Hantavirus? Geht es schon wieder los?

MV Hondius in 10 May 2026
AcfiPress Noticias Canarias, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Ist das der Beginn der Volksverarschung 2.0?

Nein, nicht mit den Hantaviren und ihrer eventuellen Gefährlichkeit, sondern mit dem, was das Imperium der Lügen eventuell daraus macht – mit Alarm, Schlagzeilen, Expertenrunden und der Frage, ob aus Unsicherheit erneut Gewissheit gemacht wird, und die Wahrheit wieder einmal zur Lüge diffamiert und die Lüge zur Wahrheit erhoben wird. Das Misstrauen nach dem Coronabetrug sitzt hoffentlich noch tief in den Gliedern der Bevölkerung. Werden Risiken der Hantaviren objektiv erklärt, oder wieder Erzählungen gebaut, die die Angst wesentlich größer machen als die Datenlage rechtfertigt?

Bisher ist ja noch nicht viel passiert, und Politiker, Medien und Wissenschaftler sowie die institutionellen Hauptakteure wie WHO und RKI haben den vermeintlichen Teufel noch nicht an die Wand gemalt. Noch nicht. Sollte dieses Szenario jedoch eintreten, sollten Sie genau hinsehen, wer was wie sagt.

Lasst euch gesetztenfalls dieses Mal nicht triggern, lasst euch nichts von angeblichen Experten erzählen, werdet hellhörig, wenn andere Meinungen abgeschmettert werden, lasst euch in eurer persönlichen Freiheit nicht begrenzen, wenn es aus eurer Sicht nicht erforderlich ist. Das Volk ist der Souverän und nicht seine gewählten Vertreter!

Hantaviren

Die Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent bewiesen, auch wenn einiges für ihr Vorhandensein spricht. Viren wurden angeblich isoliert, genetisch sequenziert, in Zellkulturen vermehrt und strukturell analysiert. Was man diskutieren sollte, sind einzelne Nachweismethoden, Diagnostik, politische Bewertungen oder konkrete Krankheitszuschreibungen. Weder die Existenz noch die Nicht-Existenz von Viren ist nach meinem Wissensstand eindeutig nachgewiesen. Nachfolgend gehe ich von ihrem Vorhandensein aus.

Hantaviren sind wie auch Coronaviren keine neue Erscheinung und auch kein bislang unbekannter Erreger. Es handelt sich um eine Gruppe von Viren, die vor allem über Nagetiere auf den Menschen übertragen werden – meist durch Kontakt mit deren Urin, Kot oder Speichel beziehungsweise über eingeatmete, belastete Partikel. Damit gehören Hantaviren zu den sogenannten Zoonosen, also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übergehen können.

Die Infektion beginnt häufig mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen oder allgemeinem Krankheitsgefühl. Je nach Virustyp können schwere Verläufe folgen, bei denen entweder die Nieren oder die Lunge betroffen sind. Die meisten bekannten Hantavirus-Arten gelten nicht als leicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Eine Ausnahme bildet jedoch das Andes-Virus, das in Südamerika vorkommt und bei engem Kontakt zwischen Menschen weitergegeben werden kann.

Dieser Virustyp steht nun im Mittelpunkt aktueller Berichte rund um einen Ausbruch auf dem Expeditionsschiff MV Hondius. Mehrere Infektionen und Todesfälle haben internationale Gesundheitsbehörden auf den Plan gerufen. Bisher stehen drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Ausbruch: eine deutsche Passagierin und ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden. Der Mann verstarb bereits am 11. April auf dem Schiff, seine Ehefrau etwa zwei Wochen danach. Gleichzeitig betonen Behörden und Fachinstitutionen bislang, dass sich die Situation nicht mit der Dynamik früherer globaler Pandemieereignisse vergleichen lasse.

Hoffen wir mal, dass das auch so bleibt, zumal es bei der angeblichen Corona-Pandemie ebenso anfing und der Coronabetrug erst nach und nach aufgebauscht wurde.

Kreuzfahrtschiff MV Hondius

Der Ausbruch des Andes-Hantavirus auf dem Expeditionsschiff MV Hondius im Frühjahr 2026 beschäftigt inzwischen Gesundheitsbehörden in mehreren Ländern. Nachdem sich Passagiere infiziert hatten und Todesfälle bekannt wurden, begann eine internationale Suche nach Kontaktpersonen. Denn anders als die meisten bekannten Hantaviren kann der Andes-Stamm unter bestimmten Bedingungen offenbar auch zwischen Menschen übertragen werden – meist bei engem und längerem Kontakt.

Passagiere des Schiffs reisten nach Ende der Expedition in unterschiedliche Länder weiter. Dadurch entstand ein grenzüberschreitender Fall für Gesundheitsämter und Infektionsmediziner: Wer saß neben wem? Wer hatte engen Kontakt? Wer zeigt Symptome? Kontaktpersonen werden teils überwacht oder vorsorglich isoliert.

Gleichzeitig betonen internationale Gesundheitsbehörden, dass die aktuelle Lage nicht mit der Dynamik früherer globaler Pandemieereignisse gleichgesetzt werde. Die bekannten Infektionen seien bislang auf einen klar eingrenzbaren Zusammenhang konzentriert.

Schauen wir mal.

Die zehn gemeldeten – davon acht laborbestätigten – Fälle sorgen für Aufmerksamkeit, da Hantaviren nicht gerade im Mittelpunkt öffentlicher Debatten stehen, und weil mit dem Andes-Virus jener Stamm betroffen ist, der bei Experten seit Jahren wegen seiner möglichen Mensch-zu-Mensch-Übertragung beobachtet wird.

Im Klartext: Mehrere Infektionen, Todesfälle und internationale Kontaktverfolgung – aber bisher keine Einschätzung, dass daraus automatisch ein großflächiges Ausbruchsgeschehen entsteht.

Die letzten Worte klingen doch erst einmal vielversprechend, und trotzdem beschleicht mich ein unangenehmes Gefühl, nicht etwa wegen der eventuellen Gefährlichkeit dieses Virus und seiner möglichen Verbreitung, sondern vielmehr wegen dem, was die eliteinstruierten Politiker und ihre medialen und wissenschaftlichen Handlanger möglicherweise aus diesem Erreger machen. Das Coronavirus war nachweislich nicht gefährlicher als das Grippevirus, das zum Teil auch zum Coronavirus umetikettiert wurde. Sie wissen, was die eliteinstruierten Politiker und ihre medialen und wissenschaftlichen Unterstützer daraus gemacht haben: ein Jahrhundertverbrechen!

München Klinik Schwabing

In München existiert eine Einrichtung, die für Fälle vorbereitet ist, die möglichst nie eintreten sollen: die Sonderisolierstation der München Klinik Schwabing. Die Einheit wurde für Patienten mit hochgefährlichen oder besonders ansteckenden Infektionskrankheiten aufgebaut – also für Szenarien, bei denen normale Krankenhausabläufe nicht ausreichen.

Im Zusammenhang mit dem aktuellen Hantavirus-Ausbruch wurden in Schwabing zwei Kontaktpersonen aufgenommen beziehungsweise überwacht. Nach Angaben der Behörden zeigten sie zunächst keine Symptome. Die eigentliche Hochsicherheitsstation musste deshalb nicht aktiviert werden. Untergebracht wurden die Betroffenen in speziell abgeschirmten Zimmern mit Sicherheitsmaßnahmen wie Schleusen- und Unterdrucksystemen.

Haben Sie nicht auch gerade ein Déjà-vu-Erlebnis?

Wieder München. Wieder Schwabing. Wieder Isolierzimmer, Kontaktpersonen und vorsorgliche Überwachung. Erinnerungen werden wach an Januar 2020: Damals wurde in Stockdorf bei Starnberg der erste Corona-Fall Deutschlands bekannt – ein Webasto-Mitarbeiter, der sich bei einer Kollegin aus China angesteckt hatte. Er verbrachte 19 Tage auf der Isolierstation in Schwabing, obwohl seine Symptome mild waren. Nach der Entlassung beschrieb er seinen Zustand als gut und erzählte später, er habe sich zunächst eine Pizza bestellt. Jahre später sagte er rückblickend, er habe sich zeitweise wie ein „deutsches Versuchskaninchen“ gefühlt.

Die Sonderisolierstation in Schwabing selbst arbeitet unter deutlich strengeren Bedingungen: speziell geschultes Personal, Schutzanzüge, kontrollierte Luftführung und Abläufe, die verhindern sollen, dass potenzielle Erreger nach außen gelangen.

Wie oft wurden in Coronazeiten in den sich prostituierenden Massenmedien Menschen in Schutzanzügen gezeigt, um ordentlich Angst bei der teils überforderten Bevölkerung zu schüren? Erinnern Sie sich noch? Warten wir es einmal ab, ob und wann im Zusammenhang mit dem Hantavirus-Narrativ vermehrt medizinisches Personal in gespenstischen weißen Schutzanzügen gezeigt wird. Manipulation durch Angsterzeugung lebt von der Wiederholung.

Noch ist ja nichts passiert.

Vielleicht zeigen sie dann auch wieder so etwas wie die gefakten Bilder von Särgen in Turnhallen, die in der Coronazeit die massenhaften Toten in Bergamo 2020 darstellen sollten, tatsächlich aber die Särge ertrunkener Flüchtlinge 2013 in Lampedusa abbildeten.

