
Die Aufarbeitung des Faschismus blieb an der Oberfläche: Die Täter kennt jeder – die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen dahinter kaum jemand.
Die Aufarbeitung der faschistischen Vergangenheit ist gründlich misslungen. Wäre sie gelungen, hätte es keine Remilitarisierung der BRD gegeben, wäre der Kapitalismus in seine Grenzen verwiesen worden, hätte die neoliberale Doktrin nicht die gesellschaftlichen Verhältnisse bestimmen können. Rechte Parteien hätten keinen gesellschaftlichen Nährboden für ihr Weltanschauungen und Ideologien gefunden. Die Bundesrepublik hätte nicht zu einer der größten Rüstungsexporteure der Welt aufsteigen können. Versuche der Politik, Deutschland zu einer militärischen Führungsmacht in Europa zu machen inklusive des unverhohlenen Strebens nach Nuklearwaffen, wären von einer streit- und urteilsfähigen Bevölkerung bereits im Keim erstickt worden, ebenso wie das militaristische Geschwätz von der Kriegstüchtigkeit. Wäre die Aufarbeitung gelungen, hätte sich Deutschland zu einem neutralen Land mit Vermittlungsmission zwischen West und Ost entwickeln können. Wäre die Aufarbeitung gelungen, gäbe es keinen antirussischen Rassismus, und die Menschen in Deutschland müssten nicht mehr darüber aufgeklärt werden, dass es die Rote Armee und nicht der westliche Block war, der Auschwitz 1945 befreite. Wäre die Aufarbeitung gelungen, hätte die ukrainische Asow-Brigade, geschmückt mit der faschistischen Wolfsangel, niemals in Deutschland Quartier beziehen dürfen. Ja, wenn …
Die alten ‚Eliten‘ waren keineswegs besiegt
Ein zentrales Hindernis dieses Aufarbeitungsprojektes war die Verschleierung des Zusammenhangs zwischen dem kapitalistischen Wirtschaftssystem und der Faschisierung der Gesellschaft.[1] „Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen.“ (Horkheimer 1939, S. 115) So formulierte es Max Horkheimer, Exponent der Kritischen Theorie, schon 1939. Zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges stellte sogar das Ahlener Programm der CDU von 1947 fest:
„Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund aus erfolgen. Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinwirtschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“[2]
Aus der nach dem Zweiten Weltkrieg in Aussicht gestellten „Neuordnung“ wurde jedoch nichts. Die alten ‚Eliten‘ waren keineswegs besiegt. Sie waren schon vor Gründung der Bundesrepublik wieder grinsend aus ihren Verstecken hervorgekrochen und bestimmten weiterhin das gesellschaftliche Geschehen im westdeutschen Frontstaat, so, als wäre nichts passiert.
Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch: Dieser Satz aus Bertolt Brechts Theaterstück Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui von 1941 ist bestechend aktuell.
Parallel zur Weiterführung der gesellschaftlichen Basisstrukturen des Kapitalismus war eine personelle Kontinuität beim Wiederaufbau der gesellschaftlichen Institutionen und Organisationen festzustellen. Durch ihre Mitarbeit im Faschismus diskreditierte ‚Eliten‘ und Führungspersonen aus Militär, Wirtschaft, Kultur, Rechtswesen, Wissenschaft gelangten rasch wieder in Führungspositionen. Unternehmen und Banken, die tatkräftig die faschistische Bewegung und das Nazi-Regime unterstützt hatten, reorganisierten sich (zum Teil unter verändertem Namen) und bestimmen nach wie vor die grundlegenden gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen.
Ein Ende der „Naziriecherei“?
Die aus der geschichtlichen Erfahrung resultierenden Konsequenzen: umfassende Vergesellschaftung der Schlüsselindustrien, Zerschlagung der Rüstungsindustrie, Verbot der Reorganisation einer militärischen Streitmacht – Forderungen, die in der Bevölkerung nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges durchaus Anklang gefunden hatten, mussten möglichst rasch wieder aus dem Geschichtsbewusstsein verschwinden, stand doch die rasche Relegitimierung des Kapitalismus im Westen Deutschlands an.
