Ist die Transideologie ein Statussymbol?

Transideologie
Ted Eytan, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Sind Luxus-Überzeugungen die neue soziale Währung geworden?

Wie zeigt man heute, dass man der tollste Hecht ist im Karpfenteich? Dicke Autos sind out, mehr als die Hälfte der Menschen machen einen Studienabschluss, Auslandsreisen sind nichts besonderes mehr. Womit kann man noch punkten, wenn man seinen hohen Status demonstrieren will? Sind Luxus-Überzeugungen die neue soziale Währung geworden? Solche, die nett klingen, Reiche wenig betreffen, aber weiter unten auf der sozialen Leiter massiven Schaden anrichten?

Sind Transfrauen wirklich Frauen, oder doch nur Männer in Stöckelschuhen? Während Handwerker oder andere bodenständige Leute in überwiegender Zahl Menschen mit Penis als Männer sehen, wird das umso schwammiger, je weiter man auf der sozialen Leiter nach oben klettert. An den Eliteuniversitäten ist die vorherrschende Meinung dann: Jeder ist das, als was er sich fühlt. Wer das Geschlecht an Hoden oder Chromosomen festmacht, ist ein böser Mensch. Diese Meinung zu vertreten, gilt als progressiv und cool und tut den Eliten nicht weh. Schaden richtet sie bei den Unterprivilegierten an, nicht in den eigenen Kreisen.

Der Begriff der „Luxury beliefs“ (Luxusüberzeugungen) wurde von Rob Henderson geprägt. Henderson kommt von ganz unten und studierte später sowohl an der amerikanischen Eliteuniversität Yale als auch im englischen Cambridge. Dort traf er auf Ansichten, die ihn nur staunen ließen. Sein Aha-Moment war, als seine privilegierten Mitstudenten, die fast ausschließlich mit zwei Elternteilen aufgewachsen waren und auch ihre eigene Zukunft mit Ehepartner planten, munter behaupteten, alle sexuellen Lebensformen seien gleichwertig und Ehe ein völlig überholtes Konzept. Henderson, der selbst von Pflegefamilie zu Pflegefamilie weitergereicht worden war, dessen Adoptivfamilie zerbrach und der unter dieser Instabilität brutal gelitten hatte, fragte sich, was hier los war. Wie kann man ernsthaft behaupten, eine stabile Familie sei gleich gut, wie ständig wechselnde Sexualpartner der alleinerziehenden Mutter bei abwesendem Vater? Was war da los?

Wer die Suppe auslöffelt

Henderson hatte sein Forschungsfeld gefunden: Ansichten von Eliten, die nett klingen und vorgeblich den Unterprivilegierten und Marginalisierten helfen sollen, armen Menschen in Wirklichkeit aber massiv schaden. Während die Eliten selbst durch ihren Reichtum und Status vor den Konsequenzen dieser Forderungen geschützt werden. Er wollte wissen: gibt es solche Luxusüberzeugungen auf mehreren Gebieten und was denken sich diese einflussreichen Leute eigentlich dabei?

Henderson machte viele Bereiche aus. Illegale Immigration, Drogenlegalisierung, eine kritische Haltung gegenüber der Polizei sind Bereiche, wo auf den ersten Blick klar ist, warum das armen Menschen schadet, Reiche aber wenig betrifft. Die Ansicht gegenüber Transsexualität klingt aber auf den ersten Blick nicht so, als wäre das eine Frage der sozialen Klasse. Oder doch?

Bei der Transideologie fordern biologisch männliche Wesen, die sich weiblich definieren, lautstark Zutritt zu allen Frauenräumen (diese biologisch männlichen Wesen als Männer zu bezeichnen ist in Deutschland bei Strafandrohung von bis zu 10.000 Euro verboten).

„Transfrauen sind Frauen“ ist ein Spruch, der vor allem bei den woken Eliten populär ist. Sie behaupten, das Einzige, was ein Mann tun muss, um eine Frau zu werden, ist es, den magischen Satz zu sagen: ich bin eine Frau. Und Simsalabim, da steht sie, die neue Frau. Und wehe, irgendwer erhebt da Einsprüche. Der ist mindestens rechtsradikal und obendrein ein gemeiner, böser Mensch, der Mehrfachmarginalisierte aus der Gesellschaft ausschließen will und möchte, dass Transfrauen aufhören zu existieren. Wer auf einem Uni-Campus sagt, eine Frau sei ein weiblicher erwachsener Mensch, der kann erleben, was das ist, ein Shitstorm.

So viele Eliten haben das so lange wiederholt, bis der Gedanke in Gesetzesform gegossen wurde: Jeder Mensch kann selbst bestimmen, welchem Geschlecht er angehört. Kurzer Besuch auf der Gemeinde, kleine Unterschrift und schon ist sie da, die freie Selbstbestimmung. Klingt doch nett und inklusiv, oder?Auslöffeln müssen die Suppe andere, die weniger privilegiert sind. Strafgefangene Frauen zum Beispiel, die mit männlichen Vergewaltigern duschen oder gar eine Zelle teilen müssen, wenn diese behaupten, sich weiblich zu fühlen. Frauen in Obdachlosenunterkünften, in Frauenhäusern, in der Psychiatrie. Angestellte, die in Sammelumkleiden dazu gezwungen werden, sich vor männlich bestückten aber weiblich definierten Kollegen auszuziehen. Und denen erklärt wird, sie sollten sich mal weiterbilden, wenn sie das nicht wollen.

Warum aber ist es so schick, zu behaupten es gäbe keinen Unterschied?

Haben die „Transfrauen sind Frauen“-Chöre das wirklich zu Ende gedacht? Leider gibt es in Deutschland keine konkreten Zahlen, aber klar ist: in jedem einzelnen Bundesland sitzen „Frauen“ mit Penis im Frauengefängnis. Aus Canada und UK ist bekannt, dass dies zu fast zwei Dritteln Sexualstraftäter sind (gegenüber 20 Prozent Sexualstraftätern bei „normalen“ männlichen Strafgefangenen). Es gibt Frauen, die in ihrer Gefängniszelle vergewaltigt wurden, von solchen „Frauen“. Es gibt Schwangerschaften. Es gibt Übergriffe auf die weiblichen Gefängniswärterinnen. Ist das wirklich inklusiv und nett? Beschweren dürfen sich die gefangenen Frauen übrigens nicht. Wenn sie sagen, der Vergewaltiger mit seinem Penis sei ein Mann, bekommen sie Probleme. Sie müssen von ihrem Peiniger immer in der weiblichen Person sprechen. Steht so im Selbstbestimmungsgesetz.

Auch ausziehen muss man sich vor Transfrauen ohne Murren. McDonalds hat in Berlin gerade einen Prozess verloren – wegen Diskriminierung. Sie haben nicht das Recht, einem weiblich definierten Penisträger einen eigenen Raum zum Umkleiden zuzuweisen. Er hat dagegen das Recht, den anderen Frauen beim Umkleiden zuzuschauen und sich vor ihnen zu entblößen. Wenn die Frauen das nicht wollen, sind sie das Problem. McDonalds hätte das den Arbeiterinnen unter Androhung von Kündigung klarmachen müssen und durchsetzen, dass sie sich vor ihm ausziehen – ohne abwertende Bemerkungen.

