Die Ellisons und die amerikanischen Medien

CBS, 1951
McCann-Erickson advertising agency for the Columbia Broadcasting System., Public domain, via Wikimedia Commons

Von einem 16-jährigen jüdischen Einwanderer auf Ellis Island bis zum milliardenschweren Medienmogul David Ellison – einem Mann mit direktem Draht ins Weiße Haus.

Adolph Zukor, dessen Vorname bei ungarischen Juden, wie er selbst einer war, schwer aus der Mode gekommen ist, kam 1891 ganz alleine in New York City an. Er war 16 Jahre alt. Erst arbeitete er als Pelzmacher, eröffnete aber bald ein eigenes Geschäft. Er wurde wohlhabend. Sehr wohlhabend. 1903 investierte er in ein neues Amüsemang, Nickelodeons, die lustige, kurze schwarz-weiß-Filme zeigten.

Das war erfolgreich und Zukor blieb dem Show-Business treu. Mit Marcus Loew, einem jüdischen Immigranten aus Österreich, gründete er die gleichnamige Kinokette. Es folgte das Filmstudio Famous Players-Lasky, das er zusammen mit Jesse Lasky ins Leben rief. Lasky, Sohn eines armen Schusters aus San Francisco namens Isaac Lasky, war der Mann, der Hollywood erfand. Er drehte den ersten Film der Traumfabrik, gemeinsam mit Samuel Goldfish, der sich später in Samuel Goldwyn umbenannte (in seiner Heimat Polen firmierte er noch als Szmuel Gelbfisz).

Hollywood macht Propaganda

Ihr Studio, an dem auch der Filmemacher Cecil B. DeMille beteiligt war, lag an der berühmten Kreuzung Hollywood Boulevard and Vine Street, wo heute die Oscars verteilt werden. Famous Players hatten tatsächlich berühmte Schauspieler unter Vertrag: Mary Pickford, Douglas Fairbanks, Rudolfo Valentino, Gloria Swanson. Dafür gründete Zukor seine eigene Vertriebsfirma, Paramount Pictures.

Paramount wurde im Ersten Weltkrieg politisch, wie alle Filmstudios. Es zeigte Propagandafilme wie The Little American, wo Mary Pickford eine junge Amerikanerin spielt, die in Frankreich zwischen die Weltkriegsfronten gerät und von pösen, pösen deutschen Pickelhaubenträgern beinahe umgebracht wird.

Ähnliche Filme brachten Metro-Goldwyn-Meyer heraus, die 20th Century Fox, Columbia, und, mit Verzögerung, auch Universal, das von Carl Laemmle gegründet worden war, ein deutscher Jude aus Laupheim, Baden-Württemberg. Am wildesten trieben es Warner Bros, ein Filmstudio von tatsächlich vier Brüdern, das ebenfalls mit Nickelodeon-Filmchen gestartet war. Die Warners waren aus Krasnosielc im polnisch-russischen Grenzland emigriert, wo sie noch „Wonskolaser“ hießen.

Der kommerzielle Durchbruch von Warner Bros kam mit My Four Years in Germany, die Verfilmung der Memoiren von James Watson Gerard III. Das war der, sagen wir mal, nicht so richtig deutschfreundliche amerikanische Botschafter in Berlin. Watson sollte später Hitlers Mein Kampf wohlwollend in der New York Times besprechen. My Four Years in Germany wird noch heute an US-Universitäten — auch in Berkeley, meine Alma Mater— als Beispiel für Kriegspropaganda im Ersten Weltkrieg gezeigt.

1939, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg gab Warner Bros den filmischen Propaganda-Startschuss mit Confessions of a Nazi Spy. Später kam Mission to Moscow. In dem Film, der auf Drängen von US-Präsident Franklin Roosevelt entstand, ging es wieder um einen amerikanischen Botschafter, Joseph Edward Davies. Davies war in Moskau stationiert, wo er ein guter Freund von Stalin wurde und den Kommunismus über den grünen Klee lobte. Warner hatte auch Ronald Reagan unter Vertrag.

