„Der Siegmund ist schon ein Schicker!“

Foto von Ramon Schack

Neugattersleben, ein Ortsteil der Stadt Nienburg, liegt im Salzlandkreis, mitten im Herzen von Sachsen-Anhalt. Rund 800 Menschen leben hier. Die Landeshauptstadt Magdeburg liegt rund 40 Kilometer nördlich, die Metropole Halle 50 Kilometer südlich.

Fortsetzung der Reportage vom 1. September 2026.

Nach 1990 brach die industrielle Basis der Region weg. Die Folgen sind bekannt, hohe Arbeitslosigkeit und Massenabwanderung. Die Spätfolgen sind heute noch Gegenstand öffentlicher Debatten und Kontroversen, insbesondere vor Wahlen, wie in diesen Tagen. Im Ort sind AfD-Plakate ebenso omnipräsent, ebenso wie Schwarz/Rot/Gold an den Fahnenstangen. Das rund 200 Kilometer entfernte Berlin scheint auf einem anderen Stern zu liegen. Ein junges Mädchen führt ein Pferd durch die Straßen, aus einem geöffneten Fenster schaut eine ältere Dame regungslos auf das überschaubare Geschehen.

Spuren von längst geschlossenen Gaststätten und Produktionsstätten finden sich in Form von verblichenen Werbetexten an Häuserwänden, die durchaus das Interesse von Kulturhistorikern wecken dürften.

„Aber ich traue der AfD nicht über den Weg“

Foto von Ramon Schack

Einkaufsmöglichkeiten sind rar im Ortsteil, doch bei Claudia, so nennt sich ein kleines Geschäft, welches man früher vielleicht als Tante-Emma-Laden bezeichnet hätte, werden die Bewohner mit dem Nötigsten versorgt, vor allem auch mit dem neuen Klatsch. Claudia, eine energiegeladene Mitvierzigerin, hat den Laden erst vor einigen Monaten eröffnet. „Ich war Angestellte, in einer Kaufhalle, doch ich hatte das Gefühl, ich muss mich mal wieder selbstständig machen, ins kalte Wasser springen!“ sprudelt es aus der Frau heraus. Diese optimistische Aufbruchsstimmung ist nicht überall im Dorf verbreitet, wie die Gespräche mit den Kunden ergeben, eine Grundhaltung, die aber nicht auf diese Region Deutschlands begrenzt ist. Ein älterer Herr klagt über die hohen Preise und die Langeweile in seinem Leben, worauf ihm Claudia rät: „Fahr nach Thailand und heirate dort eine Frau!“

Politik scheint nur ein Randthema zu sein, trotz der bevorstehenden Landtagswahlen, welche in der Berliner Blase als „Schicksalswahlen“ bezeichnet werden. „Der Siegmund ist schon ein Schicker!“, erwähnt Claudia schwärmerisch. „Aber ich traue der AfD nicht über den Weg, dafür kenne ich diese Typen zu gut!“, fügt sie mit gesenkter Stimme hinzu, da ein paar Handwerker das Geschäft betreten haben. Nachdem die Männer Bier und Wurstprodukte erworben haben, nimmt Claudia die begonnene Konversation wieder auf. „Ich vermisse die Stabilität unter Merkel, auch wenn diese Frau heute von den Menschen verurteilt wird. Aber nach Scholz und jetzt Merz sehne ich mich in diese Zeit zurück!“

Eine Kundin beteiligt sich an der Konversation, während sie ihre Ware auf den Tisch vor der Kasse legt. „Materiell geht es uns doch gar nicht so schlecht. Ich habe keine DDR-Sehnsucht, wirklich nicht. Nur zu gut erinnere ich mich an die katastrophale Luftverschmutzung von damals, als man keine Wäsche aufhängen konnte und wir alle husteten, auch ohne Zigarette. Nein, nein, wirklich nicht. Aber, was viele Menschen heute stört, dass unsere Jugend immer noch abwandert, dass die ärztliche Versorgung hier auf dem Lande am Boden liegt, das war früher besser!“ Die beiden Frauen können sich nicht wirklich mit einer AfD-Regierung anfreunden. Claudia überlegt, die CDU zu wählen – trotz Merz in Berlin –, während die Kundin es noch einmal mit der SPD versuchen wird.

