
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verliert zunehmend an Sachlichkeit. Statt Einordnung und Fakten dominieren Emotionen und Betroffenheitsrhetorik.
Eines schon mal vorweg, auch wenn es dieser Tage nicht besonders populär ist: wir sind begeisterte Anhänger öffentlich-rechtlicher Medien! Sicher auch, weil uns Werbung auf den Senkel geht, aber das bemerkenswert flache Niveau verfügbarer Alternativen spielt schon die wichtigste Rolle. Somit liegt uns besonders viel am Niveau des ÖRR. Und genau darüber machen wir uns große Sorgen.
Gefühle, Gefühle, und nochmal Gefühle
Die größte unserer Sorgen betrifft eine ganz ausgewachsene Pandemie der Gefühle. Kein Bericht über die Ukraine, bei der nicht eine weinende Mutter im Zentrum steht. Der Russe hat wieder mal die ukrainische Infrastruktur bombardiert (was sonst sollte er tun, wo doch der herkömmliche Einmarsch gescheitert ist?) und schon regnet es Berichte nicht nur über das Faktum als solches. Sondern vor allem darüber, wie die Ukrainer das denn finden. Das intellektuelle Niveau der Fragen hat sich mittlerweile den Berichten von Fußballspielen angepasst, wo der Torwart, der gerade mit 0:7 untergegangenen Mannschaft als erstes gefragt wird, wie er sich denn dabei fühle. Ihre Wohnung wurde gerade von einer Drohne in die Luft gejagt, was macht das mit Ihnen? Brauchen wir wirklich ausgebildete Journalisten, um uns über derlei Fragen Einsichten zu verschaffen? Für wie dumm hält man eigentlich ein Publikum, wenn man glaubt, dass es sich die Antworten auf diese Fragen nicht selbst denken kann?
Wie Bernhard in seinem Buch „Wir Triggern uns zu Tode“ näher untersucht hat, nimmt die Emotionalisierung der Berichterstattung unaufhörlich und seit vielen Jahren zu. Studien aus verschiedenen Ländern haben das gezeigt und interessanterweise finden sich die meisten Veränderungen über die Jahre in den sogenannten Qualitätsmedien. Während sich die Art der Berichterstattung in der Regenbogenpresse kaum verändert hat, hat sich der Ton in der Qualitätspresse dieser Art der Berichterstattung zunehmend angepasst. Fakten werden durch Authentizität ersetzt. Während zum Beispiel im italienischen ÖRR bei der Kriegsberichterstattung vornehmlich Militärs und Verteidigungspolitik zu Wort kommen, wird in Deutschland immer mehr gemenschelt. In den 15 Minuten bester Sendezeit wird in der Tagesschau minutenlang berichtet, wie Ukrainer unter Kriegsbedingungen Weihnachten feiern, wie sie das denn finden, was es mit ihnen macht, wie sehr sie dabei frieren und über die Opfer trauern (während übrigens blutigste Konflikte im Sudan, in Äthiopien oder in Myanmar trotz vielfach höherer Opferzahlen nicht der Rede wert sind).
Überhitzung allenthalben
Nun mag man das als den Lauf der Zeit betrachten, die immer größere Ausrichtung der Berichterstattung auf die Anzahl der Klicks, wie von Precht und Welzer diskutiert, als unausweichliche Folge der Ökonomisierung unserer Presse sehen. Allerdings fordert diese Emotionalisierung auch Opfer. Viele Opfer: emotionale Störungen nehmen seit vielen Jahren systematisch zu, erreichen stets neue Höhen und bilden mittlerweile die wichtigsten Gründe von Fehltagen und Krankenhausaufenthalten in einigen Altersgruppen, vor allem in jungen Menschen. Nun wäre es verwegen, dies alles der Berichterstattung im ÖRR zuzuschreiben, denn Emotionalisierung findet auch anderswo zunehmend statt—die sogenannten sozialen Medien und ihre Algorithmen basieren ja vornehmlich auf Gefühlen, vor allem negativen, und „Rage Bait“ (also die Technik, Internetgebrauch durch die Initiierung von Empörung zu multiplizieren) ist nicht umsonst zum Oxford-Wort des Jahres 2025 gewählt worden. Aber das extreme Ausmaß der Emotionalisierung auch im ÖRR zeigt an, dass dort genau dieselben Mechanismen aus geschäftlichen Gründen bedient werden.