Das Paramount-Imperium

Nach dem Krieg ließ Warner Mission to Moscow unauffällig in der Versenkung verschwinden, während die berühmteste Warner-Kriegsproduktion, Casablanca, noch heute überall gespielt wird. Paramount, derweil, hatte im Auftrag der US-Regierung an Kriegsfilmen gearbeitet, die die Moral des Militärs stärken sollten, aber auch Dokumentarfilme gedreht, wie The Hitler Gang. Das brachte das Studio, das in der Großen Depression Konkurs hatte anmelden müssen, finanziell wieder auf die Beine.

Adolph Zukor war nun Vorsitzender des Aufsichtsrats von Paramount, und noch immer in den Filmbetrieb involviert. Erst 1964 ging er aufs Altenteil. Er starb zwölf Jahre später in Los Angeles, mit 103 Jahren. Jack Warner, der ebenfalls lange lebte (und arbeitete) schlug sich nach dem Krieg auf die Seite von Joe McCarthy und produzierte zuletzt Pro-Vietnamkrieg-Filme. Bei seiner Trauerfeier in der Synagoge am Wilshire Boulevard in Los Angeles kamen hunderte von Gäste.

Paramount blieb erfolgreich. Das Studio brachte Blockbuster auf den Markt, wie The Godfather, Titanic, Top Gun, Mission Impossible, Indiana Jones, Forrest Gump, der Film mit dem speziellen Blick auf den Vietnamkrieg und, natürlich, die Star Trek-Filmreihe. Das niemals endende Epos brachte uns die „Prime Directive“, das Verbot, sich in die Angelegenheiten anderer Kulturen einzumischen (hüstel).

Paramount machte vielerlei konzerntechnische Umwandlungen mit; es kam unter das Dach von Gulf&Western und dann unter das von Viacom und fusionierte schließlich mit dem Fernsehsender CBS. Der war 1928 als Radiostation von den Brüdern Isaac and Leon Levy gegründet worden, deren Cousin William Paley — ein Immigrant aus der Ukraine —  daraus einen der damals drei großen terrestrischen Sender der USA machte. Zu CBS gehört unter anderem MTV, der Kindersender Nickelodeon, Showtime, Comedy Central mit der Daily Show und Black Entertainment Television.

Bereits 1987 war Viacom von National Amusements übernommen worden, ein Medienkonzern, der Sumner Redstone gehörte. Redstone akquirierte in mehreren Schritten auch Paramount, CBS und alle Tochterfirmen sowie, zwischendurch, auch einen substantiellen Aktienanteil der 20th Century Fox. Die Familie von Redstone, der ursprünglich Sumner Murray Rothstein hieß, kommt aus einem Stetl, einer jüdischen Siedlung in Galizien in der Westukraine, damals noch Österreich-Ungarn.

Auftritt: David Ellison

Als Redstone aus Altersgründen zurücktreten musste, wurde Viacom von Philippe Dauman geleitet, dem Sohn eines Holocaust-Überlebenden aus Frankreich. Chef bei CBS wurde Lesley Moonves. Moonves, dessen Familie aus der Ukraine stammt, ist der Großneffe von Paula Ben-Gurion, die Ehefrau von David Ben-Gurion, dem ersten Premierminister von Israel. Es blieb also immer noch alles in der Familie.

Das National-Amusement-Schiff geriet ins Schlingern, als Redstones Tochter Shari den Laden übernahm. Shari Redstone ist nicht nur praktizierende Jüdin, sondern auch eine entschiedene Verteidigerin von Israel, die oft vor Antisemitismus warnt. Israel sei eines der wenigen Länder der Welt, das tatsächlich eine demokratische Gesellschaft habe, sagte sie dem Hollywood-Reporter.

Sie mischte sich auch ein, als Ta-Nehisi Coates auf CBS interviewt wurde, ein bekannter schwarzer pro-palästinensischer Aktivist und Autor. Das löste eine Kontroverse aus, bei der sich Shari auf die Seite der Ta-Nehesi-Kritiker schlug. Diese Detail-Involvierung ist eher ungewöhnlich für eine Konzernvorsitzende.

