
Heute ist Veteranentag. Der Tag, an dem die Lebensleistung ehemaliger Soldaten zu Propagandazwecken missbraucht wird.
15. Juni 2026: Der Veteranentag findet dieses Jahr erst zum zweiten Mal statt. Beschlossen wurde er mit großer Mehrheit im Deutschen Bundestag ein Jahr vor seiner ersten Begehung, im April 2024. Einen historischen Bezug zum ausgewählten Datum Mitte Juni gibt es nicht – offiziell erklärt man die Wahl mit dem Umstand, dass »am 15. Juni 2019 die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erstmals das Veteranenabzeichen auf dem Fliegerhorst in Faßberg aushändigte«. Man kann also von einer bewusst unverfänglichen Wahl für den Zeitpunkt des neuen Gedenktages sprechen.
Anders in anderen Ländern. Der Veterans Day in den USA findet am 11. November statt – dem Tag des Endes des Ersten Weltenbrandes. Die Briten haben dasselbe Datum für den Remembrance Day gewählt, der nicht nur der Veteranen gedenkt, sondern auch den Gefallenen zu Ehren gilt. Dasselbe Datum auch beim europäischen Nachbarn Frankreich – auch dort nahm man den Tag des Waffenstillstandes von 1918 als Grundlage, um der anciens combattants zu gedenken. Australien und Neuseeland gedenken ihrer Veteranen am 25. April, jenem Tag, an dem 1915 ein australisches und neuseeländisches Korps auf der türkischen Halbinsel Gallipolli landete. Am 8. Mai feiert Norwegen seine ausgeschiedenen Soldaten – am Tage des Endes des Zweiten Weltkrieges und damit dem Tage der Befreiung findet der Veterandag statt.
Ein symbolpolitischer Akt
Auffallend ist, dass viele Länder ihren Gedenktag an bedeutsame historische und nationale Ereignisse knüpfen – Deutschland scheute offenbar eine solche Verknüpfung. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es aus nachvollziehbaren Gründen keinen großen Elan, die Veteranen des Landes zu würdigen. Überhaupt hatten es militärische Traditionen schwer in einem Land, das sich moralisch dazu verpflichtet sah, nie wieder von seinem Boden aus einen Krieg beginnen zu lassen. Erst mit den ersten Auslandseinsätzen der Bundeswehr seit den Neunzigerjahren kamen zögerlich Forderungen auf, die sich für eine Würdigung ehemaliger Soldaten aussprachen – zusammen mit besserer materieller Ausstattung für Veteranen, wenn die beispielsweise traumatisiert aus Konfliktgegenden zurück ins Land kämen. Ein modifiziertes Soldatenentschädigungsrecht trat im Jahr 2025 in Kraft.
Im Jahr 2018 legte das Bundesverteidigungsministerium – unter Ministerin von der Leyen – erstmals eine offizielle Definition des Veteranenbegriffes für die Bundeswehr fest. Danach gilt als Veteran, wer als Soldat der Bundeswehr im aktiven Dienst steht oder ehrenhaft aus dem Dienst ausgeschieden ist – unabhängig davon, ob ein Auslandseinsatz absolviert wurde. Ab 2019 wurden erstmals Veteranenabzeichen verliehen.
Der Veteranentag ist selbstverständlich Ausdruck der heutigentags allseits so beliebten Symbolpolitik – und damit fügt er sich ganz grandios in den Zeitgeist ein, der so viel Wert legt auf symbolische Zeichensetzungen. Er sollte Sichtbarkeit schaffen und die Arbeit und Lebensleistung von Menschen würdigen, die sich einem Leben im militärischen Dienst verschrieben haben – das trifft freilich den Soldaten an irgendeiner gottverlassenen, weit weg von der Heimat befindlichen Front ebenso, wie den Etappenhengst an einem Schreibtisch in heimischen Gefilden. Unabhängig von der Frage, wie man Auslandseinsätze der Bundeswehr bewerten mag, so ergibt sich doch in der Abstraktion durchaus eine gewisse Berechtigung, Menschen, die diesen Lebensweg wählen, mit einem Tag zu würdigen. Ohnehin leben wir in einer Welt, in der es für alles einen Gedenktag zu geben scheint – wenn es einen Welttoilettentag oder einen Welttag des Bartes geben kann, warum also dann nicht auch einen Gedenktag für eine wirklich erbrachte Leistung? Warum sollte es keinen für ehemalige Angehörige der Bundeswehr geben?