Beispiele könnte man noch seitenweise auflisten. Aber die Frage ist ja: trifft das die weiter unten härter als die Eliten? Die Antwort ist ganz klar: Ja. Wer auf eine Elite-Uni geht, kommt sehr selten ins Gefängnis. Auch ins Frauenhaus flüchten sich nur Frauen, die nirgendwo anders hinkönnen. In Obdachlosenunterkünfte werden Reiche nie einen Fuß setzen. Selbst Sammelumkleiden in der Arbeitsstelle betreffen nicht das Top-Management. Spitzensportlerinnen, die nach jahrelangem Training von mittelbegabten XY-Chromosomenträgern überholt werden, ok, das ist vielleicht nicht direkt eine Frage der Schicht, trifft aber Elitestudenten doch wenig.

Warum aber ist es so schick, zu behaupten es gäbe keinen Unterschied zwischen Frauen und männlichen Personen in Stöckelschuhen?

Gut ausgebildete Frauen haben ein Interesse daran, nicht als das „schwache Geschlecht“ wahrgenommen zu werden. In ihrer Welt verhalten sich die Männer überwiegend zivilisiert (zumindest nach außen) und sind extrem bemüht, nicht als sexuell übergriffig aufzutreten. #meetoo sitzt den Männern der oberen Etagen tief in den Knochen. Die Bedrohung durch sexualisierte Gewalt ist für privilegierte Frauen schlichtweg kleiner. Schminkt sich ein Kollege die Lippen, hat das wenig Auswirkungen auf sie persönlich.

Warum vertreten diese Leute solche Positionen?

Ärztinnen und Rechtsanwältinnen profitieren davon, den biologischen Unterschied zwischen sich und den männlichen Kollegen herunterzuspielen. Sie wollen genau all die Privilegien haben, die früher Männern vorbehalten waren. Den kleinen Unterschied können sie gar nicht klein genug reden. Daher spielt die Transideologie in ihre Taschen. Wenn Geschlecht etwas Fluides ist, etwas Unscharfes, an die momentane Befindlichkeit gebundenes, ja, dann kann es sie ja auch beim nächsten Karriereschritt nicht mehr zurückhalten.

„Transfrauen sind Frauen“ ist ein Slogan, der gut ausgebildeten Frauen wenig schadet, letztlich nutzt ihnen das Aufweichen des Geschlechtsbegriffes sogar. Sie können sich als nett, progressiv und freundlich outen, den Preis zahlen andere. Männern kann die Sache mit der Transideologie sowieso egal sein. Nie werden sie von einem männlich definierten Mädchen im Sport geschlagen oder körperlich angegangen werden. Für sie ist Transideologie eh eine gratis Ansicht.

Wissen die Eliten, was sie da anrichten? 80 Prozent denken nach Hendersons Studien überhaupt nicht über die Konsequenzen ihrer Forderungen nach (den Eindruck könnte man in Deutschland auf vielen Gebieten haben). Sie übernehmen einfach den gerade angesagten Gedanken, wenn er freundlich klingt und ihnen nicht unmittelbar schadet. Die anderen 20 Prozent schieben die negativen Auswirkungen als Einzelfälle beiseite, mit denen man immer rechnen muss. Wo gehobelt wird, fallen Späne oder so. Nach seiner Einschätzung gibt es schon einen kleinen zynischen Teil, die wissen, was sie fordern. Die werden das aber bei soziologischen Studien nicht offenlegen. „Ja, ich vertrete Transideologie, weil es gesellschaftlich der einfachste Weg ist und ich bin es ja nicht, der dann im Gefängnis vergewaltigt wird“ ist kein Satz, von dem er erwartet, ihn je offen in einem Interview zu hören.

Was ist an Hendersons Ansatz neu? Es ist ja hinlänglich bekannt, dass Leute, die für Flugverbote zum Klimaschutz kämpfen, selbst gerne nach Bali fliegen, oder dass Menschen, die offene Grenzen fordern, die Obdachlosenunterkunft aber bitte nicht im eigenen Park vor der Haustür haben wollen. Neu ist es, die Motivation hinter diesen Ansichten zu hinterfragen. Warum vertreten diese Leute solche Positionen? Liegt es daran, dass dies ein relativ leichter Weg ist, sich selbst als Oberschicht zu definieren?

Hendersons These macht Professur für ihn unmöglich

Laut Henderson will jemand, der das Wort „Cis-Heteronormativität“ verwendet, nicht wirklich die Realität von Geschlechtsbildern diskutieren, sondern sagen: Ich gehöre zur Elite. Ich habe Zeit, mich mit Gedanken zu beschäftigen, die keinerlei Zusammenhang mit meinen täglichen Problemen haben. Ich kann schwierige Worte flüssig aussprechen. Ich bin nett und inklusiv. Ich bin viel besser als du.

Und warum ist dieser Gedanke so interessant? Status erhält man dafür, sozial zu erscheinen. Bis jetzt erscheint man als freundlich, wenn man Luxusüberzeugungen äußert. Also werden sie landauf landab vertreten. Woke Menschen sehen Vertreter von „Transinklusion“ als gute und sozial gerechte Menschen an. Die Gegenseite glaubt ihnen ihre guten Absichten, hält sie aber für doof, weil sie nicht zu Ende denken, was es bedeutet, Männer auf Frauen loszulassen, Deutschland zu deindustrialisieren, Familienwerte abzuschaffen oder die Grenzen aufzumachen.

Gut und richtungsweisend oder wohlmeinend, aber etwas unterbelichtet, das sind die gängigen Meinungen. Bis jetzt nimmt man den Vertretern ihre vor sich hergetragene Moral ab. Sollte sich nun aber die Sichtweise durchsetzen, dass hier gerade jemand versucht, selbst ein soziales Treppchen höher zu steigen und zum Teufel mit denen da unten, dann dürften diese zur Schau gestellten Ansichten schnell an Popularität verlieren. Wer würde ernsthaft Transideologie vertreten, wenn das nicht mehr schick wäre? Oder Massenimmigration? Ganz, ganz ernsthaft, selbst bei sozialem Gegenwind?

Henderson wurde jedenfalls erstmal bedeutet, bei all seiner Brillanz könne er mit diesen Thesen keine Professur an einer guten Universität erhalten. Offenbar sieht die Elite ihre Motivationen nicht gerne in der Öffentlichkeit diskutiert. Da richten sie lieber noch eine weitere Professur für Gender-Studien ein. Kämpfen für das Gute und Gerechte. Ehrlich?

