Was Einstein erkannte und heute niemand hören will

Atompilz
Federal government of the United States, Public domain, via Wikimedia Commons

Über Kriege und die Erde als System.

Der neue Nahost-Krieg wird sprunghaft zu einer Weiterverbreitung von Atomwaffen führen. Daran zeigt sich, wie anachronistisch eine Sicherheitspolitik ist, die vor allem auf „Stärke“ setzt.

Weshalb Trump den Iran-Krieg führt, ist ihm wahrscheinlich selbst nicht klar. Natürlich spielt Netanjahus Einfluss eine große Rolle. Und irgendetwas hat der Krieg auch mit möglichen Ambitionen des Irans zu tun, Atomwaffen zu bauen. Letzteres zu verhindern scheint die hauptsächliche öffentliche Rechtfertigung dieses Krieges zu sein. Und tatsächlich ist die Atomwaffenfrage von allerhöchster Relevanz.

Aber: Sie ist natürlich nicht mit Krieg zu lösen. Umgekehrt: Dieser Krieg wird zwangsläufig die Weiterverbreitung dieser Waffen auslösen. Nicht nur der Iran, alle haben nun gelernt, alle Machthaber dieser Welt, dass nur Atomwaffen vor den Überfällen mächtigerer Länder schützen. Schon im Fall der Ukraine war das die heimliche Lektion, denn die Ukraine hatte ihre Atomwaffen an Russland abgegeben. Atomwaffen, so die Lehre, sind nützlich und gegebenenfalls unentbehrlich.

„Massenvernichtungsmittel bringen Sicherheit“

Ein politischer Gemeinplatz also: Massenvernichtungsmittel bringen Sicherheit. Ihr „Schutzschirm“ ist quasi die Basis jeder Abschreckung, eine Art Sockel, auf dem jede weitere Rüstungsmaßnahme aufbaut. So denken auch die einst antimilitaristischen Grünen und auch die SPD. „Kampf dem Atomtod“ – das ist Jahrzehnte her. An diese einmal maßgeblich von der SPD mitinitiierten atompazifistischen Bewegung gibt es noch nicht einmal mehr eine Erinnerung.

Heute gilt die Devise, wie sie der SPD-Mann Pistorius ausgab: Abschreckung, das ist unsere „Lebensversicherung“. Und weil Solches alle, fast wo man hinblickt, für unbedingt zutreffend halten, befindet sich, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI meldet, die Welt in einer atomare Aufrüstungsschleife ohne gleichen.

Kein Risikobewusstsein mehr

Was hat sich denn geändert, seit man in den 1950er-Jahren begriffen hatte, welche enorme Gefahr mit dem Besitz dieser Waffensysteme verbunden ist?

Geändert hat sich vor allem das Risikobewusstsein. Damals waren in den USA die Expertisen des Atomwaffenspezialisten und Atomwaffenstrategen Herman Kahn erschienen. Kahn ging davon aus, dass es nicht möglich sei, den Atomkrieg auf Dauer zu verhindern. Glaubwürdig sei nur, wer ernstlich damit drohe, denn darauf basiert die Abschreckung. Rein statistisch gesehen sei irgendwann mit dem Einsatz dieser Waffen zu rechnen. Wenn ein solcher Krieg also nicht zu vermeiden sei, dann müsse man sich darauf einstellen. Es gehe darum, im Fall des Falles möglichst vielen Amerikanern das Überleben zu ermöglichen.1

Das gleiche Argument wurde auch von den Gegnern von Atomwaffen vorgebracht. Der Friedensforscher Horst Afheldt drückte es so aus: „Soll die Abschreckung über lange Zeit glaubwürdig bleiben, muss die Wahrscheinlichkeit des Einsatzes dieser Waffen über lange Zeit größer als Null sein. Ist diese Wahrscheinlich aber konstant größer als Null, so wird sie über sehr lange Zeiträume gleich 1, der Krieg also sicher.“2

Kein atomares Geplänkel möglich

Unterdessen war zudem eine neue Situation eingetreten. Nun wusste man – Kahn hatte das noch nicht veranschlagt –, dass auch ein mittleres „atomares Geplänkel“, also ein sehr begrenzter Atomkrieg, mit höchster Wahrscheinlichkeit die gesamte Zivilisation rund um den Globus beseitigt. Man hatte den „atomaren Winter“ erforscht, jene enorme Aufwirbelung von Ruß und Staub, die zu einer monatelangen Verdunkelung der Atmosphäre führen könnte. Nun war klar: Jeder Gebrauch von Atomwaffen ist unter allen Umständen absolut tabu.3

Weshalb aber sind Atomwaffen heute dennoch wieder im Kommen, weshalb trommeln auch Grüne, etwa Joschka Fischer, oder Sozialdemokraten dafür, sich dieses Teufelszeug zu beschaffen – aktuell für Europa, wenn sich die USA aus der „atomaren Teilhabe“ zurückziehen sollten?