Eine Entwürdigung, keine Würdigung der Veteranen
Immerhin hat die Landesverteidigung Verfassungsrang – Artikel 87a Absatz 1 Grundgesetz. Wer sein Berufsleben dieser grundgesetzlich vorgegebenen Aufgabe widmet, darf freilich auch ohne Schmähung gewürdigt werden – auch wenn man es vielleicht persönlich mit dem Militär anders hält, einen kritischen Blick darauf hat, so gibt es doch ein gesellschaftliches Anliegen, denen eine Würdigung zu verschaffen, die diesen Dienst leisteten. Dass der Großteil jener, die nun in den Genuss einer solchen Würdigung geraten, einer biederen Kasernentätigkeit ohne Feindberührung nachgingen, ist hierbei tröstlich. Denn der Veteranentag, wie er seit letztem Jahr stattfindet, würdigt nicht unbedingt die zivile Leistung jener Menschen, sondern setzt sie im Kriegsertüchtigungskomplex ein – und macht sie damit zu Instrumenten und Testimonials einer Politik, die propagandistisch den Krieg vorbereitet und das Feindbild des arglistigen Russen fördert.
Die Veteranen werden also klar missbraucht, um in diesem Lande eine Stimmung militärischer Normalität zu erzeugen, in der der Bundeswehr ein viel größerer Rang bemessen werden soll, als er ihr in einer wirklichen Zivilgesellschaft – bitte nicht mit dem NGO-Komplex verwechseln – zusteht. Durch die Würdigung der Veteranen, die man gezielt als aktive Soldaten inszeniert und weniger als Einsatzkräfte am Schreibtisch, die dort teils gar für zivile Aufgabenstellungen zuständig waren, erzeugt man ein Bild vom aufopferungsvollen Kameraden. Man muss daher den Veteranentag als Entwürdigung – und nicht als Würdigung – der ehemaligen Angehörigen der Bundeswehr betrachten. Ihre Lebensleistung wird missbraucht, um Akzeptanz für Rüstung, Mobilisierung und Feindbildpflege zu schaffen – als sei das Heer eine Truppe, die nur dem Krieg dient und gewissermaßen nur auf ihn wartet.
Wer einst seinen Dienst antrat, um den verfassungsmäßigen Auftrag zu erfüllen, sollte sich fragen, ob seine Biographie heute nicht für Zwecke vereinnahmt wird, die mit diesem Auftrag nur noch wenig zu tun haben. Wer als Veteran an dieser Stelle nicht widerspricht, der entwürdigt das Dienstleben, das er beruflich führte, durch Unterlassung. Der Veteranentag wäre ein berechtigter Tag für die Ehemaligen, wenn er ihre Erfahrungen, ihre Belastungen und ihre oft widersprüchlichen Einsichten in den Mittelpunkt stellen würde. Stattdessen dient er zunehmend dazu, eine etwaige Konfrontation vorzubereiten und die beharrliche Verweigerung diplomatischer Lösungswege zu erhalten. Veteranen sollten sich daher nicht als Kulisse einer neuen Kriegsertüchtigungspolitik missbrauchen lassen, sondern laut protestieren. Wehrt euch, Veteranen! Ihr solltet mehr sein, als nur der Spielball einer Öffentlichkeit, die längst die Bezugspunkte der Zivilität aufgegeben hat. Wehrt ihr euch nicht, werden künftige Veteranentage – wenn es sie dann noch gibt, schließlich braucht man so einen Tag zu Propagandazwecken dann nicht mehr – mit sehr wenigen Hinterbliebenen auskommen müssen. Stell dir vor, dann ist Veteranentag – und keiner kann mehr hingehen.
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„Soldaten“ haben als einzige Lebensleistung Tod, Unterdrückung und Verderben in die Welt gebracht.
Das muss und darf nicht gefeiert werden!
Das deutsche Volk hat keine eigene Armee mehr. Der BRD-Staat stellt sein Personal der NGO Nato zur Verfügung. Und wir haben Soldaten fremder Länder und Mächte im Land. Es gibt nichts zu feiern.
Schuld daran ist doch nicht der „BRD-Staat“. Die Präsidentin der EU, eine gewisse Frau von der Leyen, ist schließlich eine „Deutsche“. Frau von der Leyen vertritt die deutsche CDU. Kanzler ist Friedrich Merz von der CDU. Auch das ist ein „Deutscher“. Präsidentin der 80. Sitzungsperiode der Generalversammlung der Vereinten Nationen ist Frau Annalena Baerbock. Auch das ist eine „Deutsche“. Sogar Donald Trump, der Präsident der USA hat deutsche Wurzeln.
Richtig ist, die Deutschen haben 1933 einen Kriegstreiber gewählt, 1939 einen Weltkrieg angefangen und diesen Weltkrieg 1945 mit Pauken, Trompeten, vielen Trümmerhaufen und vielen Leichenbergen verloren, weil das mit dem „Endsieg“ in Stalingrad nicht so ganz funktioniert hat.