Dieses Foto illustriert eindrucksvoll die „gelungene“ Manipulation durch Gefühle. Das angeblich in einer Turnhalle in Bergamo aufgenommene Foto mit mutmaßlichen Corona-Toten ging um die ganze Welt, und löste gezielt Angst aus mit den bekannten, verheerenden weltweiten Folgen. „So schauts in Italien aus“, hieß es in einem Post vom 18. März 2020. (http://archive.vn/yRcaj). In Wirklichkeit war es ein Foto aus dem Jahre 2013 von auf der Flucht aus Afrika Ertrunkenen, aufgenommen von einem Fotografen der französischen Nachrichtenagentur AFP auf der italienischen Insel Lampedusa. Die Bilddatenbank „Getty Images“ gab an, das Foto zeige die Särge von Menschen, die auf der Flucht bei einem Schiffsunglück im Mittelmeer ums Leben gekommen sind (http://dpaq.de/OPNVF).

Das Foto stand in keinem Zusammenhang mit dem vermeintlich tödlichen Coronavirus.

Parallelen der WHO-Kommunikation heute und zu Beginn der Coronaplandemie

Die WHO bewertet den Vorfall mit dem Hantavirius bisher nicht als Beginn einer neuen Pandemie, mit der Begründung, es handle sich um ein anderes Virus mit anderer Übertragungsdynamik, und der Ausbruch sei bislang auf einen begrenzten Kontext konzentriert. So weit so gut.

Dennoch: „Nachtigall, ick hör dir trapsen“ wie es im Berliner Jargon heißt. Nicht, dass ich den Entscheidern unterstellen möchte, ein Corona 2.0 aufblähen zu wollen, aber: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ Und in der Coronazeit haben die Verantwortlichen gelogen, dass sich die Balken biegen. Der Vertrauensverlust nach diesen massiven Unwahrheiten ist in der Öffentlichkeit hoffentlich so groß, dass sich die Menschen nicht ein zweites Mal ins Boxhorn jagen lassen. Die Unwahrheiten und die fehlende Seriosität der damaligen Entscheidungsträger sind durch die RKI-Protokolle, welche die willentliche und wissentliche Coronalüge dokumentieren, ans Licht gebracht worden. Lügen haben eben doch kurze Beine, und die Wahrheit kam früher ans Licht, als es den machtbesessenen Coronadiktatoren lieb war. In der Coronazeit merkte so ziemlich jeder, der die Fähigkeit genau hinzuschauen noch nicht verlernt hat und selbst denkt, dass die „Coronapandemie“ eine Scharade war.

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.“
Alexander von Humboldt

Das Problem mit der Lüge ist eben, dass eine Lüge viele weitere Lügen braucht, um bestehen zu bleiben. Irgendwann kippt dieses Lügengebäude, und sollte eigentlich zu einer gerechten Bestrafung der Lügner führen, was aber in Deutschland mit der Lachnummer „Enquete-Kommission“ noch außer Reichweite scheint.

In meinen Augen war die Coronaplandemie ein Jahrhundertverbrechen. Bertolt Brecht wird folgendes Zitat zugeschrieben:

„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie kennt und Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“

Dito. Und das sind die Protagonisten in der Coronazeit für mich, Verbrecher, die einer gerechten Strafe für das immense von ihnen angerichtete Leid zugeführt werden müssten, wenn wir von einem Rechtsstaat und einer Demokratie in Deutschland reden wollen.
Kommt es nur mir so vor, dass ausgerechnet diejenigen, die in der Coronazeit Mist gebaut haben, heute das Wort „Unsere Demokratie“ besonders häufig in den Mund nehmen? Nun gut, es schwimmt halt immer das Gleiche oben.

Nun zur WHO-Kommunikation von Anfang Januar 2020 bis zu den ersten Lockdowns:

31. Dezember 2019 / 4.–5. Januar 2020:
Die WHO wurde über eine Häufung von Lungenentzündungen unbekannter Ursache in Wuhan informiert. Am 5. Januar meldete sie offiziell 44 Fälle, davon 11 schwer krank, 33 stabil. Noch war die Ursache unbekannt. Die WHO sprach zu diesem Zeitpunkt von „pneumonia of unknown etiology“, also Lungenentzündung unbekannter Ursache.

12.–14. Januar 2020:
Die WHO übernahm die damalige Darstellung der chinesischen Behörden: Es gebe „no clear evidence“, also keinen klaren Beleg, dass sich das Virus leicht von Mensch zu Mensch übertrage. Gleichzeitig schrieb die WHO, weitere Untersuchungen seien nötig, um Mensch-zu-Mensch-Übertragung, Übertragungswege und unerkannte milde Fälle zu klären.

22.–23. Januar 2020:
Nach einer WHO-Mission in Wuhan wurde laut späterer WHO-Darstellung berichtet, die Hinweise sprächen inzwischen für Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Der Notfallausschuss war zunächst uneins, ob schon eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen werden sollte.

30. Januar 2020:
Die WHO erklärte den Ausbruch zur Public Health Emergency of International Concern – also zur internationalen Gesundheitsnotlage. Zugleich hieß es noch, es sei möglich, die Ausbreitung zu unterbrechen, wenn Länder früh erkennen, isolieren, behandeln, Kontakte verfolgen und dem Risiko angemessene soziale Distanzierungsmaßnahmen einsetzen.

20.–27. Februar 2020:
Die WHO-Kommunikation wurde deutlich schärfer. Am 20. Februar nannte der Chef dieses Saftladens, Ghebreyesus Tedros, die sinkenden Fallzahlen in China ermutigend, sagte aber: „this is no time for complacency“ – kein Zeitpunkt für Selbstzufriedenheit. Am 26. Februar sagte er ausdrücklich, man spiele die Lage nicht herunter, das Virus habe Pandemiepotenzial. Am 27. Februar folgte: Das Virus sei keine Influenza, könne aber mit den richtigen Maßnahmen eingedämmt werden.

11. März 2020:
Die WHO charakterisierte COVID-19 als Pandemie. Tedros nannte damals über 118.000 Fälle in 114 Ländern und 4.291 Todesfälle. Gleichzeitig sagte er: Die Bezeichnung „Pandemie“ ändere weder die WHO-Einschätzung noch die Empfehlungen, sie beschreibe lediglich die Lage.

12. März 2020:
Die WHO erklärte Europa zum damaligen Epizentrum der Pandemie. Genannt wurden über 132.000 gemeldete Fälle aus 123 Ländern und Territorien sowie 5.000 Todesfälle.

Zusammenfassend in kurzen Worten:

Die WHO begann Anfang Januar mit einer vorsichtigen Lagebeschreibung: unbekannte Lungenentzündung, begrenzte Daten, zunächst kein klarer Beleg für leichte Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Ab Mitte/Ende Januar verschob sich die Kommunikation: Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde wahrscheinlicher, am 30. Januar folgte die internationale Gesundheitsnotlage. Ende Februar sprach die WHO offen von Pandemiepotenzial. Am 11. März wurde COVID-19 als Pandemie charakterisiert.

2020 war ein Jahr mit moderater Sterblichkeit, was nicht gerade für eine Pandemie spricht. Die Übersterblichkeit nahm erst mit dem Verabreichen der Impfstoffe ab 2021 enorme Fahrt auf. Was soll auch großartig passieren bei einem Virus mit der Gefährlichkeit einer normalen Grippe?
Die Frage ist, ob die Kommunikation der WHO vor den ersten Lockdowns nur Show für das Volk war, oder ob ernsthafte Überlegungen und Abwägungen dahinterstanden. Ich tendiere zu Ersterem.

Nachfolgend im telegrammartigen Stil die Aussagen der WHO im Zusammenhang mit der Impfung:

Januar 2021

Laut WHO sind die Impfstoffe „sicher und wirksam“ bzw. „hochwirksam und sicher“. Der Schutz besonders für Risikogruppen wird hervorgehoben.

Februar 2021

„Impfstoffe allein werden diese Pandemie nicht kontrollieren.“

Frühjahr 2021

Die WHO verweist auf hohe Wirksamkeit der ersten Impfstoffe gegen symptomatische Erkrankung. Große Erwartungen werden an die Eindämmung schwerer Verläufe geknüpft.

Verlauf 2021

Die WHO-Kommunikation verschiebt den Schwerpunkt: weniger Fokus auf Verhinderung jeder Infektion, dafür stärkerer Fokus auf Schutz vor schweren Verläufen und Tod.

Ende 2021

Die WHO ist zunächst zurückhaltend bei breiten Boosterkampagnen. Die WHO fordert eine globale Impfstoffverteilung.

2022

Die WHO unterstützt Auffrischungsimpfungen für Risikogruppen:

„Breiter Zugang zu Booster-Impfungen ist dringend notwendig.“

Begründung: Der Schutz vor schwerer Erkrankung und Tod bleibe hoch.

Das Ganze nochmals kurz zusammengefasst:
Anfang 2021: „sicher und wirksam“ à 2021: „Impfstoffe allein reichen nicht“ à später: Schwerpunkt auf Schutz vor schweren Verläufen à 2022: Booster für Risikogruppen.

