
Rückenschmerzen gehören für Millionen Menschen zum Alltag. Arzt-Odysseen mit Spritzen und Wärmepackungen bringen oft nur kurze Linderung.
Physiotherapeut und Osteopath Albert Jakob zeigt Ihnen mit jahrzehntelanger Erfahrung und einer Prise Humor, wie Sie Ihren Rücken endlich verstehen – und ihn dauerhaft entlasten. Seit 28 Jahren musste kein einziger Patient mit einem Bandscheibenvorfall, der seine Praxis aufgesucht hat, operiert werden. Albert Jakob nimmt Sie mit auf Ihren ganz persönlichen „Jakobsweg” zu einem schmerzfreien Leben und stellt Ihnen den Medical Coach vor: einen Lotsen durch den Dschungel aus Befunden, Fachärzten und Therapien. So finden Sie die Behandlung, die wirklich zu Ihnen passt.
40 Sekunden!

Rückenschmerzen sind ein Thema, das uns alle betrifft. Wenn wir in Deutschland über die Zahl der Wirbelsäulenpatienten sprechen, kommen wir schnell auf die schwindelerregende Zahl von mehr als 20 Millionen. Fast jeder von uns wird irgendwann in seinem Leben mit Rückenschmerzen Bekanntschaft machen. Das bedeutet: Millionen von Rückenpatienten suchen verzweifelt nach der einen Behandlung, die sie von ihrem Schmerz erlöst. Die Krankenkassen zahlen jedes Jahr zig Milliarden Euro für entsprechende Therapien – und dennoch bleibt die Lösung für viele Patienten in weiter Ferne. Warum? Weil rund 60 Prozent der Patienten nie eine präzise, fundierte Diagnose erhalten. Der Grund liegt letztlich in der Kostenstruktur unseres Gesundheitssystems.
Denn was fehlt den Ärzten, um die richtige Diagnose zu stellen? Eine ganz einfache, aber kaum zu bekommende Ressource: Zeit. Genauer gesagt, Zeit zum Zuhören. Im hektischen Alltag einer orthopädischen Praxis, in der täglich 80 bis 100 Patienten durchgeschleust werden, bleibt für das individuelle Schmerzschicksal rechnerisch gerade mal ein winziger Moment – etwa 40 Sekunden. Ja, 40 Sekunden! Wie soll ein Arzt in dieser kurzen Zeit die Geschichte eines Schmerzes verstehen, der sich über Monate oder Jahre hinweg entwickelt hat?
Das Ergebnis: frustrierte Ärzte auf der einen Seite, die wissen, dass sie die wahre Ursache des Schmerzes nicht finden können, und auf der anderen Seite Patienten, die sich im Therapie-Dschungel verloren fühlen. Nach einem langen Leidensweg werden nicht selten Therapien begonnen (oder gar Operationen durchgeführt), die auf Röntgenbildern oder Kernspintomografien beruhen. Diese bildgebenden Verfahren sind unbestritten sinnvoll, um strukturelle Schäden zu erkennen (und zweifellos ein wichtiges medizinisches Hilfsmittel zum Aufspüren anderer Erkrankungen), aber sie sind nur sehr begrenzt aussagekräftig, wenn es darum geht, die eigentliche Ursache der Schmerzen zu identifizieren. Denn sie bilden immer nur eine punktuelle, räumlich begrenzte Momentaufnahme ab.
Erst Gespräch, dann das MRT
Der entscheidende Punkt, der bei vielen Behandlungen zu kurz kommt, ist eine präzise und umfassende Untersuchung der wahren Schmerzursache. Sie wäre dringend erforderlich, aber sie braucht Zeit – mehr Zeit, als viele Ärzte in unserem Gesundheitssystem investieren können. Denn Schmerz ist selten ein Einzelphänomen, das einfach so auftaucht, um wieder zu verschwinden. Unser Körper ist ein komplexes Wunderwerk, das mit seiner Umwelt in ständigem Austausch steht. Die Ursachen von Schmerzen können weit über das betroffene Gelenk oder den betroffenen Bereich hinausreichen. Eine ganzheitliche Betrachtung ist deshalb unerlässlich. Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber sie wird immer noch viel zu oft ignoriert. Die wichtigen Fragen – Woher kommt der Schmerz? Warum gerade jetzt? Warum das rechte, aber nicht das linke Knie? – bleiben oft unbeantwortet. Doch diese Fragen müssen gestellt werden, wenn wir den Schmerz wirklich verstehen wollen.
Dabei ist es wichtig zu wissen, dass der Schmerz oft nicht da entsteht, wo er sich bemerkbar macht. Ein Problem an der Schulter kann den Nacken in Mitleidenschaft ziehen, ein Bandscheibenvorfall strahlt ins Bein aus, und eine Blockade an der Halswirbelsäule lässt den Arm schmerzen. Doch oft wird nur die Stelle behandelt, auf die der Patient zeigt, wenn er gefragt wird: »Wo tut es denn weh?« Aber wenn dort nicht die wahre Ursache liegt, wird eine punktuelle Behandlung an dieser Stelle keine Besserung bringen.
Ein Orthopäde oder Physiotherapeut, der sich nur auf das Gelenk oder den Wirbel konzentriert, von dem der Schmerz auszugehen scheint, verhält sich ein bisschen wie ein Astronom, der jahrelang den Mond studiert, ohne die Sterne und Galaxien um ihn herum zu beachten. Sicher, der Mond ist spannend. Aber er ist nur ein winziger Teil eines viel größeren Universums. Wenn wir das Umfeld nicht einbeziehen, verstehen wir den Mond nicht vollständig. Und genauso verhält es sich mit Schmerzen: Nur wer die Zusammenhänge erkennt, kann die Ursachen wirksam auflösen.
Vor diesem Hintergrund ist es für mich kaum nachvollziehbar, dass viele Patienten mit Rücken- oder Gelenk-schmerzen zwar schon mehrere Röntgen- oder MRT-Untersuchungen hinter sich haben, aber noch niemand ihr Gangbild, ihre Körperhaltung, ihre Beinlängen oder ihre Muskulatur genauer betrachtet hat. Und oft hat auch niemand wirklich mit ihnen gesprochen. Da stellt sich die Frage: Worüber reden wir hier eigentlich? Geht es darum, eine kleine Auffälligkeit im Röntgenbild zu beheben, oder darum, dem Patienten ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen? Mein Ziel ist ganz klar der schmerzfreie Patient. Wenn es dem Menschen gut geht, ist mir das Bild ziemlich egal. Natürlich kann es in manchen Fällen eine hilfreiche Unterstützung bieten. Aber ein bildgebendes Verfahren sollte immer erst nach einer gründlichen Untersuchung und einem Gespräch verordnet werden – nicht umgekehrt.
Alleingelassen und abgefertigt
Im Mai 2023 hatte ich selbst einen Fahrradunfall, bei dem ich mir die Schulter brach. Diese Erfahrung hat mich persönlich dazu bewegt, dieses Buch zu schreiben. Was glauben Sie: In welcher Position kann man eine Schulter nicht richtig untersuchen? Genau, in einem tiefen Sessel sitzend. Und ausgerechnet in dieser Haltung wurde meine Schulter »untersucht«. Nach meiner Schulteroperation hatte ich insgesamt zwölf Kontrolltermine. Bei keiner einzigen dieser Untersuchungen wurde ich gebeten, mein T-Shirt auszuziehen. Keiner der Ärzte wollte die Schulter wirklich sehen, um den Heilungsprozess zu beurteilen. Hätte ich einen riesigen Abszess an der Haut gehabt, der den Heilungsprozess gefährdet und auf eine Komplikation hindeutet – es wäre niemandem aufgefallen.