Dieses kollektivpsychologische Desaster im Westen Deutschlands war weder dem Zufall noch einer gesellschaftlichen Nachlässigkeit geschuldet. Es war der schnellen Westbindung der Bundesrepublik zu verdanken, die einen Großteil der psychischen Energien nun auf das antikommunistische Feindbild zu konzentrieren hatte und damit jegliche Aufklärung und psychosoziale Bewältigung der Vergangenheit im Keim erstickte. Die nach dem Zweiten Weltkrieg initiierten Maßnahmen der Entnazifizierung und Reeducation blieben daher halbherzig und wurden bald dem Kampf gegen das verteufelte System des real existierenden Sozialismus geopfert. Die erforderliche Entbarbarisierung (Adorno 2017) wurde nie eingeleitet.
Schon früh, in einer Bundestagsdebatte im Oktober 1952, hatte Adenauer ein Ende der „Naziriecherei“ gefordert.[3] Einige Jahre davor hatte er mit Hilfe hochrangiger Militärs der verbrecherischen Wehrmacht die Militarisierung Westdeutschlands vorangetrieben. Mit Hans Globke holte sich der erste Kanzler der Bundesrepublik einen Beamten ins Bundeskanzleramt, der im Faschismus mit der Verfolgung der jüdischen Bevölkerung und der Verfassung der Rassengesetze betraut gewesen war. Als einer der engsten Vertrauten Adenauers hatte Globke darüber hinaus die Überführung der NS-Organisation Gehlen in den Bundesnachrichtendienst zu verantworten. Den überzeugten Nationalsozialisten Theodor Oberländer, der an Exzessen der Nazis aktiv beteiligt gewesen war, Mitglied der Professorengruppe der Organisation Gehlen, erkor der Bundeskanzler 1953 zum Minister für Heimatvertriebene in seinem Kabinett. Und da gab es auch noch die unappetitliche Liaison der Politik mit dem Bankier Hermann Josef Abs, dem „Karajan des Geldes“ (Der Spiegel).[4] Abs hatte in den wichtigsten Industrieunternehmen und Bankhäusern wie etwa der I. G. Farben und der Deutschen Bank während der Nazizeit sein Unwesen getrieben, hatte die Arisierung jüdischer Banken und Betriebe zu verantworten und war ein glühender Befürworter des Unternehmens Barbarossa, des Angriffskrieges gegen die Sowjetunion, gewesen.
Dieser Mann der Hochfinanz, der mit dem NS-Regime so eng verbandelt war, konnte nach dem Krieg unbehelligt wieder in weichenstellende Positionen, wie etwa in der Kreditanstalt für Wiederaufbau und in der Deutschen Bank, einrücken und wurde als Schlüsselfigur der Bundesrepublik gefeiert. Die USA übertrugen Abs sogar die Verwaltung der Gelder, die aus dem Marshall-Plan (European Recovery Program) stammten. Der nach dem Krieg mit unzähligen Verdienstkreuzen und Preisen ausgezeichnete Abs war nicht nur wirtschaftspolitischer Berater Adenauers gewesen, sondern hatte auch an den Kabinettssitzungen des Wirtschaftsausschusses regelmäßig teilgenommen. Sogar das Amt des Außenministers war ihm angeboten worden. Offensichtlich hatten die damalige Regierungen auf den im NS-Regime erworbenen Erfahrungsreichtum des Bankiers nicht verzichten wollen. Dass die Deutsche Bank sich gezwungen sah, Zensuren gegen wissenschaftliche Veröffentlichungen durchzusetzen, die ihre eigene und die Rolle von Abs im Faschismus betraf, spricht Bände.
