Ist die Transideologie ein Statussymbol?

Transideologie
Ted Eytan, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Sind Luxus-Überzeugungen die neue soziale Währung geworden?

Wie zeigt man heute, dass man der tollste Hecht ist im Karpfenteich? Dicke Autos sind out, mehr als die Hälfte der Menschen machen einen Studienabschluss, Auslandsreisen sind nichts besonderes mehr. Womit kann man noch punkten, wenn man seinen hohen Status demonstrieren will? Sind Luxus-Überzeugungen die neue soziale Währung geworden? Solche, die nett klingen, Reiche wenig betreffen, aber weiter unten auf der sozialen Leiter massiven Schaden anrichten?

Sind Transfrauen wirklich Frauen, oder doch nur Männer in Stöckelschuhen? Während Handwerker oder andere bodenständige Leute in überwiegender Zahl Menschen mit Penis als Männer sehen, wird das umso schwammiger, je weiter man auf der sozialen Leiter nach oben klettert. An den Eliteuniversitäten ist die vorherrschende Meinung dann: Jeder ist das, als was er sich fühlt. Wer das Geschlecht an Hoden oder Chromosomen festmacht, ist ein böser Mensch. Diese Meinung zu vertreten, gilt als progressiv und cool und tut den Eliten nicht weh. Schaden richtet sie bei den Unterprivilegierten an, nicht in den eigenen Kreisen.

Der Begriff der „Luxury beliefs“ (Luxusüberzeugungen) wurde von Rob Henderson geprägt. Henderson kommt von ganz unten und studierte später sowohl an der amerikanischen Eliteuniversität Yale als auch im englischen Cambridge. Dort traf er auf Ansichten, die ihn nur staunen ließen. Sein Aha-Moment war, als seine privilegierten Mitstudenten, die fast ausschließlich mit zwei Elternteilen aufgewachsen waren und auch ihre eigene Zukunft mit Ehepartner planten, munter behaupteten, alle sexuellen Lebensformen seien gleichwertig und Ehe ein völlig überholtes Konzept. Henderson, der selbst von Pflegefamilie zu Pflegefamilie weitergereicht worden war, dessen Adoptivfamilie zerbrach und der unter dieser Instabilität brutal gelitten hatte, fragte sich, was hier los war. Wie kann man ernsthaft behaupten, eine stabile Familie sei gleich gut, wie ständig wechselnde Sexualpartner der alleinerziehenden Mutter bei abwesendem Vater? Was war da los?

Wer die Suppe auslöffelt

Henderson hatte sein Forschungsfeld gefunden: Ansichten von Eliten, die nett klingen und vorgeblich den Unterprivilegierten und Marginalisierten helfen sollen, armen Menschen in Wirklichkeit aber massiv schaden. Während die Eliten selbst durch ihren Reichtum und Status vor den Konsequenzen dieser Forderungen geschützt werden. Er wollte wissen: gibt es solche Luxusüberzeugungen auf mehreren Gebieten und was denken sich diese einflussreichen Leute eigentlich dabei?

Henderson machte viele Bereiche aus. Illegale Immigration, Drogenlegalisierung, eine kritische Haltung gegenüber der Polizei sind Bereiche, wo auf den ersten Blick klar ist, warum das armen Menschen schadet, Reiche aber wenig betrifft. Die Ansicht gegenüber Transsexualität klingt aber auf den ersten Blick nicht so, als wäre das eine Frage der sozialen Klasse. Oder doch?

Bei der Transideologie fordern biologisch männliche Wesen, die sich weiblich definieren, lautstark Zutritt zu allen Frauenräumen (diese biologisch männlichen Wesen als Männer zu bezeichnen ist in Deutschland bei Strafandrohung von bis zu 10.000 Euro verboten).

