
Sind alle Kulturen gleichwertig? Wie geht man damit um, wenn es in einigen Kulturkreisen schlichtweg okay ist, Mädchen zu vergewaltigen? Darf man das benennen?
Wie gehen wir damit um, dass die allermeisten Muslime nicht gewalttätig sind, aber verdammt viele Vergewaltiger eben Männer aus islamischen Ländern sind? Wie finden wir einen Weg, die Mädchen zu schützen, ohne alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen? In England droht dieses Dilemma das Land zu zerreißen. Wir stehen am Anfang einer ähnlichen Entwicklung. Was tun?
In Wien wurden gerade zehn junge Männer vom Vorwurf freigesprochen, über Monate hinweg wiederholt eine Zwölfjährige vergewaltigt zu haben. Ihre vermutlichen Vornamen: Ahmad, Wais, Mohamed, Ali, Omar, Khalid, Hassan, Yusuf, Ibrahim, Faris.(1) Von den Taten existieren Videos. Auf einem ist wohl deutlich zu hören, wie das Kind „hör auf“ sagt. Diese Videos hatten die Beschuldigten offenbar benutzt, um das Mädchen unter Druck zu setzen, wieder mitzukommen. Aber, so die Urteilsbegründung: Das Mädchen sei freiwillig mitgegangen und die Täter hätten vielleicht nicht gewusst, wie alt das Kind zum Tatzeitpunkt war. Einige Aussagen des Mädchens seien widersprüchlich gewesen. Deshalb Freispruch. Jetzt erfährt man, dass sieben der zehn jungen Männer das Gleiche mit einer weiteren Zwölfjährigen veranstaltet haben.(2) Sie sollen das Kind missbraucht und darüber hinaus körperlich misshandelt haben. Auch hier haben sie gemäß Angabe Fotos von ihr benutzt, um sie unter Druck zu setzen.
England ist unter Schock, wenn es um das Thema Gruppenvergewaltigung durch muslimische Gangs geht. Denn solche Freisprüche wie den oben erwähnten, gab es im Vereinten Königreich am laufenden Meter. Wenn die Vorfälle überhaupt vor Gericht kamen, was im allergrößten Teil der Fälle nicht geschah (in England kamen nur 2 % der angezeigten Fälle vor Gericht. In den meisten Fällen kam es aber gar nicht zu einer Anzeige). Und dies über Jahre. Mit mindestens zehntausenden von Opfern, manche sprechen von hunderttausenden. Die Mädchen wurden als Schlampen hingestellt, ihr niedriger sozialer Status betont, sie hätten angeblich alles freiwillig gemacht, also, wo sei das Problem? Und die Täter wurden freigesprochen. Wieder und wieder und wieder.
Grooming Gangs
Die Masche war immer die gleiche: ein gutaussehender, charmanter junger Mann, in der Regel ein Pakistani, es gab aber auch afghanische und syrische Täter, sucht sich ein vulnerables weißes Mädchen aus, meistens sehr, sehr jung. Eine Vernachlässigte, eine, die keine starken Eltern im Hintergrund hat. Dann spielt er ihr die überbordende Liebe vor, erklärt sie zu seiner Prinzessin. Wenn das Mädchen gut an ihn gebunden ist, erzählt er ihr ein Schauermärchen. Von seinen Schulden, sie soll nur einmal, bitte, bitte mit dem Nachbarn, dem Gläubiger, wem auch immer, der bringt ihn sonst um, bricht ihm die Beine, da variieren die Geschichten etwas. Der Tenor ist immer der gleiche: Ich würde alles für dich tun, da kannst du das doch bitte auch für mich tun. Dann liebe ich dich auch für immer. Ab dann geht es bergab. Wo sie doch eh eine ehrlose weiße Schlampe ist, aber er liebt sie trotzdem noch immer, ehrlich, aber wo ihr sowas doch eh nichts ausmacht. Sonst kann er ja auch mal in der Schule Fotos zeigen, was für ein dreckiges Luder sie in Wahrheit ist. Und dann sind die Mädchen im Vergewaltigungsring drinnen, werden unter Drogen gesetzt, herumgereicht, verkauft. Entsetzlich. Hört man sich die Martyrien einiger dieser Mädchen an, kann einem ganz schlecht werden. In England wurde das Phänomen unter dem Namen „Grooming Gangs“ bekannt, bei uns wird dann und wann über die „Loverboy Masche“ berichtet.
Der wirklich tiefe Schock in England ist aber, dass die Justiz, die Schulen, die Sozialarbeiter, die Ärzte alle Schandtaten dieser Männerbanden gedeckt haben. Eben weil es sich bei den Tätern fast ausschließlich um Muslime gehandelt hat. Sie haben es nicht benennen wollen aus Angst, als Rassisten verschrien zu werden. Denn das Gefühl war: Man darf nicht sagen, dass Männer aus muslimischen Ländern gezielt weiße Mädchen in die Prostitution zwingen. Das wäre falsch, wo es doch auch viele anständige Muslime gibt. Da war es praktischer, die Schuld bei den Mädchen zu suchen. Kinderprostituierte. Als würde ein Kind von allein auf die Idee kommen, sich zu prostituieren.
Noch tiefer sitzt der Schock vermutlich, weil das nicht nur in einer einzelnen Gemeinde in England stattgefunden hat, sondern weitverzweigt und überall. Es gibt vermutlich kaum ein Sozialviertel in England, wo muslimische Banden nicht ihr Unwesen getrieben und britische Staatsdiener weggeschaut haben.
Täter-Opfer-Umkehr
Ans Licht gebracht wurde das zunächst von der Journalistin Julie Bindel und dem anti-islamistischen Aktivisten Tommy Robinson. Und es hat England aufgerüttelt. Auf der letzten Robinson-Demonstration waren zwischen 150.000 (Angabe der Polizei) und drei Millionen (Angabe Robinson) Menschen. Die Luftaufnahmen sind jedenfalls beeindruckend.(3) Und natürlich macht das etwas mit einem Land, wenn aufkommt, dass so viele muslimische Männer sich an englischen Mädchen vergriffen haben. Und die britischen Institutionen auf ganzer Linie versagt haben bei ihrer Aufgabe, die Mädchen vor ihren Peinigern zu schützen. Die Banden einfach haben machen lassen.
Liest man mit diesem Hintergrundwissen die Berichterstattung des Prozesses in Wien, fällt auf, wie sehr auch hier Täter-Opfer-Umkehr betrieben wird, genau wie in England. Leider liegt die Urteilsbegründung nur mündlich vor, „die schriftliche Ausfertigung wird nur den Parteien des Verfahrens zugestellt“ so schrieb mir die Pressestelle des Landgerichts Wien per E-Mail. Direkte Zitate aus dem Prozess sind rar, die Presseerklärung des Landgerichtes sehr allgemein und Blabla. Die Bildzeitung scheint Kontakt und Zugang zu den Dokumenten der Verhandlung zu haben und zitiert daraus in mehreren Artikeln. Die Plädoyers der Anwälte klingen abstrus.
„Die Dame ist freiwillig mitgegangen“, sagte ein Anwalt und meint mit der Dame das zwölfjährige Kind. Wenn ein kleines Mädchen mit „ihrem Freund“ auf ein Hotelzimmer geht, so die Implikation, dann ist sie sicher auch gerne dazu bereit, Sex mit zehn Männern zu haben und das Ganze auf Video aufzeichnen zu lassen. „Sie waren sicherlich hartnäckig, wenn es darum ging, ihre sexuellen Wünsche durchzusetzen“, so zitiert die Bild einen weiteren Anwalt.(4) Was macht ein zwölfjähriges Kind, was macht irgendeine Frau, wenn sie in einem Zimmer mit zehn Männern ist und diese ihre sexuellen Wünsche „hartnäckig durchsetzen“?
Auch die familiäre Situation passt zu dem englischen Beuteschema. Und das nutzt der Anwalt gnadenlos aus, um der Mutter die Schuld an den Vorfällen zu geben. „Einem Mädchen aus gesunden Familienverhältnissen wäre das nicht passiert. Die Eltern sind angehalten, mit dem Mädel ordentlich was zu machen.“(5), so der Anwalt der Täter. Die, die etwas machen sollen, sind die Eltern des Opfers. Und die, mit der etwas gemacht werden soll, das Mädchen. Die Vergewaltiger haben keine Schuld. Boys will be boys, wie es so schön heißt. In England konnten die Grooming Gangs auch deshalb so lang ihr Unwesen treiben, weil sie eben gezielt Unterschicht-Mädchen ins Visier nahmen. Weil die sich schlechter wehren können. Und weil sie den Bildungsbürgern in Justiz und Verwaltung letztlich herzlich egal sind. Die Mutter von „Mia“, so der Deckname des Kindes, ließ sich von mehreren Blättern interviewen.(6) Hier erfährt man, dass sich die Mutter an das Jugendamt gewandt hatte, weil sie merkte, dass mit Mia etwas nicht stimmt. Das Jugendamt habe nichts unternommen. Auch die Lehrer haben die Mutter Angabe gemäß nicht informiert, dass das Kind oft gar nicht mehr zur Schule kam.(7)
Wegen Angst vor Islamophobie-Vorwurf nicht ermittelt
Ganz unrecht hat der Anwalt natürlich nicht. Wäre Mia aus der Mittelschicht, wäre ihr das vermutlich wirklich nicht passiert. Denn die Banden suchen gezielt nach leichter Beute. Es sind meist Kinder aus prekären Verhältnissen, die es trifft. Und dann wird den Eltern die Schuld gegeben, dass Männer das Kind sexuell ausbeuten.
Nach dem Freispruch nun die nächste Tat mit einer weiteren Zwölfjährigen und teilweise den gleichen Tätern. Auch hier gibt es den einen Jungen, mit dem das Mädchen einvernehmlich Sex hatte, vermutlich der Loverboy.(8) Auch hier wurde sie weitergegeben. Auch hier mit Fotos unter Druck gesetzt. Genau die gleiche Masche. Ob auch das in einem weiteren Freispruch münden wird, so dass potenzielle Täter wieder klar und deutlich sehen, dass man mit weißen Mädchen alles machen kann und keiner sie eintreten wird?
Nun ist die Frage, wie man mit dieser Problemlage umgehen soll. Dies ist nicht der Ort, um zu diskutieren, ob Gruppenvergewaltigungen wirklich ein überproportional muslimisches Problem sind. Die Dokumentation dazu ist ziemlich beeindruckend(9), wird aber gleichzeitig heftig angegriffen. Nancy Faeser, die ehemalige Innenministerin, argumentierte zum Beispiel, dass man nur die Vergleichsgruppe ändern müsse, also z.B. Geflüchtete mit der Gruppe deutscher junger Männer vergleichen, dann wären Ausländer nicht mehr häufiger sexuell straffällig.(10) Wie Faeser das gerechnet hat, bleibt ein Rätsel, denn nach Statistik des Bundeskriminalamtes waren über 50% der Täter bei Gruppenvergewaltigungen Flüchtlinge (Hauptherkunftsländer: Syrien, Afghanistan, Irak), wobei sie nur 3,5 % der Bevölkerung ausmachen. Adam Riese kann sie dabei eher nicht bemüht haben. Aber wie gesagt: Der Nachweis soll hier ausbleiben. Denn es geht in Deutschland und ging auch in England nicht um die Verurteilungen. Es geht um die Vorfälle. Nehmen wir nur das Eingangsbeispiel. Es wird nie in einer Kriminalstatistik auftauchen, weil es eben offiziell gar keine Vergewaltigung war. Es war freiwilliger Sex einer Zwölfjährigen mit zehn jungen Männern gleichzeitig. Und die Männer sind keine Täter, sondern unbescholtene Bürger. Also nicht Bürger im eigentlichen Sinne. Sie sind unschuldige Geflüchtete.
In England waren die Vergewaltigungsringe eben auch nicht aktenkundig. Die Polizei unternahm Land auf Land ab alles, um die Vorfälle nicht untersuchen zu müssen. Das Opfer Ella Hill berichtet, sie sei insgesamt fünfmal zur Polizei gegangen, habe ihre körperlichen Verletzungen vorgezeigt und die Täter namentlich benannt. Die Polizei bestellte diese noch nicht mal zu einer Befragung ein.(11) Ein weiteres Opfer flüchtete sich in eine Polizeistation, nachdem sie unter Drogen gesetzt und vergewaltigt worden war. Der diensthabende Polizist beschied ihr, sie solle erstmal nüchtern werden und setzte die Zwölfjährige vor die Tür, wo ihre Peiniger schon auf sie warteten. Derlei Geschichten gibt es viele. Die Polizistin Maggie Oliver war eine der wenigen, die anfing, zu ermitteln. Sie war so empört über das Vorgehen in der Polizei und deren systematischen Verrat an den Mädchen, dass sie letztlich ihren Job hinschmiss. Sie konnte es nicht mehr ertragen, wie sie als Polizistin dazu gezwungen war, Vergewaltigungsringe zu decken. Ihr Vorgesetzter meinte, sie solle sich nicht wegen der vergewaltigten Mädchen aufregen. „What would these kids ever contribute to society? They should have just been drowned at birth.“(12) (Etwa: Was hätten diese Kinder jemals zur Gesellschaft beigetragen? Man hätte sie einfach nach ihrer Geburt ertränken sollen.) Von den hundert Straftätern, die sie in ihren Ermittlungsakten hatte, wurde nicht einer angeklagt. Sie berichtet, es hätte Rundschreiben gegeben, dass man diese Arten von Verbrechen nicht weiter untersuchen solle, weil dies die Islamophobie in England befeuern könne.
Die Regierung hat Tommy Robinson großgemacht
In einem Örtchen namens Telford gab es eine unabhängige Untersuchung zu Grooming Gangs. In der Dokumentation „Silenced. The rape of Britain“(13) (Totgeschwiegen: die Vergewaltigung Englands) wurden dort laut dem anti-islamistischen Aktivisten Tommy Robinson 250 muslimische Täter ermittelt. Gleichzeitig gab es in Telford nur etwa 600 erwachsene männliche Muslime. Jede dritte männliche Muslim ein Vergewaltiger. Auch wenn Telford sicher eine besonders hohe Täterdichte hat: In den wenigsten Gemeinden gab es systematische Untersuchungen. Und es war eben kein Randphänomen. Muslimische Vergewaltigungsringe waren in England massiv am Werk, die Taten kamen so gut wie nie ans Tageslicht. Es gab keine Zeitung, in der man über sie lesen konnte.
In Deutschland sind keine Daten zu Vertuschungen von Gruppenvergewaltigungen bekannt. Das, was in der Öffentlichkeit stattfindet, lässt aber nicht darauf hoffen, dass Vergewaltigungen auch dann gründlich untersucht werden, wenn sie von Muslimen begangen werden. Kein Vorfall mit muslimischen Tätern im Schwimmbad, ohne die dazugehörige Presseerklärung, Straftaten in Schwimmbädern seien in Wahrheit gesunken. Wer behauptet, es gäbe überproportional viel sexuelle Gewalt von Flüchtlingen wird gnadenlos als rassistisch und rechtsextrem verunglimpft. Tiefpunkt war vielleicht die Werbekampagne der Stadt Büren, wo eine übergroße bösartig dreinblickende Frau einen armen behinderten Mann mit Migrationspigmentierung angrabscht. Hier zu sehen.
Wie das wohl wirkt auf Flüchtlinge? Die oft wenig lesen und schreiben können und deren Bild über westliche Frauen sich zu einem großen Teil aus Pornos speist? Ob sie mit diesem Bild wirklich verstehen, dass Mädchen nicht angegrabscht werden wollen und sollen?
Das weist schon deutlich auf eine Hemmung in Deutschland hin, die Probleme zu benennen. Und wer Probleme totschweigt, macht sie größer. Vor allem, weil man es hier mit organisiertem Verbrechen zu tun hat. Die Banden wissen genau, wie sie davonkommen können. Gleichzeitig ist es natürlich gefährlich, eine ausländerfeindliche Stimmung zu schüren. Denn die bekommen alle ab, egal wie sie sich verhalten.
England ist mit dem Verschleiern und Vertuschen jedenfalls nicht gut gefahren. Vor allem nicht die Mädchen. Doch auch für die, die das Wegsehen verantwortet haben, sieht es gerade nicht gut aus. Wenn sich nicht noch einiges ändert, wird der neue Premierminister von England Nigel Farage heißen(14). Er ist der Vorsitzende von „Reform“, in etwa das Pendant zur AfD. Und man wird den Verdacht nicht los, dass dies passiert, eben weil die Regierungen vorher alles getan haben, um das Problem mit Grooming unter den Teppich zu kehren, statt nach einem anständigen Umgang damit zu suchen. Letztendlich hat nichts die umstrittene Figur Tommy Robinson so großgemacht, wie die Arbeit der Regierungsparteien.
Wie in Deutschland reagieren?
Andererseits: Die frühesten Hinweise auf das Unwesen der Grooming Gangs in England gibt es ab Mitte der Achtzigerjahre. Das Vertuschen hat also fast vierzig Jahre lang geklappt. Die Politiker wurden nie zur Rechenschaft gezogen. Die Bevölkerung der Mittelschicht hat über Jahrzehnte nicht mitbekommen, was da am helllichten Tag geschieht. Erst jetzt bricht in England alles über der jetzigen Regierung zusammen. Ob die Situation in England also deutsche und österreichische Politiker dazu bringt, heute, hier und jetzt die Mädchen zu schützen? Oder ob sie dieses „Problem“ lieber weiterreichen an künftige Parlamentarier und hoffen, dass das Ausmaß erst an die Öffentlichkeit dringt, wenn sie längst pensioniert sind?
Bei uns stünde jetzt dringend eine Aufklärungskampagne an. Darüber, wie die Mechanismen funktionieren. Was wissen denn Lehrkräfte in Deutschland über Grooming Gangs? Und darüber, dass man sich jedes Mal, wenn man auf eine Kinderprostituierte stößt, fragen muss, wo denn ihr Zuhälter ist. Es müsste eine klare Botschaft geben, dass Vergewaltigungen in unserem Kulturkreis nicht okay sind. Wachsame Polizeiarbeit. Anklagen. Gerichtsprozesse. Dann könnte man das Ganze noch eindämmen. Doch das wäre natürlich heute schon Wasser auf den Mühlen von Sarah Wagenknecht oder der AfD. Auch nicht ganz unbegründet, wenn man ehrlich ist.
Wichtig wären jetzt auch klare Statements von muslimischen Institutionen. Dass Vergewaltigungen nicht in Ordnung sind. Dass sich die anständigen Muslime distanzieren von den Verfehlungen einiger ihrer Glaubensbrüder. Es wäre wichtig für das Ansehen von Muslimen in Deutschland, ein solches Vorgehen klar in Freitagspredigten zu verurteilen. Denn Islamkritiker wie Aayan Hirsi Ali werden nicht müde zu sagen, ein solches Vorgehen gehöre zur islamischen Kultur. Kein Imam würde es verurteilen, wenn Männer eine Ungläubige Schweinefleischesserin vergewaltigen. Es werde als die Schuld der Mädchen und ihrer schlappschwänzigen Väter gesehen.(15) Sollten islamische Organisationen das anders sehen, so wäre es an der Zeit, klar und deutlich die Stimme zu erheben.
Transparentes Vorgehen von Seiten der Institutionen ist auch nicht erkennbar. Im Fall Mia schreibt die Medienstelle des Landgerichts lange E-Mails. Dass sie schon verstehe, dass Verfahren wie diese Emotionen mit sich brächten. Dass man hier aber keinen Schauprozess führen dürfe. Und der Öffentlichkeit halt die Fakten fehlen. Da hat sie ja nicht ganz unrecht. Die Urteilsbegründung liegt nicht vor. Ihre eigene Presseerklärung zum Fall ist ein Witz, sie dient offensichtlich nicht der sachlichen Information, sondern dem Waschen der Hände in Unschuld. Selbst die Vornamen der Täter kommen aus der Berichterstattung der Bildzeitung. Letztlich hat man nichts außer dieser Berichterstattung, da die Bild offenbar an die Protokolle herangekommen ist. Davon abgesehen hat man die Erkenntnis, dass sieben der zehn Täter erneut wegen einer sehr ähnlichen Tat vor Gericht stehen, wie der, für die sie gerade freigesprochen wurde. Und man hat die Erfahrungen aus England. Und den Hintergrund, wie mit sexueller Gewalt durch Flüchtlinge bei uns umgegangen wird. Und ein Gehirn. Weiter nichts.
Quellen
- Die Vornamen wurden nie in einer Reihe veröffentlicht. Die einzelnen zehn Namen sind von ChatGPT aus Artikeln der Bild und der Kronen Zeitung rekonstruiert. Keine sehr verlässliche Quelle.
- https://www.rtl.de/news/noch-eine-12-jaehrige-missbraucht-neue-ermittlung-gegen-wiener-jugendgang-id6754160.html
- https://www.youtube.com/watch?v=Q0HHZbvvQOE
- https://www.bild.de/news/ausland/gruppen-vergewaltigung-mias-mutter-klagt-die-justiz-an-68d7b1493204c86ca0ddad6d
- https://www.rtl.de/news/noch-eine-12-jaehrige-missbraucht-neue-ermittlung-gegen-wiener-jugendgang-id6754160.html
- https://exxpress.at/news/skandal-urteil-im-fall-anna-jetzt-spricht-die-mutter/
- https://x.com/ainyrockstar/status/1945153243253735623
- https://www.puls24.at/news/chronik/antonsplatz-wien-favoriten-ermittlungen-um-antons-und-missbrauchte-12-jaehrige/409239
- https://www.bayern.landtag.de/parlament/dokumente/drucksachen/?dokumentenart=Drucksache&q=Drucksache%2019/2181; https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/ForumKI/ForumKI2019/kiforum2019WuehrlWeberPraesentation.html
- https://www.zeit.de/gesellschaft/2024-04/kriminalstatistik-2023-nancy-faeser-auslaender-straftaten-faktencheck
- https://www.youtube.com/watch?v=Ie422E5lfmQ
- https://en.wikipedia.org/wiki/Margaret_Oliver; https://www.youtube.com/watch?v=fk2z8HZ1MH0&1h27m49s
- https://www.imdb.com/de/title/tt17059746/; etwa Minute 40
- https://www.ipsos.com/en-uk/uk-opinion-polls
- https://www.youtube.com/watch?v=Vt_Hb_UYG5k





Die Fragestellung ist falsch.
Gewalt ist NIEMALS und gegen wen auch immer hinnehmbar!
(Femischismus ist Teil des Problems und nicht der Lösung)
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@Altlandrebell
👍👍👍👍👍
Nachts ist es kälter als draußen.
Sorry, aber solch eine verallgemeinerte Aussage ist Teil des Problems. Warum? Weil es nicht richtig ist. Gewalt gab es immer, wird es immer geben. Was ist Gewalt?
Gewalt rettet Leben.
Was ist denn das für eine sinnfreie Aussage ? Gewalt rettet leben ?? In der Regel ist es wohl eher andersherum, Gewalt kostet leben …
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Die werden uns alles nehmen!
Kann das nun als erwiesen gelten? Ja, eigentlich sind keine Zweifel mehr möglich. Die Leute wollten nicht auf einen rechten Fake hereinfallen und sie wollten keinen Streit mit den Moslems. Der aber ist jetzt kaum noch vermeidbar. Soll Druck auf alle Muslime ausgeübt werden? Warum eigentlich nicht. Mit uns Linken haben sie das auch gemacht während der RAF-Zeit. Stets musste man sich vom RAF-Terror distanzieren, bevor man sein Sprüchlein sagen durfte. Warum immer dieser Cordon Sanitaire für Moslems?
Indes, an einer Stelle irrt die Autorin. Diese großen Demonstrationen gab es nicht wegen den Frauen, sondern wegen einem Großaufmarsch der Islamisten. 800.000 Teilnehmer mit Flaggen der Hamas, der Hisbollah, Al Quaida, ISIS und Iran. Das wurde als versuchte Machtübernahme gesehen und JD Vance sagte, er bereite sich in UK auf einen islamischen Staat mit Atomwaffen vor. Ein ganz klein wenig übertrieben. Noch. Die rechten Demonstrationen waren Folge dieses Aufmarschs und nochmal deutlich größer. Das sind unter diesen Umständen nur die Zweitschlimmsten. Farage ist auf deren Linie eingeschwenkt und liegt jetzt bei 32 Prozent.
Völlig unbestreitbar waren diese Genozid-Brüller für die Islamisten der große Ansporn. So ist das gedacht, dass sie über den Antisemitismus an die Macht kommen. Das sollte nun auch das letzte Schlafschaf begriffen haben.