Alles vergessen

Der Grund ist eine Art Amnesie. Was man einmal wusste, weiß man heute nicht mehr. Niemand etwa weiß noch, dass Albert Einstein seine letzten Lebensjahre ganz in den Dienst des Kampfes gegen die Atomwaffe gestellt hatte. Seine Texte, Interviews und Vorträge zu diesem Thema füllen einen dicken Band. Einsteins klare Botschaft lautete: Entweder ihr bringt diese Massentötungsmittel unter Kontrolle oder diese Technologie schafft euch ab! Es gibt – das war Einsteins feste Überzeugung – keine dritte Möglichkeit.4

Heute haben sich die Politiker wie auch der mediale Mainstream ein ganz anderes Narrativ zurechtgelegt: Nicht, weil die Wissenschaften es nahelegen oder weil kluge Menschen wie Einstein es so sahen, sondern weil es bequemer ist, das alles zu ignorieren.

Erstens, so sagt man heute: Der Kalte Krieg hat bewiesen, dass nukleare Abschreckung funktioniert. Zweitens (und dieses Narrativ wird auch politikwissenschaftlich vertreten): Selbst die Weiterverbreitung von Atomwaffen ist kein Problem, denn wenn sich alle gegenseitig nuklear abschrecken, wird niemand jemandem etwas antun.

Zunächst: Der Kalte Krieg hat nicht bewiesen, dass nukleare Abschreckung Sicherheit bringt. Das Gegenteil ist der Fall. Wissenschaftlich hat man versucht, das atomare Risiko des Kalten Kriegs zu berechnen. Man kam auf 50 Prozent.5 Dass wir heute noch leben, ist also jener Zufall, der es uns ermöglicht, darüber nachzudenken. Andernfalls wären wir tot oder ungeboren. Die korrekte Einschätzung lautet also: Wir hatten einfach nur Glück.

Wer Weiterverbreitung dennoch für unproblematisch hält, argumentiert so: Bedrohen sich alle gegenseitig nur konsequent mit der Ausrottung, so wird im Ergebnis niemand irgendjemanden ausrotten. Eine Theorie der globalen Generalabschreckung, so könnte man sagen. Wenn Furcht die Furcht bannt, wird sich keiner etwas trauen. Die Welt in Sicherheit durch Angststarre.

Doch dieser Ansatz beruht auf einem an den Haaren herbeigezogenen Axiom, einer unbeweisbaren Prämisse also. Psychologische Voraussetzung ist nämlich: Alle, die Atomwaffen besitzen, sind rationale Nutzenskalkulierer. Bevor sie zum Einsatz dieser Waffe schreiten, stellen sie eine nüchterne Kosten-Nutzen-Rechnung auf und immer fällt diese Rechnung auch nachteilig für sie selbst aus. Man spricht von der Selbstabschreckung. Der „Schutzschirm“ basiert also auf einer Verhaltenserwartung und der Behauptung, dass alle Akteure verbindlich und für alle Zeiten dieser Erwartung entsprechen werden.

Völlig haltlos

Wissenschaftlich gesehen ist dieses Axiom völlig haltlos. Man muss schon gänzlich unbewandert in Geschichte sein, wenn man so etwas vorbringt. Zeugt das historische Verhalten von Machthabern nicht eher davon, dass es sich dabei um eine „Krankengeschichte von Irren“ handelt, wie der Arzt und Dichter Gottfried Benn einmal einwarf?

Aber auch Experimente zeigen, dass Menschen, vor allem, wenn sie nichts mehr zu verlieren haben, häufig ihr Risikoverhalten grundsätzlich ändern. Sie werden waghalsig und unberechenbar. Die so genannte „Prospect Theory“ der experimentellen Psychologie zeigt sehr deutlich: Hasardeure, also Entscheider im Panikmodus, setzen alles auf eine Karte, auch ihr eigenes Leben. Für den experimentellen Nachweise dieser Regelmäßigkeit durch die Psychologen David Kahneman und Amos Dversky wurde der Nobelpreis vergeben.

Ein wichtiger Aspekt ist auch die Tatsache, dass sich gewisse Akteure grundsätzlich nicht abschrecken lassen. Sie motiviert ein ideologisches Bedürfnis nach Selbstopferung. Man studiere dieses psychologische Phänomen etwa bei den „Märtyrern“ im Islamismus. Selbstmordattentate sind nur möglich, weil es Menschen gibt, die ihr eigenes Leben nicht in der Weise als Rechengröße veranschlagen, wie es die Illusionisten der atomaren Abschreckung voraussetzen.

