Die Empörungsmasche zieht nicht mehr

Quelle: Pixabay

Ein zum epochalen Ereignis aufgeblasenes Döp-döp-döp-Video löste eine Empörungslawine aus, doch alles Mahnen und Warnen half nichts. Die hysterischen Reaktionen der Moralelite haben Nazi-Parolen erst salonfähig gemacht.

Wie das Medienmagazin „M – Menschen machen Medien“ berichtete, haben Forscher des CISPA Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit  herausgefunden, dass Menschen von künstlicher Intelligenz (KI) erstellte Texte, Bilder und Audiodateien kaum noch von menschengemachten Inhalten unterscheiden können. Ihre Erkenntnisse basieren auf einer Online-Befragung mit rund 3000 Teilnehmern aus Deutschland, den USA und China, die bereits im Sommer 2022 durchgeführt wurde. Als ich das las, packte mich die Neugier und ich beschloss, „die Probe aufs Exempel“ zu machen, wie es in der „Mon Cheri“-Werbung früher so schön hieß. Also ließ ich ChatGPT einen Zeitungsbericht über ein Ereignis kreieren, das noch gar nicht stattgefunden hat, aber gut und gerne demnächst irgendwo stattfinden könnte: Irgendwo grölen wieder ein paar Menschen zum Party-Hit „L‘amour toujours“ Nazi-Parolen und die örtliche „Zivilgesellschaft“ zeigt sich erschüttert. Das erste Ergebnis war mir noch etwas zu dünn, also bat ich ChatGPT, den Text mit für die „Zivilgesellschaft“ typischen Reaktionen auszuschmücken. Als Tatort kam mir aus unerfindlichen Gründen Quakenbrück in den Sinn. Hier ist das Ergebnis:

Schock in Quakenbrück: „Amour toujours“ und Nazi-Parolen

In Quakenbrück sorgt ein Vorfall für Entsetzen: Eine Gruppe von Personen sang das Liebeslied „L‘amour toujours“ und skandierte gleichzeitig Nazi-Parolen. Die örtliche Zivilgesellschaft ist tief erschüttert und verurteilt das Verhalten aufs Schärfste. „Solche Aktionen haben in unserer Stadt keinen Platz“, erklärte ein Sprecher der Gemeinde.

Als Reaktion plant die Bevölkerung mehrere Aktionen. Bereits für das kommende Wochenende ist eine Mahnwache auf dem Marktplatz organisiert, bei der Kerzen angezündet werden sollen, um ein Zeichen gegen Hass und Intoleranz zu setzen. Zusätzlich formiert sich eine Menschenkette durch die Innenstadt, um den Zusammenhalt und die Solidarität der Bürger zu demonstrieren. Auch in den sozialen Netzwerken zeigen die Quakenbrücker Flagge: Zahlreiche Kommentare und Posts auf Facebook und Twitter verurteilen den Vorfall und rufen zur Wachsamkeit gegenüber rechtsextremen Tendenzen auf.

Auf die kursiv gesetzten Betroffenheitsfloskeln ist ChatGPT ganz von alleine gekommen. Wie man sieht, beherrscht die KI die zu solchen Anlässen üblichen Phrasen schon ganz gut. Fehlt nur noch „kein Fußbreit“ und „Brandmauer“, aber auch das wird ChatGPT sicher bald noch lernen. Zuverlässig aktiviert werden diese Empörungsrituale und die zugehörigen Floskeln immer dann, wenn irgendwo und irgendwie die Nazi-Vergangenheit aufscheint. Denn dann gibt es für die Medien und all die Berufsaktivisten da draußen im Lande wieder Gelegenheit, sich als aufrechte Kämpfer gegen rechts zu profilieren und der neuerlichen Machtübernahme der Nazis entschlossen entgegenzutreten. Dazu sollten die Rechten idealerweise biodeutsch sein.

Entsetzen, Fassungslosigkeit, Gratismut

Natürlich sind fremdenfeindliche Gesänge zu verurteilen, ob sie nun vor einer Promi-Bar erklingen oder sonst wo. Doch wie so häufig, wenn die Moralelite dazu aufruft, bestimmte Vorgänge bloß nicht zu relativieren, ist exakt das Gegenteil angezeigt. Meist wird dieses Totschlagargument von Leuten vorgebracht, die insgeheim ahnen, dass sie eine Mücke zum Elefanten aufblasen. Wer in einer Nobel-Bar auf Sylt oder sonst irgendwo „Ausländer raus“ kräht, hat auf jeden Fall nicht alle Tassen im Schrank, ersehnt aber nicht unbedingt das Vierte Reich. Ausgeschlossen ist das nicht, wahrscheinlich wollen aber die meisten, die derzeit landauf, landab diesem neuen TikTok-Trend folgen, einfach nur aus den Zwängen des Alltags und der Political Correctness ausbrechen und einmal so richtig die Sau rauslassen.

Es spricht nichts dagegen, wenn die örtlichen Medien solche Vorfälle vermelden. Man darf sich auch darüber aufregen. Aber muss nun wirklich die Tagesschau fast täglich über die neuesten Entwicklungen zu diesem „zeitgeschichtlichen Ereignis“ (WDR) berichten? De facto muss sie das, da inzwischen fast jeder hochrangige Politiker dieses Landes seinen Senf dazugegeben hat, darunter auch Bundeskanzler Olaf Scholz. Alle sind sie nun „schockiert“ und „fassungslos“ und mahnen und warnen. Wenn so eine Empörungslawine erst einmal ins Rollen gekommen ist, gibt es kein Halten mehr. Da durfte natürlich auch die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, nicht fehlen. „Die Bilder stammen offenbar nicht aus einer Nazikneipe, sondern einer Nobelbar in Kampen auf Sylt. Rassismus darf aber in Deutschland nie wieder zum Normalfall werden“, erklärte sie. „Das ist blanker Rassismus, der sich immer weiter in alle Milieus und Altersgruppen hineinfräst und offen ausgelebt wird.“ Nun war der Ort des Geschehens nicht nur „offenbar“, sondern ganz sicher keine „Nazikneipe“. Doch wenn ohnehin klar ist, dass der Rassismus sich in Deutschland immer weiter ausbreitet, wie nicht nur Ataman fortwährend behauptet, warum dann dieser Aufriss wegen eines einzelnen, vergleichsweise harmlosen Ereignisses?

Wie die Empörungslawine ins Rollen kam

Schauen wir uns zum besseren Verständnis kurz die Chronologie der Ereignisse an: Vor 25 Jahren erschien L’amour toujours, eine Liebesschnulze des italienischen Musikproduzenten Gigi D’Agostino. Seit Oktober 2023 gab es immer wieder Berichte über Vorfälle in Diskotheken oder auf Dorffesten, bei denen zu diesem Lied „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ krakeelt wurde. Das Online-Content-Netzwerk von ARD und ZDF, Funk, zählte rund zwei Dutzend solcher Fälle bis zum 19. Mai. An jenem Pfingstsonntag wollten es ein paar Kinder reicher Eltern im Pony-Club auf Sylt auch einmal krachen lassen, und sie hatten sichtlich Spaß dabei. Einer von ihnen soll dabei den Arm zum Hitlergruß erhoben haben. Vier Tage später verbreitete sich ein Video davon in den sozialen Netzwerken. Was folgte, hat Rainer Meyer alias Don Alphonso treffend als „öffentlichen, teilweise schon paranoiden Nervenzusammenbruch einer eingebildeten Elite mit Bedeutungsverlust“ beschrieben.