Für mich war das eine schreckliche Erfahrung. Ich fühlte mich alleingelassen und abgefertigt; ich hatte den Eindruck, dass sich niemand wirklich für mich und die Ursachen meines Schmerzes interessiert. Ist das wirklich der Weg, den ein Mediziner nach jahrelanger Ausbildung zum Orthopäden gehen sollte? Das kann nicht sein! In Deutschland rühmen wir uns oft mit unserer hervorragenden medizinischen Versorgung – ja, die haben wir bei Schlaganfällen, Herzinfarkten und Krebserkrankungen. Aber in der Orthopädie und Schmerztherapie müssen wir dringend umdenken. Da gibt es noch viel zu tun.




Ich glaube die Orthopäden liegen in der Zynikerquote noch vor den Zahnärzten. Und sind extrem schlecht bezahlt.
Aber da durchschnittliche Deutsche grundsätzlich nur tut, was man ihm befiehlt denkt er nicht daran, sich etwa selber zu bewegen.
Es gibt ja – Opiate! Das Neueste aus Amerika! Da ist den Patienten auch die Einsamkeit gleich egal.
Unter Ärzten haben Orthopäden den Ruf, besondes häufig unnötige wenn nicht gar kontraindizierte Operationen durchzuführen.
Selbst erlebt wie mir bei einer akuten Sehnenentzündung bzw „Kalkschulter“ die eindeutig auf ungewohnte monotone Schulterbelastung zurückzuführen war zur Operation der Wirbelsäule geraten wurde.
Ich wollte und brauchte nur ein entzündungsreduzierendes Analgetikum.
Nie wieder hingegangen.
Jeder den ich kenne der einem operierenden Orthopäden in die Hände gefallen ist ist mehrfach operiert mit Dauerschäden.
100% ist mir auch schon passiert. Ich bin dank zweiter Meinung vom befreundeten Arzt davongekommen. Ambulante Operationen im „Ärztehaus“ sind in den allermeisten Fällen eigentlich Körperverletzung.
Kalkschulter? Alter Hut, kannste knicken, kennt jeder. Gleitwirbel musste können, Gleitwirbel rulez!
Nach der OP sieht’s im Röntgenbild aus wie Baumarktwerbung.
Schön, daß es mittlerweile immer mehr Ärzte gibt, die alternative Heilmethoden anwenden und den Patienten
somit dauerhaft eine schmerzfreies Leben schenken. Wenn man einmal die Zusammenhänge erkannt hat,
leuchtet jedem ein das der konventionelle Weg, und somit unser „Krankheitssystem“ nur dazu dient, die
Menschen dauerhaft krank zu halten. Weil nur dann, rollt nämlich der Rubel der Pharmaindustrie.
Wer Zeit und Muse hat, kann sich ja mal nachfolgendes Video zu Gemüte führen und somit seinem
bisherigem Verständnis von Krankheit, ein wenig auf die Sprünge helfen.
Raik Garve hat Medizin studiert und in diesem Studium so einiges hinterfragt.
Das Ergebnis ist sehr gut in diesem Video zusammengefasst.
Die wahren Wurzeln der modernen Medizin | Raik Garve deckt auf
https://www.youtube.com/watch?v=Ypaum33Qfw4&list=WL&index=49
Unser „Gesundheits“wesen ist eine Industrie. Eine Maschinerie zum Gelddrucken. Dort herrschen kapitalistische Interessen. Der Mensch ist Rohstoff, jedenfalls die Masse.
Natürlich ist es möglich, eine adäquate Behandlung zu bekommen, in der auch der Arzt Zeit hat und vernünftig untersucht, dazu allerdings muss über das nötige Kleingeld verfügt werden.
Dann bekommt man auch bessere Materialien, z.b. bei Stents in den Herzkranzgefäßen.
Wer über keine ausreichenden finanziellen Mittel verfügt, saugt an der hintersten Zitze.
So einfach ist das!
Will ich ein Einzelzimmer, bekomme ich das, muss nur zahlen.
Will ich ein Beratungsgespräch mit einem fachlich kompetenten Arzt, der sich Zeit nimmt, bekomme ich das, muss nur zahlen.
Will ich einen schnellen Facharzttermin, bekomme ich den, muss nur zahlen.
Brauche ich eine gute zahnärztliche Behandlung, bekomme ich die, muss nur zahlen.
Will ich bessere Therapien, als die Kasse genehmigt, bekomme ich die auch, muss nur dafür zahlen.
Auch das ist mit ein Grund, warum sozial schwächere Menschen eine bedeutend geringere Lebenserwartung haben!
Die können eben nicht zahlen.
Es ist nicht so, das unser Gesundheitssystem nicht leistungsfähig ist. Das ist es schon.
Man muss nur zahlen können!
Auch Ärzte nehmen ganz gerne einen steuerfreien Umschlag entgegen, so ist es ja nun nicht!
Letztes Jahr wollte meine Krankenkasse über 1550€ Beitrag pro Monat und die haben auch gleich den Verzugszinssatz mit eingerechnet. Dabei wäre ich froh wenn den Betrag Netto verdienen würde.
Also Schulden für gar keine Leistung!
Seit meinem 18. Lebensjahr bin ich nicht mehr versichert….Das sind nun über 50 Jahre.
@kalsarikännit
Ein paar Mal habe ich die Schulmedizin gebraucht … aber in den Fällen hätte auch ein einfacher Heilkundiger gereicht …
Aber die dürfen ja nicht……wirklich behandeln.
Seitdem es Pflicht ist, sich zu versichern, habe ich keinen offiziellen Wohnsitz mehr. Brauche ich Papiere, melde ich mich kurz an und wieder ab … Deutschland ist für mich seit 2008, seit der Krankenversicherungspflicht, endgültig zur Diktatur geworden.
Das muss man sich vorstellen: Da besitzt du mehrere Häuser und kannst dich nirgends anmelden…… Weil du dann für die Versicherung arbeiten müsstest, oder sie nehmen dir dein Geld , was du zum Leben hast, weg, um dich zu versichern … oder sie nehmen deinen Wohnsitz. Das ist Diktatur. Nicht erst seit Corona. Wohl schon lange vor 2008, aber davor bin ich unter dem Radar gesegelt …
Und es zeigt auch, dass unser angeblicher Besitz uns nicht gehört. Denn wenn wir ihnen nicht geben, was sie wollen, nehmen sie uns das einfach wieder weg. Und machen dürfen wir ohnehin nicht, was wir wollen, auf unseren Grundstücken und in unseren Häusern. Nichts gehört uns, alles nur zeitweilig überlassen, solange wir ihnen in den Allerwertesten kriechen.
Terroristenpack
Was die wenigsten wissen, ist das hier Obdachlose Menschen keinerlei Unterstützung bekommen aber trotzdem der Pflichtversicherung unterliegen, die sind nicht nur Vogelfrei sondern gleichzeitig in der achso Sozialen-Schuldenfalle gelandet.
„Da besitzt du mehrere Häuser und kannst dich nirgends anmelden“
Wenn Sie mehrere Häuser besitzen haben Sie auch Einnahmen und können sich auch versichern.
Daher sind sie wenig glaubhaft
Doch doch sowas gibt’s öfters, man darf ja auch dafür ordentlich Grundsteuer bezahlen.
Grundbesitzabgaben!
Und die werden auf die Mieter umgelegt und mit den Nebenkosten abgerechnet. Da hat Otto0815 schon recht, wenig glaubhaft. Ich besitze nämlich auch mehrere Häuser.
Genau der Mantaletten -Effekt „denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er da hatte“
Seit 1974™
Da frage ich mich immer nur, woran erkennt ein medizinisch unbeleckter armer oder reicher Mensch eigentlich die „fachliche Kompetenz“ eines Arztes. An den Diplomen hinter seinen Schreibtisch? Den hübschen Werbevideos in den asozialen Netzwerken? Empfehlungen von Freunden und Friseuren? Bei der Ärztekammer nachfragen? OK, letzteres war ein schlechter Scherz, dann doch lieber den Friseur fragen.
Das stimmt!
Medizinisch unbeleckt bin ich nicht,
ist ein Vorteil!
Ich würde dem Mann nicht trauen. Wer jahrelange Erfahrung in der alternativen Medizin hat, und sich bei einem Bruch der Schulmedizin überantwortet, kann nicht ganz dicht sein.(in meinen Augen)
In dem Artikel steht nichts, was nicht jeder, der sich solchen Menschen wie ihm anvertraut (Alternativmedizin, Osteopath… et.) bereits weiß.