Scham und Schuld als Vergangenheitsbewältigung
Solche Informationen passen selbstverständlich nicht in die bundesrepublikanische Geschichtspolitik. Generationen von Schülerinnen und Schülern wurden die schrecklichen Bilder von ausgemergelten Menschen und Leichenbergen präsentiert, eine Schocktherapie, die in den wenigsten Fällen vor- bzw. nachbereitet wurde. Kindern und Jugendlichen waren die Mittel verweigert worden, dieses schockierende Erlebnis gesellschaftlich einzuordnen und den Schock und die Scham verarbeiten zu können, die dieses hervorgerufen hatte. Man hatte sie in verantwortungsloser Weise damit allein gelassen. Dem Schock, der auf diese Bilder unvermeidlich erfolgte, war keinerlei Aufklärung, keine Erläuterung gefolgt. Von der Geschichtspolitik des westdeutschen Staates wurde von Beginn an eine systematische Abkoppelung der Gräueltaten des deutschen Faschismus von den ihm zugrundeliegenden Gesellschaftsstrukturen betrieben, so, als habe sich der Holocaust jenseits der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und sozialen Verwerfungen in der besonders aggressiven Variante eines mit feudalistisch-militaristischen Elementen durchsetzten Kapitalismus abgespielt. Auch die Schulen hatten sich auf die Gräueltaten des NS-Regimes fixiert. Nur selten wurde auf die gesellschaftlichen Bedingungen eingegangen, die den Faschismus hervorgebracht bzw. begünstigt hatten. Dabei hätte die Bearbeitung dieser Fragestellung sich geradezu aufgedrängt: Da man nicht als Nazi geboren wird, mussten die Gründe für die Faschisierung in den Lebensverhältnissen begründet sein. Warum aber scheute man davor zurück, dieser Frage nachzugehen? Niemand hatte den Zusammenhang zwischen den sozialen Verhältnissen im Deutschen Kaiserreich, der Weimarer Republik und dem Aufstieg der Nazis hergestellt. Der Nationalsozialismus schien keine Vorgeschichte zu haben, erschien als plötzlicher, aus der Geschichte herausfallender Absturz in die Barbarei, als fast schon mystisches, unerklärliches Ereignis, das sich jenseits der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaftsordnung abgespielt hatte.
Eine Vergangenheitsbewältigung aber, die sich darauf beschränkt, Scham und Schuld, eine Art Schock, zu erzeugen, ist eine Sackgasse, weil sie nur Betroffenheit erzeugt und bei dieser Betroffenheit, nach Henscheid ein Synonym für „Besoffenheit“[5], stehen bleibt. In ihr kann man sich ein Leben lang einrichten, ohne mehr über die gesellschaftlichen Ursachen und Hintergründe der faschistischen Barbarei zu erfahren.
Auch im Geschichtsunterricht und in der politischen Bildung an den Schulen wurde die Aufklärung über die gesellschaftlichen Strukturen und Lebensumstände, in denen faschistische Vorstellungen gedeihen konnten, wie von Adorno in seinem berühmten Text Erziehung nach Auschwitz gefordert (Adorno 2017), weitgehend verweigert. Unter Tabu standen die imperialistische und nationalistische Ausrichtung des Deutschen Kaiserreichs, erst recht die aktive Mitwirkung der deutschen Großbanken – Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank – der Schwerindustrie, der chemischen Industrie beim Aufstieg der faschistischen Bewegung. Die Kollaboration von Großkonzernen und Banken mit den Nazis bei der Arisierung jüdischen Eigentums und dem faschistischen Völkermord war tabu. Vergessen werden sollte die tatkräftige Unterstützung faschistische Organisationen durch Thyssen-AG, Friedrich Krupp-AG, IG Farben, Commerzbank, Deutsche Bank & CO. Personen und Organisationen aus der Wirtschaft, die aktiv an der Zerstörung der Weimarer Republik und der imperialistischen Erweiterung der Wirtschaftsbereiches der deutschen Industrie und der deutschen Banken beteiligt gewesen waren[6] – ihre Namen tauchten nicht auf. Vom Faschismus blieben nur die Namen von Nazi-Größen – Hitler, Himmler, Göring, Goebbels, Eichmann – in Erinnerung. Assoziiert werden sollte die faschistische Erfahrung mit diesen Namen, nicht aber mit denen der Großindustriellen Gustav Krupp von Bohlen und Halbach (Friedrich Krupp AG), Fritz Thyssen (Vereinigte Stahlwerke), Hugo Stinnes (RWE; Deutsch-Luxemburgische Bergwerks und Hütten-AG), Carl Bosch und Carl Duisberg (IG Farben), nicht mit den Namen der Bankiers Kurt Freiherr von Schröder (Privatbankier Köln) und Paul Mankiewitz, Hermann J. Abs (Deutsche Bank), nicht mit dem Medienkonzern Alfred Hugenbergs und dem Reichsverband der Deutschen Industrie (RDI).