Selbstredend wurde umgehend eine Mahnwache organisiert. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) appellierte an die Justiz, in diesem Fall „vielleicht auch mal die Höchststrafe“ anzuwenden. In dem sehr unwahrscheinlichen Fall, dass ein Gericht hier auf Volksverhetzung entscheiden sollte, wären das drei Jahre Haft. In den sozialen Medien wurden Klarnamen, Wohnorte und Arbeitgeber der an dem Vorfall in der Nobel-Bar Beteiligten verbreitet. Sogenannte Aktivisten versuchten, so viel wie möglich über sie herauszufinden, um ihnen maximalen Schaden zufügen zu können. Die RTL-Moderatorin und Influencerin Lola Weippert schluchzte in einem Instagram-Video: „Ich habe gerade das schlimmste Video aller Zeiten gesehen“. Sie schäme sich, „so eine deutsche Kartoffel zu sein“. Die erwartbaren Reaktionen nutzte sie, um sich als Opfer zu inszenieren, und stellte für alle Fälle noch ein Nacktfoto dazu.

In der taz hieß es, die Justiz habe zu entscheiden, ob es sich um „strafrechtlich relevantes Verhalten“ handle, doch bis dahin sei „der gesellschaftliche Ausschluss“ schon einmal „die einzig richtige Folge“. Die Boulevardpresse veröffentlichte unverpixelte Bilder der an dem „Nazi-Skandal“ beteiligten „Schnösel“ und stachelte ihre Leserschaft zum Neid auf die „Oberschicht“ an. Bekanntlich glaubt in Deutschland so gut wie jeder, zur Mittelschicht zu gehören. Und da das Juste Milieu die Unterschichtler ohnehin für unverbesserliche Rassisten hält, kamen diese „Rich Kids“ gerade recht, um ausnahmsweise einmal nach oben zu treten. Eigentlich wäre man ja auch gerne so unverdient reich, aber wenigstens ist man den Schnöseln moralisch überlegen – glaubt man.

Wer nicht mehr weiter weiß, setzt auf Verbote

Mindestens zwei der an der Gesangseinlage im Pony-Club beteiligten Personen verloren in der Folge ihre Jobs. Die Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), hat einer an dem Vorfall beteiligten Studentin ein zweimonatiges Hausverbot erteilt und prüft, ob sie exmatrikuliert werden kann. Wie die „Welt“ berichtete, begründet die Hochschulleitung dies mit möglichen Protestaktionen. Außerdem stehe zu befürchten, „dass sich Hochschulmitglieder aufgrund der rassistischen Äußerungen an der Hochschule nicht mehr sicher fühlen“. Die Betreiber des Pony-Clubs erhielten unterdessen Morddrohungen. Eine unbeteiligte Frau, die zufällig den gleichen Nachnamen wie eine der identifizierten Personen hat, wurde auf TikTok mit Hass und Häme überschüttet.

Die Medien kommen mit den täglich neu bekanntwerdenden Fällen kaum noch hinterher. Ob im Elite-Internat Louisenlund, auf dem Solinger Dürpelfest, auf dem Pfingstfest in Bad Kötzting, auf dem Schlagermove in Hamburg, bei der Meisterfeier von Fans des türkischen Fußballvereins Galatasaray Istanbul in Stuttgart – und sicher bald auch in Quakenbrück – finden Menschen Gefallen daran, zu Gigi D’Agostinos Hit ausländerfeindliche Parolen zu singen. Vorsorglich hat man das Lied daher für die Berliner EM-Fanmeile, die Travemünder Woche und das Münchner Oktoberfest schon einmal verboten. Und die Medien haben ein neues Thema: Soll man es beim Wetzlarer Ochsenfest oder auf der Moerser Kirmes auch verbieten? Die sozialen Medien werden von mehr oder weniger lustigen Verballhornungen der Sylt-Video-Hysterie und des „verbotenen Liedes“ geflutet. In dem wirklich gelungenen Satire-Video „Sylt Fiction“ wird John Travolta alias Vincent Vega, bezogen auf die Verbotsdebatte, in den Mund gelegt: „Das ist so, als würde man Kugelschreiber verbieten, weil man ja damit Hakenkreuze an Wände malen könnte.“ Oder Messer in Zügen und Bussen, um Gewalttaten zu verhindern, wie es Bundesinnenministerin Nancy Faeser vor knapp einem Jahr vorschlug.

Derweil ist der Oldie „L’amour toujours“ auf Platz 2 der deutschen iTunes-Charts geklettert, auf Platz 1 steht ein Remix des Songs. Und Rechtsaußen wie Martin Sellner freuen sich, die Grenzen des Sagbaren wieder ein Stück weiter nach rechts verschoben zu haben. Irgendwas muss gründlich schiefgelaufen sein beim Brandmauerbauen. Doch die Moralelite kommt nicht drauf.

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50 Kommentare

  1. Rieveler schürt Empörung von unten gegen die Moralelite, macht also das Gleiche wie diejenigen von oben, einfach umgekehrt. Dass es sich bei ihm aber nicht um eine „eingebildete“ Elite handelt, sondern die echte, kann daraus entnommen werden, dass es sich für die kleinen Leute einsetzt, die mal aus der „Political Correctness“ ausbüxen wollen.

    1. Tja, so ist das eben mit dem „kleinen“ Unterschied zwischen rechts und links. Der eine tritt nach unten, der andere nach oben – oder versucht es zumindest.

      Nach der Messerattacke in Mannheim gefielen sich einige Politiker und etliche Artikelschreiber darin, den Abschiebestopp nach Afghanistan zu diskutieren. Im Klartext: Afghanen (Ausländer) raus.

      Grundsätzlich sollte in der EU Diskriminierungsfreiheit herrschen. Was den Hitlergruß angeht, ist in Deutschland eine andere Grenze überschritten. Wie sinnvoll die ist, muss sich noch darin zeigen, ob sich damit ein weiterer Feldzug gegen „die Untermenschen im Osten, die unseren Lebensraum besetzen“ verhindert werden kann.

      1. Theorie vs. Praxis: Die „linke“ hat während Corona gegen den kritischen Bürger und für die Obrigkeit gehetzt, und die ehemalige Friedensbewegungspartei ist grad mit Unternehmen Barbarossa 2.0 beschäftigt, und wer letzteres kritisiert wird durch angepasste Strafgesetze kriminalisiert und dann völlig legal verfolgt.

        Was Afghanistan angeht: 1. Die wollen und brauchen unsere Einmischung nicht, gegenteilige Auffassungen sind auch nur Neokolonialismus. 2. Wir haben beim imperialen Überfall mitgemacht, das sollte Grund genug sein jeden Afghanen zuerst als potentielles Sicherheitsrisiko hier zu sehen. Daß er für Geld in Diensten der NATO oder DE Regierung tätig war ist kein Grund zur Annahme, daß die Invasion vergessen und vergeben ist.