Und was tat Starmer? Erstmal nichts. Dann hat er Palästina anerkannt, um zu appeasen. Ergebnis war Manchester. Anders in Italien. Meloni hat auf dem Höhepunkt der Demonstrationen die Burka verboten. Die hat das Spiel begriffen. Da ist jetzt Ruhe.
„Die frühesten Hinweise auf das Unwesen der Grooming Gangs in England gibt es ab Mitte der Achtzigerjahre. Das Vertuschen hat also fast vierzig Jahre lang geklappt. Die Politiker wurden nie zur Rechenschaft gezogen. Die Bevölkerung der Mittelschicht hat über Jahrzehnte nicht mitbekommen, was da am helllichten Tag geschieht. “
Haben Sie das ueberlesen?
Ich vermute über solch Art “ Mechanismen“ zieht der MI6 auch seine Strippen in diese Länder aus denen die Täter kommen, um eigene Interessen umsetzten da zu können ..
Alles andere ergibt keinen Sinn. Wenn ein Moslem klaut geht Er auch in den Knast. Das zur Moslem Theorie der Autorin ..
Es geht um diese Großdemonstrationen vor Kurzem. Die sind neu.
Gleich mit die Perücken der allergrößten Heuchlerinnen der gesamten Hemisphäre, der Damen des von Gott auserwählten Volkes, verbieten, Frau Melone(i)
Auserwähltes Volk? Niemand in Israel argumentiert so. Nazidreck.
Alle religiösen Menschen, ja und das sind auch Zionisten, bezeichnen sich selbst als das Volk, das Kontakt zu ihrem, dem einzigen (Monotheisten) Gott hat. Oder etwa nicht?
Auch wenn sie es nicht offen tun sollten, so ist es auf jeden Fall für sie ein unausgesprochener Fakt.
@ Wilhelmine
Die Botschaft der Auserwähltheit, der Abgrenzung gegenüber anderen Gruppen, nebst dem Besitz des alleinseligen Wissens, verbunden mit den entsprechenden Ritualen und Verhaltensweisen, ist nicht nur an Religionen oder Sekten gebunden. Es ist, wie es aussieht, eine typisches Muster von informellen und formellen Gruppen. Möglicherweise ein menschliches Grundbedürfnis der Solidargemeinschaft, das auf Grossfamilien, Sippen und Horden zurückgeht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Informelle_Gruppe
https://de.wikipedia.org/wiki/Formelle_Gruppe
Das ist ja nun nachweislich gelogen. In Israel wird der Suprematismus gegenüber den unwerten Arabern ja derzeit für jeden hörbar und lesbar zelebriert, fast so wie in Deutschland vor 80 Jahren. Alles live in Farbe und millionenfach dokumentiert. Nazidreck sind in der Regel Ihre unerträglichen Verharmlosungen …
Hier dein 🐟, Bügelfalter.
Aber wenn Du als Deutscher Mann einmal nur deine Parterin gegenüber verbal laut wirst, kommt SEK Kommando und wirf Dich vor den Läufen von 4 Maschinenpistolen aus der Bude. Und vor allem, Du kommst nie wieder in diese Bude, all deine persönliche Sachen usw, verloren, den als Obdachloser ist keine örtliche Justiz für dich zuständig.
Und niemand fragt “ Warum bitte wurdest Du denn laut“ ? , denn Du hast nichts zu fragen bei ausführenden Organen.
Der Westen hat keinerlei moralische Legitimierung mehr. Der Schwächste muss immer zahlen am Ende ..
„Freigesprochen“ 12 Jährige Vergewaltigt, das kann man drehen und wenden wie man will, es ist und bleibt eine Vergewaltigung, eine der niederträchtigsten sogar, da eiskalte Berechnung und Planung der Täter. NIcht ohne Grund ist man erst ab 18 oder 21 zum Abschluss von Verträgen berechtigt..
Ich habe diesbezügllich ganz andere Dinge gesehen und erlebt.
Ich wäre sehr vorsichtig, was den Ablauf betrifft, vor allem oder gerade wegen der politischen Brisanz.
Hier geht es zb um eine 12 Jährige. Und wenn diese 10 mal ja gesagt hat, bleibt es für mich am Ende doch eine Straftat, weil ein Mädel in diesem Alter niemals über die dazu nötige geistige Reife verfügen kann, die es aber brauch um die Folgen abschätzen zu können.
Bei Erwachsenen Frauen, da stimme Ich Dir zu, aber eben nur da, und nur als eine Option unter vielen ..
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„Wenn diese keine“schnappatmende Overton-Incel-Blase“
Noch, die nächste Stufe in solch Art Entwicklungen dürften Typen mit Baseballschlägern sein ..
Seit Jahren sehe ich, wie Frauen ihre Politik und Wirtschaftspositionen vermehrt erhalten.
Genau diese Damen vor allem in der Politik, haben anscheinend ihre Stimme verloren.
Das Graus der Ideologie mit ihren Philantrophen hatten ja die ganzen Gangs gesteuert.
Die weibliche und männliche Politik schaut seit Jahrzehnten hinweg…
Das bedeutet Mann und Frau gehen Hand in Hand und lassen das zu.
Das Problem der schönen Europa liegt darin, daß diese sich selbst in diese ‚gewollte‘ Situation gebracht hatte, natürlich werden wir das schaffen, aber nur für das 1%.
„Die weibliche und männliche Politik schaut seit Jahrzehnten hinweg…“
weil ihr nur an der Sicherheit der eigenen Eliten gelegen ist,
das Schicksal des restlichen „Humankapitals“ ist ihr vollkommen egal…
und durch die Wehrpflicht (Krieg statt Diplomatie) wird die Gewalt wieder legalisiert…
Es darf nur ein Recht geben. Kommentare von Richtern, die die „andere Kultur“ gelten lassen, disqualifizieren sie eigentlich
Schon mal was von den Sonderrechten der sog. Tendenzbetriebe gehört?
Paralleljustiz vom Feinsten.
Im Übrigen scheint es eher so zu sein, dass ihrer Majestät Polizei und Justiz auch in diesem Fall macht, was sie seit 1000 Jahren machen:
Auf die Unterschicht spucken.
„Die sieben sozialen Klassen in Großbritannien sind: Elite, etablierte Mittelschicht, technische Mittelschicht, neue wohlhabende Arbeiter, traditionelle Arbeiterklasse, aufstrebende Dienstleistungsarbeiter und Prekariat . Sie werden anhand der Menge und Art des wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Kapitals definiert und gemessen“.
https://en.uhomes.com/blog/british-class-system#:~:text=The%207%20British%20social%20classes%20are%3A%20elite%2C%20established%20middle%20class,%2C%20cultural%2C%20and%20social%20capital.
„7 Gesellschaften“, erinnert mich an das Buch von P. Scholl Latour, die sieben Geschwister von vor langer Zeit
…
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Transparente rassistische Hetze. Glaubt wirklich jemand, organisierte Kriminelle wären durch religiöse Botschaften zu erreichen? Aber indem man im Aufreisser gleich offen die rassistische Karte spielt, wird das Denk- und Kritikvermögen wirkungsvoll ausgeschaltet.
Oder, wer wirklich glaubt das wäre ein „muslimisches“ Problem sollte sich mal über die Situation von Frauen unter „Hindus“ informieren.
Mit der in Israel durch Juden verübten Gewalt, hunderttausende Morde inklusive der dokumentierten systematischen Massenvergewaltigungen in Lagern könnte der rechtsradikale Mob sogar noch bessere Rechtfertigungen finden… Deshalb mag die Autorin ja weder BSW noch AFD😂
Wessen „Kultur“ hat mit der westlichen staatlichen Dysfunktion zu tun🤔
Aber im Moment stehen mit Russland und China andere Gegner im Fadenkreuz, wo der Kolonialismus und seine Kriege noch nicht durchgezogen sind und die Kultur langfristig zerstört hat.
Und genau dieses Ziel wird hier ganz transparent verfolgt. Wenn rechtsradikale hauptberufliche Trolle wie Artur jubelnd einstimmen, kann man gar nicht kritisch genug denken.
Mit der beschriebenen Masche ist unser biodeutscher Zuhälter ja auch früher an seine „Pferchen“ gekommen. Nichts desto trotz sind die Täter Muslime mit Unterstützung der staatlichen britischen Institutionen.
„. Glaubt wirklich jemand, organisierte Kriminelle wären durch religiöse Botschaften zu erreichen?“
Die nackten Zahlen sprechen eine andere Sprache ..
Nicht umsonst hat die CIA Millionen an Dollar ausgegeben um Antagonismen zu finden im Bereich Entwicklung Sozialismus , Kommunismus, dessen Ergebniss es war das der ISLAM die meisten Antagonismen aufweist zu diesen alternativen Gesellschafsmodellen und stimmten Ihre Politik dann darauf auch ab. Ab da machte die Sowjetunion dann einige unverzeiliche Fehler .. o))
@ kd
Sehr gut erkannt. Leuchtet in seiner Sinnhaftigkeit ein.
Falls dies die pseudo-linken Betroffenheitsapostel auch kapieren würden, wäre zumindest ein wenig gewonnen.
Ich gebe Ihnen fast in allem Recht, allerdings gibt es im Islam (und auch im Hinduismus) tatsächlich ein Problem mit dem Frauenbild. Eine Frau (und auch ein Mädchen) werden zur wertlosen Hure, wenn Sie sich wie in den Grooming-Fällen mit dem Loverboy einlässt. Das bildet dann die moralische Grundlage für das weitere Vorgehen. Und das ist ein Problem und muss auch angesprochen werden, es ist eben nicht nur eine Frage von organisierter Kriminalität es ist eben auch ein gehöriger Anteil kultureller Kriminalität.
@Anne Burger.
Liebe Anne Burger, danke für diesen Artikel.
Dank aus 2 Gründen, ersten weil sie faktenreich das Ausmaß dieser weiter eskalierende katastrophalen aber verschwiegenen Entwicklung in die Öffentlichkeit bringen.
Zweitens, weil sie die komplette Orientierungslosigkeit der Menschen in unseren europäischen Gesellschaften durch den Aufbau des Artikels und ihr herumgeeiere um den grossen unübersehbar Elephanten im Raum exemplarisch darlegen.
Ist Ihnen mal der Begriff “ Bacha Bazi,“ begegnet?
Ich wurde in einem Artikel der Bundeswehrzeitung erstmals darauf aufmerksam.
Suchen Sie ausser mit suchmaschinen(Vorsicht gefiltert)mal mit grok. Suchen Sie: deckte die Bundeswehr in Afganistan sexuelle Ausbeutung durch Ortskräfte.
Die Taliban machen, spätestens nach dem Abzug des Westens die Vergewaltiger von kleinen Jungen durch örtliche Reiche oder Mächtige, die ihre kulturell verbreitete sexuelle Ausbeutung( bis zum Sklaventum) des Bacha Bazi unter dem Schutzschirm des Militärs betrieben einfach einen Kopf kürzer. Unsere Armeen dort wussten die “ besondere Loyalität“ dieser Hilfstruppen dort zu schätzen.
Sowohl in der deutschen als auch der britischen und US amerikanischen Truppe dort wurde darauf geschult, diese „Landesübliche Sitte“ zu dulden.
Und da man die übriggeblieben Vögel die jetzt in Pakistan hocken( die Briten haben ihr Kontingent nach der Unabhängigkeit Indiens abbekommen auch nach Rottenham) vorm Auspladern hindern will, sitzen die alle im sauberen Linienflüge und bedanken sich brav bei Annalena.
Bei den Massenvergewaltigungen der jesidischen Frauen im Irak war der Westen noch ganz betroffen, aber seine eigenen Soldsten haben all das gedeckt.
In Großbritannien haben wir eine extrem getrennte 2 Klassengesellschaft, die Oberklasse denkt über das restliche Volk doch nur “ arbeitet oder verreckt“
Alles unter ihnen taugt nur zum schufften, als Soldat oder als Wegwerfhure.
Wir sind humanistisch verblendete( repressive Toleranz) Trottel im Streichelzoo der Jeffrey Epstein Klasse.
Die Vermehrungsrate im Islam, und die aggressive Durchdringung anderer Gesellschaften treffen auf alternde, kraft- und hoffnungslose europäische Splittergesellschaften. Des Kämpfen müde, ihren Kindern gegenüber gleichgültig, satt und schamlos.
Spätestens seit der Biowaffe Coronaimpfe sollte auch dem letzten Toleranztrottel klar sein, daß die „Eliten“ nur noch das Hochziehen von KI und der Roboterproduktion abwarten.
Warum sollten sie sich um Unterschichtenblagen, die von sexhungrigen Migranten vergewaltigt werden kümmern?
gib doch jeden Tag mehr davon, u d sie machen doch auf ihren Inseln nichts anderes?
Und die Mittel-Bildungs-Bürgerschicht?
Ich habe immer die Beschreibung von Douglas Adams in “ per Anhalter durchs Universum“ vor Augen.
Als die Menschen auf dem Planeten erkannten das ihre Welt dem Untergang geweiht war, bauten sie riesige Rsumschiffe, um auf einer anderen Welt neu anzufangen. Das erste Schiff das den Planeten verlassen durfte wurde von so wichtigen Gruppen wie Verdicherungsvertretern, Maklern und Telefondesinfizierern belegt.
Es stürzte weit vor dem Ziel ab.
Wem das nicht dystopisch genug ist, etwas Literatur:
1. Howard Bloom, the Mohammed Code
2. Michel Houellebecq, Unterwerfung
3. James Dimeo, Saharasia Theory
„sexhungrigen Migranten“
Gibt es sicherlich auch in anderen Kulturen, da Bedürfnisse dieser Art eher Evolutionären Urspungs sind.
Aber man hat im laufe der Zeit da gelernt miteinander so umzugehen bei diesem Thema , so das bei allen die Würde dabei gewahrt bleibt.
@ Egoist
Und wieder was dazugelernt. Danke.
Ob dies dem Aussen-Girlie und hedonistischen Stammel-Barbie in irgendeiner Form bekannt war, wäre interessant zu erfahren. Zumindest, wenn das Thema in der Bundeswehr erörtert wurde, konnte dies also im Einsatz nicht übersehen werden und die obere VerHeerungsleitung wollte wohl Beschwerden und medialen Petzereien den Riegel vorschieben. Reife Leistung, Kindsmissbrauch als zu tolerierende kulturelle Eigenheit, zu verkaufen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bacha_bazi
Dieser Kommentar wurde auf Wunsch des Autors gelöscht.
geklärt?
Unterwerfung läuft im Moment eher in GB
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Gutes Argument .. o) thx
Zumindest kann man ihnen aber dann vorwerfen, das Sie sich zum Werkzeug für Interessen anderer haben dekradieren lassen .
Aber aktuell scheint das auch die Islamische Welt langsam zu begreifen ,siehe Syrien, siehe Taliban usw aktuell.
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Schön, wie Sie rassistischen Stereotypen mit Fakten begegnen 👍
https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/206 ÖSTERREICH!
§ 206 StGB Schwerer sexueller Mißbrauch von Unmündigen
StGB – Strafgesetzbuch
beobachtenmerken
Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 16.10.2025
(1)Absatz einsWer mit einer unmündigen Person den Beischlaf oder eine dem Beischlaf gleichzusetzende geschlechtliche Handlung unternimmt, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.
(2)Absatz 2Ebenso ist zu bestrafen, wer eine unmündige Person zur Vornahme oder Duldung des Beischlafes oder einer dem Beischlaf gleichzusetzenden geschlechtlichen Handlung mit einer anderen Person oder, um sich oder einen Dritten geschlechtlich zu erregen oder zu befriedigen, dazu verleitet, eine dem Beischlaf gleichzusetzende geschlechtliche Handlung an sich selbst vorzunehmen.
(3)Absatz 3Hat die Tat eine schwere Körperverletzung (§ 84 Abs. 1) oder eine Schwangerschaft der unmündigen Person zur Folge oder wird die unmündige Person durch die Tat längere Zeit hindurch in einen qualvollen Zustand versetzt oder in besonderer Weise erniedrigt, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu fünfzehn Jahren, hat sie aber den Tod der unmündigen Person zur Folge, mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.Hat die Tat eine schwere Körperverletzung (Paragraph 84, Absatz eins,) oder eine Schwangerschaft der unmündigen Person zur Folge oder wird die unmündige Person durch die Tat längere Zeit hindurch in einen qualvollen Zustand versetzt oder in besonderer Weise erniedrigt, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu fünfzehn Jahren, hat sie aber den Tod der unmündigen Person zur Folge, mit Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.
(4)Absatz 4Übersteigt das Alter des Täters das Alter der unmündigen Person nicht um mehr als drei Jahre, wird die unmündige Person durch die Tat weder längere Zeit hindurch in einen qualvollen Zustand versetzt noch in besonderer Weise erniedrigt und hat die Tat weder eine schwere Körperverletzung (§ 84 Abs. 1) noch den Tod der unmündigen Person zur Folge, so ist der Täter nach Abs. 1 und 2 nicht zu bestrafen, es sei denn, die unmündige Person hätte das 13. Lebensjahr noch nicht vollendet.Übersteigt das Alter des Täters das Alter der unmündigen Person nicht um mehr als drei Jahre, wird die unmündige Person durch die Tat weder längere Zeit hindurch in einen qualvollen Zustand versetzt noch in besonderer Weise erniedrigt und hat die Tat weder eine schwere Körperverletzung (Paragraph 84, Absatz eins,) noch den Tod der unmündigen Person zur Folge, so ist der Täter nach Absatz eins und 2 nicht zu bestrafen, es sei denn, die unmündige Person hätte das 13. Lebensjahr noch nicht vollendet.
Ich weiß nicht, wieso in oben beschriebenen Fällen bzw. Fall mit Vergewaltigung argumentiert wurde, der Pädophilenparagraph ist jedenfalls unstrittig. Also was läuft da, wenn vor Gericht schlicht die falsche juristischeArgumentation von den Opferanwälten eingesetzt werden????
Mit dem genannten Paragraphen gehen die Täter geschlossen in den Knast. Punkt. Mit Vergewaltigung absolut nicht.
Spätestens als auf dem Video ein NEIN zu hören war vom Opfer, waren damit die Kriterien auch für Vergewaltigung erfüllt.
Aber deine Zeilen, auch sehr hiflreich, man lernt nie aus ..
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Ich weiß nicht recht, wie Sie sich das vorstellen? Soll man die Täter in bezahlten Urlaub ins 5 Sterne Hotel schicken und ihnen täglich dreimal übers Köpfchen streicheln?
Im übrigen gilt nach den zitierten Paragraphen: „nicht zu bestrafen, es sei denn, die unmündige Person hätte das 13. Lebensjahr noch nicht vollendet.“
Demgemäß lebt eine 12-jährige zwar im 13. Lebensjahr, hat es aber noch nicht vollendet. Der Paragraph greift also.
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„Warum moderne Gefängnisse niemandem nützen..“
Nun, den Opfern von Gewalttaten nützen Gefängnisse insofern, als man den Tätern irgendeinen Zugriff auf gegenwärtige oder zukünftige Opfer unmöglich macht. Da braucht es auch kein Blabla drumherum.
Ob man den Zustand gegenwärtiger Gefängnisse zum Nutzen einer echten Resozialisierung der Täter ändern könnte, und wie das aussehen könnte, ist ein Thema, das durchaus diskussionswürdig wäre.
Wir diskutieren hier allerdings einen realen Fall, in welchem einem 12-jährigen Kind das Menschsein komplett verweigert wurde, ein Kind, das mittels Drohungen und Manipulation und Ausnutzen von kindlicher Naivität und – ja, auch Dummheit – zurm allzeit verfügbaren sexuellen Objekt degradiert wurde.
Die eigentliche Gewalt in diesem Falle ging ja nicht davon aus, daß ein 14-15jähriger Junge mit dem Mädchen verliebt und hormongesteuert herumgefummelt hat,sondern, daß ebendieser Junge – völlig befreit von Empathie und Gefühlen gegenüber dem Mädchen – genau diesen minderjährigen weiblichen Menschen als allgemein verfügbares Objekt , ohne Recht auf eigenen Willen, einer erklecklichen Anzahl seiner degenerierten , genauso empathiebefreiten FREUNDE zur VERFÜGUNG gestellt hat.
Insofern korrigiere ich meinen Anspruch auf Gefängnisstrafe in obigen Post und komme nunmehr zu der Ansicht, daß man sämtliche aktiven Teilnehmer dieser psychischen u. physischen Gewaltanwendung als unheilbare, gemeingefährliche Psychopathen,Soziopathen,u. Narzisten für den Rest ihres Lebens in die geschlossene forensische Abteilung einer geeigneten Anstalt sperren sollte.
Sind Sie damit zufrieden?
Zustimmung!
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Das alleine rechtfertigt aber keinen Freispruch in meinen Augen , sicherlich aber Strafmildernd ..
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„……sondern weil an den Aussagen der Falschbeschuldigerin erhebliche Zweifel bestanden!“
Also das ist ein starkes Stueck, ein 12 jaehriges Maedchen wird von Maennern
vergewaltigt und verhaspelt sich bei der Vernehmung, das wiederum den Richter veranlasst, das ganze ad acta zu legen und dem Kind zu unterstellen, dass es vielleicht gar keine Gruppenvergewaltigung gab sondern „einvernehmlichen Sex“…… Sex einer 12 jaehrigen mit mehreren Maennern?
Ok, die Zeiten aendern sich, habe ich jetzt verstanden.
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„Fünftens: Dass das Gericht Anlass hatte von einvernehmlichen sexuellen Handlungen zwischen Minderjährigen auszugehen…….“
also der „Minderjaehrigenschutz“ greift nicht, wenn Minderjaehrige mit Minderjaehrigen Sex haben und das auch noch einvernehmlich? Egal aus welchen Gruenden die 12 jaehrige mitgemacht hat einvernehmlich oder unter Druck gesetzt, ob sie das erzaehlt oder sich geschaemt und trotzdem weitermacht hat, weil sie keine „Spielverderberin“ sein wollte und und und. Dass es dem Kind irgendwann zuviel werden koennte wurde scheinbar nicht ermittelt!
Was soll ich denn aus den Faellen Kachelmann etc gelernt haben? Ich unterscheide
zwischen Minderjaehrigen und erwachsenen Frauen ab 20…..!
Aber ich habe aus den Kommentaren fuer mich herausgelesen, dass es besser ist, wenn
eine vergewaltigte Frau NICHT zur Polizei gehen sollte, denn eben seit Kachelmann
unterstellt man erwachsenen Frauen auch die Selbstverletzung, gerade im Bekanntenkreis. Sind nur tote Vergewaltigungsopfer gerichtsfest und eindeutig, scheinbar!
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„Und wie das Leben von Männern durch eine Falschbeschuldigung völlig kaputt gemacht werden kann…..“
das Leben von Frauen nicht?
Ja ist ja schon gut,
ich habs kapiert, jede Frau sollte sich das 2x überlegen den Vergewaltiger anzuzeigen, sie kann ja nie wissen ob nicht doch die „Freizügigkeit“ oder
ihr Ruf als „Schlampe“ (zu viele Sex-Kontakte)
den Mann im Nachhinein als Opfer darstellt wird.
Es reicht jetzt.
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Eben nicht. EIn NEIN ist wohl deutlich zu hören auf einem Video …
Alles andere hat dann keine Relevanz mehr ..und deswegen ist das mit Sicherheit noch nicht das Ende dieser Geschichte.
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Ein wichtiger Artikel!
Wie krank muss man im Kopf und im Herzen sein, dass man Kritik an der Migration bzw. am eigenen Credo, dass Migration prinzipiell gut sei, für schlimmer hält als die unbefangene Aufklärung und Bestrafung solcher Verbrechen?!
—
Eine Passage, die zu denken gibt.
„Denn Islamkritiker wie Aayan Hirsi Ali werden nicht müde zu sagen, ein solches Vorgehen gehöre zur islamischen Kultur. Kein Imam würde es verurteilen, wenn Männer eine Ungläubige Schweinefleischesserin vergewaltigen. Es werde als die Schuld der Mädchen und ihrer schlappschwänzigen Väter gesehen. Sollten islamische Organisationen das anders sehen, so wäre es an der Zeit, klar und deutlich die Stimme zu erheben.“
Nun ja, da Aayan Hirsi Ali die islamische Welt aus eigener Erfahrung in Somalia kennt und im Hinblick auf das Thema eben keineswegs ahnungslos ist, wiegen haben solche Äußerungen ein großes Gewicht.