Von den vier großen Siegermächten (Briten, Franzosen, Russen, Amerikaner) haben alle ihre Truppen und Soldaten abgezogen. Nee, das stimmt jetzt doch nicht ganz. (Ob das alle Journalisten von ARD, RTL, FAZ, BILD, WELT und ZDF wissen?)
Briten und Franzosen sind fast keine mehr da, die Russen haben sich 1990 vollständig aus der ehemaligen DDR (und den anderen Staaten des Warschauer Paktes) zurückgezogen. Nur die „Freiheitskämpfer“ aus dem Land der Freiheit, das inzwischen eine BILLION Dollar = 1.000 Milliarden = 1.000.000 Millionen = 1.000.000.000.000 Dollar pro Jahr für das Militär ausgibt (und demnächst noch mehr dafür ausgeben will), aber es nicht schafft, dass eine Million (=1.000.000) Obdachlose im eigenen Land ein Dach über dem Kopf haben und auf der Straße verrecken, die sind noch hier in Western Germany und seit 1990 auch in Eastern Germany (formerly known as „GDR“) und verteidigen die „Freiheit“ gegen die bösen Russen, gegen die bösen Chinesen, gegen die Marsmänchen, gegen die böse Dritte Welt und gegen die böse Hexe Peppercookie, die Hänsel und Gretel auf dem neuen Elekrogrill der Firma GGW (Grün, Gender & Woke GmbH) braten will.
Manchmal drängt sich schon der Verdacht auf, dass die Freiheit missbraucht wird. Wenn die Freiheit nicht allen Menschen nützt, unabhängig von der Nationalität, der Schuhgröße, der Rasse, der Haarfarbe, der Staatsangehörigkeit, der Hautfarbe, dem Geschlecht, dem sozialen Status, der Augenfarbe, dem Vermögen, dem Körpergewicht und dem Einkommen, dann ist die Freiheit keine Freiheit, dann nennt man das Diktatur oder?
Was hat dein langer text mit meiner Feststellung zu tun?
Und glaubst du, daß Leyen usw. etwas zu sagen haben?
Jeder Chirurg sieht mehr Blut als ein fauler Fetteran der BW. Jeder Sanitärinstallateur erarbeitet mehr Lebensqualität als diese stumpfen Geldverschwender des Vereins “ Machen, was zählt“
Ihren Veteranentag braucht dieses Dumpfsystem zur Feier der eigenen Nutzosigkeit. Schulterstücke, Epauletten, Unuformlametta. Großer Zapfenstreich, Verteidigungsshow , Hohle Hierarchiekaspereien.
Am Ende verrecken die Helden in ihrem Blut und Gedärm.
Bravo und Chapeau ihr Helden
Die letzten starben sinnlos in Afghanistan.
Wegtreten.
Nein zu deutschem Krieg, deutschen Kriegsbeteiligungen, Kriegsbeförderungen!
Ja zu deutschem Pazifismus und deutscher Friedenstüchtigkeit!
Merz muss weg!
Ferner: Kein deutscher Staatsbürger sollte sich für diesen Staat oder die sog. ‚Westliche Un-Wertegemeinschaft‘, den die ÖRR propagandistisch unterstützen ( u. a. durch Propaganda-Formate wie https://www.ardmediathek.de/sendung/die-100-was-deutschland-bewegt/Y3JpZDovL25kci5kZS80OTU0 ) und für den diese wie auch andere stehen, auch durch tätiges Nichttun / Verschweigen ( NATO-Osterweiterung als eine Kriegsursache ), Verdrehen von ( vermeintlichen ) Tatsachen, in welchem Pazifistinnen und Pazifisten u. a. Gruppen systematisch straffrei diffamiert werden, zu welchem Dienst auch immer zur Verfügung stellen – womöglich noch sein Leben riskieren, welches deutsche Politik leichtfertigst aufs Spiel setzt seit dem Jahre 2001 bzw. dem 24.02.2022.
Nein zu deutschem Kanonenfutter – egal wo auf der Welt!
Funfact:
Wehrmachtsdeserteure würden schonmal als Veteranen ausfallen.
Die wurden unehrenhaft „entlassen“.
Nur mal als Denkanstoß an diejenigen, die da ihre Haut zu Markte tragen sollen.
Was ist eigentlich mit der Voegesetztenverordnung? Deutsche Soldaten dürfen keine verfassungswidrigen Befehle ausführen.
Aber es hieß ja auch nie wieder. Seit bald dreißig Jahren ist daraus immer wieder geworden.
RDL: „Immerhin hat die Landesverteidigung Verfassungsrang – Artikel 87a Absatz 1 Grundgesetz.“
Das ist zutreffend. Was spricht dagegen, dass ein Land bzw. ein Staat eine Armee hat, um sich verteidigen zu können. Es geht allerdings um VERTEIDIGUNG.
