Besonders der Elitesoldat, der in einem Cybertruck in Las Vegas einen „Stunt mit Feuerwerk und Sprengstoff“ inszenierte, gewährt Einblicke in die messianisch-apokalyptische MAGA-Welt.
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Baerbock wird in syrischem Medium zum Phantom
Offiziell war der Auftritt der Ministerin kein Problem, auch wenn der Regierungschef der Frau nicht die Hand reichen wollte.
mehr lesenBeschleunigung und Stillstand oder die neue Sklaverei des Jetzt
Exponentielle Zunahme von Geschwindigkeit führt zu relativem und in weiterer Folge zu absolutem Kontrollverlust. Eine globalgesellschaftliche Reise zwischen Crash und Vollbremsung.
mehr lesenHäusliche 24-Stunden-Betreuung gegen Entgelt bleibt illegal
Einen Eilbedarf für eine mit Sicherheit kostenintensive Veränderung des Ist-Zustandes, sah man bei der Ampel nicht. Die Erschließung des weiblichen Arbeitskräftepotenzials der Ukraine hemmt den Reformeifer.
mehr lesenTransregeln an bayerischen Schulen: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing
Darf der dreizehnjährige Julius in der Schule verlangen, künftig Julia genannt zu werden? Über Transregeln an Schulen.
mehr lesenIn Bunkern einen Atomkrieg überleben?
Die Reichen kaufen sicherheitshalber Luxusbunker, bei normalen Preppern wird es kleiner und billiger. Das Sicherheitsgeschäft boomt, die Angst auch, der Bunker könnte helfen, es über sich ergehen zu lassen.
mehr lesenLily Phillips schaffte Sex mit 100 Männern am Tag
Die Only Fans-Unternehmerin will im Februar die 1000 knacken.
mehr lesen„Die Herausforderungen, die vor uns liegen, sind nicht groß – sie sind gigantisch“
Millionen auf der Straße, die für den Frieden eintreten? Das ist dringend angebracht, sagt Reiner Braun, Urgestein aus der Friedensbewegung im Interview mit dem Overton Magazin. Ein Gespräch über Krieg, Frieden, und das kommende Jahr 2025.
mehr lesenJunge Menschen: Lieber texten als sich real begegnen?
Das Smartphone ist weniger ein Annäherungsmittel, sondern eher eines zur Distanzierung.
mehr lesenIn Gottes Namen und „Die Kinder aus Korntal“
„In Gottes Namen“ hatte ursprünglich wohl einmal einen guten Klang. Man gab damit einem ehrenhaften Anliegen den Segen. Doch seit Längerem chargiert die Bedeutung „In Gottes Namen“ zwischen Desinteresse und Gleichgültigkeit. Das liegt unter anderem daran, was in Gottes Namen alles passiert.
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