Ich bin mit meinem Schulterbruch bei keinem Arzt gewesen … Wozu? Heute kann ich meine Schulter so bewegen wie zuvor.
Ärzte sind in den meisten Fällen überflüssig. Manchmal hilfreich. Meistens verschlimmert der Besuch beim Arzt die Situation.
Früher war ich der Auffassung, die Krankenversicherung sollte für jeden umsonst sein. Heute denke ich, sie ist überflüssig. Ohne Versicherung würden die Menschen mehr auf sich selbst achten, und selbst entscheiden, was gut für sie ist.
schon wieder dieselbe libertäre posaune, nochmals die frage: was passiert mit den leuten, die eine behandlung brauchen, sie sich aber nicht leisten können? sollen die sterben gehen, weil sie hätten ja besser aufpassen können? wie schon rosa gesagt hatte: freiheit ist nichts als ungeschminkte barbarei.
@ torqumada
Es scheint dir nicht zu gefallen, dass es Menschen gibt, die in ihrem Leben andere Erfahrungen gemacht haben als du.
Vor 6 Jahren hat man bei mir Krebs diagnostiziert. Ich hätte mir eine Operation nicht leisten können. Damit falle ich in die Kategorie der Menschen, von denen du sprichst.
Ich habe mich nicht behandeln lassen und habe, nachdem ich die ärztlichen Offenbarungen und Weisungen endlich vergessen hatte, noch ein paar schöne Jahre. Ohne Arztbesuche, Operation, Chemotherapie … meiner Familie habe ich nichts davon gesagt, so macht sich auch niemand Sorgen.
Ich habe meine Dinge geregelt und danach mein Leben mit der Krankheit eingerichtet.
Es geht mir trotzdem gut. Ich habe auch keine Angst vor dem Sterben, eher davor, noch zu lange zu leben, das kann ich mir nämlich nicht leisten, weil ich nicht mehr arbeiten kann, dazu fehlt mir leider die Kraft. Selbst meinen Garten habe ich aufgegeben.
Trotzdem laufe ich jeden Tag stundenlang mit meinem Hund durch die Pampa und genieße meine Tage.
Du quatschst Blödsinn über Dinge, von denen du nicht die geringste Ahnung hast, um deine ideologisch verbogenen Ansichten kundzutun und auf anderen herumhacken zu können.
Ich habe mein Leben lang selbst bezahlt, wenn ich zum Arzt wollte (keine 10mal nach meinem 18. Lebensjahr).
Sprunggelenk gebrochen, Rheuma, Lungentuberkulose … Um den Rest habe ich mich ohne Hilfe selbst gekümmert.
Ich verlange nichts, von niemandem … Warum sollte ich bei anderen Menschen Dinge unterstützen, die ich für mich selbst ausschließe?
Und ich war nie wohlhabend. Oder komme aus einer wohlhabenden Familie …Arbeiterfamilie.
Es sind immer die eigenen Ansprüche, welche die Notwendigkeiten für das eigene Leben bestimmen.
Simple Entscheidungen bestimmen die Zukunft.
Wer sich gegen den Wehr- und Ersatzdienst entschließt und nicht eingesperrt werden möchte, kann weder eine Ausbildung beginnen, noch legal irgendwo arbeiten … Das macht erfinderisch und selbstständig schon in frühen Jahren. Und man lernt früh, wie übergriffig dieses System ist, und auch, dass die meisten Menschen keine Überzeugungen haben.
Alles nur blah blah …
Die Barbarei ist, die Zeit der Freiheit, da hat sie recht. Eventuell anders, als sie es meinte. Frei waren die Menschen immer in Zeiten der Barbarei.
In den zivilisierten Zeiten … so wie jetzt, sind die Menschen gefangen, als Sklaven von Herren und eingesperrt in Staaten. Doch das wirst du nicht verstehen.
Ich hoffe, dass die bald wieder vorbei ist, die Zivilisation … Denn das ist, was Menschen wie du wirklich fürchten … die Freiheit.
die antwort ist also ja?
„Und würdest Du von allem frei, so hättest Du eben nichts mehr; denn die Freiheit ist inhaltsleer. Wer sie nicht zu benutzen weiß, für den hat sie keinen Wert, diese unnütze Erlaubnis; wie Ich sie aber benutze, das hängt von meiner Eigenheit ab.
Ich habe gegen die Freiheit nichts einzuwenden, aber Ich wünsche Dir mehr als Freiheit; Du müßtest nicht bloß los sein, was Du nicht willst, Du müßtest auch haben, was Du willst, Du müßtest nicht nur ein „Freier“, Du müßtest auch ein „Eigner“ sein. „
ich schrieb es … Wir sind, auch, Sklaven unserer Ansprüche.
ich habe, was ich will, habe auch bekommen, was ich wollte … da gehört viel Glück dazu, das war mir hold.
Wer genug zu essen und ein Dach über dem Kopf hat und nicht frieren muss, der ist schon recht gut bedient. Wenn er dann auch noch in der Sonne leben kann, sein eigener Herr ist, dann sollte er zufrieden sein.
ich habe nicht viele Menschen getroffen, denen das gereicht hat … Auch ich wollte wenigstens noch eine Handvoll Bücher dazu …
schreib doch mal „ja, die sollen sterben“ und schwafel nicht so viel um den heissen brei rum, oder bringst du es nicht raus, besessene? sind dir die konsequenzen deines denkens nicht geheuer? schon mancher sklave seiner „über-zeugungen“ hat gemeint ein herr zu sein und war nichts als von dämonen geritten!
@ torquemada
Auch dich kann ich nur darauf hinweisen, dass ich schrieb: Manchmal sind Ärzte hilfreich
Deine Logik erschließt sich mir nicht.
Meinetwegen muss niemand sterben . Alle können gerne weiter zum Arzt gehen. Doch ich muss das doch nicht gut finden. Freiheit beinhaltet auch die Möglichkeit, Dinge gänzlich anders zu sehen als andere.
du verrennst dich
Es gibt solche Erzählungen……
Irgendwer muss den Krebs ja diagnostiziert haben…….
Manche erzählen viel, wenn der Tag lang ist, sagt man bei uns…
@ wallenstein
ja es gab zwei Ärzte. Im Abstand von mehreren Jahren. Den ersten hat mein Snookpartner zu sich nach Hause kommen lassen, wo wir spielen. Er wollte gerne weiter mit mir spielen.
Den zweiten habe ich nach einem Zusammenbruch in Deutschland aufgesucht, als es mir wieder besser ging. Ein anderer Freund hatte mir kurzfristig bei seinem Arzt einen Termin besorgt.
Leider war ich noch zu schwach, um ihn davon abzuhalten, mir die Diagnose zu sagen…..
es dauert so lange, bis man solch schlechte Nachrichten vergessen kann.
Besser wäre gewesen, beide hätten sich um sich selbst gekümmert. Mir hat es nur eine schlechte Zeit gebracht. Wie krank ich war, wusste ich selbst am besten …
Doch beide sind sehr liebe, hilfsbereite Menschen und wollten mir nur etwas Gutes tun, darum bin ich ihnen nicht böse wegen der verlorenen Zeit … Oft möchte man Gutes tun und erreicht das Gegenteil. Darum ist es schwer mit dem helfen….
„Manche erzählen viel, wenn der Tag lang ist, sagt man bei uns…“
das denke ich oft, wenn ich deine Kommentare lese.
@ Bonnie:
Was Krankenkassen, Ärzte und Krankheiten angeht, ticke ich ziemlich ähnlich wie du.
Aber mit einem entscheidenden Unterschied. Das hier…
…finde ich ganz und gar nicht gut.
