Die Erschaffung Jeffrey Epsteins

Jeffrey Epstein
U.S. Virgin Islands, Department of Justice, Public domain, via Wikimedia Commons

War Jeffrey Epstein wirklich nur ein exzentrischer Milliardär – oder das sorgfältig inszenierte Produkt eines größeren Machtgefüges? Hinter der Fassade aus Reichtum, Einfluss und Wissenschaftsförderung verbarg sich womöglich kein genialer Finanzier, sondern ein Konstrukt. Die entscheidende Frage ist nicht, was Epstein tat – sondern für wen.

Ein Buchauszug.

Im Jahr 2002 wird der Mathematiker und Hedgefonds-Manager Eric Weinstein in Epsteins Stadtvilla in New York eingeladen. Eine junge, attraktive Frau öffnet ihm die Tür und führt ihn in einen Vorraum. Er setzt sich auf einen Stuhl und wartet auf Epstein. Sein Blick fällt auf ein auffällig großes mechanisches Kunstobjekt. Neugierig steht er auf, um es näher zu betrachten, und entdeckt dabei eine kleine Fingerkamera, die direkt auf ihn gerichtet ist. Zuerst fühlt sich Weinstein clever, die Kamera entdeckt zu haben, doch dann kommt ihm der Gedanke: Sollte ich vielleicht diese Kamera entdecken? Und will Epstein mich testen, ob ich damit klarkomme, überwacht zu werden?

Unmittelbar nach dieser Entdeckung wird Weinstein in ein riesiges Zimmer geführt, in dem ein absurd langer und schmaler Tisch steht, bedeckt mit einer Tischdecke im Design der amerikanischen Flagge. Jetzt betritt Epstein den Raum, begleitet von einer jungen Frau. Er setzt sich, nimmt die Frau auf sein Knie und beginnt, sie spielerisch zu wippen, während sie kichert. Es wirkt, als wolle Epstein testen, ob Weinstein sich dadurch ablenken lässt. Weinstein muss beim Anblick Epsteins an eine schmierige, mutierte Version von Ralph Lauren [die Ähnlichkeit ist verblüffend] denken. Sein Gesicht hat etwas Ungewöhnliches und Fesselndes. Epstein streift durch verschiedene Finanz- und Wissenschaftsthemen, aber nichts von dem, was er sagt, hat wirklich Hand und Fuß. Er ist unablässig bemüht, Weinstein aus der Fassung zu bringen, was bei diesem innere Wut hervorruft. Er sucht nun eine passende Gelegenheit, das Gespräch zu beenden.

»Er war das Produkt von jemandem«

Deutschlands Epstein-Experte Tahir Chaudhry nahm einiges vorweg, was jetzt aktuell an die Öffentlichkeit gelangt.

Weinstein war in diese Situation geraten, weil ihm gesagt wurde: »Epstein ist der einzige Mensch, der dir helfen kann.« Weinstein wird später in Interviews erklären, warum Wissenschaftler besonders anfällig für Epsteins finanzielle Zuwendungen waren. Es gebe einen erheblichen Mangel an Forschungsgeldern und nur wenige große Geldgeber. »Das ist so, als wenn du in einer verlassenen Wüste am Verdursten bist und jemand sagt: ›Oh, ich habe einen Brunnen!‹«, erklärt Weinstein. Epstein habe als eine Art »Trichter« für die Forschungswelt funktioniert, durch den Projekte geleitet wurden, die im Interesse seiner einflussreichen Hintermänner lagen.

Als »zutiefst beunruhigend« beschreibt Weinstein dieses Erlebnis in dem Video-Podcast Modern Wisdom. Er habe sich bei Ep­stein so gefühlt, als sei in dessen Gegenwart »etwas Unheiliges«. Es seien »verrückte Szenen« gewesen. Alles habe arrangiert gewirkt, mit der Absicht, angsteinflößend zu sein. Obwohl Epstein wohlhabend gewesen sei, »zwar nicht so sehr, wie es nach außen hin schien«, war das hier eher eine »billige Darstellung« von Reichtum »im filmischen Sinne«. Viele reiche Menschen träumten vielleicht davon, eine Insel zu besitzen, meint Weinstein, aber die meisten ließen es bleiben, weil es schwierig sei, eine zu unterhalten. Jemand musste diesen opulenten Lebensstil finanziert haben.

Nachdem Weinstein das Gespräch mit Epstein beendet und die Villa verlassen hat, ruft er völlig irritiert seine Frau an. Er beschreibt ihr Epstein als ein »Konstrukt« und »keinen echten Menschen«. Laut Weinstein habe es nie einen »genialen Finanzier« gegeben, sondern eher einen intelligenten und charismatischen Mann, der »mit einer Geschichte ausgestattet« wurde. Bis heute sei ungeklärt, so Weinstein, wer Epstein finanzierte, aber eines sei sicher: »Er war das Produkt von jemandem«.

Wenn ich darüber nachdenke, wer Epstein zu dem machte, was er wurde, kommt mir der Name einer Person in den Sinn, der nie existiert hat: Robert Wexstein. Dieser fiktive Name steht für die Symbiose aus drei Männern: dem Medienmogul Robert Maxwell, dem Victoria’s-Secret-Gründer Leslie Wexner und ihres gemeinsamen Kon­strukts, Jeffrey Epstein.

Epstein und die Iran-Contra-Affäre

In den 1980er-Jahren wird Epstein vom israelischen Militärgeheimdienst rekrutiert. Dadurch lernt er den damaligen Mossad-Agenten Ari Ben-Menashe kennen. Und dieser arbeitet seinerseits mit dem britischen Verleger und Geschäftsmann Robert Maxwell bei einer Operation des israelischen Geheimdienstes zusammen. Wie Ben-Menashe der investigativen Journalistin Whitney Webb in einem Interview für ihre Nachrichtenwebsite MintPress erzählt, beginnt damit auch Epsteins Beziehung zu Maxwell. Ben-Menashe ist oft dabei, wenn Epstein auf Maxwell trifft, insbesondere während dessen Reisen von und nach Israel, aber auch in Maxwells Büro in London. Maxwell ist nicht nur ein mächtiger Medienmogul und ehemaliges Mitglied des britischen Parlaments, sondern nach den Recherchen der investigativen Journalistin auch ein langjähriger Mitarbeiter des israelischen Geheimdienstes. Ein Blick auf seine Lebensgeschichte trägt zu einem tieferen Verständnis des Epstein-Konstrukts bei.

[…]

In den späten 1980er-Jahren wird Epstein auch in Maxwells Kontakte zum israelischen Verteidigungsministerium und zum militärischen Nachrichtendienst Aman eingebunden. Epstein agiert laut Ben-Menashe als »inoffizieller Agent«, der Informationen sammelt und strategisch einsetzt. Maxwell ist damals, ebenso wie Epstein, auch in die Iran-Contra-Affäre verwickelt, die den Verkauf von Waffen an den Iran ermöglicht. Er agiert als Vermittler und Finanzier für dieses geheime Waffengeschäft und unterstützt Israel in einer Schlüsselrolle.

