
Das Klima im Land hat sich verändert. Man sieht das auch in einem neuen Amazon-Film. Dort sind die Helden sympathische SS-Schergen.
Der Tiger heißt eine neue Amazon-Produktion. Der deutsch-tschechische Film ist ein Hit. Er wird von den Kritikern gelobt und die Zuschauer hoben die Produktion auf den ersten Rang des Top-Ten-Rankings von Amazon Prime. Erzählt wird eine Geschichte von Soldaten, die mit einem Panzer hinter feindliche Linien geraten sollen, um dort einen abtrünnigen Militärführer gefangen zu nehmen. Diese Interpretation von Joseph Conrads Herz der Finsternis nimmt den Zuschauer mit auf ein Abenteuer, bei dem man mit den Helden im Panzer mitfiebert. Um welche Soldaten es sich handelt? Um deutsche Soldaten! Aus welcher Zeit? Aus dem Zweiten Weltkrieg! Und der Feind? Russen! Die Insassen des stählernen Kastens sind übrigens keine Wehrmachtssoldaten, sondern SS-Leute mit Totenkopf-Emblem am Mantelkragen.
Unsere Jungs bei den Scheißrussen
Regisseur Dennis Gansel hat sicher einen packenden Thriller innerhalb des Settings des Russland-Feldzuges inszeniert. Fünf Kameraden kämpfen in der Anfangsszene gegen eine russische Übermacht. Die Russen bleiben dabei schemenhaft. Der Zuschauer vernimmt kein Russisch, der Feind ist eine drohende Naturgewalt, die über die Helden des Filmes kommt. In dieser Szene eingangs des Filmes bleibt nur die Flucht. Der Panzer wendet und soll über eine Brücke flüchten, die in Kürze gesprengt wird. Nur wenige Minuten verbleiben. Natürlich ist klar, dass die Helden es schaffen werden. Es ist immer unglaubhaft, Hauptfiguren gleich zu Beginn in Gefahr zu bringen. Der Zuschauer weiß, dass sich die Akteure herauswinden können, sonst wäre der Film beendet.
Und so schaffen es auch die sympathischen SS-Schergen, mit denen man bei der Flucht zitterte. Der nette Berliner, der den Panzer fährt, ist sofort der Zuschauerliebling der Produktion. Alle fünf, wie sie da im Panzerkampfwagen IV Tiger sitzen, wirken aufgeräumt, zuversichtlich und freundlich. Zwar vertilgen sie gelegentlich Panzerschokolade oder werfen sich Aufputschmittel ein. Aber das tut dem Gefühl keinen Abbruch, dass der Zuschauer für unsere Jungs entwickeln soll.
An der Front erleben sie reichlich Abenteuer und müssen dem Feind, dem mordlüsternen Russen entkommen. In einer Szene treffen die Protagonisten aber auch auf einen Obersturmbannführer und seine Einheit. Diese pferchen die russischen Bewohner eines Dorfes zu den Tieren in den Stall. Dann zünden sie das Holzkonstrukt an. Man vernimmt Schreie. Die sonnigen SS-Boys sind wie vor dem Kopf gestoßen. So als hätten sie nicht gewusst, was an der Ostfront wirklich passiert. In der nächsten Szene sitzen sie im Panzer, sie sind sehr geknickt. Gemeinsam speisen sie schweigend, danach menschelt es. Man erfährt mehr über das Leid des kleinen SS-Mannes in Zeiten des Vernichtungskrieges.
Kameradschaft verspürt man in allen Einstellungen. Der Truppenführer ist ein bestimmter, aber doch fürsorglicher Vater. Er führt seine Einheit mit Empathie. Hegt einen Beschützerinstinkt für das Nesthäkchen. Ein anderer junger Mann mit Brille lässt sein Latinum durchschimmern. Er wirkt belesen, klug und wie ein angenehmer und warmherziger Student. Man empfindet Mitleid mit den Mannen. Der Krieg verheizt sie. Die Russen jagen sie. Das haben unsere Jungs wirklich nicht verdient. Mit den fünf Kerlen möchte man ein Bier trinken gehen.
Tolle Kerle bei der Waffen-SS
Es zeigt sich: Bei der SS gab es auch ziemlich nette Leute. Ob das auch in Wirklichkeit so war, darf bezweifelt werden. SS-Schergen waren selbstverständlich auch Menschen, sie waren liebevoll zu ihren Familien. Aber die Figuren, die uns Gansel vorsetzt, sind Abziehbilder der Verherrlichung. Seine SS-Leute wirken nicht wie Täter an der Ostfront, sondern wie Opfer böser Mächte und die Beute eines niederträchtigen Feindes. Die tollen Kerle könnten sich mit ihrem mit Totenkopf verzierten Mantel in ein Anti-Gewalt-Training setzen und wären darin gut aufgehoben.
Die Kritik lobt den Film mehrheitlich. Dieser sei packend inszeniert. Das trifft zu. Auch wenn er stellenweise sehr billig wirkt. Der Kontext bleibt aber durchgehend vage. Warum sind die Deutschen dort? Die Deutschen haben in Russland Verbrechen begangen. Der Zuschauer sieht das auch, die Szene mit dem Obersturmbannführer führt das vor Augen. Des Eindrucks erwehren, dass man diese Verbrechen für Einzelfälle halten soll, kann man sich aber nicht. Denn die Helden des Filmes sind sichtlich betroffen. Sie sind die gute SS im Kampf gegen einen brutalen Feind, der sich zur Wehr setzt.
Vor 20 Jahren kritisierte man in der deutschen Öffentlichkeit menschliche Züge an Bruno Ganz‘ Hitler-Interpretation. Damals hätte man sich einen Film, in dem SS-Schergen zu sympathischen Hauptfiguren werden, nicht vorstellen können. Die Zeitenwende hat viel möglich gemacht. Auch den Revisionismus auf der Leinwand. Der Krieg wird in diesem Film zu einer Aufgabe, der man mit Kameradschaft und reinem Herzen beikommen kann. Dass der Krieg ein deutsches Produkt war, hätte die Story nur unnötig belastet. Damals war Krieg und die Russen waren die Feinde. Muss man mehr wissen?
Neue Landser-Romantik
Groschenromane mit Geschichten von Landsern, die in Russland Abenteuer erlebten, hatten schon vor Jahrzehnten Erfolg beim Publikum. Aber diese Art von Schundliteratur hatte stets einen schlechten Ruf. Nur einarmige Opas würden solche Heftchen lesen. Es ist ja auch nicht falsch, wenn man davon ausgeht, dass SS-Leute untereinander freundliche Zeitgenossen waren. Das Böse ist banal. Und im Grunde ist auch das Böse gut. Aber ausgerechnet jetzt findet die Filmbranche den Mut, deutsche Geschichte neu zu denken und zu zeigen.
Es passt zu gut in die Zeit, die deutsche Geschichte neu auszurichten. Neu erfinden kann man sie nicht. Aber in der Pop-Kultur besteht die Möglichkeit, dem unbedarften Publikum politisch entkernte Geschichten zu zeigen. Im Kern sind diese Plots natürlich politisch. Sie präsentieren den anständigen Menschen aus Deutschland und den brutalen Feind aus Osteuropa. Der Kontext bleibt im Nebel. Und damit auch die Motivation der Protagonisten. Der SS-Mann wird zum Leitbild dieser Zeitenwende.
Der Tiger wurde von Pantaleon Films produziert. In Zusammenarbeit mit Amazon MGM Studios Deutschland. Angekündigt wurde der Film als Sittenbild des Krieges. Der Zuschauer würde Soldaten beim Verfall zusehen, kündigte man auch an. Das stimmt so nicht. Der Tiger ist kein Antikriegsfilm. Er deutet die Brutalität nur an, zeigt sie aber nicht. Und er verurteilt den Krieg nicht, sondern macht ihn zu einem Momentum, den man ertragen muss. Die Protagonisten nehmen ihn hin. Dabei wird ihr Niedergang nur dezent angedeutet. Hinter dieser Beschreibung des Filmes versucht man offenbar, den Revisionismus zu verstecken. Der Tiger dürfte der Beginn einer ganzen Reihe von Produktionen sein, die künftig die deutsche Geschichte für die Zukunft im Angesicht des russischen Feindes umdeutet.
(Richtigstellung der Redaktion: Unter Umständen handelte es sich bei den Figuren des Films nicht um SS-Soldaten, sondern um Wehrmachtssoldaten mit Totenkopf-Emblem. An der Stoßrichtung des Filmes ändert sich jedoch nichts.)





Meine Kider haben beim Vietnamesen wieder nur das Fleisch aber keine Reis essen wollen –
da kam mir die Idee den Reis und auch die Kriegsidee besser zu vermiteln
s Rezept ist ein Kindergericht aus einem Hähnchenbrustgeschnetzel mit Sose in einem Reisring,
also genau was es bei uns gab.
Mn erzählt dann die Geschichte von den Russen die die kleinen Hähnchen umringen
und auffressen wollen.
Dagegen hilft nur selber Fressen und zwar vor allem den Reis,
was jedes Phantasiebegabte gibt dann auch machen soll
bei veganerkindn ist es noh klarer , diese ssen dann nur den Reis und die Sosse,
die befreiten Hähnchen Teile nimmt#man dann mit
nach Hause und verdrückt sie dann um Mitternacht.