Anne Burger

Anne Burger ist Hochschullehrerin für Mathematik und Logik. Sie lebt mit Mann und Kindern in Süddeutschland.
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92 Kommentare

        1. Oh Gott, ein Trigger:😂

          „Der Eunuch, der Hodenlose, kauft bei Frey die Lodenhose.“

          Wers nicht kennt, Loden Frey München.😉

      1. Immer dieser stümperhafte Versuch mit Schreckensbildern von ganz woanders und / oder aus längst vergangener Zeit, um von dem Schrecken abzulenken, der sich gerade vollzieht. Aber Du sprichst etwas Wichtiges an: heute greift man zu perfideren Methoden, Gewalt, die nicht direkt sichtbar ist und sie so umso schwerer greifbar macht und daher über eine längere Dauer angewendet werden kann. Ich vermute Du bist Freund eines solch sadistischen Menschenschlags. Danke für NICHTS

  1. Ich bin weiterhin der Überzeugung, das die gesamte Transszene eine Zivilisationskrankheit ist, der sich die herrschenden Klasse bemächtigt hat um ihre eigenen, (siehe die Eppstein-Protokolle) sexuellen gelinde gesagt „Ausschweifungen“ zu legitimieren.

      1. Bisher wohl keine, aber alles andere, was damit propagiert wird, zielt darauf ab, bestimmte sexuelle Befindlichkeiten, wie beispielsweise Pädophilie und deren Protagonisten, die vorpubertäre Kinder nach ihrer sexuellen Identität fragen und Transen in Kindergärten schicken um frivole Geschichten zu erzählen gesellschaftlich anzuerkennen.

    1. die gesamte Transszene eine Zivilisationskrankheit ist

      Das halte ich tatsächlich für eine steile VT.
      Es gibt da nicht nur historische Überlieferungen, auch der heutige Umgang in Ostasien erzählt da etwas anderes.

      Dass es allerdings übelst instrumentalisiert wird, sehe ich auch so.

      1. Ich habe nie bestritten, das es solche Leute schon immer gab, aber gleich global die gesamte Menschheit durch entsprechend drastische Gesetze danach auszurichten. ist m.M.n. völlig fehlgeleitet und durchsetzt mit ganz anderen Intentionen, die selbst den Transen und fast allen anderen Homosexuellen aus dem Millieu, auch nach eigenen Recherchen, alles andere als Willkommen sind.

        1. Trans ist die neue Konversionsthetapie. Wirkich, wenn man sich das mal nüchtern ansieht, sind die Transideilogen die verklemmtesten heteronormativen Spießer überhaupt. Oh nein, ein Junge spielt mit Puppen! Der ist bestimmt eigentlich ein Mädchen! Nein, der ist einfach schwul.

          Kein Wunder, das die den Iran so toll finden, wo Homosexuelle sich zwangsweise operieren lassen müssen um nicht am nächsten Baukran zu enden. Als frisch gemachte Frau ist es im Iran in Ordnung mit Männern zu kopulieren

          1. Sie haben offensichtlich keine Ahnung – mit so einer Schimäre kann man nicht kopulieren.
            Oder haben Sie schon mal versucht, in einem Stahlblock ein 10er-Loch ohne Schmiermittel zu bohren?
            Eben. Geht alles kaputt.
            Alle diese operierten Monster haben keine sexuell funktonierenden Organe mehr . dafür im Laufe der Zeit immer mehr psychische und hormonelle Störungen.
            Nichts, das man anstrebt, wenn man noch einigermassen normal und bei Sinnen ist.
            Und die, welche solche Monster erzeugen? Ein Fall fürs Gefängnis, und zwar Lebenslang.
            Und die, welche schon Kinder umbauen wollen? Dr. Mengele hätte seine Freude an so vielen eifrigen Nachfolgern.

    2. Es ist stark untertrieben, die Gender- und Transsexuellenpolitik als Luxus für die Reichen darzustellen.
      Es geht bei diesem politischen Projekt darum, den Menschen ihre Identität, die Sprache und die Sicherheit im Umgang miteinander zu nehmen. Sozialer Kontakt benötigt ein Verorten von ich und du und welche Rolle jemand einnimmt. Wenn man nicht mehr weiß, wie man den anderen ansprechen darf und ein einfacher Satz zum stotterten Gestammel wird, weil man sich der Pronomen nicht mehr sicher sein kann und man an jedes zweite Wort ein „Innen“ anhängen muss um ja keines der 1000 Geschlechter zu diskriminieren dann wir jede Kommunikation zur Tortur.
      Es geht bei diesem Projekt auch nicht um Toleranz gegenüber Menschen die abseits der Norm geeicht sind. Es geht dabei um die Verunsicherung der Gesellschaft und jeglicher Gemeinschaft von Grund auf.

      Die Erde ist rund, bunt und sie dreht sich. Wenn man nicht mehr weiß was Norden und was Süden ist, dann verliert man schnell jede Orientierung.
      Männlich und Weiblich sind die beiden archetypischen Pole um die sich im Kontakt miteinander alles dreht. Auch bei diversen Individuen dreht sich im Grunde auch alles um die jeweiligen Anteile dieser beiden Pole. Aber diese Politik ziehlt gar nicht auf Toleranz und Selbstfindung derjenigen die mit Rollenverhalten, sexueller Orientierung und Identität eigene Wege gehen. Diese Politik zielt darauf sämtliche Orientierung und Selbstverständnis in der Gesellschaft zu rauben und Identität und Gemeinschaft von Grund auf zu zerstören.

      1. Genauso sehe ich das auch. Es ist auch das Gegenteil von Toleranz, wenn man Dir erklärt Du seist ein schlechter Mensch, weil Du irgendwelche Befindlichkeiten (Eitelkeiten) nicht berücksichtigst, diese nicht höher hebst als Dich selbst und Deinen eigentlichen Bezug zu dem anderen Menschen. Es geht um Eitelkeiten, nicht um Toleranz. Andere abzuwerten, ihnen einzureden schlechte Menschen zu sein auf der Basis solcher Ideologien (also nicht handfest verurteilenswerter Taten) ist vor allem ein Mittel der Macht, was wiederum das Gegenteil von Toleranz ist. Es geht um Unterdrückung (wie auch im Feminismus, der mit einer pauschalisierenden Opfer-Täter-Erzählung daherkommt).

        Als Ergebnis schaue man sich mal die Zunahme an Angststörungen in der Gesellschaft an, auch das zunehmende Thema Burnout muss unter Umständen in diesem Kontext gesehen werden. Und anstatt die Ursachen zu beseitigen erklären die Gewalttäter in der Politik, dass die Menschen zuviel „krank feiern“ würden. Das ist auch ein Wesensmerkmal in Deutschland, vll. auch in westlichen Demokratien insgesamt: es werden nicht Probleme gelöst, sondern generiert und dann mit irgendwelchen Scheinlösungen kaschiert, z.B. den Opfern dieser gewaltvollen Politik die Schuld gegeben. Würde der Machtapparat sich einer echten Problemlösung zuwenden, müsste er zuallererst wohl die Säulen seiner Macht in Frage stellen. Deswegen passiert das nicht. Ein starkes Korrektiv (Strafrecht, starke oppositionelle Medien etc. Wissenschaftler; siehe Artikel, wie diese aussortiert werden; in Deutschland siehe Guerot oder Daniele Ganser in der Schweiz) gibt es nicht, wird auch mit allen Mitteln bekämpft.

        Diese Eliten“Demokratie“ (eher Diktatur) tut den Menschen nicht gut. Leider erkennen die Menschen das nicht und fallen darauf herein bzw. nehmen es auch gerne an, wenn man ihnen Ersatzfeindbilder als Sündenböcke präsentiert (der Russe, der Flüchtling (für die anderen Rechten), der Coronaleugner, der Arbeitslose, neuerdings auch der Arbeitsfaule (Arbeiter)).