„Kriegstüchtigkeit“ ist aber KEINE Verteidigung gegen einen potentiellen Feind, vor allem dann nicht, wenn man diesen Feind ständig provoziert, auf Teufel komm raus aufrüstet und dafür auch noch den Sozialstaat schlachtet und auf dem in Sonntagsreden viel gepriesenen Grundgesetz von 1949 mit Kampfstiefeln herumtrampelt bis aus dem viel gepriesenen Grundgesetz ein brauner Brei mit blauen Klößchen geworden ist.
Nur die ganz dummen Bauern auf dem Land, die naiven Bürger in der Stadt und diejenigen, die vom Krieg profitieren, aber andere an der Front für sich sterben lassen, sehen das anders.
Kriegstreiber wollen keinen Frieden.
Kriegstreiber wollen, dass der Krieg möglichst lange dauert.
Kriegstreiber treiben die Wähler in die Arme der AfD um den Sozialstaat zu schlachten.
Kriegstreiber wollen, dass sich die Aktionäre der Rüstungsindustrie eine goldene Nase verdienen.
Kriegstreiber wollen, dass die Bürger nicht über den Krieg nachdenken.
Kriegstreiber wollen den Zweiten Weltkrieg wiederholen.
Kriegstreiber wollen den „Endsieg“ in Stalinggrad.
90 Prozent aller deutschen „Journalisten“ wissen 2026 offenkundig nicht mehr, dass das in Stalingrad kein „Endsieg“ war, sondern ein riesengroßes Desaster mit vielen toten deutschen und russischen Soldaten und vielen toten russischen Zivilisten, oder sie haben noch nie etwas davon gehört, bezeichnen sich selbst aber als „gebildete“ Bürger. Einbildung ist aber keine Bildung. Einbildung ist eine Schimäre, eine Trugbild, eine Fata morgana, Selbsttäuschung.
Es kann aber auch sein, dass die „Journalisten“ der Mainstream-Medien es wissen und trotzdem darüber schweigen. Wie nennt man das dann? Das nennt man Opportunismus.
Was ist „Opportunismus“, wenn es um den Krieg geht? Mediale Opportunisten unterstützen die politischen Kriegstreiber, weil sie davon ökonomisch profitieren, im Ernstfall aber nicht davon betroffen sind, weil sie nicht so dumm sind, selbst an der Front den Kopf hinzuhalten und/oder ihre eigenen Kinder in den Tod zu schicken. Das war früher einmal anders. Opportunisten hängen ihre Regenbogenfähnchen nämlich immer in den Wind der Zeitenwende, damit das Fähnchen immer schön flattert. Fragen Sie in Deutschland aber nicht die gelernte Kommunkationsexpertin und ehemalige ARD-Journalistin Sarah Frühauf, die jetzt Referatsleiterin im Bundesinnenministerium ist. Darauf bekommen Sie nämlich keine oder keine ehrliche Antwort in der (angeblich) „besten Demokratie, die wir in Deutschland jemals hatten“.
Abschließend stellt sich die Frage, zu welcher Gruppe gehören Politikerinnen und Politiker der Kategorie Annalena Baerbock, Agnes Strack-Zimmermann, Boris Pistorius, Friedrich Merz, Ursula von der Leyen und „Journalisten“ von ARD, BILD, FAZ, SZ, SPIEGEL, WELT, ZDF und den anderen Mainstream-Propaganda-Medien im „demokratischen und sozialen Bundesstaat“ Deutschland, wie es im viel gepriesenen Grundgesetz von 1949 heißt? Auch darauf bekommt man in Deutschland keine Antwort, weil diese Frage in Deutschland inzwischen nur noch von Renegaten, Demokraten, Querdenkern, Nachdenkern, Ketzern, Pazifisten, Dissidenten und regimekritischen Widerstandskämpfern gestellt wird.
Die Frage, warum nicht die Veteranen der einzigen deutschen Armee geehrt werden, die sich wirklich ausschließlich die Landesverteidigung auf die Fahnen geschrieben hatte und nie einen Stiefel auf fremden Staatsboden gesetzt hat, stellt sich wohl nicht.
vergiß es, für die gilt: gedient in fremden streikräften…
sometimes
ps an die redaktion: was soll der unfug mit der mindestzeichenzahl???
Vor etliche Wochen hat mal ein CDU- Hinterbänkler gefordert, ehemalige NVA – Soldaten in die Reihen der Reservisten aufzunehmen. Nach dem Shitsturm, der daraufhin losbrach, hathat man von dem dem Vorschlag nichts mehr gehört. Das traditionelle Feindbild der Wehrmacht, „der Feind steht im Osten“, hat sich gut gehalten…
„und nie einen Stiefel auf fremden Staatsboden gesetzt hat, stellt sich wohl nicht.“
Das ist schlicht falsch. NVA Soldaten waren auch dienstlich im Ausland.