„Transfrauen sind Frauen“ ist ein Spruch, der vor allem bei den woken Eliten populär ist. Sie behaupten, das Einzige, was ein Mann tun muss, um eine Frau zu werden, ist es, den magischen Satz zu sagen: ich bin eine Frau. Und Simsalabim, da steht sie, die neue Frau. Und wehe, irgendwer erhebt da Einsprüche. Der ist mindestens rechtsradikal und obendrein ein gemeiner, böser Mensch, der Mehrfachmarginalisierte aus der Gesellschaft ausschließen will und möchte, dass Transfrauen aufhören zu existieren. Wer auf einem Uni-Campus sagt, eine Frau sei ein weiblicher erwachsener Mensch, der kann erleben, was das ist, ein Shitstorm.

So viele Eliten haben das so lange wiederholt, bis der Gedanke in Gesetzesform gegossen wurde: Jeder Mensch kann selbst bestimmen, welchem Geschlecht er angehört. Kurzer Besuch auf der Gemeinde, kleine Unterschrift und schon ist sie da, die freie Selbstbestimmung. Klingt doch nett und inklusiv, oder?Auslöffeln müssen die Suppe andere, die weniger privilegiert sind. Strafgefangene Frauen zum Beispiel, die mit männlichen Vergewaltigern duschen oder gar eine Zelle teilen müssen, wenn diese behaupten, sich weiblich zu fühlen. Frauen in Obdachlosenunterkünften, in Frauenhäusern, in der Psychiatrie. Angestellte, die in Sammelumkleiden dazu gezwungen werden, sich vor männlich bestückten aber weiblich definierten Kollegen auszuziehen. Und denen erklärt wird, sie sollten sich mal weiterbilden, wenn sie das nicht wollen.

Warum aber ist es so schick, zu behaupten es gäbe keinen Unterschied?

Haben die „Transfrauen sind Frauen“-Chöre das wirklich zu Ende gedacht? Leider gibt es in Deutschland keine konkreten Zahlen, aber klar ist: in jedem einzelnen Bundesland sitzen „Frauen“ mit Penis im Frauengefängnis. Aus Canada und UK ist bekannt, dass dies zu fast zwei Dritteln Sexualstraftäter sind (gegenüber 20 Prozent Sexualstraftätern bei „normalen“ männlichen Strafgefangenen). Es gibt Frauen, die in ihrer Gefängniszelle vergewaltigt wurden, von solchen „Frauen“. Es gibt Schwangerschaften. Es gibt Übergriffe auf die weiblichen Gefängniswärterinnen. Ist das wirklich inklusiv und nett? Beschweren dürfen sich die gefangenen Frauen übrigens nicht. Wenn sie sagen, der Vergewaltiger mit seinem Penis sei ein Mann, bekommen sie Probleme. Sie müssen von ihrem Peiniger immer in der weiblichen Person sprechen. Steht so im Selbstbestimmungsgesetz.

Auch ausziehen muss man sich vor Transfrauen ohne Murren. McDonalds hat in Berlin gerade einen Prozess verloren – wegen Diskriminierung. Sie haben nicht das Recht, einem weiblich definierten Penisträger einen eigenen Raum zum Umkleiden zuzuweisen. Er hat dagegen das Recht, den anderen Frauen beim Umkleiden zuzuschauen und sich vor ihnen zu entblößen. Wenn die Frauen das nicht wollen, sind sie das Problem. McDonalds hätte das den Arbeiterinnen unter Androhung von Kündigung klarmachen müssen und durchsetzen, dass sie sich vor ihm ausziehen – ohne abwertende Bemerkungen.

Beispiele könnte man noch seitenweise auflisten. Aber die Frage ist ja: trifft das die weiter unten härter als die Eliten? Die Antwort ist ganz klar: Ja. Wer auf eine Elite-Uni geht, kommt sehr selten ins Gefängnis. Auch ins Frauenhaus flüchten sich nur Frauen, die nirgendwo anders hinkönnen. In Obdachlosenunterkünfte werden Reiche nie einen Fuß setzen. Selbst Sammelumkleiden in der Arbeitsstelle betreffen nicht das Top-Management. Spitzensportlerinnen, die nach jahrelangem Training von mittelbegabten XY-Chromosomenträgern überholt werden, ok, das ist vielleicht nicht direkt eine Frage der Schicht, trifft aber Elitestudenten doch wenig.