Ähnlich wurde die angebliche Pandemie auch vom RKI kommuniziert.

Sie werden sich vielleicht fragen, warum ich Ihnen diesen Kommunikationsverlauf der WHO vor und nach der Corona-Impfung aufgezeigt habe. Weil auch der Coronabetrug harmlos anfing und sich zu einem Monster entwickelte. Ich möchte nicht unterstellen, dass sich diese Plandemie beim Hantavirus wiederholen wird, sondern dazu beitragen, dass Menschen hellhöriger und sensibler im Umgang mit uns präsentierten Informationen werden.

Corona war eine große Lüge und zugleich das größte soziale Feldexperiment aller Zeiten. Die Menschen wurden als „Versuchskaninchen“ benutzt, wie es Olaf Scholz vor seiner Wahl zum Bundeskanzler durchaus treffend ausdrückte.

Fazit

Ob der aktuelle Hantavirus-Fall ein begrenztes Infektionsereignis bleibt oder mehr daraus wird beziehungsweise gemacht wird, kann heute niemand seriös vorhersagen. Was es braucht, ist einen kühlen Kopf zu bewahren, um sich nicht wieder hinters Licht führen zu lassen. Nicht jede Schlagzeile ist Erkenntnis, nicht jede Modellrechnung ist Realität, nicht jede Expertenmeinung ist richtig oder gar „Goldstandard“, und nicht jede von Experten benutzte Kennzahl misst das, was sie zu messen vorgibt.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben viele Menschen hoffentlich sensibler gemacht gegenüber Medien, Politik, Behörden und wissenschaftlicher Kommunikation. Dieses Misstrauen sollte nicht zu blindem Zynismus führen. Aber ebenso wenig sollten Aussagen ungeprüft übernommen werden.

Wer informiert bleiben will, sollte unter anderem folgende Fragen stellen:
Was wird gemessen? Wer misst? Wie wird gemessen? Was sagen die Zahlen tatsächlich aus – und was nicht? Wer bewertet sie? Welche Interessen, Unsicherheiten oder Gegenpositionen gibt es?
Kritisches Denken beginnt spätestens dort, wo uns Maßnahmen und Entscheidungen als alternativlos vorgesetzt werden. Nichts ist alternativlos, Frau Merkel! Zweifel ist nicht das Gegenteil von Wissen, sondern erweitert es. Dissens ist die Essenz der Demokratie und der Wissenschaft. Dort, wo Meinungspluralismus keinen Platz mehr hat, gewinnen autokratische Strukturen an Raum – und ihnen muss entschieden die rote Karte gezeigt werden.

Vor allem aber: Angst war noch nie ein guter Ratgeber wie es so schön heißt. Weder Verharmlosung noch Panik ersetzen nüchterne Betrachtung. Eine aufgeklärte Gesellschaft braucht keine Dauerpanik, sondern Menschen, die vergleichen, hinterfragen, Quellen prüfen und selbst denken.

 

Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser,

Ende März und Anfang April 2025 wurden meine beiden Bücher
„Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

https://www.amazon.de/Taumel-Niedergangs-Demokratischer-wirtschaftlicher-Deutschlan
ds/dp/B0F32JS87R/ref=sr_1_1?

Rezension zu diesem Buch: https://www.manova.news/artikel/abwarts

https://www.amazon.de/Die-Friedensunt%C3%BCchtigen-Kriegstreiber-Deutschland-Europa/dp/B0F3XG6Q8Z/ref=sr_1_1?__mk_de_

Rezension zu diesem Buch: https://wassersaege.com/blogbeitraege/buchrezension-die-friedensuntuechtigen-von-uwe-froschauer/

Ende September 2024 erschien das Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“.

https://www.amazon.de/Gef%C3%A4hrliche-Nullen-Kriegstreiber-Elitenvertreter-Deutschlands/dp/B0DJ374G6K/ref=sr_1_2?__mk_de_

Hier der Link zur Rezension des Buches:
https://www.manova.news/artikel/die-nieten-festnageln

Uwe Froschauer

Uwe Froschauer hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München Betriebswirtschaft studiert und abgeschlossen. Sein besonderes Interesse galt der Wirtschaftspsychologie. Er arbeitete als Unternehmensberater, gibt Seminare bei Berufsbildungsträgern, ist Autor mehrerer Bücher und betreibt den Blog wassersaege.com. Seine Leidenschaft für weltweite Reisen machte ihn sensibel für Kulturen und Probleme anderer Völker. Er ist naturverbunden und liebt Tiere und Pflanzen.
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51 Kommentare

    1. @Otto0815: Was, bitte schön, haben Hantavirus und Klimanotstand, egal wie man zu diesen Themen steht, mit der ideologischen Manipulation für einen Krieg zu tun?

      1. hahahahaha…^^
        Ja frag dich das mal wirklich! Also das „Hosen runterlassen“ 2020, anschl. Slava Ukrajina, dannach Stand with Israel, und nun demnächst wie Opa an die Ostfront…

  1. Einspruch, Euer Ehren …

    „Die Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent bewiesen“
    Ich dachte wir sind hier unter Wissenden … Die Erde ist ein Geodit, nicht zu 100 % bewiesen …????

    Das Wort „Verarschung“ führt im Kommentarbereich zu Ausschlüssen. (wahrscheinlich … nicht zu 100% bewiesen …)

    Entweder es gilt für Alle oder Keinen!

    1. Vermutlich gibt es auch noch ein kleines Restrisiko, dass die Erde doch keine Kugel ist. Man kann es nicht definitiv ausschließen.
      Zumindest reicht es für VT die Pizzatheorie herumzureichen.

  2. Endlich, endlich, endlich ein neuer Virus in Town. Fehlt nur noch unser Professor Drosten und eine PCR! Tedros Gebreyesus
    ist ja schon am Start. Ist sofort hingeeilt zur MS Hondius und hat allen gesagt, daß alles gut wird, sofern seinen Anweisungen Folge geleistet wird. Und großes Aufatmen. Wie man hört hat ModeRNA ja schon einen „Impfstoff“ Kandidaten in der Pipeline.
    Und noch eine Steigerung! Gestern eine große Schlagzeile: Man hat einen Ebola Patienten nach Deutschland eingeflogen!!!
    Woahhhh!
    Warum nur habe ich das Gefühl, daß eine neue Viruskampagne nicht so richtig ziehen will?

    1. Das Virus ist nicht,neu, es gab bereits or vielen Jahren ca. 52 Vorfälle in der Nähe von Pforzheim. Eine junge Frau hatte sich vermutlich im Pferdestall infiziert und verstarb daran.

      Warum jetzt so ein Tamtam davon gemacht wird lässt Böses ahnen, vielleicht noch einen Lockdown und viele nutzlose Spritzen. Die Masse muss für bestimmte Ziele in Angst gehalten werden dann lässt sie sich besser domestizieren.

      1. Ich meinte neu, weil eine neue Kampagne gestartet wird. Daß Hanta nicht neu ist, weiß ich. Wird von einer bestimmten Mäuseart übertragen. Man sollte etwas vorsichtig sein, wenn man einen Keller auskehrt, in dem Mäusedreck rumliegen könnte. Aber man muß schon viel „Glück“ haben um sich das einzufangen.

  3. Zitat: „Das Coronavirus war nachweislich nicht gefährlicher als das Grippevirus, …“

    Kurzfristig mag das so aussehen, aber was für langfristige Folgen dieses Labor-Virus und insbesondere sein berüchtigtes Spike-Protein auf die Gesundheit haben können, ist kaum erforscht. Das alles ist noch nicht zu Ende.

  4. „Die Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent bewiesen, auch wenn einiges für ihr Vorhandensein spricht. Viren wurden angeblich isoliert, genetisch sequenziert, in Zellkulturen vermehrt und strukturell analysiert. Was man diskutieren sollte, sind einzelne Nachweismethoden, Diagnostik, politische Bewertungen oder konkrete Krankheitszuschreibungen. Weder die Existenz noch die Nicht-Existenz von Viren ist nach meinem Wissensstand eindeutig nachgewiesen. Nachfolgend gehe ich von ihrem Vorhandensein aus.“

    Uwe Froschauer – Betriebswirtschaft, Wirtschaftspsychologie, mehrere Bücher über große Politik … ich kann da nirgends irgendeine medizinische Expertise finden, schon gar keine Fachexpertise in Virologie oder dergleichen, aber er hat natürlich eine sehr wichtige Meinung.

    Das ist einfach nur schlecht. Passend geht in den Kommentaren auch wieder alles durcheinander: Klima, Corona, Weltkrieg blablabla.

    1. Sie sprechen dem Autor also die fachliche Qualität zu diesem Thema ab. Ich kenne aber auch andere, die sich hervorragend in ein Fachthema eingearbeitet haben, obwohl sie etwas anderes studiert haben. So zum Beispiel der Kieler Toxikologe Hermann Kruse, dem ich schon zweimal bei einem Vortrag beiwohnen durfte, niemand hatte den Eindruck, dass er da von etwas referiert, wovon der nichts verstünde. Wer ein wissenschaftliches Studium absolviert hat, kann sich in der Regel auch relativ schnell in andere Fachbereiche einarbeiten. Warum sollte es nicht auch der Autor können.