Fleischfrei, oder „Vegan“, weil man diesen Begriff damals noch nicht verwendete, war schon in den 70ern ein Projekt der herrschenden Klasse um uns von den Fleischtöpfen fern zu halten um die Akzeptanz in den Bevölkerung zu erhöhen.
Das hatte ich schon 1974 von Peter von Zahn alles mitgeteilt bekommen.
Das endet erst wieder, wenn die Guten wieder gewinnen und eine neue Aufarbeitung, mit Tribunal, beginnen muss. Es liegt noch etwas Gold im Keller, und solange das nicht alle ist und das 3.Welt-Ambiente nicht die Panzerstraßen versperrt, geht das so weiter, man möchte es so.
Die Frage ist schon noch, wer das so möchte und warum?
Was treibt das Trio infernale (Merz, Macron, Starmer) an? Ist es wirklich nur der Umstand, auf der Payroll eines Dr. No zu stehen?
Dass man mehrheitlich den ganzen aufgetischten Käse frisst, ist kaum zu fassen.
„Die Frage ist schon noch, wer das so möchte und warum?“
Bitte – lesen Sie doch mal deutsche Kommentarspalten – da sehen Sie, wer all das will – der deutsche Normalo, der will das. Die Politiker sind nicht freidrehend, die machen genau das, was die meisten der Deutschen – also > 70% – wollen.
Wie es auf französischen und englischen Medien aussieht, weiss ich nicht – Sprachgrenze – aber allein das Lesen der deutschen Kommentarspalten bring einen ins Grausen ab der wahnsinngen Verblendung dort.
die Deutschen haben 10 Billionen € an Ersparnissen und an dieses Geld wollen die „BlackRock Eliten“…
deshalb ist EU Kommission so scharf auf den digitalen Euro….Währungsreform
Nein, das Geld ist nur Mittel zum Zweck und eh völlig abstrakt.
Die wollen unseren realen Werte durch Herbeiführung einer Inflation und Deindustrialisierung.
Letztendlich haben wir als Konsumenten ausgedient.
Die wollen und dezimieren und einen kleinen Teil versklaven…das ist ihr Plan!
So sieht es mal aus.
Die Zeiten in denen sich die Mächtigen durch die Anzahl ihrer Untertanen miteinander messen konnten sind vorbei. Man braucht den Großteil vom dummen Volk nicht mehr, weder für das Militär, noch um Reichtum zu erzeugen. 80% der Menschen können weg. Sie stören nur, wollen womöglich sogar auch noch was zu essen und verbrauchen nur die Ressourcen die die Reichen für den Erhalt ihres Lebensstils viel dringender benötigen. Ohne all die Habenichtse sähe die Welt doch viel schöner aus.
Oh, jetzt wird´s zackig.
Mal schauen, was die das so auffahren an Authentizität.
Vor allem was die Ausstattung betrifft.
Aber so ganz neu ist der Film aber auch nicht, nur mal so nebenbei erwähnt…. 😉
https://www.imdb.com/de/title/tt31495504/?ref_=nv_sr_srsg_0_tt_8_nm_0_in_0_q_Der%2520Tiger%2520
Wer Amazon-Prime guckt, ist aber eh raus.
Ich sträbue mich schon bei Amazon etwas zu kaufen, dann werde ich mir
sicherlich auch keine Nazi-Propaganda reinziehen.
Ich guck doch nicht Amazone-Prime???
Für wen hältst Du mich denn…???
Über den Film kann man sicher viel sagen und bei der Landserromantik hat der Autor einen Punkt, über den es sich zu streiten lohnt.
Aber der Autor stellt den Film ln den wesentlichen Punkten falsch dar.
1. Die „Helden“ sind nicht SS sondern Teil der Panzertruppe der Wehrmacht, welche auch, in preußischer Tradition, das Totenkopfsymbol verwendete.
2. Der Autor hat den Film möglicherweise nicht zu Ende gesehen. Die Fahrt hinter den Linien war am Ende nur ein Traum des sterbenden Kommandeurs, der Kriegsverbrechen begangen hatte und , so der Plot des Films, an seiner Schuld leidet, weil ihm klar wird, dass sein Verständnis von Befehl und Gehorsam vor seinem Gewissen nicht mehr besteht.
Aus Wikipedia :
„Das in der Wehrmacht verwendete Totenkopfemblem war ebenfalls eine Kopie des alt-preußischen Halbprofil-Mützenabzeichens. Es kam im November 1934 auf, mit der Einführung des schwarzen Feldanzugs der neu aufgestellten Panzertruppe. Auf beiden Kragenpatten als Weißmetallabzeichen geführt, blieb er der Panzerwaffe vorbehalten.“
Donnerwetter. Das tönt ja doch mal ganz anders.
Ja, Wikiedia .. Der Artikel über „SS-Division Totenkopf“ wurde gerade rausgesäubert.
Revisionismus in voller Fahrt.
Aha?
Also ich seh den noch!
https://de.wikipedia.org/wiki/SS-Division_%E2%80%9ETotenkopf%E2%80%9C
Und die Versionsgeschichte zeigt auch keine größeren Veränderungen in den letzten Tagen.
Ah ok. War dann wohl gerade im Edit, als ich nachgesehen hab. Ich tu mir NATOpedia normalerweise nicht an. Ok, in Mathe/Physik/Chemie eher schon mal.
@ Diego
Über „Landserromantik“ kann man nun wirklich nicht streiten. Über historische Authentizität sehr wohl.
Und da haben Sie natürlich recht, wenn der Autor so schreibt, dass eine tendenziöse Kritik wahrgenommen werden könnte. Aber es scheint so, dass Deutsche über deutsche Geschichte nicht nur wenig wissen, sondern auch immer versucht sind, sie in einem ideologische Weltbild zu rezipieren.
Die Meisten sind völlig ahnungslos wie Wallenstein das hier auch sehr schön irgendwo schon beschrieben hatte.
Über Landserromantik nicht, aber darüber, ob der Film sich mit seinem Plot dieser schuldig macht, oder nicht, denn am Ende war der Teil, in dem es menschelte, Teil des (Alb-)Traums eines Panzerkommandeurs der Wehrmacht, der als Wehrmachtsangehöriger schwere Kriegsverbrechen begangen hat. Das SS Verbrechen im Traum stellt sich ja als Projektion seines eigenen Verbrechens heraus, an dem er zerbricht.
Also der Film negiert weder SS Verbrechen noch die der Wehrmacht.
Mir ging es in meinem Kommentar darum, darauf hinzuweisen, dass der Autor den Film falsch darstellt und diesen womöglich auch nicht bis zum Ende gesehen hat.
Daß die Panzertruppe der Wehrmacht Totenköpfe an den Uniformen hatte, war mir bislang nicht bewußt. Danke für die Aufklärung!
https://de.wikipedia.org/wiki/Panzertruppe_von_Wehrmacht_und_Waffen-SS#Uniform
@Elberadler
Ob mit oder ohne Totenkopf ist doch egalt.
Ich hoffe hier wird nicht wieder versucht die Nazi-Wehrmacht als die Guten auszuweisen!
Die Nazi-Wehrmacht war genauso an den Verbrechen beteiligt wie die SS!
Spukt denn dieses alte Denken von der guten Wehrmacht immer noch in den Köpfen herum? Ich kann es kaum fassen.
Da gebe ich dir ja absolut recht! Nur hängt sich der Autor eben an den Totenköpfen an den Uniformen auf, um die handelnden Personen explizit der SS zuzuordnen. Da ist er aber eben einem Trugschluß aufgesessen. Wohl entstanden, weil er auch nicht wußte, daß dieses Zeichen auch bei der Panzertruppe zur Uniform gehörte. Und damit ist es ja eher der Autor, der hier (wohl eher unbewußt) die Verbrechen auf die SS projiziert, obwohl die Wehrmacht ebenfalls nicht unerheblich beteiligt war.
Davon ab, die übelsten Morde etwa in Weißrussland und der Ukraine (Babyn Jar) haben sogar „Polizei-Einheiten“ verübt! Also ja, die Verbrechen waren kein Alleinstellungsmerkmal der SS.
https://de.wikipedia.org/wiki/Einsatzgruppen_der_Sicherheitspolizei_und_des_SD
oder das ganze ist eine Vorbereitung auf die UA Kapitulation…
das Azow Regiment und die Banderas müssen irgendwie in die EU integriert werden sonst gibt es nur Ärger…
und die ganzen Polit und TV Experten…
Ach, das war gar keine Panzereinheit der SS…
Oh, scheiße nee, hab den Film ja noch nicht gesehen.
Oh Mann ist das peinlich… seufz
Man darf wohl vermuten, dass den Rotarmisten, denen solche Panzerfahrer gelegentlich in die Hände fielen, das „alt-preußische Halbprofil-Mützenabzeichen“ (lol) nicht bekannt war und sie die Gefangenen einfach als SS-ler behandelten.