  2. Ein guter Artikel.

    Insbesondere gelingt es dank der netten Idee von Herrn Rieveler wieder einmal das aktuelle „Politikersprech“ vorzuführen.

    Es hat sich da seit zehn, fünfzehn Jahren ja eine ganze Fülle von einfaltslosen Standardformulierungen, von austauschbaren Floskeln, politisch-korrekten Vokabeln, bekenntnishaften Sprachregelungen, wertenden bzw. abwertenden Framingformeln herausgebildet, ohne die kaum noch eine heutige Nachrichtensendung vorstellbar ist.
    Teilweise fühlt man sich an die „Aktuelle Kamera“ der DDR erinnert, die ja auch nicht ohne diese Worthülsen auskam.

    Allein schon die schiere Existenz dieser politischen Nichtsprache und die anbiedernde Bereitschaft von Strebern verschiedenster gesellschaftlicher Bereiche, diese Nichtsprache auch zu verwenden, verrät viel über die Qualität des politischen und kulturellen Betriebs und das Rückgrat der Leute.

    Das Bemerkenswerte an dieser Unsitte ist nun allerdings, dass diese Art zu reden wegen ihrer Inflationierung und wahrnehmbaren Unangemessenheit inzwischen bei immer mehr Leuten nicht mehr wirkt und eher Abwehrreaktionen hervorruft.

    Wer sich noch mehr für dieses Thema interessiert, wird hier fündig:
    https://www.amazon.de/Die-Sprache-BRD-politische-Bedeutung/dp/3944422279

    Zu Sylt:
    Das Augenfälligste ist das Messen mit zweierlei Maß. Indem das eine Fehlverhalten groß herausgestellt und thematisiert wird, während andere Formen von Fehlverhalten (z.B. Tötungsaufrufe der terroristischen „Antifa“
    https://www.rtl.de/cms/afdler-toeten-keine-strafe-fuer-antifa-banner-nach-demo-in-aachen-5088309.html )
    … verharmlost werden, wird ja für alle sichtbar, welche plumpe Parteilichkeit zur neuen Realität geworden ist.

      1. @zero fox

        Ich gehe davon aus, dass Sie sich unwissend stellen.

        Falls wider Erwarten doch nicht:

        1. Der Tötungsaufruf sog. „Antifaschisten“ gegen AfD ist doch schlimmer als der Vorfall von Sylt, der sogar laut Verfassungsgerichtsurteil immerhin noch zur freien Meinungsäußerung zählt.
        Mord ist doch schlimmer als Ausweisung. Klar?!

        2. Was hat der Mord an Lübcke mit der AfD zu tun? Nichts.

        1. Wenn Sie verstehend lesen und darüber nachdenken würden, dann könnten Sie den Sinn der Antifa-Parole entschlüsseln, aber Sie sehen was Sie sehen wollen und sind darum dümmer als die Polizei, die der Antifa keinen Tötungsaufruf nachweisen kann, weil aus dem Kontext nur eine Aussage widerspruchsfrei entschlüsselt werden kann: Dass AFDler töten und die Antifa lieber Nazis abschieben würde als Ausländer.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Walter_L%C3%BCbcke#Bez%C3%BCge_zu_AfD_und_Identit%C3%A4ren

          1. Also, sorry, rein grammatisch ist das völlig eindeutig: wir haben eine Koordination von zwei verkürzten Sätzen. Der erste ist für sich mehrdeutig, weil bei „AfDler töten“ die Afdler Subjekt oder Objekt sein können, und „töten“ entsprechend 3.Person Plural Präsens oder Infinitiv. Das ist aber nicht im zweiten Satz der Fall: „Nazis abschieben“, denn mit den Nazis als Subjekt hieße es „Nazis schieben ab“. Nun ist es aus der Erforschung der Sprachverarbeitung bekannt, dass bei Koordination, und die liegt hier vor, auch wenn es zwei Kurzsätze auf einem Transparent sind, beide Teile bevorzugt parallel interpretiert werden, also: da „Nazis“ in „Nazis abschieben“ eindeutig Objekt ist, werden die AfDler in „AfDler töten. Nazis abschieben“ auch als Objekt interpretiert. Die kontextfreie Normalinterpretation des Banners ist also, dass AfDler getötet und Nazis abgeschoben werden sollen.

            Die Ausrede, dass man es ja auch anders verstehen könnte und so gemeint sei, ist dabei nun wirklich Höcke-Niveau, dem man ja völlig zurecht vorwirft, mit Zweideutigkeiten dieser Art zu operieren („Mahnmal der Schande“ zum Beispiel mit der Mehrdeutigkeit, dass das Mahnmal entweder einer Schande, dem Holocaust, gilt, oder selbst eine Schande ist, wobei Höcke natürlich mit Unschuldsmiene auf Ersteres pocht, was übrigens auch zum Kontext der Rede, in der das vorkam, passt).

            Wenn Richter nichts von Grammatik verstehen, aber auf der richtigen Seite stehen wollen, geben sie natürlich einen Freispruch.

            Dabei ist es für jeden völlig klar und offensichtlich, was hier gemacht wird. Die Antifa lebt noch davon, dass ihr niemand zutraut, dass sie AfDler ermorden möchte. Und das, obwohl landauf, landab AfD-Funktionäre an ihren Infoständen schon von Antifanten körperlich angegangen werden.

            1. Es ist genau der Witz dieser guten Parole, dass man sich zuerst mal erschreckt bevor man nachdenkt. Ob das für die Antifa produktiv ist, wage ich zu bezweifeln, aber der von Ihnen als „bevorzugt“ betitelten Umstand ist halt keine zwingende Logik, sondern dem Urteil überlassen. Kein Argument also und eben genau nicht „der Grammatik“. Nun könnten Sie mal noch über die Verwendung von Nazis und AFDlern reflektieren, dann erschliesst sich nämlich auch der Rest. AFDler sollen ja nicht abgeschoben werden – oder doch?
              Ein kleiner Unterschied ist es eben auch was tatsächlich gemeint ist und ob man die Umdrehung dann zur Verteidigung nutzt oder tatsächlich gemeint hat, betreffend Höcke. Dass der ein ekliger Faschist und AFDler ist, sollte klar sein. Dass SIE behaupten, dass die Antifa AFDler töten will, spricht auch nur für eine gute Gehirnwäsche bei Ihnen und zeugt nicht von einer Auseinandersetzung mit der Antifa.

              1. „Wenn die Antifa tatsächlich AFDler ermorden möchte, warum tut sie es dann nicht?“

                Wie gesagt, verprügeln tun sie sie ja schon. Vielleicht kommt das noch.

                Und was die Grammatik angeht: Normalerweise ist eine Koordination aus einem normalen Satz und einem solchen Infinitiv grammatisch nicht so toll, also so etwas wie „Nazis gehen raus und Ausländer reinlassen“. Da muss man eben schon um die Ecke denken und auch gegen grammatische Intuition anarbeiten, wenn man das als normales Deutsch akzeptieren soll. Wenn es um die allgemein geteilten Regeln der Grammatik geht, ist das eben nicht einfach „dem Urteil überlassen“. Es gehört schon ein guter Wille dazu, den man der Antifa unterstellt. Das ist aber komisch, weil es in der Klage ja gerade darum gehen soll, dass sie mit solchen Transparenten ihren bösen Willen zeigt.