Erst kürzlich sind wir in der ARD-App auf einen ganz neuen, und einen besonders zynischen Gipfel diese Entwicklung gestoßen. Wenn wir in China sind, können wir wegen des Zeitunterschiedes immer nur die Tagesschau des vergangenen Tages abrufen, weswegen wir uns gern und häufig durch die Tagesschau-App informieren lassen. Und was finden wir nun am Ende eines jeden Berichtes? Die Aufforderung an die Leser, ihre emotionale Betroffenheit durch die Auswahl von bis zu 35 Emotionen kundzutun: „diese Meldung macht mich…“. Die Bedeutung dieser Aufforderung erläutert die ARD wie folgt: man möchte möglichst differenzierte Stimmungsbilder zu jeder Meldung erstellen, um herauszufinden, wie jede einzelne Meldung auf die Betroffenen wirkt. Dies alles um dem Phänomen der „Nachrichtenmüdigkeit“ nachzugehen, also dem Befund, dass „viele der aktuellen Nachrichten negative Folgen bei Nutzenden haben können“, bis zu Zeichen von Stress, Erschöpfung oder Depression.
Der Überforderung auf der Spur
Das klingt gut, und zur Sorge um die psychische Gesundheit von Mediennutzern gibt es ja durchaus auch Anlass. Aber die Idee der ARD, es könne an den Nachrichten selbst, und nicht etwa an ihrer übertrieben emotionalen Aufbereitung liegen, ist, sagen wir mal: intellektuell enttäuschend. Denn Konflikte gab es schon immer, und auch im Fernsehen waren die zu sehen. Bernhard wuchs mit täglichen Bildern aus Vietnam auf, mit Berichten über politische Morde an den Kennedys und anderen, und mit der harten Rhetorik des Kalten Krieges. Das alles macht einen nicht fröhlich, aber die Art der Berichterstattung war um ein Vielfaches sachlicher. Was man schon daran erkennen konnte, dass die dramatischsten emotionalen Exzesse zu Zeiten von Werner Höfers Internationalem Frühschoppen nichts mit den diskutierten Inhalten zu tun hatte, sondern mit den (sehr unterhaltsamen) verbalen Entgleisungen des damaligen Stern-Herausgebers Henri Nannen. Es ist also unwahrscheinlich, dass wir heutzutage einfach mehr Konflikte haben, über die berichtet wird – zumal ja, wie erwähnt, viele Konflikte medial gar nicht stattfinden.
Entweder mangelt es also der ARD an der nötigen Selbst-Reflexion und man ist dort nicht in der Lage zu erkennen, welchen Beitrag der eigene Stil, der eigene Ton zur emotionalen Überforderung der Medienkonsumenten geliefert haben könnte. Trotz einschlägiger Studien und einer breiten Diskussion der mentalen Gefahren emotionalisierter Berichterstattung. Oder man ist dort zynisch und versucht, die eigene Verantwortung an diesen Gefahren und den eigenen Beitrag zur emotionalen Überforderung herunterzuspielen. Naivität oder Zynismus: beide Optionen müssen uns gleichermaßen Sorgen machen.
Gefühl und Aufmerksamkeit
Ironischerweise ist gerade die Art und Weise, in der sich die ARD an ihre Kunden wendet, hervorragend geeignet, das adressierte Problem zu verstärken. Denn der menschliche Umgang mit Ereignissen, Berichten und anderen Informationen hängt von der individuellen Aufmerksamkeit ab. Es sind unsere persönlichen Interessen und Ziele, die nicht nur die Auswahl von Informationen bestimmen, mit denen wir uns beschäftigen, sondern auch die Art und Weise, in der wir ihre Inhalte verarbeiten. Die finanziellen Schwierigkeiten eines Fußballvereins bedeuten für Fan und Aktionär etwas anderes, weil beide unterschiedliche Aspekte der Information beachten und vornehmlich verarbeiten. Genauso verhält es sich mit emotionalen Inhalten.