      2. Trux ****
        Verunsicherte und vereinsamte Individuen, die nur noch Ich-Ich-Ich denken, lassen sich auch leichter verwalten und bewirtschaften weil sie sich nicht mehr solidarisieren können.

        Ein weiterer Aspekt ist der globalistische Transhumanismus, der Natur durch größenwahnsinnigen Machbarkeitswahn ersetzen will. Auf dem Weg zum „optimierten“ Neuen Menschen muß der Mensch an sich erstmal auseinandergenommen, „dekonstruiert“ werden um die Bauteile dann beliebig verwenden oder neu zusammensetzen zu können. Die Propagierung dieser Transideologie ist eins der dafür effektiv nutzbaren Werkzeuge.

  2. Ist ja gerade ganz aktuell. Seit gestern regen sich unsere „Leidmedien“ darüber auf, daß dieses… „Maja T.“ in Ungarn zu 8 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.

    Da merkt man, daß die auch nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, wenn sich ein offenkundiger Mann als „Nonbinär“ einstuft, um Vorteile in einem Strafprozeß oder wenigsten Mitleid in den Mitleidmedien zu erhaschen. Aber sich darüber zu echauffieren, daß das böse Ungarn „nur zwei Geschlechter anerkennt“, dafür reicht dann wieder…

    Ja, wieviele gibts denn?

  3. Die Familie, als kleinste gemeinsame soziale Gemeinschaft, schwer zu kontrollieren, soll obsolet werden.
    Das ist die Absicht.
    Früher sollte sie durch das „sozialistische Kollektiv“ abgelöst werden, heute durch eine geschlechtlich beliebige fortpflanzungsunwillige/-unfähige Masse.

    1. Früher sollte sie durch das „sozialistische Kollektiv“ abgelöst werden, heute durch eine geschlechtlich beliebige fortpflanzungsunwillige/-unfähige Masse.

      Das selbe sagte man früher über Lesben und Schwule.

    2. Die christliche Kleinstfamilie mit Mutter, Vater, Kind (durchaus gut, wenn sie denn funktioniert) und einem Alleinverdiener ist doch eigentlich die letzte Stufe vor der vollständig gesellschaftlichen Atomisierung und wird vielleicht genau deshalb seit den 1950ern als Ideal propagiert.
      Sie kann jedenfalls im Sinne des Kapitals schneller bewegt werden, als eine Großfamilie oder eine gut verknüpfte Sippe.

    3. „…..heute durch eine geschlechtlich beliebige fortpflanzungsunwillige/-unfähige Masse.“
      wenn sich diese Masse nicht mehr fortpflanzen will, gibts ein Problem.
      Die Brutkästen sind meines Wissens noch nicht soweit, dass sie fertige Babys ausspucken.

    4. Aus einer anderen Perspektive betrachtet ist das Fortpflanzungsproblem gar nicht so doof. Was ich doch echt lustig finde an der vor Überheblichkeit und Einbildung nur so strotzenden westlichen Gesellschaft, ist, dass sie den Hass sogar so doll auf die Spitze treiben, dass sich die Menschen sogar innerhalb der westlichen Gesellschaften, innerhalb der eigenen Kulturkreise schon so arg selber hassen, dass am Ende sogar die Geburten ausbleiben. Aus der Absicht das Volk total zu kontrollieren, also zu unterwerfen, zu unterjochen und defacto zu versklaven (weniger auf der direkt sichtbaren physischen, dafür aber auf der Meta- der pschologischen Ebene), durch Spaltung und das Säen von Hass, wird DANN auf einmal ein Problem, wenn andere Länder oder Regionen die eigene Macht angreifen aufgrund viel größerer Bevölkerungszahlen. Einige Eliten der USA haben erkannt, dass sie mit China auf lange Sicht allein schon deshalb nicht konkurrieren können (mit der Absicht sie zu unterwerfen), da sie gerade mal ein Viertel (?) der Bevölkerungszahl aufweisen. Ich denke das steckte hinter dem Plan von Biden die Grenzen zu öffnen. Das wiederum rief und ruft die anderen Rechten auf den Plan, die auf ihre Weise genauso destruktiv agieren.

      Was ist nun der Witz daran? Der Versuch totale Macht zu erlangen scheitert am Ende genau an diesem Anspruch, also daran DASS sie überhaupt die totale Macht erlangen wollen. Das Problem von Machtmenschen ist ja eben auch, dass sie nicht besonders helle sind. In ihrem Gebiet mögen sie die ausgeklügelsten Schweinereien sich ausdenken, wobei das wohl auch weniger mit Intelligenz als mit z.B. skrupelloser sadistischer Perversion zusammenhängt. In Summe können sie aber nichts. Das liegt auch daran, dass sie all ihre Energie falsch einsetzen. Sie könnten auch sinnvollere Dinge damit anstellen. Wollen sie aber nicht. Am Ende ist ihre Verbohrtheit ihr Untergang. Die Schäden auf der anderen Seite sind natürlich auch gigantisch. Trotzdem kann es beruhigend wirken diese Sklavenhalter am Ende scheitern zu sehen (auch wenn man es vll. selber nicht mehr erleben mag).

    5. Ich kann mich an eine These, dass das sozialistische Kollektiv die Familie zu ersetzen hat, nicht erinnern. Eigentlich an das genaue Gegenteil: „Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft“. Ich erinnere mich an zinslose Kredite für junge Ehepaare, die bei der Geburt von Kinder reduziert bis hin zu vollkommen gestrichen wurden. Ich erinnere mich an die „Wohnungskommission“ im Betrieb, wo ein Vorrang von Ehepaaren mit Kind galt. Ich erinnere mich an Neubaugebiete, in den zeitgleich Kitas und Schulen entstanden. Gut, die Kitas hießen noch altmodisch Krippe und Kindergarten und es gab keine Kinder, die in die erste Klasse eingeschult wurden und noch Windeln trugen. Sicher ein Ausdruck der Unfreiheit. Ganz bestimmt.

      Weißt du, ich bin ganz gewiss kein DDR-Nostalgiker und ich weine der Bonzenherrschaft keine Träne nach. Aber wenn ich lese, wie DDR so beschrieben wird, werde ich zum letzten Verteidiger.

    6. Richtig, Hari Kiri.
      Familien sind ja auch die Keimzellen von Staaten und schon deshalb ein lästiges Hindernis auf dem Weg zur Einen (schönen neuen) Welt.