Dass Soldaten der Wehrmacht, die nicht der SS angehörten, mit dem Totenkopf-Emblem am Mantelkragen im Film aufgetreten sind, spielt so gut wie überhaupt keine Rolle, denn die überwiegende Mehrheit der Zuschauer dürfte die Panzertruppen als SS-Ahgehörige identifiziert haben, was vom Filmemacher bestimmt auch gewollt war.
Richtig. Nebenbei: Im Falle der Ermordung der Juden der Krim war es der von den Briten gehätschelte und spätere Top-Militärberater Adenauers, Erich von Lewinski („Manstein“), der auf die schnellstmögliche Ermordung der 90.000 Menschen drängte, wo der Leiter der Einsatzgruppe D, Ohlendorf, eher zurückhaltend war, und sich nach den morden einen beschämenden Schriftwechsel über die Leichenfledderung der Ermordeten herausnahm. Triotzdem bekam dieses Schwein in Nürnberg nur 15 Jahre, von denen er nur einen Bruchteil absass.
Soviel zur sauberen Wehrmacht.
aquadraht schreibt :
„.. und sich nach den morden einen beschämenden Schriftwechsel über die Leichenfledderung der Ermordeten herausnahm.“
Gibt es öffentlich einsehbare Literatur darüber ( ich „sammel“ Verbrechen der Wehrmacht für einen antimilitaristischen Infostand/Kundgebung ).
Vielen Dank im voraus .
Wesentliche Punkte werden bei Bild, Tagesschau, Heute usw. oft weggelassen, bzw. falsch dargestellt um so ein gewünschtes politisches Bild zu erreichen. Dieser Artikel behält aber seine politische Richtung, trotz einiger Fehler. Was bei den genannten Medien meist nicht der Fall ist.
Apropos SS… Russland hat gestern wieder eine SS-X-34 abgefeuert. Sie hat ausnahmsweise ihren Flug erfolgreich beendet, aber keinen sichtbaren Schaden an einem unterirdischen Gasspeicher bei Lwiw hinterlassen.
@GBU-57
Wo ist eigentlich deine White-Tiger-Selbsthilfegruppe auf Esketamin?
Freut ihr euch immer noch seit Weihnachten den Arsch ab, das die Apple Intelligence und der Copilot ohne Ende Bullshit Bingo generieren können.
🤡 🤡 🤡
Ja, die alte NATO-„Tradition“ sowjetische/russische Waffen mit Nazi-Kürzeln zu versehen… wie „zufällig“!
Naja, wir müssen uns nicht so dumm stellen wie der Hohlknallkörper GBU ist. Das siind englische Kürzel für Surface to surface, surface to air, air to air usw. Hat weder mit Nazis noch mit Kacke zu tun, das ist bloss die Kacke, die der Nazi GBU ins Forum defäziert.
SS ist eine amerikanische Abkürzung beim Militär, im NATO-Jargon bedeutet SS „Surface to Surface“. Eine bodengebundene Waffe, die Ziele auf dem Boden bekämpft.
Aber Du hast einen mehr als sichtbaren Schaden…lächel
Definieren sie ‚keine sichtbaren‘.
Den Gasspeicher hat vorher schon keiner gesehen. Der ist nämlich unterirdisch….
Aber ja, die Wortwahl ist verräterisch, und verweist auf einen Hintergrund, der klar vom ukrainischen Militär gesteuert ist. Man nennt das auch Desinformation.
„Gehen Sie weiter, hier gibts nichts zu sehen“
@GBU-57
Hier sehen wir gleich zwei sichtbare Schäden.
Den einen im Kopf des GBU – wo wir natürlich nicht reinsehen, aber das Geschreibsel aus diesem verwirrten Kopf … naja … voll defekt, würde ich mal sagen. Unreparierbar.
Der zweite Defekt ist „keinen sichtbaren Schaden an einem unterirdischen Gasspeicher bei Lwiw hinterlassen.“
Kann jeder selbst nachrecherchieren. Der Speicher ist hinüber, Druckabfall im Gasnetz, und danach stundenlange Explosionen.
https://simplicius76.substack.com/p/swift-retaliation-putin-launches
Übrigens müsste sich nun Deutschland auch langsam Gedanken machen ums Gas.
Die Gasspeicher auf tiefstem Stand seit langem, dazu ein Winter, der sich überhaupt nicht um die Voraussagen der Latifs und all der anderen Klima-Idioten kümmrt.
Aber ok, Deutschland will ja sowieso weg vom Gas … mit Vollgas
Der deutsche Wetterdienst DWD hat ja sogar das eher ungewöhnlich kühle Jahr 2025 zu „einem der wärmsten seit Aufzeichnung“ umgelogen, um beim Narrativ bleiben zu können.
Daß 2024 0,3°C wärmer war, als 2023, war noch „ein klares Zeichen für den sich beschleunigenden Klimawandel“ Daß dann das folgende 2025 0,8°C kühler war als 2024, na ja….
Oha…. Und das war im Westen der Ukraine, also dort, wo sich Franzosen und Briten bei einem Waffenstillstand umgehend einnisten wollen.
Und 50% der gesamten Speicherkapazität der Ukraine ist ein harter Schlag. Das bedeutet für die Gasversorgung, wenn sie denn wiederhergestellt wird, daß die dann „von der Hand in den Mund“ leben müssen, weil sie nichts mehr großartig zwischenspeichern können. Und das womöglich für sehr lange Zeit. Denn sollten die Erschütterungen der mit Mach 10+ eingeschlagenen Geschosse nicht nur die oberirdischen Anlagen und Rohre, sondern den Speicher im Untergrund zerstört haben. kann man da nix mehr einlagern.
Das da eine Oreschnik hingeschickt wurde hatte wohl den Grund die Unterirdischen Speicher zu verschrotten. Den Videos nach scheint das auch zumindest teilweise erfolgreich gewesen zu sein. Dafür spricht auch das da anscheinend nur 6 Einschläge von Penetratoren zu sehen sind, würde auf jeweils mehrere hundert Kilo Wolframstahl oder Wolframkarbid als Penetrator hindeuten. Jedenfalls dürfe da nicht mehr so viel Gas ein oder ausgelagert werden.
Richtig. Schari zeigt ein ziemlich langes Nachglühen.
Wahrscheinlich dringen die Gefechtsköpfe der Oreshnik tiefer ein als die Knallfrösche, nach denen sich der Hohlkörper GBU nennt. Und die strukturelle Erschütterung der Salzstöcke dürfte zum Druckverlust beigetragen haben.
@GBU-57
Apropos SS-X-34, Adolf hat Würmer und Sie vielleicht auch bald
Tie Tagesschau weiss gerade nicht, wie sie über den nun doch noch erfolgten Oreschnik-Angriff zu berichten hat. Wie zu erwarten, ist dieser erstmal in den drittrangigen Nachrichten versteckt worden.
In den nächsten Tagen wird das Jammern jedoch groß sein.
Wenn kaum/nicht berichtet wird, ist das meist ein Zeichen dafür, daß das ein Treffer war. Über den erfolgreichen Angriff auf einen Kommandobunker im Untergrund Kiews letztes Jahr (während Selenski in Rom war) wurde ja auch nicht berichtet. Wir kriegen immer nur die Bilder von beschädigten Wohnhäusern zu sehen, wo die Reste abgefangener Waffen oder die Abwehrraketen selbst eingeschlagen sind.
Schon länger wird verstärkt verharmlosender militaristischer Mumpitz produziert. SS-Schergen waren in der westlichen Nachkriegs-Filmproduktion eigentlich immer das Feindbild par excellence. Dieses jetzt zu relativieren, geht entschieden weiter und ist ein durchschaubarer Move angesichts dessen, was man beschlossen hat, demnächst der Jugend abzuverlangen. Gibt‘s bald ein Biopic vom Führer als Held gegen Russland? Wie wir sehen kann es ja ziemlich schnell gehen. Hinreichend entpolitisiert und geschichtsvergessen scheint mir ein großer Teil derjenigen, die es besonders betreffen wird schon zu sein.
Solche Schund und Kriegsverherlichung Filme müssten verboten werden. Reine “ sogenannten Antikriegsfilme hat es nur sehr wenige gegeben. In der BRD und DDR war es,, die Brücke und Werner Holt. Vor allem die ungeschnittene Version von Werner Holt.
Da haben Sie recht.
„Komm und sieh” (1986) von Elem Klimow ist auch so ein wahrer Antikriegsfilm. Außerdem noch „Wege zum Ruhm” von Stanley Kubrick (1957).
Nichts neues im Westen.
Es ist im Adenauerstaat seit der Gründung Konsens, dass der Vernichtungskrieg des deutschen Bürgertums in der UdSSR vollkommen anders beurteilt wird als die Judenvernichtung. Nicht nur de facto sondern auch de jure.
Wenn Sie diese Filme verbieten, machen sie in Hollywut eine ganze Branche arbeitslos.
Zudem würden die Privaten Sender in Deutschland einen größeren Teil der Sendezeit
nicht belegen können. Der meiste Dreck an Kriegsfilmen kommt aus den USA. Vielleicht
greifen die deshalb alle Länder an, um Material dafür zu bekommen.
Der böse Russe zieht doch auch in immer mehr Filmproduktionen von ARD und ZDF ein, selbst in den total bescheuerten Tatorten.
