
Weshalb zum Teufel wird AfD gewählt? Sie ist doch „gesichert rechtsextrem“. Die Tagesschau bringt online eine ausführliche Analyse: Doch verfehlt diese den springenden Punkt vollkommen.
Ein Teil der Wähler sei in „Weltuntergangsstimmung“. Fälschlich stelle die AfD Deutschland als ein Land im Niedergang dar. Insgesamt sei es ein sehr breites Themenspektrum, das den Menschen Sorgen bereitet. Und dann wird eine Vielzahl von Beunruhigungen aufgezählt, die bei AfD-Wählern eine Rolle spielen. Nur der Kern der Wählerbeunruhigung, die den Rechtspopulismus auch in anderen Ländern hervorbringt, der fehlt: die Tatsache der sozialen Spaltung, die Folge einer rigorosen Umverteilung von unten nach oben ist. In Deutschland erleben wir gerade einen neuen Anlauf, diese Spaltung voranzutreiben.
Reichtumsförderung als Staatsziel
So trifft auch aktuell zu, was der Politologe und Experte für soziale Ungleichheit Christoph Butterwegge schreibt: „Obwohl die Armutsbekämpfung zu den zentralen Staatsaufgaben gehört, wenn man das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes ernst nimmt, haben sich alle bisherigen Bundesregierungen eher auf Reichtumsförderung konzentriert.“
Was also Wunder, wenn jene, die nicht gefördert werden, eine Alternative wollen? Niedrigentlohnte, befristet Beschäftigte, permanent Arbeitslose, arme Alleinerziehende, arme Rentner, die Eltern armer Kinder und die Heerschar derer, die – das Elend der anderen vor Augen – fürchten, sozial abzusteigen: Fast ein Drittel in „unserer Demokratie“ befindet sich in einer prekären Lage. Dass diese existiert und sich ausweitet, ist jenen Parteien zuzuschreiben, die bislang das Sagen hatten.
Ich selbst, der ich das schreibe, wähle natürlich keine AfD. Ich bin Beamter auf Lebenszeit. Ich bin kein Rentner, der sich nur mit zusätzlicher Arbeit oder mit Flaschensammeln über Wasser halten kann, sondern ein wohlbestallter Pensionär. Abstiegsängste sind mir fremd. So gesehen ist für mich die Welt in Ordnung. Ich könnte höchstens darauf schauen, wer das Beamtentum abschaffen möchte, aber auch das wird mich bis zu meinem Lebensende wohl nicht mehr tangieren.
Ausgegliedert und an den Rand gedrängt
Anders ist das bei Claudia, die ich kenne. Sie ist alleinerziehende Mutter, wird von vielen Krankheiten geplagt, an einem zunächst versteckten Krebs ist sie vor wenige Jahren fast gestorben. Dass sie sich ernähren kann, ist nicht so selbstverständlich. Sie bekommt Grundsicherung, die hinten und vorne nicht reicht. Während ich ausschließlich Biowaren kaufe, ist das für sie und ihre Tochter zu teuer. Ihre Hauptsorge zurzeit: das Wohngeld könnte gekürzt werden. Die 13jährige Tochter benötigt Nachhilfe, doch der dafür vorgesehene Satz aus öffentlichen Mitteln liegt unter dem, was Nachhilfelehrer fordern.
Kurz: Claudia lebt in permanenter Furcht, demnächst werde irgendeine Unterstützung eingestellt. Was für mich selbstverständlich ist: Restaurantbesuche mit Freunden, Theater oder Oper, oder gar eine Reise, das ist für Claudia unmöglich. Natürlich kann sie nicht wie ich einfach mal nach Berlin fahren, weil sie dort an einer Demonstration teilnehmen möchte. Die Möglichkeit der politischen Teilhabe ist für sie auf ein Minimum beschränkt. Sie führt ein durch und durch reduziertes Leben und das hat durchaus etwas mit der Verletzung ihrer Würde zu tun, die im Sinne des Deutschen Grundgesetzes ganz oben stehen sollte.
Weshalb ist in der Tagesschau-Analyse davon keine Rede? Wähleranalysen haben doch ganz klar ergeben, dass Prekarität – erlebt oder eher gefühlt – der zentrale Punkt ist. Es geht nicht um vage, letztlich unberechtigte Sorgen etwa um Deutschlands Zukunft, es geht auch nicht um „Weltuntergangsstimmung“. Was für ein Quatsch! Rechtspopulismus ist in allen Ländern die Konsequenz des Kapitalismus, auf dessen Profitinteressen spätestens seit der neoliberalen Wende um 1979/80 die politischen Grundentscheidungen ausgerichtet sind.
Gemeinwohl? – Längst vergessen
In einer Demokratie, die diesen Namen verdient, könnte es ganz anders sein. Diese könnte sich am Gemeinwohl orientieren, um diesen längst vergessenen Begriff aus der Schublade zu holen. Von einem alten englischen Denker, Jeremy Bentham, kein Sozialist, stammt jene Formulierung, die in Kürzestform definiert, was Gemeinwohl ist. Staaten, die sich am Gemeinwohl orientieren, fördern, „das größtmögliche Glück der größtmöglichen Zahl“.
Man muss geradezu lachen, wird man gefragt, ob das hierzulande oder etwa in den USA der Fall ist. Fördern BlackRock-Merz oder Donald Trump unterschiedslos das Glück aller? Längst weiß jeder, der etwa die Oxfam-Reporte oder andere Armut-Reichtums-Berichte liest oder davon gehört hat, dass immer weniger Superreiche weltweit jenes Vermögen an sich reißen, das im Grunde durch alle erwirtschaftet wurde. Jemand hat mal ausgerechnet, wie hoch die Entlohnung von Elon Musk sein würde, wenn man sein Vermögen auf seinen Arbeitseinsatz als Stundenlohn umrechnet. Antwort: 1871794 US-Dollars, also annähernd zwei Millionen Dollar pro Stunde.
Schon möglich, dass das jemand ungerecht findet, wenn er selbst um das Wohngeld kämpft. Nun der springende Punkt: Die tägliche Erfahrung derartiger Ungerechtigkeiten verbindet sich mit dem Bewusstsein, dass das „Demokratie“ ist. Demokratie ist also eine Regierungsweise, die ganz wenige bevorzugt und die große Mehrheit, vor allem das untere Drittel im Regen stehen lässt. Nimmt es Wunder, dass man einer solchen Staatsform wenig abgewinnen kann?
Man muss schon sehr wohlig in seiner Beamtenblase schwimmen oder sich über seine Aktienpakete in der Rüstungsindustrie freuen, um den AfDlern vorzuwerfen, sie verstünden nicht den hohen Wert dessen, was etwa Beamte „unserer Demokratie“ nennen. Natürlich wäre Demokratie ein hoher Wert, aber man sollte davon auch etwas haben. Kommt „unsere Demokratie“ vorwiegend bei jenem einen Prozent an, gegen das einst die Occupy Wall Street-Bewegung protestierte, gibt es für die meisten weit weniger gute Gründe, sich für „Demokratie“ zu begeistern. Was auch ist so toll daran, wenn Demokratie eine Regierungsweise des „einen Prozents durch das eine Prozent für das eine Prozent“ ist, wie der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz es formulierte.
Die AfD würde alles noch schlimmer machen
Freilich stellt sich die Frage, ob die AfD an solchen Zuständen etwas ändern würde. Für die USA darf gefragt werden, ob Donald Trump etwas ändert. Die Antwort liegt auf der Hand: Trump zieht die kleinen Leute über den Tisch. So gut wie alles wird für sie noch schlimmer werden. Und das wäre auch so, würde die AfD an die Macht kommen. Weidels großes Vorbild, so sagt sie, ist Margaret Thatcher. Diese britische Premierministerin war die geschworene Feindin der Arbeiterklasse (der „Prolls“) und der Gewerkschaften, sie hinterließ ein soziales Trümmerfeld. Elon Musk mag die AfD nicht deshalb, weil sie soziale Gerechtigkeit anstrebt, sondern weil er kapiert, dass sie den Milliardären zugetan ist. Analysiert man das Parteiprogramm der AfD, so wird klar, dass nur die FDP noch neoliberaler ausgerichtet ist. Im Kern ist Neoliberalismus genau jener Ansatz, der auf Reichtumsförderung setzt, weil das angeblich allen nützt.
Weshalb bleiben solche Hintergründe in der Tagesschau-Analyse ausgeblendet? Das Framing scheint es vorzuschreiben. Nicht Zensur, nicht das Verbot, etwas zu schreiben, gängelt die Redakteure. Unsichtbar gilt die redaktionelle Devise, nichts in die Öffentlichkeit zu bringen, was quer zu den regierungsamtlichen Auffassungen steht, jedenfalls nicht an prominenter Stelle. Da existiert dann kein großer Unterschied zwischen dem, was vorgegeben wird, und dem, was man selber glaubt.
Dabei wäre Folgendes eine wirksame Botschaft im Kampf gegen die AfD: Schaut her, die AfD ist überhaupt keine Partei, die eure Lage verbessern will. Im Gegenteil: Sie wird euch schaden! Doch diese Botschaft müsste sich auf den Grundmangel der gegenwärtigen Verhältnisse beziehen, nämlich auf deren asoziale Ausrichtung. Und genau das muss aus Sicht der Profiteure verborgen bleiben.