„Das ist schlicht falsch. NVA Soldaten waren auch dienstlich im Ausland.“
Hätte ich Ihnen den Kontext dazu tatsächlich im Vorfeld erklären müssen? Dass ich einerseits die Landesverteidigung benannt habe, hätte eigentlich genügen sollen. Die genannte Armee hat nie ein anderes Land in kriegerischer Absicht überfallen – als einzige deutsche Armee in der deutschen Historie.
Ich würde es wichtig finden, das dem 11.November ein Gedenken gewidmet wäre, ein Moment des Erinnerns auch für uns Deutsche, denn immerhin endete zu diesem Datum ein Weltkrieg!
Aber in Deutschland gibt es in Bezug zum 11.November etwas bedeutend Wichtigeres als das Kriegsende:
Der Beginn des Karnevals, fünfte Jahreszeit,Menschen die sich selbst als Jecken und Narren bezeichnen und dies vollkommen zurecht, wie die Wahlergebnisse zeigen!
Deutsche Prioritäten, was soll man da sagen?
Einfach mal ansehen, was dieser Berthold Kogge zum Thema Putin-Russland-Belfast auf seinem Blog schreibt!
Einfach mal ansehen, was dieser Berthold Kogge zum Thema Putin-Russland-Belfast auf seinem Blog schreibt!
Wieder so ein Beitrag, der mehr Voraussetzungen mit dem teilt, was er kritisiert, als ihm bewusst ist.
Da wird zunächst beklagt, dass Deutschland seinen Veteranentag nicht wie andere Länder an ein großes historisches Ereignis geknüpft habe. Aber warum sollte das überhaupt erstrebenswert sein? Will der Autor wirklich weniger Nationalmythologie – oder bloß die „richtige“?
Einerseits kritisiert er Militarisierung. Andererseits scheint er bedauernd festzustellen, dass Deutschland keinen militärisch-historischen Erinnerungstag gewählt hat. Als gäbe es dafür geeignete Bezugspunkte! Ihn scheint weniger die Existenz des Veteranentages als solchen zu stören als dessen fehlende historische Tiefenladung.
Überhaupt fällt auf, dass der Text mit Symbolen ringt, obwohl er Symbolpolitik kritisieren will. Der Veteranentag sei problematisch, weil er für Militarisierung stehe. Gleichzeitig wird seine Existenz aber mit Verweis auf andere Gedenk- und Aktionstage verteidigt. Dabei hätte es naheliegendere Fragen gegeben: Wozu braucht es all diese Tage überhaupt? Warum muss heute jede Tätigkeit ostentativ zur Schau gestellt und ritualisiert werden? Zeigt die inflationäre Vermehrung der Gedenktage nicht die Beliebigkeit des ganzen Systems?
Die Existenz zahlloser Gedenk-, Aktions- und Ehrentage ist kein Argument für weitere davon, sondern eher eines gegen den ganzen Kult der öffentlichen Erinnerei. Offenbar reicht es aber längst nicht mehr, etwas getan zu haben. Das *Tätigsein* muss sichtbar gemacht, ausgezeichnet, inszeniert und ritualisiert werden.
Ebenso merkwürdig ist die Berufung auf die angebliche Verpflichtung Deutschlands, nie wieder einen Krieg zu beginnen. Das klingt edel, verrät aber eine Schwäche des gesamten Denkens. Krieg wird nicht deshalb problematisch, weil irgendeine Moralformel ihn verbietet, sondern weil er Menschen verstümmelt, tötet und verarmt, während Machtapparate und Geldspeicher wachsen.
Wer nur moralisch argumentiert, lässt immer eine Hintertür offen. Für den Moralisten ist Krieg nur dann falsch, wenn er gegen *seine* Werte verstößt. Sobald der „richtige“ Krieg, die „richtige“ Ethik oder die „richtige“ Rechtsgrundlage gefunden wurden, wird aus dem Tabu eine Pflicht. Da zeigt sich Moral wieder einmal als Schminke der Macht.
Dann diese Rede vom „Lebensweg“ des Soldaten. Auch das ist eine bemerkenswerte Vernebelung. Als ob die entscheidende Frage wäre, dass jemand einen „Lebensweg“ gewählt hat. Menschen wählen ständig Lebenswege. Braucht es deshalb für jeden Beruf einen Feiertag? Vor allem ersetzt der Begriff aber die Frage nach dem Inhalt durch eine wohlklingende Abstraktion. Wer aus dem Tun eines Soldaten einen „Menschen mit außergewöhnlichem Lebensweg“ macht, erklärt nichts mehr. Er verschleiert.