Aber Shari Redstone war nicht nur keine optimale Besetzung für die Leitung eines Milliardenkonzerns, nach einer Krebserkrankung verlor sie auch die Lust dazu. Auftritt: David Ellison. David Ellison ein Medienmogul neueren Generation. Er ist konservativ, und reich geboren. Sein Vater Larry Ellison ist in der Reichstums-Gewichtsklasse von Elon Musk, Jeff Bezos, Larry Page und Mark Zuckerberg.

Schwerreich wurde Larry Ellison durch seine Softwarefirma Oracle, und später Sun Microsystems. Oracle fing als Datenbank für die CIA an, ist also eher regierungsnah. Es ist kein Wunder, dass Ellison wenig Verständnis für den Whistleblower Ed Snowden zeigt. Die NSA-Spionage habe niemanden geschadet, glaubt er.

Ellison ist medienmäßig nett zu Trump

Larry Ellison hat seinen Namen von seinem Stiefvater, der sich auf Ellis Island, der Einwandererinsel umbenannt hat, um seine Verbundenheit mit Amerika zu zeigen. Der Unternehmer, der eine der Inseln von Hawaii besitzt, wuchs in einem reform-jüdischen Haushalt auf und ging regelmäßig in die Synagoge, unterstützt Israel aber nicht aus religiösen Gründen. Er bewundert vielmehr deren Unternehmergeist im Technologiesektor. Er bewundert wohl auch Bibi Netanyahu, denn er bot ihm einen Sitz im Aufsichtsrat von Oracle an, und lud ihn auf seine hawaiianische Insel ein.

Und er mag Donald Trump. Er sponsorte den Präsidenten mit viel Geld, als der die Wahl von 2020 anzweifelte. Und er spendete auch rund 20 Millionen Dollar für die „Friends of the Israel Defense Forces“, Freunde der israelischen Armee. Denn die tapferen Männer und Frauen verteidigten „unserer Heimat“. Er finanziert auch Ausgrabungsprojekte im von Palästinensern bewohnten Ost-Jerusalem.

David Ellisons Street Creds hingegen sind, so weit, eine verunglückte Karriere als Filmschauspieler, aber mit so einem Vater kann man als Medienmogul gar nicht scheitern. Auch David ist MAGA-Republikaner, der Trump versprochen hat, zu ihm medienmäßig nett zu sein. Natürlich ist er auch gegen BDS, die Boykottbewegung gegen Israel und ein enger Freund von Netanyahu. Was er dem versprochen hat, wissen wir nicht, aber bestimmt keinen Gastauftritt von Zohran Mamdani.

Davids selbstgegründeter Medienkonzern ist Skydance Media, ein Filmproduzent. Skydance hat 2025 mit Paramount fusioniert, mit dem Segen von — Überraschung — Donald Trump. Paramount Skydance heißt das Konglomerat nun, das auch die letzten paar Star Trek-Filme produziert hat. Auch CBS gehört noch dazu.

Welchen Einfluss hat das auf die amerikanische Medienlandschaft? Ellison hat als erstes eine neue Spitze bei der CBS-Nachrichtenredaktion eingesetzt, Bari Weiss. Die 41-jährige Journalistin, die für das Wall Street Journal, Haaretz, den Forward und Die Welt schrieb, warf zuletzt bei der New York Times das Handtuch, weil sie dort, sagte sie, wegen ihrer pro-israelischen Ansichten gemobbt worden sei.

Druck auf TikTok

Solche Kontroversen sind Weiss nicht unbekannt: An der Columbia University, wo sie eine Studentenzeitung geleitet hat, warf sie arabischen Professoren vor, pro-israelische Stimmen zu unterdrücken. Feinde nennen sie eine „Aufmerksamkeitsheischerin“ und eine selbsternannte rechte Märtyrerin. Sie gründete letztlich ihr eigenes Internetmedium, The Free Press, und von dort sammelte Ellison sie ein.