Warum aber ist es so schick, zu behaupten es gäbe keinen Unterschied zwischen Frauen und männlichen Personen in Stöckelschuhen?

Gut ausgebildete Frauen haben ein Interesse daran, nicht als das „schwache Geschlecht“ wahrgenommen zu werden. In ihrer Welt verhalten sich die Männer überwiegend zivilisiert (zumindest nach außen) und sind extrem bemüht, nicht als sexuell übergriffig aufzutreten. #meetoo sitzt den Männern der oberen Etagen tief in den Knochen. Die Bedrohung durch sexualisierte Gewalt ist für privilegierte Frauen schlichtweg kleiner. Schminkt sich ein Kollege die Lippen, hat das wenig Auswirkungen auf sie persönlich.

Warum vertreten diese Leute solche Positionen?

Ärztinnen und Rechtsanwältinnen profitieren davon, den biologischen Unterschied zwischen sich und den männlichen Kollegen herunterzuspielen. Sie wollen genau all die Privilegien haben, die früher Männern vorbehalten waren. Den kleinen Unterschied können sie gar nicht klein genug reden. Daher spielt die Transideologie in ihre Taschen. Wenn Geschlecht etwas Fluides ist, etwas Unscharfes, an die momentane Befindlichkeit gebundenes, ja, dann kann es sie ja auch beim nächsten Karriereschritt nicht mehr zurückhalten.

„Transfrauen sind Frauen“ ist ein Slogan, der gut ausgebildeten Frauen wenig schadet, letztlich nutzt ihnen das Aufweichen des Geschlechtsbegriffes sogar. Sie können sich als nett, progressiv und freundlich outen, den Preis zahlen andere. Männern kann die Sache mit der Transideologie sowieso egal sein. Nie werden sie von einem männlich definierten Mädchen im Sport geschlagen oder körperlich angegangen werden. Für sie ist Transideologie eh eine gratis Ansicht.

Wissen die Eliten, was sie da anrichten? 80 Prozent denken nach Hendersons Studien überhaupt nicht über die Konsequenzen ihrer Forderungen nach (den Eindruck könnte man in Deutschland auf vielen Gebieten haben). Sie übernehmen einfach den gerade angesagten Gedanken, wenn er freundlich klingt und ihnen nicht unmittelbar schadet. Die anderen 20 Prozent schieben die negativen Auswirkungen als Einzelfälle beiseite, mit denen man immer rechnen muss. Wo gehobelt wird, fallen Späne oder so. Nach seiner Einschätzung gibt es schon einen kleinen zynischen Teil, die wissen, was sie fordern. Die werden das aber bei soziologischen Studien nicht offenlegen. „Ja, ich vertrete Transideologie, weil es gesellschaftlich der einfachste Weg ist und ich bin es ja nicht, der dann im Gefängnis vergewaltigt wird“ ist kein Satz, von dem er erwartet, ihn je offen in einem Interview zu hören.

Was ist an Hendersons Ansatz neu? Es ist ja hinlänglich bekannt, dass Leute, die für Flugverbote zum Klimaschutz kämpfen, selbst gerne nach Bali fliegen, oder dass Menschen, die offene Grenzen fordern, die Obdachlosenunterkunft aber bitte nicht im eigenen Park vor der Haustür haben wollen. Neu ist es, die Motivation hinter diesen Ansichten zu hinterfragen. Warum vertreten diese Leute solche Positionen? Liegt es daran, dass dies ein relativ leichter Weg ist, sich selbst als Oberschicht zu definieren?