Besonders schwach wird die Argumentation schließlich, wo auf den „Verfassungsrang“ der Landesverteidigung verwiesen wird. Etwas steht in einer Verfassung. Na und? Seit wann entscheidet ein Gesetz darüber, ob etwas vernünftig, sinnvoll oder gerecht ist? Gesetze beweisen lediglich, was zu einem bestimmten Zeitpunkt politisch durchgesetzt wurde. Mehr nicht. Früher standen andere Dinge in anderen Gesetzen. Auch Unrecht tritt selten ohne Rechtsgrundlage auf.
Und schließlich die eigentliche Pointe: Im ganzen Text sind die Veteranen bloß die argumentative Ressource! Angeblich dreht sich alles um sie, tatsächlich ist der eigentliche Gegenstand des Artikels ein ganz anderer. Nicht der Veteranentag als solcher wird kritisiert, sondern die politische Richtung, in die er eingebettet wird. Nicht das Soldatentum an sich scheint das Problem zu sein, sondern die Einsätze, in die eine Truppe entsandt wird.
Damit wird diesen Leuten genau das angetan, was der Autor anderen vorwirft. Die Veteranen erscheinen nicht mehr als unterschiedliche Menschen, sondern als Material für eine politische Erzählung. Sie sind nicht der Gegenstand dieses Textes. Sie sind seine Staffage!
Die viel wichtigeren Fragen lauten deshalb: Warum müssen Menschen überhaupt ständig zu Symbolen gemacht werden? Und warum sollte irgendeine staatliche Ehrung jemals etwas anderes sein als die Selbstdarstellung des Staates? Am Ende sind sowohl die Gedenktage als auch der Artikel nur Varianten desselben Problems. Beide behaupten, im Namen der Veteranen zu sprechen. Beide brauchen sie letztlich nur als Träger ihrer jeweiligen Geschichte. Darin liegt das eigentliche Problem.
Ehrlicher wäre es, die Leute einfach in Ruhe zu lassen und auf die nächste symbolische Großinszenierung zu verzichten. Davon gibt es ohnehin schon mehr als genug.
„Seit wann entscheidet ein Gesetz darüber, ob etwas vernünftig, sinnvoll oder gerecht ist?“
Einspruch, Euer gesetzgebende und rechtspechende Hohheit!
Das Grundgesetz von 1949 ist nicht irgendein Gesetz wie das Gesetz zur Regelung des öffentlichen Vereinsrechts, das Bundesfernstraßengesetz, das Gesetz zum Schutz der Kulturpflanzen oder das Amateurfunkgesetz. Das Grundgesetz von 1949 ist das rechtsstaatliche Fundament dieser Demokratie oder sehen Sie das anders?
Frage: Warum, Herr Gladiola, haben wir dieses Grundgesetz? Warum? Ist das vom Himmel gefallen?
Und die Antwort lautet: Es ist das Ergebnis einer gescheiterten Demokratie, der sogenannten Weimarer Republik von 1918 bis 1933. Der bislang größte Führer der Deutschen ist 1933 nicht vom Himmel gefallen, aber auch nicht aus der Hölle hervorgekrochen. Die nach 1945 als „Machtergreifung“ geframte Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler im Januar 1933 und das Ermächtigungsgesetz vom März 1933, all das waren legale Vorgänge. Im März 1933 haben 43,9 Prozent der Deutschen die NSDAP gewählt, aber 43,9 Prozent sind eben nicht 50,01 Prozent. Bei der Abstimmung zum Ermächtigungsgesetz haben dann alle „bürgerlich-konservativen“ und „liberalen“ und „demokratischen“ Parteien mit Ausnahme der SPD der Ernennung Adolf Hitlers zum Diktator zugestimmt. Die KPD wurde schon vorher exekutiert und durfte nicht mehr mitstimmen.
1945 konnte sich die Hälfte der Deutschen (= 50 Prozent), die den Zweiten Weltkrieg überlebt hatten, nicht mehr daran erinnern und haben nur Befehle ausgeführt. 48,5 Prozent der Deutschen waren schon immer gegen Hitler, aber da konnte man ja nichts machen, weil man dann zum Arbeiten ins Lager gekommen wäre. Wenn man 50 Prozent und 48,5 Prozent addiert, dann macht das? Wer kann das 2026 ohne Computer ausrechnen?
In memoriam: Wilhelm Boller, Hans und Sopie Scholl, Georg Elser, Libertas Schulze-Boysen, Mildred Harnack, Carl von Ossietzky, Dietrich Bonhoeffer, Julius Leber, Heinz Rotholz, Willy Sachse, Heinrich Ruster, Johannes Prassek, Christoph Probst und allen Widerstandskämpfern, die im Dritten Reich von den anständigen, aufrechten, aufrichtigen, lauteren, tugendhaften, sittsamen, untadeligen, korrekten, ordentlichen, sauberen, pünktlichen, fleißigen, tüchtigen, redlichen, ehrbaren, ehrlichen und mehrheitlich „christlichen“ deutschen Befehlsempfängern ermordet wurden.