Aktuelles von ihr auch hier: https://www.nzz.ch/feuilleton/migration-ist-keine-naturgewalt-der-man-einfach-ausgeliefert-ist-sagt-ayaan-hirsi-ali-ld.1887922
Es mag schon sein, dass das, was sie sagt, hier einigen deutschen Naivlingen, Ignoranten und Ideologen missfällt, aber Naivlinge, Ignoranten und Ideologen haben eben wenig eigene Erfahrung, sondern bloß ihre Träumereien im Hirn.
Bemerkenswert auch die Tatsache, dass es das Phänomen „Taharrusch dschama’i“, d.h. die gruppenweise Belästigung und/oder Vergewaltigung von Frauen, ja auch in Kairo gibt. Und dort traf bzw. trifft es zweifellos sogar muslimische Frauen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Gewalt_in_%C3%84gypten
https://www.deutschlandfunkkultur.de/aegypten-frust-junger-maenner-entlaedt-sich-in-sexueller-100.html
Es scheint sich um ein Phänomen zu handeln, dass keineswegs in allen Kulturräumen der Erde gleichermaßen häufig ist. Selbst aus dem heißblütigen Lateinamerika oder aus Südostasien hört man nichts Vergleichbares.
Warum das so ist, kann hier nicht mit wenigen Sätzen ausreichend verdeutlicht werden, DASS es aber so ist, das dürfte kaum zu widerlegen sein.
Ich kann mich noch gut an die Gruppenvergewaltigung eines Maedchens in
Indien erinnern, sie war mit ihrem Freund auf dem Heimweg und im Bus
vergewaltigt worden, nachdem der Freund niedergeschlagen wurde, sie hatte so schwere Verletzungen, dass sie nicht mehr zu retten war.
Ich glaube 2 oder 3 Taeter wurden hingerichtet, einige waren noch minderjaehrig.
In Indien sind Vergewaltigungen an der Tagesordnung!
Ich moechte als Frau nachts nirgendwo spazieren gehen, weder in Staedten, Vorstaedten, noch in Doerfern…..egal WO!
Und den jungen Maedchen kann man nur raten, in jeder Disco…. auf ihr Getraenk zu achten.
@Rubis
Ja, ich erinnere mich. Das war 2012.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigungen_in_Indien
Ja, Indien anscheinend auch. Man müsste jetzt untersuchen, ob es dort häufiger Mädchen und Frauen aus niedrigen Kasten trifft.
—
Das ist doch aber furchtbar, dass Sie solche Sätze schreiben müssen:
„Ich moechte als Frau nachts nirgendwo spazieren gehen, weder in Staedten, Vorstaedten, noch in Doerfern…..egal WO! Und den jungen Maedchen kann man nur raten, in jeder Disco…. auf ihr Getraenk zu achten.“
Ich weiß ja nicht, wie alt Sie sind, aber ich weiß genau, dass man solche Sorgen um 1980 in Deutschland deutlich weniger hatte!! Natürlich geschahen auch damals schon Verbrechen, aber sie waren m.E. seltener.
Ich halte es für äußerst unwahrscheinlich, dass etwa in Ländern wie Polen, der Schweiz, Deutschland, Dänemark oder Schweden um 1990 ebenso viele Vergewaltigungen pro 10.000 oder 100.000 Frauen stattgefunden haben wie heute. (Ich meine jetzt nicht Belästigung, sondern vollende Vergewaltigung).
Seltsamerweise beginnen die Statistiken bei …
https://de.statista.com/themen/800/sexual-und-drogendelikte/
… nicht um 1950, 1960 oder 1990, sondern erst um 2014 (bzw. sogar erst 2018 bei Gruppenvergewaltigung). Warum? Soll man nicht mit früher vergleichen? Der Verdacht liegt nahe. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1557996/umfrage/gruppenvergewaltigungen-in-deutschland/
Mit etwas mehr Worten wird der aktuelle Anstieg auch hier ausgeführt:
https://www.rtl.de/news/kriminalstatistik-deutschland-2024-deutlich-mehr-sexualstraftaten-und-gewaltverbrechen-id2175215.html
Lohnend auch diese Seite, die offenbar von Frauen herausgegeben wird:
https://www.frauenheldinnen.de/news/was-die-kriminalstatistik-zu-sexualstraftaetern-sagt/
—
Vergewaltigungen kommen überall vor, das ist nicht zu bestreiten.
Allerdings kommen sie in bestimmten Gegenden und Kulturen eben allem Anschein nach häufiger vor.
@Rubis
Ich weiß ja nicht, wie alt Sie sind, aber diese Sätze von Ihnen machen betroffen, denn ich erinnere mich sehr gut an Zeiten, wo es noch anders war.
„Ich moechte als Frau nachts nirgendwo spazieren gehen, weder in Staedten, Vorstaedten, noch in Doerfern…..egal WO!
Und den jungen Maedchen kann man nur raten, in jeder Disco…. auf ihr Getraenk zu achten.“
—
Ja, auch in Indien. 2012 war das wohl.
Unfassbar was in GB schon seit Jahrzehnten vertuscht wird, da wird in der Unterschicht nach Maedchen regelrecht gewildert, um diese dann der Mittel- bzw der Oberschicht zur Verfuegung zu stellen. Ein Millionenmarkt!
Es ist eine Schande, dass Behoerden, Nachbarn sich da weggeduckt haben, aus Angst, von den Medien als Rassist an den Pranger gestellt zu werden…..Was ist das fuer eine Gesellschaft, anstatt Kinder und Jugendliche zu schuetzen
sperren sie sie aus, bieten keine Hilfen an, schieben die Schuld auf die Eltern, die ebenso dringend Hilfe braeuchten.
In Paris ist es nicht anders, Banlieues sind fuer die Polizei „Non Go“ Zonen!
Derweilen will die EU in Deutschland die Chatkontrolle einfuehren, um Kinder zu schuetzen, deren Fotos im Internet gehandelt werden. Als wuerden „professionelle Haendler“ in WhatsApp, Telegram, Signal….ihre „Ware“ anbieten.
Scheinbar haben die EU-Granden noch nichts vom Darknet gehoert, fuer Kinder zu schuetzen, bedarf es andere Mechanismen, zB Bildung, Essen, geschultes Personal, gesicherte Raeume usw usf. Was macht die EU stattdessen, sie schuetzt Maenner/Frauen und Jugendliche, die ihr Geschlecht aendern wollen– Irrsinn!
Ich vermute das Behörden Anzeigen dieser Art eher auf Druck „von oben“ nicht weiter verfolgten , und es gibt auch erste Indizien dafür. Behörden in England sind eigentlich ziemlich streng.
Und es geht auch nicht um den Islam als Ganzes, sondern bestimmte Länder nur in dem diese Religion vorherrscht.
Auch hier sollte man nach dem „Warum “ fragen, was für Länder und welche Bedeutung haben diese für die Westlichen Politikerkaste ..
Was waren denn die Gründe dafür, dass das so lange vertuscht wurde?
Angst vor dem Vorwurf des Rassismus, sagt die Autorin. Das hieße, dass man in ganz England dieselbe Angst hatte. Etwas gewagt.
Eine derart einheitliche Vertuschung muss von oben angeordnet worden sein. Und warum das?
Erstens ist das Ganze ja nicht ohne finanzielle Seite. Die Mädchen konnten an die Upper Class vermietet worden sein. Welche dann Interesse an der Vertuschung hatte.
Oder aber, es steckt der pakistanische Staat dahinter. Mit der Drohung, Briten in Pakistan festzuhalten und zu inhaftieren. Macht der Iran ja auch immer. Die Häufung der pakistanischen Täter deutet darauf hin. Und ja, die pakistanische Regierung ist zu so etwas fähig und in der Lage.
Artur_C
heute 17:12 Uhr
„Was waren denn die Gründe dafür, dass das so lange vertuscht wurde?
Angst vor dem Vorwurf des Rassismus, sagt die Autorin. Das hieße, dass man in ganz England dieselbe Angst hatte. Etwas gewagt.“
Wie viele Bretter muss man sich eigentlich vor den Kopf nageln, um nicht mal die Tendenz dazu wahrzunehmen?
Du sagst dann, dass auf allen Polizeirevieren der Insel die Arbeit nicht getan wurde, aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Wirklich? Keine Ausnahme?
Tendenziell…
„Erstens ist das Ganze ja nicht ohne finanzielle Seite. Die Mädchen konnten an die Upper Class vermietet worden sein. Welche dann Interesse an der Vertuschung hatte.“
So ähnlich stelle ich mir das auch vor….Den pakistanischen Staat halte ich eher für desinteressiert.
Wie sich die Zeiten ändern.
Ich dachte bisher immer, Sex mit Minderjährigen sei verboten. Aber so scheint es nicht zu sein. Auch dachte ich, dass Prostituierte für ihre körperlichen Dienstleistungen eine Zahlung erhalten. Davon ist aber nicht die Rede.
Dafür weiß ich aber, dass dies hier falsch ist: „Erst jetzt bricht in England alles über der jetzigen Regierung zusammen.“ Die scheint vollkommen unschuldig zu sein, dabei war der heutige Regierungschef von 2008-2013 Direktor des Crown Prosecution Service.
Nach Jahrzehnten der illegalen Handlungen, die die westlichen Staaten selbst ermöglichten, obwohl diese ihre regeln konstituierten, Frage ich mich:
Wo seit ihr im System der permanenten Lügen?
Jetzt gibt es auch schon auf Overton solche Femi-Propaganda! Was soll das?
Bei einem Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik sieht sogar ein Blinder, dass sehr viel mehr Männer Opfer von Gewaltverbrechen sind als Frauen. Aber dass Männer „aufs Maul“ bekommen, gilt in dieser Gesellschaft ja als „normal“. Die Medien interessieren sich dafür nicht. Aber sobald ein Mann einer Frau mal ins Dirndl blickt, dann ist die Hölle los!
Und da haben wir noch nicht einmal in Krisengebiete wie die Ukraine oder Gaza geschaut, wo massenweiser Männermord „normal“ ist. Aber wovon sind die Medien voll? „Femizide“, obwohl viel weniger Frauen als Männer getötet werden. Sehr viel weniger!
@ Ein Leser
Bei der optischen Dirndl-Dekollete-Prüfung kommt es auf den Mann an. Passt er ins Beuteschema oder lassen sich Gefälligkeiten, gerne finanzielle, erhalten, hat der doppelt pralle Lockvogel seinen Sinn und Zweck erfüllt.
“ Es gibt viele unorthodoxe Methoden ein Mädchen kennenzulernen. Das Gehirn seines toten Freundes zu essen ist nur 1 davon“
O))))
@ kd
Gewiss. Eine besonders nachhaltige Methode gibt es.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kuru_(Krankheit)
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Gewalt von Frauen, die Folgen sind einfach viel weniger schlimme als andersherum. Was mich eher erschüttert. das man als Mann mit gesunden Altruismus hier einfach scheitern muss, weil das Altruismus einfach nicht hergibt, was sich da einige Frauen herausnehmen. Aber auch das wäre alles weniger schlimm wenn der Meinstream nicht immer nur die Männer der Menschheit als Täter verkaufen würde, so aber stehen die Opfer dann auch noch „im Regen“ und finden keinerlei Hilfe. Wenn Männer dann abdrehen aus Ohnmacht, ich kann das nachempfinden, ihre totale Verzweiflung.
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@Ein Leser: 👍👍👍
Vielen Dank für Ihren hevorragenden Kommentar und die Abrechnung mit diesem primitiven, hirnverbrannten Vulgärfeminismus, der mir auch nur noch zum Halse heraushängt!
Mich würde deshalb mal Frau Burgers Antwort auf folgende Frage brennend interessieren:
Soll Gewalt gegen Männer weiter hingenommen werden?
Na, wie viele Zeilen würden das wohl?
Im Zusammenhang mit dem Thema erinnerte ich mich an die Debatten zur Strafbarkeit von Vergewaltingung in der Ehe und die Position der CDU. So lang ist das alles noch nicht her. Brave-KI berichtet:
————-
## Einleitung: Historischer Kontext
Die Haltung der CDU zur **Vergewaltigung in der Ehe** hat sich über Jahrzehnte von massivem Widerstand hin zu einer heute offiziell unterstützten Strafbarkeit gewandelt. Lange Zeit blockierte die CDU/CSU gemeinsam mit der FDP Reformen, die den Schutz des sexuellen Selbstbestimmungsrechts innerhalb der Ehe stärken sollten. Dies geschah vor dem Hintergrund patriarchaler Vorstellungen von Ehe und geschlechtsspezifischen Rollenbildern, die bis in die 1990er Jahre hinein in Teilen der Unionsfraktion vorherrschten.
## 1980er–1990er: Widerstand und konservative Haltungen
In den 1980er Jahren leistete die CDU erheblichen Widerstand gegen die Strafbarkeit der ehelichen Vergewaltigung. Konservative Politiker argumentierten, die **Ehe sei eine Institution**, in der der Staat nicht in den intimen Bereich eingreifen dürfe. Der damalige Bundesjustizminister **Hans Engelhard (FDP)** und Teile der CDU/CSU fürchteten, eine strafrechtliche Ächtung würde die Ehe untergraben.
Der **Bundesgerichtshof (BGH)** hatte bereits 1966 festgestellt, dass die Ehefrau zur „ständigen Wiederholung“ der Geschlechtsgemeinschaft verpflichtet sei – eine Haltung, die von vielen CDU-Politikern stillschweigend getragen wurde. Auch CDU-Frauenministerin **Rita Süssmuth** kämpfte jahrelang gegen den Widerstand in den eigenen Reihen. In der Arbeitsgruppe Recht der Unionsfraktion herrschte nach SPIEGEL-Berichten eine **„Kegelbrudermentalität“**, und CSU-Experten sahen die Ehefrau als „Verfügungsmasse“.
## Die entscheidende Wende 1997
Am **15. Mai 1997** beschloss der Bundestag nach jahrzehntelangen Debatten, die **Vergewaltigung in der Ehe strafbar zu stellen**. Dies war eine Zäsur im deutschen Sexualstrafrecht. Der ursprüngliche Gesetzentwurf von CDU/CSU und FDP sah jedoch eine **„Widerspruchsklausel“** vor, die es der Ehefrau ermöglicht hätte, das Strafverfahren gegen ihren Mann zu verhindern – eine Regelung, die von Frauenverbänden und Opferschutzgruppen scharf kritisiert wurde.
Doch eine **fraktionsübergreifende Frauenkoalition** aus SPD, Grünen, FDP und sogar CDU-Frauen wie **Irmgard Karwatzki** und **Vera Lengsfeld** setzte sich durch. Sie reichten einen **Gruppenantrag ohne Widerspruchsklausel** ein, der letztlich mit **470 Ja-Stimmen** gegen 138 Nein-Stimmen angenommen wurde. Auch viele Unionsabgeordnete stimmten schließlich dafür, darunter selbst **Wolfgang Schäuble** und **Alfred Dregger**, obwohl sie zuvor dagegen waren.
## Friedrich Merz und die Kontroverse
Ein besonders kontroverses Beispiel ist **Friedrich Merz**, heutiger CDU-Vorsitzender. Bei der Abstimmung 1997 **stimmte er gegen den Gesetzentwurf**, der die Strafbarkeit ohne Widerspruchsklausel vorsah. Später wurde bekannt, dass er 1996 für einen Entwurf gestimmt hatte, der die Strafbarkeit vorsah, aber mit der umstrittenen Klausel.
Inzwischen hat Merz seine Haltung revidiert: **„Ich würde heute anders abstimmen“**, räumte er 2024 ein. Er begründete seine damalige Position damit, dass er für eine Lösung mit Widerspruchsklausel gewesen sei, um Opfern mehr Kontrolle zu geben. Kritiker sehen darin jedoch eine **Verharmlosung struktureller Gewalt** und einen Rückfall in patriarchale Denkmuster.
## Heutige Position der CDU
Heute unterstützt die CDU offiziell die **vollständige Gleichstellung von ehelicher und außerehelicher Vergewaltigung** im Strafrecht. Die Partei betont den Schutz der **sexuellen Selbstbestimmung** und hat sich in jüngeren Gesetzesdebatten – etwa zur Reform des §177 StGB – für eine opferzentrierte Strafjustik ausgesprochen. Dennoch bleibt die Debatte um Merz und die damalige Haltung vieler Unionspolitiker ein **belastendes Kapitel in der Parteigeschichte**, das immer wieder in Wahlkämpfen thematisiert wird.
Die Entwicklung zeigt einen **langen und zähen Kampf der Frauenbewegung** gegen konservative Widerstände – ein Kampf, der letztlich erfolgreich war, aber auch verdeutlicht, wie tief patriarchale Strukturen in der Politik verankert waren.
„Vergewaltigung in der Ehe“ scheint mir auch so ein feministisches Ding zu sein, die Befürworter einer Bestrafung schnallen nicht, dass der Mann faktisch auch so schon keine Chance hat sich zu verteidigen, eine Frau kann ihn mit einer Falschbehauptung die Existenz zerstören (siehe Kachelmann, das hat den Jahre gekostet, obwohl am Ende freigesprochen). Wie will man innerhalb einer Ehe (in der die Partner auch so miteinander verkehren) eine Vergewaltigung feststellen? Da gibts i.d.R. keine Zeugen, Beweise, dass es zum Verkehr kam, lassen sich aber beliebig herbeiführen.
Die CDU hat also vollkommen recht, leider ist sie (mal wieder) eingeknickt. Gebracht hat es ihr nichts.
Es muss nicht „patriarchale Strukturen“ heißen, sondern „Vernunft“. Seit überall Frauenquoten herrschen, geht es mit unserem Land steil bergab, virile Jungmänner werden in Massen importiert, es herrschen Sprachverbote und Ausgrenzung (typische Frauenmachtausübung), statt Objektivität versinkt alles in einem Sumpf subjektiver Gefühligkeit („was macht das mit dir?“, „huch, jetzt fühl ich mich aber diskriminiert“, „ich werde unsichtbar gemacht, dabei will ich immer im Mittelpunkt stehen“),
Widerspruchsfreiheit wird ebensowenig angestrebt, wie hemmungslose Doppelmoral bekämpft wird. Und überall jammern die ach so patriarchal benachteiligten Hascherln, zwangsbezahlt zur besten Sendezeit, mit immer blödsinnigeren und verstiegeneren Behauptungen. Während Männerrechtler (statistisch gesehen sind längst Männer und Jungen benachteiligt, nicht Frauen) nicht mal in homöopathischen Dosen vorkommen und wenn man sie überhaupt erwähnt, mit Verleumdungen runtergemacht werden.
Das Schöne ist: die Evolution kümmert sich einen Dreck um widersprüchliche und unlogische weibische Befindlichkeiten, jede Gesellschaft, die Frauen zu sehr mitreden lässt, ihnen zu sehr entgegenkommt, geht unter. Das ist jetzt schon abzusehen und überall auf der Welt lernen die Menschen aus dem Niedergang des Westens und der Weißen und werden diesen Fehler nicht nochmal machen…
Nichts los im Incel-Forum?
*gacker*
Mal wieder angetreten, um meine Behauptungen von dämlichen bigotten Frauen zu belegen?
Ich bin übrigens verheiratet und habe zwei Kinder, wie siehts bei dir aus? Gerader Kurs in Richtung „Katzenlady“?
Die ganze Sache zwischn Mann und Frau ist auch immer ein Ding der Macht.
Und momentan und schon löcher liegt die Macht bei den Frauen.
Eine Frau kann heute jeden Scheiss behaupten, der Mann wird zerust mal als Schuldiger inhaftiert und hat danach schon mal wenig Chancen.
und wenn sich amende – was übrigens sehr häufig der Fall ist – herausstellt, das die „schlimmen Erlebnisse“ der Frau nichts al Lügen warne, wird der Mann nicht rehabilitiert, und die Frau bleibt straflos.
Das ist der heutige Alltag.
He Rotze-Bot, mach mal Pause, du nervst, zur Diskussion trägst du ja eh nichts bei.
@ Scheinregen
Um es einmal so auszudrücken, was in den unwertewestlichen, konsumistisch-hedonistischen, retardierten Gesellschaften in den letzten Jahrzehnten versucht wurde: Manche pseudo-evolutionären Experimente scheitern und sind im Endeffekt, wenn deren Knochenstaub längst verweht wurde, nur noch eine Mär der zukünftigen Lebensformen über eine weiter evolutionäre, bewusst aufindoktrinierte, Sackgasse. Charles Darwin grüsst mit: Survival of the Fittest.
„Es muss nicht „patriarchale Strukturen“ heißen, sondern „Vernunft“ “
Jaja, früher, als noch „Vernunft“ herrschte war in Deutschland alles supi unterm Adi……
Ja, warum nicht den Adolf pullen? Super Argument…
Weils gerade im (vermeintlichen) „Incel-Forum“ aktuelles Thema ist:
https://allesevolution.wordpress.com/2025/10/17/die-grosse-feminisierung/
Genau meine Erfahrung, es sind typisch weibliche Strategien und das Fiese daran: als rational argumentierender Mann hat man verloren, weil man gar nicht versteht, was da passiert, wieso alle plötzlich anfangen, Blödsinn zu machen und einen unglaublichen Sozialzirkus veranstalten und den Ast absägen, auf dem sie sitzen, während überzeugende Argumente einfach wegrabulisiert werden (Frauen sind im Durchschnitt eloquenter und verbal geschickter als Männer, leider fehlts dafür dann oft bei der Logik). Eine hochtoxische Mischung…
@ Scheinregen
Das könnte mit den besseren, effektiveren neuronalen Verknüpfungen in den Gehirnen vieler Frauen zu tun haben. Das hat für die Damen Vor- und Nachteile. Für die durchschnittlichen Männer sowieso.
Eine Zeit lang wurde in den einschlägigen Kreis(innen) spekuliert, dass Frauen multitaskingfähig seien. Untersuchungen kamen anscheinend zu dem Schluss, dass die Informationsverarbeitungen genauso seriell, aber bedeutend schneller als bei männlichen Propanden erfolgte. Das zugrundeliegende Prinzip ist aus der Datenverarbeitung bekannt.
Ja, natürlich. Frauen und Männer sind halt nicht gleich.
Die machen das nicht aus Bösartigkeit, sondern sind oft nicht einsichtsfähig, befolgen einfach ein (im privaten Umfeld) evolutionär erfolgreiches Programm. Genau wie Männer, die in Europa halt typischerweise das Außerfamiliäre regelten: Einkommen, Verteidigung, Organisation (wenn sie da versagten, starb die Gemeinschaft aus).
Der Fehler beginnt dort, wo man Weiblichkeit als seligmachende Charaktereigenschaft preist und Rationalität als „toxische Männlichkeit“. Das ist der Punkt an dem dann Frauenquoten ins Gespräch kommen und sobald die durchgesetzt sind, geht der weibische Sozialzirkus los (dafür reicht u.U. eine einzige intrigante bösartige Ziege aus, die das richtig beherrscht und die anderen mit in den Strudel an Irrationalität und Gefühligkeit reißt).
Vermutlich kann man die Fehlentwicklung wieder loswerden, indem man die Frauenquoten abschafft, an sensiblen Stellen zusätzlich Intelligenz- und Logiktests einführt. Beides dürfte den Anteil der toxischen Frauen auf ein erträgliches Maß zurückfahren (und letztendlich auch den weiblichen Ruf wiederherstellen).
Außerdem muss mit der Karrierefrauen-Propaganda schlußgemacht werden, das biologische Alleinstellungsmerkmal von Frauen, ist die Fähigkeit Kinder austragen zu können, das ist es, was Frauen einzigartig und unverzichtbar (und oft auch glücklicher) macht. Wenn wir das nicht gebacken bekommen, wird es die Evolution regeln und der Rückschritt wird ein fundamentaler sein (weiße Frauen sind die privilegierteste Menschengruppe auf dem Planeten, sie haben die meisten Optionen, mehr als Männer, und die wenigsten Pflichten… und als Dank spucken sie uns ins Gesicht und machen einen auf „Der Fischer und seine Frau“)
@ Scheinregen
Mir dünkt, Sie sind ein eifriger Leser des Blogs von Herrn Danisch. Zumindest gibt es gewisse Parallelen.
https://www.danisch.de/blog/
Miene Frou, die Ilsebill,
will nit so, äs ick wohl will.
Herr Danisch hat bis derzeit seine persönliche Ilsebill ver- oder wurde gemieden.
Ja, ich teile aber nicht alle seine Meinungen (auch nicht alle was Frauen betrifft). Ich lese ihn nur, weil es so erfrischend ist, wenn mal jemand in die andere Richtung austeilt (und das kann er recht fundiert, weil er sich jahrelang mit seinem Schicksal „Susanne Baer“ rumgeschlagen hat, eine lesbisch-feministische Gendertrulla und Dank linken Parteien und Kaufprofessur im Verfassungsgericht gelandet).