Hendersons These macht Professur für ihn unmöglich

Laut Henderson will jemand, der das Wort „Cis-Heteronormativität“ verwendet, nicht wirklich die Realität von Geschlechtsbildern diskutieren, sondern sagen: Ich gehöre zur Elite. Ich habe Zeit, mich mit Gedanken zu beschäftigen, die keinerlei Zusammenhang mit meinen täglichen Problemen haben. Ich kann schwierige Worte flüssig aussprechen. Ich bin nett und inklusiv. Ich bin viel besser als du.

Und warum ist dieser Gedanke so interessant? Status erhält man dafür, sozial zu erscheinen. Bis jetzt erscheint man als freundlich, wenn man Luxusüberzeugungen äußert. Also werden sie landauf landab vertreten. Woke Menschen sehen Vertreter von „Transinklusion“ als gute und sozial gerechte Menschen an. Die Gegenseite glaubt ihnen ihre guten Absichten, hält sie aber für doof, weil sie nicht zu Ende denken, was es bedeutet, Männer auf Frauen loszulassen, Deutschland zu deindustrialisieren, Familienwerte abzuschaffen oder die Grenzen aufzumachen.

Gut und richtungsweisend oder wohlmeinend, aber etwas unterbelichtet, das sind die gängigen Meinungen. Bis jetzt nimmt man den Vertretern ihre vor sich hergetragene Moral ab. Sollte sich nun aber die Sichtweise durchsetzen, dass hier gerade jemand versucht, selbst ein soziales Treppchen höher zu steigen und zum Teufel mit denen da unten, dann dürften diese zur Schau gestellten Ansichten schnell an Popularität verlieren. Wer würde ernsthaft Transideologie vertreten, wenn das nicht mehr schick wäre? Oder Massenimmigration? Ganz, ganz ernsthaft, selbst bei sozialem Gegenwind?

Henderson wurde jedenfalls erstmal bedeutet, bei all seiner Brillanz könne er mit diesen Thesen keine Professur an einer guten Universität erhalten. Offenbar sieht die Elite ihre Motivationen nicht gerne in der Öffentlichkeit diskutiert. Da richten sie lieber noch eine weitere Professur für Gender-Studien ein. Kämpfen für das Gute und Gerechte. Ehrlich?

Anne Burger

Anne Burger ist Hochschullehrerin für Mathematik und Logik. Sie lebt mit Mann und Kindern in Süddeutschland.
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41 Kommentare

      1. Immer dieser stümperhafte Versuch mit Schreckensbildern von ganz woanders und / oder aus längst vergangener Zeit, um von dem Schrecken abzulenken, der sich gerade vollzieht. Aber Du sprichst etwas Wichtiges an: heute greift man zu perfideren Methoden, Gewalt, die nicht direkt sichtbar ist und sie so umso schwerer greifbar macht und daher über eine längere Dauer angewendet werden kann. Ich vermute Du bist Freund eines solch sadistischen Menschenschlags. Danke für NICHTS

  1. Ich bin weiterhin der Überzeugung, das die gesamte Transszene eine Zivilisationskrankheit ist, der sich die herrschenden Klasse bemächtigt hat um ihre eigenen, (siehe die Eppstein-Protokolle) sexuellen gelinde gesagt „Ausschweifungen“ zu legitimieren.

      1. Bisher wohl keine, aber alles andere, was damit propagiert wird, zielt darauf ab, bestimmte sexuelle Befindlichkeiten, wie beispielsweise Pädophilie und deren Protagonisten, die vorpubertäre Kinder nach ihrer sexuellen Identität fragen und Transen in Kindergärten schicken um frivole Geschichten zu erzählen gesellschaftlich anzuerkennen.

    1. die gesamte Transszene eine Zivilisationskrankheit ist

      Das halte ich tatsächlich für eine steile VT.
      Es gibt da nicht nur historische Überlieferungen, auch der heutige Umgang in Ostasien erzählt da etwas anderes.

      Dass es allerdings übelst instrumentalisiert wird, sehe ich auch so.