      Eine andere Frage ist, wie weit man uns mit der Corona-Pandemie ver@rscht hat. Weder gibt man den Ursprung des Virus zu, noch werden die stümperhaften Schikanen von Politikern und deren Handlanger wie Polizei und Justiz angeklagt. Niemand, der sich mit Masken, Corona-Tests und Arzeimittel bereichert hat, ist zur Verantwortung gezogen worden. Alle konnten ihre Karriere weiter fortsetzen, siehe Söder, Spahn oder von der Leyen!

    2. @Feldhamster
      „Passend geht in den Kommentaren auch wieder alles durcheinander: Klima, Corona, Weltkrieg blablabla.“

      Dein „Blablabla“ ist genau die „Argumentation“ von Mainstream und Regierung, um Sehende zu Blinden zu erklären. Sehr praktisch, nicht wahr?

  5. Wir haben also die akute Bedrohung der Welt durch Hanta Viren, Ebola breitet sich aus, kommt auch zu uns, der erste US Patient ist schon in einer deutschen Isolierstation (warum eigentlich in Deutschland, nicht in USA?); aufgrund des im Krieg und durch Korruption zusammengebrochenen ukrainischen Gesundheitssystems entwickeln zunehmend mehr Bakterien Superresistenzen, gegen die auch neueste Antibiotica unwirksam sind. Die Katastrophenmeldungen verunsichern große Teile der Bevölkerung, die auf Lösungen hofft.
    Gleichzeitig gibt es eine starke Verknappung von fossilen Brennstoffen, vor allem auch Kerosin und Diesel, die für zivile Flugzeuge und zivile Mobilität genauso unverzichtbar sind, wie für militärische Mobilität und damit unsere Verteidigung in den laufenden und künftigen Kriegen, in die uns unsere Regierungen völlig unschuldig und ohne eigene Verantwortung oder Absicht verstrickt haben, weil sie ja die „Guten“ sind und sie deswegen nur Gutes tun wollen.
    Schuldig im Sinne der Regierung und der Medien sind natürlich die Russen, die Iraner, die Chinesen.
    Also hilft nur noch ein ziviler Lockdown der zivilen Mobilität, vor allem für Urlauber, die zu ihren Zielen fliegen oder Tausende Kilometer fahren wollen. Also ein Mobilitätslockdown für alle privaten Zwecke mit Beschränkung aller Zivilisten auf einen begrenzten Radius im eigenen Land und Ausnahmeregelungen für diejenigen, die über Landesgrenzen pendeln.
    Entschlossenes Handeln hilft dann auch, das Vertrauen in die Regierenden zu stärken, jedenfalls solange, wie der Glaube an neue, lebensbedrohende Pandemien aufrecht erhalten wird.

  6. Darf ich nach 170.000 Toten und 1,4 Millionrn Long-Covid Patienten meine ausdrückliche Dankbarkeit ausdrücken, dafür, dass ich damals vom Merkelkabinett und nicht vom Team Froschauer regiert wurde. Die, die dem Virus eine Autobahn geschaffen haben, wollen jetzt die, die etwas getan haben, ins Gefängnis bringen. Geht’s noch?
    Selbst unter Schwurblern ist Bergamo nicht mehr wegzukriegen. Sie waren selbst dort und haben festgestellt, dass sich die Todesfälle um das 8 bis 10 fache erhöht haben. Was auch durch Extremschwurbelei nicht weg zu kriegen ist:
    https://www.achgut.com/artikel/welche_rolle_spielte_das_militaer_in_bergamo

    Das plötzliche Abflauen der Pandemie hat eine einfache Erklärung: da war ein chinesisch-russisches Team vor Ort, das genau das tat, was Frodschauer so ablehnt:
    https://anti-spiegel.ru/2020/russische-hilfsmission-fuer-italien-die-russischen-spezialisten-sind-nach-russland-zurueckgekehrt/

    Die RT-deutsch Beiträge zu diesem Thema sind gelöscht. Darum empfehle ich, auf Anti-Spiegel nach „Bergamo“ zu suchen. Immer wieder betonen die Russen die Gefährlichkeit des Virus. Warum sollte Russland dem Westen beim Lügen geholfen haben?
    Man muss diese Artikel allerdings mit dem Wissen lesen, dass der Anti-Spiegel von Hackern manipuliert wurde und manche Sätze sind entstellt und in das Gegenteil verdreht. Aufpassen.

    Eigentlich ist die Erklärung simpel. Sie hatten dort in Italien keine brauchbaren Masken. Jeder Patient steckt X andere an und unter diesen Umständen entwickelt das Virus seine komplette Gefährlichkeit. Es lernt, dass es überlebt, auch dann, wenn es den Wirt umbringt. Denn es lebt im Neuinfizierten weiter.

    Team Froschauer hätte ganz Deutschland in ein riesiges Bergamo verwandelt. Das nämlich ist die Gefahr. Wenn jetzt eine echte Pandemie im Anrollen ist, traut sich niemand mehr, etwas zu unternehmen. Aus Angst, von diesen Schwurblern angezeigt zu werden.

    1. Es geht bei diesen „Pandemien“ nicht um Gesundheit, sondern um die Verwendung von angeblichen gesundheitlichen Bedrohungen zur Unterdrückung der eigenen Bevölkerung. Also um die Verwendung von „Seuchengesetzgebung“ zur Etablierung eines Gesundheits-Totalitarismus.

    2. @Athur_C
      „Eigentlich ist die Erklärung simpel. Sie hatten dort in Italien keine brauchbaren Masken.“

      So, so, keine brauchbaren Masken in Italien…
      Und das anfangs bei uns in Deutschland jeder Schal oder Topflappen brauchbar genug war, um uns zu „schützen“, ist schon vergessen? Das wir etwas später dann nicht mehr uns selber schützen sollten, sondern unsere „Mitmenschen“, anderenfalls von Leuten mit deiner Einstellung als potenzielle Mörder bezeichnet wurden; auch schon vergessen?

      „Team Froschauer hätte ganz Deutschland in ein riesiges Bergamo verwandelt.“

      In Bergamo wie in Italien als Ganzes wäre mir ein Leben um einiges lieber, als ein solches in Deutschland. Zum Glück habe ich dieses Problem nicht, da ich in Spanien lebe. Genau, dieses „Schwurblerland“, in welchem die Regierung wenigstens die Cojones hat, millitärischen Vorhaben eines Trump oder Netanjahu Einhalt zu bieten.

      Weitere Kommentare zu deinen Ausführungen verbieten sich leider durch die neuen Regeln hier im Forum…

      1. Nun kam das Virus in seiner gefährlichen Variante nicht zu uns. Und wir hatten immerhin in den Krankenhäusern brauchbare Masken. Immer. Aber zu den Russen sagst Du nichts? Die waren wirklich vor Ort. Warum sollten die lügen?
        Noch etwas zu dem Foto von den ertrunkenen Flüchtlingen. Das ist, wie man sieht, nicht von unserer Presse verwendet worden. Das war ein Facebook-Beitrag. Eben kein Beweis für eine umfassende Manipulation.

        1. Wo genau auf der Erde war denn das Virus in einer „gefährlichen Variante“ aktiv?

          Es braucht noch sechsundzwanzig Zeichen um den Beitrag abzusenden.

    3. Bei einer sehr gefährlichen Pandemie hätte es weltweit aber ähnlich aussehen müssen. Es gab jedoch keine Sterbewelle in Florenz oder Rom beispielsweise. Außerdem gab es in Bergamo nur einen Sterbepeak und zwar im April 2020. Das ist untypisch für eine sogenannte Pandemie. Mittlerweile ist auch dem letzten Coronauten eigentlich bekannt, daß in Norditalien durch die Panikkampagne das Pflegepersonal in Massen abgehauen ist und die Leute in Krankenhäuser gesteckt und mit Zwangsbeatmung und Medikamentencocktails getötet wurden. Des Weiteren ist die Luftqualität in der Region um Mailand nicht gut.
      Masken dienen im OP dazu, daß beim Arbeiten keine Keime in den Situs, den geöffneten Körper fallen. FFP2 Masken sind Handwerker Masken die Staub abhalten. Die Verwendung von Masken im Alltag von ungeübten Verwendern ist unhygienisch und ein großes Infektionsrisiko. Bei Kindern erst Recht denn die werfen sie runter, ziehen sie dann wieder an oder tauschen die Maske mit dem Kumpel und ähnliche Scherze.
      Die Vorgänge in D von 2020-2023 waren ungeheuerlich, verfassungswidrig und verbrecherisch und haben vermutlich mehr Menschen getötet als der Virus.

  7. Hier fehlt mir der Hinweis auf den inzwischen unterzeichneten Pandemievertrag. Die nächste Pandemie wird direkt von der WHO ausgerufen werden und die empfohlenen Maßnahmen dann von Deutschland umgesetzt. Keine „Ministerpräsidentenkonferenz“, die noch was beschließen kann und bei der man sich hinterher beschweren könnte.