                Und es ist eben wie gesagt nicht eine „gute Parole“, sondern eine dümmlich schenkelklopferische auf AfD-Niveau, IMHO

                    1. Ich bin mir ja seit unserer letzten Unterhaltung sicher daß es sich nicht lohnt mit Dir zu reden, weil da maximal einer am Erkenntnisgewinn interessiert ist. Aber tatsächlich sind die Gemeinsamkeiten von nazionalem unter internazionalem Sozialismus größer als die Unterschiede. Das fällt mir nur leichter zu sagen weil ich weder der einen noch der anderen Ideologie anhänge.
                      Davon abgesehen: Den Mordversuch in Stuttgart negiert eine Zuordnung der Quelle in Richtung Kontaktschuld in welcher Weise genau?

              2. Es gab schon eine Reihe von Brandanschlägen auf Veranstaltungsräume in Berlin, bei denen jederzeit Unbeteiligte, aber auf AfDler hätten sterben können.

                Das Lustige an der Auseinandersetzung AfD-Antifa ist, dass die Antifa die weitaus rechtere von beiden Gruppen ist. Die Zusammenarbeit von Antifa mit Zionisten und Banderisten ist bereits ausreichend in der Jungen Welt dokumentiert worden. Hier geht es also nicht um Links gegen Rechts, sondern um die Auslegung der politisch Rechten in ihren unterschiedlichen Ausdrucksweisen.

                1. @ PfefferundSalz

                  Ja, wer die Mächtigen stützt, der ist rechts.
                  Aber das wird ein @zero fox natürlich niemals zugeben können.

                  Die sog. Antifa ist in gewisser Weise die Putztruppe der Mächtigen fürs Grobe.

                  Weil sie bei der Antifa aber ziemlich dumm sind – übrigens eine weitere Parallele zur üblen Schlägertruppe der alten SA – merken die Antifanten nicht, dass sie bloß die nützlichen Idioten des Kapitals sind.
                  Sie kapieren einfach nicht, dass sie in Wahrheit nur den Mächtigen nutzen, dass sie deshalb nur ein finanziell ausgehaltenes Objekt und „Werkzeug“ sind.

                  1. Ich glaube Sie haben hier gerade einen komischen Begriff von links und rechts. Aber wahrscheinlich fällt ihnen das selbst auf, wenn Sie das nächste Mal von einer linken Regierung sprechen – was man ja als Konservativer so tut, wenn ich micht recht erinnere wie Sie sich selbst einschätzen.

                    1. @ zero fox

                      Die Regierung und die sie stützenden Mächtigen aus dem transatlantischen und globalistischen Komplex sind natürlich nicht links, sondern in Wahrheit rechts.

                      Daneben gibt es aber jene seltsame neulinke bzw. woke Szene, die glaubt, dass sie als Schwanz mit dem Hund wackeln könnte und die letztlich den Mächtigen nützlich ist.
                      Zum Dank und zur Beruhigung ihrer nützlichen Idioten lassen die Mächtigen diese linke Szene sich aber auf unterer Ebene (Hochschulen, Kulturpolitik usw.) austoben.
                      Wir haben also in der Gesellschaft ein Nebeneinander von Rechts und Neulinks – je nach vertikaler Höhe.

                      Der Vorwurf gegen die AfD, „rechts“ zu sein, ist unsinnig und dient nur der negativen Feindmarkierung
                      und der Ablenkung.

            2. Nun ist es aus der Erforschung der Sprachverarbeitung bekannt, dass bei Koordination, und die liegt hier vor, auch wenn es zwei Kurzsätze auf einem Transparent sind, beide Teile bevorzugt parallel interpretiert werden, also: da „Nazis“ in „Nazis abschieben“ eindeutig Objekt ist, werden die AfDler in „AfDler töten. Nazis abschieben“ auch als Objekt interpretiert.

              Die Antifa hat, anscheinend als Interpretationshilfe für die etwas Begriffsstutzigen, Satzzeichen auf dem Plakat verwendet. Wie in der deutschen Grammatik üblich einen Punkt zur Kennzeichnung des Indikativs und ein Ausrufungszeichen für den Imperativ.

              Sie zitieren also falsch. Auf dem Plakat steht vielmehr:
              „AfDler töten. Nazis abschieben!“

    1. Zu Sylt:
      Das Augenfälligste ist das Messen mit zweierlei Maß. Indem das eine Fehlverhalten groß herausgestellt und thematisiert wird, während andere Formen von Fehlverhalten (z.B. Tötungsaufrufe der terroristischen „Antifa“
      https://www.rtl.de/cms/afdler-toeten-keine-strafe-fuer-antifa-banner-nach-demo-in-aachen-5088309.html )
      … verharmlost werden, wird ja für alle sichtbar, welche plumpe Parteilichkeit zur neuen Realität geworden ist

      Sie sollten gelegentlich in der deutschen Grammatik nachschlagen.
      Löwen töten. = Indikativ (Wirklichkeitsform; Beschreibungsform)
      Tötet Löwen! = Imperativ (Befehlsform mit Ausrufungszeichen)

      Nun sei zugestanden, dass man den AfDler-Satz böswillig auch als schlampige Befehlsform lesen könnte.
      Deshalb aber schrieb die Staatsanwaltschaft anlässlisch der Einstellung des Verfahrens ausdrücklich:

      Dabei war zu beachten, dass nach gefestigter Rechtsprechung bei mehreren gleichermaßen in Betracht kommenden Auslegungsmöglichkeiten einer Äußerung stets die für die handelnde Person strafrechtlich günstigste Variante bei der Bewertung zugrunde zu legen ist.

      Wobei die Auslegungsmöglichkeiten wie gesagt nicht einmal „gleichermaßen“ in Betracht kommen.

      Wenn Sie nun auf der Suche nach zweierlei Maß bei der Strafverfolgung sind, so bietet sich beispielsweise der Umgang der deutschen Justiz mit politischen Codierungen an. 88 steht, wie jeder Deutsche wissen dürfte, in der rechtsextremen Szene für eine strafrechtlich relevante faschistische Grußformel, wird jedoch als codierte nicht verfolgt. Hier greift wohl das staatsanwaltliche Zitat von den Auslegungsmöglichkeiten.
      Wenn Sie dagegen V oder Z auf die Autoscheibe kleben bekommen Sie Post von der Staatsanwaltschaft.

      Es hat sich da seit zehn, fünfzehn Jahren ja eine ganze Fülle von einfaltslosen Standardformulierungen, von austauschbaren Floskeln … herausgebildet, ohne die kaum noch eine heutige Nachrichtensendung (!) vorstellbar ist.
      Teilweise fühlt man sich an die „Aktuelle Kamera“ der DDR erinnert, die ja auch nicht ohne diese Worthülsen auskam.

      Sie beklagen sich über „Standardfloskeln“ und greifen in Ihrem Lamento zur ultimativen westdeutschen Standardfloskel „Wie in der Zone“ bzw. „Wie bei der ‚Aktuellen Kamera'“ (die kein Westdeutscher je geschaut hat).