Denn Menschen sind ungehauerlich unterschiedlich. Wenn es für dich und auch für mich gut und sinnvoll ist sich frei von Kankenkassen, Ärzten usw. zu machen und ganz selbstverantwortlich zu leben in diesem Bereich – denn was nicht zu unterschätzen ist, diese Lebensweise, quasi in dem Bereich vogelfrei zu sein, verleiht einem auch eine enorme Menge Kraft – so heißt das noch lange nicht, dass das für alle anderen Menschen ein guter und richtiger Weg ist.
Manche brauchen Schutz, ein Sicherheitsnetz usw. Manche rasseln von einem Gesundheitsproblem ins Andere, manche Schicksale sind wirklich nicht einfach in diesem Bereich – und das ist nicht so weil diese Menschen blöd sind oder zu feige so zu leben wie wir. Das ist so, weil sie einfach ein anderes Schicksal haben mit einer anderen natürlichen Konstitution.
Ihnen das vorzuwerfen und sie daher zu benachteiligen ist deswegen unsinnig.
@two moon
Im Ausgangspost schrieb ich folgendes:
Ärzte sind in den meisten Fällen überflüssig. Manchmal hilfreich. Meistens verschlimmert der Besuch beim Arzt die Situation.
Früher war ich der Auffassung, die Krankenversicherung sollte für jeden umsonst sein. Heute denke ich, sie ist überflüssig. Ohne Versicherung würden die Menschen mehr auf sich selbst achten, und selbst entscheiden, was gut für sie ist.“
manchmal hilfreich … kann ich aus Erfahrung sagen. Mit keinem Wort habe ich ärztliche Hilfe ganz ausgeschlossen …
Dass sich meine Ansichten in Bezug auf Krankenkassen verändert haben, hat verschiedene Gründe. Einen habe ich dargelegt: „Ohne Versicherung würden die Menschen mehr auf sich selbst achten, und selbst entscheiden, was gut für sie ist.“
Wirklich selbstverwaltete Kassen würde ich unterstützen.
Eine Kassenpflicht müsste für jeden Bürger gelten. Jeder zahlt prozentual vom Einkommen (bei null Einkommen, null Zahlung und trotzdem Mitglied …) und private Zusatzkassen dürften nicht existieren.
(so sehe ich das auch bei Schulen und Universitäten).
All das müsste selbstverständlich selbstverwaltet organisiert sein.
Das ist natürlich nur eine sehr grobe, vereinfachte Darstellung.
Ich mag Menschen, mache sogar recht gern und manche liebe ich.
Das ändert nichts daran, dass ich mit den meisten meiner Zeitgenossen nichts anzufangen kann….
so auch mit den meisten Foristen hier…
ich würde niemandem empfehlen, so zu leben, wie ich es tue.
Mein Leben habe ich mir nicht ausgesucht, ich habe versucht, es zu gestalten, so zu gestalten, dass ich mich wohlfühle, ohne das auf Kosten anderer zu tun …
Ich hätte ein anderes haben können. Ein angepasstes mit guten Startchancen. Angepasst an die herrschenden Umstände, die ich zum Teil hätte mitgestalten können. Wie mein Vater es versuchte.
Doch die herrschenden Umstände wollten mich schon mit 17 Jahren zum Sklaven machen, sie wollten mich mustern und mich dann einteilen … Kriegsdienst/Ersatzdienst … das wollte ich nicht
und habe es erfolgreich verhindert.
Das ist mehr als 50 Jahre her … Seitdem stehe ich außerhalb des Systems, als Zuschauer … Ganz schön durchgeknallt, diese beobachtete Gesellschaft.
Bei vielen Dingen bin ich zu gänzlich anderen Schlüssen gelangt als die meisten Menschen.
Danke für deine Worte, two moon
@ Bonnie
Na gut, so wie du es hier in diesem Post jetzt darstellst, könnte ich das auch unterschreiben.
Doch der eine, von mir kritisierte Satz, klang mir etwas zu hart.
„Ich bin mit meinem Schulterbruch bei keinem Arzt gewesen “
Machst auch Zähne selber und Blut untersuchen . Selbst ist die Frau …
Und vor allem, Mensch geht erst da los, wenn Sie deine Entwicklungsstufe erreicht haben o))
Ich behandel meine Neurose selber solange Sie unter 90% ist . Nachmachen, wenn alle geraden Linien im Sichtfeld auf einmal keine Statische Faktoren mehr sind ..
Wie kann man bei solchen Dingen nur von sich auf andere Rückschlüsse ableiten.. Das ist ja schräg..
Du bist in diesem Fall das besten Beispiel der der Autor schon richtig liegt.-.
Sonst lese ich deine Zeilen gerne, aber das hier ist echt schräg..
@kd
hättest du gelesen, was ich geschrieben hatte, wüsstest du, dass ich Ärzte nicht gänzlich ausschließe. Darum ist deine Kritik gegenstandslos …
da steht:
manchmal sind Ärzte hilfreich …
„Und vor allem, Mensch geht erst da los, wenn Sie deine Entwicklungsstufe erreicht haben o))“
verstehe ich nicht….
Menschsein halte ich für nichts Besonderes. Wir sind auch nur Lebewesen.
Ich denke auch nicht, dass ich eine besondere Entwicklungsstufe erreicht habe. Jeder lebt in seiner Wirklichkeit.
Wir alle (vielleicht) in der Realität.
Ich empfehle niemandem, so zu leben, wie ich es tue. Jeder sollte versuchen, seinen eigenen Weg zu finden.
„Machst auch Zähne selber und Blut untersuchen . Selbst ist die Frau …“
ich bin ich männlich, nicht weiblich … Den Namen habe ich von meiner Großmutter, einer Schlesierin. Bubi…daraus wurde erst Bunni und in Portugal (vor 45 Jahren) dann Bonnie.
Für die Zähne gilt: Manchmal sind Ärzte hilfreich …
Da ich seit 45 Jahren in Portugal lebe, habe ich meinen Zahnarztbesuch selbst bezahlt und auch den Ersatz. bis vor ein paar Jahren war das hier gut bezahlbar … nun haben wir europäische Verhältnisse, also unbezahlbar für eine abhängig beschäftigte Person und schwer bezahlbar für kleine Selbstständige …
und ..natürlich…versicherungspflicht.
Es kann durchaus sinnvoll sein, sich seine eigenen Kommentare vor dem Abschicken nochmal durchzulesen.
Um zu gucken, ob sich der Sinngehalt im Geschriebenen auch wirklich erschließt. Wenn Einzelne Schwierigkeiten haben, diesen zu erkennen, muss das nicht immer zwangsläufig am Rezipienten liegen.
Den Hinweis, die Kommentare erneut zu lesen, könnten Sie ebenso beherzigen.
Ich muss da einigen Kommentatoren beipflichten : so einiges in Ihren Posts sehe ich durchaus ähnlich, aber nicht weniges ist auch ausgesprochen kryptisch oder mißverständlich formuliert. Die entsprechende Kritik dann einfach als gegenstandslos zu bezeichnen, halte ich für ausgesprochen platt.
„Da besitzt du mehrere Häuser und kannst dich nirgends anmelden“ wäre so ein Beispiel. Nicht, daß Sie in irgendeiner Weise verpflichtet wären, darüber Auskünfte zu erteilen. Aber es stellen sich dann automatisch schon gewisse Fragen. Wer mehrere Häuser sein Eigen nennt, nagt wohl nicht gerade am Hungertuch.
Oder wie ist diese Äußerung zu verstehen ?
„Du verrennst dich“
Ihr Bemühen, andere Menschen zu verstehen, scheint auch nicht so wirklich ausgeprägt zu sein. Daß Sie regelmäßig antworten, ist zwar aller Ehren wert, aber mit der Vorgehensweise, Unverständnis bzw. Mißverständnisse automatisch dem Gegenüber zuzuschieben, macht man es sich auch hübsch einfach.
Und damit meine ich nicht die üblichen Trolle, Bots und die Unzähligen, die aus Vulgarien stammen.
PS : Ich gehe übrigens davon aus, daß die meisten hier Sie aufgrund des Fotos und des Namens für eine Frau gehalten haben. Mich hat auch erst die Bemerkung mit der Musterung stutzig gemacht.