  2. Ist ja gerade ganz aktuell. Seit gestern regen sich unsere „Leidmedien“ darüber auf, daß dieses… „Maja T.“ in Ungarn zu 8 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.

    Da merkt man, daß die auch nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, wenn sich ein offenkundiger Mann als „Nonbinär“ einstuft, um Vorteile in einem Strafprozeß oder wenigsten Mitleid in den Mitleidmedien zu erhaschen. Aber sich darüber zu echauffieren, daß das böse Ungarn „nur zwei Geschlechter anerkennt“, dafür reicht dann wieder…

    Ja, wieviele gibts denn?

  3. Die Familie, als kleinste gemeinsame soziale Gemeinschaft, schwer zu kontrollieren, soll obsolet werden.
    Das ist die Absicht.
    Früher sollte sie durch das „sozialistische Kollektiv“ abgelöst werden, heute durch eine geschlechtlich beliebige fortpflanzungsunwillige/-unfähige Masse.

    1. Früher sollte sie durch das „sozialistische Kollektiv“ abgelöst werden, heute durch eine geschlechtlich beliebige fortpflanzungsunwillige/-unfähige Masse.

      Das selbe sagte man früher über Lesben und Schwule.

  4. Es geht darum systematisch die Wahrnehmung der Menschen zu zerstören (mal mit dem Begriff Gaslighting beschäftigen; was da eher Bezug nimmt auf Einzelpersonen, welche ihre Opfer so völlig willenlos gefügig und unterwürfig machen wollen, wird hier im Großen durchgespielt). Den Eliten schwebt vor eine psychologisch völlig zerstörte Gesellschaft zu etablieren. Nur so – wenn sich die Menschen nicht mehr wehren können, weil sie psychologisch fertig gemacht wurden – können sich die Eliten sicher sein vor einem Aufstand der Massen, die die wahre Ungerechtigkeit anprangern. Dass einem Elon Musk die Implementierung von (Hirn)Chips vorschwebt oder die Eliten das Bargeld abschaffen und eine totale digitale Kontrolle ohne Entkommen schaffen wollen – Corona war ein Testlauf der totalen Kontrolle der Massen (verkörpert z.B. in Massenimpfungen) -, die elitäre Begeisterung für KI (auch ein Instrument, um die Menschen zu kontrollieren) spielt alles in der gleichen Richtung… Wer seine eigene (vor allem auf psychologischer Manipulation basierende) Versklavung anprangert, gilt als Verschwörungstheoretiker, rechts, als Antisemit… das Übliche halt.

    Die Eliten haben einen überdimensional großen psychischen Schaden. Auch die Causa Epstein beweist mit was für geisteskranken, menschenverachtenden Eliten wir es zu tun haben.

    Der Wokismus ist das perfekte Instrument der Unterdrückung, weil Du die Menschen so dazu bringst das System quasi aus eigener Überzeugung zu füttern. Sie halten sich auch für was Besseres, wenn sie diesen Sch… mitmachen.

    Das Gute ist, dass sie beim globalen Süden mit diesen kranken Psychospielchen auf Granit beißen, sie den Braten riechen und ihn ablehnen.

  5. geifernde kathole predigt wieder mal die göttliche ordnung. nachdem diese von den betroffenen, der öffentlichen meinung und ggf. sogar vom staat eins auf den deckel kriegen, wenn sie ihre konversionstherapien an homosexuellen vollziehen wollen, haben sie ein neues opfer gefunden um ihren hass gegen alles, was in ihren augen die heilige kinderproduzierende heterofamilie in zweifel zieht, auszulassen. von therapieren ist aber hier keine rede mehr, denn sie würden einfach ausgelacht von den transsexuellen, da hilft nur noch online hetzen. vielleicht schreibt frau burger ja mal einen artikel darüber warum die katholen so auf kleine buben und mädchen stehen, die noch keine geschlechtlichkeit empfinden? ist das auch ein statussymbol von denen, weil das alle so toll finden? ist frau burger am ende vielleicht sogar lesbisch oder bi oder fühlt sich als mann und will es sich nicht eingestehen? sie kennt ja nur ein einziges thema in all ihren artikeln, scheint ein wenig… besessen.