In den 1960er-Jahren wurden dazu interessante Untersuchungen mithilfe von Filmen über Beschneidungsrituale angestellt. Wie man sich vorstellen kann, macht das Betrachten solcher Filme etwas mit den Versuchspersonen. Um das zu quantifizieren, hat man deren Schweißproduktion kontinuierlich gemessen, und es war unschwer zu sehen, dass man beim Anschauen solcher Filme ins Schwitzen gerät. Die Forscher haben sich nun dafür interessiert, wie man den Grad der emotionalen Erregung verringern kann. Besonders gut geeignet waren Techniken der Versachlichung und Intellektualisierung. Wenn man zum Beispiel den Versuchspersonen riet, sich damit zu beschäftigen, welche sozialen Funktionen und Vorteile das gemeinsame Durchleben von solchen Ritualen haben könnte, wie es die Gemeinschaft verstärkt und die Gruppe festigt, nahm die Schweißproduktion signifikant ab.
Wie kann man sich das erklären? Jede Information besteht aus verschiedenen Aspekten oder Merkmalen, und einige davon haben ein größeres emotionales Erregungspotenzial als andere. Unsere selektive Aufmerksamkeit kann nun zwar dieser Merkmale nicht verändern, aber sie kann dafür sorgen, dass wir uns vornehmlich auf die Merkmale richten, die wenig oder gar nichts „mit uns machen“ – die also emotional neutral sind. Je mehr uns das gelingt, desto weniger werden wir uns aufregen. Und je mehr wir uns auf die emotionalen Merkmale konzentrieren, desto mehr werden wir uns aufregen.
Emotionale Abrüstung tut not
Was also bewirkt die ARD also mit ihrer Aufforderung, unsere emotionale Betroffenheit möglichst differenziert kundzutun? Sie ermutigt uns, unsere selektive Aufmerksamkeit vor allem auf die emotionalen Merkmale zu richten. Sie ist also vor allem an unserer Schweißproduktion interessiert und an all den emotionalen Prozessen, die damit einhergehen. Und dies aus Sorge um unsere mentale Gesundheit! Absurder kann man sich das kaum vorstellen. Genau das Gegenteil wäre nötig, um Nachrichten zwar weiter aufzunehmen und zu verarbeiten, aber gleichzeitig geistig gesund zu bleiben. Es ist mehr Sachlichkeit, die wir brauchen, und nicht mehr Konzentration auf unsere Gefühle! Denn Gestressten, Neurotikern und Depressiven hilft man nicht, indem man sich ständig nach ihrem Gefühlsleben erkundigt.
Wie man auch Sender, die entweder zu naiv oder zu zynisch sind, um diese Zusammenhänge zu erkennen, zu einer Versachlichung der Berichterstattung zwingen kann, hat Bernhard übrigens in seinem Buch vorgeschlagen: Künstliche Intelligenz ist außerordentlich gut dazu in der Lage, den Emotionalisierungsgrad eines Berichtes systematisch zu bestimmen und zu quantifizieren. Wie wäre es, wenn wir diese Möglichkeit dazu benutzen, eine Art Ampel für den Grad der Sachlichkeit von Texten oder Bildberichten einzurichten: grün für die Fakten, rot für deren Überhitzung. Dasselbe würden wir uns übrigens auch manchmal für die Kommentarforen wünschen, wobei wir auf persönliche Beleidigungen gegebenenfalls auch ganz verzichten könnten.
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Medien sind generell manipulatoren, es existiert keine Wahrheit, da die Wahrheit, schon immer manipuliert wurde.
Wahrheiten, wie kann man diese heute definieren?