Jahre später gibt Ari Ben-Menashe dem Hollywoodreporter Dylan Howard ein Interview für dessen 2020 erschienenes Buch Dead Man Tell No Tales. Darin beschreibt der israelische Ex-Spion, wie Robert Maxwell Epstein in die Gruppe israelischer Agenten einführen wollte. Ben-Menashe behauptet, dass Epstein und Ghislaine Maxwell bereits in den späten 1980er-Jahren miteinander ausgingen. Laut Ben-Menashe suchte Maxwell damals aktiv nach einem geeigneten Partner für Ghislaine, und Maxwell mochte Epstein und hielt ihn für geeignet. Als auch Ghislaine Interesse an Epstein zeigte, entschied sich Maxwell, ihn in seine Geschäfte einzubinden und ihm auf eine schützende, fast väterliche Weise zu helfen.

Der Befehl, Epstein auch in die laufenden Waffengeschäfte einzubeziehen, soll laut Ben-Menashe direkt von den Führungskräften des israelischen Geheimdienstes gekommen sein. Jahre später hätten Ghislaine und Epstein mit dem israelischen Geheimdienst eine Strategie entwickelt, um ihre Nische zu finden – die Erpressung internationaler Politiker. Diese Verbindung zum Geheimdienst hätte dazu geführt, dass beide eine Rolle in einer vielschichtigen Operation übernahmen.

[…]

Trump versucht in den frühen 1990er-Jahren, Robert Maxwell für die Herausgabe eines Magazins mit dem Namen Trump zu gewinnen. Das Projekt wird jedoch nie umgesetzt, vermutlich aufgrund von Maxwells finanziellen Problemen, die kurz darauf zu seinem geschäftlichen Niedergang führen.

Maxwells ominöser Tod

1991 veröffentlicht der Journalist Seymour Hersh sein Buch The Samson Option, das Israels geheimes Atomwaffenprogramm enthüllt. Hersh beleuchtet, wie Israel mithilfe der USA sein nukleares Arsenal aufbaute und absicherte, ohne dass die internationale Gemeinschaft offiziell davon Kenntnis nahm. Der Titel The Samson Option bezieht sich auf Israels Strategie der nuklearen Abschreckung, die im Extremfall das eigene Land zerstören könnte, um seine Feinde zu vernichten, ähnlich wie die gleichnamige biblische Figur. Hersh behauptet, dass der Medienmogul Robert Maxwell ein Informant des Mossad im Zusammenhang mit dem israelischen Atomprogramm gewesen sei. Maxwell reagiert mit einer Verleumdungsklage.

Die aber wurde nur zwei Wochen später, im Herbst 1991, gegenstandslos.

Maxwells Söhne Kevin und Ian kämpfen in diesen Tagen mit der Bank of England. Sie wollen die Rückforderung eines Kredits von 75 Millionen Dollar verzögern. Währenddessen befindet sich Maxwell auf seiner Jacht Lady Ghislaine vor den Kanarischen Inseln. Dort wird er am Morgen des 5. November, gegen 4:25 Uhr, zum letzten Mal lebend gesehen. Ermittler vermuten später, er sei an Deck gegangen, um ins Meer zu urinieren, und dabei über Bord gefallen.

Zwölf Stunden später finden spanische Fischer seine Leiche im Atlantik. Eine Autopsie zeigt keine Anzeichen für ein Verbrechen. Außer der Schiffscrew ist niemand an Bord. Drei Pathologen, die die Obduktion durchführten, kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen, was die Todesumstände angeht. Einer schließt auf einen Herzinfarkt, der zweite meint, Maxwell habe einen Herzinfarkt erlitten und sei dann umgekippt und ertrunken. Der dritte lehnt den Herzinfarkt als Todesursache ab und erklärt, Maxwell sei einfach so ins Meer gefallen und ertrunken. Viele von Maxwells Gläubigern gehen von einem Selbstmord aus, als Flucht vor den riesigen Schulden und der Schande.

Der Mirror-Reporter John Jackson, der die Maxwell-Familie nach Spanien begleitet, um die Leiche zu identifizieren, wird berichten, dass die Familie zu einer Marina in Teneriffa reiste, wo die Jacht vor Anker liegt. Jackson schreibt: »Ghislaine eilte durch die Lounges und Kabinen der Jacht, durchsuchte Schubladen und Schränke hektisch und zog wahllos Dokumente heraus, die sie auf den Boden warf.« Sie habe der Crew zugerufen: »Ich befehle euch, sofort alles zu schreddern, was ich auf den Boden geworfen habe!« Ghislaine Maxwell weist diese Vorwürfe allerdings zurück. Der Reporter Jackson meint dazu: »Damals dachte ich mir nichts dabei. Wir hatten keine Ahnung von seiner Kriminalität. Für uns war er ein großer Held. Unsere Zeitung beschrieb ihn als ›den Mann, der den Mirror rettete‹.«

Erst nachdem Maxwell gestorben ist, wird bekannt, wie skrupellos und manipulativ seine Geschäftspraktiken waren. Selbst seine eigene Zeitung, der Daily Mirror, wird ihn daraufhin als »betrügerischen Tycoon« oder »Crooked Robert Maxwell« bezeichnen. Es wurde bekannt, dass er angeschlagene Unternehmen für einen Bruchteil ihres Werts aufkaufte und sie durch rigorose Sparmaßnahmen rentabel machte – oder zerschlug. Dabei scherte er sich wenig um die sozialen Folgen. Stellenstreichungen und gekürzte Leistungen waren für ihn Mittel zum Zweck. Auch sein aggressiver Umgang mit Gewerkschaften zeugte von seinem rücksichtslosen Streben nach Profit, ungeachtet der Auswirkungen auf die Belegschaft. Seine Kontrollsucht trieb ihn so weit, dass er sogar seine engsten Vertrauten einschließlich seiner eigenen Söhne heimlich elektronisch überwachte.

Tahir Chaudhry

Tahir Chaudhry, geboren 1989 in Rendsburg, ist ein deutsch-indischer Journalist und Filmemacher. Er studierte Philosophie und Orientalistik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Nach Hospitanzen bei FAZ.net, Zeit Online sowie dem Focus Magazin absolvierte er ein Redaktionsvolontariat bei der Süddeutschen Zeitung. Er ist Gründer des Online-Magazins „Das Milieu“ und des YouTube-Kanals „Grenzgänger Studios“, wo er u.a. vielbeachtete Recherchen über die Kriege in der Ukraine und Gaza veröffentlichte. Tahir Chaudhry hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Frankfurt am Main.
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79 Kommentare

    1. Epstein muss eben auch auf Overton eine Runde drehen, die determiniertheit mit der man versucht uns das ins Gehirn zu drücken spricht Bände.

  1. Man kann nur hoffen, dass sich dieses hyper-elitäre Gebilde, auch deep state genannt (wobei es mindestens alle Staaten des Wertewestens umfasst, ggf. auch Teile der BRICS) demnächst selbst zerfleischt, wenn deren Geschäftsgrundlage, der Dollar, zusammenbricht. Bis dahin lassen wir uns noch das Demokratie- und Antisemitismusgefasel um die Ohren schwirren. Außer zu zeigen, dass nicht alle Michels ungebildet und inhuman sind, und bekannte sowie vermutete Verbindungen des deep state zu boykottieren, können wir leider nichts tun. Das System muss zusammenbrechen, durch viele marode Bausteine. Dabei dürfen gerne auch einige unserer „demokratischen“ Köpfe einen Nervenzusammenbruch bekommen, wenn sie eventuell dann doch mal wegen ihrer Idiotie nicht mehr schlafen können, auch Koks ist keine Dauerlösung.