Es wird – so der Zukunftsforscher Nick Bostrom – stets einen „nicht abschreckbaren Rest“ geben. Ein „Rest“ genügt aber, damit sich die weltfremden Axiome der Abschreckungstheoretiker unter ungünstigen Umständen als Fehlannahmen erweisen. Unbegreiflich, dass dieser Unsinn immer noch die Basisdoktrin des Sicherheitsdenkens ist. Das eben ist ja das Problem: die Tatsache, dass es Fanatiker gibt. Das Atomwaffenproblem sollte so gelöst werden, dass es auch Fanatiker geben darf, ohne dass gleich die Welt untergeht.

Wir stehen also vor einer historischen Grundentscheidung: Entweder die Proliferation von Atomwaffen bis zu jenem Zustand, bei dem so gut wie alle Staaten oder Bündnisse darüber verfügen oder effektive nukleare Rüstungskontrolle und Abrüstung.

Selbst konventionelle Kriege sind ein Anachronismus

Auch eine zweite Erkenntnis könnte dabei helfen. Bereits „konventionelle“ Kriege sind heute ein Anachronismus. Wären Machthaber Kosten-Nutzen-Kalkulierer würden viele Kriege gar nicht erst in Erwägung gezogen. Die Kosten des Irankriegs sind – weltweit schwer berechenbar – gewiss ungeheuerlich und das selbst für die USA oder Israel. „Lohnt“ sich der Ukrainekrieg für Russland? Rein rechnerisch ist er gewiss eine grandiose Fehlkalkulation. Die Zeche bezahlt letztlich die ganze Welt.

Und das betrifft unmittelbar das Atomwaffenproblem. Wenn bereits „konventionelle“ Kriege oft ein globales Kostendesaster verursachen, führt das zu einem naheliegenden Schluss: Kriege überhaupt sind für den Globus zunehmend desaströs, eine Überforderung. Eine Art Überdehnung und Überreizung dessen, was innerhalb des Ressourcenpotentials der Erde noch möglich ist.

Das gilt natürlich für die Auslösung nuklearer Explosionen vor allem.  Die globale Vernetzung auf klimatischer und unterdessen auch wirtschaftlicher und technologischer Ebene, die weltweite Interdependenz also, hat die Erde faktisch zu einer Einheit zusammengekettet.

Mental ist diese Tatsache indessen noch lange nicht angekommen. Immer noch wird „Sicherheitspolitik“ so konzipiert, als müssten sich Teilelemente dieser Einheit feindlich gegeneinander separieren und notfalls andere Teilelemente ausschalten, indem sie sie verwüsten. Dass solche Aktionen zugleich Angriffe auf das Gesamtsystem sind und der Schaden damit zugleich der eigene Schaden ist – das scheint eine Lehre zu sein, die in menschliche Gehirne nur schwer Eingang findet.

Man kann also nicht an einer Stelle alles kurz und klein hauen oder durch die Auslösung physikalischer Extremwirkungen Massen von Schadstoffen in die globalen Windströmungen schleudern und zugleich davon ausgehen, dass anschließend wieder alles gut ist. Zur Erhaltung der Ökosphäre kämpfen wir auch ohne Kriege längst um unser Überleben, und wir brauchen uns nicht zu wundern, wenn die Art, wie wir unsere Differenzen austragen, unserem Lebensraum schließlich den Todesstoß versetzt. Wie ein Organismus ist die Erde ein Funktionszusammenhang. Nach einer atomaren Auseinandersetzung würde der Globus wie ein Lebewesen noch einmal hörbar aufstöhnen und dann seine Dienste endgültig einstellen.

Allein die wirtschaftlichen Folgen sind katastrophal

Aber auch ohne Totalzerstörung des Klimas und der Umwelt sind bereits die wirtschaftlichen Folgen des Hauens und Stechens ohne Nuklearwaffen katastrophal. Beispiel: Straße von Hormus. Dieses Nadelöhr – entscheidend für den Öltransport, also den „Blutkreislauf“ der Erde, sowie über Düngemittel für die weltweite Ernährung – zeigt, wie man durch Krieg aus einer noch überschaubaren Streitfrage ein Riesenproblem macht. Das dann – so wie wir „Sicherheitspolitik verstehen – eventuell durch eine Reihe von Folgekriegen erneut potenziert wird. Siehe Israel, wo Krieg als Generalrezept einer Sicherheitsillusion fast schon zur Staatsdoktrin gehört.