Diese Wahrheit kann nicht erzeugt oder errungen werden, da wir heute +-8MRD Bürger besitzen.
Politik ist ein Subjekt, Politik steht für bankrott, der Mensch muss diese Politik erkennen und seine für sich beste Entscheidung treffen.
„es existiert keine Wahrheit“, doch: Die Ukraine ist flächenmäßig kleiner als Russland.
Wenn ich sehe wieviel Geld die Drecksäcke verheizen kommen mir auch immer die Tränen. Aber zum Glück bin ich nicht gezwungen das Abwasser zu konsumieren was da erstellt wird.
„Kein Bericht über die Ukraine, bei der nicht eine weinende Mutter im Zentrum steht. Der Russe hat wieder mal die ukrainische Infrastruktur bombardiert (…) und schon regnet es Berichte nicht nur über das Faktum als solches. Sondern vor allem darüber, wie die Ukrainer das denn finden. (…) Ihre Wohnung wurde gerade von einer Drohne in die Luft gejagt, was macht das mit Ihnen?“ Krieg ist fürchterlich, aber nur für die „gute Seite“, die wir unterstützen.
Weinende Mütter, brennde Häuser, wie soll Krieg sonst aussehen? Wo ist der Nachrichtenwert? Im russischen Staatsfernsehen ist es genau umgekehrt. Da werden von der Ukraine zerstörte Häuser im Donbass gezeigt. Oder Szenen von Drohnenopfern in Russland. – In NS-Deutschland wurden in der Wochenschau von anglo-amerikanischen Flugzeugen bombardierte Wohngegenden gezeigt.
Strapazierte Sprachregelungen: Seit 4 Jahren heißt es bei ARD und ZDF nicht, dass ein „Krieg in der Ukraine“ stattfindet, sondern es geht die Rede vom „russischen ANGRIFFSkrieg“, in jeder Meldung, für die Super-Doofen, die das noch nicht mit bekommen haben. Es kann ja sein, dass die Russen angegriffen haben, aber AgitProp-mässig wird es den Zuschauern in täglicher Routine noch nach Jahren, per Textbaustein eingehämmert. (Bei anderen Kriegen wird das selbstverständlich nicht bis zum Erbrechen wiederholt.)
Erwartest du etwa von diesen Propaganda Facharbeitern intellektuelle Höchstleistungen? Die arbeiten 1:1 das Buch der Propaganda ab, zu mehr reicht es bei dem Personal doch gar nicht.
Nepotismus, Vetternwirtschaft und Parteisoldaten Potpourri sind eben nicht wirklich als Sammelplätze für Spitzenpersonal bekannt.
Nicht das Wecken von Emotionen sind das Problem. Im Gegenteil. Emotionen zum Zwecke der Instrumentalisierung? Warum nicht? Das Bild des „Napalm Girls“ war ein höchst wirksames Instrument den Vietnam-Krieg zu beenden. Das Problem besteht zum einen darin, dass die Emotionen nur selektiv angesprochen werden. Die israelischen Opfer kommen in die Medien, die palästinensischen Opfer nicht. Ukrainische zivile Opfer werden gezeigt, die Opfer unter den ukrainischen Soldaen nicht – obwohl das Verhältnis 1:100 beträgt. Russische Opfer werden wenn überhaupt nur gehässig kommentiert. Und natürlich – da haben die Autoren völlig recht – fehlt jegliche Hintergrundinformation. Ich erinnere mich, wie mir ein guter Freund ein Buch über Wladimir Putin in die Hand gedrückt hat. „Das ist fundiert. Da steht alles drin. Wenn du das liest weißt du Bescheid.“ Autor war der ZEIT-Journalist Michael Thumann. Ich tat das, was ich in solchen Fällen immer tue. Ich warf einen Blick in das Literaturverzeichnis. Am liebsten zitierte der Autor sich selbst oder Kollegen von der Zeit. Originalquellen von Putin waren spärlich – obwohl der Mann für einen Staatschef außerordentlich viel geschrieben hat und viele Interviews gegeben hat. Aber das ja hätte ein völlig anderes Bild ergeben. Putins Interview mit der Financial Times aus dem Jahre 2019 gibt in 90 Minuten mehr Information, als der ganze Propaganda-Mül, den unserer Medien pausenlos verbreiten. Hier der Link:
https://www.youtube.com/watch?v=FbY0VpyjtuI
Der letzte Journalist des Mainstreams, der kritische Fragen gestellt hat, war der damalige Herausgeber der FAZ, Frank Schirrmacher. Sein Beitrag in der FAZ „Dr. Seltsam ist heute online“ ist eine gnadenlose Abrechnung mit Hetz-„Journalisten“ wie Claus Kleber.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/echtzeitjournalismus-dr-seltsam-ist-heute-online-12867571.html
Keine 3 Monate später war Schirrmacher tot – und niemand hat gefragt, ob es nicht ein politischer Mord gewesen sein könnte. Um im Stile des westlichen Mainstreams zu argumentieren: „Die CIA hatte die Mittel, das Motiv und die Möglichkeiten“ – und auch die Zeitschiene passt. Aber bei uns wird ja jede Hypothese, die nicht ins herrschende Narrativ passt, zur Verschwörungstheorie.
Die beiden Autoren verstehen da etwas falsch, was unsere Medien betrifft. Nicht nur der ÖRR wird als minderwertige Propagandamachinerie wahrgenommen, sondern der gesamte Mainstream, incl. RTL, Sat1 & Co. Und was die Emotionen betrifft, erkennt jeder mit IQ über Zimmertemperatur, dass die Emotionen nur einem ausgewählten Klientel zukommen sollen und nicht etwa den Palästinensern oder dem zu Unrecht sanktioniertem Herrn Baud, der nur noch von Geldspenden leben kann und eingesperrt ist, obwohl er gegen keinerlei Recht verstoßen hat. Damit ist für jeden, der sich etwas kümmert oder auch ein Gedächtnis hat, was wenigstens auch etwas vor der Zeitenwende greift, klar, dass hier Krokodilstränen erzeugt werden. Und wenn so etwas dann auch noch per Zwangsabgabe geschieht und Gehälter der Verantwortlichen des ÖRR durchdringen (bei denen jeder Arzt oder Ingenieur vor Neid erblassen müsste), dann ist Kritik nicht nur berechtigt, sondern Bürgerpflicht, der allerdings nur leider sehr wenige Zahler nachkommen.
Die Propaganda Anstalten des vielfach und penetrant gebrochenen öffentlichen Rechts gehören Abgewickelt und sonst gar nichts. Dieser Milliardenverschlingende Propagandaapparat bietet doch außer Vetternwirtschaft und Nepotismus, Pfründe für Parteisoldaten und lügen wie gedruckt, absolut nichts für die Propaganda Zwangsabgabe.
Weg damit und auch mit den fürstlichen Gehältern der Wasserkopfverwaltung.
Sport, verblödende Talkshows und so Zeugs wie Musikantenstadel, können sich interessierte per Pay TV antun, aber nicht die Leute dazu nötigen die Finanzierung dieser Scheiße durch Zwangsgebühren zu tragen.
Inzwischen hat ja die Tagesschau von der Glaubwürdigkeit die Aktuelle Kamera der DDR getoppt.
……….. die verlogene Räuberbande, die sich euphemistisch ÖRR nennt, klammert sich an ihre gut gefüllten Fleischtröge und
Bürosessel bis zum letzten, die werden ihre Pfründe nicht freiwillig aufgeben. Die müssen wir aus dem Amt jagen!!!!!!!!!
WIE ???…….. durch massenhafte Beitragsverweigerung !!!!!!!!!!!! ANDERS WIRD DAS NIX !!!!!!!!!!!!
ja, man hält das Publikum für strohdumm und deshalb werden auch die Nachrichten in einfacher Sprache ausgestrahlt…
die ÖRechtlichen sind eine Zumutung…