  2. Ehrlich gesagt hatte ich von dem Artikel doch etwas mehr erwartet.
    Im Grunde erfährt man nur das, was Chaudhry auch schon 2024 in seinem Buch behandelt hat.

    Selbst wenn die von Chaudhry angestellten Überlegungen und Spekulationen teilweise stimmen sollten – was ja nicht sicher ist, denn meist ist die Realität komplexer und nicht monokausal zu erklären – so wäre damit das Thema „Epstein“ noch keineswegs ausreichend behandelt.

    1. Wolfgang Wirth

      Im Grunde erfährt man nur das, was Chaudhry auch schon 2024 in seinem Buch behandelt hat.

      Das ist ein Buchauszug aus dem Buch vom Autor (2024).

  3. Danke, für den Artikel.

    Erst nachdem Maxwell gestorben ist, wird bekannt, wie skrupellos und manipulativ seine Geschäftspraktiken waren. Selbst seine eigene Zeitung, der Daily Mirror, wird ihn daraufhin als »betrügerischen Tycoon« oder »Crooked Robert Maxwell« bezeichnen. Es wurde bekannt, dass er angeschlagene Unternehmen für einen Bruchteil ihres Werts aufkaufte und sie durch rigorose Sparmaßnahmen rentabel machte – oder zerschlug. Dabei scherte er sich wenig um die sozialen Folgen. Stellenstreichungen und gekürzte Leistungen waren für ihn Mittel zum Zweck. Auch sein aggressiver Umgang mit Gewerkschaften zeugte von seinem rücksichtslosen Streben nach Profit, ungeachtet der Auswirkungen auf die Belegschaft.

    Was ist daran skrupellos und manipulativ? Eine angeschlagene Firma zu retten, ist nunmal kein Ponyhof. Kann ja sein, dass er Leute betrog etc. aber das geht aus dem Text nicht hervor. Und dass ein Unternehmer Gewerkschaften nicht leiden kann, dürfte auch klar sein, das Gegenteil wäre viel überraschender.

    Wikipedia schreibt:

    Bald nach seinem Tod wurde bekannt, dass Maxwell Bilanzen gefälscht und Gelder aus dem Pensionsfonds seiner Mitarbeiter veruntreut hatte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Maxwell

    Das ist definitiv illegal und eine Sauerei, aber zumindest erklärbar, wenn seine Unternehmungen kurz vor dem Bankrott standen. Es dürfte nur wenige geben, die da eine komplett saubere Weste behalten, natürlich versuchen die, zu retten was zu retten ist, ergreifen jeden Strohhalm, versuchen die Banken einzuwickeln und potentiellen Kunden Stabilität vorzugaukeln. Ich habe selbst schon die Insolvenz einer meiner Arbeitgeber miterlebt…

    1. Es wird so einiges seit langem „unterbelichtet“. Jahrelang sogar die Epstein-Geschichte als Ganzes!

      Dafür wird jetzt auf einmal ein Suchscheinwerfer nach dem anderen auf „Moskau“ gerichtet. Ich denke, wir können bald mit der „ganz großen Enthüllungsstory“ des „Investigativ-Teams Spiegel, Bellingcat und The Insider“ rechnen!

  4. Die These von Chaudhry ist, Epstein sei ein Mossad-Agent gewesen. Wie auf Amazon viele Rezensierende schreiben, hat er das durch Quellen gut belegt. Dies und das weite Netz des Mossad ist weltbekannt. Israel hat schon immer, mit Hilfe seines Geheimdienstes sein kolonialrassistischen Spiel geführt und ging immer über Leichen. Israel wollte vor allen in der US-Oberschicht Unterstützer rekrutieren, u. a. für sein Atomwaffenprogramm.

    Interessant ist in diesen Zusammenhang, daß eine Ikone der Linken weltweit, auch im Epstein-Netz verwickelt ist. Es ist Noam Chomsky. Er soll mit Epstein befreundet gewesen sein und diesen oft in einen seiner Hauser besucht haben. Er soll vom Banker auch Geld erhalten haben.

    https://www.wienerzeitung.at/a/wenn-dein-idol-in-den-epstein-files-auftaucht

    Auch Moon of Alabama berichtet darüber

    https://www.moonofalabama.org/

    Wenn es stimmt, das Chomsky Geld von Epstein erhalten hat, dann wäre dies ein Versuch des Mossad eine Ikone der Linken einzuspannen. Ich glaube zuviele Linke auch hier in Deutschland, sind zu sehr mit Israel verbandelt und sind für den globalen Süden unbrauchbar geworden, für uns allerdings auch.

    Hat die AfD dazu einen Standpunkt? Oder ist dies der AfD egal, weil diese israelfreundlich ist, was sie mit Teilen der Restlinken teilt?

    Ihr solltet Eure Stadtteilbibliothek beauftragen das Buch anzuschaffen als winzigen Beitrag für Pluralismus und Meinungsvielfalt.

    Für mich ist der Fall Epstein/Chomsky ein weiterer Beleg für den auch moralischen Niedergang des Westen, für die völlige Desavouierung der liberalen Ideologie. Du kannst im Grunde niemand mehr vertrauen, vor allen den „Ikonen“ nicht!

    1. Auch die „JungeWelt“ berichtet über die Freundschaft zwischen Epstein und Chomsky. Wurde versucht Chomsky für den Mossad zu rekrutieren? Da er sich antizionistisch gab, wäre das eine gute Tarnung

      https://www.jungewelt.de/artikel/516850.vijay-prashad-ist-entsetzt-%C3%BCber-die-freundschaftliche-n%C3%A4he-von-noam-chomsky-zu-jeffrey-eppstein.html

      Auf „Moon of Alabama“ liest man auch, Epstein habe Chomsky junge Mädchen, die er bezahlte, zugeführt. Diese sollten ihn massieren. Die moralistische Linke tut immer so, sie sei gegen sexistische Gewalt. Jetzt wird eine linke Ikone dabei ertappt. Wie verkommen ist denn das?

      Für mich ist Chomsky unten durch. Typisch sind die Versuche von Restlinken, aber auch von ein paar proisraelischen Rechten, Chomsky in Schutz zu nehmen, in Grunde zeigt dieser alte, weiße, reiche Professor wie verkommen doch die westliche Elite, die westlich Welt ist.

      1. Chomsky hat auch in der politischen Pandemie eine sehr unglückliche Figur abgegeben. Damals dachte ich noch, naja war halt mal ein Ausrutscher….aber jetzt…..naja!

    2. “ Hat die AfD dazu einen Standpunkt ?“ Hat sie inoffiziell mit Sicherheit, ginge sie damit an die Öffentlichkeit, käme Aufgrund der ethnischen Herkunft Epsteins sofort die Nazikeule geflogen.