Nur so am Rande: Der Schreiner Georg Elser, der 1939 mit seinem Anschlag auf den großen deutschen Führer im Münchner Bürgerbräukeller den Krieg verhindern wollte und wenige Tage vor dem „Endsieg“ im KZ ermordet wurde, wurde nach 1945 jahrzehntelang totgeschwiegen. Das nannten die Deutschen nach dem Krieg und viele nennen es auch noch heute „Entnazifizierung“.
Noch Fragen zur Weimarer Republik, dem Aufstieg der NSDAP, dem Dritten Reich und dem bislang größten Führer bzw. größten Terroristen der deutschen Geschichte, dem Zweiten Weltkrieg, dem Holocaust, der Euthanasie, dem Rechtsstaat und dem Grundgesetz mit seiner Sozialstaatsklausel, Art. 20 GG:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Die Demokratie und der Rechtsstaat werden in Deutschland schon lange geschreddert, aber schleichend und subtil, damit es die kleinen Bürgerinnen und kleinen Bürger nicht merken, und der Sozialstaat wird gerade geschlachtet, um die „Kriegstüchtigkeit“ gegen Russland und die Gewinne der Rüstungsinduestrie zu finanzieren. Aber nicht nur die Arbeitslosen, Behinderten, Kranken, Rentner, Pflegebürftigen und Obdachlosen, auch die Arbeiter und Angestellten müssen dafür Opfer bringen. Abteilung kehrt, die Augen rechts, im Gleichschritt vorwärts marsch nach Osten bis nach Wolgograd! Die Freiheit der Deutschen wird schließlich nicht nur in Kiew, sondern auch in Moskau und Wolgograd verteidigt.
Du hast jetzt sehr viel über Hitler, Weimar, Widerstandskämpfer, NS-Zeit, Sozialstaat, Russland und die aktuelle Aufrüstung geschrieben. Das mag alles für sich genommen interessant oder diskussionswürdig sein. Mein Punkt war jedoch ein anderer.
Ich habe eine recht einfache Frage gestellt:
„Warum soll die Tatsache, dass etwas gesetzlich oder verfassungsrechtlich festgeschrieben ist, ein Argument für seine Vernünftigkeit oder Gerechtigkeit sein?“
Darauf hast du nicht geantwortet. Stattdessen hast du die Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes erläutert. Das erklärt seine Herkunft, aber nicht seine Geltung.
Aus einer Katastrophe folgt nicht automatisch die Unantastbarkeit der Antwort auf diese Katastrophe. Gesetze und Verfassungen sind menschliche Setzungen. Sie können klug sein, sie können töricht sein, oft sind sie beides in einem. Ihre Existenz ersetzt keine Begründung.
Dasselbe gilt für Symbole, Rituale und staatliche Ehrungen. Auch hier wird gerne so getan, als läge ihre Legitimität bereits in ihrer Existenz oder Tradition. Doch aus der Tatsache, dass Menschen Rituale kennen, folgt noch nicht, dass der Staat oder eine andere Institution sie organisieren, verwalten und normieren sollte.
Mein Einwand richtete sich daher nicht einmal gegen das Grundgesetz oder die Veteranen direkt. Ich frage lediglich, warum so viele Menschen Gesetze, Symbole und Rituale bereits für Argumente halten, obwohl diese Dinge selbst erst begründet werden müssten.
„Veteranentag“-nichts anderes als eine ekelhaft schmierige Umschreibung für das Loblied aufs soldatische Heldentum und Kriegsbereitschaft.
Das professionelle Töten und Getötet-Werden sollen wieder glorifiziert werden, echt zum Ko…
„…Die Bundeswehr wurde nicht aufgestellt, um die Bonner Republik zu schützen. Sondern die Bundesrepublik wurde gegründet, um eine Armee gegen die Sowjets aufzustellen…“.
Rudolf Augstein, 1961
Ich möchte den „Veteranen“ in diesem Forum diese völlig ernst gemeinte Frage stellen :
Wie schätzen Sie sich sich selbst und Ihre Kameraden ein ?:
Wären Sie bereit, sich persönlich an der Zwangsrekrutierung von Wehrdienstverweigerern zu beteiligen ?
Ich habe diese Frage wortgleich auch Mirco Seliger über seine ePost-Adresse bei der NZZ gestellt, leider habe ich bisher keine Antwort erhalten; es würde mich sehr freuen, wenn Sie etwas „auskunftsfreudiger“ als Herr Seliger wären.