    Böse Verschwörungstheoretiker sollen ja glauben, daß Bill Gates die Pandemie nun quasi höchstpersönlich ausrufen kann. Er muß nur seinen Freund Ghebreyesus (oder vielleicht den designierten Nachfolger Lauterbach?) anrufen, und schon haben wir die Pandemie. Hoffentlich kann der ARD-Faktenfinder mir das Gegenteil beweisen …

  8. „Die Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent bewiesen,“
    Und sie existieren doch!
    Man kann Viren in Elektronenmikroskopen erkennen und unterscheiden, die Vergrößerungen bis zu 500.000-fach erreichen und Feinstrukturen zeigen, die für jede Virusfamilie typisch sind.
    Z. B. kann man folgende Virusgruppen gut auseinanderhalten:
    Coronaviren — kugelig, mit „Krone“ aus Spike-Proteinen
    Adenoviren — ikosaedrisch, ohne Hülle
    Herpesviren — große behüllte Viren mit charakteristischem Tegument
    usw.
    Eine exakte Artbestimmung gelingt nicht z. B. „SARS-CoV-2 vs. anderes Coronavirus“
    Man erhält so auch keine genetischen Informationen.

    Genetischen Informationen erhält man durch Ablesen der Sequenz der Nukleinsäuren, die sogenannte Sequenzierung. Da Viren dafür zu groß sind, muss man sie in Bruchstücke zerlegen. Danach werden diese Bruchstücke am Computer zusammengesetzt, was man Assemblierung nennt. Diese Rekonstruktionen sind keine realen Viren, sondern nur Hypothesen über die Beschaffenheit des Virus.
    Daraus zu folgern, die Existenz von Viren sei umstritten, ist wirklich reine Verschwörungstheorie und für die Diskussion nicht nützlich.

    1. „Diese Rekonstruktionen sind keine realen Viren, sondern nur Hypothesen über die Beschaffenheit des Virus.“

      Und wie aus Hypothesen ‚Krankheiten‘ (re)konstruiert werden, um Medikamente zu vermarkten, erklärte schon vor Jahren ein klinischer Praktiker:
      Virus-Wahn – AIDS SARS H1N1 – Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen – Dr. med. Claus Köhnlein
      https://odysee.com/@BacktoBasics:e/4_5999334327643539979:a

  9. @Jasmina „Und noch eine Steigerung! Gestern eine große Schlagzeile: Man hat einen Ebola Patienten nach Deutschland eingeflogen!“

    Ja, ich wundere mich auch sehr, weshalb dieser Artikel bei der Gegenüberstellung vom Hanta- mit dem Corona-Virus verweilt, wobei die WHO mit dem Ebola-Virus bereits einen Schritt voraus ist. Immerhin wurde hier bereits die zweithöchste internationale Warnstufe ausgesprochen; die höchste wäre wieder die Ausrufung der Pandemie! Das scheint man sich hier für Folgeartikel aufgespart zu haben. Das hier aber die nächste Panikmache im Anmarsch ist, um uns zu weiterem Verzicht zu „sensibilisieren“, liegt auf der Hand. Ohne digitale ID sollen ja nichtmal mehr Reisen innerhalb der EU möglich sein. Dafür braucht es natürlich „Gründe“…

    Das kombiniert mit mit immer höheren Ausgaben für Kriegsvorbereitungen und Solidarabgaben an Selensky und Co zu Lasten von Sozialsystem, Bildungssystem und eigener Infrastruktur, also zu unseren Ungunsten, ergibt ein immer schärferes Bild; wenn man es denn sehen möchte!

    So kann man wieder wunderbar vom Versagen unseres Wirtschaftssystems seit Jahrzehnten ablenken, welches uns tatsächlich in den Abgrund zieht und die aufkommende Energiekrise aufgrund von hausgemachten Kriegen, ob Ukraine oder Iran, wird somit in den Hintergrund verschoben.

    1. @ Theo Noestonto
      Ich sehe das ganz ähnlich. Bei andauernder Schockstarre der Bevölkerung werden „Maßnahmen“ durchgedrückt, die sonst nicht akzeptiert würden. Trotzdem denke ich, daß eine neue Viruskampagne, ob Hanta, Ebola, Zika oder was weiß ich im Sande verlaufen wird. Ich nehme wahr, daß es die Leute einfach überhaupt nicht mehr kümmert.

  10. „Die Existenz von Steinen ist ja umstritten, aber da mir gerade einer an den Kopf geflogen ist, nehme ich das mal nachfolgend an.“ (Gedächtnisprotokoll)
    Also da hat Herr Froschauer mal eine Steilvorlage geliefert, alles weitere in seinem Artikel mit über Bord zu werfen und ihn mit einem Trottelhut in die Ecke zu stellen. Doch wir sind ja eine Diskursfreudige Bande, sehen darüber hinweg und nehmen einfach an, dass er kurz mit seinen Gedanken woanders war und etwas verwechselte: Soweit ich mich erinnere, ist sich die Wissenschaftsgemeinde noch nicht sicher, ob Viren als Lebewesen bezeichnet werden können/sollen. Vielleicht gibt es da inzwischen eine Entscheidung…

    Schade finde ich, dass an dieser Stelle nicht etwas mehr über das Hanta Virus informiert wird (vergangenes Infektionsgeschehen, genauere Übertragungswege usf.), aber ich kann Kung Fu oder Inter Net, also mache ich das selbst.

    Und interessanter als eine weitere Wiederholung des Corona-PsyOps-Kalenders wäre ein Ausflug in Medienkompetenz gewesen; das Bergamo-Bild war doch schon ein guter Anfang, verschiedene mediale Phänomene und Kommunikationsstrategien der Politik während Corona zu untersuchen und zu entlarven, ebenso die neuen Sprachregelungen der WHO zu analysieren, dürften für die Zukunft tatsächlich hilfreicher sein, als den Volksmund mit „Nachtigall ick hör dir trapsen!“ zu zitieren.

    Doch wie lautete noch der gefühlige und orakelnde Imperativ des Ex-Gesundheitsministers Spahn im Jahr 2020:
    »Wir werden uns viel verzeihen müssen.«
    „Verzeihen?“ Vielleicht, notgedrungen.
    „Vergessen?“ Niemals!

    1. Der Autor bauscht den Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff auf, genauso wie den Ausbruch von Ebola im Bürgerkriegsgebiet im Nordosten von Kongo. Damit macht er eigentlich auch, was er seinen erklärten Gegnern von z.B. der WHO vorwirft.

      In Wirklichkeit sind doch beide Ereignisse eher keine Meldung wert. Hantavirus kann man auch in vielen Regionen in Deutschland kriegen, wenn man an einen Ort sich aufhält, wo Nagetiere viel Kot hinterlassen haben und man das im Staub einatmen kann.

      Denen, die von Medien-PsyOp reden, will ich nur mal noch in Erinnerung bringen, dass es noch weitere Ausbrüche von schweren Corona-Fällen gab, z.B. in Mulhouse in Frankreich bei einem evangelikalen Treffen mit 2000 Teilnehmern. Da flogen dann Helikopter mit Patienten zu Kliniken in Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart, weil sie im Elsass nicht mehr genug Betten auf Intensivstationen hatten.

      Die Welt ist eben nicht so einfach wie das die Corona-Kritiker gerne hätten. Das schließt nicht aus, dass Politiker über das Ziel hinausgeschossen haben bei ihren Maßnahmen, anfänglich in Intensivstationen falsch behandelt wurde oder dass der Impfstoff nicht so wirksam war wie versprochen.

      Ich bezweifele, dass heutzutage noch einmal Politiker gewollt wären, die Wirtschaft so runter zu fahren wie damals. Eher lassen sie noch mehr vor allem alte, vorerkrankte Menschen verrecken. Es dürfte also genau anders herum sein, als die Corona-Nimbys befürchten. Die Politiker werden denen zu liebe und vor allem der Wirtschaft zu liebe, lieber alles möglichst lange laufen lassen. Die denken auch erst an sich selbst und wie sie möglichst wenig Arbeit haben.

      1. Tja, was kann man dazu sagen? Vielleicht folgendes: Eine PsyOp ist erfolgreich, wenn das projektierte Ziel erreicht ist und niemand bemerkt, dass es nicht ein Zufall, der Lauf der Dinge oder ein Gottesurteil war, sondern ein geplantes und klandestines Ziel.
        Um es differenzierter zu sagen: Nicht das SARS-CoV-2 Virus war die PsyOp, sondern die dadurch inszenierten und gewünschten sozialen, kulturellen und gesetzlichen Verschiebungen und Machtveränderungen.

        Ich bezweifele, dass heutzutage noch einmal Politiker gewollt wären, die Wirtschaft so runter zu fahren wie damals.

        He he, da hat aber mal jemand das nächste Narrativ gefrühstückt.
        Stichwörter: Deindustrialisierung, Dekarbonisierung, Kriegstüchtigkeit, Sondervermögen.
        Die Wirtschaft wird gerade sowas von gegen die Wand gefahren, dass es manche nicht hören, weil ihnen vor dem Schmerz des Aufpralls schon das Trommelfell geplatzt ist. Und wer meint, das sei wegen Russland eine Notwendigkeit und kein Aderlass oder Raid, der möchte sich anschauen, wieviel Material seit 2022 wirklich „greifbar bei der Truppe“ angekommen ist oder schaue sich die letzten Mitteilungen des Bundesrechnungshofs an.

        Ich glaube, ich sollte eine Partei gründen: DIE KRITISCHEN JA-SAGER!
        Da macht doch bestimmt jeder gute Deutsche mit.