Muss man nicht sehen, aber leider an die Gangster Einzug-Zentrale abdrücken
Japp… Sogar in den einzigen, die ich mir noch regelmäßig anschaue (Münster) hat man schon vor ein paar Jahren die Legende vom „Havanna Syndrom“ als tatsächlich existente Waffe eingearbeitet. Dabei hat sogar der Spiegel das als Legende entlarvt:
https://www.spiegel.de/gesundheit/muenster-tatort-raetselhaftes-havanna-syndrom-was-steckt-hinter-den-mikrowellen-waffen-a-0fac07e4-5cc1-44e9-acf3-9224eb731a87
Und die nehmen ja sonst alles mit, was ins Narrativ paßt!
https://m.youtube.com/watch?v=Tdu4FUMZq88&pp=0gcJCU0KAYcqIYzv
Der Film ist von 2012…insbesondere die Schlussszenen sollte man sich ansehen.
grundsätzlich ein wertvoller und lesenswerter Artikel! Leider ist der Autor einem Irrtum aufgesessen der dem Ganzen einen Beigeschmack gibt und das Werk als Fehlerhaft bis Irreführend angreifbar macht. Die Überschrift und die Kernaussage dass in dem Film die Protagonisten SS dargestellen ist einfach falsch. Der Totenkopf auf dem Kragenspiegel ist historisch korrekt für die Panzertruppe der Wehrmacht. Man muss den Beitrag nicht durch eine Falschaussage über vermeintliche SS Verherrlichung garnieren. Eine Korrektur oder Richtigstellung sollte zur Sorgfalt gehören.
LG
Die Wehrmacht hat sich im Krieg auch nicht besser verhalten als die SS. Außerdem macht es den Umstand, dass fünf deutsche Soldaten in einem Panzer in einem anderen Land unterwegs sind, um dessen Bevölkerung zu ermorden oder zu unterwerfen, kein bisschen besser.
Gilt das auch für russische Soldaten die gerade mit ihren Panzern in der Ukraine unterwegs sind, um dessen Bevölkerung zu ermorden oder zu unterwerfen?
Wie kommst du auf die idiotische Idee, dass das der Fall sein könnte??
Wir sollten im Auge behalten – der Regisseur Dennis Gansel ist Adolf-Grimme-Preis-Träger (3 mal), dazu Deutscher Filmpreis und Gründungsmitglied der Deutschen Folmakademie. Also kann er gar nicht umstritten sein. Er gehört zu den Guten, zu den, die ankämpfen gegen die Kritiker und Staatsdelegitimierer. Andernfalls wäre er nicht so dekoriert worden.
Ist Nazi, wer das erwähnt?
Wen der Autor schreibt, „…. dass in der Pop-Kultur … die Möglichkeit [besteht], dem unbedarften Publikum politisch entkernte Geschichten zu zeigen“, dann muss man erwähnen, woher diese „Kulturschaffenden“ kommen und wer ihre Adressaten sind. Da erklären Stumme Blinden die Farben.
Gründer Produktions Firma wurde noch durch DDR Bildung geprägt .. o)))
Es ist egal ob der eine Schüler in Algebra und der andere in Analysis durchfällt. Beide sind für ein Mathematikstudium ungeeignet.
Im Film sind keine SS-Männer die Protagonisten, sondern Panzersoldaten der Wehrmacht. Sie tragen teilweise die entsprechende schwarze Panzerfahreruniform mit rosa Paspelierung und Totenkopf am Revers. Der Totenkopf hat in diesem Fall also nichts mit der SS zu tun, sondern steht in Tradition zu Kavallerieregimentern des preußisch-deutschen Militärs im 18./19. und frühen 20. Jahrhundert, wie den preußischen Leibhusarenregimentern oder dem braunschweigischen Husarenregiment Nr. 17. Irgendwann wird im Film auch erwähnt, dass die Besatzung bzw. das Fahrzeug zur schweren Panzerabteilung 503 gehört, die ein Truppenteil der Wehrmacht war. Kurzum, bitte, genauer vor Veröffentlichung recherchieren, sonst wird’s schnell peinlich!
Panzerkampfwagen IV heißt nur Panzerkampfwagen IV.
Der Tiger war der Panzerkampfwagen VI.
Nach den Photos ist das auch der Panzertyp in dem Film.
Das Titelbild zeigt einen Panzerkampfwagen Tiger Ausf. B „Tiger II“ . Steht sogar im Bundesarchiv bei dem Bild.
Alle Filme manipulieren (deshalb schaue ich kaum welche).
Die SS als „Elitesoldaten“ wurden im späteren Kriegsverlauf aufgeweicht, indem sie immer mehr Aufgaben übernahm:
https://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS#%C3%9Cberblick
Das hier passt aber nicht so richtig:
Die Totenkopfverbände entstanden aus KZ-Mannschaften, dort dürfte die Naivität am Geringsten gewesen sein, allerdings war auch das nicht absolut gesetzt:
https://de.wikipedia.org/wiki/SS-Division_%E2%80%9ETotenkopf%E2%80%9C#Aufstellung
Fazit: es ist nicht vollkommen unwahrscheinlich, dass es da menschliche Idealisten gab, die von der Kriegsrealität und der Brutalität der eigenen Truppen schockiert waren, dass ausgerechnet solche Leute in den Totenkopfverbänden waren, halte ich aber eher für unrealistisch.
Dass die Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung im Film eine Rolle spielen, spricht m.E. gegen eine Heroisierung. Ich habe den Film aber nicht gesehen (und werde ihn auch nicht anschauen), ich weiß nicht, wie ausgewogen er ist. Kriegsfilme sind immer so eine Sache und natürlich oft Betätigungsfeld militärischer Propaganda. Dass überhaupt Deutsche mal als Menschen dargestellt werden, überrascht, warum ausgerechnet ein Totenkopfverband, weiß ich nicht, selbst wenn man den Russen als Unmensch darstellen will, ist das nicht nötig und widerspricht so ziemlich den Reeducation-Bemühungen der letzten Jahrzehnte.
In der Waffen-SS kämpften Soldaten aus fast allen Ländern Europas. Bis weit ins Jahr 1944 hinein auschließlich Freiwillige. Am Krieg gegen die SU beteiligten sich neben Deutschen Schweden, Finnen, Esten, Letten, Litauer, Polen, Dänen, Niederländer, Flamen, Wallonen, Franzosen, Spanier, Italiener, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Kroaten, Bosnier, Rumänen, Galizier und andere Westukrainer (hab ich wen vergessen?). Die 5. SS-Panzerdivision „Wiking“war eine multieuroäische Multi-Kulti-Einheit und gleichzeitig neben den SS-Panzerdivisionen „Leibstandarte Adolf Hitler“ und „Das Reich“ DIE Eliteeinheit des deutschen Heeres. „Europe united!!!“ – bei so enger europäischer Einheit und Geschlossenheit kann unsere Haarspray-Uschi gegenüber dem seligen Runen-Heinrich einfach nur vor Neid erblassen.
Waffen SS Hilfstruppen & Helfer o))
Ja Finnen waren auch bei o)
Die Frage am Ende nur, wie viele der SS Freunde starben gar nicht durch die Hände von Russen *;*
@So und nicht anders,
da hat jemand die Deutsch-Schweizer (Quislinge) vergessen, die auf den Basel Badischer Bahnhof in die Waffen-SS eingetreten sind.
Diversität in der SS, das nenn ich doch mal fortschrittlich. Das kann so manch links-grünen durchaus verwirren.
@So und nicht anders
„so enger europäischer Einheit“
Ein alter Pole ht mal gesagt: „Adolf war der erste Europäer“
Wenn ich das mit der Situation von heute vergleiche, bis auf Russland haben die Nachhfahren der Nazis wieder alles unter ihrem Nazihut gebracht, selbst die Ukraine.
Eigentlich müßte Resteuropa vor dem erstarken der Huns erneut zittern, kommt aber vielleicht noch.
Die Lieblingsbeschäftigung der Altlinken: Hitler, Himmler, Eva Braun, Adenauer, Globcke Heß/Höß. Nur bei Ernst Röhm wird`s problematisch, der war schwul, steht der eigentlich auch auf dem Mahnmal in Berlin, für die schwulen Opfer der nationalen Sozialisten ? War Göring wirklich tot in Nürnberg, oder hat Allan Dulles, CIC- Chef, die Sache inzeniert ?
Hat er sich nach Neuschwabenland abgesetzt, oder doch nach Texas ? Ist eine Neugründung der SS geplant, mit Beteiligung von Lars Klingbeil und Kevin Kühnert ? Da kommt noch was auf uns zu, seid wachsam Genossen…
Kannst du deinen ekelhaften Dreck nicht mal woanders abladen?
Dazu passt doch der Vorschlag der stellvertretenden Direktorin der NATO-Militärakademie in Rom,
Florence Gaub nach TV-Serien im Schlapphut Format:
„Deutschland brauche mehr Nähe zwischen Bevölkerung und Nachrichtendiensten – und sogar TV-Serien könnten dabei helfen (…)“
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=143650
„TV-Serien im Schlapphut Format“
Meine allerherzlichste Empfehlung:
Alle Staffeln der britischen MI5 Satire/Slapstick/Action Melange „Slow Horses“ mit Gary Oldman.
Wird von Apple TV+ vertickt.