      Und was die Legende betrifft, dass westdeutsche Nachrichtensendungen vor 30 oder 50 Jahren irgendwie grundsätzlich anders gewesen seien: Wahrscheinlich müssen damals Heerschaaren von Schriftstellern in der Tagesschau-Redaktion gearbeitet und sich tagtäglich neue Formulierungen ausgedacht haben. Wahrscheinlich wurde damals die Tagesschau vor allem wegen ihres ungewöhnlich reichen Wortschatzes geschaut.

      Nachrichtensendungen waren schon immer der Inbegriff für Standardformeln. Das liegt in der Natur der Sache.

    2. @ Ralf

      Danke für Ihren Hinweis, dass es sich ja theoretisch auch um einen Sprachgebrauch mit „AfD´ler“ als Subjekt handeln könnte. Sie haben recht, dass sich das nicht aus dem sprachlichen und sachlichen Zusammenhang ergibt.

      Da es außerdem auch von der Sache her eine unverschämte Lüge ist, denn AfD´ler töten ja eben nicht und wenden im Gegensatz zur Antifa auch keine physische Gewalt an, kann man es nur als scheinheilige Ausrede befangener Aktivisten deuten.
      Übrigens wäre der Satz auch in dieser anderen Deutung (AfD´ler als Subjekt) im Grunde schon fast ein Fall für die Justiz, da er eine wahrheitswidrige Verleumdung darstellen würde.

      Das Rumreiten einiger anderer Foristen über die Art und Weise, jene zweideutige Formulierung in ihrem Sinne anders zu deuten, ist außerdem nicht zielführend, denn das lenkt natürlich von der EIGENTLICHEN Aussage ab – nämlich dem heute üblichen Messen mit zweierlei Maß, wofür es viele Beispiele gibt.

      Die Frage ist aber, ob man in intellektueller Hinsicht wahrheitsorientiert genug ist, das auch erkennen und zugeben zu können.

      @ Besdomny

      Wenn ich auf die DDR verweise, so deshalb, weil es damals eben so war!
      Oder wollen Sie das abstreiten? Was hat das mit „Standardfloskel“ zu tun?
      Sie meinen, die Westdeutschen hätten die „Aktuelle Kamera“ nicht ab und zu gesehen?
      Doch, haben wir – und Sudeledes „Schwarzen Kanal“ auch.
      Glauben Sie mir, die kenne ich noch vom Original her und nicht von Youtube, da ich damals schon erwachsen war und in einer Gegend wohnte, wo man das empfangen konnte.

      Natürlich waren die westdeutschen TV-Sender in den 1970er oder 1980er Jahren auch nicht neutral, aber sie hatten sprachlich ein höheres Niveau als heute und berichteten nicht nur seriöser, sondern zumindest im Hinblick auf die westdeutsche Innenpolitik weniger parteilich. Das kann Ihnen doch eigentlich nicht entgangen sein!

      Wenn es Ihnen aber doch entgangen sein sollte, so deshalb – Sie verzeihen mir mein Spekulieren – , weil Sie …
      a) ein Stückchen jünger sind als ich und diese Zeit, obwohl sie im Westen lebten, weniger bewusst miterlebt haben,
      b) zwar nicht jünger sind als ich, aber damals im Westen lebend so weit linksaußen standen, dass Sie die alte BRD ablehnten,
      c) aus der DDR kommen und dort nicht gerade zu den Dissidenten gehörten,
      d) die DDR zwar nur noch als Kind miterlebt haben, aber dennoch im sozialstischen Sinne geprägt worden sind.

      1. Sie haben gegen Daniela Dahn gepöbelt, die gerade in der DDR zu den „Dissidenten“ zählte. Ihr DDR-„Verständnis“ ist das eines fanatisch antikommunistischen Wessis. Damit belasse ich es mal.

        Was die zweideutigen Parolen angeht, denke ich schon, dass die Ambiguität gewollt war. Mein Respekt gilt aber der Staatsanwaltschaft, die das rechtsstaatliche Prinzip in dubio pro reo angewendet hat. Hoffen wir, dass das kein Einzelfall war und bleibt.

        1. @ aquadraht

          Ich habe nicht gegen Frau Dahn „gepöbelt“, sondern ihr im Gegenteil für ihr Aussteigen im Jahre 1981 Respekt und Anerkennung gezollt.
          Sie behaupten also wissentlich etwas Falsches. Das nennt man Lüge.
          Allerdings hat Frau Dahn für mich deswegen noch keinen Heiligenschein.

          Meine anderen Anmerkungen zu ihr (ihre Bereitschaft bis zum 32. Lebensjahr systemkonform zu arbeiten und ihre Bereitschaft, sich nach der Wende, 1998, von jener Partei (-> SED, äh PDS), der sie 1981 der Rücken gekehrt hatte, nominieren zu lassen) sind nicht unangebracht. Unangebracht ist indessen Ihre Wortwahl („pöbeln“).

          Immerhin erkenne ich nun, dass Sie anscheinbend aus dem Osten kommern, da Sie gegen „Wessis“ Stimmung machen. Also ein Ewiggestriger … Nehmen sie´s mir nicht übel, Sie halten mit Ihrer Meinung ja auch nicht hinter dem Berge.

          Natürlich bin ich Antikommunist! Was denn sonst?!
          Wie kann ein vernünftiger und realistischer Mensch nach den EWrfahrungen des 20. Jahrhunderts denn auch etwas anderes sein?! Ich verabscheue ja auch den Nationalsozialismus.
          Und weil ich totalitäre Diktaturen wie den NS-Staat und die DDR verabscheue, deshalb interessiert es mich eben, wie sich jemand in so einem totalitären Unglück, in so einer Zwangssituation verhält und positioniert: Versucht er mitzuschwimmen, vielleicht gar Karriere zu machen oder wählt er die innere Emigration – wie es Frau Dahn nach 1981 tat.

          Denn das ist das eigentlich Interessante:
          Wie verhält sich jemand in Zeiten des Unrechts und des offensichtlichen Irrsinns?
          Denkt er selbst?
          Will er selbst denken?
          Passt er sich mehr an als unbedingt zum Selbstschutz nötig? Besteht er die Prüfung (wie z.B. Frau Dahn 1981 oder Stauffenberg 1944) oder besteht er sie nicht?

  3. Zitat:
    „Natürlich sind fremdenfeindliche Gesänge zu verurteilen, ob sie nun vor einer Promi-Bar erklingen oder sonst wo.“
    Das sehe ich ganz anders. Es geht schlichtweg niemanden etwas an, was ich singe. Singen wir gemeinsam auf einer Party geht es auch nur die Gäste etwas an.
    Dieser Blödsinn mit: „natürlich ist Fremdenfeindlichkeit zu verurteilen“ , ist einfach nur, falsch, kleinkariert, um es freundlich auszudrücken.
    Es ist natürlich nicht zu verurteilen, wenn jemand fremdenfeindlich ist.
    Denn es ist sein gutes Recht.
    Es gibt kein, natürliches, Recht auf Freundlichkeit Fremden(oder auch nicht Fremden) gegenüber, schon gar nicht, wenn sie in Massen auftreten.
    Ganz im Gegenteil, es ist ein natürlicher Reflex, das Menschen wollen, dass die Fremden verschwinden, wenn es zu viele werden. Und das gilt auch, wenn man ihnen freundlich gesinnt ist.
    Dieses arrogante Gequatsche geht mir auf den Geist.
    Ich kann den Autor nicht leiden, dazu muss ich ihn nicht einmal kennen.
    So sind Menschen, akzeptiert das endlich einmal ihr Möchtegern Gutmenschen Hanzwürste.
    Ihr könnt soviel Fremde zu euch , in eure Wohnungen einladen wie ihr mögt.
    Niemand wird euch deshalb verurteilen. Ich halte teilen auch für natürlich, ich teile mit meinen Freunden, ihr könnt euer Leben teilen, mit wem ihr wollt.
    Bin übrigens selber Fremder in einem fremden Land, seit 40 Jahren.(Portugal)
    Ich habe viel Fremdenfreundlichkeit erlebt, die gerade in den letzten Jahren in Hass auf Fremde übergeht, weil es zu viele und vor allem Kulturfremde, werden.