Hitlers Hunde
Die kulturindustrielle Vermarktung des NS-Systems sorgte von Beginn an für die Kultivierung einer Faszination des Schreckens, die von der Verwicklung gesellschaftlicher Institutionen und Wirtschaftsorganisationen in den Faschismus ablenken sollte. Indem man in Zeitungen, Illustrierten, Kino und Fernsehen, und zwar immer wiederkehrend, die Nazis und ihre Gräueltaten ausweidend darstellte, beförderten die Medienanstalten einen Voyeurismus, der von den gesellschaftlichen Ursachen wegführte, die den Nationalsozialismus möglich gemacht hatten. Die Menschen wussten inzwischen zwar, welche Hunde Hitler hatte, wovon der fette Göring sich ernährte, welchen Hobbys Himmler nachging, sie wussten, welche Nazigrößen mit welchen Frauen ins Bett gingen; aber sie mussten nichts wissen von den kapitalistischen Hintergründen der faschistischen Barbarei
Nur einige Hinweise mögen an dieser Stelle genügen, um die Liaison des deutschen Industrie- und Bankkapitals mit der NS-Bewegung erneut in Erinnerung zu rufen. Eine eingehende Analyse, die noch dazu den Aspekt der Unterstützung des deutschen Faschismus beispielsweise durch Gruppierungen in den USA oder Großbritannien einbezögen (vgl. Rügemer 2023), würde Bücher füllen.
Gustav Krupp von Bohlen und Halbach finanzierte den Wahlkampf der NSDAP sowie die Arbeitsstelle Schacht, deren Zweck die Erarbeitung eines Wirtschaftsprogramms der faschistischen Partei war. Er beschäftigte Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge. Fritz Thyssen war schon 1923 finanzieller Förderer der NSDAP. Er beteiligt sich an der antidemokratischen, gegen die Weimarer Republik gerichteten Harzburger Front, der u. a. auch Heinrich Himmler, Hermann Göring und Bernhard Rust angehörten, und war Mitglied der rechtsextremen Gesellschaft zum Studium des Faschismus. Deren Ziel bestand darin, in Europa einen Faschismus nach italienischem Vorbild aufzubauen. Hugo Stinnes war Mitglied der DVP und Sympathisant der reaktionären DNVP. Er gehörte zu den Gründern des Antibolschewistischen Fonds, mit der die militärische Niederschlagung der Arbeiteraufstände 1919 und antikommunistische Propaganda finanziert wurden. Günther Quandt unterstützte die NSDAP finanziell und war Mitglied der rechtsextremen Gesellschaft zum Studium des Faschismus. Er trug den Titel Wehrwirtschaftsführer und beschäftigte Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge. Carl Bosch finanzierte die NSDAP mit, arrangierte sich mit dem NS-Staat. Er beschäftigte Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene. Kurt Freiherr von Schröder war Mitglied im jungkonservativen Deutschen Herrenklub und Mitunterzeichner der Eingabe Industrieller an den Reichspräsidenten, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen. Er unterstützte Heinrich Himmler finanziell und wurde zum SS-Ehrenführer ernannt. Paul Mankiewitz war Mitglied der Antibolschewistischen Liga des Rechtsextremen Eduard Stadtler, der einen nationalen Sozialismus vertrat, und organisierte den antibolschewistischen Fonds der deutschen Unternehmerschaft. Hermann Josef Abs schließlich war zuständig für die Arisierung jüdischer Banken und Unternehmen, Mitglied u. a. im Aufsichtsrat der I. G. Farben. Er war im Amt Ausland/Abwehr des Oberkommandos der Wehrmacht tätig und frenetischer Befürworter des Überfalls auf die Sowjetunion.