  11. Einige Querdenker glauben nicht an die Existenz von Viren („Die Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent bewiesen, …“).
    Einige Querdenker glauben, das Corona-Virus wäre in einem Labor entwickelt worden.
    Und den meisten Querdenkern scheint bis heute nicht aufgefallen zu sein, dass sich beide Glaubensrichtungen fundamental widersprechen. Denn wenn es gar keine Viren gäbe, könnte man sie schlecht in einem Labor verändern/manipulieren.
    Es gibt aber noch weitere Widersprüche innerhalb der Querdenker-Szene. Die Querdenker-Experte Wolfgang Wodarg leugnet zwar nicht die Existenz von Viren, er behauptet aber, dass es gar nicht möglich sei, in einem Labor ein infektiöses gefährliches Virus herzustellen.
    https://www.youtube.com/watch?v=iNeedu_Q5NU
    https://www.youtube.com/watch?v=3yKnAh93YS8
    Und der Querdenker-Experte Sucharit Bhakdi behauptet, dass es gar keine Pandemien geben kann. Nach Bhakdi gibt es zwar gefährliche Erreger, aber die gefährlichen Erreger würden sich nicht schnell verbreiten können. Um sich schnell verbreiten zu können, müssten die Erreger über die Luft gehen, und diese Erreger können laut Bhakdi gar nicht lebensgefährlich sein. Gefährlichkeit und hohe Ansteckungsgefahr schließen sich laut Bhakdi aus.
    https://www.youtube.com/watch?v=UFD9pNoi-po (ab Minute 32:00)
    Die vielen weltweit an Covid 19 gestorbenen Menschen werden von Bhakdi ganz einfach weggeleugnet und von der Spanischen Grippe scheint er auch noch nie etwas gehört zu haben.

  12. „Die Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent bewiesen, auch wenn einiges für ihr Vorhandensein spricht.“

    Man kann alles anzweifeln. Man kann die Existenz von Erde, Mond und Sonne anzweifeln und sie ein Konstrukt nennen. Aber über was reden wir dann noch?
    Ein Grundkonsens darüber, dass es Viren gibt, wäre ganz nützlich wenn wir über sie reden wollen. Denn eines sollte klar sein. Entweder reden wir über das wissenschaftliche Konstrukt von Viren, oder wir reden darüber welche Gefahren von Viren ausgehen können. Beides gleichzeitig zu tun, geht aber nicht.

    Und ab hier habe ich aufgehört den Artikel zu lesen und den Herrn Uwe Froschauer für voll zu nehmen. Er ist ein Guter und sein Bemühen ist redlich. Aber er vertauscht Ebenen.
    Und ja, ein Hunter Virus ist kein Corona Virus, auch nicht dann wenn wieder der gleiche kriminelle Zirkus darum gemacht werden sollte, der schon bei Corona falsch in Sezene gesetzt wurde.

    1. Der Zirkus wurde schon ganz richtig in Szene gesetzt. Die Kassen haben geklingelt und die Machtgeilen haben sich aufgeteilt an ihren veranlassten Maßnahmen. Ein voller Erfolg war das.

      1. @Alfred Nonym
        Zweifelsohne, für einige wenige waren die Corona-Maßnahmen ein voller Erfolg.
        Mir ging es eher darum, auf die Unlogik in Froschauers Argumentationskette hinzuweisen, mit der er sich wirklich keinen Gefallen tut.
        Der Rest des Artikel ist sehr viel besser. Allerdings ordnet er das aktuelle Geschehen falsch ein. Das Hantavirus ist nicht dazu geeignet die gleiche Maßnahmenpakete auszulösen. Der Wirbel darum, soll lediglich die allgemeine Bereitschaft wach halten. Leider beteiligt sich Froschauer indirekt daran Panik zu verbreiten indem er stellenweise unsauber argumentiert. Der Wirbel um das Hantavirus ist lediglich der falsche Probealarm, der bei der Konditionierung eine Verstärkung der Reiz-Reaktions-Kopplung bewirkt.

  13. Passend zu dem Overton-Artikel folgender Beitrag auf INFO-Sperber:

    „Corona: Wissenschaftler ritten uns in den Lockdown

    Martina Frei / 20.05.2026 Vorschnelle Prognosen waren falsch, zeigt ein provozierender Film. Auch Schwedens kritisierter Staatsepidemiologe kommt zu Wort.

    Ioannidis, Tegnell, Tinari und Beck sind vier von über einem Dutzend Personen, die der Berner Filmemacher Mike Wyniger in seinem Film «Der Hype» zu Wort kommen lässt. „

  14. Die hebräische Sprache besagt über das Wort Hanta, als einen ‚Hoax‘.
    Wenn also ein Hantavirus existieren sollte, verstehe ich nach der hebräischen Sprache, das ein bewusster ‚Hoax‘ generiert wurde.
    Eine gewisse Interpretation lässt hier mögliche Diskurse zu,
    1 die Politik zum Desaster zu entlasten
    oder
    2 das die Bevölkerung begreift, das eine dunkle Kraft ihre Fähigkeiten unter Beweis stellt
    oder
    3 das diese ganze Welt nur noch von Dummheit regiert wird.
    Wieviele Viren hatten wir in den letzten Dekaden?
    Immens viele, nicht ein einziger Virus wurde identifiziert, als ein Pharmazeutiges Problem.
    Schrecklich wie grosse Kooperationen handeln für ihre Interessen…

  15. Schon von dem neuen Ebola-Ausbruch in Kongo und Uganda gehört? Das ist mal ein anständiger Virus. Umschifft auch geschickt den endlich mal erhältlichen Ebola-Impfstoff für andere Stränge.
    Das mit dem Hantavirus ist wohl nur eine selbstreferentielle Medienblase, das kann man komplett ignorieren. Unangenehm für die paar Dutzend Betroffenen, aber ansonsten unerheblich.

  16. Ob die Corona-Maßnahmen nun sinnvoll und zum Teil gerechtfertigt waren oder nicht – meiner Meinung nach waren viele ungerechtfertigt, zum Beispiel das Versammlungsverbot im Freien, das meiner Meinung nach nur als Testlauf für zukünftige autoritäre Umtriebe des Eliten-gesteuerten Staates diente,
    eines hat Corona und seine mRNA-Impfstoffe aber doch positiv verändert: der Forschung in der Gentherapie hat die Pandemie einen ordentlichen Schub verliehen, was aktuell neue, sehr erfolgversprechende und hoffnungsvolle Immuntherapie-Studien bei Krebs bedeutet.
    Gerade auch das Unternehmen BionTech will sich nun, aufsetzend auf den mRNA-Impfstoffen bei Corona, der Krebsforschung widmen, zusammen mit einigen anderen Unternehmen, die ebenfalls einiges in der Pipeline haben und das wäre dann eine Hoffnung für viele Patienten, für die es bislang keine Heilung gibt.

  17. Das hiesige Publikum hat ja Routine darin, auf Nebensächlichkeiten die wildesten Behauptungen und Spekulationen zu gründen, so, wie Froschauer das mit dem inkriminierten Bergamo-Bildchen anregt.
    Ganz nebenbei gesagt hätte es gewiß nicht arg Mühe gekostet, relevante lokale und regionale Berichte zur Kenntnis zu nehmen, italienische Quellen zu recherchieren ist für Deutsche ja noch simpler, als etwa skandinavische oder russische, und ich erinnere mich beispielsweise an einen langen und detaillierten Report über den Austausch zwischen italienischen und chinesischen Ärzten und Krankenhäusern, der eher am Rande Daten über Sterbefälle behandelte, in der Hauptsache den fieberhaften Anstrengungen galt, die Lage in den Krankenhäusern mit mehr oder minder improvisierten Maßnahmen und Verfahren in den Griff zu bekommen, in denen hüben wie drüben nicht nur Patienten reihenweise verreckten / invalidisiert wurden, auch Ärzte und Pflegepersonal.
    Aber zurück zu den „Schwurbel“ – Gewohnheiten und – Methoden.
    Nachdem Froschauer obendrein einen „Vogel abgeschossen“ hat, wenn ich das mal so sagen darf, könntet ihr euch doch mal fragen, ob das nicht redaktionelle Methode hat, namentlich unter der Voraussetzung, daß Froschauers Behauptungen ja strafwürdig gemacht sind und unter Umständen, die der jüngeren Vergangenheit angehören, ziemlich umgehend zur Schließung „Overtons“ hätten überleiten können.
    Da liegt für euch doch die Verschwörungstheorie nahe, würde ich mal sagen wollen, daß Overton, willentlich oder unwillkürlich, eine institutionelle Aufgabe erfüllen könnte, indem es das hiesige Publikum anreizt, den Kakao, durch den es gezogen wird, in vollen Zügen auszutrinken.

    Um andere Artikel zu streifen: Unter gewissen Voraussetzungen und Umständen ist es doch geradezu notwendig, „manufacturing of consent“ um „manufacturing of dissens“ zu ergänzen, in geeigneter Lage sogar damit abzulösen, stümpts, oder stümpts nicht?