    1. Man kann Dir hier nur zustimmen weil man ausreichend anonym ist. Was passiert wenn das nicht der Fall ist wird ja im Artikel beschrieben.
      Ich weiß nicht ob dem Autor bewusst war, was der von Dir zitierte Satz in Konsequenz bedeutet, nämlich „wer nicht unserer Meinung ist, ist zu verurteilen.“, oder ob das schon so im Unterbewusstsein verankert ist daß er das gar nicht gemerkt hat.

      1. @ arth
        „Man kann Dir hier nur zustimmen weil man ausreichend anonym ist. Was passiert wenn das nicht der Fall ist wird ja im Artikel beschrieben.“
        Ich halte deinen Satz für falsch: Jeder Mensch handelt ständig gegenüber seinen Mitmenschen, dem Staat, Nachbars Lumpi… . Keiner ist dabei verpflichtet anderen zuzustimmen oder zu widersprechen. Wie alle Tiere verhält sich auch der Mensch in aller Regel strömungsangepasst. Es nicht zu tun kostet physische und psychische Kraft, die nicht jeder in allen Lagen hat. Manche Handlungen oder Äußerungen werden gelobt, andere kritisiert, evt. sogar bestraft.
        Anonymes Auftreten `schützt´ gleichermaßen vor öffentlicher Anerkennung wie vor öffentlichem Lob. Na und?
        Es ist die eigene, persönliche Entscheidung welche Risiken ein Mensch für sich, seine Familie und Freunde, Nachbarn, `seine Sache´, seine materiellen Interessen, seine individuellen Bedürfnisse einzugehen bereit ist. Für manches davon riskiert man nicht erst seit gestern die Todesstrafe oder lebenslange Haft, soziale Ächtung. Für anderes droht ein öffentlich verliehener Orden, eine Berufung in ein hochdotiertes Amt… . Warum nehmen alle an, über letzteres müsse man sich freuen? Dabei ist es manchen Menschen einfach peinlich.
        Kaum etwas kann für das Ego vernichtender sein als Lob und Tadel von `der falschen Seite´. Sprichwort: „Wenn dich deine Feinde lieben, dann hast du etwas falsch gemacht.“
        Wie findest du heraus, wer Freund oder Feind ist? Das ist NIE risikofrei. Wo die `Feigheit vor dem Feind´ anfängt entscheidet jeder für sich.
        Dass der Schreiber von „Natürlich sind fremdenfeindliche Gesänge zu verurteilen, ob sie nun vor einer Promi-Bar erklingen oder sonst wo.“ dieses weiß, halte ich für unwahrscheinlich. Er möchte sich halt gegen etwas wenden – aber um Himmels willen nicht so, dass es unangenehm werden könnte. Macht jeder von uns. Täglich. Glücklicherweise nicht immer.

        1. Ich verstehe Deinen Widerspruch nicht ganz. Wir hatten vor nicht allzu langer Zeit eine Gesellschaft, wo man, bis auf ein paar wenige Tabus, die allermeisten vom Mainstream abweichenden Meinungen äußern konnte.

    2. In den meisten Fällen besteht auch kein Anlass zu Fremdenfeindlichkeit.
      Diese Menschen suchen mehrheitlich auch nur ein besseres Leben.
      Das die uns Überrennen ist ein Fehler der Politik. Zuviele Überfordern eben.
      Hier müssen einfach Grenzen gezogen werden. Und natürlich sollte es auch passen,

      1. Was ist eigentlich `fremdenfeindlich´? Die Definition `Gastarbeiter´ (Mich hat heute ein Film an die ersten `Gastarbeiter´erinnert.) dazu auszunutzen, die Arbeitskraft fremder Menschen grenzenlos auszubeuten oder jemandem zu sagen „Wenn du nicht wieder gehst, muss ich um meinen Lohn fürchten“. Es fehlen geeignete Antworten auf die Wirklichkeit – Moralisches Gelaber gibt´s genug.

    3. „Ganz im Gegenteil, es ist ein natürlicher Reflex, das Menschen wollen, dass die Fremden verschwinden, wenn es zu viele werden.“

      Natürlich ist daran überhaupt nichts. Und es ist auch nicht wahr, dass die Leute Fremden gegenüber freundlich oder feindlich wären. Mir sind fast alle der 83 Millionen Menschen in diesem Land fremd. Nicht fremd sind mir nur wenige. Gemeint ist doch fremd in diesem Land, aber selbst das erkennt man oft gar nicht. z.B. die Ukrainer im Supermarkt erkenne ich meist erst, wenn sie den Mund aufmachen und ich nichts verstehe. Natürlich ist also Humbug. Die Scheidung von In- und Ausländern haben, nicht Linke oder Rechte erfunden. Das ist eine staatliche Unterscheidung, die von den Bürgern nur nachvollzogen wird. Die Bürger denken eben ihr Deutschsein würde sie zu irgendetwas berechtigen zu einer Besserstellung gegenüber den Nichtdeutschen. In der Realität gehört Deutschland dem Kapital.

      1. @Krim: Du widerlegst Deine These mit Deinem Beispiel.
        Ukrainer, egal aus welchem Teil des Landes sind idR Christen oder Agnostiker, haben weit überwiegend eine Berufsausbildung, und sehr ähnliche gesellschaftliche Normen wie Deutschland irgendwann um oder vor 1990. Die sind also weitestgehend kompatibel, und wenn sie mit Heil Bandera grüßen wurde das ja vom Mainstream für in Ordnung erklärt.

        Fremd dagegen sind Leute, die kaum oder keine hier verwertbaren Fähigkeiten mitbringen und daher dem Sozialstaat langfristig oder dauerhaft auf der Tasche liegen werden. Die einer Religion angehören, die im Kern intolerant ist (klare Rollenzuweisung für Frauen und Ungläubige. Für Männer auch, aber die sind immerhin die Herrenklasse, was nicht wenigen muslimischen Männern missfällt. Zitat eines türkischen Familienvaters aus dem Bekanntenkreis dazu: „Wenn ich wollte daß meine Frau und meine Töchter sich verschleiern müssen dann hätte ich in der Türkei bleiben können.“)

        Du hast also eine Definition von „fremd“ verwendet, die von der des Vorposters abweicht. Sonst war da erstmal nichts.