Das könnte noch nicht alles an Medienumwälzung in den USA sein. David Ellison will auch Warner Bros übernehmen, aus dem inzwischen ein veritables Konglomerat entstanden ist, zu dem wiederum der Nachrichtensender CNN gehört. Sollte er zum Zug kommen — es gibt kartellrechtliche Bedenken und Warner Bros will sich auch überhaupt nicht kaufen lassen — wird er als erstes bei CNN aufräumen, der Sender, von dem Trump gleichzeitig glaubt, er sei zu links, und zu unbedeutend.

Und Vater Ellison? Der expandiert ebenfalls noch. Trump hat, auch auf Wunsch des Kongresses, Druck auf TikTok gemacht. Dessen Geschäftsmodell sind kurze Videos für gelangweilte Teenager, eigentlich ganz ähnlich wie damals Nickelodeons, nur in Farbe, und online. TikTok ist, oder war, in chinesischem Besitz.

Aber wo kämen wir hin, wenn ein ausländisches Land in unserer Medienlandschaft herumfummelt? Und dann noch TikTok, das weltweit beliebt ist und zwei Milliarden Nutzer hat. TikTok diente während das Gaza-Kriegs als Nachrichtentransporteur für junge Menschen, die keine regulären Nachrichten mehr gucken. Das ist also durchaus ein Politikum und manchen Leuten ein Dorn im Auge, wie Ellison.

In diesem Januar wurde die amerikanische Division von TikTok veräußert. 80 Prozent davon gingen an ein amerikanisches Konsortium, dem auch Oracle angehört. Also Ellison. Zum Konsortium gehört allerdings auch der MGX Fund, und das ist ein Investmentfond der Vereinigten Arabischen Emirate. Es ist doch schön, dass die Araber auch ein bisschen zum Zug kommen. So gleicht sich alles aus.

Danny Patrick Rose

Danny Patrick Rose schreibt unter anderem Namen für die US-Fernsehshows Real Time und die Daily Show. Er begann als Stand-up-Comedian in seiner Heimatstadt Salt Lake City, studierte Civic Disobedience am City College in New York und arbeitete dann als Coach für das Baseballteam Boston Red Sox, Pizzalieferant für Tupac Shakur und Faktenchecker beim Council of Foreign Relations. Danach eröffnete er eine Stripbar in New Orleans. Als ihn das FBI als Person of Interest suchte, tauchte er in New Mexico unter, wo er bewusstseinserweiternde Kekse mit Kakteen kreuzte. Nach einem Burnout reiste er nach Indien, die Mongolei und Liechtenstein und verbrachte ein Jahr in London als Liebhaber der Duchess of York. Zurück in den USA, konzipierte er Sitcoms unter dem Pseudonym Tucker Carlson. Heute lebt der Autor des Politfachblatts The Onion und Hobbyveganer im Brooklyner Stadtteil Crown Heights mit seiner dreibeinigen Katze Petunia und zwei Piranhas. Die Verschwörung ist sein erster Roman. Er beruht auf einer wahren Geschichte.
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26 Kommentare

  1. Bei Artikeln des Autors Danny Patrick Rose, der „bewusstseinserweiternde Kekse mit Kakteen kreuzte“, bin ich immer hin und hergerissen bei der Frage, ob er den Keksen oder den Kakteen als universelle Träger der „Weltenseele“ Unrecht tat.

  2. Da sieht man mal wieder: Mit Geld, Luxus und Trallala lebt es sich länger. Zakor Vater wurde 103 – das ist eine Leistung!
    Die Studie „Health Equity in England: The Marmot Review 10 Years On“ (2020) zeigt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung von männl. Bewohnern der armen Regionen Englands im Vergleich zu den reichen um bis zu 10 Jahre niedriger ist.

    1. Amerikanische Verhältnisse habe ich schon 88 vorausgesehen.
      Vor allem, was die totale Entfremdung und die daraus folgernde Verrohung der Gesellschaft betrifft.

        1. Die „Zeugen Jehovas“ sind Religioten erster Ordnung „Feinde der Menschheit“!
          Sie können nicht differenzieren.
          Und ich habe aber wie immer Recht, seit ™1974, ob es ihnen jetzt gefällt oder nicht.
          1. Kapitalismus
          2. Religionen
          3. Überbevölkerung
          Das sind die wahren Probleme der Menschheit!