      1. War denn Epstein Jude? Ich wußte bisher nicht mal das Chomsky Jude ist, weil ich gar nicht weiß ob jüdischsein eine Religion, ein Volk oder eine Nation ist. Ist mir auch nicht so wichtig. Verbrecherisch ist allerdings das die Mehrheit der Israelis die Palästinenser als Tiere sieht und ausrotten möchte. Das stellt für mich diese Israelis außerhalb der zivilisierten Menschheit

  5. Sprach Netanjahu neulich nicht vom drohenden „World War Jew“?
    Dieser wäre ja gemäß deren Eschatologie nötig, damit „ihr Messias“ auf die Bühne tritt.
    Und die Causa Epstein hat durchaus das Zeug dazu, eine enorme antijüdische Welle auszulösen…

    1. 🚩 Triggerwarnung
      wer an Topsider oder Reptiloide glaubt und den Leibhaftigen für Existent hält.

      Bitte bitte, nicht auf den zweiten Link klicken es könnte eurer armen Seele wirklich schwer Schaden 🚩

  6. Im Lichte dieser Geschichte ergibt die Kampagne, die die Springer-Blätter seit ein paar Tagen fahren, auf einmal Sinn. Nachdem sie jahrelang wie alle anderen „Qualitätsmedien“ den Mantel des Schweigens über Epsteins „Selbstmord“ breiteten, und die Merkwürdigkeit, daß er wohl der einzige „Zuhälter ohne Freier“ weltweit gewesen sein müßte, wenn das alles stimmte, verbreiten sie auf einmal offensiv die abstruse Behauptung, Epstein sei ein Konstrukt des KGB! Ein „Honigtopf“.

    Das ist dermaßen irre, daß es schon wieder ungewollt Hintergründe aufdeckt, denn ja, es spricht sehr viel dafür, daß Epstein, wenn er schon nicht selbst Agent war, dann doch zumindest mit dem einen oder anderen Geheimdienst zusammenarbeitete. Und da fallen einem aufgrund der Konstellationen (hauptsächlich US-amerikanische Politiker und Wirtschaftsleute unter Epsteins „Kunden“) natürlich zuerst zwei ein: Mossad und MI6. Und genau die haben natürlich ein Interesse daran, das jetzt in Zweifel zu ziehen – mittels Medien, die Israel und britischen Geheimdiensten treu ergeben sind.

    Und wie Googlen ergab, springen auch einige der „üblichen Verdächtigen“ inzwischen auf diesen Zug aufs Abstellgleis mit auf: NZZ, Correctiv, Berliner Morgenpost, Stern, Merkur. Da hat es wohl eine Befehlsausgabe gegeben?
    Zumindest wenn all die Trump-Hasser-Medien jetzt, statt täglich ihn und Musk zu kolportieren, die ja wirklich in den Akten stehen, und das nicht zu wenig, krampfhaft diese „Spur nach Moskau“ suchen, bzw, auszulegen versuchen, steckt wohl mehr dahinter….

    1. Epstein sei ein Konstrukt des KGB!

      Aber natürlich! Der ganze MOSSAD ist ein Konstrukt des KGB, um die USA weltweit zu diskreditieren.

      Jetzt muss ich auf den nächsten Verschwörungszug aufspringen, denn ich weiß, irgendwann komme ich in Idotistan an.

  7. Vielleicht sollte man als Deutscher auch mal die Gemeinsamkeiten von Epstein und den NSU untersuchen. Mossad, Kindesmissbrauch und Erpressung könnten bei beiden vorhanden sein. Wenn auch auf stark unterschiedlichen Niveau.

    1. Der Fall Peggy, bei dem „überraschend“ DNA Spuren von NSU Personal auftauchen. „Laborverunreinigung“ für die Beschwichtiger, aber die Jungs waren halt die Laufburschen für den BND. Das Muster ist weltweit das gleiche: die „Dienste“ machen die Organisation und Logistik des Geschäftes und dienen als Schnittstelle zwischen den Politikdarstellern und denen die tatsächlich Macht haben. Ist in England weitaus besser dokumentiert als hierzulande.

    2. Kindesmißbrauch ist ja unter Rechten ohnehin recht beliebt. Tino Brandt, der den NSU maßgeblich mit aufgebaut hatte, wäwe da auch nur ein weiteres, prominentes Beispiel unter Vielen.

  8. Die abstruse Verschwörungstheorie, dass der Westen nicht von Kinderschändern regiert wird, ist ein für alle mal widerlegt. Wer dem heute noch anhängt, outet sich als Lügner der primitivsten Sorte.
    Dabei sollte man allerdings nie aus den Augen verlieren, dass die bestimmenden Kräfte der historischen Entwicklung in den letzten (und leider vermutlich auch in den kommenden) Jahrzehnten der Profitmaximierungszwang des global flottierenden Finanzkapitals und das Weltherrschaftsstreben des deep state der USA sind. Die elitären Kinderschändercliquen sind aber wohl der Schmierstoff der Weltgeschichte.

  9. Für mich ist Epstein nur ein Erpresser, der versucht hat, alle möglichen Leute in unangenehmen Situationen zu fotografieren oder zu filmen. Die belastenden Briefe oder E-Mails hat er wahrscheinlich selbst geschrieben.

    1. Das ist durchaus wahrscheinlich, dass er auch als Erpresser für Geheimdienste arbeitete. Aber die Frage ist doch auch, weshalb so viele Kontakt zu ihm aufnahmen.

  10. Aus dem Artikel geht hervor, dass Epstein seinen Schwiegervater kannte. Alles andere ist Geschwurbel. Nicht nur Noam Chomsky sondern auch Woody Allen hatte Beziehungen zu Epstein und der in Nordeuropa amtierende Adel. Ich glaube, dass die herrschende Klasse und ihr Anhang eine winzige Clique sind, und Epstein ein Hochstapler war, der zwischen diesen Kontakte vermittelte, besonders zwischen Dummköpfen und Wichtigtuern einerseits, und Geschäftsleuten, Politikern und „Wissenschaftlern“, die dringend umsonst Geld zum Begleichen von Schulden, für Wahlkämpfe und Ghostwriter benötigten. Wahrscheinlich hatte er auch Kontakt zu Geheimdiensten, aber das scheint nicht so wichtig zu sein, außer für seinen Tod. Irgendwie erinnert Epstein an Casanova. „Er nutzte die Reise- und Kommunikationswege zwischen den Höfen Europas ebenso wie die sich zu dieser Zeit stärker verbreitenden Zeitungen sowie das öffentliche Präsentieren an den dafür geeigneten Plätzen und Festivitäten, bei Theater- und Opernbesuchen, Gastmählern, an Glücksspielstätten und bei Empfängen, in Frankreich, England, Italien und Spanien, in Deutschland, Polen und Russland.“ Der war auch eine Art Botschafter und Kontaktmann. „Er verachtete die Willkür und den Standesdünkel des Adels, doch ließ er sich immer wieder von vermögenden Adligen protegieren, suchte die Nähe von Königen und die des Papstes.“ (Wikipedia)

        1. Der Osten ist nicht „gut“, aber um Längen nicht so gefährlich für die Welt wie der Westen mit den USA als Vor-Reiter.

          Der Westen ist deshalb gefährlich weil sich der Osten und der Süden zunehmend wehrt gegen die Herrschaft des Westens in der Welt. Das wollen die USA nicht dulden weshalb sie zunehmend auf rohe Gewalt und Krieg setzen um ihre Welt-Herrschaft aufrecht zu erhalten.