    Zur Sache selbst will ich voran gegangene Postings bei der Bergamo-Gelegenheit noch um einen Punkt ergänzen.
    Der beliebte „Schwurbler“-Vergleich mit „Schnupfen“ hat ja gleich zwei Haken, die seine beabsichtigte Wirkung ins Gegenteil verkehren könnte.
    Erstens: Der Erstkontakt mit seinerzeit unspezifizierten Schnupfenviren hat in der Vergangenheit in Nordeurasien und Nordamerika ganze Communities ausgelöscht, und zwar viele, nicht nur einzelne.
    Zweitens: Zwei der verbreitetsten Schnupfenviren in Westeuropa sind Coronaviren, die sich offenkundig im Laufe mehrerer menschlicher Generationen – die letzte Hypothese, die ich dazu las, sprach von der Größenordnung von 20 – entschärft haben.
    Deshalb hat der vielgescholtene Drosten, der, wenn das Kommentariat seinen Willen bekommen hätte, schon 2020 an die Laterne gehängt worden wäre, seinem Publikum im Januar und Februar erzählt, die Bevölkerung Nordeuropas – die Grenze liegt in den Gebirgsmassiven – weise höchst wahrscheinlich eine gewisse Kreuzresistenz gegen Sars-Cov 2 auf. Das war zur Zeit des öffentlichen Händewaschens von Boris Johnson, und die Spekulation auf eine Kreuzresistenz ist tatsächlich eine „Bank“. Furin-Spalt hin oder her, die Ähnlichkeit der Konformation und Zusammensetzung von Spike-Proteinen garantiert eine solche Kreuzresistenz, die offene Frage ist nur, wie wirksam oder unwirksam sie ist.
    Keine offene Frage ist allerdings, daß eine solche Kreuzresistenz Maßnahmen zur Verminderung von Viruslasten bei Infektion in ihrer Wirkung potenziert, das ergibt eine einfache Faktorisierung des Phänomens.

    Doch Wochen später, meiner Erinnerung ziemlich zeitnah zur Politikwende in Deutschland Mitte März, hat Drosten die Kreuzresistenz dementiert, unter Berufung auf „Forschungsarbeiten an der Charité“, die meines Wissens nie das Licht der Öffentlichkeit erblickt haben. Wie auch – keine Datenlage konnte zu diesem Zeitpunkt einen solchen Befund erlauben.
    Ich bin dem Impuls gefolgt, diese Erinnerung – durch „Bergamo“ getriggert – vorzustellen, weil der Vorgang exemplarisch zeigt, welchen Schaden die Korruption der Mediziner, Virologen, Biochemiker unter dem militärpolitischen Regime der unter dem Dach der EU-Kommission vereinten Obrigkeitsstaatlichkeit angerichtet hat. Eine sachgerechte Vorstellung der Kreuzresistenz allgemein, und der spezifischeren Hypothese, wäre grundsätzlich geeignet gewesen, zwischen „Skeptikern“ und „Apologeten“ wenigstens in ihrem praktischen Verhalten ein Stück weit zu vermitteln. Hundert Tausende Totschläger und Giftspritzer aus der „Querdenker“-Front hätten zumindeste theoretisch ein Motiv bekommen, ihre buchstäblich mörderischen privaten Unternehmungen zur schnellstmöglichen „Durchseuchung“ der Bevölkerung zu unterlassen.

    Diese Unternehmungen, will ich an der Stelle betont haben, auch wenn das Posting dann halt gar nicht erscheint, waren eine genuin MILITÄRPOLITISCHES MANÖVER– in privater Initiative ausgeführt. Dasselbe Schema, wie in den Judenpogromen der aufgehetzten Öffentlichkeit des 3. Reiches, wenn auch die schwurblerische Zielstellung den meisten Teilnehmern die mörderische Absicht verschleiert hat.
    Ähnliches gilt natürlich für die Gegenseite, da ist den einschlägigen Klägern Recht zu geben, die beiden Lager haben einander nichts geschenkt.

    1. Hm, das ist jetzt aber schon „manufacturing of dissens“ zweiten Grades, mindestens. Soweit ich weiß, ist die Hauptursache für Schnupfen in den hiesigen Breiten das Rhinovirus – na, vielleicht ist das auch nicht mehr State of the Art.

      Bleibt zu diagnostizieren, dass die Frage nach dem Virus eine des Glaubens ist: Welchen Quellen, Daten, Publikationen, bei den wenigsten vielleicht sogar eigenen Forschungen glaube ich, welchen nicht.
      Die Frage nach der Pandemie und deren gesellschaftlichen Auswirkungen ist eine nach der Funktion; und ob eine Pandemie geboten oder nur opportun ist, das ist für die Zukunft wichtig.

      Die Fragen sollten getrennt behandelt werden.
      Eine Antwort, die ich erhalten habe, war meine Infektion ende Februar 2020, die mich so weg gescheppert hat, wie vorher noch nichts, und die beiden weiteren Covid Erkrankungen später auch nicht.

      Ansonsten hast Du natürlich Recht: „Dissens“ is Power-Positive.

      1. Ich sehe das ähnlich, wenn auch nicht gleich, wie Quana“.
        Was die Frage nach den Quellen angeht, sorry aber das ist jetzt intellektuelle Kapitulation.
        Diese Frage stellt sich stets und ist stets gleich zu beantworten, was hier aber den Rahmen sprengt.
        An die Kreuzresistenzaussagen erinnere ich mich ebenfalls noch.

        Ich glaube, der Riss geht genau am Graben der Medienkompetenz entlang.
        Soviele hier, die mit YT Links um sich werfen, TV Glotzen usw.
        Entsprechend hoch der Anteil an verstrahltem Geschwurbel, und entsprechend gering der Anteil derjenigen die ihren Stand des Irrtums zu verringern suchen.

        Erkentniss ist out. Glauben ist in. Wir sind in babylonischster Finsternis was das angeht, noch ignoranter als das Mittelalter.

        1. „Ich glaube, der Riss geht genau am Graben der Medienkompetenz entlang.“

          Aus der Internet-Perspektive erscheint das oft so, das stimmt. Aber meine persönlichen Erfahrungen stehen polemisch zu diesem Befund.

          Und die sind relevant, weil ich in der Gesamtzeit der Epidemie in der Sanitärreinigung eines Freizeitparks gearbeitet habe.
          Da gab es wenige Modelle, die sich öffentlich klar in das eine oder andere Lager einsortiert haben. Es hat mich nicht überrascht, daß die große Masse sich unterwürfig bedeckt gehalten und geduckt hat, sprachlose Manövriermasse für die Sprecher und Vortänzer des einen oder anderen Lagers.
          Erst wenn die Wenn die Querfürzer bzw. ihre Gefolgschaft ein Vertrauen in mich bzw. mehr noch meine Partnerin gefasst hatten, daß wir ihnen nicht moralisch kommen würden, und administrativ nur zwecks Selbstschutz, dann redeten sie. Urteile und Argumente aus Internet und Presse kamen da selten, bzw. dienten im Laufe eines Dialogs überwiegend als rechtfertigende Bebilderung, die zur Berufungsinstanz allenfalls im Streit genommen worden ist. Ansonsten lautete das alles durchtränkende „Argument“ schlicht:
          DAS KANNS DOCH WOHL NICHT SEIN.
          Und war eindrucksvolle Bestätigung der Diagnose, die Peter Decker seinerzeit in TP veröffentlichen konnte und heute noch im „Gegenstandpunkt“ nachzulesen ist.
          Ich hab seinerzeit gegen Deckers Artikel heftig polemisiert, aber ausschließlich der Abschnitte wegen, die als Rechtfertigung der Maßnahmen und Berufung auf „Wissenschaft“ daher kamen, aber die Abschnitte zu den Querfürzern haben auf’s Wort gestimmt.
          Der Kürze halber, und weil ich nicht wissen kann, ob meine Arbeit im „Multiversum“ landet, formulier ich das mal auf meine Weise.
          Der sog. Normalbürger hat genau einen Standpunkt, von dem aus er sein Dasein als Untertan bestreitet und bei allem ständigen Gemecker und Gemaule auch liebt, und das ziemlich heiß und innig. Er lautet:
          Es ist doch immerhin erlaubt, was nicht verboten ist
          Gibt es dann hoheitliche Aufrufe, administrative Schranken, und schließlich militärische Verbote auf dem Feld, das dieser Bürger als Reich seiner Freiheit beansprucht, nämlich die Wahrnehmung der Optionen in der Reproduktion der Arbeitskraft, die ihm seine Börse erlauben, dann wird ein Teil dieser Leute sprichwörtlich „zum Vieh„, und das betrifft halt beide Lager.
          Da klagen die einen die anderen der „Freiheitsberaubung“ bzw. des Polizeistandpunktes für die obrigkeitliche „Freiheitsberaubung“ an, und die anderen antworten so gut wie symmetrisch, erstere seien die eigentlich Schuldigen, daß künftig noch mehr und noch drastischere „Freiheitsberaubungen“, einschließlich Krankheit und Tod, anfallen würden oder anfallen könnten. Es ist eine veritable Bürgerkriegslage gewesen.
          In der sich, ich erinnere, die große Mehrheit eben drum „bedeckt gehalten“ hat. Und heute dient halt, wie jeder Forumsteilnehmer weiß, in beiden Lagern, wiewohl in dem Querfürzerlager dramatisch häufiger, die seinerzeitige Lagerverortung – angenommen oder real – zum inquisitorischen Kainsmal.