Quellen
Analyse: Warum schreckt „rechtsextremistisch“ nicht mehr ab? | tagesschau.de
Ingrid Robeyns: Limitarismus. Warum Reichtum begrenzt werden muss, Frankfurt/Main 2026.
Joseph Stiglitz: Der Preis des Profits. Wir müssen den Kapitalismus vor sich selbst retten, München 2020.
Christoph Butterwegge: Die zerrissene Republik. Wirtschaftliche, soziale und politische Ungleichheit in Deutschland, Weinheim, Basel 2020.





„So trifft auch aktuell zu, was der Politologe und Experte für soziale Ungleichheit Christoph Butterwegge schreibt: „Obwohl die Armutsbekämpfung zu den zentralen Staatsaufgaben gehört, wenn man das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes ernst nimmt, haben sich alle bisherigen Bundesregierungen eher auf Reichtumsförderung konzentriert.“
Ja, denn trotz der vielen Armutsberichte interessiert es die Politikelite einen DRECK!
Aber es ist noch viel schlimmer als gedacht, denn nicht die Armut wird bekämpft sondern die ARMEN!
Offenbar haben die Leute die Schnauze voll von dieser Politik und wählen die rechtsextreme AFD da der Michel in Krisenzeiten immer in Richtung BRAUNE Soße tendiert wie 1933.
Statt millionenfach auf due Straße zu gehen um gegen Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit zu demonstrieren macht es sich der Michel bequem auf dem Sofa und denkt dass ausgerechnet die rechtsextreme AFD seine Probleme lösen wird.
Am Ende wird er allerdings sein Blaues Wunder erleben.
Stimmt doch gar nicht, dass es „die Politikelite einen DRECK!“ kümmern würde, nein, es kümmert sie einen SCHEiSS-DRECK. Und die Herrschaften, die dieser Politikelite die Macht per Kreuzerlmachen zuschustern, die merken es nicht, wie sie regelmäßig verarscht werden. Letzte Nacht wieder per Intensiv-Kur, bei Lanz und Koniferen! Die berühmtberüchtigte Wirtschaftsweise, ein Kommunalpolitiker der Sozen, der Linke Aken und – darf ja nicht fehlen – der Aufpasser von Springer &Konserven. Und über was reden sie? Über die Rente, die Rente und noch mal die Rente. Und wie über deren Dimmung – vermutlih gen Null womöglich – Großdeutschland zu retten ist. Dass unser Kanzler der Herzen wenigtens mak das Flaschenpfand etwas erhöhen könnte, damit die Flaschensammler auch mal Tendenz steigend in diesem unseren Lande verspüren dürfen. Aber nein, und die erbarmenswürdigen Rüstungsunternehmer wie auch noch erbarmenswürdigeren bald kriegstüchtigen Kriegssüchtigen, kein Piepser hört man von ihnen bei Lanz, Miosga, Maischberger, Illner udn wie sie alle heißen. Klar., wenn die edlen Spender ihrer Überhänge, jene die dadurch entstehen, dass ihre Steuerbelastung so jämmerlich hoch ist und kaum noch wahrnehmbar (worüber natürlich gerne besonders gejammert wird) die nicht mehr hätten, könnten ja nicht die ganzen „Sondervermögen“ gestopft werden. WIN-WIN!-WIN! Niedere Steuern – ZINSEN AUS STAATSANLEIHEN – GEWINNE AUS RÜSTUNGSAKTIEN! Einfach Wunnebar! Will ja nichts gesagt haben. Erinnere mich noch an die Zeiten, NUR DIE ALLERDÜMMSTEN KÄLBER WÄHLEN IHRE METZGER SELBER!
Und WETTEN DASS? Bestimmt nicht, Heino’s ‚Blau, blau, blau blüht der Enzian‘ als neue Nationalhymne wird das kommende Elend auch nicht mehr verhindern können. Leute, bald geht draußen so richtig die Post ab, das Schädelspalten und -abhauen dürfte noch das Geringste sein, über das man sich zu échauffieren hat, und wir hier unter unserer Käseglocke sollenn uns über „Sachverhalte“ wie „Antisemitismus“ und welche peanuts sonst noch aufregen – Enteignung von Reibachmachern – ja/nein? Ja seiht ihr noch alle baches, wie der Schwabe sagt?
Wenn wir schon mal gerade dabei sind – Enteignung von Geiern und so! Wenn sie schon mal da sind, die geilen Sondervermögen, die noch geileren Überhänge bei Bar- und Buchgeldbeständen. Warum nicht, statt sie den „üblichen Verdächtigen“ in den Rachen zu schmeissen, einfach mal Brachflächen nutzen oder Ähnliches und Wohnungen, Wohnungen, Wohnungen hochziehen. Heißt es nicht immer „Angebot und Nachfrage“ steuern den Markt. Da würden sich Vono.&Konserven sich schon Gedanken machen müssen, wenn die nicht-enteigneten Bestände plötzlich leer stehen würden, weil … Ei gucke doh, man/frau muß nur wollen.
@Otto0815 ❗Es ist und was schon immer leichter, nach unten zu treten und nach oben zu buckeln. Man findet immer jemanden, der in der ökonomischen bzw. sozialen Hierarchie unter einem steht.
Die braune 💩 Soße bzw. das „blaue Wunder“ 🔷 😱 ist nicht die Ursache des Problems, es ist die Folge einer neoliberalen und asozialen „freien“ Marktwirtschaft.
Nach dem Ende des Dritten Reiches bzw. dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wollte ausgerechnet ein konservativer CDU-Bundeswirtschaftsminister „Wohlstand für Alle“ schaffen. Bislang wurde dieser Bundeswirtschaftsminister (Ludwig Erhard) weder von den Rechten noch von den Konservativen als „Sozialist“ oder „Kommunist“ oder „linke Socke“ geframt oder diffamiert. 1970 wollte der sozialdemokratischer SPD-Bundeskanzler Willy Brandt „mehr Demokratie wagen“.
2026 haben wir einen ⬛ CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz, der vor ein paar Jahren ein Buch geschrieben hat mit dem Titel: „Mehr Kapitalismus wagen …“ Der ungezügelte Kapitalismus macht nämlich alle Bürger so reich wie Elon Musk. Man muss nur ganz fest daran glauben 🙏 . Elon Musk ist schließlich ein Fan der AfD und der ist derzeit mit einem Vermögen von fast einer Billion US-Dollar der reichste Mann der Welt.
Leider gelingt es Herrn Waldrich zum wiederholten Male nicht, die Realität zu erkennen. Einmal mehr behauptet er:
„Nur der Kern der Wählerbeunruhigung, die den Rechtspopulismus auch in anderen Ländern hervorbringt, der fehlt: die Tatsache der sozialen Spaltung, die Folge einer rigorosen Umverteilung von unten nach oben ist.“
Nein, Herr Waldrich, SIE IRREN ! Der Aufstieg der AfD hat nahezu nichts mit einer angeblich „rigorosen Umverteilung von unten nach oben“ zu tun.
Stattdessen hat der massive Aufstieg dieser Partei – übrigens erst direkt nach dem desaströsen Grenzöffnungsfehler jener bewussten Frau(!!) – in erster Linie mit der ungewollten und ungeliebten Migration zu tun. Hinzu kommen allerlei andere ideologisch bedingte Fehler der herrschenden Parteien und ihrer internationalistischen bzw. globalistischen und woken Agenda mit gedanklichen Verirrungen wie dem humanitären Universalismus, der sog. „Genderlehre“ und der übersteigerten Klimathematik.
Längst ist auch hinlänglich bewiesen, dass keineswegs nur formal weniger gebildete oder sozial schwache Bürger die AfD wählen:
https://philosophia-perennis.com/2026/08/18/buergerlich-gebildet-patriotisch-und-afd-was-die-waehler-wirklich-zur-afd-treibt/
Zitiert aus diesem Artikel:
„Eine neue Untersuchung stellt dieses Bild [von Waldrich] grundlegend infrage. Die Soziologen Martin Schröder, Moritz Rehm und Anja Röcke von der Universität des Saarlandes haben Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) aus den Jahren 2014 bis 2024 ausgewertet. Die Studie erschien am 21. Juli 2026 im Fachjournal PLOS One. In die Untersuchung flossen mehr als 110.000 Einzelbefragungen von knapp 32.000 Personen ein.“
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Auch diese Aussage von Waldrich ist bestenfalls indirekt ein bisschen richtig:
„Rechtspopulismus ist in allen Ländern die Konsequenz des Kapitalismus, auf dessen Profitinteressen spätestens seit der neoliberalen Wende um 1979/80 die politischen Grundentscheidungen ausgerichtet sind.“
Indirekt richtig ist die Aussage allenfalls insofern, als dass die sog. neoliberale Wende auch die Massenmigration und die Auflösung der Nationalstaaten mit ihren nationalen Kulturen auf der Agenda hatte und hat; allerdings gemeinsam mit der Linken, zu der sich ja auch Herr Waldrich zählt.
Insofern müsste er sich selbst an die eigene Nase fassen, denn der Aufstieg der AfD ist eben auch die logische Konsequenz der realen Politik und der realen Ideale jener politischer Gruppierungen, die sich heute als „linksliberal“ bezeichnen … !
Die AfD ist daher in gewisser Weise ebenso ein Resultat linker Politik!
Die Deutung des AfD-Aufstiegs durch Herrn Waldrich läuft auf eine Scheinerklärung hinaus, weil er die Zusammenhänge nicht erkennen kann.