      2. Dass die Welt dem Kapital gehört, wissen wir alle.
        Das hat nun aber rein gar nichts mit dem natürlichen Drang von Menschen zu tun, dort, wo sie leben, nicht von kulturfremden Menschen überrannt zu werden.
        Sicher ist die Politik und damit das Kapital verantwortlich.
        Ukrainer sind nicht ganz so kulturfremd wie Afrikaner oder Asiaten, doch das ändert nichts daran, dass zu viel einfach zu viel ist.
        Zu viel ist, wenn man sich dort, wo man geboren ist und auch gerne bleiben
        möchte, nicht mehr zu Hause fühlt, weil es zu viele Kulturfremde in der eigenen Umgebung gibt.
        Ich weiß nicht, wo du lebst, ich lebe seit fast 40 Jahren in Portugal und vorher 30 Jahre in Deutschland. Hier wie dort sind manche Menschen Fremden gegenüber freundlich oder feindlich gesinnt.
        Das merkt man, wenn man mit ihnen lebt und arbeitet.
        Ob man das an Universitäten auch merkt, weiß ich nicht und es kann auch sein, dass man es in hoch bezahlten Berufen nicht merkt.
        Doch das sind nur wenige %, die Mehrzahl der Menschen ist anderen gegenüber freundlich, oder auch nicht.

  4. Was da wohl schiefgelaufen ist?

    Ich will da mal den Autor des Deutschlandsliedes Hoffmann Von Fallersleben frei – aus meinem Gedächtnis – zitieren:

    „Der schlimmste Hund im Land, dass ist der Denunziant!!!“…..

    Bin kein Fan der Recht(sextremen bzw. -radikalen) ganz im Gegenteil, aber ich sehe eine bedenkliche Entwicklung ausarten, die schon zu Corona-Lockdown-Zeiten ausartete, der typisch Denunziant feiert in Deutschland 2024 wieder fröhliche Auferstehung, und Hoffman von Fallesleben rotiert im Grabe herum ob dieses Auferstehens vom Denunziantenum in Deutschland ab 2020 (Corona, Ukrainkrieg etc.) folgende…..

    Heute trifft es nur (Neo-)Nazis, oder „Rechte“, aber was ist wenn der Wind in Richtung AfD weht, und doch eine rechte Regierung in Deutschland an die Macht kommt?

    Dann sind all die Denunzianten von heute, „die Opfer“ von morgen, und werden es bitter bereuen was sie nun angestossen, und sogar gebilligt, haben…..

    Ob der Text von Fallersleben, samt Nationalhymne, auch verboten wird bei der Fußball-WM – so einer, der in Denunzianten ganz berechtigterweise Lumpen sieht kann doch wohl kaum gefeiert werden?

    Sarkastische Grüße
    Bernie

    1. „Heute trifft es nur (Neo-)Nazis, oder „Rechte“, aber was ist wenn der Wind in Richtung AfD weht, und doch eine rechte Regierung in Deutschland an die Macht kommt?“

      Und Frau Faeser nimmt denen präventiv schon mal die Arbeit ab und macht denen heute bereits die entsprechenden Gesetze, damit die sich dann nicht mehr so um Mehrheiten bemühen oder erst ein „Ermächtigungsgesetz“ oder ähnliches basteln müssen.

  5. Wie ironisch. Hans-Dieter, der ungefiltert Zionisten-Propaganda multipliziert, fragt sich, ob er die Medienkompetenz besitzt, um KI-Texte zu erkennen.

    KI hast du doch gar nicht nötig. Bei dir werden die Lügengeschichten noch selbst abgeschrieben.

    1. Ja, das wichtigere Ereignis kam nach dem Singen. Das blöde herum Gegröle der(Gut) Menschen, die keinen Respekt, vor dem Haben, was andere bewegt.(die Angst vor Überfremdung)
      Es mag sein, dass es blöde richkids waren, doch dagegen spricht, dass sie gearbeitet haben und, entlassen worden sind.
      Und damit kommen wir zu dem wichtigeren Ereignis.
      Wir leben in einem Land, in dem der Mensch nicht mehr fröhlich feiern und dabei sagen/singen darf, was er denkt.
      Wir leben in einer Meinungsdiktatur, durchsetzt mit Denunzianten, mit Lumpen, mit Menschen, die andere dafür einsperren wollen, dass sie feiern und singen, weil sie nicht das Denken/singen, was sie denken/singen sollen.
      Nur weil jemand singt, »Deutschland den Deutschen & Ausländer raus« ist er nicht blöd, eventuell ist der blöd, der, das denkt. Auf jeden Fall ist der, der das beanstandet, intolerant.
      Diese Art der Intoleranz entdecke ich zurzeit nicht auf der rechten Seite des politischen Spektrums.
      Nein, sie kommt geballt von Menschen, die sich selbst, für freiheitlich denkend, tolerant, und aufgeschlossen halten, von links und aus der sich selbst so sehenden, Mitte.
      Die , die man als rechte einordnet, scheinen da viel gelassener mit umzu gehen, mit den anfeindungenund dem hass der anderen auf sie. Die sogenannten rechten scheinen die linken nicht mal zu hassen, vielleicht, weil sie die neue Linke nicht mehr ernst nehmen.

  6. Kann natürlich sein, dass man auf dem Oktoberfest statt des verbotenen „L’amour toujours“ dann die erste Strophe des Deutschlandliedes, den Horst-Wessel-Song oder anderes einschlägige Liedgut hören könnte… mit genug Alkohol intus bleibt man dann vermutlich sogar straffrei.

  7. Eine durchgedrehte politische Benimmpolizei merkt noch nicht einmal, wenn sie von ein paar Sacherzkeksen mit döp-döp-döp auf den Arm genommen wird und dreht darauf hin vollends durch.

  8. In einer funktionierenden Gesellschaft sollte man eigentlich singen und reden können was man will.
    Von der Natur ist es so eingerichtet, dass aus einem Rudel, Clan oder aus einer Kultur möglichst
    Fremde herausgehalten werden. Zutritt wird nur gestattet damit keine Inzucht entsteht, d.h. dass
    neue Gene importiert werden. Wenn also Menschen, nüchtern oder voll wie Hacke, ihren Frust heraus
    lassen, wenn schon mehr als 25 % im Land einen Migrationshintergrund haben und davon 80 %
    nur von den sauerverdieneten Steuern der Deutschen leben, halte ich den lauten Frust für berechtigt.
    Schlimmer noch ist ein Verbot von Wörtern oder Aussagen. Nur weil ein Nazi vor gut 80 Jahren
    einmal ein Wort oder eine Formulierung benutzt hat, kann man es doch nicht für alle Zeiten
    verbieten. Wenn Adolf mal gesagt hat „ich geh zum Klo“, dürfen wir uns dann nur noch lautlos
    auf das Örtchen wagen? Der ganze Mist ist ja nicht in den Köpfen deutsche Politiker gesponnen
    worden, das wird uns von unseren Befreiern aus dem Westen und von einem Zentralrat eingetrichtert.