Ich muß mich korrigieren : Marco, nicht Mirco Seliger ( https://www.nzz.ch/der-andere-blick/debatte-um-wehrpflicht-deutschland-muss-seine-buerger-zur-waffe-zwingen-ld.1897808 ); ich bitte um Entschuldigung.
Ich kann ja nur für mich sprechen. Mein Diensteid enthielt die Bereitschaft zur Verteidigung des eigenen Landes, darin enthalten auch vertraglich zugesicherte Leistungen für Verbündete auf deren Territorium. Ich kenne Leute die sind nach dem Ende meiner Dienstzeit als Berufssoldaten ausgestiegen, wegen einseitiger Änderung der Geschäftsgrundlage.
Sollte mich wer dazu zwingen, Mitbürger für den Dienst an der Waffe zu jagen wäre ich wohl, wenns nur nach mir geht, der erfolgloseste Ermittler aller Zeiten.
Wie man in der Ukraine sehen kann ist das aber in der Praxis nicht ganz so einfach. Da werden Leute als Menschenjäger eingesetzt, denen bei Nichterfüllung der Quote das Schicksal ihrer Opfer droht. Wenn man alleinstehend und mutig ist kann man diese Drohung wahrscheinlich ganz gut ignorieren. Wenn man mit dem Lohn der eigenen Tätigkeit abhängige Angehörige versorgt wirds schon weniger einfach.
Ist das eine irgendwie hilfreiche Antwort auf Deine Frage?
Kann an der vorgesehenen Stelle meine Antwort nicht platzieren, da hiesige KI den Zahlenbereich von 1-5 nicht beherrscht:
„Es stimmt praktisch gar nichts davon. Lies einfach nochmal meinen ersten Beitrag. Bei konkreten Detailfragen antworte ich gerne.
Weder kann man auf jemandes Hals knien ohne Verletzungen der Halsmuskulatur und/oder des Bewegungsapparats zu verursachen, noch wirkt die im Fall des Floyd verwendete Fixiertechnik über Druck auf den Hals.
Sehr wohl kann man aber an einer Überdosis Fentanyl an Atemlähmung versterben, und „I can’t breathe“ beschreibt dann auch ziemlich zutreffend wie man sich dabei fühlt solange man noch bei Bewusstsein ist und genug Luft zum reden hat.
Da wurde nur ein Menschenopfer verurteilt (genauer: 4 davon) um die Randale einzuhegen.
Es gibt reichlich Fälle wo die Polizei wirklich anlasslos Unschuldige misshandelt oder schwer, mitunter auch tödlich verletzt hat. Das war mMn keiner, dafür aber eine gelungene Propaganda Operation“
Du willst mir weismachen, die vier Schergen, die alltäglich mit Rauschgiftkranken, insbesondere mit obdachlosen Fentanyl-Konsumenten „zu tun haben“ ( also diese Menschen rum scheuchen, terrorisieren und abzocken), wissen nicht was es bedeutet wenn ein Mensch fleht , “ ich kriege keine Luft mehr“, während einer der Schergen schon minutenlang auf Oberkörper und Hals dieses Menschen kniete?
Und die beste Therapie gegen diese Luftnot soll dann sein, diesen Menschen weiterhin die Luft abzudrehen und alle drumherum stehende Passanten mit Gewalt davon abzuhalten, diese mörderische Hilfsmaßnahme zu verhindern??!!
Ich würde das gerne mal mit Dir ausdiskutieren, aber ich fürchte, die Forenregeln werden uns beide daran hindern. Niemandem wurde die Luft abgedreht, das hat der ganz allein geschafft. Er wurde festgehalten weil man nicht sicher war daß er fluchtunfähig ist. Das kommt regelmäßig vor daß es Ganoven „ganz schlecht“ geht, bis man lockerläßt, dann sind sie weg. Die Polizisten sind keine Mediziner, dafür haben sie _sofort_ den Rettungsdienst verständigt. Mehr kann man von keinem medizinischen Laien erwarten.
Die Fixiertechnik mit dem Schienbein über dem Hals hindert den Fixierten daran, den Kopf durch die Lücke zu ziehen. Dabei wird ihm die Atmung nicht erschwert. Ich kann das mit fast 60 Jahren jederzeit mit einem jungen Kampfsportler in beiden Rollen (also oben oder unten) wenns sein muß auch 10 Minuten am Stück vorführen. Das ist langweilig, aber nicht lebensbedrohlich. Mein Opiatkonsum ist allerdings, im Ggs. zu St. Floyd, Null.
„Ich würde das gerne mal mit Dir ausdiskutieren“
Ich nicht.
Dein Sound ist hier ähnlich wie das „Rote Kreuz“ während der NAZI-Herrschaft.
Bei festem Glauben stören Fakten nur, das verstehe ich schon.
Ach ja, die 100 Zeichen müssen ja auch noch sein.