Es ist mir unerklärlich, wie ein an und für sich doch intelligenter und gebildeter Mensch wie Herr Waldrich zu einer derart realitätsfernen Sicht kommt. Der Mann hat gewiss seine Verdienste – auch gerade im Hinblick auf das Thema Frieden – aber bei dem hiesigen Thema ist er nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
Der Berliner Wahlsieg der Linkspartei hat das blaue Propagandaprekariat in den sozialen Medien schon ordentlich aufgeschreckt. Heulen und Zähneklappern aller Orten.
Ja, SPD V 2.0. Links blinken, rechts abbiegen.
Buchstaben Buchstaben Buchstaben Buchstaben Buchstaben
Jedem Tierchen sein Plaisirchen. Ein Traum nicht wahr? Wie sich das Eine ins Andere fügt. Gut daß der Geldadel immer Pest, Cholera und weitere Krankheiten im Angebot hat. So erzählt man jedem, begleitet durch die medialen Durchlauferhitzer und andere institutionelle Gleichrichtanstalten, was ihm entsprechend der Vorformatierung gefällt bzw. zu gefallen hat.
Und entsprechend der vorsorglich eingerichteten mentalen Kastrierung reicht die Erkenntnisfähigkeit hinterher nicht aus, um festzustellen, daß, unabhängig davon wo man sein Kreuzchen gemacht hat, von dieser Bande stets nur die gleiche Klientel bedient wird.
@Wolfgang Wirth
Von Geist und Intellekt gehört die AfD doch eher in die unteren Schubläden. Der intellektuelle Gegenpart zur AfD wäre das BSW. Aber eine Kader-Partei hat es halt schwerer zur Volkspartei – es dauert länger, ist dann aber nachhaltiger. Es sucht nach den tieferliegenden Ursachen, von denen auch Herr Waldrich spricht, und begnügt sich nicht mit oberflächlichen Symptomen wie Sie und die AfD.
»Nein, Herr Waldrich, SIE IRREN ! Der Aufstieg der AfD hat nahezu nichts mit einer angeblich „rigorosen Umverteilung von unten nach oben“ zu tun.«
SCHWACHSINN ! ! !
@henio ❓ Wollen Sie allen Ernstes bestreiten, dass es seit 1982/83, der „geistig-moralischen Wende“ des CDU-Kanzlers Helmut Kohl („Leistung muss sich wieder lohnen“) in Deutschland keine Umverteilung von unten nach oben gibt?
Arme und Reiche gibt und gab es im Kapitalismus zwar schon immer. Aber „Superreiche“ mit einem Vermögen von 50 Milliarden Euro oder noch mehr gab es 1982 jedenfalls nicht. 50 Milliarden Euro entsprechen dem Kaufpreis von 100.000 Einfamilienhäusern zum Preis einer halben Million Euro 🏠. (Das Vermögen des reichsten US-Amerikaners, Elon Musk, wird auf fast eine Billion US-Dollar geschätzt, das sind 1.000 Milliarden und eine Milliarde hat bekanntlich 1.000 Millionen.)
Auf der anderen Seite konnte sich 1982 sogar eine alleinstehende Metzgerei-Verkäuferin mit einem kleinen Gehalt in einer westdeutschen Stadt mit damals rund 100.000 EW eine Doppelhaushälfte mit Stellplatz/Carport leisten bzw. finanzieren. Diese Verkäuferin war nämlich eine Tante von mir. Heute ist das unvorstellbar.
1982 gab es auch keine Bürger, die hart arbeiten, Steuern und Sozialversicherung zahlen, aber Angst davor haben, dass sie, wenn sie arbeitslos oder krank werden, die Miete nicht mehr bezahlen können und auf der Straße landen (Beamtinnen/Beamte ausgenommen). Stichwort „Agenda 2010“.
Aber das alles hat überhaupt nichts mit der AfD zu tun, weil alle AfD-Wahler reich sind, im Monat 20.000 Euro netto oder noch mehr verdienen, in einer Villa mit Doppelgarage, Kamin, Fußbodenheizung, Designer-Küche, Klimaanlage, Weinkeller, beheiztem Swimming-Pool und Sauna/Fitnessraum im Keller wohnen und mit ihrem 120.000 Euro teuren Tesla am Wochenende zu ihrer „kleinen“ Ferienvilla im Tessin fahren? Und einmal geht es mit dem Privatflugzeug zum „shopping“ nach London und Paris. Nur das gemein Volk kauft bei ebay und bei amazon. Alles klar! 🔷😵💫
Ich würde meinen, die zitierte Schlussfolgerung ist grundfalsch. Die kürzlich abgeschlossenen Wahlkämpfe waren eine hervorragende Quelle, um die Wählermotivation in Erfahrung zu bringen. U. a. zu hohe Preise an der Tanksäule, zu hohe Preise fürs Heizen, Wohneigentum nicht leistbar, zu hohe Beiträge für die Gesundheitsvorsorge etc. pp. Was bitte ist das denn anderes als die Darstellung eine sozialen Schieflage?
⚠️ Werter Herr Wirth, wie Sie sicherlich wissen, wurde diese asoziale „Alternative“ 2013 einmal von neoliberalen und konservativen Besserverdienern gegründet, denen die asoziale Politik von CDU/CSU, FDP und SPD immer noch zu „sozial“ war.
Der inzwischen verstorbene Doktorvater von Alice Weidel, Prof. Peter Oberender, ein „Gesundheitsökonom“, bis 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftstheorie an der Universität Bayreuth und Sympathisant der AfD, hat einmal vorgeschlagen, Arbeitslose sollten doch eine Niere verkaufen, wenn sie kein Geld hätten. Selbstverständlich nicht illegal am Schwarzmarkt, sondern „markwirtschaftlich“ organisiert und staatlich streng kontrolliert. (diverse Quellen, siehe dazu: organspende-wiki.de)
Das ist „soziale“ Marktwirtschaft im Sinne der blauen AfD. Die Arbeitslosen, Armen und Geringverdiener verkaufen ihre Nieren und die Besserverdiener, die Reichen und Superreichen kaufen diese Nieren. Man kann schließlich auch mit einer (gesunden) Niere leben. Problematisch wird es dann, wenn ein Arbeitsloser oder Geringverdiener, der einer seiner Niere verkauft hat, selber einer Niere benötigt und kein Geld dafür hat. Ob er dann dafür einen Kredit von der Bank bekommt?
Bis auf den EX-CDU-Politiker und „Ehrenvorsitzender“ der AfD, Alexander Gauland, (das ist der mit dem „Vogelschiss in 1.000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“) sind alle Gründer der Partei inzwischen wieder aus der „alternativen“ Partei ausgetreten, weil die Partei zu weit nach rechts abgedriftet ist.
Abschließend eine einfache Frage❓: Warum unterstützt der reichste Mann der Welt, der US-Billionär 💰 Elon Musk, die deutsche AfD? Dieser Elon Musk framt in einem Interview mit der blauen Alice Weidel von der AfD den Rassisten, Rechtsextremen, Russenhasser, Sozialdarwinisten, Nationalisten, Antisemiten und bislang größten deutschen Terroristen der Geschichte mit dem Namen Adolf Hitler als „Kommunisten“ bzw. „links“. Als „intelligenter und gebildeter Mensch“ haben Sie sicherlich eine logische Erklärung dafür? Der große braune Führer aus Braunau am Inn war alles Mögliche, aber sicherlich kein linker Kommunist.
Wussten Sie, dass im sogenannten „Dritten Reich“ von 1933 bis 1945 auch 250.000 bis 300.000 Behinderte und Kranke ermordet wurden? Diese „Euthanasie“ ist 1933 nicht vom Himmel gefallen und auch keine Erfindung von NS-Politikern. Das idologische Fundament dafür wurde von zwei „gebildeten“ konservativen Akademikern der Weimarer Republik geschaffen zu einer Zeit, als es die NS-Partei bekanntlich noch gar nicht gab. Diese beiden „gebildeten“ akademischen Autoren waren: Dr. jur. et phil. Karl Binding und der Psychiater Dr. med. Alfred Hoche: „Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens – Ihr Maß und ihre Form“. Verlag Felix Meiner in Leipzig, 1920.
Diesen beiden „gebildeten“ konservativen Akademikern ging es dabei nicht um humanitäre Sterbehilfe für austherapierte Todkranke, sondern nur darum, dem Staat Kosten zu sparen. Und wo „sparen“ die Konservative der bürgerlichen „Mitte“ und Rechte immer? Selbstverständlich nicht bei den Reichen/Superreichen, sondern bei den Armen. Oder wollen Sie das bestreiten❓
@DIRTY OPERATING SYSTEM
1. Bei dem Aufstieg der AfD geht es um die Motive der Wähler, nicht so sehr um die Ziele der Parteiführung!
Im Übrigen ist die Parteiführung heute eine andere als 2013. Außerdem: Es ist doch nicht ehrenrührig, besser verdienend zu sein.!
Ansonsten: Ohne die Wähler wäre die Partei nichts!
2. Kapitalismus ist an sich okay und normal. Ist halt so. Problematisch sind gewisse globalistische Auswüchse und Übersteigerungen in den letzten 30 Jahren.
3. Für den durchschnittlichen AfD-Wähler, und zwar ausdrücklich auch für den, mit weniger Geld im Portemonnaie(!!), ist der Kapitalismus an sich gar kein Ärgernis. Das ist ja etwas, was Linke schon um 1970 nicht kapieren wollten: Dass die westdeutschen Arbeiter lieber die CDU wählten und meilenweit davon entfernt waren, die Systemfrage stellen zu wollen.