Er ist Informatiker, wie ich (aber wesentlich intelligenter und gebildeter), und denkt ansatzweise logisch (bei den Themen, mit denen er sich tiefer beschäftigt, bei den anderen ist er so oberflächlich wie fefe).
Weißt du, wie er aussieht? Er ist klein (kleine Männer haben ohnehin die A*schkarte gezogen, bemitleidenswerte Burschen), Brillenträger, hat (mittlerweile) Glatze und Bauch.
Aber warum erwähnst du das? Meinst du, ich sollte mich mehr bei Frauen einschleimen? Dafür ist es zu spät, ich bin verheiratet und kann frei von der Leber weg diskutieren, obwohl, habe ich ohnehin immer gemacht, Frauen mögen keine Schleimer, zumindest die meisten nicht (und die woken Furien hätten mich wahrscheinlich gemieden, wenn es die damals schon gegeben hätte).
@ Scheinregen
Alles gut. Weis ich doch. Nordschwarzwald. Ehe. Zwei Kinder. Vermutlich aus der Ex-DDR.
Den Herrn Danisch habe ich in seinem letzten Japanurlaub auf Film gesehen.
Er hat halt ein paar Gedanken-Schallplatten, die er gerne und unbewusst abspielt. Manche seiner Überlegungen scheinen mir recht vernünftig, andere hanebüchen bis zum gehtnichtmehr. Das muss nicht heissen, dass er unrecht hat.
Als Anregungen teils hilfreich. Subjektiv halt.
Nicht vermutlich 🙂
Die Wende kam, als ich 13 war, ich habe das alles sehr intensiv wahrgenommen, weil meine Eltern christliche Opposition (ich sozusagen politisiert) waren und ich nicht in den Pionieren usw. außerdem hat die damalige Unsicherheit in allen Lebensbelangen sich tief eingegraben, die Pubertät ist ja auch so schon problematisch genug auch ohne Gesellschaftsumwälzung.
Nach BaWü bin ich so um 2002 gegangen, zum dualen Studium, nachdem ich von der TU einen denkbar schlechten Eindruck gewonnen hatte (auch eine Erfahrung, die ich mit Danisch teile, auch wenn er mich vermutlich als studierungeeignet eingestuft hätte, womit er wahrscheinlich gar nicht so Unrecht hätte, fachlich kann ich ihm zumindest nicht das Wasser reichen).
@Scheinregen: Habe mir Ihr leidenschaftliches frauenfeindliches Exponet nicht ganz durchgelesen. Der Knackpunkt für mich war Ihr Bezug auf „Cancel-culture“. Früher hieß das gleiche Ding ganz einfach Zensur und wurde mit Begeisterung von männlichen Machthabern durchgezogen. Im Zuge der „Zeitenwende“, à la „WOKE“ haben wir nun aber keine „Zensur“ mehr, sondern ein „canceln“ um unsere Demokratie(TM) zu schützen. Sie stürzen sich auf diese Umbenennung und geifern vollkommen wunschgemäß gegen Frauen. Während sämtliche Gewalttaten in der Geschichte der Menschheit für Sie von „bösartigen Personen“ begangen wurden, denen Sie NIEMALS ihre männliche Geschlechtszuordnung zum Vorwurf machen möchten.
Faktum ist doch: Es ist herzlich schei.egal ob die faktische Zensur von Männern oder Frauen ausgeht – sie schadet uns allen in diesem Staate. Seien Sie mir bitte nicht böse, aber es bedarf schon einer ganz besonderen Blödheit um nicht zu erkennen wie unsere Gesellschaft mit Verlaß auf purer Blödheit gespalten werden soll, in Männer versus Frauen, Hartzer gegen Arbeiter, Junge gegen „Boomer“, Normale gegen Transen, kritisch Denkende gegen Impflinge, usw,usw…
Und NEIN, ich will Sie nicht beleidigen, sondern anregen um nachzudenken !
Liebe Grüße !
Nix frauenfeindlich, ich beschrieb meine Wahrnehmung und statistische Tatsachen.
Nicht in den 90igern und Nuller Jahren, zumindest nicht in meiner Wahrnehmung.
Geschickter Rabulismus-Versuch, aber nein, heutige Cancelkultur gab es vorher nicht. Zensur ist außerdem meist eine Sache der Obrigkeit, cancel-Kultur ist hingegen totalitär, d.h. wird (auch und vor allem) von unten praktiziert (Shitstorms, me too-Kampagnen, Denunziation, Boykotte, Drohungen etc.). Und ich habe oft genug beobachtet, wie bösartig Frauen da sein können (es reicht ein Blick auf die ÖRR-Giftspritzen), es gibt natürlich auch viele Männer, die sich in diesem Milieu pudelwohl fühlen, ebenso wie es Frauen gibt, die quer liegen, es geht hier um Durchschnittswerte. Das Problem ist, dass die sich verschoben haben und zwar so, dass die wenigen Klugen und Neutralen (die Mehrheit davon traditionell Männer) keine Chance mehr haben, sich durchzusetzen… und das ist eine Katastrophe, für uns alle!
*lol* „männliche Geschlechtszuordnung“, bin ich jetzt „männlich gelesen“ 🙂 ?
Dass Männer im Durchschnitt aggressiver sind, ist eine statistische Tatsache, dass jede Gesellschaft das versucht, in den Griff zu bekommen (seit Jahrhunderten), ebenso (und nein, nicht sämtliche Gewalttaten, Frauen sind auch immer gut mit von der Partie, ihr seid nicht die Engel, als die ihr euch gerne darstellt).
Das gelingt mal mehr, mal weniger gut (in Deutschland hatten wir es mal gut im Griff, Dank Chauvinismus-Importen erodiert das leider zunehmend, Japan ist z.B. vorbildlich, der Kongo vermutlich eher weniger).
Also was will ich erreichen? Genau das, was bei Männern schon Standard ist: dass man das Problem benennt und in den Griff zu bekommen versucht, zur Zeit passiert nämlich noch das Gegenteil: die dümmsten und lautesten Klageweiber geben den Ton an und verschieben das Overton-Window immer weiter und schaden damit der ganzen Gesellschaft (auch den klügeren Frauen übrigens).
Und nein, bevor wieder Vorwürfe kommen, ich liebe Frauen (natürlich nicht alle 😉 )
Ich bin ja selbst verheiratet und habe auch eine Tochter.
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Alles hat 2 Seiten..
Ich habe als Kind oft anhören müssen wenn Muttern nicht wollte bei Vatern, und ich empfand das als Erniedrigend für Sie. Ich habe auch Vater verstehen können später, aber doch , Muttern hat mir leid getan.
Und das war Sozialismus o))
Als Sie Renterin war , da war Sie schon lange geschieden von Ihm,
haben WIr Uns darüber unterhalten, und SIe sagte “ Ich habe Ihn nie geliebt“ …und Ich sagte darauf “ Das fällt Dir erst ein nachdem Du 5 Kinder mit Ihm gezeugt hast “ Frauen , so sind Sie, andere gibt es nicht o)))
Sex brauch nicht unbedingt Liebe , aber doch mindestens ein wenig Zuneigung, alles andere ist abseits von Menschenwürde. . Das Medienzeitalter steht für grundlegenden Wandel in diesem Kontext, weniger die Politik .
Wenn es sexuell zwischen zwei Partnern nicht richtig funktioniert, leidet mindestens einer, oft beide. Ich habe keine Ahnung, wie das statistisch verteilt ist, aber es wird einen Grund für Bordelle und die weibliche Begeisterung für Kenia-Urlaube geben…
Gewalt ist natürlich immer ein NoGo, doppelt, wenn die Kinder sowas mitbekommen. Dafür gibts ja Frauenhäuser und mittlerweile auch einige Männerhäuser (denn gewalttätige Frauen gibt es auch). Die Justiz bei sexuellen Dingen, zwischen erwachsenen, verheirateten Menschen ins Boot zu holen, halte ich für hoch problematisch, eben deshalb, weil Männern tendentiell nicht geglaubt wird (das ist reine Heuristik, die aber von der Gegenseite auch ausgenutzt werden kann und es leider auch wird).
Ich vermute ,der erste Antagonismus , von der Evolution aber erschaffen , jedoch Grundlage für die Entwicklung der Menschheits als Ganzes. Mann/ Frau Bewusstsein .. o)
Mutter könnte ich Ihre Unentschlossenheit vorwerfen, das Sie fast 20 Jahre gewartet hat bis zu Scheidung, aber da waren auch noch 5 Kinder. Vorwürfe sind hier einfach nicht angebracht, Sie hat Verzicht als Lösung angesehen, bis die Kinder groß´genug waren. Schon enorme Persönlichkeit, obwohl doch alle immer sagten “ Sie ist Entscheidungsschwach“ .
Ich denke mit Willen zur Aufrichtigkeit und Mut lässte sich das immer im „guten“ regeln, nur leider das mit dem Mut ohne dem Aufrichtkeit nicht existieren kann, bei vielen konnte ich diesen nicht finden .
Und hier kommt das nächste Problem, Mut und Lebensmüde sind auch 2 verschiedene Dinge. In einer Gesellschaft die Gewalt vorlebt, ist oft zwischen beiden nicht so leicht zu unterscheiden, und das habe nicht wenige schon mit Ihren Leben bezahlen müssen, da aber meist Frauen .
Meine letzten 3 Partnerschaften, alle 3 wurden mir gegenüber gewaltätig. Nur , ich musste keine Angst haben, jede konnte ich an einer Hand hochheben .Von daher muss man hier differenzieren, Gewalt von Frauen gibt es zur Genüge, aber nur ein verschwindend kleiner teil ist wirklich für einen Mann gefährlich . Ganz anders aber sieht das schon bei Materiellen Dingen aus im Kontext von Trennung. Da ist der einfache Mann heute klar benachteiligt meinen Beobachtungen nach, und diese wollen sich das zunehmend nicht mehr gefallen lassen, was zunehmend zu einer enormen Gewalt führt. Aber auch hier sollte man genauer auf die Rolle der Gesellschaft sehen in diesem Kontext, denn so progressiv wie Sie sich immer hinstellt, ist Sie gar nicht, eher Gegenteil.
Ihr geht es nicht um Fairness sondern immer nur darum, das Ihr keine zusätzlichen Kosten aufgebürdet werden, die fehlen ja dann zb für Militär & Co ..
Und was soll einem das wirre Dummgeschwätz jetzt in Bezug auf den Artikel und die Thematik, um die es geht, sagen?
Falsche Beruhigungspillen heute verabreicht bekommen?
Ach ja, gestern ist auch ein Frachtschiff aus China über die Nordost-Passage in England angekommen! Das hat mehr mit dem Artikel zu tun, als das wirre Copy&Paste-Geschwurbel des schwarz-weiß gestreiften Esels LOL
Das Thema scheint sie stark zu triggern. Fragen sie sich mal warum.
Ich hätte da schon eine Idee..
Naja, in unseren Kulturkreisen ist ja Vergewaltigung auch gang und gäbe. Worauf will also die Autorin hinaus? Eigentlich in jeder „Kultur“ wird fleißg vergewaltigt, da es in jeder „Kultur“ viele Menschen gibt, vorrangig des männlichen Geeschlechts, die dadurch ihre niederen Triebe ausleben.
Warum weist sie also nur in eine bestimmte Richtung, wenn die Richtung doch eigentlich egal ist. Weil sie rassist. Vorurteile schüren und anheizen will. In Expertenkreisen nennt man das auch Volksverhetzung“.
„n einem Örtchen namens Telford gab es eine unabhängige Untersuchung zu Grooming Gangs. In der Dokumentation „Silenced. The rape of Britain“(13) (Totgeschwiegen: die Vergewaltigung Englands) wurden dort laut dem anti-islamistischen Aktivisten Tommy Robinson 250 muslimische Täter ermittelt. Gleichzeitig gab es in Telford nur etwa 600 erwachsene männliche Muslime.“
Spätestens da sollte die Autorin begreifen, daß sie verarscht wird. Oder sich verarschen lässt. Oder – und das ist wohl ihr Motiv – sie will uns verarschen.
andreas
heute 17:37 Uhr
„Naja, in unseren Kulturkreisen ist ja Vergewaltigung auch gang und gäbe. Worauf will also die Autorin hinaus?“
Ganz einfach:
Dass schwere Straftaten auch unmittelbar verfolgt und mit schweren Strafen belegt werden.
In deinem vielleicht. Ich glaube ernsthaft, du hast nicht alle Tassen im Schrank.
Alle Menschen sind gleich! Stimmt zwar nicht und Gruppenvergewaltigungen waren früher die absolute Ausnahme, aber erklär das mal einem Linksextremen, der überall nur Rassismus und Nazis sehen will…
Keine Ahnung, warum sie einen Aktivisten als Quelle angibt, das ist mindestens schlechter Stil. An den Grooming-Gangs gibt es aber ebensowenig Zweifel, wie daran, dass die selbst rassistisch handelten (ja, wirklich, glaubst du nicht, ist aber so).
„die dadurch ihre niederen Triebe ausleben.“
Bis dahin habe ich gelesen,und dann wusste ich: wieder ein Idiot mehr aufgestanden, der sich nicht zu böde ist, seinen Hirn-Dünnschiss hier anstatt im WC zu entsorgen.
„Robinson“ ist kein „Aktivist“, sondern ein Verbrecher und Aufhetzer. „Antimuslimisch“ ist ihm scheissegal. Der 17jährige Mörder von Southport, aus dessen Anlass er zu Pogromen aufgestachelt hat, war in UK geborener britischer Staatsbürger und Christ. Das war ihm scheissegal, war ja n Neger ..
„Robinson“ ist Naziabschaum. Seine „Ermittlung“ in Telford war auf gleichem Niveau wie seine islamophobe Pogromhetze nach Southport.
Noch mehr Horror-Meldungen?
Bitteschön:
„Ich werde weder ‚ja‘ noch ’nein‘ sagen“, antwortete der Verteidigungsminister des Landes auf die unverblümte Frage, ob er bis Ende des Jahres Truppen in die Hauptstadt entsenden werde.
…
Die Sache ist, dass die belgische Hauptstadt, die die Hauptquartiere der NATO und der EU beherbergt, nach den Ergebnissen des Jahres 2024 die traurige Liste der gefährlichsten Großstädte Europas anführt. In einem harten Kampf um den ersten Platz konnte Brüssel sogar Stockholm und Marseille schlagen. Die inoffizielle Hauptstadt der EU brach bei der Zahl der Schießereien und der bei Straßenkämpfen getöteten und verwundeten hilflosen Bürger alle EU-weiten Rekorde.
„Fast unmöglich: Wie kann Brüssel die Messerangriffe stoppen?“, schreit die örtliche Zeitung The Brussels Times zum Himmel. Tatsächlich ist es die Millionenfrage. In diesem Jahr verging keine einzige Woche, ohne dass die Presse über Messerangriffe mit Verletzten und Toten berichtete.
Niedergestochen wurden die Menschen bei Demonstrationen zur Unterstützung Palästinas, beim Spazierengehen im Park, an Springbrunnen, vor dem Schönheitssalon, einzeln und in Massen, am helllichten Tag und in der Dämmerung. Nur wenige überlebten. Das Leben in Brüssel ist ein Wirbelwind – nein, ein ausgewachsener Tsunami.
…
Und wie die Lokalpresse über Stechereien und Schießereien berichtet, ist geradezu rührend: Da werden mysteriöse, drogenhandelnde Verbrecherbanden für die Schießereien verantwortlich gemacht, und für die Messerangriffe – ein Trend, der aus England nach Europa kam – sollen irgendwelche Jugendlichen verantwortlich sein, die in den „Arbeitervororten“ leiden.
Keine Scham, kein Gewissen: Polizei, Richter, Journalisten und Politiker winden sich alle wie die sprichwörtlichen Aale und versuchen tunlichst, die Dinge nicht beim Namen zu nennen.
Belgiens Öffentlichkeit vermeidet um jeden Preis die politisch unkorrekten Begriffe „Migranten“, „Illegale“, „Afrikaner“ und „Araber“ – …
Die ungeheuerliche Degradierung europäischer Städte, die sich vor den Augen meiner Generation abgespielt hat, sieht nicht wie ein zufälliges Versagen der Migrationspolitik aus – sondern vielmehr wie ein bewusster Plan zum Bevölkerungsaustausch.“
Achtung!
Desinformationsquelle aus dem Reich des Bösen ever:
https://rtde.expert/meinung/258822-da-ist-kreml-baff-nato-offnet-zweite-front-brussel/
–
Ich teile die Vermutung eines „Bevölkerungsaustausches“ im Übrigen nicht; ich wollte es aus dem Grunde der Vollständigkeit aber auch nicht weglassen.
Ich glaube solche Vergewaltigungen werden für woke gehalten, und die Zeugen erstatten keine Anzeige, weil sie Angst vor der Rache der Gangs haben und als Rechtsradikale entlarvt sind, wenn die Täter frei gesprochen werden und eventuell selbst mit einer Anzeige rechnen müssen.
es geht im Artikel aber um 12jaehrige Maedchen, Kinder, die von mehreren Maennern vergewaltigt wurden und das ueber
Jahrzehnte und die Behoerden, die Polizei, die Nachbarn haben weggeguckt! Die Maedchen kamen aus aus der Unterschicht, das veranlasste den Vorgesetzten der ermittelten Polizistin zu solch einer Aussage:
„Was hätten diese Kinder jemals zur Gesellschaft beigetragen? Man hätte sie einfach nach ihrer Geburt ertränken sollen.“
Ungeheuerlich so eine Aussage!
Ja, offenbar ist dieses Laissez-faire gegenüber den Grooming Gangs in der extremen Klassengesellschaft von England zum Teil mit Verachtung gegen den unteren Klassen zu erklären.
Was für eine kaputte Gesellschaft UK doch ist.
Es gibt eindeutig, zumindest in Deutschland , Gesetze diesbezüglich. Für Delikte von Migranten braucht es Schnellgerichte und maximale Strafen. Die Auffassung das es in den muslimischen Herkunftsländern diverse Delikte üblich sind, stimmt so nicht siehe Saudi-Arabien. Oder im vergangenen Syrien.
Bis in die 1970er Jahre gab es die Sittenpolizei in der BRD, waren danach die Sitten hergestellt braucht es diese nicht mehr. Jetzt wo die Zeit der gesellschaftlichen Reife zurück gedreht wurde, braucht es diese wieder. Ganz einfach.
Mit Anne Burger bin ich selten einer Meinung. Es sind mir meist ein paar Teufel zu viel und mit zu krasser Rhetorik an die Wand gemalt. Tatsache ist, und ich finde das Aussprechen in diesen Zeiten mutig von ihr, dass wir uns seit Jahren Probleme im Umgang mit Frauen importieren. Dieser Import wirft die Selbstbestimmung von Frauen um Jahrzehnte zurück. Politik und Leitmedien scheinen ihr Herz eher an Einwanderer, die ja alle Flüchtlinge und deshalb mit Samthandschuhen anzufassen sind, zu hängen, als an Frauen. Mit Frauenrechten ist eben mal gut jetzt. Dürfen doch eh schon alles, inklusive sich vergewaltigen, schlagen oder töten lassen. Der Artikel war die Tage zwar schon mal zu lesen, glaube auf tkp.at, kommt sicher nochmal bei Manova. Aber so was braucht es, gern mit mehr Quellen aus dem eigenen Land, auch wenn diese schwer zu bekommen sind, weil sie unter den Teppich gekehrt werden.
Danke Frau Burger!
@Mirafiori: „Dieser Import wirft die Selbstbestimmung von Frauen um Jahrzehnte zurück. Politik und Leitmedien scheinen ihr Herz eher an Einwanderer, die ja alle Flüchtlinge und deshalb mit Samthandschuhen anzufassen sind, zu hängen, als an Frauen. Mit Frauenrechten ist eben mal gut jetzt. Dürfen doch eh schon alles, inklusive sich vergewaltigen, schlagen oder töten lassen.“
Glauben Sie diese gequirlte Scheiße, die Sie da schreiben, allen Ernstes selber?
Es gibt auch ganz andere Meinungen zu diesem Vorfall.
https://www.tt.com/artikel/30917881/prozess-um-sexualdelikte-an-zwoelfjaehriger-in-wien-gestartet
Ich denke, das es hier mehrere Akteure gibt, die diesen Vorfall gerne für sich ausschlachten wollen.
Einerseits die Feministinnen und auf der andererseits die Islamgegner.
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Wo wir doch alle wissen, dass nur der Kapitalismus schuld dran ist 😉
Schreibst du ja unter jeden Artikel, nicht?
Von wegen Ausschlachten?
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was bitte ist da grundlegend anders ?
Eventuell wurde ich anders erzogen oder bin geistig zurückgeblieben ..
Ok, die Täter hatte Ich mir älter vorgestellt , aber am Ende war es immer noch eine „Gruppenorgie“ in deren Mittelpunkt eine 12 Jährige , und das eben die ganzen Treffen auf Planung zurückgehen der Täter , aber eben nicht nur einmal. Ein NEIN ist sogar auf den Videos zu hören.
Ich lasse es gelten das die Täter auch sehr jung sind , diese Infos hast Du mir erst gegeben. Aber das ist aber auch das einzige und rechtfertigt keinen Freispruch .
Ich habe ähnliches mit Deutschen erlebt, das Mädel war leicht geistig eingeschränkt , und die Bengels besoffen, und das hatte sich spontan ergeben nach Besuch Disko , keinerlei Planung usw.
Ich habe denen damals ersthaft in Ihr Gewissen geredet und Ihnen die möglichen Folgen aufgezeichnet. Es kam nie wieder vor , abseits vom „Saufen“ o(
Sie lernten daraus ..
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Es gibt ja anscheinend tatsächlich einige ignorante Gestalten, die die Fakten an sich nicht wahrhaben wollen …
https://www.cicero.de/kultur/postkolonialismus-volkermord-wohin-man-blickt
Lustig, dass die Statistik von
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/550357/umfrage/anzahl-der-straftaten-gegen-die-sexuelle-selbstbestimmung-in-deutschland/
überhaupt erst mit 2014 bzw. (bei Gruppenvergewaltigung) mit 2018 beginnt … !
Anscheinend ist ein Vergleich mit den deutlich besseren Zeiten vor 2000 oder gar 1980 nicht erwünscht.
Ups, der erste Link von oben ist falsch. hier der gewollte:
https://www.frauenheldinnen.de/news/was-die-kriminalstatistik-zu-sexualstraftaetern-sagt/
Rassisten sagen, die Täter sind Ausländer.. Feministen sagen, die Täter sind Männer. Rechte sagen, die Täter sind Muslime. – Und so weiter.
Jeder pflegt sein Feindbild. Jedem wird begegnet: Die übergroße Mehrheit der Ausländer, Männer, Muslime begeht keine Verbrechen.
Wenn man sich die Kriminalitätsstatistik ansieht, stellt man fest: Wenn man alle verfügbaren Kriterien kombiniert, erhält man eine Gruppe, in der es wahrscheinlicher ist, einem Verbrecher als einem Unbescholtenen zu begegnen.
Macht aber keiner – stattdessen drehen sich alle weiter um ihre Feindbilder und um die der anderen.
Diese Gruppe wäre?
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Anarchismus lässt Du aus, alles Heilige. Klar. Aber „Stalinismus“ ist ein mus(s), für das gute links antikommunistische Gewissen.
Muss ich dir leider zustimmen, als Anarchist.
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ziemlich off-topic aber weil Sie hier gerade von sich weisen Anarchist zu sein, es gibt einen gelungenen utopischen Roman von Ursula K LeGuin, der eine besitzlose kollektivistische anarchistische Gesellschaft einer kapitalistischen gegenüberstellt, anhand eines Protagonisten der als Genie und Individualist in keine der beiden passt. Die Sympathie der Autorin ist zwar eindeutig auf der anarchistischen Seite diese wird aber recht realistisch dargestellt und ist alles andere als ein Idyll für das Individuum.
Falls einer der Mitleser eher an Belletristik interessiert ist: U K Le Guin – The Disposessed.
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„Mackergeste“
Lächel.
„Gekränkt zu sein ist eine Entscheidung, kein Schicksal“
(Roberto De Lapuente)
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„Wenn Sie das anders halten – bitte“
Ja, seitdem ich im Netz unterwegs bin, halte ich das so.