  11. wie ist der epstein überhaupt mächtig geworden, von zero to hero? indem er geld von kapitalisten verwaltet, denen auf vielfältige weise die schuhe geputzt hat und darüber selbst zum grosskapitalist aufgestiegen ist, das nennt man erfolg haben. soll noch einer sagen es fallen keine krumen vom tisch, wenn man sich den richtigen gestalten nützlich macht und dabei ein glückliches händchen beweist. dafür müsste ein mitarbeiter in der fabrik immerhin 15 tausend jahre schuften, und das ist noch mit nur von luft und liebe leben…

    1. Der war ein talentierter Sozialingenieur und konnte bei fast jedem Menschen die richtigen Rädchen drehen. Andere würden behaupten er war eine Menschliche Falle um das richtige Raubwild zu fangen…

      … und bändigen.

  12. Immerhin wird deutlich wie das große Geld und westliche liberale Politik zusammenwirken. Ich halte die Angelegenheit also nicht für einen moralischen Ausrutscher, sondern für grundsätzlich kompatibel mit liberaler Politik.

    Eine Tendenz ist ganz klar erkennbar: Je mehr der westliche Liberalismus in die Bredouille gerät umso unmoralischer wird er (um sich und die Macht des großen Geldes aufrecht zu erhalten).

  13. Epstein hat Epstein erschaffen, eine Walter-Mitty-Projektion, für sich und andere. Da war ein Geheimagent, ein Finanzinvestor, ein Berater, ein Vertrauter und vor allem der Betreiber eines Bordells. Kinder und Jugendliche für alle Perversionen, ein Hort des Missbrauchs, sicher vor dem Zugriff der Öffentlichkeit.
    Er konnte jedem eine Version seiner Wirklichkeit vorspielen, um seinen Neigungen nachgehen zu können und gleichzeitig Geld zu verdienen. Ob sein Vermögen nur aus dem Bordellbetrieb kommt oder auch aus Erpressung, müsste feststellbar sein. Warum das nicht erfolgt, ist offen.

    Der Erfolg Epsteins, aber auch der anderer Hochstapler und Betrüger, beruht auf der Fähigkeit, die Wünsche und Begehrlichkeiten anderer Menschen erkennen zu können. Ihnen das zu zeigen, was sie sehen wollen, was sie immer schon gesehen haben. Denken wir an „Manni Schmieder“ und Flotex.

    Was wir bei Epstein zusätzlich haben, ist die Befriedigung sexueller Vorlieben und das Gefühl, zu einem Kreis der Auserwählten zu zählen, sich vom Plebs zu unterscheiden.

    Dass sich Geheimdienste solcher Personen bedienen, weil sie das notwendige Material für Erpressungen liefern, ist auch kein Geheimnis.
    Was zur Frage führt, warum sich Menschen freiwillig der Gefahr ausliefern, erpresst zu werden, sei es von Epstein oder/und dem Mossad?
    Warum Dienste, die durch Überprüfung und Überwachung sicherstellen sollen, dass keine Erpressung möglich ist, ihrer Arbeit nicht nachkommen und warum das keine Folgen hat, ist dann der nächste Fragenbereich.

    Sowohl die US-Dienste als auch MI5 und MI6 können ja kein Interesse daran haben, den Mossad zu decken.

    1. „Sowohl die US-Dienste als auch MI5 und MI6 können ja kein Interesse daran haben, den Mossad zu decken.“

      Oder gerade das! Denn würden sie den Mossad auffliegen lassen, flögen sie selbst mit auf!
      Der Mossad seinerseits hat natürlich ein massives Interesse daran, einen Großteil der US-Eliten aus Politik, Finanzwelt und Wirtschaft (und das war ja Epsteins Hauptkundschaft) sowohl als potenzielle Gegner israelischer Interessen kaltzustellen als auch als Vertreter seiner Interessen zu instrumentalisieren. Und da ist Erpressbarkeit für Geheimdienste schon immer eines der ersten Mittel der Wahl gewesen.

      Wir dürfen nicht vergessen: Israel verdankt seine Existenz allein der Tatsache daß vor allem die USA seit dessen Gründung die Hand über das Land hält, egal, wieviele Verbrechen es begeht. Und für GB gilt ähnliches in abgeschwächter Form! Seit dem 2.WK ist es keine Weltmacht mehr, die USA haben mit den in diesem Krieg geschaffenen Fakten die Rolle GBs in der Welt übernommen. Um so mehr Interesse haben also britische Dienste daran, den Fuß in der Tür zu behalten…

  14. „ Deutschlands Epstein-Experte Tahir Chaudhry nahm einiges vorweg, was jetzt aktuell an die Öffentlichkeit gelangt.“
    —-
    Immer diese Drohungen.

  15. Nu ja, wieder mal die jüdische Weltverschwörung. Als Hauptzeuge dieser Ben-Menashe, der schon 1987 aus dem israelischen Geheimdienst ausgeschieden ist. Damals war Epstein völlig unbekannt und diese Informationen sind unrelevant. Was ihn nicht hindert, sich damit wichtig zu tun. Aber es ist eben nur dieser eine. Da wurde intensivst nach Mossad-Hinweisen gesucht und exakt nichts gefunden.
    Das Erstaunliche ist nun, dass er alle zusammen bekommen hat. Die Politiker, die Sportler, die Wissenschaftler, die Literaten. Das nun sind keine Dummen, die sind in der Lage, herauszufinden, ob Epstein für irgend jemand arbeitet und ob man da erpresst wird, wenn man da hin geht. Offensichtlich nicht. Das war ja die Behauptung, dass Epstein ein Erpressernetzwerk betreibt. Aber bislang ist kein einziger Erpresster zu Tage gekommen.
    Nun lebt Maxwell in einem Komfort-Gefängnis, aus dem sie jederzeit entführt oder ermordet werden kann. Aber da passiert nichts. Sie, die Hauptzeugin, hat da nichts zu befürchten. Wie es zugeht, wenn wirklich Kinderpornographie vertuscht werden soll, hat man beim Dutroux-Prozess in Belgien gesehen. 27 Zeugen wurden ermordet, teils auf dem Weg zum Gericht. Dazu kontrastiert Maxwell in eindeutiger Weise.
    Die Erklärung dürfte doch einfacher sein. Hier sollte der Pöbel von den Wichtigen getrennt werden und wichtig ist man, wenn man zu Epstein eingeladen wurde. Mehr gibt die Sachlage nicht her.

    1. Wie wenn man aus einem Geheimdienst je ausscheiden würde, ausscheiden könnte …

      ArturmitdemZeh wieder mit seinem Kindchen-Springer-Weltbild.

  16. Was ist denn das für eine abstruse Geschichte:

    „Mathematiker und Hedgefonds-Manager Eric Weinstein“ und „Es gebe einen erheblichen Mangel an Forschungsgeldern“

    Hier wird also behauptet, ein Hedgfonds-Manager sei ein Wissenschaftler und dieser spreche bei einem potenziellen Gönner wegen Geldern vor. Also wer sowas frisst, frisst alles.

    Was ist Eric Weinstein wirklich?