Ob der Gaub so etwas vorschwebt, möchte ich allerdings bezweifeln.
Dann gibt’s wohl demnächst eine Fortsetzung: den heldenhaften Abwehrkampf der Teutschen LandSSer gegen die vorrückenden russischen Unter-„menschen“ in der Ukraine. In der Hauptrolle Fritze Merz höchstselbst als Panzerfahrer, in der Nebenrolle Ex-Botschafter Melnyk als Bandera auf einem Pferd, nach Rückkehr von einer erfolgreichen „Reinigungsoperation“ an Juden, Polen und Russen. Mit Happy End, am Ende wird endlich auch Stalingrad eingenommen. (Satire Ende)
Merz als Panzerfahrer? Dann muss man aber die Panzerrequisite total umbauen.
Merz ist über 1,90m groß, im richtigen Panzer bekommt er nicht die Luke zu.
Wenn mann ihm eine Kuppel in die Luke baut, muß man auch den Turm höher setzen
sonst knallt der dagegen. Last den Merz lieber als Grenadier durch den Dreck kriechen,
das steht ihm besser.
Die ganze Inszenierung des 3. Reichs kann eigentlich nur in Hollywood erdacht worden sein. Das Fahnenmeer damals, die überdimensionalen Aufmärsche in Nürnberg etc., die Fackelumzüge, die Hitlerjugend, um auch die Kleinsten bereits zu indoktrinieren etc. etc. etc. Das haben sie später ja beim IS z.B. wieder aufgegriffen. Die müssen auch alle mit der gleichen Fahne rumrennen und einen Kult um ihre Barbarei machen.
Und bitte an die absichtlichen Falschversteher: ich sage NICHT, dass das 3. Reich nur eine Inszenierung war, es dieses so also gar nicht gegeben hätte. Es war aber eben AUCH eine Inszenierung, mehr im Sinne von „in Szene setzen“. Es ging ja darum bestimmte Bilder zu erzeugen, um möglichst die ganze Bevölkerung auf eine einzige Linie einzustimmen.
Ich kann mir jedenfalls kaum vorstellen, dass sich Hitler all das alleine ausgedacht hat. Umsetzen konnte er es sowieso nur mit tatkräftiger Hilfe…
Wie es heißt, hat Hollywood auch die Wochenschau produziert.
Das eigentlich Schlimme ist doch, dass Filme wie dieser eine Art von mentaler Kriegsvorbereitung darstellen. Der Krieg wird eben nicht als sinnlos und für alle katastrophal gezeigt – wie z.B. in „Westfront 1918“ von 1930 und in „Im Westen nichts Neues“ 1931 (-> Erster Weltkrieg), „Die Brücke“ 1959, „Die Abenteuer des Werner Holt“ 1965, „Steiner – Das Eiserne Kreuz“ 1977, „Stalingrad“ 1993 ( -> alle Zweiter Weltkrieg“), in „Platoon“ 1986 oder „Full Metal Jacket“ 1987 (-> beide Vietnamkrieg), sondern für bestimmte Protagonisten als „leistbar“ oder sogar ehrenwert. DAS ist doch das eigentliche Problem.
Der aktuelle Film liegt somit in einer Linie mit so verstörenden Filmen wie „American Sniper“ 2014 (-> Irakkrieg), „Black Hawk Down“ 2001 (-> US-Somaliaeinsatz) oder „Inglourious Basterds“ 2009 (-> Zweiter Weltkrieg).
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Dass es sich um Waffen-SS handelt, was im Overton-Artikel als so ganz besonders wichtig herausgearbeitet wird, kommt doch dem gegenüber erst an zweiter Stelle. Vermutlich gab es hier bei den Filmproduzenten auch keinerlei Hintergedanken, obwohlk das der Autor zwischen Zeilen anzunehmen scheint. Es dürfte den Filmmachern einfach darum gegangen sein, eine als besonders kampfstark bekannte Truppe in den Mittelpunkt zu rücken, und das war die Waffen-SS ja nun in der Tat.
Am Rande sei bemerkt, dass die Waffen-SS auch deshalb etwas kampfstärker als gewöhnliche Wehrmachtsverbände war, weil sie als gewollte Elitetruppe bei der Materialzuteilung und Ersatzstellung bevorzugt wurde.
„Inglourious Basterds“ ist ein wirklich ekelerregender Film. Da wird genau die Gewalt glorifiziert, von der man behauptet sie den Nazis zum Vorwurf zu machen: Menschen in großer Zahl in einem Raum einsperren und diese dann „auszuräuchern“. Da wird an die niedersten Instinkte appelliert, Gewalt glorifziert, es muss halt nur die „Richtigen“ treffen. Dass sie damit keinen Deut besser sind, als die von ihnen zum Feind erklärten, soweit reicht der Horrizont dann nicht.
Allies call Germans ‚Huns‘ during World War I
Beat back the Hun´s !!! – Wird wohl bald wieder aktuell werden und zwar dann, wenn sich Europa wieder von den Großmachtträumen mehr bedroht als beschützt fühlt
Ich sehe das anders. Es ist eher so, dass dieser Film eine Dissoziation zeigt zwischen dem netten Typen mit dem man ein Bier trinken gehen will und dem Massenmörder auf der Arbeit. Das sehen wir in vielen Fällen, wie z.B. den Antifaschisten der gegen den Faschismus ist aber gleichzeitig der Ukraine und Israel, beides extrem faschistoide Staaten, zujubelt.
Oder der Polizist der es für wichtig hält seine Meinung sagen zu dürfen und stolz ist in einer Demokratie zu leben aber während der Arbeitszeit Leute niederprügelt, die dieses Recht bei Demonstrationen in Anspruch nehmen. Es ist eine Art Schizophrenie die uns alle erfasst. Das Hirn versucht diese beiden Persönlichkeiten in Einklang zu bringen, manchmal klappt es, manchmal nicht – Selbstmord ist dann ein häufiges Resultat was man an US Veteranen oder auch bei israelischen Soldaten sieht. Wenn es das schafft diese Persönlichkeiten in Einklang zu bringen, dann wird meist eine Ideologie verwendet die das rechtfertigt – dafür sind diese Ideologien auch da, sie sind eine Rechtfertigung.
………… Kameraden, mal ehrlich….. PROPAGANDA wirkt, ist schon seit Ewigkeiten so … hier das seeehr effektive Mittel :
Spaltung…. die Menschen lieben es!!!! In diesem Fall hat man die Pfadis, die in ihrem kleinen TIGERLEIN hocken und gar gräuslichen Gefahren ausgesetzt sind, die sie natürlich alle kackmutig bestehen – dies ebenfalls sehr beliebte dramaturgische Mittel ( … Herr der Ringelein…..) so alsoauch hier : da sind einerseits “ unsere Boyz“ und die richtigen BÖSIS, die natürlich ganz schlimme Dinge tun ausser Reichweite sozusagen, auf der anderen Seite…. Da kann man sich doch beruhigt zurücklehnen, weil der Krug nochmal vorbeigegangen ist !!!!!!!! Also, Kameraden, Bier holen, Chips fassen und …….weggetreten !!!!!
“ Amazon-Produktion“
War in guter Grund für mich endlich mir einmal Apple TV näher anzusehen …
Amazon Prime Video, geht schon die letzten Jahre so, nur noch geistiger Dünnschiss . Da kommt nichts mehr anspruchsvolles, seit Sie nun selber produzieren ..
Was die Darstellung angeht, sogar in der Sowjetliteratur findet man Beispiele das es auch in der SS Menschen zu finden waren denen viel zu spät ein Licht aufging , was das eigentliche „Böse“ anging ..
Und ja , SS Truppen waren meist wirklich eine “ Harte Nuss“ an der Ostfront für die Sowjetarmee, auch das war da zu lesen.
Sowjetarmee führte ja darauf hin Ihre „Garde“ Armeen ein ..
Amazon macht eine “ Straße der Besten“ daraus, dem eigenem Profit zu liebe ..
Filmische Propaganda ist seit jeher eine Begleiterscheinung von Kriegsvorbereitungen und Kriegen.
Sehen Sie sich die Kriegsfilme der 40ér bis heute an.
Amerika hat das System perfektioniert. Das Pentagon ist sehr oft Finanzier solcher Produktionen und gern gesehener Gast bei den großen Studios in den USA.
Viele US-Schauspieler haben dadurch hohe Bekanntheit erreicht und davon profitiert. Siehe z. B. John Wayne oder Steve McQueen.
Die Kriegswirtschaft hat davon insofern profitiert, als man damit einen schier nie enden wollenden Nachschub an Menschenmaterial geschaffen hat für die Front.
Das skrupellose Individuen darauf zurückgreifen und man selbst SS-Soldaten (den Bodensatz der menschlichen Evolution) zu Helden stilisiert, ist zwar der Gipfel des Verachtenswerten, aber eben auch ein deutliches Zeichen der politischen „Zeitenwende“, die sich in Deutschland schon länger abzeichnet.
Mal sehen, wer die neue Leni Riefenstahl wird……..