  9. ich kannte mal einen auf der arbeit, in den 90ern noch, der war aus quakenbrück. schon etwas richtung rente, aber er wollte noch, denn die arbeit war gut und nicht gerade belastend. das war noch der normalste dort, alle anderen völlige psychos, physische kaputniks und wochenendalkoholiker oder quartalssäufer, wenn nicht sogar auf der arbeit blau. das ganz normale deutsche arbeitsvolk halt. den alten aus quakenbrück wollten sie los werden, er bekam wenn überhaupt nur noch müllaufträge sinnlosester art oder gar nichts, aber: anwesenheitspflicht. na klar, weichkochen den mann. nicht mehr belastbar, alter schlag, kann nix, weg damit. der chef war der neue schlag, jung dynamisch, mittelmäßig. der alte mann räumte irgendwann, dick bezahlt dafür, das feld. ich auch.
    der mittelmaßtyp kam irgendwann mal später nach einer woche „krankgeschrieben“ an mit einm gesicht, dem man ansah, daß es viele schläge kassiert hatte. seine alte hat ihn auch verlassen, wie man sich erzählte. obwohl er grade ien haus gebaut hat fürs familiäre deutsche männerglück.
    quakenbrück hat für mich seitdem den flair des widerständigen. ausgerechnet.

  10. Danke fürs verlinken von „Sylt Fiction“. Es fehlt im Artikel der politische Zweck der medialen Inszenierung der Empörung, der natürlich darin besteht alle aufrechten „Demokraten“ vor der Europawahl gegen die Afd zu mobilisieren. Deshalb ist auch die Heuchelei in dem Entrüstungsturm unübersehbar. Die Spd hat daraus gleich ein Wahlplakat gemacht.

    Deutschland den Deutschen, die unsere Demokratie verteidigen.

    Alle anderen raus? Oder wie ist das gemeint. Die Aussage ist ja noch viel schlimmer als der „Geheimplan für Deutschland“ mit der Remigration vorsieht. Laut SPD gehören auch echt Biodeutsche nicht zum nationalen Kollektiv, wenn sie „unsere“ Demokratie nicht verteidigen.
    https://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-den-deutschen-spd-reagiert-auf-sylt-video-und-loest-shitstorm-aus_id_259975755.html
    Der Schuss ging aber nach hinten los. Das Plakat hat einen Shitstorm ausgelöst, für den sich die SPD dann folgendermaßen entschuldigen musste:

    „Wir haben es nicht geschafft, einen Ton zu treffen, der alle mitnimmt. Dafür möchten wir uns aufrichtig entschuldigen.“

    – „Wir haben es nicht geschafft“ – Im Ernst? Die Spd wollte die AfD doch gar nicht mitnehmen, sondern als Gefährder der Demokratie ausgrenzen. Also eine ziemlich verlogene Entschuldigung.

    1. Bissl viel Demokratieverteidigung in letzter Zeit gefragt.

      Abgesehen davon, daß die verlangte Art und Weise der Verteidigung alles andere als demokratisch ist, nämlich in Form der Verweigerung der grundgesetzlich zugesicherten Meinungsfreiheit, läßt auch der Zustand des zu verteidigenden Objekts arg zu wünschen übrig. Wenn die Übereinstimmung der Ansichten des Souveräns mit den Handlungen der beauftragten Exekutive unter 50% sinkt, hat da was Schlagseite.

      Ein interessanter blog-Beitrag dazu: https://karlof1.substack.com/p/crooke-the-folly-of-diplomacy-via

  11. Ich erinnere mich noch, wie in den sechzigern auf der Baustelle gesungen wurde: „Wir wolln die volle, volle, volle, Diktatur des Prolle Prolle, Diktatur des Prolle Prolletariats ..“ Das Lied, abgeleitet vom Heckerlied, endet „Blut muss fliessen knüppeldick, für die rote Republik“.

    Ernstgemeint hat das kaum einer, kam meist wenn alle besoffen waren, viele haben auch CDU gewählt und sich dazu bekannt.

  12. Die fremdenfeindliche Parole ist völlig inakzeptabel.
    Und der Schreck ist groß, dass es nicht im Osten, nicht Prolls und nicht offensichtliche Faschos waren.
    Das anschließende Doxxing geht genauso wenig und das Virtue Signaling von Arbeitgebern und der Hochschule ist schlicht widerlich.

    Eines ist für mich interessant.
    Da hat jemand was Eingängiges geschaffen. Sorry, das hat Ohrwurm-Fähigkeiten. Das sieht nicht nach Amateur aus.
    Und wenn das Stück auf eine ausgelassen betrunkene Gesellschaft trifft, müssen nur ein paar Idioten damit anfangen und ohne Nachdenken geht die Post ab.

  13. Sylt leidet definitiv an Unterfremdung – Abhilfe kann gezielte Umvolkung mit Hamburger Punks schaffen.
    Auch eine Remigration der Kaschmirpullover-Clans ist zu prüfen – notfalls mit wohltemperierter Grausamkeit (Regionalzug, zweite Klasse).
    Problemviertel wie München-Grünwald, Hamburg-Blankenese oder Berlin-Zehlendorf gehören nicht zu unserem Kulturkreis.

  14. „Die RTL-Moderatorin und Influencerin Lola Weippert…“, endlich weiß ich, wer diese Lola Weippert ist.

    Wenn man sich dieses Geflenne und Gelaber dieser goldkettchenbehängten Tussi antut, muss man sie einfach für den personifizierten Blondinenwitz halten. RTL-Moderatorin und Influencerin, das passt sicherlich bestens zu ihrem IQ.

  15. Man kann es nur freudig begrüssen: Der Trump Effekt ist eindeutig in DE abgekommen. Je mehr die sogenannte Elite, also das moralisch und politisch korrekte Spiessertum aufschreit, um so lauter werden die anderen singen.

    So wie ein Prozess gegen Trump, inkl lächerlichem Schuldspruch nur seinen Zuspruch vermehrt, so werden wegen der Empörungen auch die Sänger hierzulande mehr…
    So wie sich die politisierte Justiz in den USA nur noch mehr lächerlich macht, wenn sie offensichtlich absurde Urteile verkündet, ein Urteil das zu 100% in der Revision rausgeschmissen wird, so sehr hilft es den Deportations Fordernden, wenn sich die blöden Massenmenschen gegen ein Lied entrüsten, dass einzig den Zweck hat diese Dummen nicht vergessen zu lassen, dass genau diese Abschiebungen tatsächlich kommen werden.

    Es gibt hier wie dort zu viele die gemerkt haben was gespielt wird, und die sind jetzt genug um statt der Phrasen die eigentlichen Sauereien zum Thema zu machen. In der USA ist dies das durch und durch korrupte Kriegstreiber Gesindel um die Demokraten mit der erbärmlichen Hilary Clinton und dem alten debilen Deppen im White House, die Hand in Hand mit der Rüstungs Industrie das Land ruinieren und aussaugen!
    In DE sind es die Dummschwätzer die auf der AfD wegen deren Ruf nach Abschiebungen rumhacken, während doch Kanzler Scholz am selben Tag genau dasselbe, nur mit anderen Worten gefordert hat!

    Es geht nicht länger an, dass eine gewisse Masse, nur weil sie die Mehrheit stellt, permanent schwachsinnige Forderungen durchsetzen kann, die Deutschland ökonomisch ruinieren und es möglicherweise sogar in einen Krieg verwickeln!

    döp heisst auf Deutsch: NEIN!

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