4. Es ist eben nicht oder nur geringfügig zutreffend, dass AfD-Wähler unter dem leiden, was Marxisten „Umverteilung“ nennen. Das gehört für sie eben zur Ordnung der Welt dazu, dass es auch Reiche gibt.
5. Worunter AfD-Wähler leiden, dass muss ich wohl nicht großartig erklären. Ein Ärgernis ist für AfD-Wähler der globalisierte moderne Kapitalismus nur insofern, weil seine Vertreter (unter fleißiger Mithilfe der Linken) offene Grenzen, Migration, internationale Arbeitsteilung in einem extremen Maße und die Zerstörung von Nationalstaat und Nationalkultur betreiben. Gleichzeitig scheren sie sich einen feuchten Kehricht um die Kollateralschäden (z.B. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, Wohnungsnot, Bildungsverfall) der übersteigerter Migration aus Regionen mit komplett anderer Kultur.
Und in dieser Hinsicht sind Weidel und Höcke viel dichter beisammen als man uns im TV glauben machen möchte!
6. Ihre Bemerkungen zur Euthanasie usw. sind in der Tat bedrückend, doch haben sie NICHTS mit dem Thema AfD zu tun!
Es sei denn, dass auch Sie die Strategie der Mainstreammedien mitmachen wollen, die AfD in einem NS-Kontext zu framen. Ein solches Vorhaben wäre indessen eine demagogische Lüge und im Grunde auch Volksverhetzung.
Guter Kommentar! Besser als Waldrichs Artikel: Lieb aber ahnungslos, diese gesamte blinde Linke! (Einzige Ausnahme ist das BSW, deshalb wird sie von den Ahnungslosen aber auch gemieden, wie der Teufel das Weihwasser meidet..)
Natürlich ist die Ur-Quelle der AFD „Merkels unsägliche Migrations-Fiktion.“ Da ist vielen durchschnittlich Gebildeten und jedem un-woken Intellektuellen die Galle so richtig hoch gekommen, weil es erkennbare Soros-Scheiße ist, die Merkel da wiedergegäut hatte.
Auch das Prekariat ist richtig vor den Kopf gestoßen worden: Neubürger erhielten ohne erkennbare Regeln vom Staat Geld, und wohnen im selben Stadtviertel wie Menschen, denen Sozialleistungen gekürzt oder zu gering bemessen werden. Dort etablieren sie sich schnell und fahren heute mit ihrem (im besten Fall kreditfinanzierten) Q7 an Müttern, wie Waldrichs Freundin Claudia vorbei.
***
Warum kann man in diesem Kommentarsystem die eigenen Aktivitäten nicht verfolgen? Schrott.
Seit 1974 ist die Konterrevolution auf dem Vormarsch. Nun ist absehbar, dass „Maggie“ Weidel Reichskanzlerette wird, wie Meloni und Le Pen wird auch sie den Kriegskurs weiterführen.
Von Ludwig Erhard zu Ludwig von Mises. Sozialstaat ist nicht, Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.
Kapitalismus heisst das.
Ich wollte gerade etwas posten, aber du hast mir die Worte fast aus dem Mund genommen.
Marx Ausspruch, das das Sein das Bewusstsein bestimmt ist auf Weidel angewendet eine schöne Erklärung. Bei Chrupalla ist der Handwerksmeister noch sicht- und fühlbar.
Die NSDAP hat alle sozialistischen Strömungen, die sie benötigt hatte auf dem Weg zur Macht, ab 33 intern getilgt.
Der rasante Aufstieg von 1929 bis 1933 hatte Mutter( Weltwirtschaftskrise 29 und Nachwirkungen der Versailler Verträge) und Vater( Extreme Abstiegsängste des Kleinbürgertums und Facharbeiter , bei Wilhelm Reich im „die Massenpsychologie des Faschismus“ nachzulesen).
Heute wählen eben diese Bevölkerungsgruppen, bedrängt durch Konkurrenz um Arbeit und bezahlbaren Wohnraum mit Migranten und wohlstandsverwahrlosten „Akademikern light“ in staatlich gezüchteten „Bullshit Jobs“ die AFD, weil dort noch klare Kante gesprochen wird.
Mit klare Kante ist nicht gemeint Kapitalismuskritik und stellen der Eigentumsfrage!
Klare Kante hat die AFD in Sachen Migration seit 2015 und der Coronadiktatur seit 15. September 2019( ja 2019, weil der Zusammenbruch der REPO Märkte hätte fast ein neues 1929 gebracht. Statt dessen haben die Finanzeliten die Schubladenlösung „Plandemie“ gezogen um Ihren Reichtum und die daraus begründete Macht zu erhalten und mehren.)
Hierzu empfehle ich Herrn Waldrich, der als Pensionär dafür Zeit haben sollte die Arbeiten von Fabio Vighi ab 2021 zu lesen!
Der Reichtum von Elon Musk existiert nicht in Form eines Dagobert Duckschen Geldspeichers, in dem er früh morgentlich sein Geldbad nimmt. In dem Geldspeicher, der virtuell ist, steht eine Waffe, die jeden mit dem Tod bedroht, der die Spielregeln ändern will. Das ist die Macht der Eliten. Um nicht so viel Munition vergeuden zu müssen wird gleichzeitig der Einsatz von autonomen Waffen/ Robotern und die Abschaffung des Bargeldes vorangetrieben.
Da nützt dem Herrn Waldrich seine Pension auch nichts mehr. Da er als Pensionär nicht mehr aktiver Teil der Funktionseliten ist, also in der Wahrnehmung eines Elon Musk ein nutzloser Esser, kann er nur noch als Wähler des Establishments oder als auzupressende Zitrone im Gesundheitssystem des maximalen Krankhaltens ohne Tod im kapitalistischen system von Nutzen sein. ( Leseempfehlung Vilem Flusser: von Dingen und Undingen).
Herr Waldrich ist der Claudia näher als er glaubt, ich hoffe er hat sich wenigstens nicht mit Gengift markieren lassen.
Es gibt kein richtiges Leben im Falschen! Das Falsche muss weg.
Die AfD hat zu sozial-politischen Themen überhaupt noch keine klare Meinung. Kürzungen die vorgeschlagen werden betreffen hauptsächlich Asylsuchende. Der Streit zwischen den Resten der „Professorenpartei“ (Weidel) und dem Ostflügel (Chrupalla) oder den Nationalisten (Höcke) steht noch aus und wird zu einer Klärung der Positionen führen.
Die Hartz-Gesetze haben wir der SPD z verdanken.
Die Sozialpolitik ist für die meisten AfD- Wähler auch gar nicht das entscheidende Thema. Sondern die Migrationspolitik, die staatlichen NGO´s, die immer höheren Abgaben, der Spritpreis, die Klimahysterie mit allen dazugehörigen Bevormundungen, die immer größere Bevormundung durch die Bürokratie usw… gehen Sie doch einfach mal in so eine Bürgersprechstunde der AfD, vorzugsweise in ländlichen Gebieten…
@Hans Süßenguth-Großmann 💬 „Die AfD hat zu sozial-politischen Themen überhaupt noch keine klare Meinung.“
TATSACHE ist❗ Die AfD war 2015 gegen die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes und sie hat bislang immer gegen jede lausige Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohnes gestimmt. Hat das etwa nichts mit „Sozialpolitik“ zu tun?
TATSACHE ist:❗Die AfD will die Erbschaftssteuer komplett abschaffen. Davon profitieren nur die besserverdienenden Reichen und Superreichen, denn Kinder, Ehepartner, die eine Doppelhaushälfte mit 100 qm Wohnfläche erben und 50.000 Euro, zahlen keine Erbschaftsteuer. Ganz abgesehen von denen, die nichts oder fast nichts erben und das ist die Mehrheit in diesem Land. Was haben die davon? Aber das hat nichts mit „Sozialpolitik“ zu tun?
TATSACHE ist❗Alice Weidel von der blauen AfD kuschelt in einem Interview mit dem reichsten Mann der Welt, einem „Superreichen“ mit dem Namen Elon Musk, der der eigenen Hals nicht voll kriegt und der erste „Billionär“ der Geschichte werden will. Hat das nichts mit „Sozialpolitik“ zu tun? Die Schere zwischen Arm und Reich/Superreich hat selbstverständlich auch nichts mit „Sozialpolitik“ zu tun ⁉️
Nein, nicht »im Grunde«, das ist absolut so, und sie erwirtschaften es nicht nur, sie stellen es sicher. Man stelle sich vor, die 99% würden eines Morgens verschwunden sein, inklusive des persönlichen Personals, die Diener, die Wachleute etc. Was wären die Milliarden des 1% noch wert ? Nichts.
Ein abgefuckter Vergleich von Herrn Waldirch, sich als pensionierter Beamter seiner Freundin Claudia blank gegenüber zu stellen, um die Situation vieler, und die Angst vor dieser Möglichkeit zu verdeutlichen.
Sehr ehrlich, sehr gut! Danke dafür.
Was denkst du, werden die Millionen Roboter tun, die jetzt schon von Musk und Konsorten produziert werden? Ja natürlich, sie werden die Alten pflegen und den armen Menschen die dreckige und gefährliche Arbeit abnehmen. Und sie werden auf keinen Fall dazu eingesetzt die EIGENTÜMER zu schützen und mit allem Luxus zu versorgen. Niemals!