Ich weiss nicht, ob mir das nicht schon früher passiert ist, aber ich werde „Sie“ nicht mehr mit Du anreden. In den ersten Jahrzehnten der Netzkommunikation, von den Mailboxnetzen, den Bitnet, Usenet usw. (das DARPA Internet war damals in den Kinderschuhen) wäre eine Anrede mit „Sie“ hart am Rande einer Beleidigung geschlittert, auf jeden Fall eine Ausgrenzungsvokabel.
Und ein „Ismen sind böse“ ist pseudoliberale Dampfplauderei, und „Stalinismus und andere Ismen“ ist im bestenfalle unreflektiert, wo nicht unredlich.
In den politisch-gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und Diskursen des 20. Jahrhunderts hätten die Selbstbezeichnungen Sozialist, Kommunist, Anarchist, Existenzialist, Humanist, was immer, nicht den geringsten Anstoss erregt, sie wären halt eine „Schubladisierung“ oder Präzisierung gewesen, nicht mehr und nicht weniger.
Stalinist war immer eine Ausgrenzungsvokabel, für „linke“ wie nichtlinke Antikommunisten, was Nigger für Rassisten war. „Stalinismus“ war stets nur Vorwurf.
Weiterführend wäre Losurdos Stalin: Geschichte und Kritik einer schwarzen Legende.
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Wortreich darum herum laviert, dass „Stalinismus“ (ausserhalb des historisierten Begriffs, danke, Phineas) eben nicht strukturäquivalent ist mit Sozialismus, Liberalismus, Humanismus (dem ironischerweise Althusser dem „Stalinismus“ zum Vorwurf machte). Selbst innerhalb seiner historischen Epoche war er nie eine Selbstbezeichnung. Wer „Stalinismus“ sagt, will anklagen (in der historischen Epoche gewiss nicht grundlos), abstempeln und/oder ausgrenzen.
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„Stalinist war immer eine Ausgrenzungsvokabel, für „linke“ wie nichtlinke Antikommunisten, was Nigger für Rassisten war. „Stalinismus“ war stets nur Vorwurf“
„Stalinismus“ war nie „stets nur Vorwurf“. Er ist die personalisierte Chiffre nationalbolschewistischer Herrschaft in der Sowjetunion, deren Säuberungen unter Stalins Ägide unzählig mehr Kommunisten und andere Linke das Leben kosteten, als jemals zuvor.
Ob man der Person Stalin damit gerecht wird ist eine andere, aber nicht meine Frage.
Und bitte nicht vergessen, bei den Nationalbolschewisten hieß der Nigger „Trotzkist“, ein Verdikt, welches den unzähligen Opfern kein schöneres Schicksal offerierte, als den aufgebaumelten und zwangsarbeitenden Sklaven in den USA.
Dass dieser Begriff sich später im Westen als beliebter Diffamationsvorwurf gegen Linke bewährte, erfuhr bisher so gut wie jeder Linke, welcher sich für die Überwindung des Kapitalismus und seinen politischen Erscheinungs- und Herrschaftsformen einsetzte. Das umso mehr, je erfolgreicher sich Linke wenigstens als Sandkörner im kap. Getriebe bemerkbar machen konnten. Begriffe wie „Gewalttäter“ und „Stalinist“ sind da seit Jahrzehnten die beliebtesten Dauerbrenner, treten meist im Duo auf und machen keine Unterschiede, was ihre Adressaten betrifft.
Gut. Ich unterschreibe da zwar nicht jedes Wort, aber die historische Stalinära als Stalinismus zu bezeichnen, geht in Ordnung und war nicht mein Kritikpunkt. Den Rest hast Du (ich denke mal, ich darf das) nicht so viel anders charakterisiert als ich.
Aber selbst in seinem historischen Kontext war „Stalinismus“ nie eine Selbstbezeichnung, sondern Anklage (sicher nicht ohne Grund) und Vorwurf. Die „klassischen Stalinisten“ inklusive Stalin nannten sich Leninisten.
Es ist einfach nur zum Kotzen!
Man solle sich an die Gesetze des Gastlandes halten! Schön!
Allerdings gibt es hier Gesetze, die ich auch für falsch und verfassungswidrig halte ( bei Corona war für mich Schluss, als die mit der Ausgangssperre kamen, da habe ich mich dann nicht mehr dran gehalten bspw.).
Wenn wir Integration wollen, dann dürfen wir nicht mit der Laute an die Migranten heran gehen, auch an deren Kultur nicht!
Eine Vergewaltigung ist eine Vergewaltigung und gehört bestraft, ohne Ansehen der Person!
Das Opfer gehört beschützt!
Sind staatliche Behörden dazu nicht willens oder in der Lage, muss gegen diese Behörden ebenfalls vorgegangen werden! Punkt, Ende, Aus!
Da gibt es nichts zu diskutieren oder zu relativieren!
Vergewaltigung ist ein Verbrechen, das m.E. sowieso zu gering mit Strafe belegt ist.
Der Kulturkreis der Täter interessiert mich nicht die Bohne!
Sind die Täter überwiegend Muslime, so ist das zu benennen und nicht zu verschweigen, zu relativieren oder zu verharmlosen!
Das Ausländer raus Gekrähe der Rechten ist genauso abzulehnen wie das Anbiedern der Pseudolinken!
Gott sei Dank keine Vergewaltigung, aber schlimm genug war vor einiger Zeit ein Vorfall in meiner Heimatstadt!
Dort hat ein Gülen-Befürworter ein entsprechendes Plakat in seinem Laden ausgestellt! Eine Zusammenrottung von Erdogan-Anhängern schlugen den Mann zusammen und zerstörten seinen Laden!
Die eintreffende Polizei forderte das Opfer auf, sein Plakat zu entfernen, damit der Mob nicht provoziert werde!
Genauso nicht sollte man damit umgehen, m.E. .
Da muss der Staat dann auch mal Kante zeigen, bei diesem widerwärtigen Grooming-Scheiss erst recht!
Die angesprochene Täter/Opfer-Umkehr ist vollkommenen unerträglich!
Von Clans und solchen Dingen fange ich hier gar nicht erst an.
So jedenfalls funktioniert Integration nicht, das ist mal sicher!
Sehr wünschen würde ich mir allerdings, das diese unsägliche Nancy Faeser endlich mal den Mund hält, höflich ausgedrückt!
+++++
👍👍
@Wallenstein
„Dort hat ein Gülen-Befürworter ein entsprechendes Plakat in seinem Laden ausgestellt! Eine Zusammenrottung von Erdogan-Anhängern schlugen den Mann zusammen und zerstörten seinen Laden!
Die eintreffende Polizei forderte das Opfer auf, sein Plakat zu entfernen, damit der Mob nicht provoziert werde!
Genauso nicht sollte man damit umgehen, m.E. .“
Das ist deines Erachtens richtig?
Das Opfer auffordern, seine Meinung in seinem eigenen Laden nicht verbreiten zu dürfen?
Also vor der Gewalt der Schläger einknicken.
Ich denke, die Polizisten haben ihre Arbeit nicht verstanden. Und-oder, suchen einen Weg, sich vor der Arbeit, für die sie bezahlt werden, zu drücken.
Die Polizei sollte doch den schützen, der sich an Recht und Gesetz hält, und nicht diejenigen besänftigen, die sich nicht an die Gesetze halten und andere Menschen verprügeln.
Da scheinen Sie was missverstanden zu haben!
„Genauso nicht….sollte man damit umgehen“ ist doch eindeutig, zumal, wenn man den Kontext betrachtet.
Sehe ich doch genauso wie Sie!
Der „anti-islamistische Aktivist“ Tommy Robinson ist polizeibekannter Neonazi.
Sein Strafregister umfasst u.a.:
– Körperverletzung
– Betrug
– Landfriedensbruch
– Drogenbesitz
– Bankbetrug
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Na ja , ähnliches hatte man mir auch schon vorgeworfen ,und für 2 wurde ich sogar verurteilt . Heute wurde genau das als Unrecht eingestuft o(
Und zwischen „Täter“ und „Tätern“ liegen einfach Welten.
Interessant ist, dass es noch immer Menschen, gibt, die den, von den Sklavenhaltern erstellten, Strafregistern Beachtung und Glauben schenken.
Da weiß man gleich, mit wem man es zu tun hat.
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„Es bleibt dabei: Frauen und Mädchen sind immer Opfer. Dass sie eine eigenständige Sexualität haben könnten…“
sprechen wir hier von Frauen oder von minderjährigen Mädchen ab 10,11,12…Jahren?
Ein 12 jähriges Mädchen (geistig minderjährig aber mit dem Körper einer Frau) darf mit einem „minderjährigen“ Partner Sex haben aber….. „freiwillig“ ?
Darf sie sich auch „freiwillig“ von mehreren Männern (17 – ???) sexuell missbrauchen lassen, weil der „minderjährige“ Partner das wünscht?
Die Literatur ist voll von kleinen Lolitas, der Körper ist „reif“ aber ist das auch der Kopf? Das wird nicht hinterfragt, sind halt kleine „Biester“….bis in die Gerichtssäle!
++
thx ….
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Prämissen sind Bestandteile von Argumentationsketten , und diese aber bauen auf logische Rückschlüsse auf .
Genau das aber ist in seinen Zeilen der Fall o))
Übrigens , Zynismus setzt Intellekt voraus…
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Hallo Altlandrebell,
Sie haben ja wieder sehr viel geschrieben. Einiges scheint mir gelungen, anderes weniger.
Die Art, wie Sie Frau Burger angehen und bei der Sie schon kurz davor sind, auf unangenehme Weise ins Polemisch-Persönlich abzugleiten („puritanische Querfront“) missfällt mir. Eine echte Auseinandersetzung mit ihren Gedanken ist das jedenfalls nicht.
Was mir allgemein auffällt, das ist der Umstand, dass Sie sich auch recht rasch vom eigentlichen Thema der Autorin Anne Burger lösen und stattdessen ins Allgemeine wechseln. Diese allgemeinen Überlegungen, z.B. zu „me too“ oder zu sexueller Belästigung durch Frauen sind ja durchaus okay, aber es hat doch nicht sonderlich mit dem Overton-Artikel zu tun.
Ich frage mich auch, was denn die ellenlange Behandlung der bewussten Wiener Vorkommnisse („Fall Wien“) eigentlich soll? Ablenkung?! Völlig unabhängig davon, ob sich dort die Dinge tatsächlich so oder so ähnlich zugetragen haben sollten (Konjunktiv), wie Sie es annehmen oder nicht, ändert das doch überhaupt nichts an den schändlichen Verhältnissen in England, die Frau Burger thematisiert und die erwiesen sind. EIN Einzelfall ist nie repräsentativ! VIELE hingegen schon.
—
Dem eigentlichen Kernthema – nämlich der Bedeutung kultureller Eigenheiten bei sexueller Gewalt – begegnen Sie auf eine Weise, die ich für unpassend halte. Sie machen zwar unglaublich viele Worte, erschlagen den Leser gleichsam mit Worten – ich gebe zu, dass ich deshalb nicht alles ganz aufmerksam gelesen habe, weil es mir zu viel ist -, winden sich aber trotzdem geschickt um jene Tatsachen herum, die nicht zu ihrer Meinung und ihrem Weltbild passen.
Es ist schlichtweg ein Irrtum zu glauben, alles sei durch ökonomische Aspekte (im Zweifelsfall mit dem Allerweltargument „Kapitalismus“) zu erklären und gleichzeitig die zweifellos bestehenden geistig-kulturellen Besonderheiten der verschiedenen Kulturen zu vernachlässigen. Das geht nicht!
Das enttäuscht mich auch deshalb, weil sich mir so der Eindruck aufdrängt, dass Sie vom real existierenden Islam nicht sonderlich viel zu wissen scheinen. Jedenfalls weniger als über bestimmte Politologen. Mit der Islamkritik von Kennern der Materie – etwa Ayaan Hirsi Ali, Hamed Abdel-Samed, Seyran Ateş, Güner Yasemin Balcı; Imad Karim oder Necla Kelec – und deren Ausführungen zum Frauenbild im Islam und zum Verhalten von Muslimen gegen Andersgläubige (auch dem sexuellen Verhalten gegen Andersgläubige) scheinen Sie sich noch nicht großartig befasst zu haben.
Natürlich gibt es nicht „den Islam“ als feststehendes und überall gleiches Gebilde, trotzdem gibt es aber erstens die real eistierenden islamischen Gemeinden und Organisationen, die sehr wohl feststellbare allgemeine und wiederkehrende Merkmale haben.
Haben Sie Filme wie „Der Jungfrauenwahn“ gesehen? https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Jungfrauenwahn
Haben Sie Interviews mit Ayaan Hirsi Ali gehört oder gelesen?
Etwa dieses neuere: https://www.nzz.ch/feuilleton/migration-ist-keine-naturgewalt-der-man-einfach-ausgeliefert-ist-sagt-ayaan-hirsi-ali-ld.1887922
Gewiss gibt es auch vergleichsweise liberale Muslime wie z.B. Mouhanad Khorchide, doch sollte man deren Einfluss nicht überschätzen.
—
Allgemein: Sie sind doch klug genug, um selbst zu wissen, dass es ein Fehler ist, die Erscheinungen innerhalb der Menschenwelt ganz vorrangig, wenn nicht gar ausschließlich nur auf ökonomische Aspekte zurückzuführen. Gewiss spielen auch Wirtschaftliches und soziale Ungleichheit eine Rolle, und zwar keine kleine – aber natürlich nicht die alleinige.
Kommen Sie gut durch den Tag
Gruß
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@Altlandrebell
Hier der Link zum Film „Der Jungfrauenwahn“ von Güner Yasemin Balci:
https://www.bpb.de/mediathek/video/248634/der-jungfrauenwahn/
Vielleicht sagt Ihnen der Begriff „Hure-Madonna-Komplex“ etwas?!
Dieser Begriff gilt nun eigentlich für ein christliches Umfeld und behandelt das Problem, das manche Männer die Aspekte „Liebe“ und „sexuelle Lust“ stark trennen und einerseits zu einen madonnenhaften Frau hingezogen sind, mit ihr aber keine sexuelle Lust erfahren, da dies eben nur beim Hurentypus möglich ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Madonna-Hure-Komplex
Eine eins zu eins Übersetzung in den islamischen Bereich sehe ich nicht, weil dort der Maria-Mythos fehlt, aber es gibt doch ein entfernt ähnliches Thema. Charakteristisch dafür ist die Aufspaltung des Weiblichen in …
a) die gute und reine Mutter bzw. die jungfräulich gewesene gute und reine Ehefrau (und die ebenfalls noch jungfräulichen Schwestern),
und
b) die anderen, die Huren, die unreinen Frauen … die als Sünderinnen ein Stück weit außerhalb der Rechtsordnung stehen, mit denen der Sex aber womöglich mehr Spaß macht … und wo man als Mann gleichzeitig nicht mit Schuldgefühlen belastet ist, denn es sind ja nach Meinung dieser Männer bloß ehrlose Huren … Und wenn diese Sexualpartnerinnen dann noch nicht mal Muslime sind – um so besser.
Das ist dann auch mit ein Grund, warum im islamischen Bereich die Beleidigung mit dem Wort „Hure!“ so häufig ist und warum außerdem eine Beleidigung der eigenen Mutter so enorm viel Wut erregt. Im Grunde steckt hinter der Beleidigung „Hure!“ der insgeheime Wunsch, dass diese Frau sich für den Beleidiger zur Hure macht.
—
Ja, die Beschäftigung mit der Bedeutung der Sexualität im Islam ist überaus lohnend …
@ Wolfgang Wirth
Es gab einmal ein Fussballendspiel WM2006 zwischen Italien und Frankreich. Der Spielmacher von Frankreich war der gebürtige, in Frankreich geborene und sozialisierte(? Parallelgesellschaft ?), Kabyle Zinedine Zidane.
Er wurde von einem seiner italienischen Kontrahenten mit einem Hinweis auf seine Schwester so provoziert, dass er sich zu Tätlichkeiten verleiten lies. Rote Karte für den Herren. Dem Italiener Vorsatz zu unterstellen, spare ich mir.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zin%C3%A9dine_Zidane
@Veit_Tanzt
War das nicht die Szene mit der „Kopfnuss“?
Ich glaube ja.
Wusste gar nicht, dass das Absicht vom den Italiener gewesen war. Natürlich auch grob unfair.
Tja, so extrem besetzt ist dieses heikle Thema …
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Gut gebrüllt Löwe..äh…Genosse.
Hast Du mitbekommen das Roberto zweimal den gleichen Artikel eingestellt hat?
Heute nachmittag den:https://overton-magazin.de/dialog/die-europaeisch-russische-zusammenarbeit-stoert-die-usa/
Den Gleichen, den sie schon m Februar gebracht haben: https://overton-magazin.de/dialog/im-gespraech/das-feindbild-sowjetunion-wurde-durch-das-feindbild-russland-ersetzt/
Noch´n lieben Gruß
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Nein, der Beitrag wurde praktisch 1 zu 1 übernommen und gerad nochmal gepoatet, obwohl es im alten Themenbaum doch kaum Kommentare dazu gab.
Einfach mal auf meine beiden Links klicken und vergleichen.
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Nichts weiter…. ist mir halt sofort aufgefallen und sonst halt keinem…das finde ich halt beachtenswert…
Nicht neinem Namen
Song unter
https://www.bodowartke.de/medien/635
Wenn ich ein Gott wär …“, so beginnt Bodo sein neuestes Lied, in dem er sich gegen radikale, menschenverachtende Auslegungen jedweder Religion wendet. Zu seinem Lied sagt er: „Wenn man über Religion singt, läuft man schnell Gefahr, religiöse Gefühle zu verletzen, das ist nicht meine Absicht. Aber gleichzeitig werden seit geraumer Zeit meine aufgeklärt-humanistischen Gefühle verletzt, dem trägt dieses Lied Rechnung.“
Dem kann ich nur zustimnen
„Nicht meinem Namen
Song unter
https://www.bodowartke.de/medien/635
Wenn ich ein Gott wär …“, so beginnt Bodo sein neuestes Lied, in dem er sich gegen radikale, menschenverachtende Auslegungen jedweder Religion wendet. Zu seinem Lied sagt er: „Wenn man über Religion singt, läuft man schnell Gefahr, religiöse Gefühle zu verletzen, das ist nicht meine Absicht. Aber gleichzeitig werden seit geraumer Zeit meine aufgeklärt-humanistischen Gefühle verletzt, dem trägt dieses Lied Rechnung.“
ja, ja, nur muslimische Männer beuten Frauen / Mädchen sexuell aus.
All die biodeutschen, weißen, europäischen, nichtmuslimischen Männer würden so was ja nie tun …
All diese weißen, europäischen, nichtmuslimischenMänner, die ins Puff gehen und mit Frauen Sex haben, die oft unfreiwillig der Sexarbeit nachgehen, tun den Sexarbeiterinnen nur Gutes an, es ist natürlich keine sexuelle Gewalt, eine Frau zu penetrieren, obwohl sie es eigentlich nicht will, sondern nur aus einer Notlage heraus, es erdulden muß.
Und ich empfehle Frau Burger mal einen Blick in ein Freierforum zu werfen, um die Wertschätzung dieser Männer für Frauen zu erforschen.
Der Ehemann von Dominique Pelicot war ein reinrassiger Franzose, der seine betäubte Ehefrau anderen reinrassigen französischen Männern zur Vergewaltigung zur Verfügung stellte.
Mir ist auch nicht bekannt, dass die Pädophilenringe in Europa hauptsächlich aus Muslimen bestehen.
Kann man ja mal behaupten, kann eh niemand überprüfen.
Fakt ist, dass weiße, europäische, nichtmuslimische Männer Gesetze gegen Zwangsprostitution und Vergewaltigung gemacht haben.
Fakt ist auch, dass weiße, europäische, nichtmuslimische Männer mal Grenzen und Grenzkontrollen gemacht haben, u.a. um den Import von“Frischfleisch“ aus ärmeren Gesellschaften zu unterbinden (während eine Frau unsere Grenzen geschliffen hat).
Fakt ist auch, dass weiße, europäische, nichtmuslimische Männer sogenannte Sozialstaaten geschaffen haben, in denen auch nichtverheiratete, nichtarbeitende Frauen nicht auf den Strich gehen müssen (geh mal nach Afrika oder Südamerika und vergleich das).
Ja, Perverse und Geistesgestörte gibt es überall, nur der Anteil variiert.
Und
https://de.wikipedia.org/wiki/Taharrusch_dschama%27i
ist nicht umsonst ein arabisches Wort. Als ich das zum ersten Mal von Ägypten las, konnte ich nicht glauben, dass die Gesellschaft dort derart primitv ist… jetzt haben wir das hier auch („Kölner Silvester“ wäre doch eine passende deutsche Bezeichnung 🙂 ) und Typen wie du sind sehr bemüht, uns weißen Männern ins Gesicht zu rotzen, dafür, dass sie in den funktionalsten und wohlhabensten Gesellschaften der Welt leben. Aber ihr werdet schon noch sehen, was ihr davon habt (und dann kommt nicht und jammert).
@Altlandrebell: Danke für die Groschen… eher Gulden. Es war erhellend.
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Ist das wirklich so? Ist das gesichert und belegt oder ist das zum Teil Spekulation? Woher hat Frau Burger diese Einschätzung? Ich meine das wirklich als offene Frage.
In England haben also Justiz, Schulen, Sozialarbeiter, Ärzte und Polizei alle Taten der Grooming Gangs gedeckt?
Und das, weil Alle Angst hatten als Rassisten verschriehen zu werden? Und das über viele Jahre hinweg? Und es gab keine anderen Motivationen für dieses Wegschauen?
Wenn das so ist, müsste die Angst als Rassist gebrandmarkt zu werden in Großbritannien noch weitaus größer sein als in Deutschland.
———————-
Noch ein Nebenthema zu Feminismus und GB, weil ich das vor kurzem erst gelesen hatten. Hab dann die KI eine Zusammenfassung machen lassen:
Als Grund für diese Verschiebung werden vor allem Transparenz- und Gleichstellungsgesetze, Kultureller Wandel und „Krise der Männlichkeit“. Letztere führt vor allem dazu, dass Männer in den letzten Jahren im Durchschnitt die deutlich schlechteren Bilduingsabschlüsse erreichen und Männer darüber hinaus häufiger Ausbildungsabbrüche haben, weniger akademische Karrieren einschlagen.
das ist jetzt ja nicht das erste Mal das sowas in GB passierte, auch in Rotherham von 1980 bis 2013 gab es sexuelle Ausbeutung von Kindern.
https://en.wikipedia.org/wiki/Rotherham_child_sexual_exploitation_scandal
Im Juli 2025 wurden Ermittlungen zu Vorwuerfen eingeleitet „Polizisten“ haetten auch Opfer im Kindesalter vergewaltigt!
Wenn das stimmt, dann ist auch klar, warum das vertuscht wurde und die Polizei die Taeter schuetzte.
„Krise der Männlichkeit“? – Sind die Männer auch noch selbst schuld, dass sie in die „Krise“ geraten sind. Und nicht die andauende Hetze gegen das männliche Geschlecht. toxische Männlichkeit, alter weißer Mann, Männer = Vergewaltiger, Patriarchat = Herrschaft der Männer…
….naja, also am schlimmsten dran sind männer/jungs durch „männlichkeit“…..ja die da mit sich und untereinander anstellen……ja, kann einer leidtun, aber gegen diesen terror unter männern/jungs bzw gegen sich selbst müssense schon iwie selbst….klar ist die von dir aufgezählte hetze nicht ohne, aber glaub mal , diese widerlichen frauenversteherfeministen, puhhh……klar, auch feministinnen, aber die machten weniger auf „ich bin genau der richtige für dich“ 🙄 ….und, ich mein, so ein männchen mit cowboyhut am pißbecken, der der putze -voll männlich uahhh- hinraunt : ich kann auch im stehen pissen! *grins* ……ich mein, das is iwie wie „fremdschämen“ ….da guckst du die andren männer da an und bittest im stillen, sie mögen jetzt bitte nich losbrüllen 😆 …..der arme kerl……hatte keiner im blick/in den augen, das gilt unter „solchen“ (indianern 😆 ) wohl als „männlich“ und so dranbamselndes…. *stier*…..naja, ich glaub, ich sagt` : toll, dann putz ich erst die klos…..und ich glaub, ich hab nich losgebrüllt 😆 ….also ja, vielleicht heimlich gegrinst in den klos….
ich mein, die (männer/jungs) machn sich ein scheiß streß wegen „mann“, „junge“ sein….va gegenseitig – m(einer)w(ahrnehmung)n(ach)….naja und nerven eine echt wahnsinnig mit ihrem identitätsgetue….die einen so, die andren so….
konkurrierende männer/jungs machen einer arbeit…..in manch job (putzkolonne) natürlich auch frauen …..is ja eh immer das „entwaffnende“, ich bin immernoch recht sprachlos, wenn man/frau mich iwie „ankonkurriert“……..ich merk dann oft nur, daß es dem/der andren „um die wurst“ geht, weiß aber erstmal nie/selten, welche (wurst)….naja….