    1. „Tahir Chaudhry, Nach Hospitanzen bei FAZ.net, Zeit Online sowie dem Focus Magazin absolvierte er ein Redaktionsvolontariat bei der Süddeutschen Zeitung.“

      Dieser Mann ist Lügenmedien-geschult. Was will der mir weiß machen?

      Über Epstein wird gerade alles mögliche an Konstrukten verbreitet. Eines ist sicher: das dient alles vorwiegend der Verschleierung. Die Kräfte HINTER Epstein sind nämlich NICHT tot.

      1. „Die Kräfte HINTER Epstein sind nämlich NICHT tot.“

        Natürlich nicht, die versuchen noch den Strick zu „verkaufen“ mit dem sie letztlich aufgehängt werden. Die befinden sich ganz in ihrem Element der liberalen Freiheit.

      2. @ratzefatz
        Du sprichst mir aus der Seele.
        Tahir Chaudhry ist nicht der Einzige, der mit einem derartigen Scheißdreck die Regale in den Buchhandlungen zumüllt. Der erhoffte Erfolg wird deshalb nicht lange auf sich warten lassen.

  17. Zum Atomprogramm Israels: Ich glaube nicht, dass es überhaupt existiert. Hätte Israel Atomwaffen, würde es das aller Welt zeigen mit entsprechenden Tests. Die gibt es aber nicht, es wird nur gemunkelt.

    Warum gibt es diese nicht?

    Aus Bescheidenheit? Deshalb macht man ein Geheimnis darum? Und wie bescheiden ist Israel bisher aufgetreten, z.B. mit seinem „besten Geheimdienst der Welt“?

    Es gibt keinen Grund, den Besitz von Atomwaffen geheim zu halten, es sei denn: Man hat gar keine, sondern tut nur so, als ob, was ich für die viel wahrscheinlichere Variante halte.

    1. Israel muss keine Atomwaffen testen weil es getestete Atomwaffen bekommen hat bzw. haben andere die für Israel getestet. Wo soll Israel denn Atomwaffen testen?

      „Es gibt keinen Grund, den Besitz von Atomwaffen geheim zu halten“ doch, zB den, nicht dem Atomwaffensperrvertrage bzw. Verträgen zur Prolieferation etc. beigetreten zu sein

    2. Es gibt dieses Programm! Aber Israel hat es sehr gut getarnt, sogar vor ihrem Gönnerstaat USA, die lange nicht wußtren, daß es in Dimona unbekannte Kellergeschosse unter den offiziellen Atomanlagen gibt. Sogar davon, daß der offizielle Steuerstand des Reaktors nur ein Simulator war, während der echte weiter unten versteckt war/ist, wird gesprochen.

      https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-atomprogramm-dimona-100.html

      Es gab übrigens mindestens einen atmosphärischen Test, der auch registriert worden ist! Aber der fand so weit auf der Südhalbkugel statt, daß nur eine kleine Auswirkung davon ins Raster eines bereits alterschwachen Überwachungssatelliten fiel. Aber genug, und vor allem spezifisch genug, um als Beleg einer oberirdischen Atomwaffenexplosion zu gelten.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Vela-Zwischenfall

      Partner war dabei übrigens aller Wahrscheinlichkeit nach der Apartheidstaat Südafrika! Ich weiß, „Verschwörergeschwurbel“….
      Aber an einem Fakt kommen wir nicht vorbei: Kurz vor der Machtübernahme Mandelas beendete Südafrika auf einmal sein Atomwaffenprogramm, das es offiziell nie gegeben hatte, und gab die sechs noch vorhandenen Sprengköpfe ab:

      https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdafrikanisches_Atomprogramm

      Und von wegen „Geheimhaltung“. Israel unterläßt nichts, um es bekannt zu halten! Außer eines offenen Bekenntnisses dazu. Und auch dafür gibt es Gründe, denn einerseits reicht das für die Abschreckung, und andererseits kann kann Israel so jegliche Kontrollverträge umgehen – es „hat ja kein Atomwaffenprogramm“… offiziell…

    3. Solch Naivität heute noch zu finden, wow …
      Alleine die U Boote die Deutschland an Isreaeln geliefert hat aus „historischer Verantwortung Deutschlands Israel gegenüber “ sind für den Start von Atomwaffen geeigent.. Sogar Google bringt das heute ganz offiziell das Israel sein Atom Arseal darüber erweitert o))

    4. Das Atomwaffenprogramm Israels ist der ganzen Welt bekannt. Israel selbst läßt durchblicken, das es Atomwaffen besitzt. Das sind glasklare Fakten. Diese Fakten zu leugnen zeigt die moralische Verwahrlosung Teile der Bevölkerung hierzulande, vorzugsweise die wohlhabende grüne Mittelschicht. Aber selbst die geben zu das Israel Atomwaffen besitzt

      1. ich würde Netanjahu und seiner faschistischen Truppe durchaus zutrauen, dass sie den Iran mit Atomraketen beschiessen, falls dieser mit seinen ballistischen Raketen Israel an den Rand einer Katastrophe katapultiert, das gilt auch für die USA.

  18. „In einer E-Mail bittet Epstein einen Freund, ihm ein Foto seines neugeborenen Kindes zu schicken“

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=146099

    Marcus Klöckner:
    „Nachrichten von hochrangigen Eliten, die angeblich in grausame Machenschaften verstrickt sind, gibt es seit langem. Wir erinnern uns an den Sachsensumpf an Höllenleben, an die 27 toten Zeugen im Fall Dutroux, an Casa Pia, an den Bohemian Grove, den „Franklin Cover-up“, Jimmy Saville, an den Film „Jagdgesellschaft“, die aktuellen Aussagen des US-Schauspielers Corey Feldmann usw. usf.: Verschiedene Länder, unterschiedlich gelagerte Fälle – dennoch gibt es Überschneidungen in vielen Fällen dieser Art. Wie sehen Sie das? Gibt es eine Art Grundsatzwissen, dessen man sich als kritischer Bürger im Hinblick auf solche Fälle im Klaren sein sollte?“

    Die entsprechenden Linkverweise gibts bei den NDS.

  19. Die erste und wichtigste Erkenntnis im Zusammenhang mit Epstein ist der Beweis für die Existenz solcherart Reichen-und-Mächtigen-Netzwerke. Und wie widerlich es darin zugeht.

    Das muss immer im Vordergrund stehen und widerlegt schon einmal die Großlüge, es gäbe keine Verschwörungen.

  20. Ich kann schon verstehen, warum unsere Unternehmen lieber Geschäfte mit China machen. Der westliche Moloch der Perversion ist nur für die ganz Hartgesottenen oder ebenfalls Perverse zu ertragen.

    …wo wir auch bei der Frage wären „was ist Freiheit“. Der Westen behauptet ja immer nur bei ihm gäbe es Freiheit. Dass das an vielen Stellen gelogen ist und das Abgelästere über andere Länder ebenfalls nichts taugt (und ohnehin ist es egal, was andere Länder machen), mal beiseite gelassen. MIr geht es um die Frage mit welch schmutzigen Methoden hier Abhängigkeiten geschaffen werden, um die sog. „Freiheit“ in sein Gegenteil zu verkehren, um letzten Endes totale Macht und Kontrolle zu erreichen. Nix Freiheit… Maßgeblich daran beteiligt sehe ich die westlichen Geheimdienste. Es sind aber auch andere (vermutlich sehr reiche) Akteure denkbar. Vermutlich ist es auch eine Mischung aus mehreren Akteuren.