Und sie werden natürlich ganz basisdemokratisch vom Volk gelenkt, und müssen keinen Profit erzeugen.
Was sagte Müntefehring, wer nicht arbeitet soll auch nicht essen. Wird so kommen. Aber diese nutzlosen Esser sollen auch den Strom, den die Maschine brauchen nicht mehr wegfressen können.
Laut Grok wird bis 2042 global genausoviel Primärenergie für Rechenzentren und KI verbraucht werden wie zur Herstellung menschlicher Nahrung. Könnte ganz neue Verteilungskämpfe geben nehme ich an.
@ EGOIST:
Ja, diese von Ihnen beschrieben Variante wäre durchaus möglich. Vor einiger Zeit hatte ich zu diesem Szenario eine alternative Erzählung hier notiert.
Erhöhung des Renteneintrittsalters, Kürzen der Witwenrente, Streichen von Krankenkassenleistungen, hohe Mieten, alle Selbständige sollen Beiträge in KV und RK zahlen, viele Migranten, welche sogar bei manchen Einstellungen bevorzugt werden… Jetzt geht Merz die privaten Krankenkassen an und bringt die Wohlhabenden auch noch gegen sich auf. Viele Gründe, die CDU ab zu wählen.
Sonja: Sie vergessen, dass an diesen „Werken“ auch sehr stark die SPD und die Grünen
mitgearbeitet haben. Die haben vor Merz schon gravierende Einschnitte der Sozialleistungen
vorgenommen. Das aber haupsächlich für die deutsche Klientill während die neuen zugerwanderten
Ingenieure, Ärzte und Facharbeiter mit Leistungen überschüttet wurden und trotz Straftaten on Mass
schnell eine Einbürgerung bekamen. Auch die Mainstream Medien konnten das irgendwann nicht mehr
verschleiern. Schauen Sie sich doch einmal die Bundesländer mit Grünen- und SPD Beteiligung an.
Da wird es bei den nächsten Wahlen auch noch richtig krachen. Und wenn die AFD jetzt in Sachsen-
Anhalt alles richtig macht, werden die Altparteien kaum noch über 5% kommen.
@Inninör: Interessant ⁉️ Im Bundesland BY = Bayern regiert seit 1946 (mit einer einzigen Ausnahme von 1954 bis 1957) die konservative ⬛ „christlich-soziale“ Union allerdings auch mit abnehmender Tendenz. Aber seit 1957 stellt die Partei des pazifistischen, basisdemokratischen und kapitalismuskritischen Sozialrevoluzzers, der vor rund 2.000 im Nahen Osten an ein Kreuz genagelt wurde, den Ministerpräsidenten.
Deshalb gibt es in Bayern auch keine Obdachlosen, keine Wohngeldempfänger, keine Sozialhilfe- bzw. „Bürgergeldempfänger“, keine Armen, keine Asylbewerber und keine Hartz-IV-Aufstocker. In diesem Land gibt es auch keine Geringverdiener. In diesem „Freistaat“ wohnen nämlich nur besserverdienende Reiche und Superreiche aka „Leistungsträger“.
In diesem schwarzen Bundesland bekommt auch jede alleinerziehende Frau problemlos einen Kindergartenplatz. In diesem Bundesland müssen gesetzliche Versicherte auch nicht monatelang auf eine OP warten.
In „Black Bavaria“ gibt es auch keine Kriminellen und keine Steuerhinterzieher, die sich cum ex vom Finanzamt Millionen Steuern erstatten lassen und zwar Steuern, die sie nie gezahlt haben. Es ist auch das einzige Bundesland, in dem die Bahn niemals nicht eine Verspätung hat und am Bahnhof immer pünktlich ankommt und abfährt.
In Bayern gibt es auch keine Vetterwirtschaft und keine Bestechung. Das hat es da noch niemals nicht gegeben. Bayern ist ein „christliches“ und „soziales“ Land. In diesem schwarzen Bundesland hat sogar die Witwe des NS-„Blutrichters“ Roland Freisler, der 1943 als Vorsitzender Richter am Volksgerichtshof Sophie und Hans Scholl zum Tode verurteilte und 1945 bei einem Bombenangriff ums Leben kam, jahrzehntelang bis zu ihrem Tod 1997 auf Kosten aller Steuerzahler eine „Witwenrente“ nach Beamtenrecht bekommen, damit die arme Witwe nichts arbeiten muss. Halleluja! God praise the Lord! God praise Bavaria! 🙏
DIRTY OPERATIG SYSTEM: Und was wollen Sie uns jetzt mit diesem Kommentar sagen?
Am schlimmsten ist es in der Baierischen Hauptstatt München. Dort sind die von ihnen
beschriebenen Auswüchse omnipresent. Der Haken: München wurde fast immer von der
SPD regiert und jetzt sogar von den Grünen.
Deswegen hat es auch zu großem Erstaunen geführt als die Regierenden* im Winter 2019/20 ein derart übersteigertes Interesse an der Gesundheit der Bevölkerung gezeigt haben, besonders bei den Vulnerabelnden* Gruppen.
Aber da die Pandemie* lange vorbei ist und die Vulnerablen durch die Solidarität und die überbordende Fürsorge durch die staatlichen Maßnahmen 3 Tage länger gelebt haben, macht es jetzt nichts mehr, daß bestimmte Gruppen durch schlechte Ernährung, seelische Belastungen, Luftverschmutzung, nicht existenter Erholungsphasen und permanente Sorgen früher sterben.
Jasmina: Trotz all ihrer genannten schlechten Bedingungen, werden die Frauen im Schnitt
82 Jahre alt und die Männer immerhin noch 78. Viele dieser Alten sind dazu auch noch mit
Blei-Wasserrohren, Kohleöfen, Asbest Dämmung und Bremsbeläge und Atomkraft so alt
geworden. Ob die neue Generation mit Windkraftwerken, dicken Wanddämmungen, Kunstoff-
wasserrohren und Wärmepumpen und 12 Stunden am Handy daddeln, auch so alt werden,
werde ich leider nicht mehr erfahren. Es sei denn, Merz schafft es doch noch seinen Russland-
Feldzug anzuzetteln.
Die irrige Einschätzung des AfD-Erfolgs durch Herrn Waldrich wird auch anhand der Analyse des jüngsten Berliner Wahlergebnisses deutlich.
In weit stärkerem Maße als es unsere Mainstreammedien kommunizieren, haben wir hier – wohl erstmals in diesem Ausmaß – in Deutschland eine sog. „ethnische Wahl“ erlebt.
Die Wahlentscheidung zugunsten der AfD hatte kaum etwas mit eigener sozialer Not zu tun, sondern damit, dass man die Folgen der Migration entweder schon im eigenen Nahbereich erlebt oder aber verhindern möchte, dass diese Folgen im eigenen Nahbereich künftig stärker werden.
Eine genauere Darstellung zu diesem Thema in einem von heute stammenden Artikel der „Sezession.de“:
Daraus zitiert:
„Je stärker ein Berliner Gebiet migrationsgeprägt ist, desto stärker wird die Linke und desto schwächer werden AfD und CDU. In den untersuchten Gebieten mit weniger als zehn Prozent Migrationshintergrund erreichte die Linke nur 17,8 Prozent. In Gebieten mit mindestens 60 Prozent waren es 41,0 Prozent.
Bei der AfD verläuft die Kurve fast spiegelverkehrt: Sie holte 25,4 Prozent im Gebiet mit der niedrigsten, 10,6 Prozent in dem mit der höchsten Migrationsbelastung.
Noch auffälliger sind die Veränderungen seit 2023: Die Linke gewann in den am wenigsten migrantischen Gebieten 5,8 Punkte dazu, in den am stärksten überfremdeten dagegen 24,7 Punkte. Die AfD gewann zwar auch überall dazu, aber das konnte den ethnischen Faktor nicht wettmachen.
Weitere Ergebnisse belegen die These von einer ethnischen Wahl. Nach einer Sonderauswertung der Forschungsgruppe Wahlen stimmten 51 Prozent der befragten muslimischen Wähler für die Linke. 2023 waren es 15 Prozent.“
Ebenso wie die Wahl der Linkspartei in Berlin 2026 zu erheblichen Teilen (natürlich nicht ausschließlich) eine ethnische Wahl darstellt, so stellt auch die Wahl der AfD eine ethnische Wahl dar. Dies allerdings ebenfalls nicht ausschließlich, da ja mitunter auch Migrationskritiker mit Migrationshintergrund die AfD favorisieren.
Mit sozialer Not oder „neoliberaler Umverteilung“ hat das alles herzlich wenig zu tun!
Hat es wirklich nur mit Ethnie zu tun?
Seit dem Montag nach der Wahl höre ich stündlich im DLF Propaganda gegen die angeblich „antisemitische“ LINKE in Berlin. Natürlich verwandelt sich bei dieser Berichterstattung der Vorwurf gleich ins Urteil, wie immer.
Er deutet aber darauf hin, dass die migrantischen Teile der Wahlbevölkerung den Konflikt in Palästina anders sieht, als unsere Wahrheitsmedien und darum die Linke gewählt hat, weil sie hier prominent sich gegen den Strom – inkl. AfD – positioniert.
Weshalb die mediale Meute versuchen, sie jetzt wieder zurück zu prügeln.