@brian
na ja wenn ich schreibe: Ärzte sind manchmal hilfreich … und jemand bemängelt, dass ich gegen ärztliche Hilfe bin … was soll ich dann anderes sagen, als dass ich das für gegenstandslos halte …
sicher hast du recht, dass ich mich oft kryptisch ausdrücke.
Es fällt mir oft schwer, pointiert auf den Punkt zu argumentieren. Doch ich versuche, versuche auf meine Gegenüber einzugehen. Wenn ich meine Posts nicht mindestens zweimal lesen würde, vor dem Veröffentlichen … sähen sie ganz anders aus.
Und dann lese ich sie noch einmal, wenn sie veröffentlicht sind. Ich werde mich mehr bemühen, kryptische Aussagen zu vermeiden.
Obwohl, manchmal ist mir eine mehrdeutige Andeutung lieber als klare Worte … Das Internet vergisst nichts …ja und ich polarisiere auch recht gern (oft unbewusst)
Manchmal muss man übertreiben, um eine Reaktion zu generieren, die man dann an den Punkt führen kann, auf den man hinausmöchte …
Nein, arm war ich nie. Ein Arbeiterkind … Realschule … Dann bin ich ab in die Welt … Manchmal pleite. Ein halbes Einfamilienhaus habe ich geerbt, die andere Hälfte meinem Bruder abgekauft, zu einer Zeit, als alle meinten, das ist nichts wert …und mich ausgelacht haben, weil ich es kaufe… darum war es günstig.
Das andere habe ich mir erarbeitet, hier in Portugal. Es ist recht klein, aber mit großem Grundstück. Genau dort, wo ich gern leben wollte. Danach habe ich 10 Jahre gesucht … Auch das habe ich zu einer Zeit erworben, als es hier noch recht günstig war …
ich habe schon öfter gesagt, dass ich mein Haus mit dem Geld bezahlt habe, das andere für ihre Krankenversicherung ausgeben …
Ich habe für andere Menschen Verständnis. Jeder hat seine Gründe für das, was er tut. Doch verstehen tue ich nur sehr, sehr wenige. Oft verstehe ich mich selbst nicht, meistens erst nachdem alles vorbei ist. Ich bilde mir nicht ein, mich und meine Motivationen vollständig zu durchschauen.
Fast 10 Jahre habe ich mich mit Verhaltensforschung beschäftigt, beim Menschen und bei Tieren … Wir wissen nicht viel
Aber genug, um uns gegenseitig zu manipulieren.
Ich hatte mal kurzzeitig bei Google ein Profil, als die sone Art Facebook hatten. Dieses Foto taucht seitdem auf jedem Account auf, den ich eröffne. Gut, dass es mir wenigstens gefällt.
Bonnie kommt von Bubi.
Danke für deine Worte, Brian.
Herzlichen Dank zurück !
Jetzt wird mir einiges klarer.
„Obwohl, manchmal ist mir eine mehrdeutige Andeutung lieber als klare Worte“
„ja und ich polarisiere auch recht gern“
„Manchmal muss man übertreiben, um eine Reaktion zu generieren, die man dann an den Punkt führen kann, auf den man hinausmöchte …“
Das halte ich alles auch für völlig legitim. Mir sind sowieso die Kommentare am liebsten, die mich zum Nachdenken anregen, nicht die, in denen sattsam Bekanntes zum 1000.en Mal durchgenudelt wird. Manches erschließt sich aber eben erst im Kontext, aber da kann man ja auch nachfragen.
Was das Thema KV betrifft, das ist ein solches, das mich mittlerweile eigentlich nur noch wütend macht. Nicht nur wegen der „Pflicht“, sondern v.a. weil auch hier wieder mehr als deutlich wird, wie infam und in welchem Ausmaß die Menschen abgezockt werden. Das könnte man jetzt noch detailierter ausführen, aber das würde den Rahmen doch ein wenig sprengen und wäre auch nicht gut für meinen Blutdruck…😉
👍
Ich suche nur noch einen Arzt auf, wenn nichts mehr geht. Zum Glück kommt das sehr selten bis nie vor. Ich hatte schon vor 2020 sehr wenig Vertrauen in die Medizin und habe jetzt gar keins mehr. Ich behandle mich selbst. Ich hatte vor einiger Zeit dauernd Hexenschüsse, wo hier schon von Rückenschmerzen geredet wird. Mit Wärmepflaster, Chigong und Abwarten ging es wieder weg. Neulich hatte ich plötzlich Herzprobleme. Herzrasen und Hämmern. Das ging auch von alleine wieder weg. Noch während der „Pandemie“ hatte ich mal eine Routine Untersuchung beim Kardiologen. Ich wurde zur Sau gemacht, weil ich zunächst keine richtige Überweisung hatte, weil ich damals noch eine private Hausärztin hatte.
Der Arzt hatte nur Angst daß er sein Honorar nicht kriegt und war sowieso maximal genervt. Ich war dann ebenso entsprechend genervt und hab dem gesagt, er soll mit halt eine Rechnung stellen, wenn er solche Angst um sein Geld hat.
Letztendlich hab ich mir dann eine offizielle Überweisung besorgt……
Lange Rede kurzer Sinn. Was soll ich mit solchen Ärzten?
Darauf kann ich verzichten.
Da kann ich eigene Erfahrung beisteuern. Ich hatte starke Rückenschmerzen und es kam wohl von meiner Sitzhaltung. Denn wenn man programmiert, sitzt man nicht einfach so da, wie beim Ausfüllen eines Antrags. Man bevorzugt eine halb liegende Haltung, wie Captain Kirk. Ist eben so, da bin ich nicht der Einzige. Aber damals hatte man eben noch nicht die Ergonomiemöbel wie heute und es tat dann weh.
Meine ärztliche Frau sagte, ich müsse „Fünf Tibeter“ machen. Hopp-Schnapp. Man muss schon machen, was sie sagt, sonst ist sie sauer.
Also das hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnf_Tibeter
Ich mache nur die Übungen und nicht „omm“. Tja, was soll ich sagen. Die Schmerzen sind weg. Fort. Nitschewo.
Ich mache sie inzwischen nur noch jeden zweiten Tag. Genügt aber.
@Artur c
du solltest das OHMMM mal probieren, wenn du Kopfschmerzen hast, oder einen Kater vom Saufen (so bin ich draufgekommen) … Danach machst du es gerne, weil du erkannt, bemerkt hast, wie gut es ist.
Ich habe keinen Kater sondern ein Katze und darum muss ich nicht ooommm machen. 🙂
Die Erdanziehungskraft ist eine Hauptursache für Rückenprobleme, da sie den Körper ununterbrochen nach unten zieht und die Wirbelsäule sowie Bandscheiben den ganzen Tag über komprimiert. Die Anziehungskraft auf dem Mars beträgt nur ca. 1/3 der Anziehungskraft auf der Erde. Es gibt ja die Auffassung dass der Mensch von Marsianern abstammt und deshalb die Erdanziehungskraft nicht so verträgt.
danke, ich hatte heute noch nicht viel gelacht…..
Ach deshalb will Musk dahin. Zurück zu den Wurzeln.
Aua!
Es ist doch leider so, daß man als orthopädischer Physiotherapiepatient wirklich sehr alleingelassen dasteht.
Orthopäden können oder wollen einem nicht wirklich helfen. Sie senden einen von A nach B, zu MRT (finde ich unerträglich), zu Physiotherapie (da muss man schon viel Glück haben, einen sehr guten und ernsthaften zu finden).
Bewegung ist natürlich wichtig, weniger sitzen, eine gute Haltung.
Aber das System ist ziemlich defekt.
@why not?
„Orthopäden können oder wollen einem nicht wirklich helfen.“
Nur ein kranker Patient ist ein guter Patient, eine Gesunder bringt kein Geld!
„Das Ergebnis: frustrierte Ärzte auf der einen Seite, die wissen, dass sie die wahre Ursache des Schmerzes nicht finden können, …-“
Frustrierte Ärzte? Das kann ich mir nicht vorstellen, denn der Rubel rollt doch.