  4. Es geht darum systematisch die Wahrnehmung der Menschen zu zerstören (mal mit dem Begriff Gaslighting beschäftigen; was da eher Bezug nimmt auf Einzelpersonen, welche ihre Opfer so völlig willenlos gefügig und unterwürfig machen wollen, wird hier im Großen durchgespielt). Den Eliten schwebt vor eine psychologisch völlig zerstörte Gesellschaft zu etablieren. Nur so – wenn sich die Menschen nicht mehr wehren können, weil sie psychologisch fertig gemacht wurden – können sich die Eliten sicher sein vor einem Aufstand der Massen, die die wahre Ungerechtigkeit anprangern. Dass einem Elon Musk die Implementierung von (Hirn)Chips vorschwebt oder die Eliten das Bargeld abschaffen und eine totale digitale Kontrolle ohne Entkommen schaffen wollen – Corona war ein Testlauf der totalen Kontrolle der Massen (verkörpert z.B. in Massenimpfungen) -, die elitäre Begeisterung für KI (auch ein Instrument, um die Menschen zu kontrollieren) spielt alles in der gleichen Richtung… Wer seine eigene (vor allem auf psychologischer Manipulation basierende) Versklavung anprangert, gilt als Verschwörungstheoretiker, rechts, als Antisemit… das Übliche halt.

    Die Eliten haben einen überdimensional großen psychischen Schaden. Auch die Causa Epstein beweist mit was für geisteskranken, menschenverachtenden Eliten wir es zu tun haben.

    Der Wokismus ist das perfekte Instrument der Unterdrückung, weil Du die Menschen so dazu bringst das System quasi aus eigener Überzeugung zu füttern. Sie halten sich auch für was Besseres, wenn sie diesen Sch… mitmachen.

    Das Gute ist, dass sie beim globalen Süden mit diesen kranken Psychospielchen auf Granit beißen, sie den Braten riechen und ihn ablehnen.

  5. geifernde kathole predigt wieder mal die göttliche ordnung. nachdem diese von den betroffenen, der öffentlichen meinung und ggf. sogar vom staat eins auf den deckel kriegen, wenn sie ihre konversionstherapien an homosexuellen vollziehen wollen, haben sie ein neues opfer gefunden um ihren hass gegen alles, was in ihren augen die heilige kinderproduzierende heterofamilie in zweifel zieht, auszulassen. von therapieren ist aber hier keine rede mehr, denn sie würden einfach ausgelacht von den transsexuellen, da hilft nur noch online hetzen. vielleicht schreibt frau burger ja mal einen artikel darüber warum die katholen so auf kleine buben und mädchen stehen, die noch keine geschlechtlichkeit empfinden? ist das auch ein statussymbol von denen, weil das alle so toll finden? ist frau burger am ende vielleicht sogar lesbisch oder bi oder fühlt sich als mann und will es sich nicht eingestehen? sie kennt ja nur ein einziges thema in all ihren artikeln, scheint ein wenig… besessen.

    1. Wenn Sie denn schon den Vergleich wollen: Katholen amputieren pubertären Mädchen keine Brüste, operieren keine Vagina zum Penis um oder umgekehrt. Die Katholen sind Kinderschänder, die Transideologen schwerster, nicht reversibler Körperverletzung schuldig. Wer ist schlimmer? Ich maße mir hier kein Urteil an, denn das Urteil steht ausschließlich Betroffenen zu. Oder meinen Sie nicht betroffenes, gläubiges Ideologiewürstchen vielleicht, Sie könnten mit Ihren zwei Amöbengehirnzellen auch nur ansatzweise begreifen, um was es geht?

      1. Als ob ihr besessenen Katholiken tatsächlich „den Betroffenenen“ (wovon genau??) das Urteil freigebt! Wenn das so wäre, dann hätte ich überhaupt kein Problem! Seit wann ist man wegen Körperverletzung am eigenen Leib schuldig? Nein, ihr sprecht diese Leute unmündig, ganz egal was DIE denken.

        1. „Am eigenen Leib“ . Tatsächlich? Die Leute schneiden sich selbst Körperteile ab? Oder tun das doch willfährige, skrupellose Ärzte?

          Ich habe nix dagegen, wenn der Betreffende erwachsen ist und tatsächlich der Arzt nach bestem Wissen und Gewissen mit dem Patienten zusammen entscheidet. Das ist völlig in Ordnung.

          Aber Minderjährige? In der Pubertät? Solchen Ärzten sollte man notfalls auch gegen deren Willen die eigene Medizin verabreichen….

          Übrigens bin ich kein Katholik und sympathisiere auch nicht mit dem Verein.

          1. in der pubertät entwicklen sich nun mal die männlichen und weiblichen ausprägungen des sex, die das subjekt in dem fall ja gerade stören, aber immerhin darf man sich bei dir schon ab 18 „selbst verstümmeln“ oder sowas, nur eben, der weg ist dann noch weit länger als vorher und wenn er illegal ist, dann werden sich ein paar selbst mittel suchen (irgendwo in einer dunklen hinterstube) und der rest bis 18 darunter leiden. ich verstehe die sorge, dass die jungen sich was aufquatschen lassen, die sich in paranoiden hirnen als „statussymbol“ oder „mode“ manifestiert, aber man sollte unterscheiden zwischen den betroffenen leuten, die eine entscheidung über ihre geschlechtlichkeit fällen und den politikern, die damit wahlkampf machen.

            1. Wenn die betroffenen Leute volljährig und bei klaren Sinnen sind sowie über die Folgen solcher Entscheidungen vollumfänglich aufgeklärt wurden hat doch m. W. niemand etwas dagegen, daß sie sich umoperieren lassen.
              Es geht aber überwiegend um Kinder, bzw. pubertierende Jugendliche, die altersbedingt nicht niur per se auf Identitätssuche sind, sondern dazu noch psychologisch instabil.

              Von meinen Buhmer-Freundinnen (mich eingeschlossen) gab es z. B. fast keine, die sich bis zum Alter von 12 oder 13 nicht mal gewünscht hätte, lieber ein Junge zu sein. Nicht weil das eigene Geschlecht einem fremd oder zuwider gewesen wäre sondern weil Jungs damals weniger durch Regeln eingeengt waren.
              Mit 7 oder 8 hätte ich wer weiß was dafür gegeben, keinen Ärger mehr für zerrissene Kleider durch Bäumekletterei o. ä. zu kriegen – und wäre heute todunglücklich.

              Zum Glück gab´s damals die medizinisch-technischen Möglichkeiten noch nicht und in meinem Fall auch keine unverantwortlichen Erziehungsberechtigten, die solch kindlich-vorpubertären Launen nachgegeben hätten.
              Heute werden dagegen schon Kindergartenkinder frühsexualisiert und durch den Einsatz von „Glamour“ u. v. m. dazu verführt, auch zu „den Besonderen“ gehören zu wollen. Das verfängt besonders oft bei sensiblen Kindern aus wenig stabilen Umfeldern oder bei solchen, die eh schon psychische Probleme haben, für die es Therapien anderer Art als sexuelle Verstümmelung bräuchte.

              *Echte* Transgeschlechtliche sind eine sehr kleine Minderheit, deren Mehrheit m. E. NICHT von der grassierenden Mode profitiert. Diese Menschen verdienen Respekt und jede Hilfe, die verfügbar ist. Jedes Kindergartenkind als potenziell „trans“ einzustufen und entsprehend zu beeinflussen, hilft echten Transmenschen ganz sicher nicht. Im Gegenteil.

    2. @ Torquemada
      als was fühlen Sie sich denn?
      Die Artikel brauchen Sie doch gar nicht zu lesen, einfch weitergehen, hier gibts nichts zu sehen, nichts zu kommentieren.
      Sie können sich nach Lust und Laune heute
      als Frau, morgen als Mann und übermorgen als Ihre Katze fühlen, wen interessiert das?