Sehr viel. Die Linke wurden vor allem im arabischen Migrantenmileu gewählt, während z.B. das Türkische eher AfD oder CDU gewählt hat… Auch in den anderen Einwanderungsmilieus (Polen, Russen, Lateinamerikaner) wurde eher rechts gewählt (Quelle WELT)
@Wolfgang Wirth
Wieso kapieren sie nicht, dass so viele Menschen sich weit mehr Sorgen um einen gesicherten Lebensstandard machen,
als um die – zugegeben viele – Migranten.
Ich kenne mittlerweile etliche Wähler der AFD – es sind halt immer mehr geworden und macht sich auch im persönlichen Umfeld bemerkbar – und habe bei denen eine klare Vorstellung, warum sie so wählen. Darunter zwei (pensionierte) Beamte und ein Angestellter im öffentlichen Dienst. Prekär ist tatsächlich niemand von denen.
Ich spekuliere jetzt nicht und mache meine eigenen politischen Überzeugungen zur Grundlage einer Erklärung. Es wäre die Aufgabe einer ernsthaften und ergebnisoffen soziologischen Forschung, das zu untersuchen, was dieses in Deutschland neue politische Phänomen verursacht. Nur, die gibt es in Deutschland nicht mehr und jeder, der das bearbeiten will oder muss, weiß was in der Tendenz für Resultate vorzulegen sind, wenn man sich nicht selbst nachhaltig schaden will.
Der Autor versucht halt, sich publizistisch der Aufgabe zu stellen, was natürlich etwas anderes ist und ich bin mit vielem, was er vorträgt, einverstanden. Nur sein Bild vom Wähler der AFD ist eben auch das eines Publizisten. Ich glaube nicht, dass das reicht. Und wenn man beim Thema AFD die Massenmigration nicht mal erwähnt, nicht mal kritisch in Bezug auf die AFD, wird das Bild niemals stimmig.
Man muss, wenn man über prekär lebende Menschen schreibt, auch der Wahrheit genüge tun, dass diese nahezu alle negativen Seiten der Migration allein tragen. Es sind ihre Kinder in den Schulklassen, sie konkurrieren um bezahlbaren Wohnraum in den schlechteren Gebieten, sie bezahlen die höheren Krankenkassenbeiträge und warten als gesetzlich Versicherte ewig auf den Termin beim Facharzt, Wessen Wohnumfeld wird immer unsicherer?
Das wokeschistische Bürgertum, das schon die Benennung der Probleme mit dem üblichen Nazi! – Geschrei abtut, sitzt da meist nicht im selben Boot, leugnet oder meint, das sei alles nicht so schlimm.
Wenn man diese Meinung nicht teilt, weil man es täglich anders erlebt, wen wird man dann wählen?
@ Wolfgang Wirth:
Jetzt versuchen Sie aber eine ähnlich monokausale Ursachenverschiebung wie Sie sie dem Autor vorwerfen.
Dass es mehr Linkenwähler in Regionen mit starkem Migrantenanteil gibt, hat vor allem auch damit zu tun, dass die dort lebenden Nicht-Migranten oft weniger Probleme mit Migration haben. Sie sind demgegenüber, nunja sagen wir mal duldsamer oder sogar freundlich gesonnen.
Die sprunghaften Gewinne der AFD bei Wahlen in den letzten beiden Jahren sind in der Relation ja auch viel größer, als die „Migrationsbelastung“ in der Zeit in Deutschland zugenommen hat. Es muss also noch andere schwergewichtige Motivationen für das Wählen der AFD geben.
„Mirgationsbelastung“, dieses Wort ist von Martin Sellner (ausgerechnet), der diesen Artikel in Sezssion.de geschrieben hat, etwas manipulativ aber schlau gewählt. Aber die Gegenseite wird sich da sicher auch nicht lumpen lassen. Demnächst wird es vielleicht solche Sätze in den Nachrichten geben: „Wegen der eheblichen AFD-Belastung in Sachsen-Anhalt, hat VW seinen Plan eine Drohnenfabrik in Magdeburg zu bauen aufgegeben.“
Hallo @Two Moon
Was soll denn an der nachfolgenden Aussage falsch sein?
„…so stellt auch die Wahl der AfD eine ethnische Wahl dar…
Mit sozialer Not oder „neoliberaler Umverteilung“ hat das alles herzlich wenig zu tun!“
Sie schreiben:
„Jetzt versuchen Sie aber eine ähnlich monokausale Ursachenverschiebung wie Sie sie dem Autor vorwerfen.“
Anscheinend meinen Sie, dass es doch mit „neoliberaler Umverteilung“ zu tun hätte. Aber kann man das durch wissenschaftliche Studien belegen???
Außerdem: War es etwa keine ethnische Wahl in Berlin?
Doch, es war eine, und das markiert leider eine neue Stufe im Niedergang der politischen Kultur und der Stabilität des Landes.
Die Migration ist natürlich nicht der einzige Grund, da möchte ich nicht falsch verstanden werden, aber doch ein sehr wichtiger Grund. Sie ist mit Sicherheit, da würde ich wirklich hohe Wetten riskieren, meistens der Hauptgrund für diese Wahlentscheidung bei AfD-Wählern. Wobei man natürlich berücksichtigen muss, dass aus der ungesteuerten und zu starken Zuwanderung eine ganze Reihe von Folgeproblemen resultieren (z.B. bedrohte innere Sicherheit, geringere Qualität der schulischen Bildung, zu wenig verfügbare Wohnungen, Verlust von Heimat bzw. Fremdheitsgefühle im eigenen Land), sodass es sich um einen ganzen ProblemKOMPLEX handelt, den wir ohne die politisch gewollte Zuwanderung gar nicht hätten.
Hinzu kommen – das schrieb ich schon ganz vorne – allerlei andere ideologisch bedingte Fehler der herrschenden Parteien mit ihrer internationalistischen bzw. globalistischen und woken Agenda und daher mit gedanklichen Verirrungen wie dem humanitären Universalismus, der sog. „Genderlehre“ und der übersteigerten Klimathematik. Deshalb gibt es natürlich auch Leute, die nicht nur wegen des Migrationskomplexes, sondern zusätzlich auch wegen der Genderei, wegen des sog. „Selbstbestimmungsgesetzes“, wegen der militärischen Rhetorik der Altparteien oder wegen zu hoher Energiepreise (-> deutsche Ukrainepolitik) die AfD wählen.
Ergänzen könnte man wahrscheinlich, dass es gewiss auch wütende Wechselwähler gibt, die ihr Kreuzchen bei Blau machen, weil sie einfach die „Schnauze voll haben“, in welchem Maße die etablierten Parteien bei einer Vielzahl von aktuellen Themen die Interessen eines großen Teils der Bevölkerung immer wieder ignorieren.
Es ist diese unglaubliche Abgehobenheit und Ignoranz des politischen Betriebs, die viele Menschen geradezu automatisch zur AfD treibt.
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Es gibt also eine ganze Menge von Themen, bei denen AfD-Wähler mit Überzeugung(!) ihr Kreuzchen machen.
Entscheidend für den Hass der Etablierten gegenüber dem Phänomen AfD dürfte hauptsächlich sein, dass da jemand ihre Agenda stört: die „Eine Welt“-Agenda, die natürlich postnational ist, die heutigen Ideale der führenden Kreise (-> humanitären Universalismus, sog. „Genderlehre“) und auch die heutigen Ziele der Mächtigen (Migration bzw. ethnisch-kultureller Umbau des Landes, totale Elektrifizierung/energetische „Transformation“).
Von daher nicht „monokausal“, obwohl die AfD ohne die Migration vermutlich bloß knapp über 5% läge.
Gruß
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@marschpapst
Merci
@1211
Zustimmung.
@garno
Sie unterschätzen das intellektuelle Niveau der führenden AfD-Politiker vermutlich ebenso sehr wie das der neuen Rechten. Wenn sie mal bei „Sezession.de“ mitlesen, dann dürften Sie erstaunt sein über das hohe Reflektionsniveau, das sich um Längen von dem der Antifa oder der grünen Jugend abhebt.
Außerdem haben AfD-Politiker i.d.R. einen Beruf gelernt und kennen das Leben.
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Ich schätze, das ist hier nun mein 5. Kommentar.
Feierabend!
Reichtum und Armut gehören zusammen, wo extremer Reichtum ist, ist auch extreme Armut. Der Satz von Brecht gilt uneingeschränkt:
Wäre ich nicht arm, wärst Du nicht reich.
Hätte dem Artikel fast zugestimmt, bis
die Schlußfolgerung kam.
> Dabei wäre Folgendes eine wirksame Botschaft im Kampf gegen die AfD: Schaut her, die AfD ist überhaupt keine Partei, die eure Lage verbessern will. Im Gegenteil: Sie wird euch schaden!
Da tappt der Autor dann doch wieder in die Mainstream Narrativ Falle.
„Sie wird euch schaden!“ also bis jetzt schaden uns die Altparteien! Warum hat eigentlich keiner davor gewarnt? Kanns noch schlimmer werden? oder kanns nur besser werden. Die Frage haben sich die 44% in S-A gestellt.
Was die AfD macht oder nicht wird man sehen wenn sie mal irgendwo regiert. Die AfD will zb Nordstream aufmachen, das würde den Energiepreisen und damit den Firmen und Bürgern sehr helfen. … das könnte man weiter fortsetzen.
Dieses Vorsicht vor deren Wirtschaftspolitik ist einfach so dämlich, da hat man sich auch nicht wirklich damit auseinandergesetzt.