Kein Bäcker backt Brot, macht also seinen Job um zu verhindern, dass Menschen verhungern, sondern um geschäftlich erfolgreich zu sein. Ist denn die berufliche Motivation beim einem Arzt eine andere?
Die Motivation mag da sein, zu heilen. Doch sind sie scheinbar zu dumm, um zu verstehen, dass sie nichts weiter tun, als Kunden zu generieren … für die Gesundheitsindustrie. Wer das nicht versteht, wird sich weiter von diesen Handlangern der Pharmaindustrie behandeln lassen …
ich hatte 1,5 Jahre lang solche Probleme mit der Schulter, dass ich keine Jacke mehr alleine anziehen konnte. Bin von Arzt zu Arzt gerannt. Diagnosen über Diagnosen. Physiotherape ohne jeden Nutzen. Irgendwann habe ich dann bei meiner monatlichen Thai-Massage (nein, die ohne Happy End!) der Masseurin davon erzählt. Die hat noch 2, 3 Fragen gestellt, meine Schulter dann eine halbe Stunde lang bearbeitet, danach war jede Blockade Geschichte. Ich war wieder frei beweglich und schmerzfrei.
Zum Arzt gehe ich nur noch wie in die Autowerkstatt – mit einem klaren Arbeitsauftrag. Und Orthopäden können mir komplett weg bleiben.
Sehr gut gesagt!
Klarer Arbeitsauftrag!
Dem Arzt dezidiert klar machen, das er mir Vorschläge zu machen hat und keine Anweisungen zu erteilen! Da es meine Entscheidung und mein Körper ist, entscheide nur ich allein, ob und welche Behandlung ich akzeptiere und für sinnvoll erachte! Der Arzt ist ein medizinischer Dienstleister, nicht mehr!
Ich muss allerdings einschränkend zugeben, das ich auf Grund meines Berufes dem Arzt mit seinem eigenen Fachchinesisch kommen kann und von daher von vornherein eine bessere Position innehabe.
Ich habe seit dem Sommer 2020 keine Krankenversicherung mehr.
Weil ich alles verloren habe.
Aber Grundsätzlich, sollte natürlich jeder die bestmögliche Behandlung bekommen und das natürlich kostenfrei.
Sicher, könnte man besser auf sich aufpassen, wenn man sich darüber gewiss ist, wenn man keine Krankenversicherung hat.
Nur, kann immer etwas passieren und was dann….??
Zumindest hat du ja noch Internetzugang. Was braucht man mehr im Leben.
Hier ein Ratschlag, den die Schulmedizin nicht gibt. Aus meiner beruflichen Tätigkeit bis zum 30. Lebensjahr habe ich starke Rückenschmerzen besonders bei gebeugten Tätigkeiten gehabt. Bis ich den Tipp bekam kolloidales Gold einzunehmen. Nach einem halben Jahr einmal in der Woche 2 cl (kleiner Schnaps) des guten Mittels kolloidales Gold haben sich die Rückenschmerzen fast gegeben, weiter durchgehalten mit dem kolloidalem Gold, weil wir es selber herstellen und nun nach 15 Jahren keine Beschwerden mehr, auch bei längerem gebeugtem Arbeiten. Fast keine Abnutzung an den Goldstäben für die Elektrolyse, so dass über die vielen Jahre dieses Supermittel nur noch Cent-Beträge kostet. Ein wichtiger Hinweis zur eigenen Herstellung des kolloidalem Goldes – unbedingt sauberes Wasser nehmen um Salzbildung zu verhindern, die giftig und sehr schädlich sind. Am besten daher das Wasser aus der Umkehrosmose Filteranlage, die wir auch für das kolloidale Silber nehmen und das zwei Mal in der Woche mit 2 cl . das kolloidale Silber verhindert jegliche Schadbakterien von Grippe, Masern, Noro-Erreger bis hin zu AIDS und Ebola und eben auch dem Corona Erreger. Wie gesagt 15 Jahre positive Erfahrung ohne Rückenschmerzen und gemachten Krankheiten. Dazu kommt kein Wasserschleppen, denn dieses gefilterte Wasser wird für alles Kochen und zum einfachen Trinken genutzt. Das dreckige angebliche Trinkwasser wird also aufbereitet wieder wertvoll und zum einfachen Trinken auf Halbedelstein gereift sogar noch wertvoller.
Ich stelle auch mein Destilliertes Wasser selber her, aber für Reinungsmittel Bildschirme IT….
Aber für die Allgemeinheit können das nun keine Vorgaben sein ..
Dinge die man selber tun kann, Bewegungs-Übungen usw .. das ist ok, aber “ Umkehrosmose Filteranlage“ Ich kenne hier niemand in Sachen Nachbarn oder 94 Jährige Frauen, die damit was anfangen könnten in Sachen Fit sein o))
willkommen um Club…
Das Ihr das auch schon mitbekommt o)))
Das war vor fast 20 jahren schon so ….. Pneu …Nachuntersuchung bei Lungen Doc in Berlin …
„Erst in nächsten Leben Termin frei “ meinte die Schwester ….
Bald 20 Jahre her, und in diesen Bereich ging es nur noch abwärts..
Allgemein aber kann man sagen, das Internet hat einiges an guter Hilfe in Sachen Ratschläge anzubieten..
Das ist natürlich nicht für Unfälle gedacht , dafür um so mehr für Haltungs-Schäden mit seinen Folgen infolge modernen Lebenswandels..
„In Deutschland rühmen wir uns oft mit unserer hervorragenden medizinischen Versorgung – ja, die haben wir bei Schlaganfällen, Herzinfarkten und Krebserkrankungen.“
Der war gut. Um auf den Bodycount des Marburger Bunds und Pendants zu kommen, muss die Totschießbranche sich aber noch gehörig anstrengen.
Wer Ähnlichkeiten zu aktuellen Geschehnissen entdeckt unterliegt gewiss einer Sinnestäuschung:
Es waren nicht nur Einzelne
Durch das Forschungsprojekt ist klar geworden: es waren im RKI nicht nur einzelne Wissenschaftler, die moralische Grenzen überschritten haben. Diese These ist noch im Jahre 1991, in der Festschrift zum hundertjährigen Jubiläum der Institutsgründung, nachzulesen. Diese Einschätzung müssen wir revidieren.
Es waren nicht nur Einzelne, die abscheuliche Menschenversuche zum Beispiel mit Impfstoffen durchgeführt haben, vor allem an Patienten und KZ-Häftlingen. Es waren nicht nur Einzelne, die renommierte Wissenschaftler entlassen haben oder die Entlassung ihrer Kollegen widerspruchslos hinnahmen. Es waren nicht nur Einzelne, die schlechte Wissenschaft gemacht haben und alle moralischen Schranken eingerissen haben. Es war auch nicht nur die Institutsleitung, die das RKI auf die Linie des Regimes brachte.
Es waren auch nicht nur die direkt im RKI Beschäftigten. Die Forschungen haben ergeben, dass einige der Haupttäter aufgrund ihrer Sozialisation am Institut und ihrer fortbestehenden Einbindung in das Institutsnetzwerk als Mitglieder des RKI betrachtet werden müssen, auch wenn sie mittlerweile an anderer Stelle beschäftigt oder schon pensioniert waren.
Fast alle haben mitgemacht oder geschwiegen. Auch eine Reihe technischer Angestellter und Verwaltungsmitarbeiter war schon vor 1933 Parteimitglied geworden, der Forschungsbericht erwähnt auch einen Fall von Denunziation. Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.
Mitgemacht hat auch das RKI als Institution, das aufgrund seiner zentralen Stellung im deutschen Gesundheitswesen erheblich in die nationalsozialistische Gewaltpolitik involviert war. Der Verlust der institutionellen Selbstständigkeit zwischen 1935 und 1942 darf hier nicht als Entschuldigung dienen. Zwischen 1935 und 1942 war das RKI dem Reichsgesundheitsamt unterstellt, dessen Präsident ein höchst aktiver Nationalsozialist war. Mitgemacht haben auch die Mitglieder des Institutsnetzwerks, die zwar nicht am Institut forschten, dem RKI aber eng verbunden waren.