Diese Leerstelle der politischen Bildung ist nur eine von vielen Versäumnissen im missglückten Projekt der westdeutschen Aufarbeitung der faschistischen Vergangenheit. Es kann leider nicht nachgeholt werden. Umso wichtiger wird es, diese vergessene Dimension weiterhin für die heute lebenden Generationen offen zu halten. Sie einzuholen, bedeutet, die Frage nach einer völlig neuen, kriegsuntüchtigen, solidarischen Gesellschaftsordnung zu stellen, deren Gestaltung der jungen Generation aufgegeben ist.
Literatur
Adorno, Theodor W. (2017): Erziehung zur Mündigkeit. 26. Auflage. Frankfurt/Main: Suhrkamp
Enzensberger, Hans Magnus (Hrsg.) (1985/1986): OMGUS. Ermittlungen gegen I. G. Farbenindustrie AG. Ermittlungen gegen die Dresdner Bank. Ermittlungen gegen die Deutsche Bank. 3 Bände, Nördlingen
Hallgarten, George W. F./Johannes Radkau (1986): Deutsche Industrie und Politik von Bismarck bis zur Gegenwart, Frankfurt am Main: Athenäum
Horkheimer, Max (1939): Die Juden und Europa, in: Zeitschrift für Sozialforschung, H. 1-2, S. 115-137
Rügemer, Werner (2023): Von Mussolini, Franco und Hitler zum 2. Weltkrieg. In: ders.: Verhängnisvolle Freundschaft. Wie die USA Europa eroberten. Köln: PapyRossa
[1] Es wird betont, dass weitere Gründe dafür verantwortlich sind, die zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt werden.
[2] Siehe: https://germanhistorydocs.org/de/die-besatzungszeit-und-die-entstehung-zweier-staaten-1945-1961/ahlener-programm-der-cdu-februar-1947.pdf
[3] Deutscher Bundestag. 234. Sitzung. Bonn, 22. 10. 1952, S. 10736 (https://dserver.bundestag.de/btp/01/01234.pdf).
[4] Zitat aus dem Spiegel-Artikel zu Herman J. Abs, „Ordner an der Orgel“. In: Der Spiegel Nr. 45. 1965.
[5] Henscheid, Eckard: Dummdeutsch. Ein Wörterbuch. Frankfurt/Main 1985
[6] Vgl. Enzensberger 1985/1986; Hallgarten 1986.





Dem Kapital ist es egal wer unter ihm regiert so lange die Profite stimmen.
Dazu mal eine Fiktion:
Wie es aussieht hat Merz im Sinne des Kapitals bereits versagt. (siehe NIUS etc.)
Bezogen auf die heutige Zeit darf man annehmen dass das Kapital Friedrich Merz zunehmend fallen läßt und sich der rechtsextremen AFD zuwendet.
Möglich wäre aber auch, Merz zerstört im Auftrag des Kapitals die CDU um die AFD, trotz anderslautender Aussage, zur Macht zu verhelfen.
Das ist vermutlich alles weit hergeholt aber wer wieß???