Man kann ja wählen wen man will, zb auch BSW, aber eins ist doch klar, mit den Altparteien wird die Wirtschaft weiter bergab gehen. Die werden NS nicht aufmachen, die machen Ukraine weiter wie bisher und versenken Mrd. Die wollen die Aufrüstung bis auf 200 Mrd hochschrauben. Von 2015 : 30 Mrd !! Was da noch für Soziales bleibt kann sich jeder selbst ausrechnen.
> Ich selbst, der ich das schreibe, wähle natürlich keine AfD. Ich bin Beamter auf Lebenszeit. Ich bin kein Rentner, der sich nur mit zusätzlicher Arbeit oder mit Flaschensammeln über Wasser halten kann, sondern ein wohlbestallter Pensionär. Abstiegsängste sind mir fremd.
Korrekt. Aber, wenn man die Wirtschaft gegen den Baum fährt ist irgendwann auch kein Geld mehr für die Staatsbediensteten da. Siehe das ehemals reichste Land in Südamerika, Argentinien. Ein Kropf der derzeit immer schneller wächst, wogegen die Wirtschaft den Bach runtergeht. Das geht nicht endlos, sagt bereits die Mathematik. Als Erstmaßnahme wäre es schonmal sinnvoll die Pensionen an die Renten der Normalbürger anzugleichen, derzeit sind die ohne Grund doppelt so hoch. Why?
„Kanns noch schlimmer werden? oder kanns nur besser werden.“
Die Erfahrung in anderen Ländern zeigt, mit Populisten wird es nicht besser. Oder ist es unter Trump besser geworden? Oder unter Meloni?
Ich dachte immer, die Populisten wollen von der asozialen neoliberalen Globalisierung die Globalisierung streichen, aber noch nicht einmal das bekommen sie hin. Man schaue in die USA, dann sieht man was uns mit der AfD bevorsteht.
garno: Sie ballern hier immer ihre Kommentare heraus, die keine wirklichen Tatsachengrundlagen
haben. Meloni scheint in Italien etwas richtig zu machen. Sie hält sich immerhin bislang am längsten
an einer Regierungsspitze. Auch von der fürchterlichen Überschuldung Italiens hört man nichts mehr.
Sie muß immerhin mit dem Ansturm von Migranten kämpfen, die über da Mittelmeer ankommen. Das
hat sie auch schon recht gut geschafft. Das was unsere Mainstreammedien uns über Italien erzählen
ist auch nur heiße Luft, damit die Deutschen von „Rechts“ abgeschreckt werden. Trump hat hier als
Beispiel nun gar nicht zu suchen. In den USA gibt es nur zwei Parteien. Da kann mann sich nur für
die Pest oder Colera entscheiden.
„Meloni scheint in Italien etwas richtig zu machen. Sie hält sich immerhin bislang am längsten an einer Regierungsspitze.“
Die Italiener haben alle möglichen politischen Versionen durch, die die liberale Demokratie zulässt. Nur wirklich ändern tut sich nichts. Vermutlich sind es die Italiener leid immer neu zu wählen, wenn’s doch nichts ändert.
Und wir in Deutschland haben diese italienischen Erfahrungen noch vor uns.
Kanzler Scholz hat noch 3 Jahre durchgehalten, Merz schafft vermutlich nicht einmal 2 Jahre. Diese italienischen Verhältnisse stehen uns erst noch bevor. Bevor wir uns gezwungenermaßen einrichten in das unvermeidliche Vasallentum.
Meloni kämpft gegen den Ansturm der Migranten. Das schaffen wir auch, egal ob mit oder ohne AfD. Aber sonst ändert sich nichts, die Degeneration der Nation geht weiter.
Die Bezeichnung Populisten kommt genau von den Parteien die abgewählt wurden. Merkste was. Wenn man vor der Wahl von Schuldenbremse redet und nach der Wahl das größte Schuldenpaket eintütet, dann ist das Populismus. Ob die AfD populistisch ist oder nicht sehen wir wenn sie irgendwann mal regieren dürfen. 😉
> Ich dachte immer, die Populisten wollen von der asozialen neoliberalen Globalisierung die Globalisierung streichen,
Mir scheint da hast du dich in den Hate Zuschreibungen verirrt. Kann man aber verstehen wenn einfach alle schlechten Begriffe zusammengewürfelt werden um zu denunzieren. Hinterfragt ja eh keiner innerhalb der Echokammer.
Warum nicht nach Skandinavien auswandern, während man hier nur wie, der letzte Dreck (Staatsangehöriger) behandelt wird?
Ausgerechnet zu denen, die inzwischen noch USA-höriger und transatlantischer geworden sind als die Deutschen?
Tja das Ressentiment gegen „Ausländer“ kennt man aus den Reden von Goebbels und Hitler zur Genüge. Die „Migration“ ist aber notwendig einfach nur um den Laden am Laufen zu halten. Weil keine Kinder mehr gemacht werden. Und das weil kein Mann der noch recht bei Verstand ist, mit einer „modernen Frau“ irgendwas zu tun haben will. Es gibt natürlich auch Perverse, die sich gerne erniedrigen. Dazu gibt es in D-Land ein ganzes Ministerium das sich fast ausschliesslich darum kümmert, Männer auf jede erdenkliche Weise zu benachteiligen, ganz besonders im Familien-Unrecht. Das sind alles auch Bestandteile des kulturellen Untergangs, der sich auf allen möglichen Feldern vollzieht. Die AFD als Vollstrecker der Übereignung des Staates an Kapitalfonds ist nur die logische Folge. Frauen an der Macht sind über die letzten Jahrtausende ein sehr sicheres Zeichen für das nahende Ende von Staaten und Gesellschaften.
Ich würde sagen, man wünscht sich Maggie Thatcher zurück, wenn die AfD regiert. Thatcher hat sich immerhin für die Erhöhung des Mindestlohns stark gemacht. Zwar auch nur, um die Gewerkschaften zu schwächen, aber immerhin. Mit der AfD isser weg, der Mindestlohn. Das ist knallharter Manchesterkapitalismus, noch jenseits der FDP. Wie in Österreich die FPÖ. Da entsteht gerade ein Ständestaat, in dem es Bildung und Gesundheit nur noch für Reiche gibt. Dort, wo die NSDAP regiert hat, kommen jetzt Rechte, die zwar national sind, aber garantiert nicht sozialistisch. In diese Schublade passen sie nicht.
Aber natürlich werden sie, wie Thatcher, ein gewerkschaftsfreies Deutschland anstreben, ohne Betriebsräte. Wenn Du das Werkstor passierst, hast Du keine Rechte mehr. Das sollte ja die britische Industrie stärken, wenn der Unternehmer wieder Herr im Hause ist. Selten ist etwas dermaßen epochal gescheitert wie dieses Vorhaben. Sklaven arbeiten schlecht, so ist das nun mal. Die ehemalige Werkstatt der Welt ist so gut wie deindustrialisiert.
Nun regiert die AfD ja noch nirgends, aber sie entfaltet durchaus eine Fernwirkung. Die Serie der Unverschämtheiten, die derzeit über uns hereinbricht, ist nur in diesem Klima möglich, wo die AfD von Sieg zu Sieg eilt. Solang Occupy und Blockupy auf der Straße waren, wäre das undenkbar gewesen.
Einziger Weg, den Sozialstaat zu erhalten, ist offenbar das däniEnergiewende und Ssche Modell. Knallharte Migrationspolitik und gleichzeitig Sozialstaat. Sind die Dänen auf dem Holzweg? Ganz und gar nicht. Die haben es begriffen.
„Längst weiß jeder, der etwa die Oxfam-Reporte oder andere Armut-Reichtums-Berichte liest oder davon gehört hat, dass immer weniger Superreiche weltweit jenes Vermögen an sich reißen, das im Grunde durch alle erwirtschaftet wurde.“
Tatsächlich reißen die Superreichen keineswegs Vermögen an sich, dies tun ihre Vermögensverwalter, ihre Steuerberater, ihre Lobbies in den „Wissenschaften“, ihre Politiker in den Parlamenten und die Mechanismen des Marktes ganz von selbst. Davon weiß die AfD nichts und glaubt darum, dass jedes Vermögen erarbeitet wurde. Das ist aber die Ausnahme.
In ökonomischen Fragen ist die Alternative für Deutschland darum für die normalen Leute keine Alternative. Sie ist dasselbe in blau.
Es gilt, genauer zu formulieren. Die regierenden neoliberalen Parteien haben die Probleme verursacht und verschlimmert.
Dazu gehören die Zerstörung der Energieversorgung durch die „Energiewende“ und den Krieg der NATO gegen Russland mit allen seinen Sanktionen, die erzwungene illegale Masseneinwanderung aus kulturfremden Regionen und die Förderung des Krieges mit der Militarisierung der Gesellschaft und der immensen Verschuldung. Dann haben wir noch die Aushöhlung der Demokratie durch Übertragung von Entscheidungsgewalt an supranationale Organisationen ohne jegliches demokratisches Mandat wie Brüssel.
Die regierenden neoliberalen Parteien, und das schließt die Linke mit ein, weigern sich, diese Probleme zur Kenntnis zu nehmen. Stattdessen versuchen sie, durch die von ihnen kontrollierten Medien Angstszenarien zu schaffen und etwaige politische Gegner auszugrenzen. So ist es ihnen bis jetzt gelungen, an der Macht zu bleiben, ohne die Politik ändern zu müssen.