ähm….ja,
erbreitert,
gutnacht
Ja Krim, „Krise der Männlichkeit“, so wird das gesehen. Deshalb habe ich es auch in Anführungszeichen gesetzt.
Wobei der Ausdruck ja erst einmal halbwegs neutral ist. Wer an dieser Krise schuld ist, ist eine lange Diskussion.
Und für sehr viele Menschen gibt es da einen eindeutigen Schuldigen. Das jeweils andere Geschlecht.
Da sieht man aber schon wo der Hammer hängt.
Da der im Artikel implizierte Tathergang in Österreich nicht durch die Intention der Anklage gedeckt ist und die Bestrebungen der Autorin, Einblick in die Urteilsbegründung zu nehmen, eher oberflächlich erscheint, stände es ‚Overton‘ gut an, solche Veröffentlichungen wegen mangelnder journalistischer Sorgfaltspflicht zurückzustellen und gründlichere Recherche einzufordern, die, wenn sie zu ähnlichen Ergebnissen kommen würden, wenigstens fundiert wären. Dem Publikum mit solchen Artikeln Gelegenheit zu geben, sich in moralischer Empörung zu spiegeln, leistet der Befürwortung eines Lynchmobs Vorschub, den sich nun wirklich Niemand wünschen sollte.
Gesetzt den Fall, die Implikationen der Autorin seien zweifelsfrei gültig, befänden wir uns in einem hoffnungslosen rassistischen und chauvinistischen Dilemma. Menschen sind nicht mehr in der Lage Menschen als Menschen zu sehen, es gibt nur noch arm, reich, dick, dünn, braun, weiß, … . Arme Menschen.
Ich vermisse sowohl im Text als auch in den Kommentaren eine wesentliche Figur, nämlich jene,.
„Wegen Angst vor Islamophobie-Vorwurf nicht ermittelt“
Am Anfang waren die Feministinnen. Immer druff auf die Männer, Väter entrechten, alles ist Vergewaltigung. Als sich die Gelegenheit bot, hießen sie und ihre woke Clique die immer reichlicher reinkommenden Ausländer willkommen und hauten auf jeden, der irgendwas dagegen sagte, vor allem auf weiße Männer. So wurde die einzige Brandmauer systematisch zerstört, während Feminismus & Co. ihre Freunde in den Institutionen sämtliche Gesetze zugunsten der neuen Ausländern brechen ließ.
Ich bin geneigt zu sagen, löffelt solcherart Probleme selbst aus, während ihr in den Spiegel seht, denn ihr habt genau das gewollt.
Doch leider ist es so, das eben der weiße Mann tatenlos blieb, als die Frau damals außer Rand und Band geriet.
Sie scheinen von dem, worüber Sie schreiben, leider wenig Ahnung zu haben: Feminismus hat mit Wokismus nichts zu tun (eher im Gegenteil), Feministinnen engagieren sich deutlich hōrbar gegen migrantische Gewalt …
Der Artikel ist wirklich gruselig emotional und eine einzige Verschwörungstheorie! Wer nach einem solch unsachlichen Pamphlet tatsächlich mit einem Bein im Gefängnis steht, das ist einzig die geschätzte Autorin, keineswegs die zunächst einmal Freigesprochenen, für die nun in doppelter Hinsicht die Unschuldsvermutung gilt. Als Nichtjurist würde zumindest ich sehr davor warnen, etwa Jörg Kachelmann nach dessen Freispruch weiterhin der Vergewaltigung zu bezichtigen, da dies natürlich rufschädigend wirkte; und dieser sinnvolle Grundsatz sollte auch für Geflüchtete gelten.
Natürlich kann man ein Fehlurteil unterstellen, doch dies wäre dann argumentativ zu begründen! Jedenfalls kann es nach dem geschilderten Kenntnisstand keine »Täter-Opfer-Umkehr« (Anne Burger) geben, weil gemäß Urteil weder jugendliche Täter noch ein kindliches Opfer existieren. Aus dem gleichen Grund ist die Formulierung, »selbst die Vornamen der Täter kommen aus der Berichterstattung der Bildzeitung« (Burger), ebenso verleumderischer Unsinn.
Offenbar konnten die tatverdächtigen »Männer« (Burger), die bis auf einen zum Zeitpunkt der sexuellen Handlungen alle selbst noch minderjährig waren, glaubhaft machen, dass kein Vorsatz bestand und so die Verwirklichung des inneren Tatbestands einer Sexualstraftat fehlte, wonach die Freisprüche zwingend erfolgen mussten! Jedenfalls ich kenne keine Fahrlässigkeitssexualdelikte.
Und was in aller Welt sollte einvernehmlicher Gruppensex mit dem Islam zu tun haben? Korrelation und Kausalität sind bekanntlich zweierlei. Eine sinnvollere Forschungshypothese bestünde vielleicht darin, dass jugendliche Geflüchtete viel leichter Kontakt zur meist deutlich früher sexuell aktiven Unterschicht bekommen, in der auch häufiger Pornographie kursieren oder zumindest unkritischer konsumiert werden soll. Erfolgreiche Pornomodels können sogar auch Vorbilder darstellen, und plötzlich wird dann einvernehmlich etwas nachgespielt, was man vielleicht irgendwo einmal gesehen hat. Kurz gesagt, es mag vielerlei Gründe für den Wunsch nach einvernehmlichem Gruppensex geben, doch religiöse Vorstellungen gehören kaum dazu, und dies gilt wohl ebenso für islamische. Empörung ersetzt keine Begründungen!
“ Kurz gesagt, es mag vielerlei Gründe für den Wunsch nach einvernehmlichem Gruppensex geben“
Jo , mit einer 12 Jährigen .. o((
„Eine sinnvollere Forschungshypothese bestünde vielleicht darin, dass jugendliche Geflüchtete viel leichter Kontakt zur meist deutlich früher sexuell aktiven Unterschicht bekommen“
Wenn schon die Alten in der Unterschicht zu nichts mehr taugen, und dem Staat nur noch auf der Tasche liegen, sollen Sie wenigstens Ihre Töchter noch Ökonomischer Verwertungslogik zuführen , zumindest solange das Ihr Äußeres noch hergibt o(
@kd – naja, Argumente würden mich eher überzeugen als bloßer Sarkasmus; und natürlich halte auch ich diese ganze Geschichte für schlimm, allerdings eben zugleich den Freispruch für richtig.
Der juristisch alles entscheidende Punkt im Verfahren war doch wohl, dass sich das Mädchen gegenüber verschiedenen Personen als älter ausgegeben hatte, als sie es in Wirklichkeit war (https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/12-jaehrige-von-jugendbande-missbraucht-warten-auf-urteile/650258932), und gemäß Berichterstattung auch deutlich älter ausgesehen haben soll.
Und natürlich haben die noch sehr jungen Tatverdächtigen insofern denkbare Sorgfaltspflichten verletzt – also fährlässig gehandelt, was aber meines Wissens im Sexualstrafrecht ganz bewusst nicht geahndet wird, um gelebte Sexualität nicht unter irgendeine Form von Generalverdacht zu stellen –, als dass sie dieses Mädchen nicht einfach einmal nach dessen Ausweis gefragt haben.
Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Argument, die Sexualpartnerin der beschuldigten Gruppe habe sich bedroht gefühlt und ganz einfach Angst gehabt, zum Sexualkontakt Nein zu sagen, also nur wegen einer Gewaltandrohung nachgegeben. Natürlich kennt man in der Rechtswissenschaft, übrigens genauso im Erwachsenenstrafrecht, den Begriff der konkludenten Drohung, also einer impliziten Drohung mit einem Zwangsmittel, die sich schlüssig aus der wahrnehmbaren Situation vor dem Sexualkontakt heraus ergibt; beispielsweise gut sichtbare Waffen, vielleicht ein Messer oder eine Pistole, auf irgendeinem Tisch genau im gleichen Raum, in dem es dann später zu sexuellen Handlungen kommt. Für die Feststellung einer solchen konkludenten Drohung muss jedoch ein wirklich enger situativer Kontext bestehen, denn andernfalls würde zum Beispiel von Kampfsportlern oder Waffenbesitzern oder wegen eines Gewaltdelikts Vorbestraften prinzipiell eine Bedrohung ausgehen, was zumindest das Rechtssystem in Deutschland so nicht vorsieht.
Bejahte man hingegen Fahrlässigkeitssexualdelikte, so wäre gelebte Sexualität erst nach einem umfangreichen Tiefeninterview juristisch erlaubt, in dem dann die psychische Befindlichkeit aller Beteiligten, etwaige übertragbare Erkrankungen oder Vorstrafen selbstständig offenbart werden müssten. In einer solchen Welt möchte fast niemand leben. Daneben gibt es aus meiner Sicht mitunter so etwas wie den Anreiz durch eine potentielle Gefahr, weshalb sich manche Personen gar durch die Aussicht auf vermeintlich oder tatsächlich gefährliche Sexualkontakte erregt fühlen.
Und mit einer womöglich schichtspezifischen kapitalistischen Verwertungslogik hätte Sexualität höchstens dann zu tun, wenn entsprechende Handlungen gegen Geld erfolgten, wobei ich in solchen Fällen noch zwischen finanziellen Arrangements zwischen nur zwei Personen, echter Prostitution und der Pornobranche, die herkömmlicher Schauspielerei zumindest stark ähnelt, unterscheiden würde, denn es handelt sich vom Motiv her um ganz unterschiedliche Bereiche.
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Es kommen ja immer noch weitere „Beiträge“ zu diesem Strang.
Fazit: Was für eine wahrhaft erbärmliche und niveaulose „Debatte“ zu diesem Artikel von Frau Burger.
Man fragt sich nur wie viele Trolle und bezahlte Debattenstörer hier unterwegs sind – nicht dass!
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@ Altlandrebell
Sie als Technikmuffel vertrauen einer KI?
Bin überrascht.
Ich glaube einer KI nur bei Antworten auf reine Faktenfragen, etwa „Wie viele Beine hat ein Pferd?“ und nicht bei Einschätzungs- und Bewertungsfragen.
Zum ursprünglichen Gedanken: Nicht nur Trolle sind ein Problem.
@ Wolfgang Wirth:
Lustig ist dieser KI-Ausdruck auf jeden Fall 😀
Gerade bei reinen Faktenfragen, wo man nicht erwartet, dass KIs einen Fehler machen würde, habe ich sie schon öfter dabei ertappt. Also Vorsicht.
Zum allergrößten Teil war das aber auf den Einsatz unseres Kollegen Schnellschreiber, sowie auf Antworten zu seinen Texten zurückzuführen. Das wiederrum hat aber auch Andere wieder in den Thread hineingezogen.
So schlimm fand ich die Debatte nicht. Sie hätten vielleicht ein paar konkrete Beispiele bringen können.
Auch ohne KI kann ich sagen, dass es nicht mehr als in anderen Threads waren, eher weniger, denn diese Typen werden mehr von Ukrainekrieg-Artikeln oder Gaza-Artikeln angezogen.
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Guten Morgen Altlandrebell,
Es ist auch gefährlich. Wer von Ihnen schon mal in der tiefen Nacht, wenn Sie gerade wieder im Hooligan-Modus sind und von den Sisters of Mercy bedröht sind, in eine Diskussion verwickelt wurde, weiß wovon ich rede. 😉
Der arme @aquadraht. Dem haben Sie zum Teil wirklich Unrecht getan.
Wobei ich zum Thema Sie-zen und Du-zen und eine bestimmte Variante einfordern auch noch etwas zu sagen hätte, denn da fehlen in Ihrer Diskussion einige wichtige Aspekte, aber das wird länger…
Im Ernst: @aquadraht ist nicht arm, und die Mitforsten werden natürlich hier reingezogen, weil Sie keine Artikel mehr schreiben und man deswegen schauen muss wo Sie denn endlich noch mal was von sich geben. Ohne Sie würde Overton doch die Hälfte aller Kommentare verlieren. Ok der letzte Satz war jetzt wieder nicht ganz ernst 😉
Die Grok-Zusammenfassung ist wieder ziemlich lustig.
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Guten Morgen Altlandrebell,
auch hierrauf noch eine kurze Antwort.
Grok ist wieder sehr lustig, unterstützt dann aber doch meine These 😀
Besonders lustig, dass Grok auch @Motonomer zitiert mit seinem Hilferuf nach Ihnen vor ein paar Monaten: „Verdammt, was macht eigentlich der ‚*ALTLANDREBELL*‘???“
Zum Du-zen und Sie-zen noch kurz als Appetizer, für ganz ausführlich habe ich auch hier nicht die Zeit:
Ich persönlich Duze lieber als dass ich Sieze. Im Prinzip ist mir die Anrede aber nicht so wichtig, weswegen ich problemlos switchen kann, wenn einer das lieber hat.
Im Grunde genommen verbindet wohl auch jeder etwas Anderes Angenehmes oder Unangenehmes mit diesen beiden Anreden, das kommt in Ihrer Erläuterung dazu ganz gut heraus. Da sind Dinge bei, die mir gar nicht in den Sinn kämen. Durch duzen habe ich mich z.B. noch nie herabgesetzt gefühlt.
Unter Handwerkern z.B. kommt man auch nicht auf die Idee den anderen Handwerker zu siezen, selbst wenn man ihn noch gar nicht kennt.
Im Gegenteil, Duzen ist für mich egalitär, Siezen eher bürgerlich und distanzwahrend.
Damit auch sozusagen die niederen Schichten auf Distanz haltend.
Manche Sprachen verzichten ja auch ganz aufs Siezen, ok die haben dann aber öfter auch mal andere Tricks wie sie einen Unterschied machen.
Natürlich sieze ich Menschen, die ich neu kennenlerne oder auf der Straße sehe immer erst einmal und empfinde das auch nicht als unangenehm. Im Internet sehe ich das aber anders. Da wir im Netz sehr weit voneinander getrennt sind, braucht es da für mich überhaupt keine distanzanzeigende Anrede, denn durch das Netz ist ja schon eine riesige Distanz automatisch gegeben.
Und wie @aquadraht es ja auch gut dargestellt hat, war es lange Zeit im Internet normal sich zu duzen.
Aber mir ist natürlich klar und das habe ich ja auch hier dargestellt, dass Angenehmes und Unangenehmes bei den verschiedenen Anreden sehr persönlich und unterschiedlich ist. Deswegen sollte man da nicht unbedingt auf einem Standard bestehen.
Fazit: Ich habe durchaus Verständnis dafür, wenn jemand darum bittet, dass eine bestimmte Anrede verwendet wird. Was ich aber nicht wirklich mag und was ich auch als unhöflich empfinde ist, wenn jemand eine bestimmte Anrede einfordert und das am besten auch noch negativ sanktionieren will (zum Beispiel durch Ignoranz), sobald man der Aufforderung eine andere Anrede zu nutzen nicht nachkommt. Mit welchem Recht?
Gruss
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Wenn jemand also möchte, dass man ihn unbedingt mit „Sie“ anzusprechen hat, „ist das doch…schlicht sein Bier“
Ganz genau.
So, wie es auch sein Bier zu bleiben hat!
Nämlich dann, wenn sein Begehr nicht zur Kenntnis genommen oder dankend ausgeschlagen wird.
Alles andere ist Unfreundlichkeit, Anmaßung und Attitüde/Macke.
@ Altlandrebell:
Nein, aber ich habe es auch gar nicht bezweifelt.
Diesen Satz könnte ich in dieser Antwort sicher noch ein paar mal wiederholen 😀
Ich wollte nur noch mal betonen wie gut dieses Buch ist.
Hmm, weder zum Schwul-sein noch zum Verstecken desselben fällt mir dazu was ein. Löwe, Mondzeichen Stier ist einfach zu dünn um da weitere Aussagen zu machen.
Der Typ hat aber auch gesagt: „Es sollte von Niemandem erwartet werden Kinder zu bekommen, denn es gibt 1000 gute, persönliche Gründe keine zu bekommen“.
Persönliche, heißt individuell bezogene. Bedeutet, für manche Menschen ist es auch gesellschaftlich gesehen wichtiger keine Kinder zu bekommen, weil sie aufgrund ihrer individuellen Eigenschaften besser zu Anderem taugen.
Das Argument sticht hier also überhaupt nicht.
Eine „stabile, gesunde, liebevolle… Umgebung“ ist zwar wünschenswert, doch Kinder kommen auch mit schwierigeren Verhältnissen klar. Oft sogar stärkt das Durchleben von solchen Verhältnissen die Kinder sogar in besonderer Weise, so dass sie später auch zu Vorreitern von Veränderungen in verbesserungswürdigen Bereichen werden.
Und würde man die Menschen, die Schweres und auch ganz Schlimmes in ihrem Leben durchlitten haben, fragen ob sie lieber nicht gelebt hätten, so würden, glaube ich, die Meisten, die Allermeisten sagen, dass sie trotzdem gerne leben.
Natürlich, das habe ich implizit auch so ausgedrückt, indem ich meinte es gäbe 1000 gute Gründe…
Ich habe das Wort „Generationen“ nur benutzt um damit anzuzeigen, dass jeder Schwung neugeborener Menschen mit seinen speziellen Möglichkeiten, die er in seinem Geburtszeitraum mitbekommen hat, und der ihn von den Menschen davor unterscheidet, wieder eine neue Möglichkeit bekommt Verhältnisse zu bessern.
Und genau das passiert ja durch die Geschichte hindurch immer wieder, selbst wenn die Voraussetzungen in die die Menschen geboren wurden auch noch so schwierig waren.
Der Mensch ist ein kämpfendes Wesen und die Qual zwischen Leben und Tod kann so schlimm werden, dass daraus auch für unvorstellbar gehaltene neue Dinge, Fähigkeiten, Weisheiten entstehen können, die letztlich alles ändern können. Passiert halt nicht so leicht, passiert aber dann doch schon mal, irgendwann.
Damit ist überhaupt kein Anspruch verbunden, keine Forderung, natürlich kein Idealismus und sicher kein Moralismus. Das ist einfach ein Wesensmerkmal von Menschen oder sogar von allen Lebewesen über die Zeiten hinweg.
Häh? Hier stehe ich schon wieder auf dem Schlauch.
Die sogenannte Geburtszeitkorrektur ist eine angewendete Technik von Astrologen, keine These. Die machen das wirklich, so lustig sich das auch anhört. Wenn es überzeugt ist es sogar eine Hinweis darauf, dass Astrologie funktioniert.
Naja, weiß ich doch. Und das respektiere ich auch, jeder hat halt andere Vorlieben was ihm da angenehm ist.
Stimmt. Und durch Siezen wird… na was? 😉
Ist doch ganz einfach:
Jemanden zu bitten eine bestimmte Anrede zu verwenden ist voll in Ordnung. Jemanden zu sanktionieren, wenn er dies nicht tut eben nicht.
Der Siezer hat aus meiner Sicht nicht mehr Recht etwas zu verlangen als der Duzer.
Wenn dann zwei aufeinander treffen, die sich nicht einigen können, dann Siezt der Altlandrebell den aquadraht eben und der aquadraht duzt den Altlandrebell. So wäre es dann fair, meiner Ansicht nach.
Im Übrigen wird das Siezen ja auch oft von Rechtskonservativen eingefordert, quasi als Respektsbezeugung. Und das oft mit ziemlich unhöflichen, fordernden Floskeln.
Wollen Sie mir jetzt auch noch „nahelegen“ welche Anrede ich zu welcher Tageszeit verwenden sollte?
Haben Sie das aus Ihrem Knigge abgeschrieben oder was 😉
Für mich ist Guten Morgen bis 12:00 oder 01:00. Guten Tag von 01:00 bis 18:00. Danach Guten Abend. Wichtig ist mir das aber überhaupt nicht.
Im Norden sagt man zu jeder Tageszeit „Moin“.
In Dänemark begrüßen sie sich immer mir „Hei“ und verabschieden sich mit „Hei Hei“. Ein wundervoll pragmatisches Volk diese Dänen. 🙂
Guten Vormittag, @Two Moon
Klar, man sollte sich nicht auf KI verlassen. Mach ich auch nicht.
—
Was mich an der Debatte am meisten stört, das ist die Tendenz von verblüffend vielen, ja erschreckend vielen Lesern, die von Frau Burger geschilderten objektiven Missstände zu relativieren, im Extrem sogar zu bezweifeln oder sich viel zu viel über Nebenthemen auszulassen, die mit dem eigentlichen Thema des Beitrags wenig bis nichts zu tun haben.
So ist das teils problematische Verhalten von Frauen gegenüber Männern (Stichworte: ungerechte Beschuldigung wg. sexueller Belästigung, Nötigung durch Frauen, Tendenz zu einer prinzipiellen Bevorzugung von Frauen) sicherlich ein ernstes und wichtiges Thema, daran kann wohl für unvoreingenommene Menschen kein Zweifel bestehen, doch passt es überhaupt nicht als Kommentar zum obigen Beitrag von Frau Burger. Man gewinnt dann nämlich leicht den Eindruck, dass hier versucht wird aufzurechnen und eine Bilanz zu bilden. Klar, es gibt auch weibliche Aggressivität, doch ist es unpassend, sich nach dem Beitrag von Frau Burger hier groß darüber auszulassen.
Außerdem ist es ja eine altbekannte Masche im Rahmen von „Diskussionsstörung“, auf Nebenthemen abzuleiten, um zu verhindern, dass sich die Debatte zu sehr mit den Themen beschäftigt, die man nicht schätzt oder die man für (im Sinne der eigenen Überzeugung) gefährlich hält.
Und genau das ist hier massiv geschehen!
—
Unerfreulich finde ich ebenfalls, wie auf die sachlichen und zu recht besorgten Beiträge mutmaßlicher weiblicher Kommentatoren, nämlich @Rubis und @Luisa, eingegangen wurde.
Guten Morgen Herr Wirth,
Nun ja, es ist offenkundig eines Ihrer Lieblingsthemen (d.h. Themen, die Ihnen besonders wichtig sind). Kein Wunder, dass es Sie stört, wenn die Foristen damit anders umgehen, als Sie es für angebracht halten.
Den Anderen dann aber gleich Trollerei oder andere bewusste Störaktionen oder Ablenkungen zu unterstellen, finde ich, zumindest was den Diskusionsteil unter diesem Artikel hier angeht, ziemlich unhaltbar.
Mein Thema ist es nicht so sehr und die Autorin hat auch nichts dafür getan das zu ändern. Über ihre Grundaussagen und Behauptungen mag man diskutieren können und die Gewalt von Migranten ist ein sehr behandlungswürdiges Thema. Doch ihr Artikel war schlecht aufgebaut. sehr schlecht argumentiert und noch schlechter mit Belegen unterstützt. Das wirkte viel mehr nach emotionaler Stimmungsmache als nach echter Aufklärung. Kein Wunder, wenn dann viele hier ihre Argumentation nicht mitgehen und sich auf Nebenthemen fokussieren, denn im Hauptthema hatte der Artikel nicht genügend zu bieten.
Ich hatte ja nur einen Aspekt herausgehoben, den ich merkwürdig fand: Das völlige Fehlen einer halbwegs glaubwürdigen Darstellung zu den Motivationen, die zur Vertuschung der Taten der Grooming-Gangs geführt hat. Das hat mir schon gereicht, denn das war einer der entscheidenden Punkte.
Sicher ist das ein Nebenthema, insofern halte ich Ihre Kritik daran zum Teil für berechtigt. Doch sowas ist auf Overton ja nicht unüblich, und wenn das Hauptthema, auch aufgrund von Schwächen im Artikel, nicht wirklich anspricht oder schlecht argumentiert ist…
Das mit der Aufrechnerei halte ich jedoch für einen falschen Eindruck, das stimmt zumindest nicht bei allen, die in diese Art Nebenthema gegangen sind.
Nein, definitiv nicht. Da kann ich Ihnen nicht zustimmen. Da war auf jeden Fall keine Absicht hinter.
Im Übrigen sind Sie ebenfalls in Ihrer Art des Öfteren ausgewichen, wo es möglicherweise unangenehm geworden wäre.
Islamische oder Arabisch-Islamische Kuturen pauschal als vergewaltigungsaffin einzustufen, wie es hier Frau Burger tut und dem Sie mehr oder weniger beistimmen, ist ja keine geringe Sache.
Und Pauschalurteile bekommen eben auch sehr schnell – und verdient, wie ich finde – Gegendruck.