Einheitsdenken gefordert

Und auf diesen Punkt kam es Einstein an: Wir müssen der Realität ins Auge schauen. Wir und die Welt sind hoch verletzlich. Was ist uns wichtiger: „Sicherheit“ durch Drohungen und Vernichtungsankündigungen zu betreiben und im „Ernstfall“ Vernichtung auch tatsächlich durchzuführen, oder zu erkennen, was wir der Erde und den Menschen rund um den Globus damit antun.

Die erste Sprengung nuklearen Materials am 16. Juli 1945 war deshalb für Einstein, aber auch für zahllose andere Wissenschaftler (übrigens auch für solche, die an der Entwicklung der Nukleartechnologie mitgewirkt hatten) eine allerletzte Warnung. Nun heißt es, so die Formulierung des berühmten Russell-Einstein-Manifests, das ich unten anhänge: „Erinnert Euch Eures Menschseins und vergesst alles andere!.“6

Erinnert euch also, dass ihr Lebewesen seid, die atmen, sich ernähren, Kinder großziehen und Sinn im Leben finden wollen. Das alles steht in Gefahr zerstört zu werden, weil ihr uralten Denkmustern anhängt. Einstein 1954: „Die erste Atombombe hat nicht nur die Stadt Hiroshima zerstört. Sie hat auch unsere traditionellen, längst überholten politischen Ideen endgültig vernichtet.“7

Hat sie leider nicht. Für die meisten geht es einfach so weiter wie gehabt.  Wer andererseits bereit ist, das neue Denken, wie es Einstein forderte, aktuell weiter zu verfolgen, befasse sich mit dem UNO-Atomwaffenverbotsvertrag (AVV). Jeder kann mithelfen, damit unsere Abgeordneten endlich darauf dringen, dass auch Deutschland diesem Vertrag beitritt. Es ist noch nicht völlig zu spät.

 

Fußnoten

1Herman Kahn: On Thermonuclear War. Princeton University Press, 1960

2Zit. nach: Ernst Tugendhat: Nachdenken über die Atomkriegsgefahr und weshalb man sie nicht sieht, Berlin 1986, S. 55f.

3Paul R. Ehrlich, Carl Sagan; Die nukleare Nacht. Die langfristigen klimatischen und biologischen Auswirkungen von Atomkriegen, Köln 1985.

4Einstein, Albert: Über den Frieden, Weltordnung oder Weltuntergang? Hrsg. v. Otto Nathan und Heinz Norden, Bern 1975.

5Nick Bostrom: Die verwundbare Welt. Eine Hypothese, Berlin 2020, S. 98.

6Deutsch.PDF (pugwash.de).

7Einstein a. a. O., S. 350.

Hans-Peter Waldrich

Dr. Hans-Peter Waldrich ist Politikwissenschaftler (Dipl. sc. pol.). Sein Geld hat er vor allem im Bildungswesen und -unwesen verdient, an Schulen und Hochschulen und unter anderem beim Bundesamt für den Zivildienst. Während der 1980ger-Jahre engagierte er sich in der Friedensbewegung. Seit seiner Jugend schrieb er für eine Vielzahl von Zeitungen und Zeitschriften, etwa den Freitag oder die Blätter für Deutsche und internationale Politik, und veröffentlichte mehrere Bücher, vor allem zu politischen, pädagogischen und philosophischen Fragen. Er hält sich zugute, dass er sich niemals genötigt sah zu publizieren, um davon leben zu müssen und dass er stets nur auf eines Rücksicht zu nehmen hatte: seine eigenen Überzeugungen.
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4 Kommentare

  1. Warum Trump den Irankrieg führt, kann man in folgendem Artikel in Overton magazin lesen: „Hormuz ist ein Geschäftsmodell“ 18. Mai 2026 Boris Bayer

    1. @Torwächter
      Brantner (GRÜNE) hat mehr Angst vor der rechten AFD als vor der atomaren Aufrüstung Europas, so in ihrer Rede in Oxford.

      Leider konnte ich ihre vollständige Rede in Oxford nicht finden.

      Welt berichtet :
      https://www.youtube.com/watch?v=JWqQS7RxUSI

      Das Wolfsohn ihr bepflichtet wundert mich nicht.

      Nur mit einer „GRÜNEN“ Atombombe lässt es sich schöner sterben?

  2. Der Iran will keine Atombombe.
    Die Anreicherung von Uran auf 60% dient lediglich dazu, Israel davon abzuhalten, Atombomben gegen den Iran einzusetzen. Auf diese Weise hat der Iran eine abschreckende Wirkung, ohne selbst eine Bedrohung für Israel darzustellen. Ein sehr interessantes Konzept.
    Und nein, es geht bei diesem Krieg nicht um das Uran, denn sonst hätten die Trump auch nicht das Uran-Abkommen kündigen müssen.

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