„Die Stimmung in der CDU ist schlecht“

Foto von Ramon Schack

Nur wenige hundert Meter von Claudias Laden entfernt liegt das Bernstein Acamed Resort, ein Tagungs- und Wellnesshotel, direkt am Schachtsee gelegen. Das Tagungs- und Wellnesshotel, welches auch über eine Neun-Loch-Golfanlage verfügt, gehört zu der Bernstein-Hotelkette von Ingo Jung. Im Hotel herrscht Hochbetrieb, ganz im Gegenteil zum übrigen Ort, da viele Gäste die letzten Sommer- und Ferientage im Hotel verbringen. Es handelt sich überwiegend um Inlandstouristen, wenn man die Autokennzeichen auf dem Parkplatz zugrunde legt, nicht selten sogar aus Sachsen-Anhalt. Ingo Jung ist gerade aus seinem Wohnort Bitterfeld eingetroffen. Der Unternehmer, Jahrgang 1968, ist neben dem Hotelgewerbe auch in der Baubranche aktiv. „Der Fachkräftemangel bleibt eine Realität in Deutschland“, erwähnt Jung zu Beginn des Gespräches. Der Unternehmer Ingo Jung hat ein Ausbildungsprojekt entwickelt, das jungen Menschen in Usbekistan eine Perspektive bietet und Unternehmen in Sachsen-Anhalt dringend benötigte Lehrlinge vermittelt. „Es mangelt an LKW-Fahrern in der ganzen Region, speziell auch an Hotel-Personal. „Unter den Einheimischen finden sie die nicht oder nur äußerst selten“, erklärt Jung.

Der Endfünfziger betrachtet sich selbst als Wendegewinner, ist CDU-Mitglied, aber äußerst unzufrieden mit seiner Partei. Wie kam er auf die Idee, junge Menschen aus Usbekistan nach Sachsen-Anhalt zu bringen? „Ich habe im Jahr 2023 auf einem Sommerfest zufällig den damaligen usbekischen Botschafter Nabijon Kasimov kennengelernt. Er erzählte mir verschiedene Kennzahlen seines Landes, die mich nachdenklich machten: Knapp 40 Millionen Einwohner, ein Altersdurchschnitt von unter 27 Jahren – und jedes Jahr beginnen dort rund 700.000 bis eine Million junge Menschen eine Ausbildung. Da Deutschland unter akutem Personalmangel leidet – sowohl bei Fachkräften als auch bei Auszubildenden – ist das rein zahlenmäßig das perfekte Match. Natürlich muss die Mentalität der Menschen nach Deutschland passen. Deshalb habe ich mir ein halbes Jahr später vor Ort selbst ein Bild gemacht: Sind diese jungen Menschen mit unseren Betrieben in Deutschland kompatibel? Für mich war die Antwort eindeutig: „Ja.“

Rolf Heinemann, der Golflehrer des Hotels, nimmt jetzt am Gespräch teil. Heinemann saß viele Jahre für die CDU im Stadtrat von Nienburg, ist aber inzwischen aus der CDU ausgetreten. „Die Stimmung in der Partei ist schlecht, allerdings bin ich noch nicht so weit, die AfD zu wählen.“ Ingo Jung nickt zustimmend, grüßt im Vorbeigehen zwei der jungen usbekischen Mitarbeiter.

Ulrich Siegmund polemisierte sogar gegen ausländische Ärzte. Fürchtet Jung nicht, im Falle eines AfD-Wahlsieges, dass die jungen usbekischen Fachkräfte dort auf Ablehnung oder Ressentiments stoßen könnten?

„Ja, hier ist die AfD stark. Aber nicht, weil alle rechts sind, sondern weil die Ostdeutschen durch ihre Geschichte sensibler gegenüber Politik sind. Leider ist diese in den regierenden Parteien häufig nur darauf ausgerichtet, wiedergewählt zu werden, anstatt echte Arbeit für unser Land zu leisten. Traditionell sind die Menschen im Osten Deutschlands ehemaligen Sowjetvölkern gegenüber nicht feindselig eingestellt. Usbekistan kann man sogar als ein ehemaliges Brudervolk betrachten. Wenn Menschen fleißig sind und gut kommunizieren, bin ich klar von den Vorteilen der Migration überzeugt – und damit haben die wenigsten, vor allem im Osten, ein Problem. Das eigentliche Problem sind Migranten, die Geld erhalten, ohne etwas zu leisten – und das finde ich völlig normal. Leistung muss sich für jeden lohnen. Wer nichts leistet, ist in Deutschland am falschen Ort. „Das müssen wir alle wieder lernen“, äußert der Unternehmer, der dieses Mal mit dem Gedanken spielt, das BSW zu wählen, da ihm die Spitzenkandidatin Claudia Wittig gefällt, vor allem aber die Programmatik der Partei.