Abweichend davon floriert die Zensurindustrie in Deutschland immer mehr
https://www.cicero.de/innenpolitik/jd-vance-steckt-mit-dahinter-daniel-gunther-bekennt-sich-zur-zensur
Zeitnah wird dann ein Reichspresseamt alle Medien auffordern, ihre Publikationen vor Veröffentlichung dort einzureichen, um diese auf „antipatriotisches“ zu prüfen…………..
Gut formuliert. Danke!
Meiner Meinung nach sind (auch) sehr viele sog. „ANTIkriegsfilme“ gar nicht ANTI, sondern eher verdeckte Werbung für den Krieg. Man kann diese Filme ja schlecht so preisen, dass man den Krieg glorifiziert, also muss man behaupten es gehe um etwas ganz Anderes. Typisch westliche Masche eben.
Bin noch nicht durch… aber… wie „geil“ ist das bitte? Die USA schüren wieder einmal den Hitlerismus in Deutschland und die deutsche sog. „Justiz“ rastet aus, wenn man das Offensichtliche sagt: „das ist ja wie ab 1933“. Braun, brauner, am Braunsten, deutsche „Justiz“, die die Völkermörder (oder daran Beteiligte) freisprechen (Oberst Klein, über 100 Ermordete Afghanen).
Wer hat einst doch noch die Wochenschau produziert? Das soll Hollywood gewesen sein (war es sogar MGM?). Und auch sonst… wenn die USA heute in Deutschland gegen die Zensur agitieren, dann muss man das immer auch unter diesem Gesichtspunkt sehen. Wie es heißt brechen weltweit wieder Proteste bei der jungen Generation aus (z.B. in Iran und Asien, aber wohl auch in Afrika). Ich denke Musk und Co geht es nicht wirklich um die Zensur, die tatsächlich ein Problem darstellt (Israelkritik wird ja trotzdem auch von ihnen zensiert). Sie wollen ihr wichtigstes Asset zur Manipulation und Aufwiegelung der Massen, ihr wichtigstes Machtinstrument nicht verlieren: die asozialen Netzwerke. Ist einem mal aufgefallen, dass es äu8erst schwer ist wirklich linken Content auf YouTube zu finden? Mir fällt derzeit nur ein einziger Kanal ein, der wirklich links ist. Jimmy Dore zähle ich nicht dazu. Rechte Kanäle gibt es hingegen jede Menge auf YouTube. Und bitte bleibt mir fern mit der Definition von einer bestimmten rechten Seite, was angeblich links sei. Wokismus ist nicht links, Feminismus auch nicht. Und das, was Trump macht, ist ja nicht die tatsächlich Linken zu bekämpfen. Das zwar auch. Aber die Meisten, die er als links bezeichnet, sind gar nicht links (die sog. „Demokraten“ z.B.). Die schmücken sich vielleicht mit einzelnen Etiketten, die man als nahe links bezeichnen könnte (bzw. vielfach auch nur den Anschein erweckend; LGBTQ z.B.; das ist eher ein liberales Thema als ein Linkes), verpacken ihre rechte Ideologie hinter Begriffen, die man VIELLEICHT dem linken Spektrum zurechnen könnte. Was Trump macht ist ja im Wesentlichen, dass er sagt „ich will wieder offen rechte Positionen vertreten dürfen, ohne sie hinter einer falschen Fassade (von ihm als ‚links‘ bezeichnet) verstecken zu müssen“. So heißt das Kriegsministerium nun auch wieder so, wie es seinem Inhalt seit jeher gerecht wird, nicht mehr „Verteidigungsministerium“, obwohl es nie etwas verteidigt hat, außer den unbedingten und totalen Machtanspruch.
Ich denke den USA geht es bei ihrer Kritik an der Zensur in Deutschland darum die AfD zu stärken. Das sagen sie ja auch offen. Ihnen geht es nicht um einen fairen Austausch der Ideen. Linke Gruppierungen sind nach wie vor ihr Feind. Die USA haben IMMER nur rechte Strömungen unterstützt, niemals Linke. Und daran wird sich auch nie etwas ändern.
Die USA haben die Reeducation hier durchgezogen, die gerade linken Selbsthassern auf den Leib geschneidert ist.
Aus den USA stammt der ganze woke Kram, der zumindest bis vor kurzem noch als zutiefst links galt und von Menschen, die sich für links halten, forciert wurde (mir ist bekannt, dass traditionelle Linke an der Stelle immer den „wahren Schotten“ raushängen lassen, das ändert aber am Gesamtbild gar nichts: Wokismus ist nichtmal ansatzweise „rechts“, es sei denn man hat keinerlei konsequente Definition davon.
Stimmt, der Wokeismus ist nicht rechts – aber ein rechtes Werkzeug.
Amazon .. Wo bleibt der schwarze, schwule, trans SS-Mann?
Erst hieß es, es kommt von Amazon. Aber da kann man ja auch etwas bestellen und ich meinte schon zu wissen, wer da bestellt hat. Indes ist es dann doch am Ende einfacher. Produziert wurde der Film von der urdeutschen Pantaleon Films und Amazon ist nur der Mantel. Es gibt mindestens einen, den das nicht überrascht.
Da sieht man, wie die Zeiten sich geändert haben. Vor 30 Jahren gab es eine Wehrmachtsausstellung, die eben diesen Mythos in Frage stellte. Die schlimme SS (und SD), aber die saubere Wehrmacht. Was rein zahlenmäßig nicht sein kann. Das war ein Vernichtungskrieg, bei dem fast alle sowjetischen Gefangenen verhungert sind. Ohne Beteiligung der Wehrmacht war das völlig unmöglich. Wikipedia schreibt:
Die breite Öffentlichkeit nahm so erstmals historisch gut erforschte, aber damals allgemein noch wenig bekannte Sachverhalte zur Kenntnis:
den Beginn des Holocaust in den besetzten Gebieten der Sowjetunion, den die Wehrmachtsführung mit plante und dann arbeitsteilig mit durchführte,
die Beteiligung ganzer Truppenteile an diesen Verbrechen, wobei Widerstand bis auf wenige Ausnahmen ausblieb,
den in Wehrmachtsführung wie einfachen Truppen weit verbreiteten Antisemitismus und Rassismus,
die verbrecherischen Befehle (zum Beispiel den Kommissarbefehl) und ihre weithin widerspruchslose Ausführung
und die als Kriegsziel beabsichtigte millionenfache Vernichtung der osteuropäischen Zivilbevölkerung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrmachtsausstellung
Sie haben die akademisch bestens ausgebildeten Beamten in den Ministerien vergessen! Den „Generalplan Ost“ haben Juristen, Ökonomen und Verwaltungsfachleute, alles Zivilisten, erarbeitet. Und viele davon waren schon vor 1933 im Dienst…
Das ist ein sehr schöner und informativer Artikel. Informativ insofern, als dass man hier vorgeführt bekommt wie sog. „Linke“ in ihrer Empörung über die nicht zu ihrer Weltanschauung übereinstimmende Darstellung von in historischen Situationen eingebetteten Handlungen die Fakten übersehen. Das ist ein zu vielen Themen beobachtbares Muster. Beispiele hierfür sind Klima, Energiewende, Gender…Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Linkssein als Moraldemonstration im Stil der Neuen Zeit: ultimativ in der Aussage, leicht im Gehalt.
Was für ein merkwürdiger Artikel. Im Kern hat der Autor durchaus Recht, und die zeitliche Koinzidenz ist durchaus bedenkenswert. Um so ungünstiger, dass er seinem Anliegen einen Bärendienst erweist: Entweder, er hat den Film nicht verstanden, oder er hat ihn nicht zuende gesehen: Beides für eine derart massive Filmbesprechung Ausschlusskriterien. Er wird also diese Zeilen wütend in seinen Rechner gehackt haben und dabei den entscheidenden Punkt verfehlen. Das Missverständnis mit den eben nicht der SS zugehörigen Totenköpfen ist verzeihlich, auch wenn er ungünstigerweise einen guten Teil seiner Argumentation auf seiner Fehlannahme aufbaut.
Hochgradig relevant ist hingegen, dass der Film eben gerade die Verbrechen der Wehrmacht thematisiert und die Szene mit der SS eben eine Schlüsselszene ist, entspringt doch alles den Schuldgefühlen des gerade so menschlich herüberkommenden Kommandanten, der selber die Verbrennung von Zivilisten in Stalingrad zu verantworten hat. Eben gerade weil er und seine Leute so menschlich sind, ist die Botschaft des Films um so klarer.
So viel Reflektionsvermögen muss man von Zuschauern schon erwarten dürfen. Und erst recht von jemandem, der den Film in einem Presseartikel verdammt. Schade.
Verstehe Ihre Argumentation zwar. Aber trotzdem bleibt es auffällig, ein solches Sujet mit sympathisch-wirkenden sozusagen als menschelnde Massenmörder durch die von ihnen überfallenen Lande fahrenden Wehrmachtssoldaten zum Ausdruck bringen zu wollen. Das schlechte Gewissen als Entschuldigung für die Teilnahme an Verbrechen gegen die Menschheit („Crime against humanity” wird in Deutschland gern mit „Verbrechen gegen die Menschlichkeit” übersetzt) ist eine sehr eingeübte, schon zigmal gezeigte rhetorischer Trick, dem meist altbekannt-typische Täter-Opfer-Umkehr folgt.