            1. Das mag ja für sie so sein, wir waren auch schon damals sowieso nur ein paar Wenige.
              Aber selbst meine Wenigkeit, hat sogar in diesem Theater ein paar gute aufrichtige Leute, die, die Wahrheit vertragen.
              Denn, ich habe Recht…mein Gutster…
              Bringen sie das nächste Mal lieber ein paar Argumente mit, die meine Thesen bezweifeln, oder als Unwahr bestätigen, oder stellen sie selber Welche auf •

              1. Ja, genau, notorische Rechthaber haben ja bekanntlich immer Recht…
                Wissen Sie, das Problem ist, dass Sie mich einfach nur langweilen und anöden mit Ihrem Geschwalle.
                Da können Sie noch viele „Thesen“ aufstellen, wie Sie wollen.
                Und von mir aus wollen „die da oben UNS ja auch nur vernichten“.
                Wissen Sie was: von mir aus. Who cares?

                1. Ein bisschen Empathie schadet nie. Hier hat der Nichtsnutz zumindest mal das Gefühl, dass ihm jemand zuhört. Also, ein bisschen Mitleid für eine gescheiterte Existenz, die jegliche Selbstachtung schon lange verloren hat.

              2. wieso, du hörst ja sowieso nie zu, ich habe dir schon mal gesagt die würden uns am liebsten alle für sich arbeiten lassen, dafür haben sie sogar extra die sozialleistungen erfunden, damit die grundlage ihres reichtums nicht abstirbt oder revolutionär wird, sondern sich bereit hält, falls sie wieder gebraucht würden. du verwechselst ständig objektive gesetzmässigkeiten des kapitalismus mit subjektiven beweggründen und weisst überhaupt nicht wie die wirtschaft funktioniert, brabbelst einfach nonstop deine verschwörungs-ideologie vor dich hin. das ding ist, „recht“ hast du nur entweder mit gewalt oder einbildung. wobei es dir an einem von den beiden überhaupt nicht mangelt, nur an ersterem, was man immer dann bemerkt, wenn du dir wieder ausmalst was du alles mit dem böfei anstellen würdest und wer das ist.. elender trottel sondergleichen, geh wieder moto fahren, da besteht wenigstens eine kleine chance, dass du von deinem weg abkommst und wir in zukunft nichts mehr von dir lesen müssen.

                1. „Wirtschaft“ ach was…wer profitiert denn davon…DU vielleicht…hm???
                  Die Elite braucht uns nämlich nicht mehr, falls Dir das immer noch nicht aufgefallen ist, die deindustrialisieren nämlich.
                  Wir sind sozusagen Teil der Abwrackprämie.
                  Die verkaufen uns nämlich gerade an Blackrock und Konsorten.
                  „Wirtschaft“ ist unrelevant, die herrschende Klasse will uns töten, wenn wir denen nicht das Handwerk legen !

                2. @ Torq…

                  Das Motzen hier bringt @monotoner Struktur in sein Dasein, ist sozusagen seine Therapie.
                  Ich vermute mal, dir geht es nicht viel anders.

                  1. du scheinst freiberuflicher psychodoktor zu sein oder sowas, du solltest mal deine texte in letzter zeit auf einen freudschen versprecher im hinblick auf deutschland und europa prüfen, du hast aus versehen eine wahrheit gesagt. im gegensatz zu dir mache ich auch mal pause, oder wo war ich genau im letzten halben jahr?

                    1. für so teuren urlaub wie die psychiatrie würde ich nie geld ausgeben, dann schon eher karibik. hast du mich vermisst?

                    1. „™1974“ habe ich Anfang letzten Jahres begonnen einzufügen, weil es eben über 50 Jahre jetzt sind. dass ich immer wieder bekunde,
                      wohin die herrschende Klasse UNS führen will.
                      Das war das Jahr, wo ich entschieden hatte, wie mein Lebensstil aussehen sollte und ich meine ethischen Prämissen festgelegt hatte, nach denen ich Leben wollte, an denen sich bis zum 12.4.2020 so gut wie nichts verändert hatte.

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