    1. Falls Sie dieses Verhalten tatsächlich auf die Hautfarbe zurückführen wollen, dann sind Sie ein Vollidiot!

      Ich wundere mich hier immer wieder, wie wenig die Forenten über politisches Asyl wissen, und wie sehr dieses von der Regierung gelenkt wird. macht Euch gefälligst selbst schlau und erfahrt warum wir hier Islamisten Tür u. Tor öffnen, während normale Bürger aus Kriegsgebieten massakriert werden dürfen.
      Tip für einen Einstieg: Al Sharaah/al Julani Syrien…..Ein geachteter Staatsmann, nachdem er normalen Menschen, wohnhaft in Syrien zu tausenden die Kehlen durchschneiden ließ.

      Scheinregen paßt zu diesem deutschen Regime, da wächst zusammen, was zusammen gehört und es kotzt mich an!!

  6. Je orientiertierungsloser und fragmentierter die Gesellschaft ist, desto einfacher ist sie zu kontrollieren.
    Ohne ein gemeinsames Banner, unter dem man sich zu vereinen bereit ist, ist ein erfolgversprechender Widerstand praktisch unmöglich.

  7. „Wie kann man ernsthaft behaupten, eine stabile Familie sei gleich gut, wie ständig wechselnde Sexualpartner der alleinerziehenden Mutter bei abwesendem Vater?“
    Niemand bei Verstand, auch bei den sogenannten Eliten dürfte so etwas behaupten. Aber eine stabile homosexuelle Beziehung, in der Kinder aufwachsen, mit fester Eltern-Kind-Bindung ist genauso gut wie eine stabile heterosexuelle Beziehung mit Kindern.
    Was ich in diesem Zusammenhang allerdings sehr kritisch sehe, ist, wie männliche Homosexuelle ihren vermeintlichen Grundrechstanspruch auf ein Kind mit Hilfe von Leihmutterschaft erfüllen, das dann, wenn es die gesundheitlichen Qualitätskriterien nicht erfüllt, auch gerne zurück gelassen wird.

  8. „Ich gehöre zur Elite. Ich habe Zeit, mich mit Gedanken zu beschäftigen, die keinerlei Zusammenhang mit meinen täglichen Problemen haben. Ich kann schwierige Worte flüssig aussprechen. Ich bin nett und inklusiv. Ich bin viel besser als du.“

    Dies ist die erschöpfende Beschreibung einer soziale Schicht, die es sich leisten kann, Bildung durch Eskapismus zu ersetzen, um Verantwortung nicht tragen zu müssen.

    1. Den letzten Halbsatz sollten man noch einmal überdenken: ‚Verantwortung‘, das ist im demokratischen Betrieb bekanntlich ein Synonym für Macht, im Wahlkampf, in Hierarchien etc. Aber Macht will die Elite allemal, um ihre Privilegien in der Klassengesellschaft abzusichern. Da haben sie ein ganz feines Sensorium!
      Und da ist dieser moralisch aufgeblasene Schmarren um Gender, Migration und Identity gerade recht. Wer sich dazu bekennt, weist sich selbst die Rolle eines moralischen Oberaufsehers zu (der dann auch zu nichts verpflichtet ist), die anderen dürfen sich ihm gegenüber den Rest ihres Lebens rechtfertigen. Es geht um eine moralische Hegemonie, was man an den nordamerikanischen Universitäten bis zur Perfektion getrieben hat, wie man so hört. Nichts als ganz normale Macht-Spielchen!
      Aber auch die unteren Klassen haben eine gewissen Zutritt, denn Demokratie bedeutet auch Inklusion: Wenn sich ein bettelarmer Schwuler in diese Ideenwelt einhaust und sich auf Instagram für Transpersonen einsetzt, dann darf er sich einbilden, auch ein wenig zu den ‚happy few‘ zu gehören, also eigentlich, in seiner Traumwelt, Das tut gut, bis er dann wieder zusehen muss, wie er die überteuerte Miete für sein jämmerliches Wohnklo zusammenkratzt. Wer weiß, vielleicht kann er ja in dem Transenzirkus ein bisschen als Stricher Geld verdienen? Nichts als Chancen in der besten aller Markwirtschaften…

      1. @ Ein Nörgler

        Mit Ihrer Bemerkung zu Verantwortung haben Sie Recht.
        Besser wäre wohl – Verantwortung für das eigene Leben tragen, also nicht parasitär von fremder Arbeit leben.

      1. Ist doch lustig anzusehen.

        Da haben wir einen unterschiedlichen Humor.

        Den Artikel lohnt sich sowieso nicht zu lesen. Burger und Burbach kann man sich sparen.

        Der Meinung darf man sein, es ist aber keine Begründung für fehlende Kinderstube,

  9. Ich habe Jugendliche schon gefragt, ob sie eine Partnerschaft hätten. Nein. Ob sie Sex hätten. Nein, auch nicht. Warum nicht? Sie seien pansexuell. OH, sage ich, dann hast du sicher eine große Auswahl. Das schon, aber es fällt mir schwer, mich zu entscheiden. War kein Witz, sondern ernst gemeint. Pansexuelle wollen dazu Pansexuelle Sexualpartner. Das ist also eine Ausrede um überhaupt keinen Sex zu haben. Andere treiben ihre Scherze damit. Aber häufig wird Jugendlichen, die etwas identitätsunsicher sind, von professioneller Seite eingeredet, sie seien transsexuell, und entsprechende Maßnahmen werden eingeleitet, die später zum Suizid führen, und das ist gar nicht lustig.
    Wenn ein Mann sich als Frau definiert, hat er eventuell Sex mit Männern. Wenn ja, ist er trotzdem kein Homosexueller, was er auch auf keinen Fall sein will. Hat er Sex mit einer Frau, ist er zwar lesbisch, es sieht aber doch heteronormativ aus.

  10. Hier sind alle wieder zusammen die Ablenkung brauchen und ihre Zeit verplempern. Von was genau will Frau Burger ablenken? Sozialkürzungen, Zähne nur für Reiche?
    Interessant wie die Kommentatoren auf solche Themen abheben … die üblich Verdächtigen Vollidioten! AfD lässt Grüßen!
    Darum will Weidel/AfD auch Mitglied in Trumps „BOP“ sein! Woher nimmt die Goldman-Sachs Tusse die Milliarde?
    Ach Steuergeld!
    MfG KB/BR

    1. @ KB

      „Hier sind alle wieder zusammen die Ablenkung brauchen und ihre Zeit verplempern.“

      Wessen sind Sie überdrüssig?

      PS. Ihnen ist aber schon klar, dass Sie auch hier sind.

    2. Verstehe ich nicht. Es ist doch nicht dein ernst, dass du eine Hitliste aktueller Probleme aufstellen willst, um dann die Forderung aufzustellen, dass man die in der von dir aufgestellten Reihenfolge zu bearbeiten habe? Nee jetzt?
      Und warum genau darf die Autorin nicht über das Leid von Frauen schreiben, die in Frauenhäuser, Gefängnissen, in Vereinen und nun auch auf der Arbeitsstelle Opfer einer irren Ideologie werden? Und das ist ein „AFD-Thema“? Der Schutz von Frauen liegt in den Händen der AFD? Das ist die einzig mögliche Schlussfolgerung aus deiner Intervention.