Für die AfD spricht, dass sie bis jetzt nicht an der Macht war, also keine der Fehlentscheidungen zu verantworten hat. Sie spricht die Probleme offen an und verspricht, es wenigstens zu versuchen, sie zu lösen. Wir sehen jedoch schon im Bezug auf NATO und Amerikatreue eine Annäherung oder sogar eine Übernahme von Positionen der alten neoliberalen Parteien. Und wir wissen, dass es einen Kern an neoliberalen Positionen gibt, der nichts Gutes verheißt. Für den Wähler heißt das, den Teufel mit Belzebub austreiben zu wollen.
Was der Wähler wahrscheinlich will und das Land braucht, ist eine „sozialdemokratische“ Partei, die versucht, das Land aus dem Vasallenverhältnis zu den USA zu lösen und die Probleme der Menschen hier zu lösen. Die Regierung von Willy Brandt hat das versucht, bis sie durch die Inflationskrise der USA, verursacht durch Krieg und übermäßige Ausgaben, zum Aufgeben gezwungen wurde. Seitdem geht es nur noch um die Wahrung der bestehenden Besitzverhältnisse. Und natürlich um die Durchsetzung von Entscheidungen der US-Politik.
BSW hatte eine Chance, sich zu einer solchen Partei zu entwickeln, doch eine solide Mischung aus Ungeschick und Fremdeinwirkung hat dies verhindert. Ob wir die Zeit haben, auf Besseres zu warten, ich fürchte nicht.
Die Linken werden untergehen, wenn die vor lauter Angst den MSM folgen. Schon jetzt schießen diese Medien aus allen Rohren gegen eine angedachte Vergesellschaftung der Wohnungskonzerne. Die Linken sollten mind. zweigleisig fahren, es ist Gefahr im Verzug, die Konzern arbeiten gegen die Gesellschaft und den Staat, ergo gegen das GG.
1. Die Konzerne bekommen einen staatl. Oberaufseher, evtl. auf freiwilliger Basis.
Falls keine Einigung erreicht werden kann, werden die Geschäftsführer angeklagt. Diese Anklage sollte bis zur Extremismus /Terrorismus/Staatsgefährdung erweitert werden.
2. Eine Vergesellschaftung wird vorbereitet. Das Verhandlungsangebot sollte bei den Einstandspreisen / Beschaffungskosten zuzüglich des Inflationsausgleiches liegen.
😉🤣🤣
So eine Vergesellschaftung geht nur, wenn es um die „einfältigen“ Russen oder demnächst gegen die Chinesen geht.
Das Urgestein Gysi, hat schon vorgebaut, schließlich war er ja bei Verkauf der Wohnungen an die Konzerne beteiligt. 🤦♂️😉
Was würde geschehen? Die sog. Parteien der „Mitte“ + die am Rechten Rand + die Bundestagsfraktion der Linken, würden flugs das GG ändern.🤢😉
Manches mal werden auch Eigentümer enteignet, obwohl die an nicht maßgeblicher relevanter Stelle der Produktionskette sind, 🤣
Siehe die Gasspeicher.
Sollte ihr Häuschen an einem Tagebau stehen, eine Straße über ihr Grundstück geplant sein, dann viel Glück im Enteignungsverfahren,
Weil Friedrich Merz ständig zeigt, dass ihm nicht für das Gemeinwohl aller am Herzen liegt, sondern nur für das Wohl einer kleinen, sehr reichen Minderheit, haben sie der CDU so katastrophale Schlappen bei den letzten Landtagswahlen beigebracht, und nicht weil seine Kommunikation mit den Wählern nicht schlecht funktioniert hat.
Und die Wähler lehnen Friedrich Merz nicht ab, weil er seine »alternativlosen Reformen« nicht durchsetzen konnte, sondern weil sie mit diesen »Reformen« absolut nicht einverstanden sind.
Die AfD hat deshalb Erfolg weil die amtierenden Kartellparteien (inklusive und insbesondere Grüne und dieLinke) offensichtlich nicht dem Wohl des Volkes dienen sondern fremden Herren gehorchen.
Die AfD wurde noch nicht erprobt und könnte daher tatsächlich etwas besser machen. Aber vermutlich wird sie spätestens an der Macht durch die Schläfer und U-Boote übernommen werden im Sinne der Finanzoligarchie.
Geld ist Macht. Die Macht hat das Geld.
Für DE gilt: erster Schritt die Großmedien deregulieren/diversifizieren. Zweiter Schritt: das ganze deutsche Volk muss sich eine Verfassung geben. Dritter Schritt: der zweite Weltkrieg muss mit einem Schlußpunkt/Friedensvertrag endlich beendet werden. DE muss Souverän werden. Vorher ist alles nichts und Demokratie eine Farce.
Sozialabbau und der Weg in den Faschismus gehören zusammen.Die Ursachen werden dann meistens bei Arbeitslosen, Migranten und Sonstigen gesucht. Alleinerziehende sind gefallene Mädchen und Behinderte nicht erwünscht . Hatten wir das nicht schon mal?
Die Gesellschaft hat jetzt über 40 Jahre lang zugeschaut, sich in Toleranz geübt, „Political Correctness“ eingeführt und was hat es gebracht?
Die herrschende Klasse ist mittlerweile so gut aufgestellt, das sie uns ganz offen anträgt uns die Behausungen, die Autos, überhaupt den Individualverkehr, das Bargeld das Fleisch und das Wasser wegzunehmen und zukünftig uns und auch die Tiere mit mRNA zu spritzen, die Pflanzen bakteriell zu so zu verändern, das sie hin Form unserer Nahrung die Darmflora nachhaltig schädigen um uns alle krank zu halten.
Die Amis setzen jetzt KI Biowaffen und genmanipulierte Zecken ein, um uns die Lust auf Fleisch zu nehmen.
Ganz nebenbei werden wir quasi dazu gezwungen, uns alle digital registrieren zu lassen und an einem Genexperiment und teilzunehmen, das schon Millionen Menschen das Leben gekostet hat.
Die sich anschickende neue Weltordnung durch den Pandemievertrag mit der Führung durch den Jesus von der WHO/UN, sorgt gerade dafür, dass unsere Versklavung international verrechtlicht wird.
Auf diese Weise hat die herrschende Klasse somit die Handhabe dass das immer so weitergeht.
Die Agenda 2030 der UN wird umgesetzt werden und die Reichen werden dann weiterhin in bewährter Salamitaktik unsere letzten Rechte beschneiden.
Die werden uns digitalisieren, total überwachen, manipulieren, krank machen, krank halten, präventiv aussortieren, uns in den Krieg führen, einen weiteren Teil von uns töten, uns alles nehmen, selbst das Wasser und den Rest dann versklaven.
das hast du sehr schön zusammengefasst … leider interessiert es niemanden.
Wer aufzählt, was du aufzählst, erhält günstigstenfalls schale Blicke.
Du liest ja selbst, was für problematisch gehalten wird … die Ablenkungen funktionieren nahezu perfekt …
so ein paar wache Leser, die mitbekommen und sagen, was geschieht, können die Herrschenden da gut verkraften.
alles, was du beschreibst, geschieht jetzt … nicht irgendwann, jetzt … Danke, dass du immer wieder versuchst, die Menschen zu erreichen…
„der sozialen Spaltung, die Folge einer rigorosen Umverteilung von unten nach oben“
Der Eine nimmt sich, was er möchte und der Andere lässt es sich ohne Gegenwehr gefallen!
Die organisierte Arbeiterklasse wusste früher: „Alle Räder stehen still, wenn unser starker Arm es will!“
Das wollten und wollen heute zu wenige wissen – nicht mal die 5 000 000 in den DGB-Vereinen. Warum setzen sie ihre Hoffnung auf Besserung ihrer sozialen Lage auf Vertreter in Parlamenten, die mehr als 10 000 € im Monat bekommen und nur ihrem Gewissen verantwortlich sind – nicht ihren Wählern?
Wie war das nochmal mit der rapide abnehmenden Lesefähigkeit? Schaut man sich die Alterskohorten der afd-wählerschaft an, muss das wohl ein Problem sein, das schon seit Jahrzehnten existiert, denn anders ist kaum zu erkklären, dass diese ausgerechnet eine Partei wählen die an Asozialität die anderen noch weit übertrifft.
Ihr alle wurdet gewogen,
ihr alle wurdet gemessen,
und ihr alle wurdet einstimmig
für, nicht gut genug befunden……
„So trifft auch aktuell zu, was der Politologe und Experte für soziale Ungleichheit Christoph Butterwegge schreibt: „Obwohl die Armutsbekämpfung zu den zentralen Staatsaufgaben gehört, wenn man das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes ernst nimmt, haben sich alle bisherigen Bundesregierungen eher auf Reichtumsförderung konzentriert.““
Exakt: Die Gesetzgebung in Deutschland benachteiligt seit Jahrzehnten systematisch und perfide jenen Steuerzahler, der den ganzen Laden ‚am Laufen hält‘, nämlich u. a. die Friseuse, die Kassiererin, die Reinemacherfrau … Und eben diese müssen sich regelmäßig von BlackRock-Merz bepöbeln lassen. Und was hat die ‚politische Raubgemeinschaft‘ in Berlin bis heute ins Werk gesetzt ganz konkret? Nichts!
Die Analyse trifft ins Schwarze.
Das Ganze ist dermaßen offensichtlich, dass es einen umso mehr graut, ob der zugrundeliegenden monströsen Verblendung des Wahlvolks.