    Als exemplarisches Beispiel muss man sich nur mal anschauen, wie treudoof Scholz abgenickt hat als Biden im weißen Haus die Zerstörung von Nordstream angekündigt hat.

    1. Epstein ist da im Grunde nur ein Beispiel von Vielen.

      Interessant ist vielleicht das hier:

      https://www.youtube.com/watch?v=Qrf327uN49U

      Da berichtet „STRG F“ über Kriminelle, die unter anderem schon Kinder für brutalste, gewalttätige Verbrechen anheuern und andere schmutzige Tricks, um Leute zu Gewalttaten zu animieren.

      Ich bin echt angewidert von der Gewalt.

      Ich halte die Gewalt für plausibel. Ich halte es auch für denkbar, dass einfach die Gewalt in der Gesellschaft immer weiter ansteigt. Das hat verschiedene Gründe. Politik und Medien, die ein bestimmtes Klima verbreiten, sind daran nicht ganz unbeteiligt. Ich sag mal so: Da wo auf der einen Seite der Druck immer weiter ansteigt, da suchen sich Menschen auf der anderen Seite ein Ventil. Man müsste das Ganze vll. mal umfassender analysieren. Ich will nur sagen, dass das gesellschaftliche Klima, welches durch Politik und Medien forciert wird, nicht gerade förderlich ist für ein friedliches Zusammenleben. So werden z.B. andauernd irgendwelche Feindbilder ausgepackt und durch’s Dorf getrieben, auf dem jetzt gefälligst alle rumzuhacken haben (wer nicht als Putinhasser in Erscheinung tritt, macht sich bereits verdächtig). Angeblich „arbeitsfaule“ Griechen, Arbeitslose, jetzt die angeblich zu wenig arbeitenden und Dauerkrankfeiernden Arbeitnehmer, „Corona-Leugner“, Islamgläubige, Flüchtlinge (ok, das geschieht eher aus einer anderen Ecke, ist aber das gleichen Prinzip)… die Liste ist lang. Und das ist auch nur EIN Aspekt unter Vielen.

      Egal… Zurück zur Doku. Trotz aller Schilderungen in der Doku, möchte ich um Vorsicht bitten, zumal der Funk-Kanal „STRG F“ auch immer wieder unter heftiger Kritik steht (einfach mal „Kritik STRG F“ in YouTube eingeben), weil sie offenbar mehr Narrative (Kampagnen) zu erzeugen versuchen anstatt wirklich journalistische Arbeit zu liefern. Kurz: sie haben ein vorgefertigtes Weltbild und die Rechere muss sich dann diesem Weltbild anpassen, nicht umgekehrt (ist aber auch ein häufiges Problem unter Journalisten). Die Frage ist also: was könnte „STRG F“ mit so einer Doku noch bezwecken wollen, als das was sie vorgeben zu bezwecken: Aufklärung.

      Nun… Zum Einen klingt das, was da geschildert wird für mich ganz stark nach IS, also CIA. Da läuft es ganz genauso. Das konnte man jetzt im Iran beobachten, wo die Regierung kurzerhand das Internet lahmgelegt hat, inkl. Starlink, worauf der perverse Westen ausweichen wollte, um den Terror auf Zuruf via „Social Media“ weiter betreiben zu können. Und schon ist der vom Ausland (USA) aus gesteuerte Terror abgeebt. Vermutlich waren die finanziellen Zusagen seitens CIA und Co für terroristische Aktivitäten dadurch wertlos geworden, sprich… die Terroristen haben nicht irgendwie aus eigenem Antrieb gehandelt, so nach dem Motto „ich mag meine Regierung nicht, deswegen freue ich mich über Unterstützung aus dem Ausland“ sondern komplett nur auf der Basis von „ich werde bezahlt dafür, was ich tue, nämlich Terrorismus, also mache ich es auch und nur dann“.

      Die Frage ist doch: wie halten sich die USA die europäischen Regierungen gefällig. Also man muss ja davon ausgehen, dass auch unsere Regierungen nicht unbedingt aus eigenem Antrieb so handeln, wie sie es tun. Teilweise sicher das auch, teilweise basiert es vielleicht auch auf Gefälligkeiten (transatlantische Netzwerke haben einem einen lukrativen Job verschafft, also zeigt man sich erkenntlich), teilweise ist man einfach nur korrupt und mag das Geld, welches sich so verdienen lässt, teilweise steckt aber auch echter Druck dahinter. So Geschichten wie Epstein sie produziert hat, können da freilich auch nützlich sein, so nach dem Motto „wenn Du nicht machst, was wir von Dir erwarten, werden wir Dich mit schmutzigen Geschichten in Deinem gesellschaftlichen Ansehen vernichten“. Oder eben offener Terrorismus. In Europa nehmen die Terrorakte, die man dem sog. Islamismus, also CIA, Mossad etc allein schon aufgrund der brutalen Gewalt, wenn kein Bekennerschreiben etc. vorliegt, zuschreiben kann und muss, zu. Das heißt: für die USA besteht immer auch die Gefahr, dass Europa die straffen Zügel, die ihnen die USA anlegen, abstreifen will, also nicht mehr oder nicht mehr ganz so wie gewünscht nach Washingtons Vorgabe spielen will. Dieser „islamistische“ Terrorismus dient also der Konditionierung. Man droht den Politikern Europa im Chaos zu versenken, wenn sie nicht die Vorgaben aus Übersee befolgen (die eigene Bevölkerung immer weiter schröpfen, das Geld hauptsächlich in Rüstung, vor allem US-Rüstungsgüter, zu stecken etc. pp; die Muster sind die Gleichen, wie sie seit Jahrzehnten oder länger schon z.B. in Afrika wirken).

      Dann ist ein weiteres Szenario der Doku denkbar: da ist die ganze Zeit von Telegram die Rede bzw. allg. „sozialen Netzwerken“. Es kann also sein, dass – wie schon dargelegt – nicht die erzählte Geschichte im Vordergrund steht, sondern damit eigentlich etwas ganz Anderes erreicht werden soll: dass die Bevölkerung z.B. der totalen Überwachung zustimmt bzw. unbotsame Kommunikationsmittel gleich ganz verboten werden, wenn sie nicht nach den Regeln (von CIA und Co) spielen.

      Conclusio: wir sind in einer Zeit angelangt, wo immer schwieriger wird zu wissen, wem man noch vertrauen kann oder soll. Das Problem, welches ich z.B. mit der Doku habe… das, was sie in der Doku darstellen ist wirklich ungeheuerlich und kritisierenswert (neben IS kommen auch einfach Mafia-Strukturen in Frage, wobei auch die Mafia immer starke Verbindungen zu CIA und Co hatte, vor allem die italienische). An der Stelle muss es eine bessere Kriminalitätsbekämpfung geben (weniger bei Meinungsdelikten und anderen politisch motivierten Gerichtsverfahren). ABER: ich traue „STRG F“ eben auch einfach nicht. Ist deren Agenda sauber?