      Es ist übrigens durchaus so, dass jede Verteidigung dieses Unfugs, jedes vor Gerichten geurteilte Unrecht, jeder Angriff auf Kritiker, jede Maßregelung und und und, direkte Wahlkampfhilfe für die AFD sind.
      Es ist nicht wirklich schwer zu verstehen und ich stehe nur noch fassungslos daneben und staune, mit welcher Besessenheit das weitergemacht wird.

  11. Die Entwicklung ist auch an der Geburtenrate ablesbar. Die Menschheit schafft sich ab. Natürlich soll jede Person so leben können, wie sie möchte. Aber das ganze Gendergedöns wird ja staatlich unterstützt. Herkömmliches, wie die Familie, bestehend aus Mann, Frau und Kindern, wird nicht mehr als Vorbild vermarktet, sondern als Auslaufmodell, und damit ist es auch eins, zum Schaden aller. Natürlich soll auch der/die Trans Rechte haben, aber die Frauen in Umkleidekabinen und Toiletten für Frauen haben auch Rechte, und wenn sie dort keine Trans sehen wollen, ist das deren gutes Recht, alles andere ist pervers, ob man es in gewissen Kreisen wahrhaben möchte oder nicht. Es braucht in den „wertewestlichen“ Gesellschaften einen Reset, denn „Werte“ gibt es dort nicht mehr, siehe auch Staatsräson, Epstein und Ukraine.

  12. „Wer würde ernsthaft Transideologie vertreten, wenn das nicht mehr schick wäre? Oder Massenimmigration? Ganz, ganz ernsthaft, selbst bei sozialem Gegenwind?“

    Nun, ich war nie „für Massenimmigration“, aber ich bin seit 25 Jahren der Meinung, dass wir Flüchtlinge nicht im Mittelmeer oder vor Grenzzäunen verrecken lassen dürfen, wenn „wir“ (sc. der kapitalistische Wertewesten) ihnen wahlweise
    – die Länder zerbombt; oder
    – die volkswirtschaftliche Entwicklung durch neoliberale Rezepte unmöglich gemacht haben.
    Oder man muß halt sagen, dass einem Menschlichkeit eben scheißegal ist. So weit sollte man sich (auch als Nicht-Woker) schon ehrlich machen.
    Aber die Autorin hat schon recht, mit dieser Auffassung krebse ich seit jeher an der 5%-Hürde herum…

    1. @agricola (so heisst auch meine bank)
      Ich habe niemandem sein Land zerbombt. Ich habe auch keinem Land neoliberale Rezepte verschrieben.
      Warum also sollte ich es gut finden oder gar unterstützen, dass wildfremde Menschen in Massen sich dort aufhalten wollen, wo ich lebe.
      Und dann soll ich sie auch noch durchfüttern.
      Ich mag Moslems recht gern (wie Menschen im Allgemeinen).
      Ich habe Jahre in Marokko, in Syrien und in der Türkei.
      Doch dauerhaft leben wollte ich in keinem dieser Länder. Die dortigen Frauen waren recht unterwürfig erzogen, und einer europäischen Frau kann man das Leben in einem moslemischen Staat nicht zumuten.
      Warum also sollte ich dafür sein, dass es in ein, zwei Generationen in Europa so aussieht wie heute in Marokko?
      Ich sprech mich dagegen aus, dass Länder mit Bomben gefügig gemacht werden. Ich bin auch gegen Neoliberalismus, nicht nur woanders, auch in Europa.
      Ich möchte nicht, dass irgendwer, irgendwo ertrinkt oder verhungert. Doch ich habe keinen Einfluss darauf. Es ist egal, wen ich wähle, ich bekomme immer dieselben Vollstrecker als Regierung. Gut, sie heißen anders, aber sie arbeiten für die selbe kleine Gruppe von Menschen.
      Ich denke, so wie wir unsere Regierungen zum Teufel jagen sollten, so sollten das auch die Flüchtenden in ihren Ländern tun. Damit wäre uns allen geholfen.
      Doch solange wir nicht bereit sind, dafür zu sterben, und es würden viel sterben, wenn wir es täten, wird sich nichts ändern.
      Und wir müssen bereit sein, viele zu töten, sonst werden sie bald wieder da sein…..

      ich nicht …
      und wenn ich mich umschaue, sehe ich keine Revolution im Entstehen oder am Horizont.
      Was ich sehe, ist ein entstehendes Freiluftgefängnis mit 100 % Überwachung. Das perfekt digital gesteuerte Panopticon.
      Und höre Streit unter den Insassen.
      Insassen, die nicht wahrhaben wollen, dass sie schon im Knast leben und dass es nicht besser werden wird, wenn nicht … siehe oben.
      Die Mehrzahl glaubt sogar noch immer, in einer Demokratie zu leben … Weil wir unsere Aufsher und unsere Verwaltung selbst wählen dürfen. Natürlich nur aus den vorgeschlagenen Menschengruppen.

  13. Ich frage mich, ob diese Gesellschaft, die mehr und mehr zerbricht, nicht zwangsweise solche Ideologien benötigt, damit sie die kaum noch zu beherrschende Bevölkerung weiter gängeln kann, ohne dass diese das merkt? Für Rechte irgendwelcher Minderheiten einzutreten kann ja nichts Schlechtes sein. Wer dagegen ist, ist halt rechts, antisemitisch, rassistisch oder gar faschistisch. Und schon geht es nicht mehr um die grundlegende Ungerechtigkeit in dieser Welt, und auch in unserem Land, geht es nicht mehr um Krieg oder Frieden, um das Zusammenleben der Völker, nein, es geht um queer oder nicht Queer.

  14. Das Trans-Thema wurde von den Rechten maximal aufgeblasen, um im brackigen Hirnwasser (rechts-)konservativer Menschen auf billigen Stimmenfang zu gehen.
    Auserdem fungiert es als Nebelkerze, die sie Sicht auf wesentlich wichtigere Themen trüben soll. Die Alter_Naiven sind allerdings reihenweise über dieses Stöckchen gesprungen.
    Medizinische und entwicklungspsychologische Entgleisungen muss man natürlich ernst nehmen und ihnen entsprechend entgegentreten.

    1. @ Zebraherz

      „Medizinische und entwicklungspsychologische Entgleisungen muss man natürlich ernst nehmen und ihnen entsprechend entgegentreten.“

      Und wer entscheidet darüber, wann und wie entgegengetreten wird?

  15. ich finde den Kommentar von Frau Burger ausgezeichnet. Schade, dass es selbst hier bei Overton Foristen gibt, die dümmlich darauf reagieren.