        2. Sorry, meine Bewertung des Umgangs mit der Quellenfrage ist eine Diagnose, ganz bestimmt nicht mein Wunschbefund. »Erkenntnis ist out« trifft es schon ganz gut und wenn doch Erkenntnis, bitte nur als einmaliger Blitzbirnen-Moment, doch nicht im wissenschaftlichen Sinne als Status Quo, der sich wieder verändern kann, sondern als weitere Zeile eingemeißelt in meinem persönlichen Egolog (angelehnt an „Dekalog“).
          Dass mehr Vermittlung von Medienkompetenz (gerne auch unterhaltsam, polemisch, politisch unkorrekt) auf meiner Wunschliste steht, hatte ich oben schon erwähnt. Aber da wird hier bei OM lieber einmal die Woche ein Corona & Pandemie streifender Artikel ohne Erkenntnisgewinn rausgehauen und im Forum werden wie bestellt die Tastaturen mit Emoflamme angeheizt. Merkwürdige Rituale gibt es…

          @Qana hat da mit seinem Post von 20:02 Uhr eine gute Beobachtung und Analyse abgeliefert, die ich abgesehen von der »Bürgerkriegslage« teile – vielleicht weil ich in beiden Lagern unterwegs war und mich unbedingt nicht entscheiden wollte.

            1. Zur „Medienkompetenz“ nur kurz damits keine Missverständnisse gibt:
              Quellen einzuordnen bleibt natürlich immer unbefriedigend, es bleibt im Kern nichts als stets „laut dieser Quelle“ mitzubedenken.
              Man kann dann Quellen, die potentiell nachvollziehbar wären, wie zB Genomanalyse eines Virus, gemessene Spuren radioaktiven Fall Outs, etc, eher zuneigen als solchen die das nicht sind,
              Dh aber dass man sich oft nicht eindeutig festlegen kann, sondern versucht mehr Information zu bekommen.
              Bei Corona ist die Informationslage in vielen Bereichen extrem unbefriedigend.
              Und das nicht alleine aus globaler Inkompetenz.
              Das Problem löst man aber zB nicht indem man eine zombiefilminduzierte Privatdefinition von „Pandemie“ benutzt und alle niederschreit die das nicht tun.
              Bürgerkriegslage habe ich wenig erlebt was aber viel mehr über meine sozialen Routinen zu der Zeit aussagt als über das Geschehen im Land.
              In wie weit solche Konfrontationen gezielt genutzt und gesteuert werden kann ich nicht sagen.
              (Wie auch, das können vermutlich nicht einmal die die das betreiben.)

              1. „Bürgerkriegslage“ ist wohl eine ungeschickte Wortwahl gewesen. Sie geht darauf zurück, daß ich das Wort für eine geschickte Zusammenfassung der umschriebenen Sorte von Lagergegensatz und -Feindschaft gehalten habe:

                Sein Ausgangspunkt ist dieSELBE Einstellung zu Herrschaft und Unterwerfung, in Gegensatz gebracht nur durch Modi, sei es einer Lagebeurteilung oder Beurteilung einer Lageverwaltung und -betreuung. So, wie das halt immer so ist, wenn Nationalisten sich fetzen.
                Deshalb ist der eigentümliche und oftmals – um nicht „fast immer“ zu sagen – singuläre Kampfplatz antagonistischer Gegensätze auf diesem Feld die Moral UND (logisches und) die Staatstugenden (konventionell: „staatsbürgerlichen Tugenden“) der Beteiligten.
                Diesen Kampfplatz hatte ich in meinem Posting, vom letzten Satz abgesehen, absichtsvoll außen vor gelassen, um der Mod zu entgehen, und außerdem wißt IHR darüber doch besser Bescheid als ich! Wenn ihr es nur wahr haben wolltet!
                Beides zusammen charakterisiert eine Bürgerkriegslage, ob dann geschlägert und geschossen wird, oder nicht.

  18. Ersatzposting

    Froschauers Darstellung ist zu erheblichen Anteilen justiziabel, aber mein Posting bleibt voraussichtlich in der „Mod-Schleife“ hängen.
    Auch das ist – oder wäre, falls mein Kommentar doch noch erscheint – eine Aussage.
    Welche?
    Das zu erschließen müßt ihr gar nicht so genau wissen, was ich geschrieben habe!

  19. Das Entscheidende – und das beschreibt auch der Autor m.E. nach vollkommen zutreffend – ist, dass die gegenwärtige Herrschaft des Katastrophenkapitalismus sich vor allem darauf gründet, permanent Angst und Panik unter den Beherrschten zu verbreiten.

    Und die WHO kann schon allein deswegen nicht ernst genommen werden diesbezüglich, weil sie selbstverständlich nicht unabhängig ist – was man bereits an ihrer Finanzierung durch private Stiftungen und Pharmakonzerne et al. erkennen könnte.

    1. Genau, denn der Katastrophenkapitalismus hat sich mal wieder verzockt und braucht jetzt jede Ablenkung um hintenrum die Immensen Verluste mal wieder auf die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abzuwälzen..

      Dabei scheint man dann auch vor Weltkriegen und Pandemien nicht zurückzuschrecken..

      Ein schönes Interwiev hier mit Professor Michael Hudson der einige der Hintergründe erklärt..
      https://www.youtube.com/watch?v=4NWpV8XJXhY

      Ansonsten hört man grade auch Geschichten aus den USA wonach die großen Privat-Fonds grade dabei sind Ihre faulen Kredit-Wertpapiere grade im großen Stil an die Rentenversicherungen abzustoßen. Kritiker sprechen da schon vom größten „Bailout“ des Jahrhunderts..

      Und natürlich auch die Geschichten über den Insiderhandel von Herrn Trump und Familie..
      Währenddessen heftet man Merkel und Selenski hier in Europa den Europäischen Verdienstorden an die Brust..

      🤢🤮

      Die werden immer weiter machen, solange bis wir alle NEIN! sagen..

      Mfg Makrovir

  20. War eigentlich als Antwort weiter oben geplant, klappt aber mal wieder nicht:
    @Theo Noestento: Im Gegensatz zu Ihrem Erguss kann ich bei Feldhamsters Beitrag absolut kein „Blablabla“ entdecken, sondern stimme ihm insbesondere auch bezüglich der fachlichen (Nicht-)Qualifikation des Autors 100%ig zu!

    Als ich jedenfalls die Zeile „Die Existenz von Viren ist ohnedies nicht zu 100 Prozent bewiesen, auch wenn einiges für ihr Vorhandensein spricht.“ gelesen habe, habe ich wirklich an einen verspäteten Aprilscherz gedacht.
    Ab da konnte man sich eigentlich den Rest ersparen.

  21. „Coronabetrug“, das klingt wie Dolchstoss. Es ist unerträglich, einen solchen Begriff hier bei Overton anzutreffen. Damit solidarisiert man sich mit den schlimmsten der damaligen Querschläger, verhöhnt Millonen Tote und Abermillionen-Long Covid-Opfer. Froschauer wiederholt Verharmlosungsformeln, wie ‚Corona nicht schlimmer als Grippe‘. Will sagen, weitgehend harmlos, aufgebauscht eben, nebenbei auch noch die Grippe verharmlosend.

    Ich habe schon ein Problem mit den Mainstream-Medien, deren Produktion an Propaganda stetig zunimmt, je schlimmer sich die Realität entwickelt. Da wärs schön, sich aufs eine oder andere, eindeutig nicht dazugehörige Medium verlassen zu können. Ist leider nicht mehr der Fall. Bringt doch das nächste Mal lieber ein Grimm- als ein Froschauer-Märchen. Da weiss man wenigstens von vornherein, was man bekommt.

  22. Ich finde es als Mediziner hoch interessant,
    die teils steilen Thesen sowohl im Artikel,
    „Existenz von Viren fraglich“ und die teils
    hoch aggressiven Antworten zu lesen.

    Fachlich möchte ich jetzt hier gar kein Fass
    aufmachen. Festzustellen ist für mich vor
    allem eines: Das Klima in unserer Gesellschaft
    hat einen offenbar irreparablen Schaden genommen, und die Verantwortlichen genau
    dafür haben bis heute keine Konsequenzen
    zu spüren bekommen. Die Bürokraten
    der durchökonomisierten und mittlerweile
    fremdgesteuerten WHO greifen weiter nach
    der Macht und die Glaubwürdigkeit der
    Medizin steht insgesamt – nicht nur
    deswegen – auf dem Spiel.

    Menschlich finde ich das Gebaren des
    Mainstreams einfach nur noch widerlich.

  23. Zuerst waren unsere Machteliten in Panik, weil tatsächlich zum ersten Mal eine „Biowaffe“ in einem frühen/mittleren Entwicklungsstadium aus dem Labor entkommen war. Danach haben sie recht schnell gemerkt, wie nützlich absurde Maßnahmen bis zum Anschlag sind, um von den Verantwortlichen abzulenken und das Geschäft weiter zu betreiben. Auch die Spaltung der Gesellschaft und die Zerstörung der Vernunft ist machtpolitisch für die Oligarchie sehr nützlich.

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