Im Grunde ist es wohl so, dass kaum einer hier Lust hatte länger darüber zu diskutieren, weil das ein sehr langes und schwieriges Thema wäre, wenn man es wirklich ernsthaft und nicht pauschal angeht.
Ja, das stimmt, man hätte sich da freundlicher verhalten können. Doch die beiden sind auch erfahrende Foristinnen, die werden damit schon umgehen können. Immerhin gibt es, was das angeht, wesentlich schlimmere Foren.
Gruss
@Two Moon
Ich schätze Ihre ruhige und vernünftige Art sich auszutauschen.
Sie haben recht, es ist in gewisser Weise leider(!) eines meiner Lieblingsthemen, weil ich es im Hinblick auf die m.E. nicht ganz unwichtige Frage, wie wir unser Land unseren Nachkommen übergeben werden, wie dieses Land dann beschaffen sein wird und wie sich das Verhältnis seiner Bewohner zueinander dann gestalten wird, für ein Kernthema halte.
Hier am Beispiel Berlin: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1109703/umfrage/bevoelkerung-bezirke-nach-migrationshintergrund-berlin/
Der Bezirk Neukölln hatte 2024 insgesamt 307.000 Einwohner. Davon hatten knapp 232.000 einen Migrationshintergrund, sodass nur 75.000 Einwohner keinen Migrationshintergrund hatten. Was die Herkunftsregionen der in Neukölln ansässigen Personen mit Migrationshintergrund sind, ist auch kein Geheimnis.
Angesichts der bekannten Geburtenentwicklung und der ebenfalls bekannten Zahlen über die Einwanderung aus dem islamischen Orient ist es zwingend notwendig, sich mit den kulturellen Merkmalen dieser Migranten zu beschäftigen. Dies um so mehr, als ja schon heute in den jüngeren Jahrgängen der Anteil orientalischstämmiger Kinder und Jugendlicher viel höher ist als bei den älteren Jahrgängen, zu denen wir gehören.
Machen wir uns nichts vor: Demographie ist eine der präzisesten Wissenschaften überhaupt und es ist keineswegs eine billige Behauptung zu sagen, dass Demographen schon jetzt errechnen können, wann der Anteil deutschstämmiger Einwohner in welcher Stadt unter 50% gesunken sein wird. Mancherorts ist dieser Punkt ja schon erreicht. Ebenso lässt sich schon jetzt recht präzise prognostizieren, wie hoch in Essen, Duisburg, Offenbach oder Berlin der Anteil einer islamisch geprägten Bevölkerung etwa im Jahre 2030 oder 2050 sein wird. Das sind alles keine Fantasien und auch keine „Verschwörungstheorien“.
Wenn wir uns heute die Kitas und Grundschulen in bestimmten Orten ansehen, dann erkennen wir dort unsere Zukunft; übrigens nicht nur im Hinblick auf die Zusammensetzung der Schülerschaft und ihre kulturelle Verwurzelung, sondern auch im Hinblick auf Bildung und Leistungsmotivation.
Von daher ist es zwingend notwendig, sich unvoreingenommen mit kulturellen Merkmalen und Besonderheiten dieser Neubürger zu beschäftigen. Und das Verhalten der Geschlechter zu einander ist in diesem Rahmen ein einmal ein ziemlich wichtiges Thema.
In diesem Sinne hier noch einmal ein Verweis auf Güner Balci in Berlin-Neukölln: https://www.youtube.com/watch?v=rw4V9PS6gnI
https://www.bpb.de/mediathek/video/248634/der-jungfrauenwahn/
Und hier noch einmal allgemein: https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article114928255/Islam-und-Sex-Die-arabische-Lust-in-allen-Details.html
Ganz vorsichtig nähert sich sogar der Sender mdr dem Thema, wie das Verhältnis der Geschlechter zueinander bei islamischen Migranten ist: https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/gewalt-frauen-familien-islam-frauenhaus-100.html
Gruß
Glauben Sie mir eines Herr Wirth.
2030, aber ganz sicher 2050, werden Sie, respektive ihre Nachkommen, ganz andere Probleme haben, als mit Migranten, sogenannten Ausländern, oder gar irgendwelchen Messerstechern.
Anhand dieses Beitrages, kann ich schön ersehen, das sie die eigentlichen Probleme nicht im Mindesten Ernst nehmen.
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Guten Morgen Herr Wirth, denn wenn Sie das Lesen ist sicher schon der nächste Morgen da.
Ich sehe schon Sie wollen mich für ihr Lieblingsthema interessieren.
Aber haben Sie denn angenommen, dass mir die Situation nicht bekannt wäre?
Was die Demographie angeht, werden „deutschstämmige“ in vielen Großstädten bald in der Minderheit sein und das wird sich auch weiter ausbreiten in ländlichere Regionen, bis es irgendwann abflacht, weil die Migranten auch weniger Kinder bekommen.
Menschen die sich lieber unter hauptsächlich Deutschen aufhalten, müssen dann eher in ländliche Gegenden ziehen.
Und natürlich bringt die ganze Migration einen Haufen Probleme mit sich, wegen der verschiedenen Kulturen, der entwurzelten Menschen, des Jung-Männer-Überhanges usw.
Eine Menge Schwierigkeiten mit denen man fertig werden muss, und mit manchen davon wird man vielleicht gar nicht fertig.
Und auch das stimmt, dass Menschen aus bestimmten islamischen Kulturen ein Geschlechterverhältnis pflegen und bestimmte Arten von Sexualität, die uns, sagen wir mal, mindestens unangenehm sind. Na und die auch gefährlich werden können.
Das weiß ich schon als ich als junger Mann mal die „Sieben Säulen der Weisheit“ von T.E. Lawrence gelesen habe, worin erklärt wird, dass viele jugendliche Araber alle einige Jahre lang homoerotische Kontakte haben, weil ihnen der Zugang zu Frauen vor der Ehe verwehrt war.
Nur eine von vielen Spielarten, nur eine von Dutzenden islamischen Kulturen, in denen es zum Teil ganz anders zugeht, auch ganz anders als in den Links, die Sie da präsentieren.
Nebenbei bemerkt finden die islamischen Kulturen unsere Sexualkultur wahrscheinlich auch irgendwie unangenehm, vielleicht sogar pervers und krank.
Vielleicht sind wir in deren Augen aber auch alle Pädophile, weil das ja in unserer Kirche auch normal zu sein scheint.
So gibt es in Berlin-Neukölln 155 verschiedene Nationen, die dort leben. Ein großer Teil ist türkisch oder arabisch (die in sich aber schon sehr unterschiedlich sind) aber auch sehr viele andere Nationen. So eindeutig islamisch wie oft beschworen ist das dann auch nicht immer.
Sie sagen es gäbe dort knapp 232.000 Menschen mit Migrationshintergrund, Ihr Link und auch meine KI-Anfrage sagen aber es gibt nur 150-160.000 mit Migrationshintergrund. Wo kommt denn die Differenz her?
Ich habe einen Freund und einen Bekannten, die in Neukölln wohnen, ein Rheinländer und ein Serbe. Es ist nicht so schlimm, dass die da wegziehen wollten.
Hier in der Kleinstadt, wo ich wohne, gibt es ziemlich viele Migranten. 700m nach rechts, vom Haus hier, ist ein Asylantenheim, 800m nach links ist eine Mosche, in der einmal im Monat der Muezzin ruft, wo mir das Läuten einer Kirchenglocke auch angenehmer wäre. 250m geradeaus ist ein riesiger Sozialwohnungsblock mit sehr vielen Migranten drin. Schräg gegenüber, von dem Haus in dem ich wohne, sind zwei große Mietshäuser, wo fast nur Russen, Deutschrussen oder Ukrainer wohnen. Und zwischen all dem hauptsächlich Einfamilienhäuser oder kleine Mehrfamilienhäuser mit deutschstämmiger Bevölkerung.
Ein Drittel der Haupteinkaufstraße der Stadt ist mittlerweile komplett in türkisch-arabischer Hand.
So sieht es hier aus. Ist das Leben hier in den letzten 20 Jahren schlechter geworden? Ja, ein wenig, aber nicht wegen der Zunahme der Migranten, sondern wegen verschiedenen Auswirkungen kapitalistischer Art. Es gibt hier auch typische Migrantenprobleme, aber nicht auffällig schlimm oder stark bemerkbar.
Man kommt irgendwie miteinander aus. Manchmal besser, manchmal schlechter.
Mein Leben und das meiner Verwandten und Freunde bertrifft das, trotz vieler Kontakte mit Migranten, insgesamt aber nicht negativ. Auch ein Grund warum das nicht so sehr mein Thema ist, auch wenn ich die gesamtgesellschaftliche Problematik durchaus sehe.
Was soll man auch machen? Das Problem ist ja vor allem auch deswegen da, weil die Deutschen keine Kinder mehr bekommen wollen – UND weil man billige Arbeitskräfte wollte.
Dass die Deutschen keine Kinder mehr bekommen wollen, hat doch seine Gründe. Und die sind nicht so leicht zu beheben, weil komplex und tiefliegend, zwingen kann man sie ja nicht.
Und als Fazit des Ganzen muss ich in der Tat @Motonomer hier drunter zustimmen (was ich nur sehr selten tue), dass nämlich die eigentlichen Probleme mit denen wir es zu tun bekommen viel größere und schlimmere sein werden. Im Durcheinander chaotischer Veränderungen der kommenden Jahre könnte die Mirgrantenproblematik durchaus in den Hintergrund treten.
Gruss
Oh, ich sehe, Altlandrebell ist mir schon knapp zuvor gekommen. Da haben wir wieder parallel geschrieben…
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Bei Euch lerne ich noch was über mein‘ Kiez.
Dann schreib ich jetzt besser nicht im Detail wie das unter der Oberfläche hier läuft, um nicht Wasser auf Herrn Wirths Mühlen zu giessen.
Viele die hier leben wissen das auch nicht oder wollen es nicht wissen.
Jedenfalls gibt es einen unsichtbaren Dienstkeistungsektor, um es mal so zu formulieren.
Das offensichtlichste soziale Problem ist allerdings die teils krasse Armut und ständig wachsende Obdachlosigkeit, die an den interessanteren Stellen sich reinfressende Gentrifizierung, Wohnungsknappheit, und die Konzentration des Wohnraums in Händen von Heimstaden etc..
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Ich kann leider nicht unter Ihrem Beitrag antworten.
Zu unsichtbaren Dienstleistungen hätte ich auch nur anektdotisches, das aber aus erster Hand, was ein anderer Grund ist dass ich mich da jetzt nicht schriftlich äußern will merke ich gerade. Sorry dass es bei Geraune bleibt, wollte eigentlich nur schreiben dass die Beiträge / Zahlen ganz interessant sind selbst wenn man vor Ort lebt.
Jedenfalls fühle ich mich hier sicherer als an diversen anderen offiziell weniger „gefährlichen“ Orten der Stadt.
Was in ihren Zahlen nicht vorkommt ist die gefühlt große Gruppe an jungen ausländischen EU und US Menschen die es gerade dahin zieht und die sind auch ein „Wirtschaftsfaktor“. Es gibt Cafes in denen die Bedienung so tut als ob sie nur Englisch verstünde ( was ich verweigere).
Anders was dem einen als Alptraum erscheint kann man auch als Oase empfinden.
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Guten Morgen Altlandrebell,
Ja, meine Güte, ich habe das Buch ja nicht als Refferenz vorlegen wollen, sondern als Hinweis darauf, dass ich schon früh im Leben damit in Kontakt gekommen bin, was es für Besonderheiten bei den Arabern gibt.
Das Buch ist aber wirklich gut. Die Passage über die jugendlichen Araber ist ziemlich eindringlich. Man vermutet ja auch, dass Lawrence eigentlich schwul war, das aber nie offen lebte oder eben sehr gut versteckte.
Später im Buch kommt auch eine richtig schlimme Szene in der der Held in türkischer Gefangenschaft von Soldaten vergewaltigt wird.
Wieso Holthausen? Da stehe ich auf dem Schlauch.
Ich vermute der Muezzin ruft nur einmal im Monat (oder zu seltenen besonderen Ereignissen oder Feiertagen), weil ihnen mehr nicht erlaubt wird.
– Na zum Beispiel, weil gerade Menschen wie Sie, denen die Problematik heute Kinder in die Welt zu setzen durchaus bewusst ist, das besser könnten als so viele Andere mit eher egoistischen Motiven.
– Oder weil irgendwer ja Kinder bekommen muss und sonst die Menschheit ausstirbt. Gar keine zu kriegen ist doch auch nicht lebensbejahend.
– Weil Menschen in allen Zeiten Kinder bekommen haben, auch sehr sehr schlimmen Zeiten über die ganze Geschichte hinweg. Unendlich viel Leid und Schmerz und Gewalt haben Milliarden von Kinder durch die Menschheitsgeschichte erleben müssen. Aber so ist das Leben. Jede Generation hat aufs Neue eine Chance es besser zu machen, auch wenn es schon recht verfahren aussieht.
– Oder auch weil familiäre Verhältnisse mit Kindern auch eine sehr schöne Sache sein können.
Und, und, und… Ich habe ja gerade erst angefangen, aber keine Zeit es groß auszuwalzen.
Natürlich sollte sich niemand verpflichtet fühlen Kinder zu bekommen, es gibt 1000 gute und teilweise wichtige Gründe warum manche Menschen besser keine bekommen. Aber dann ist das eben auch eine sehr persönliche Sache, die Andere nicht wirklich etwas angeht und wo es auch keinen Sinn macht das groß an die Glocke zu hängen.
Ein Leben ohne Kinder ist doch letztlich ziemlich trostlos. Ich finde die aktuell ziemlich überalterte Gesellschaft schon ziemlich bedrückend. Wenn man mal in Universitätsstädten mit vielen jungen Leuten ist, fühlt sich das Leben gleich ganz anders an.
@Two Moon
Hallo,
ich muss mich entschuldigen und korrigieren, denn ich habe bei den Zahlen für Berlin-Neukölln bei Statista aus Versehen die Bezirke und Neukölln verwechselt.
In der Neuköllner Bevölkerung beträgt die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund (ungeachtet der Staatsbürgerschaft) laut Statista 2024 nicht ca. 230.000, sondern „nur“ ca. 170.000 Menschen genau 169.398).
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1109703/umfrage/bevoelkerung-bezirke-nach-migrationshintergrund-berlin/
Bei einer Gesamtbevölkerung von 307.000 Personen betrug der Anteil der deutschstämmigen Bewohner (307.000 – 170.000) im Bezirk Neukölln somit im Jahre 2024 gerundet ca. 137.000 Menschen, was etwa 45 % entspricht.
Soweit ich weiß, ist dieser Bezirk aber sehr groß und die Verhältnisse unterscheiden sich bei Neukölln-Nord und den südlicheren Bezirksteilen erheblich. Neukölln ist ja als Bezirk allein schon so groß wie die Städte Münster oder Karlsruhe.
—
Dem, was Sie ansonsten schreiben, kann ich weitgehend zustimmen. Dann wohnen Sie also in einer schon recht „bunten“ Gegend. Es stimmt natürlich, dass vieles auch gut läuft und längst nicht jeder Zugewanderte schwierig ist Ich weiß! Andererseits nimmt das Schwierige und Gewaltsame aber dennoch zu. Und es nimmt bei ganz bestimmten Gruppen und Herkunftsregionen eben besonders zu.
—
Es mag schon sein, das @Motonomer recht hat, wer kennt schon die Zukunft? Andererseits sind die Dinge, die er befürchtet – er hat sich ja nur sehr nebulös und vage ausgedrückt – auch vollkommen spekulativ, während die künftige demographische Entwicklung und die kulturellen Merkmale bei gewissen Herkunftsregionen vergleichsweise genauer einschätzbar sind.
Gruß
danke Herr Wirth für Ihren Kommentar, alles gesagt, was nötig war und ist.
Meine Kindheit war übrigens in den 50iger, aus den 60iger Jahren sind mir Wörter wie
„Matratzenlager oder Truppenübungsplatz“ noch in Erinnerung, junge Mädchen, die des öfteren den Freund wechselten hatten gute Chancen, diese „Auszeichnung“
zu erhalten, während die Jungmänner mit
„die stossen sich die Hörner ab“
allgemeine Anerkennung fanden. Gut, dass sich das heute geändert hat.
Ich beende jetzt das Thema,
schönen Restsonntag noch.
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OT aber weil offenbar nicht oft genug erwähnt:
1. „KI“ halluziniert *immer*, es wird zu einem Input ein *beliebiger* Output trainiert, und die KI „lernt“ ähnliche Outputs zu ähnlichen Inputs zu erzeugen.
So könnte man zB Zahlen Farben zuordnen und dann für beliebige Zahlen beliebige Farben erzeugen lassen. Beim Mensch übrigens auch nicht viel anders, unsere Idee der Welt ist immer eine Halluzination.
2. Es genügen wenige „falsche“ Input Daten unter Millionen „richtigen“ Zuordnungen um die KI vollkommen falsches lernen zu lassen.
Die von Altlandrebell zur Verfügung gestellten Zitate der Grok-KI sind wirklich interessant, auch wenn mir solch maschinelles Lob etwas unangenehm ist. Doch hat Grok eigentlich recht? Nein, nicht zu meinen zwei Kommentaren, sondern hinsichtlich des angeblich so toxischen Trollings?
Maschinen haben einfach Probleme bei der Beurteilung menschlicher Gefühle, gerade in Foren zu extrem emotional gehaltenen Artikeln wie dem vorliegenden. Grok’s fragwürdiges Vorurteil besteht darin, dass maschinell identifizierbares Trolling angeblich eine laufende Diskussion sabotiere, um »Spaltung zu fördern, Emotionen hochzukochen oder die Debatte von faktenbasierten Argumenten abzubringen«. Dem liegt in meinen Augen eine doppelte Wertung zugrunde, ohne dass für diese Wertungen eine Methodologie offengelegt würde. Erstens glaubt Grok feststellen zu können, ob eine Diskussion sabotiert wird, und zweitens aufgrund welcher Motive der vermeintlich Störenden.
Beides wäre erklärungsbedürftig, zumal beispielsweise ich als Mensch mit vermeintlichem Trolling überhaupt kein Problem habe. Im Gegenteil, zu manchen Themen interessieren mich die Gefühle anderer fast mehr als deren konkrete Argumente, obwohl ich selbst meist sachlich bleibe, einfach um möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten; und genau diese womöglich zugleich kritikwürdige Motivlage ist eben auch sehr menschlich. Wie bewerten Maschinen menschliche Wahrnehmung?
Im Grunde gar nicht, weil die Maschine ja nicht weiss was Wahrnehmung wirklich ist.
Das Trolling wird aufgrund der Spracheigenheiten identifiziert, und ein Allgemeinplatz zu Thema Trolling in die Antwort eingeflochten.
Das Kommunikation tatsächlich sabotiert würde müsste man am Diskussionsverlauf nachweisen und dazu Mutmaßungen anstellen wie die Diskussion ohne Sabotage verlaufen könnte.
Solche Meta-Mutmaßungen stellt die Maschine aber nicht an, sie erzeugt “ nur“ einen zum Prompt passenden Output.
Unheimlich an der Sache ist allerdings, dass auf diese Weise sämtliche Kommunikation eines Menschen klassifiziert werden kann und ein Profil angelegt und bewertet werden kann. Ich frage mich ob das bereits geschieht.
Vermutlich geschieht diese Klassifizierung menschlicher Kommunikation bereits routinemäßig, denn viele Medien, meines Erinnerung zufolge beispielsweise Telepolis und daneben wohl auch diverse Geheimdienste, räumen ja selbst ein, dass Beurteilungen durch eine KI sowohl bei Artikeln als auch in Foren zum Einsatz kommen. Ich selbst halte dies zwar für problematisch, gerade weil Maschinen ohne Wahrnehmung im biologischen Sinne zwangsläufig anders ticken müssen als Menschen, aber medial wird dieses Thema leider komplett ausgeblendet. Die Beurteilungsstandards für menschliches Verhalten, etwa was genau als Trolling zu interpretieren sei, werden natürlich von Menschen vorgegeben, doch die später als Fachleute angeführten Instanzen sind dann bloß Maschinen.
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Das dürfte noch interessant sein:
„Staatsanwaltschaft verzichtete auf Anklage wegen Missbrauchs einer Unmündigen
Die Staatsanwaltschaft hatte auf eine Anklage wegen Missbrauchs einer Unmündigen verzichtet. Es sei nicht ausreichend nachweisbar, dass den Angeklagten bewusst gewesen sei, wie jung das Mädchen war, das äußerlich älter als zwölf wirkte, argumentierte die Staatsanwältin.
In einem anderen Verfahren war das jedoch möglich: Wie der ORF berichtet, wurde ein Ex-Freund des Opfers, der von September 2023 bis Februar 2024 mit dem Mädchen zusammen war, wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen zu 15 Monaten bedingter Haft verurteilt. Der Sex zwischen den beiden war einvernehmlich, doch dem damals 16-Jährigen soll der Altersunterschied zu der damals 13-Jährigen bewusst gewesen sein.
https://www.welt.de/vermischtes/article68d6b9a64feefe67406eb57f/Wien-Freispruch-fuer-zehn-Angeklagte-nach-Sex-mit-12-Jaehriger.html
.
autsch ….
Dazu empfiehlt sich Kontrafunk Rechtsstaat Folge 112.
Also: Unwissenheit schützt vor Strafe… bzw. schon im Vorfeld vor Strafverfolgung.
Da habe ich früher(tm) mal was anderes gelernt.
Steht der Staatsanwaltschaft das Recht zu, auf eine Strafverfolgung zu verzichten?
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Die Frage war eigentlich rhetorisch gemeint.
Vor dem Hintergrund
(https://www.justiz.gv.at/justiz/justizbehoerden/staatsanwaltschaften.8ab4a8a422985de30122a92877dc6347.de.html), also ganz wie in D, ganz ohne „heim ins Reich“ (übrigens: was würde Grok zu dem von Ihnen hier zusammenhanglos reingebrachten Ablenkungsmannöver zwecks Diskreditierung des Posts sagen?):
Es dürfte sich bei der Staatsanwaltschaft um dieselben weisungsgebundenen Personen handeln, die in beiden Fällen die Strafverfolgung wahrnehmen (sollen).
In beiden Fällen sind Personen 16+, teilweise 18+ beteiligt. Der obige Hinweis auf Personen bis 16 greift also nicht (Was würde wohl Grok zu Strohmännern sagen … ).
In beiden Fällen ist das gleiche Mädel involviert.
Der einzige Unterschied: Wissen bzw Nichtwissen (über Monate, wer’s glaubt…) des tatsächlichen Alters des Mädels.
Womit wir bei der Frage nach Unwissenheit und Strafe stehen.
Und der Frage, warum die weisunggebundene Staatsanwaltschaft mit der Begründung (mMn Ausrede)
gleich ganz von der Strafverfolgung des „Tatbestand[s] des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen“ (damit ist Geringfügigkeit vom Tisch), teilweise von 18+-Tätern, abgesehen hat. Und nicht wie im anderen Fall ebenfalls Anklage erhoben hat.
Der Hintergrund des „nicht rechtskräftig zu 15 Monaten bedingter Haft verurteilt“en damals 16-jährigen wird nicht genannt. (nicht rechtskräftig -> läuft da eine Berufung?)
Das läßt Raum für Spekulationen über weitere mögliche Unterschiede der Fälle und damit über mögliche Motive der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft.
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@tp83 – Widerspruch, was die Kritik an der Staatsanwaltschaft und damit auch am Gericht anbelangt, denn der Fall wurde doch nicht einfach mangels Tatverdacht eingestellt, sondern vor einer Strafkammer verhandelt, die dann für alle Tatverdächtigen auf Freispruch entschied.
Als Medienrezipient hat man natürlich das Problem, dass die verfügbaren Informationen aus Jugendschutzgründen recht spärlich ausfallen und es in meinen Augen sowieso nur Opfer gibt, denn diese Geschichte werden weder die Gruppe Jugendlicher noch das Mädchen wieder los; wofür auch der offizielle Trennungsgrund in der Liebesbeziehung mit dem damals 16-jährigen Afghanen spricht, der mit der Anzahl sexueller Erfahrungen seiner Partnerin nicht klarkam, zu denen sogar Videomaterial existieren soll, dessen Weitergabe eigentlich strafbar sein müsste.