„Diese Suse Sonstwas ist doch ne Witzfigur“

Mit dem Taxi nach Bernburg „Auf alle Fälle wähle ich AFD!“, erklärt der Fahrer. Schauen Sie sich doch die ganzen Leerstände in Bernburg an, nur noch Barber-Shops und Dönerläden. Das kann es ja nicht sein!“

Bernburg eine Augenweide. Die Stadt teilt sich in eine malerische Berg- und Talstadt, welche durch die Saale verbunden sind. Das Residenzschloss thront auf einem Felsen und ergibt zusammen mit der behutsam sanierten Altstadt eine Postkarten-Idylle, die einen größeren Bekanntheitsgrad der Stadt wünschenswert macht. Bei der Weltzeituhr, die gibt es nicht nur in Berlin, treffen sich junge Leute, mit und ohne sichtbaren Migrationshintergrund. „Eigentlich gibt es keine Probleme“, erwähnt der 18-jährige Pedro, dessen Eltern aus Kolumbien stammen. „Ulrich Siegmund kennt er natürlich, auch weil viele seiner Freunde AfD-Wähler sind!“ „Vielleicht wähle ich die Linke, so als Gegengewicht. Ewig werde ich sowieso nicht in Sachsen-Anhalt bleiben. Mein Onkel hat in Berlin ein Restaurant aufgemacht.

Foto von Ramon Schack

Dort werde ich nach der Ausbildung arbeiten, schon im nächsten Jahr. Sein gleichaltriger Kumpel Pit wird FDP wählen, auch weil sein Vater in der Partei aktiv ist, aber auch, weil er marktwirtschaftlich denkt und in Deutschland zu viele Steuern gezahlt werden. Bernburg ist immer noch eine relative FDP-Hochburg. Zwar dominiert hier die CDU noch knapp vor der AfD, gemäß den Kommunalwahlen von 2024, mit 28,8 % zu 25,9 %, aber die FDP erhielt damals immer noch 12 %, während die SPD nur 7,3 % und die Grünen gar nur 3,7 % erhielten. In einem Eis-Café politisieren zwei Frauen um die 40. „Diese Suse Sonstwas ist doch ne Witzfigur. Wer wählt denn noch die Grünen, Anett? Kennst Du jemanden? Anett entgegnet „Da kenne ich noch genug Kollegen, bei uns auf Arbeit, die grün wählen, Tina!“ Tina schüttelt den Kopf. „Vielleicht wäre es mal ganz gut, wenn hier mal richtig ausgemistet wird, vor allem in den Ämtern!“

Auf dem Weg zum Schloss. Ein älteres Ehepaar beschreibt den schönsten Weg. „Ja, doch, die Stadt hat sich prachtvoll entwickelt. Unter den Kommunisten war ja alles dem Verfall preisgegeben!“ Seine Frau nickt! Nur schade, dass die ganze Jugend abwandert. Von unseren drei Kindern lebt niemand hier. Unsere Enkel wachsen in Wien, Nürnberg und in Hannover auf. Wirklich schade ist das!

Der Ehemann drückt seine Sorge aus: „Wenn die AfD hier das Ruder übernimmt, wird man wieder mit dem Finger auf uns zeigen, der braune Osten. Der Region wird das nicht gut tun, da bin ich sicher. „Wir sind beides SPD-Wähler, die letzten Sozen sozusagen“, fügt er schmunzelnd hinzu.

Angekommen auf dem Schloss. Wieder der Eindruck von einer Kulturblüte, die Jahrhunderte in dieser Region zu finden war, eine Dichte von Kulturschätzen und Baudenkmälern. Bernburg war einst das Zentrum des Herzogtums Anhalt-Bernburg.

Ein junges Pärchen, Anfang zwanzig. Sie blond und blauäugig, er schwarze Haare und dunkler Teint. Beide wurden in Bernburg geboren. Seine Eltern stammen aus Armenien. „Klar gibt es viele Vorurteile. Letzte Weihnachten besuchte ich den Gottesdienst am Heiligabend. Kaum hatte ich die Kirche betreten, hörte ich, wie jemand zischte: „Hier ist doch keine Moschee!“ Dabei stamme ich aus dem ältesten christlichen Land der Welt!“

Sie sagt: „Auch in meiner Familie gibt es viele Vorurteile. Trotzdem möchten wir bleiben, es gefällt uns hier!“ Er ist ein Fan von Sahra Wagenknecht. Sie wird die Linke wählen, nicht aus Begeisterung, sondern aus Notwendigkeit. Die beiden kennen kaum noch Freunde, die die Altparteien wählen, entweder Linke oder AfD oder BSW!

„Auf Sachsen-Anhalt schaut gerade die ganze Welt!“

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Halle an der Saale. Anfang September. Noch wenige Tage bis zur Landtagswahl.