  16. Die Autorin schreibt :
    „Er hat dagegen das Recht, den anderen Frauen beim Umkleiden zuzuschauen und sich vor ihnen zu entblößen. Wenn die Frauen das nicht wollen, sind sie das Problem. “

    Was hier in der BRD abgeht ist Freudofaschismus in Reinkultur : Den Frauen aus der Arbeiterklasse wird auf diese Weise klargemacht, welche Stellung sie in der liberalen Marktwirtschaft einzunehmen haben : Fickvieh für die in Geilheit vereinte Männerwelt sollen sie sein, und ohne zu murren, wann immer es einem x-beliebigen XY-Chromosomierten in der Hose spannt, sich diesem freiwillig und freudig als Samenklo anbieten ; und wenn es auf dem Arbeitsmarkt eng wird, dann bitte nicht „der Allgemeinheit zur Last fallen“, sondern als selbstständige Hure „Eigenverantwortung übernehmen“ ; die Epsteins und Andrews haben gesiegt, auch wenn sie offiziell schuldig gesprochen werden – Widerlich; wer im Westen noch Patriot ist, ist vermutlich pervers !

    1. Ich würde sicher nicht mit solchen Begriffen argumentieren, sehe aber, und eigentlich schreibt das auch die Autorin, dass für die Herrschaft, für die Oberschichten die Frauen der „unteren“ Schichten, die Menschen überhaupt wieder zur Verfügungsmasse werden. Sie sollen deren Kriege führen und für sie leiden. Sie sollen sich ihren irren Ideologien fügen und wenn auch nur ein Bruchteil dessen wahr ist, was im Zusammenhang mit Epsteinns Insel berichtet wird, ahnt man welchen Stellenwert Frauen und Kinder – nicht ihre eigenen, das ist klar – für diese psychotischen Herren der Welt haben.

  17. Was mich fasziniert ist die Flexibilität der Anhänger von Luxusüberzeugungen was den Stellenwert von kommunizierter Fremd- und Selbstwahrnehmungen angeht:
    eine Transfrau ist eine Frau, weil sie behauptet, sie nehme sich als solche wahr. Und nur deswegen! Fremdwahrnehmungen sind in diesem Fall absolut unmaßgeblich.
    Genau das Gegenteil gilt für als Gegner Markierte:
    gegen die Fremdzuschreibung „Antisemit“ hilft einem die gegenteilige Beteuerung kein bißchen, schlimmer noch, genau diese liefert den besten Beweis des Vorwurfs, sind doch gemäß Deutschlands führender Antisemitismusforscherin, Frau Prof. Dr. Dr. (!) Schwarz Friesel
    „Antisemitismus und dessen Leugnung untrennbar miteinander verbunden.“ Das schafft eine catch22 mäßige Situation: wenn man diese Erkenntnis voraussetzt, besteht der einzig sichere Weg, diesen Antisemitismusvorwurf zu widerlegen, darin zu bekennen, Antisemit zu sein. Aber dank oben erwähnter Flexibilität ist auch das kein Ausweg: obwohl es soetwas gemäß Schwarz Friesels These nicht geben kann, ist man jetzt „selbsterklärter“ Antisemit!

    Gute Nacht!

  18. Aus dem Artikel: „Henderson machte viele Bereiche aus. Illegale Immigration, Drogenlegalisierung, eine kritische Haltung gegenüber der Polizei sind Bereiche, wo auf den ersten Blick klar ist, warum das armen Menschen schadet, Reiche aber wenig betrifft. Die Ansicht gegenüber Transsexualität klingt aber auf den ersten Blick nicht so, als wäre das eine Frage der sozialen Klasse. Oder doch?“
    Häh, das Thema der Drogenlegalisierung auf einer Ebene mit den Wahnideen von 27 oder was weiß ich Geschlechtern und der woken Selbstbestimmungsideologie etc. und dann noch mit der Deppenbehauptung, dass „das armen Menschen schadet, Reiche aber wenig betrifft.“

    Ich glaub‘, mein Schwein pfeift! Ohne staatliche Bevormundung leben zu wollen, welche psychoaktiven Substanzen ich zu mir nehme oder nicht, weil das den Staat einen Scheißdreck angeht, ist ein wahrer Akt der Selbstbestimmung und der Irrsinn der Drogenprohibition treibt doch gerade arme Menschen, die suchtkrank sind, in einen Teufelskreis aus Kriminalität, Verlendung und oftmals auch in den Tod, schadet ihnen also ohne Ende.
    Der z.B. koksende Top-Manager dagegen oder auch drogenkonsumierende Spitzenpolitiker (wie etwa der Crystal Meth- Volker Beck von den Olivgrünen) können sich ihren Konsum finanziell ohne Probleme leisten und laufen im Gegensatz zu den Unterprivilegierten kaum Gefahr, im Knast bzw. in der Gosse zu enden, weshalb diesen Bonzen eine Drogenlegalisierung ziemlich egal sein kann.

    Diese Passage aus dem Burgerschen Beitrag ist, mit Verlaub, wirklich der letzte Müll und strotzt nur so vor völliger Ahnungslosigkeit!

    1. Ja. Außerdem muß ich zugeben, dass mir auch auf den zweiten Blick nicht klar ist, inwiefern eine kritische Haltung gegenüber der Polizei armen Menschen schaden soll …

  19. Ich denke, es ist an der Zeit, die historischen Fakultäten und Institute an deutschen Universitäten gründlich zu überprüfen. Auf unsensible und geradezu reaktionäre Weise werden Personen noch immer und ohne Skrupel einem Geschlecht zugeordnet, einfach nur, weil seit langem, vielleicht schon seit tausenden von Jahren so verfahren wurde. Geradezu abenteuerlich wird vorgegangen, wenn man die Leichname aus vergangenen Zeiten untersucht und einfach aus der Untersuchung des genetischen Materials ableitet, dass man es mit einem Mann oder einer Frau zu tun hatte. Ist das nicht unfassbar?
    Von einer ähnlichen Vermessenheit ist die forensische Medizin, die genauso vorgeht. Man erinnert sich solcher Aufrufe, wer Hinweise zu einer aufgefundenen weiblichen Leiche geben kann. Was diese „Doktoren“ sich so anmaßen! Wo haben die überhaupt promoviert? Bei Roberto?

    Überdrehter Unfug? Wer sagt das?

  20. brav-„O“
    Danke Anne Burger.
    Pauline Reage und Lacan zusammenzudenken ohne das es jemand bemerkt nenne ich ein Meisterstück.
    Distinktionsgewinn reicht als Motiv und kausale Basis aber nicht.

  21. Die Selbstsicherheit bei der Autorin wie hier im Forum mit der über die Dinge geurteilt wird, die offensichtlich nicht im Ansatz verstanden sind, ist doch einigermaßen erstaunlich. Das eigene Unwissen wird ideologisch überhöht und auf der Grundlage von mehr als 30 Jahre altem Hauptschulwissen das Unverstandene zur Transgenderideologie erklärt.

    Natürlich könnte man auch versuchen zu verstehen, welche Fortschritte in den letzten 30 Jahres z.B. zu den biologischen Grundlagen der Sexualität erfolgten, aber das könnte natürlich auch bei Einigen der hiesigen Selbstgerechten zur Verunsicherung beitragen:

    https://m.youtube.com/watch?v=XkjI0WKO9po&pp=ygUVUXVhcmtzIHNleCB1bmQgZ2VuZGVy

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