    1. Wenn Sie denn schon den Vergleich wollen: Katholen amputieren pubertären Mädchen keine Brüste, operieren keine Vagina zum Penis um oder umgekehrt. Die Katholen sind Kinderschänder, die Transideologen schwerster, nicht reversibler Körperverletzung schuldig. Wer ist schlimmer? Ich maße mir hier kein Urteil an, denn das Urteil steht ausschließlich Betroffenen zu. Oder meinen Sie nicht betroffenes, gläubiges Ideologiewürstchen vielleicht, Sie könnten mit Ihren zwei Amöbengehirnzellen auch nur ansatzweise begreifen, um was es geht?

      1. Als ob ihr besessenen Katholiken tatsächlich „den Betroffenenen“ (wovon genau??) das Urteil freigebt! Wenn das so wäre, dann hätte ich überhaupt kein Problem! Seit wann ist man wegen Körperverletzung am eigenen Leib schuldig? Nein, ihr sprecht diese Leute unmündig, ganz egal was DIE denken.

    1. Gerne. Auf dich dann einfach einen großen Haufen. Und einen Freudentanz auf dem Grabe. Gutes Gelingen in der Bedeutungslosigkeit.

    2. Falls Sie dieses Verhalten tatsächlich auf die Hautfarbe zurückführen wollen, dann sind Sie ein Vollidiot!

      Ich wundere mich hier immer wieder, wie wenig die Forenten über politisches Asyl wissen, und wie sehr dieses von der Regierung gelenkt wird. macht Euch gefälligst selbst schlau und erfahrt warum wir hier Islamisten Tür u. Tor öffnen, während normale Bürger aus Kriegsgebieten massakriert werden dürfen.
      Tip für einen Einstieg: Al Sharaah/al Julani Syrien…..Ein geachteter Staatsmann, nachdem er normalen Menschen, wohnhaft in Syrien zu tausenden die Kehlen durchschneiden ließ.

      Scheinregen paßt zu diesem deutschen Regime, da wächst zusammen, was zusammen gehört und es kotzt mich an!!

  6. Je orientiertierungsloser und fragmentierter die Gesellschaft ist, desto einfacher ist sie zu kontrollieren.
    Ohne ein gemeinsames Banner, unter dem man sich zu vereinen bereit ist, ist ein erfolgversprechender Widerstand praktisch unmöglich.

  7. „Wie kann man ernsthaft behaupten, eine stabile Familie sei gleich gut, wie ständig wechselnde Sexualpartner der alleinerziehenden Mutter bei abwesendem Vater?“
    Niemand bei Verstand, auch bei den sogenannten Eliten dürfte so etwas behaupten. Aber eine stabile homosexuelle Beziehung, in der Kinder aufwachsen, mit fester Eltern-Kind-Bindung ist genauso gut wie eine stabile heterosexuelle Beziehung mit Kindern.
    Was ich in diesem Zusammenhang allerdings sehr kritisch sehe, ist, wie männliche Homosexuelle ihren vermeintlichen Grundrechstanspruch auf ein Kind mit Hilfe von Leihmutterschaft erfüllen, das dann, wenn es die gesundheitlichen Qualitätskriterien nicht erfüllt, auch gerne zurück gelassen wird.

  8. „Ich gehöre zur Elite. Ich habe Zeit, mich mit Gedanken zu beschäftigen, die keinerlei Zusammenhang mit meinen täglichen Problemen haben. Ich kann schwierige Worte flüssig aussprechen. Ich bin nett und inklusiv. Ich bin viel besser als du.“

    Dies ist die erschöpfende Beschreibung einer soziale Schicht, die es sich leisten kann, Bildung durch Eskapismus zu ersetzen, um Verantwortung nicht tragen zu müssen.

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