In Thüringen bröckelt die BSW-Fraktion, doch am Stand von Claudia Wittig herrscht dichtes Gedränge. Der Bekanntheitsgrad der BSW-Spitzenkandidatin in Sachsen-Anhalt ist in letzter Zeit stark gestiegen, woran auch ihr Umgang mit den neuen der AfD beiträgt. Ein junger Mann zeigt sich angetan, dass er zum ersten Mal mit einer Spitzenkandidatin direkt kommunizieren kann. Wittig geht auf alle Fragen ein, schafft es dabei, medial gesponnene Verwirrungen zu entflechten – und dabei eigene Narrative aufzubauen. Ein Mann im Anzug fragt grimmig, weshalb man in Sachsen-Anhalt BSW wählen sollte, wo doch in Thüringen gerade die Partei zerfällt, beziehungsweise von Austrittswellen erfasst wird. Wittig hört geduldig zu, erklärt dem Mann dann, dass das BSW in Thüringen schon lange nichts mehr mit dem BSW im Bund zu tun habe,sowie dass der dort eingeschlagene Weg als Irrweg erkannt wurde. Wittig verspricht dem Mann, dass die Partei in Sachsen-Anhalt in der Opposition bleiben wird. Der Mann nickt, greift dann nach einem Flyer und verschwindet in der Menge.

Einen Tag später. Auf dem Marktplatz, wo Hans-Dietrich Genscher im Februar 1990 eine legendäre Rede vor tausenden, wenn nicht zehntausenden Besuchern gehalten hat, hat die FDP zu einer Wahlkampfveranstaltung mit der Spitzenkandidatin Lydia Hüskens und dem Parteivorsitzenden Wolfgang Kubicki geladen.

Die Reihen sind gelichtet, von der einstigen Hochburg der Parteibuch-Liberalen, das lassen auch die Umfragen erkennen, ist nicht viel geblieben, in der einstigen FDP-Hochburg Sachsen-Anhalt. Vielleicht 50 Menschen lauschen den Worten Kubickis, der zu Diplomatie aufruft, im Verhältnis zu Russland, als ob Agnes Strack-Zimmermann nicht seine Parteifreundin wäre. Der Move ist durchschaubar, ebenso die Klaviatur der Migrationskritik, die von dem Mann aus Strande bei Kiel jetzt angeschlagen wird, wenn er von Clan-Strukturen und Islamismus spricht, das Modell der dänischen Sozialdemokratie lobt, dafür aber nur müden Beifall erhält. Die historischen Wahlerfolge der FDP bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt verliefen unregelmäßig. Die Partei erreichte herausragende Ergebnisse mit Regierungsbeteiligungen, erlebte jedoch auch mehrfach das Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde. Der historische Triumph (1990): Bei der ersten Landtagswahl nach der Wiedervereinigung erzielte die FDP mit 13,5 % ihr bis heute bestes Ergebnis in Sachsen-Anhalt. Sie bildete daraufhin eine schwarz-gelbe Koalition mit der CDU unter Ministerpräsident Gerd Gies. Das starke Comeback (2002): Nach zwei verpassten Legislaturperioden kehrte die FDP triumphal mit 13,3 % in den Landtag zurück. Erneut ging sie eine Koalition mit der CDU ein, diesmal unter Wolfgang Böhmer. Der jüngste Wiedereinzug (2021): Nachdem die FDP zehn Jahre lang nicht im Parlament vertreten war, gelang ihr 2021 mit 6,4 % die Rückkehr. Seitdem regiert sie als Teil der „Deutschland-Koalition“ aus CDU, SPD und FDP mit. Gemäß jüngsten Umfragen wird die Partei nicht in den Landtag einziehen.

„Ich bin sehr gespannt“, erwähnt Patrick, einer der Zuhörer auf dem Platz. „Ja, ich werde noch einmal FDP wählen, wohl wissend, dass es nichts bringt. Für mich stimmt da aber grob die Richtung. AfD oder die anderen Parteien kann ich nicht wirklich unterstützen, auch nicht taktisch!“ Patrick, Jahrgang 1976, lebte lange im Westen und ist vor einigen Jahren nach Halle zurückgekehrt. Der Anwalt befürchtet, dass das Image des Landes leiden wird, schon gelitten hat, durch die AfD-Wahlerfolge, aber auch durch die Berichterstattung über diese. „Es stimmt schon, auf Sachsen-Anhalt schaut gerade die ganze Welt!“

Ramon Schack

Ramon Schack, Jahrgang 1971, geboren in Kiel, aufgewachsen in Bad Oldesloe, Studium in Hamburg (Politische Wissenschaft und Osteuropastudien). Nach längerem Aufenthalt in London seit 2003 freier Journalist in Berlin, schreibt u. a. für die Berliner Zeitung, Neues Deutschland, seit 2018 moderierte er den Video-Podcast Impulsiv TV. Bis März 2023 war er Redakteur für Außenpolitik des ND. Er berichtete als Korrespondent unter anderem aus Iran, Irak, den USA und Neuseeland, El Salvador, Ecuador, Russland, Armenien, der Ukraine, Kasachstan und Äthiopien. Große Aufmerksamkeit erlangte sein Interviewbuch mit Peter Scholl-Latour aus dem Jahr 2015. Sein neues Buch “Traum/Rausch/Realität, teilnehmende Beobachtungen zum BSW” erscheint im September 2026.
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