Auch die Wissenschaft
Wissenschaft bedeutet Begegnung, bedeutet Internationalität, bedeutet Originalität. In der Zeit des Nationalsozialismus verkehrten sich diese Werte in ihr Gegenteil. Dennoch haben viele RKI-Wissenschaftler mitgemacht. Sie haben mitgemacht, um persönlichen Forscherehrgeiz zu befriedigen, ohne Rücksicht auf Verluste. Sie haben mitgemacht, um absonderliche Theorien zu testen, die in der wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht anerkannt waren. Sie haben mitgemacht, um die Karriere voranzubringen. Sie haben mitgemacht, um von freiwerdenden Stellen der vertriebenen Juden oder in den Ruhestand getriebenen Systemgegnern zu profitieren. Sie haben mitgemacht, um Anerkennung von Vorgesetzten und Wissenschaftlichen Kollegen zu gewinnen. Andere haben einfach nur geschwiegen – weil sie sich nur für die Wissenschaft interessiert haben oder emotional verkümmert waren, weitere dürften Angst vor Nachteilen gehabt haben.
Fälle von Zivilcourage, von Protestbekundungen gegen das staatliche, das institutionelle und das individuelle Vorgehen sind nicht bekannt. Die Medizinhistoriker haben aus einzelnen Arbeitszeugnissen das Bemühen herausgelesen, Mitarbeitern durch eine positive Beurteilung den Weg in eine neue Stelle – in der Regel im Ausland – zu erleichtern. Wir hätten uns mehr Courage im RKI erhofft.
Es war schlimmer
Wir müssen uns auch eingestehen: Es war nicht nur „wie überall“, sondern es war schlimmer als an vielen anderen Einrichtungen. Schlimmer, weil das RKI als staatliche Einrichtung eine besondere Nähe zum staatlichen Terrorregime hatte. Schlimmer, weil das RKI in dieser Zeit historisch bedingt enge Verbindungen zu dem damals demokratiefeindlichen Militär hatte. Schlimmer, weil die Nazis die Orientierung des öffentlichen Gesundheitsdienstes auf die Gesundheit der Gesamtbevölkerung für ihre Zwecke missbrauchten.
Schlimmer, weil Mediziner nach Einschätzung der Arbeitsgruppe eine überproportional höhere Affinität zum Nationalsozialismus hatten als andere Berufsgruppen. Und das, obwohl sie den Eid des Hippokrates schworen. Die vorgestellten Projektergebnisse zeigen: Es gab eine eindeutige Richtlinie, die Versuche an Menschen ohne deren Einwilligung verbot. Die Quellen belegen, dass die Täter die Richtlinie kannten und ignorierten, oder von den verzweifelten Lagerinsassen, die keine Wahl hatten, die Zustimmung skrupellos erpressten oder erpressen ließen
https://www.rki.de/DE/Institut/Das-RKI/Geschichte/RKI-im-Nationalsozialismus/presse_rki_ns_Stellungnahme.html
Rückenschmerzen sind das Symptom einer unterdrückten Körperlichkeit. Unterdrückung verursacht körperliche Rigidität. Auf diese geht mit ganz wenigen Ausnahmen jede Ausprägung von Rückenschmerz zurück. Die Unterdrückung erfolgt manigfach, sie hat psychische und körperliche Komponenten. Ein lebendiger Körper will sich bewegen. Bewegung ist die Urform sexuellen Ausdrucks also alles Lebendigen.
Die Unterdrückung des Sexuellen manifestiert sich neurotischen und schizoiden Persönlichkeitsstrukturen. Von dort aus speist sie körperliche Rigidität ein Leben lang.
(Für jeden der sich mit Körperausdruck beschäftigt hat, sind ans Rednerpult schlurfenden Politikergestalten eine wahre Offenbarung)
Hinzu kommt jahrzentelanger Zwang zur sitzenden Körperposition, nunmehr auch noch verbunden mit dem Zwang stets auf einen Bildschirm zu starren.
Was tatsächlich hilft, ist der Ausbruch aus dieser Erstarrung. Extatischer Tanz – Extase überhaupt. (Fehlgesteuerte, weil in ihrem vollem Ausdruck der Bewegungen des Beckens unterdrückte Orgasmen sind die beste Einladung zu einem Bandscheibenvorfall überhaupt).
Es hilft jegliche Befreiung aus erstarrten Denkmustern. Die Rückkehr zu einer Art kindlichen Art des Fühlens und Denkens, zu kindlichen Formen körperlicher Bewegung. Massagen können ganz hervorragend helfen. Zu achten wäre darauf, sich Leuten anzuvertrauen, die intuitiv vorgehen und ein Gespür für den Körper haben. Das merkt man dann sehr schnell.
Was sofortige Hilfe leistet, ist „Raus aus der Schonhaltung“. Schlafen auf harter Unterlage, nicht mehr als eine Isomatte und eine Decke. Je unerträglicher sich das zu Beginn anfühlt, um so wirksamer ist es. Fünzehnmaliges Aufwachen in der Nacht, um die Liegepostion wechseln zu müssen, ist genau richtig. Auf den Müll mit den hoch anpriesenen Matratzen, die eine ach so gerade Lagerung Wirbelsäule sicherstellen sollen. Samt den Bettgestellen, die erforderlich werden, um am Morgen überhaupt noch den Weg in die Vertikale bewältigen zu können. Auf Futon und Tatamimatte liegt man dann auf Dauer sehr gut – von dort wieder aufzustehen gelingt auch noch Hundertjährigen.
@Trilex
„Rückenschmerzen sind das Symptom einer unterdrückten Körperlichkeit.“
Die vielen Bücklinge vor der Obrigkeit verursachen Rückenschmerzen! Daher sollten wir uns die Bücklinge abgewöhnen!
Due Obrikeit derselbst kommt ja auch gebückt daher. Was nach gängiger Typisierung auf ein sado-masochistisches Naturell schließen lässt.
Dies hat nichts mit ausgeübter Praxis zu tun. Anzuraten wäre dem aber vielfach, um in einem ersten Schritt mehr Selbstbewusstheit herzustellen.
Man nehme zwei Viertel Reich, ein Viertel Jung, ein Viertel Riemann und eine Prise Adler, gebe die Zutaten in einen Hochleistungsmixer und schmecke das Ganze mit einem Löffel Lebenshilfe-Ratgeber ab.
Fertig ist die (überhaupt nicht individuelle) Ursachenforschung, Ferndiagnostik und natürlich das Allheilmittel par excellence. Fehlt eigentlich nur noch das TM. Wo bleibt eigentlich der Monotone, wenn man ihn mal braucht 😉 ?
Der ist gesperrt.
Lowen, wäre die richtige Antwort gewesen, unübersehbar und Perls. Verallgemeinern können die per se nicht, damit wären ihre Konzepte auf den Kopf gestellt. Auch intuitive Massage gestaltet sich maximal individuell. Und richtig, die Dinge ergänzen sich. Keine Ahnung, was dein Anliegen ist. Meines liegt schlicht in der professionelle Hilfe.
Adler, Riemann? Komplett andere Schule. Wie du vielleicht erkennst (oder auch nicht) komme ich von der praktischen Seite. Wenn ich mit jemanden in die Tiefe eintauchen möchte, bemühe ich Stan Grov.
Ich versuche mich jetzt auch mal ein bißchen an Ferndiagnostik. Ganz offensichtlich deutlich erhöhtes Sendungsbewußtsein. Statt grundsätzlich erstmal Fragen zu stellen, wird sofort drauflos diagnostiziert und, ohne irgendwelche der mannigfaltigen und nicht selten ausgesprochen komplexen Ursachen auch nur ansatzweise in den Blick zu nehmen, werden pauschal irgendwelche vermeintlich hilfreichen Tipps gegeben.