      Dass dieses Vertrauen abhanden kommt, liegt im Großen und Ganzen glaube ich daran, dass im System viele kriminelle Akteure unterwegs sind, teils mit sehr zweifelhaften Agenden. Nur weil es auf der einen Seite Verbrechen gibt, die es vehementer zu verfolgen gilt, heißt das noch lange nicht, dass ich der gegenüberliegenden Seite vertraue, weil sie einfach zu oft bewiesen hat, dass es ihr vielfach überhaupt gar nicht um das geht, was sie in den Vordergrund zu rücken versucht.

      Ich kann mich nur wiederholen: wir brauchen endlich einen Rechtstaat, der den Namen auch verdient. Dieser muss AUCH Politiker einschließen. Nur, wenn dieser Rechtstaat, ALLE Übeltäter gleichermaßen verfolgt (und im Falle von Politikern nicht gar vor Kritikern abschirmt, wie wir es heute erleben), besteht die Möglichkeit, dass mit der Zeit Vertrauen wieder zurückkehren kann. Das System muss einfach grundlegend von kriminellen Subjekten gesäubert werden, indem sich Verbrechen (z.B. Veruntreuung von Steuergeldern, um Rüstungsindustrielle bzw. allgemein den militärisch industriellen Komplex, samt NATO-Strukturen, reich zu machen) nicht mehr lohnen…

  21. und es gibt noch viel reicherere Menschen auf diesen Planeten …

    Es gibt nur eine Sache die direkt in Hirn funkt ins Zentrum der Begierde und damit die meisten Menschen erpressbar macht …
    Warum sollte ausgerechnet DAS kein „Herrschafts-Werkzeug“ sein ?
    Schmunzeln muss ich nur über dieses Gehabe des Mainstreams zum Thema, denn vor 2 Jahren erfüllten solche Artikel noch den Tatbestand Rechter Propaganda bei Ihnen .. o))
    Epstein war durchgeknallt und damit nicht das eigentliche Problem ..

  22. Wann berichtet Overton mal kritisch über die Beziehungen zwischen Epstein und Noam Chomsky? Die „junge Welt“ hat es schon getan

    https://www.jungewelt.de/artikel/516850.vijay-prashad-ist-entsetzt-%C3%BCber-die-freundschaftliche-n%C3%A4he-von-noam-chomsky-zu-jeffrey-eppstein.html

    Der „Freitag“ versucht die Beziehung Epstein/Chomsky herunterzuspielen. Andere werden folgen. Es wird Zeit mal in der westlichen Welt eine Antikorruptionskampagne, ohne Rücksicht auf das Ansehen der Person, zu starten, so wie es Xi Jinping in China tut. Auch da ist China den Westen voraus!

    1. Seltsam wäre nur, wenn Epstein in seiner Zelle ertrunken und Maxwell auf dem Grunde des Atlantik erhängt aufgefunden worden wären.

    2. Gestern war in der Berliner Zeitung die Aussage eines Gefängniswärters zu lesen, der behauptete, Epstein sei ausgetauscht worden, dass er also womöglich noch lebe.

    3. Es fragt sich auch kaum jemand wie und warum der Mann so geschäftig sein konnte, und noch weniger warum diese Geschäftigkeit so minutiös aufgezeichnet wurde.(und von wem aufgezeichnet)

      Der ganze komplex besteht nur aus ungelösten fragen.(perfekt für alle arten von „Verschwörungstheorien“)

  23. Ich finde es politisch wie menschlich abstoßend, dass es hier tatsächlich Einige gibt, die die Epstein-Geschichte herunterspielen/herunterschreiben wollen. Was ist Euer Interesse??
    Der deep state hat eine Reihe von Knotenpunkten. Einer davon war Epstein. Wir sehen, wie die Herrschenden Minderjährige vergewaltigen, aber wir sehen auch viel mehr:
    wir sehen, wie der zionistische/prozionistische Block mit den Methoden der organisierten Kriminalität versucht, die alleinige Macht über den deep state zu erhalten
    wir sehen, wie der europäische Hochadel immer noch im Spiel der Mächtigsten beteiligt ist
    wir sehen, wie ein deep-state-Knotenpunkt die zentrale Rolle bei der Zerschlagung der europäischen Linken spielt (Unterwerfung der Syriza-Regierung, Sturz Corbyns).

    1. So homogen ist der „Deep State“ nicht. Die Globalisten versuchen, Epstein gegen Trump auszunutzen und erzählen, dass Putin hinter Epstein steckt. In allen Mainstream-Medien.

      Und Trump instrumentalisiert Epstein gegen die Globalisten und US-Demokraten. Schon interessant, wie die Deutung gelenkt wird.

  24. Fragen über Fragen, und keine Antworten:
    – Warum wurden die Akten gerade jetzt freigegeben?
    – Warum wurden sie nur teilweise freigegeben?
    – Sind Schwärzungen Opfer- oder Täterschutz?
    – Warum weichen KI’s aus, wenn man denen die Frage stellt, woher die Opfer stammten (angeblich nichts Nachweisbares, nur Spekulation)?
    Die einzige Logik, die mir einfällt, wäre: Es ist ein großes Ablenkungsmannöver, um die derzeit laufenden Schweinereien aus den Medien und den Interessen fernzuhalten, z.B. den nach wie vor stattfindenden Genozid in Gaza, nun auch mit deutscher Beobachtung hinter der gelben Linie, auf besetztem Gebiet, mit IDF-Sicherung und hohlen Phrasen für die Systemmedien durch Frau Klöckner.

    1. Fragen über Fragen, und keine Antworten:
      – Warum wurden die Akten gerade jetzt freigegeben?

      Weil letztlich der republikanische Abgeordnete Thomas Massie sie „freigeklagt“ hat. (Epstein Files Transparency Act)
      Die Freigabe der Epstein-Dateien wurde zunächst in einem Ausschuss des us-Abgeordnetenhauses verhandelt/blockiert, bis schließlich Massie im September im Abgeordnetenhaus einen Antrag stellte, den Kongress über die Freigabe abstimmen zu lassen. Diesem Antrag schlossen sich alle 214 Dem.-Abgeordneten und 4 Republikaner an.

      Warum wurden sie nur teilweise freigegeben?

      Vermutlich u.a. deshalb, weil Trump massiv in den Akten auftaucht.
      Schauen Sie doch z.B. mal in die Datei Efta01660679.pdf unter https://www.justice.gov/epstein/search

      1. In Epsteins NYHaus hängt ein Bild von Clinton im blauen Kleid mit Pumps. Clinton ist Democrat. Warum also sollten die Dems Akten freigeben, die ihr Vorzeigepaar übelst belasten (könnten?).

        Niemand spricht über Clinton, schon gleich gar nicht über Hillary und ein gut Teil der Akten ist immer noch unter Verschluß. Was steht darin? Wie wurde die Unterscheidung zwischen freie Akten u. geheime Akten getroffen? Wer hat diese Unterscheidung getroffen?

        Aber alle sprechen über Trump, obwohl da relativ wenig Belastbares dabei ist.

        Mir tun sich jede Menge Fragen auf.

        Nein, ich halte Trump nicht für den gottgewollten Erlöser der USA……

  25. Was ist eigentlich mit Honecker? Wen hat der eigentlich gefickt? Oder wurde er nur? Auf jeden Fall hatte er persönliche Kontakte zu Maxwell.

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