Meine einzige Quelle zum Thema ist ein Artikel der Internetplattform oe24, die wiederum zur überregionalen österreichischen Tageszeitung Österreich gehört, die manchmal mit der deutschen Bildzeitung verglichen wird, also wohl ein ziemlich typisches Boulevardblatt, das politisch gewiss nicht besonders links oder migrationsfreundlich positioniert sein sollte: https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/12-jaehrige-von-jugendbande-missbraucht-warten-auf-urteile/650258932
Diesem Artikel ist zumindest zu entnehmen, dass sich der Kontakt des Mädchens zur Gruppe auf maximal vier Monate (»zwischen März und Juni 2023«) beschränkte, in denen man sich wohl vor allem zu sexuellen Handlungen traf, aus denen allerdings keine feste Liebesbeziehung mit einem der Beteiligten hervorging. Leider erfährt man nichts über die Häufigkeit der Treffen, die Intimität der Gespräche, oder aus welchem Grund oder von welcher Seite diese sexuellen Kontakte schließlich beendet wurden. Jedenfalls scheint das Mädchen gegenüber der Gruppe das eigene Alter mit 14 Jahren angegeben zu haben. Natürlich kann man der Gruppe moralich vorwerfen, dass sie sich zu wenig für die genauen Lebensumstände des Mädchen interessierte und einfach nur Sex wollte, doch eine solche Fahrlässigkeit ist eben nicht strafbar.
Diese Altersfrage ist übrigens nicht trivial und beispielsweise auch für all die Personen relevant, die gelegentlich für sexuelle Dienstleistungen zahlen, denn zumindest in Deutschland dürfen sich Minderjährige nicht prostituieren; zumindest im kommerziellen Bereich können erst Erwachsene ihre Vorstellungen von Sexualität wirklich selbstbestimmt leben. Keine Ahnung, wie das in der Praxis dann abläuft, denn zu einer Ausweiskontrolle sind eigentlich nur Behörden berechtigt.
Dass im Unterschied zur Gruppe ein zur Tatzeit damals 16-jähriger Afghane, »der von September 2023 bis Februar 2024 mit dem Mädchen liiert war«, also maximal ein halbes Jahr lang und dies etwa drei Monate nach dessen Sexualkontakten mit der Gruppe, trotz einvernehmlicher sexueller Handlungen wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes verurteilt wurde, hängt wohl einfach mit einem entsprechenden Geständnis dieses Ex-Partners zusammen. Offenbar hielt er das Mädchen und sich selbst zu Beginn der Beziehung für ungefähr gleich alt, sah dann aber in dessen Ausweis das tatsächliche Geburtsdatum und hatte vermutlich trotz dieses neuen Wissens weiterhin Geschlechtsverkehr mit seiner damaligen Partnerin, wodurch der Straftatbestand vollumfänglich erfüllt war, denn in Kenntnis des Geburtstages handelte er eben vorsätzlich.
Natürlich ist auch die Intimität von Gesprächen innerhalb einer immerhin rund halbjährigen Partnerschaft eine völlig andere als bei gelegentlichen Treffen mit einer größeren Gruppe von Sexualpartnern. Offenbar bestand daneben ein gewisses Vertrauensverhältnis zwischen dem Afghanen und der Mutter des Mädchens, mit der er beispielsweise über die Gerüchte zum Sexualleben der Tochter sprach, was zugleich die Frage aufwirft, ob die Mutter nicht zumindest wusste, dass er selbst mit dem viel zu jungen Mädchen Sexualverkehr hatte, und dies duldete. Dass das Urteil zum Ex-Partner noch nicht rechtskräftig ist, könnte daran liegen, dass die Höhe des Strafmaßes strittig ist; die Verurteilung selbst wohl kaum, denn der heute 18-Jährige räumte doch auch als Zeuge in der Verhandlung gegen die Gruppe sein früheres Fehlverhalten ein.
Der Prozessgegenstand war „nur“ geschlechtliche Nötigung und Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung.
Meine Kritik ist, das der „Tatbestand des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen“ von der Staatsanwaltschaft gar nicht erst zum Prozessgegenstand gemacht und damit auch gar nicht verhandelt wurde, wie ich oben schon geschrieben habe:
Quelle ist der Welt-Artikel, den Altlandrebell schon verlinkt hat.
Die Staatsanwaltschaft argumentiert hier mit „Unwissenheit schützt vor Strafe“, und das selbst bei Tätern, die zum Tatzeitpunkt 18+ Jahre alt waren, für die die ganzen Jugendgerichtsgesetze nur in Ausnahmen gelten (sollten).
Und wie Dan schreibt (https://overton-magazin.de/hintergrund/gesellschaft/soll-gewalt-gegen-frauen-weiter-hingenommen-werden/#comment-301563), scheint es sich um Intensivtäter zu handeln.
Wobei jetzt der Zeitpunkt der erneuten Taten interessant wäre, während der Ermittlungen oder vorher.
Nach meinem Verständnis als Nichtjurist, der das österreichische Strafrecht noch weniger kennt als das deutsche, ging es in erster Linie um den Nachweis des Vorsatzes, der bei sexueller Nötigung oder Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung deutlich leichter zu führen sein sollte als beim Missbrauch eines Kindes, das zum eigenen Alter vermutlich etwas übertrieben haben könnte, was bei Kindern immer einmal wieder vorkommen kann, denn bei solchen Vorsatzdelikten, in denen das Alter eines Opfers eine Rolle spielt, schützt fahrlässige (!) Unkenntnis des tatsächlichen Alters wirklich vor Strafe, weil dann der auch sonst stets erforderliche innere Tatbestand des Vorsatzdeliktes nicht erfüllt wird und damit die Strafbarkeit komplett entfällt.
Es geht in solchen Fällen nicht um bloße Kenntnis der Norm, sondern es müssen prinzipiell immer sowohl der objektive als auch der subjektive Tatbestand verwirklicht werden, um eine Bestrafung der Tat zu ermöglichen, die sonst eben erlaubt ist. Übrigens war wohl nur einer in der tatverdächtigen Gruppe zum Tatzeitpunkt über 18 Jahre alt.
Was allerdings auch ich nicht verstehe, weil die Berichterstattung aus Gründen des Jugendschutzes dazu wenig hergibt, ist der Umstand, dass den kinderpornographischen Videos in dem Fall aus meiner Sicht eine zentrale Bedeutung zukommt, die wohl auch der eigentliche Trennungsgrund in der Liebesbeziehung mit dem Afghanen waren, denn da geht es dann für fast jeden Partner zugleich um so etwas wie die eigene innere Ehre, also eigene Prinzipientreue im Leben, oder eben die äußere Ehre des Paares im Freundeskreis.
Beispielsweise ich selbst bin eigentlich recht locker, was das sexuelle Vorleben von Partnerinnen angeht, aber in Pornofilmen möchte ich wirklich keine sehen, kann also den Afghanen in diesem Punkt ganz gut verstehen; allerdings überhaupt nicht darin, dass dann später wohl auch Erpressungsvorwürfe gegen ihn im Raum standen, weil er sich solches Videomaterial von der Gruppe besorgt haben und dem Mädchen mit dessen Verkauf im Internet gedroht haben soll, sofern sie ihm nicht eines seiner Geschenke aus glücklicheren Beziehungstagen freiwillig zurückgibt, was strafbare Nötigung sein dürfte.
Jedenfalls könnten solche Videos natürlich auch zur sexuellen Erpressung seitens der Gruppe genutzt worden sein, was dann völlig unabhängig vom Alter irgendeines Opfers strafbar sein sollte, und im konkreten Fall des Mädchens ebenso der bloße Besitz oder die Weitergabe kinderpornographischen Materials, auf dem es zu sehen ist. Vermutlich wollte die Staatsanwaltschaft so etwas nachweisen, was jedoch aus mir unbekannten Gründen scheiterte. Der Weg zur Bestrafung der Gruppe könnte aus meiner Sicht nur über einen Erpressungsvorwurf gelingen, also über einen Nötigungstatbestand, weil dafür die möglicherweise falsche Altersangabe des Mädchens vollkommen egal wäre.
Dafür hätte ich gerne Quellen, ob DE oder AT erstmal egal:
– Vorsatzdelikt
– schützt fahrlässige (!) Unkenntnis des tatsächlichen Alters wirklich vor Strafe
Zumindest der AT Gesetzestext (simple Auflistung der Altersdaten.) gibt von „Vorsatzdelikt“ nichts her.
Ansonsten würde das Nichtwissen des „inneren Tatbestandes“ den Satz „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“ ad absurdum führen.
Der andere verurteilte Täter war nur 16, also ist das auch keine wirklich greifende Begründung
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@tp83 – zumindest in Deutschland, aber vermutlich auch sonst überall, unterscheidet man zwischen Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikten. Wenn eine Norm nicht ausdrücklich von Fahrlässigkeit, also einer Sorgfaltspflichtverletzung, spricht, muss eine Form des Vorsatzes gegeben sein, um sich überhaupt strafbar machen zu können (https://de.wikipedia.org/wiki/Vorsatz_(Recht)#Strafrecht). Anders gesagt, das Vorliegen einer Form des Vorsatzes ist im Strafrecht der Normalfall, während die Bedingung der Fahrlässigkeit nur eine seltene Ausnahme darstellt (https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__15.html). Außerdem wird zwischen objektivem und subjektivem Tatbestand unterschieden (https://de.wikipedia.org/wiki/Tatbestand#Strafrecht). Um wegen einer Straftat verurteilt werden zu können, müssen zudem sämtliche (!) Tatbestandsmerkmale (https://de.wikipedia.org/wiki/Tatbestandsmerkmal#Im_Strafrecht) erfüllt sein, also im Fall jenes Kindes aus dem vorliegenden Artikel nicht nur objektiv Geschlechtsverkehr mit dem Mädchen, sondern auch das Wissen um dessen Alter als Teil des Vorsatzes, also des erforderlichen subjektiven Tatbestandes. Sofern die Gruppe nicht wusste, wie jung das Mädchen war, fehlte es eben am Vorsatz als Bestandteil des subjektiven Tatbestandes, der genauso wie der objektive, also Geschlechtsverkehr mit einem Kind, erfüllt sein muss, um sich überhaupt strafbar machen zu können; sonst ist es legal.
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@Altlandrebell – danke für all die Infos und Links, habe vom Fall Anna erst hier bei Overton erfahren.
Neue Vorwürfe: Wiener Jugendgang soll weitere 12-Jährige missbraucht haben
„Nach dem Freispruch von Mitgliedern einer Jugendgang in Wien (Österreich) tauchen nun neuen Vorwürfe gegen mehrere der beteiligten Jugendlichen auf. Laut der Wiener Staatsanwaltschaft sollen sieben der Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren eine weitere 12-Jährige missbraucht haben. „Ich kann bestätigen, dass es ein weiteres Verfahren mit teils denselben Beschuldigten gibt“, so Staatsanwältin Judith Ziska gegenüber „Bild“.
(…)
Ein Datenforensiker des LKA bestätigte durch Handy-Auswertungen das „Modus Operandi“ von Jugendlichen der Bande: So mieteten sie mehrfach Zimmer an und sollen dort Minderjährige zum Sex gezwungen haben.“
https://www.focus.de/panorama/welt/neue-vorwuerfe-wiener-jugendgang-soll-weitere-12-jaehrige-missbraucht-haben_fa360a68-9595-4728-a56a-5d61f17ba44a.html
.
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Zuerst: Ich habe weder den Artikel gelesen, noch die Diskussion verfolgt!
Aber: Genau das ist Evolution!
Wollen Sie sich weiterhin nur lang und breit über die Schatten an der Höhlenwand ausbreiten, oder interessiert Sie, „What this world is about“?
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Als Ingenieur denke ich gerne abstrakt, denn das geht einfach viel schneller. Dinge auszuformulieren liegt mir eigentlich nicht.
Sie sollten neben vielleicht einer Handvoll anderer Kommentatoren hier eigentlich in der Lage sein, sich auf eine Meta-Ebene zu begeben! Weshalb tun Sie es nicht?
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Lieber Altlandrebell, ich verkoste hier gerade ausgiebig ein New England IPA, habe Hunger und bin daher nicht mehr besonders in Form. Vielleicht ist auch deshalb der Kragen an der falschen Stelle geplatzt.
Ich appeliere mal an Ihre Neugier. Eine Frau berichtete, sie hätte nach der Lektüre eines Buches die ganze Nacht geweint, was ich sehr verstehen kann! Einen Link zu der Aussage kann ich evtl. nachliefern. Testen Sie mal das hier auf Hirnkompatibilität bei einem … öhm … sehr sprachorierentiertem Menschen:
Richard Dawkins – Das egoistische Gen
(Insider-Tipp: Vielleicht kann Anna helfen!)
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Danke! Bin jetzt satt.
Zu Dawkins:
Zur Herkunft von „What this world is about“, genauer gesagt „It’s the terror of knowing what this world is about“ (!):
https://www.youtube.com/watch?v=a01QQZyl-_I
Dawkins ist meiner Ansicht nach auf einem antispirituellem Kreuzzug und für mich eher ein geistiger Tiefflieger der Banalitäten aus zweiter Hand als eigne ausgibt und die Konsequenzen die sich daraus ergeben geflissentlich ignoriert.
Das rätselhafte am Universum ist dass es genau nicht diese Eigenschaften hat, so dass man mutmaßen kann dass es viele Universen mit unterschiedlichen Eigenschaften geben könnte, die eben dann nicht alle zur bewusstseinsfähigen Selbstorganisation von Materie geeignt sind. Das ist was man erwarten müsste. Aber macht ein Baum der im Wald umfällt ein Geräusch wenn niemand da ist der es hört?
Der Begriff des Mems oder memes geht letztlich auf Heinz von Förster zurück. Die Konsequenz aus Dawkins memes aber ist dass wir diesen eigne Agenda und eigenes Sein zuschreiben müssen. Und die Konsequenz daraus ist das Gegenteil seines Atheismus, nämlich dass *jeder* „Gott“ an den geglaubt wird in gewissem Sinn existiert und auch agiert.
Ein Gen aber, per se, tut gar nichts solange es nicht exprimiert ist.
Hier verwechselt er den Buchstabe mit dem Wort, gewissermassen.
[im Halbtraum geschrieben]
Vielleicht ’ne saudoofe Frage:
Was hat das mit dem Inhalt des Ursprung-Posts zu tun?
OT?
Womit ich nicht Infrage stellen möchte, daß der Fall ebenfalls nicht so ganz koscher ist.
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Sogar der notorisch linkslastige Berliner „Tagesspiegel“ macht sich plötzlich Sorgen angesichts der zunehmenden Gewalt – und auch sexuellen Gewalt – gegen Frauen in der Hauptstadt:
https://archive.ph/q01Fl
Lol- „linkslastiger Tagesspitzel“, der war .. gut. Besser kann der Rechtsruck der BRD-Gesellschaft nicht exemplifiziert werden.
@aquadraht
lol.
Besser kann der Linksruck der BRD-Gesellschaft nicht exemplifiziert werden als durch die Bezweiflung der Feststellung, dass der „Tagesspiegel“ links steht.
Besser kann die Verwirrtheit eines Wolfgang Wirth nicht exemplifiziert werden, als durch die Bezweiflung der Feststellung, dass der „Tagesspiegel“ ein transatlantisch-neoliberales Dreckblatt ist!
Sozusagen eine Joffe-Zeitung (dazu bitte selber informieren!):
https://ibb.co/hx7KN1qT
@Alexander
Sie demonstrieren mal wieder sehr schön die seit dem Ende des 19. Jahrhunderts verbreitete Neigung innerhalb der Linken, bestimmte linke Richtungen, die von der reinen Leere, äh Lehre abweichen, vorwurfsvoll zu exkommunizieren.
—
Nur jemand, der definitiv außerhalb des linken Feldes steht, kann im Sinne der Erkenntnistheorie (z.B. Niklas Luhmann) überhaupt erkennen und beurteilen, was alles links ist bzw. zum linken Feld dazugehört. Sie können das nicht, @Alexander!
Jede Gruppe, auch linke Gruppe, entwickelt eine kollektive Identität und ein eigenes Selbstbild.
Andererseits ist Selbstreflexion aber nie vollständig objektiv. Die „Blinden Flecken“ der Eigenwahrnehmung sind unvermeidbar und nur von außen sieht man mehr.
Noch schärfer formuliert.
Die Linke hat weder die Definitionshoheit noch die Defitionsfähigkeit, den Begriff „links“ selbst zu definieren. Lediglich für ihren Eigengebrauch können die diversen linken Grüppchen das tun.
Wer den Tagespiegel in die linke Ecke einsortiert, weiß nun wirklich nicht was linke ‚Ideale wirklich ausmachen.
@Motonomer
Ich weiß schon recht gut, was linke Ideale sind, aber es gibt eben innerhalb jenes Feldes, das Außenstehende(!) als „links“ bezeichnen, eine ganze Reihe von linken Merkmalen und eben längst nicht nur das Gleichheitsideal. So zählen etwa für Außenstehende auch utopisches Denken, eine manichäische Gu-Böse-Spaltung und die Neigung zu ideologischer Volkserziehung ganz klar zur linken DNA dazu.
Für Linke sind das hingegen absolute Selbstverständlichkeiten, sozusagen Geschäftsgrundlagen bzw. Axiome, über die sie gar nicht nachdenken und die stillschweigend als gegeben vorausgesetzt werden.
Außenstehende haben hier allerdings keinen „blinden Fleck“.
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Natürlich ist der „Tagesspiegel“ nicht links in einem traditionell marxistischen Sinne, aber das linke Feld umfasst heute eben mehr als bloß den ohnehin veralteten Marxismus – nämlich auch die „postkolonialistische“ und woke Strömung und zudem die anarchistische Tradition, die Ihnen ja nicht so fremd sein dürfte.
Der „Tagesspiegel“ ist links in einem modernen, zeitgenössischen Sinne, und er ist gleichzeitig auch ein schönes Beispiel für jene seltsame und besonders destruktive unheilige Allianz zwischen Neoliberalismus und der neuen Linken.
Insofern ist er beides: Er ist eindeutig neoliberal und er ist zugleich ebenso eindeutig neulinks i.S. all jener zeitgenössischen linken Strömungen („postkolonial“, „woke, „queer“ usw.) Indessen – ich wiederhole mich – wäre es ein Irrtum, solche neulinken Strömungen nicht als „links“ zu erkennen.
Aber machen Sie und definieren Sie wie es Ihnen passt!
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@ Wolfgang Wirth,
hat denn Ihrer Ansicht nach jede linke Strömung diese 5 von Ihnen oben genannten Merkmale? Oder gibt es auch Linke, die nur einige von diesen Merkmalen haben?
KI findet übrigens, dass der Tagesspiegel bürgerlich-liberal ist mit Tendenz zu links-mitte.
Hilft jetzt nicht wirklich weiter, weil das irgendwie zu beiden Standpunkten hier passen könnte.
Erstaunlicherweise lebt der Kommentarbereich unter diesem Artikel noch immer.
Ups, hallo Altlandrebell! Sehe gerade nach Abschicken meines Posts, dass wir schon wieder parallel W.W. geantwortet haben 😀
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@ Two Moon
Habe ich wirklich fünf Aspekte von „links“ genannt? Ich zähle nur vier. Egal. Es sind bloß jene Aspekte, die mir spontan eingefallen sind. Da mag es noch mehr geben, doch fehlt mir jetzt die Zeit, das gründlich hinsichtlich Vollständigkeit zu durchdenken.
Nein, ich denke nicht, dass jede linke Strömung alle Aspekte in gleicher Ausprägung hat. Ein gutes Beispiel ist die anarchistische Strömung, bei der ja der Aspekt der „Volkserziehung“ ebenso schwach vertreten ist wie etwa ein ausgeprägter leitender Staatsapparat. Inwieweit man das anarchistische Ideal einer herrschaftslosen Gesellschaft überhaupt als politische Utopie ansehen kann – oder aber bloß als persönlichen Wunsch – das sei dahingestellt.
Auch die sozialdemokratische Strömung – etwa der 1960er Jahre – hat als eine gemäßigt linke Richtung natürlich andere Merkmale bzw. eine andere Ausprägung der Merkmale als die marxistisch-leninistische Strömung.
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Das, was in einer jeweiligen Zeit „links“ ist, das verändert sich aber.
So war etwa um 1848 bei der Kritik von damaligen Linken am Absolutismus der Fürsten der nationale Gedanke eher links.
Heute, in der Zeit der Globalisierung, ist der Hauptstrang der noch existierenden Linken hingegen eher noch internationalistischer als vor 70 Jahren. Statt sozialem Ausgleich im Lande geht es nun um die postkolonialistische Utopie des Ausgleichs auf globaler Ebene, womit man die Eliten in den westlichen Staaten provoziert und schwächt.
Da die heutige Linke in weiten Teilen von den Mächtigen korrumpiert wurde (Stichwort: Unheilige Allianz) verstehe ich, wenn Altlinke dieser Neulinken schlichtweg das Linkssein absprechen.
Ich tue das indessen nicht, weil nach meinem Verständnis – Sie müssen sich dem ja nicht anschließen – auch die postkolonialistische, woke und klimabewegte Linke der Gegenwart noch eine Reihe von Merkmalen hat, die ich für links halte:
Fortschrittsglaube und Utopie von größerer Gleichheit und Gerechtigkeit – nur eben auch globaler Ebene,
universalistischer Ansatz,
moralisierendes Denken mit Gut-Böse-Spaltung und mehr oder weniger stark ausgeprägter Aggressionsbereitschaft gegen Andersdenkende,
gestörtes Verhältnis gegenüber dem Wert der Freiheit,
ausgeprägte Versuche zur Meinungslenkung und Erziehung,
ausgeprägte totalitäre Tendenzen i.S. von Cancel Culture und dem Ausschluss von politischen und geistigen Gegnern aus dem öffentlichen Leben.
Es mag noch mehr geben.
Ganz wichtig: Viele Linke erkennen zu wenig, dass es eine geistige Schnittmenge zwischen dem heutigen Liberalismus und linken Konzepten gibt. Das betrifft Dinge, die Linken wie auch Liberalen so selbstverständlich sind, dass sie darüber nicht groß nachdenken, z.B. Fortschrittsdenken.
Ich habe jetzt aber keine Lust, diesen Strang hier noch fortzuführen.
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Zuletzt noch eine Bemerkung zur KI:
Ich halte KI für hoch problematisch und lehne ein Einbetten von KI-„Weisheit“ in Texte ab. Dass man solchen KI-Texten zunehmend häufiger begegnet, nervt mich. Insbesondere akzeptiere ich schlichtweg keinerlei KI-„Wissen“, das im Sinne von Bewertung oder Beurteilung daherkommt.
Die KI-Bewertung des Tagesspiegels ist schlichtweg ebenso falsch wie so manche Wikipedia-Artikel falsch sind.
@ Wolfgang Wirth:
nun gut, beenden wir diesen Strang.
Möchte nur noch kurz ein paar offen gebliebe Dinge sagen, vielleicht lesen Sie das ja noch.
Sie haben natürlich recht, Sie haben nur 4 Merkmale von links-sein genannt. Das 5te wäre dann, nach Ihrer Ansicht, dass Linke immer gegen die Herrschenden opponieren.
Wenn also nach Ihrer Aussage nicht alle linke Strömungen alle dieser 5 Merkmale haben, welche Merkmale sind es denn, die linke Strömungen unbedingt haben müssen, um als „links“ gelten zu können? Oder haben nicht alle linke Strömungen gemeinsame Merkmale?
Diese Frage können wir ja vielleicht mal in einem anderen Strang weiterführen.
Ich teile übrigens Ihre Abneigung gegen KI, wie ich es schon mehrfach hier im Forum bekundet habe. Allerdings sehe ich persönlich keinen Sinn darin konsequent Abstand davon zu halten. Da man die KI-Welle nicht wird aufhalten können, beschäftige ich mich lieber damit. Ich habe den Eindruck so besser mit den vielen negativen Seiten von KI umgehen zu können. Zu lesen, was die KI sagt, ist in etwa so, wie ich auch höre, was die Tagesschau zu sagen hat. Man muss ja wissen, was der Mainstream so glauben soll oder hier die KI in die Welt verbreiten soll.
In der Regel verwende ich es daher auch nur augenzwinkend, denn wie Altlandrebell hier drüber treffend sagt. Bei KI ist vieles einfach „garbage in, garbage out“. Mein Ausschnitt zum Tagesspiegel war daher auch nicht als ernste Definition gedacht, sondern einfach als Hinweis darauf wie der Tagesspigel denn „allgemein“ gesehen wird.
Gruss
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Ein erschütternder Beitrag, der die Dringlichkeit unterstreicht, Gewalt gegen Frauen nicht länger zu tolerieren. Die beschriebenen Fälle werfen Fragen zur Verantwortung von Gesellschaft und Justiz auf.