Was bezweckt ein Film, der die Menschlichkeit der Täter übelster Verbrechen zum Ausdruck bringt, wenn nicht einen gewissen Relativismus, der den Zeitläuften zuvorkommend revanchistische Räume eröffnen soll. Schließlich ist über Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges schon sehr viel von berufeneren und talentierten Leuten gesagt oder ins Bild gesetzt worden. So fügt er sich bloß in das große Bild eines aufkommenden und massiv beworbenen Militarismus, dessen Feinbild sich als erstaunlich langlebig erweist und nun schon zum dritten Mal in nur wenig mehr als hundert Jahren herhalten soll.
Schon im ersten Absatz:
„Die Insassen des stählernen Kastens sind übrigens keine Wehrmachtssoldaten, sondern SS-Leute mit Totenkopf-Emblem am Mantelkragen.“
Wenn man so gar keine Ahnung hat sollte man entweder schweigen oder recherchieren. Das sind Wehrmachtsuniformen für Pamzerbesatzungen. Dazu gehören die Kragenspiegel mit den Totenköpfen, Paspelierungen in Waffenfarbe (meistens Altrosa) und Adler auf der rechten Brust. Die Waffen-SS Variante hatte die üblichen Runen und Rangabzeichen auf den Kragenapiegeln, keine Waffenfarben, und den Reichsadler auf dem Ärnel.
Sogar Wikipedia zeigt es korrekt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Panzertruppe_von_Wehrmacht_und_Waffen-SS#Uniform
Der Panzer auf dem Kriegsfoto zur Illustration ist auch der falsche Tiger. Das ist ein Tiger II oder auch Königstiger. Der Panzer im Film ist das Vorgängermodell Tiger. Aber das hat vermutlich die Redaktion zu verantworten.
Wehrmachtssoldaten waren erwiesenermaßen ebenso an schweren Kriegsverbrechen beteiligt und kein bisschen besser als ihre Kameraden von der SS.
Es scheint mir an der Stelle etwas beckmesserisch mit „Kragenspiegel” und „Paspelierungen” daher zu kommen.
Angesichts des Themas riecht das etwas nach unangemessener – mit Verlaub – Klug sch…ei eines Militaria-Fetischisten.
So viel Kritik, wo sich der liebevolle Konzern Amazon doch so herzerweichend kümmert:
https://blog.fdik.org/amazon.mp4
Nazis kriechen wieder aus ihren Löchern. In der CDU, insbesondere im Landesverband Berlin, hatten sie immer ein zuhause. Auch in Norddeutschland, das hört man jetzt wieder an den antidemokratischen Forderungen des CDU Ministerpräsidenten Günther.
In der Filmförderung gelten die im dritten Reich entwickelten Voraussetzungen für Heimatfilme. Nur leicht abgewandelt dem faschistoiden Wokismus angepasst, der letztendlich alle faschistischen Grundmerkmale übernimmt: Gegen Meinungsfreiheit, gegen Kunstfreiheit, gegen Grundrechte, für strenge Identitätspolitik usw.
Die deutsche Filmförderung ist aufgebaut wie eine klassische Nazi-Diktatur und agiert genau so.
Orientiert an der Günstlingswirtschaft von Hitlers Hofstaat. Kadavergehorsam ist Grundvoraussetzung.
Solange der anti-freiheitliche, anti-demokratische Kern des Faschismus nicht aufgearbeitet wird, wuchern seine Auswüchse immer wieder, siehe Corona. Russenhass und Wehrmachtsverherrlichung sind dann nur Symptome.
In zentralen Machtpositionen sitzen Führer mit faschistischer Gesinnung, die faschistisch-mafiöse Strukturen fördern,
deren schwarz-grüner Anstrich immer offensichtlicher blättert.
Demokratisierung und Wahlen wären hier dringend notwendig.
Aber das wollen die kleinen Diktatoren in Filmförderung und ÖRR natürlich nicht.
Von dort aus wird der Fisch immer wieder stinken.
Ich verstehe ja deinen Frust, aber deine Analyse ist ungenau, Fascholalie hilft da nicht weiter.
Wokismus z.B. wurde und wird von Linken betrieben, du selbst magst die als falsche Linke empfinden, meinetwegen als „Faschisten“ ansehen, aber dann kannst du nicht gleichzeitig korrupte, dumme CDUler als Faschisten bezeichnen oder AfDler, die z.B. von Zensurbemühungen besonders negativ betroffen sind. Wenn man derartige Widersprüche unter einem Begriff zusammenfasst, dann ist dieser eigentlich inhaltsleer.
Nein, du lässt dich von Labeln blenden. Ob sich Menschen mit faschistischer Gesinnung hinter CDU, SPD, Grünen, von-Aken-„Linken“, Wokismus oder sonstwas verstecken, spielt keine so große Rolle wie die Auswirkungen.
Es ist eben KEIN Widerspruch, aber genau das wollen die neuen/alten Faschisten uns glauben machen.
Faschismus bedeutet vor allem Bündelung. Und das ist genau das, was in letzter Zeit passiert:
Die Antidemokraten in den Parteien agitieren gegen Demokratie und Verfasung.
Der entscheidende Maßstab sind die Menschenrechte.
Wer dagegen vorgeht und sich mit anderen in Machtpositionen vereinigt, um totalitäre Herrschaft durchzusetzen, ist Faschist oder zumindest faschistoid. Egal wie der-/diejenige sich selbst bezeichnet
Die Label sind verlogen und spielen keinerlei Rolle mehr heutzutage.
Faschist ist, wer Faschistisches tut.
Übrigens ist der Film faschistische Propaganda, Verherrlichung der Wehrmacht in allen gestrigen Einzelheiten.
Wer so scharf auf Krieg ist, kann jederzeit die Ukronazis unterstützen. Marsch, Marsch!
Maulhelden, die nicht für ihre Worte einstehen, sind sowieso nicht ernst zu nehmen und müllen hier nur alles zu, wenn sie zum zehnten Mal wiederholen, dass auch die Wehrmacht Totenköpfe an Uniformen getragen hat.
Interessiert nicht, völlig egal.
Es geht um die Strukturen.
Und die werden vertuscht durch blinden Glauben an Label.
Aber vielleicht wäre es wirklich gut die Kriegshetzer an die Front zu schicken (gleichberechtigt).
Damit die mit Hirn hier wieder frei leben können.
Da muss ich Ihnen leider zumindest in Teilen zustimmen.
Schon Adorno machte darauf aufmerksam, dass ein erneutes Erstarken des Faschismus in einem „neuen Gewand” erscheinen wird. Die Art und Weise wie demokratischer Diskurs nur in relativ unwichtigen Themen quasi simuliert wird, während in entscheidenden Fragen (z. B. Krieg und Frieden, Wirtschaftsform) bis auf wenige Ausnahmen aber große Einigkeit zu herrschen scheint, spricht eine deutliche Sprache. Die Zutaten: ideologische Verblendung und Verdummung, Dämonisierung eines Feindbildes, Militarisierung und Nationalismus und Einschränkung der Meinungsfreiheit und Vielfalt werden parteiübergreifend perpetuiert. Die demokratische Fassade, – in Deutschland ohnehin nur Importware, – wird so fadenscheinig sie bereits geworden ist demnächst wahrscheinlich gänzlich eingerollt.
Ich habe mir das Bild angesehen, zur Info:
Die Panzertruppe der Wehrmacht bekam, um den Korpsgeist zu fördern, die schwarze „Panzeruniform“, eine Art Overall, der v.a. im Einsatz getragen wurde!
Es gibt auch unzählige Photos von Panzersoldaten mit dieser Uniform, die manche auch außerhalb der Einsätze trugen, auch bei Lagebesprechungen beim Addolff!
Der Totenkopf wurde für die Panzertruppe als Kragenspiegel verwendet, auf eben dieser Uniform, das hatte nichts mit der SS zu tun, sondern knüpfte an ein preußisches Husarenregiment an, das zur schwarzen Uniform den Totenkopf auf der Mütze trug, schon seit friderizianischer Zeit!
Es gibt Bilder aus dem ersten Weltkrieg, wo Kronprinz Wilhelm diese Uniform, mit Totenkopf, ebenfalls trug!
Auf dem Bild sieht man den Soldaten rechts, auf der Position des Fahrers mit je einem Totenkopf auf jedem Spiegel, aber einfachen Schulterklappen, die ihn als Mannschaftsdienstgrad ausweisen.
Ganz klar Angehöriger der Wehrmacht!
Die Waffen-SS hatten SS-Dienstgradabzeichen auf dem linken Kragenspiegel, Schulterstücke oder -klappen mit dem Wehrmachtsdienstgradabzeichen zusätzlich. Der rechte Kragenspiegel trug das Verbandsabzeichen, den Totenkopf dort nur die 3. SS Panzerdivision „Totenkopf“, deren Genese die KZ-Wachmannschaften waren und deren erster Kommandeur der Inspekteur der Konzentrationslager Theodor Eicke war.
Die SS trug auf der Schirmmütze den Totenkopf oberhalb des Schirmes, auf der Feldmütze i.a.R. seitlich links, wovon bei dem Soldaten auf dem Bild nichts zu sehen ist.
Bei der SS ist die Genese des Totenkopfes eher bei der rechtsextremen
„Brigade Ehrhardt“ zu suchen, da gibt es viele Photos, wie die mit aufgemalten Hakenkreuzen und Totenköpfen während des Kapp-Putsches 1920 unterwegs war.
Da hätte der Autor vielleicht mal etwas genauer recherchieren können.
Ich habe mich mit den Uniformen der NS-Zeit ausgiebig beschäftigt, weil ich feststellte, das in unzähligen Geschichtswerken Photos falsch zugeordnet oder datiert waren.
Danke, wusste ich alles nicht. Ist auch nicht ganz einfach zu durchschauen.
Oh, bedanke mich auch, wusste ich auch noch nicht.
Die lieben „Kollegen“ (Autoren) raten davon ab, im Kommentarbereich zu lesen oder zu kommentieren:
Um nicht missverstanden zu werden: Günter Roth ist nur der Bote, die Kritik richtet sich nicht an den Autoren Günter Roth, der mit seinem letzten Artikel in zwei Teilen exzellente Arbeit vorgelegt hat, die zum Nach-Denken anregte. Er ist nur der Überbringer der Nachricht, der unfreiwillige Bote.
Für Langsamdenker: Meine Kritik richtet sich auch nicht an Felix Feistel, der sehr viel gelernt haben dürfte, wenn er denn noch im Kommentarbereich lesen sollte und die Ratschläge der lieben „Kollegen“ in den Wind schlug. Darüberhinaus dürfte jeder gelernt haben, dass Filme gucken nicht ausreicht und der Blick ins Geschichtsbuch mindestens bei historischen Sujets durchaus angemessen ist.
Meine Kritik geht an die Redaktion des Overton-Magazins, die die grundlegenden redaktionellen Qualitätsstandards schon aus Mangel an Personal nicht gewährleisten kann.
Beiseite, dass die Empfehlung, die Kommentare nicht zu lesen, „sämtliche“ Kollegen (Autoren) umfasst und damit zumindest mich persönlich sehr sehr nachdenklich machte, ist die Tatsache, dass keine redaktionelle Begleitung der Publikationen aus Gründen der fehlenden fachlichen Expertise und der reinen Zeitnot geschuldet erfolgt, nicht zu leugnen.
Meine Kritik richtet sich nicht darauf, dass die Redaktion des Overton-Magazin u.a. keine Historiker, keine Psychologen, keine Soziologen und keine Pädagogen sind, meine Kritik richtet sich darauf zu denken, man könne all diese Spezialgebiete ausschließlich Autoren ohne fachlichen Hintergrund überlassen. In zu vielen Artikeln ergibt die Mischung aus Meinungsäusserung gepaart mit ausgewiesener Unkenntnis der Materie und reinen Vermutungen sowie persönlicher Befindlichkeiten wildeste Spekulationen und Fehlurteile, die allerhöchstens in den Kommentarbereich gehören. Es ist keine Garantie, aber in größeren Redaktionen wäre dieser Artikel über den Tisch des Geschichtsredakteurs mit Spezialgebiet WK II gewandert, der verhindert hätte, dass dieser Artikel so geschrieben publiziert wird.
An die Redaktion geht aber auch ein ganz großes Lob: die Meinungsäußerungen durch einen weitgehend unmoderierten Kommentarbereich zu ermöglichen und aufrechtzuerhalten (so lange es noch relativ ungefährlich ist). Dickes Lob!
Mit hat bei „Der Tiger“ auch schon der unvollständige Begleittext gereicht, so in etwa: „Deutsche Soldaten …. 2. Weltkrieg… schwierige Mission… hinter der Ostfront…“ Da habe ich erst gar nicht draufgeklickt, um den Müll auch nur fertigzulesen.
Im Prinzip also ein durchaus realistischer Kriegsfilm ganz nach Strickmuster Hollywood und zum Beispiel „Herz aus Stahl“, nur halt umgekehrt. Wobei „Herz aus Stahl“ nicht gerade realistisch war, aber ich meine in Bezug auf die Identifikation mit den Hauptdarstellern.
Übrigens ist der „Tiger“ der Panzerkampfwagen VI und nicht IV.
So weit so gut. Wäre da nicht der Zeitpunkt der Veröffentlichung und die Agenda, wie der Autor schon völlig richtigerweise kritisiert. Nicht nur, dass „unser Held“ Selenskyi regelmäßig Azow- Leute mit Medaillen dekoriert, die völlig unverblümt ihre Nähe zu Nazi-Deutschland offen zur Schau tragen und keine Sau es hierzulande in Berlin und in den „Qualitätsmedien“ – („Dieses Scheissblatt“ – um mal einen bekannten deutschen Journalisten zu zitieren, der mittlerweile in Russland lebt) interessiert, nein, jetzt wird emsig die NS-Vergangenheit Deutschlands reingewaschen und ein Vernichtungskrieg, der gegen die Sowjetunion von einem faschistischen Rassisten gestartet wurde ist plötzlich ja völlig ok, wa?
Man hätte den Film auch in der Bastogne oder in den Ardennen drehen können und den heldenmutigen SS- Tiger gegen die Amis kämpfen und siegen lassen – was ja genauso realistisch und heldenhaft gewesen wäre und sicher auch eine feine Story über unsere Kumpels von der Waffen-SS abgegeben hätte, oder?
Amerzon Deutschland arbeitet also schon fleißig an der richtigen Einstellung für Barbarossa 2.0.
Gibt es zur Serie denn auch schon passende Mechendising Artikel wie kleine Tigerpanzer-Modelle für den Einsatz im Spielzimmer für unsere lieben Kleinen? Ich frag für meine Neffen. Nicht dass Soldat sein nicht was völlig normales wäre, aber man will sie ja nicht so unvorbereitet an die Front schicken. Wann kommt die Serie denn im Kinderkanal?
https://overton-magazin.de/kommentar/politik-kommentar/totaler-kuschelkrieg/
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https://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=95404
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Bild hier
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Hab ihn / den Film heute angesehen. The White Tiger fand ich spannender.. Der Film war so ein bißchen Tarkowski…jeder wird ihn anders sehen. Ich seh da keine Glorifizierung nur wie T. Gast immer sagt “ Krieg ist Scheiße“. Hab schon ein paar Mal beobachtet, auch im Kino, dass ein Film ganz anders aufgenommen wird – hab schon mal geheult, da haben andere gelacht…..tja – andere Erzählung im sozialen Umfeld, andere Generation, andere Sensibilität bei bestimmten Themen.
Bitte wieder abregen und einfach mal ansehen. Nichts Neues unter der Sonne, einfach ansehen, falls Zeit ist und dann urteilen. ✌ Peace
Der Film ist langweilige Kriegsverherrlichung, inklusive Landserbeweihräucherung.
Reiche und abgesicherte, faschistoide Hetzer wie Dennis Gansel und Produzent Schweighöfer langweilen sich, die wollen Blut sehen. Natürlich nicht das eigene, sondern das junger Männer.
Nicht eingestandene Homosexualität hat schon im dritten Reich Furchtbares hervorgebracht.
Wenn einfach nur die Kriegsgeilen in ein abgesperrtes Krisengebiet geschickt werden könnten, wäre das möglicherweise sogar reinigend. Aber so läuft es in der Realität nicht. Leiden muss auch die Zivilbevölkerung und alle, die mit dem ewig gestrigen, kranken Wahn nichts zu tun haben wollen.
Aber sowas bekommt eben die volle deutsche Filmförderung, weil zu 100% auf offizieller Kriegshetzer-Linie: Gesichtslose, böse Russen massenhaft niedermetzeln.
Wo bleiben die Omas gegen Rechts? in diesem Film geht es doch anscheinend um einen gefährlichen rechten Geschichtsrevisionismus, der sich hier seit 2022 wie ein Flächenbrand mal sukzessive, mal offen ausbreitet.
Da dieser Revisionismus anscheinend mindestens systemkonform ist, werden die Omas nicht von der Kette gelassen. Ich möchte jetzt nicht behaupten, obwohl es naheliegend ist, dass der subtile Revisionismus dieses Spektakels den intellektuellen Horizont der Omas überschreitet.
Der Autor schreibt :
„Dann zünden sie das Holzkonstrukt an. Man vernimmt Schreie. Die sonnigen SS-Boys sind wie vor dem Kopf gestoßen.“
Laut diesem Forum sind die Protagonisten des Films „normale“ deutsche Soldaten und keine SS-Leute.
Das könnte Zuschauern mit Hirn dann doch noch etwas zu denken geben, etwa in der Art : Werde ich als BW-Soldat, wenn ich bei der Rückeroberung des Donbas Greuel an der Zivilbevölkerung beobachte die von ukrainischen Neonazi-Verbänden verübt werden, auch nur zuschauen und nichts unternehmen, ganz so wie meine Vorfahren ?
Der Autor verwendet stets das Wort „russisch“ anstelle von „sowjetisch“. Er ist nicht in der Lage, zu differenzieren. Wenn er schreibt: „Die Deutschen haben in Russland Verbrechen begangen.“, verschweigt er alle von Deutschen in der Ukraine und in Belarus begangenen Verbrechen. In dieser Hinsicht steht er den Machern des von ihm kritisierten Films in nichts nach.