Ein bißchen mit dem Besitz der entsprechenden Literatur (wie sang Nina Hagen noch so schön ? „Mann, bin ich belesen, ey !“) rumzustrunzen, gehört natürlich dazu.
„Meines liegt schlicht in der professionelle Hilfe.“
Ja, nee, is klar…immer wieder schön, so uneigennützige, weise und erfahrene Dozenten unter uns zu wissen.
Die Antworten geben, auch wenn sie gar nicht gefragt wurden.
Und diese nonchalante, leicht spöttische Herablassung…geschenkt, das gehört in gewissen Kreisen zum guten Ton. Ist schon schwierig, in einer Welt zu leben, in der einem kaum einer das Wasser reichen kann…
Btw, haben wir schon zusammen Schweine gemästet, oder seit wann duzen wir uns ?
(Was eine rhetorische Frage ist, dürfte einem „Fachmann“ wie Ihnen ja sicher geläufig sein).
Niemand tut irgendetwas auf uneigennützige Weise – es muss für mich lediglich krin moneterärer Benefit sein. Wir reden hier ganz allgemein über die Volkskrankheit „Rücken“. Auch der Autor des Artikels tut dies. Für mich wenig erstaunlich, dass er über sein Thema bei der systemischen Therapie angekommen ist (grins). Seine allgemeine Kritik an Physiotherapeuten kann ich so nicht stehen lassen. Bei erfahrenen Physios ist einer noch keine drei Schritte gegangen, ohne dass die bereits gesehen hätten, was Sache ist. Das Problem dort ist der enorme Zeitdruck.
Meine eigene Geschichte begann vor Jahrzehnten mit einem Bandscheibenvorfall in dessen Auswirkung ich mich vom Bett aus nur mehr auf dem Boden liegend in den Flur zum Telefon rollen konnte. Aks Jugendlicher. In der weiteren Behandlung verschrieb mir mein Allgemeinmediziner „Vitamin B12“ in immer höherer Dosis. Dies war sehr wirksam. Bis mich sein Urlaubsvertreter darauf aufmerksam machte, dass ich Unmengen eines Schmerzmittels zu mir nahm, das mit Vitamin B12 beschriftet war. Zufällig half mir damals eine Fernsehdoku, die darauf hinwies, dass im schwarzen Kontinent „LWS“ gänzlich unbekannt ist, obwohl es zu der Physis dortiger Menschen keinerlei Unterschied gibt. Es also nur an der sichtbar anderen Bewegungsweise, speziell in der Beckenregion liegen kann. Was natürlich medizinisch begründbar ist. Bandscheiben haben keine Blutgefässe und bedürfen einer Versorgung durch Kontraktion und Relaxtion.
In der gleichen Doku dann Aufnahmen aus dem Schlaflabor, eine Nacht auf harter Unterlage und eine Nacht auf weicher Matratze. Das Resultat war einmaliges Umdrehen gegenüber sechzehnfachem Umdrehen.
Natürlich hat mich auch die Ursache zu den beobachtbaren, unterschiedlichen Bewegungsmustern von Menschen beschäftigt. Dort ist dann die Schnittstelle zu physischen Gegebenheiten. Dinge eben wie Alexander Lowens Bioenergetik. Noch grundlegender die „Systemische“ des Autors s.o. oder auch „Gestalt“. An der Stelle öffnet sich dann zwangsläufig die Schnittstelle zu Philosophie im Allgemeinen. Was also hat Sartre mit meinen (ehemaligen) Rückenproblemen zu tun.
Danke für das angebotene „Sie“, ich bitte um Entschuldigung und Nachsicht, dies ablehnen zu wollen. Die persönliche Anrede ist eine Metaebene aus der heraus sich in einer selben Sache entscheidet, ob etwas beispielsweise als eine etwas zu flapsige Anmerkung war oder gleich als Beleidigung aufgefasst werden muss. Für das aktuelle Gespräch ist dies freilich nicht von Relevanz, es geht mir die Grundsätze einer Kommunikation.
Mal was weniger aktuelles, aber passt ganz gut zum Thema Gesundheit.
Das Pentagon könnte für die Verbreitung der Lyme-Borreliose verantwortlich sein.
Dr. Robert Malone behauptet, dass freigegebene Dokumente die Freisetzung von 282 880 radioaktiv markierten Zecken durch das US-Militär enthüllen. Diese lösten eine Epidemie der Lyme-Borreliose aus und führten zu einer 40-jährigen Vertuschung der Wahrheit. Zwischen 1966 und 1969 setzten die Streitkräfte „Einsame-Sterne“-Zecken, die mit Kohlenstoff-14 markiert waren, entlang der Migrationsrouten von Vögeln in Virginia frei. Vor diesen Experimenten waren Zecken nördlich der Mason-Dixon-Linie nicht verbreitet, doch bald darauf erschienen ihre Populationen auf Long Island.
Im Rahmen der Operation „Mongoose“, auch bekannt als „Das kubanische Projekt“, warfen CIA-Agenten im Jahr 1962 infizierte Zecken aus C-123-Nachtflugzeugen auf kubanische Zuckerrohrarbeiter ab. Einer der Agenten erkrankte an einer gefährlichen Fieberkrankheit und infizierte seine Familienmitglieder. Die Krankheit verlief so schwer, dass eine Notfall-Tracheotomie erforderlich war.
Auf Plum Island führte das Chemikalienkorps der US-Armee im Freien Experimente mit Zecken durch, ohne Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Die Versuchstiere vermischten sich mit wilden Hirschen und Vögeln. Hirsche aus Lyme (Connecticut) schwammen auf die Insel und Vögel aus der Gegend von Lyme, die 1975 zum Epizentrum der gleichnamigen Krankheit wurde, fraßen dort.
Willi Burgdorfer, der 1982 die Lyme-Bakterie entdeckte, fand einen zweiten Erreger namens „Swiss Agent” in Patientenproben, erwähnte ihn jedoch nicht in seinen Veröffentlichungen. Nach seinem Tod im Jahr 2014 wurden in seiner Garage Materialien gefunden, die auf eine mehr als 40-jährige Vertuschung von Daten über Begleitinfektionen hinweisen und die Ineffektivität der Behandlung der chronischen Lyme-Borreliose erklären könnten.
Im Rahmen des von 1962 bis 1974 durchgeführten Projekts 112 führte das Pentagon 134 Tests mit biologischen Waffen durch, investierte drei bis vier Milliarden US-Dollar und schuf Kapazitäten zur Produktion von 100 Millionen infizierten Mücken und 50 Millionen Flöhen pro Monat. Die Existenz dieses Programms wurde von der Regierung fast 50 Jahre lang bestritten, bis es im Jahr 2000 aufgedeckt wurde.
Im Rahmen der Operation „Big Itch” wurden 1954 670.000 tropische Rattenflöhe mit Streubomben abgeworfen, um die Fähigkeit zu demonstrieren, ein Bataillon-Geschwader innerhalb eines Tages außer Gefecht zu setzen. Nach der Freisetzung von Zecken zwischen 1968 und 1972 brachen in der Gegend von Long Island gleichzeitig mehrere durch Zecken übertragene Krankheiten aus, darunter Lyme-Arthritis, Babesiose und Rocky Mountain Spotted Fever. Die meisten Fälle wurden um Plum Island verzeichnet. Malone vermutet, dass dies mit einer Laborverbesserung der Zecken oder einer zufälligen Freisetzung zusammenhängen könnte, deren Wahrscheinlichkeit er auf 45 % schätzt.
Burgdorfer, der 1951 für die Arbeit an biologischen Waffen auf der Basis von Zecken rekrutiert wurde und im Rahmen der „Operation Paperclip” mit Nazi-Wissenschaftlern in Verbindung stand, hinterließ vor seinem Tod eine rätselhafte Notiz: „Ich fragte mich, warum niemand etwas unternommen hat.” In einem Video aus dem Jahr 2013 deutete er auf eine zufällige Freisetzung von Zecken hin und gab zu, „nicht alles erzählt“ zu haben.
Moderner Arbeitnehmerschutz und moderner Arbeitsschutz ist nicht besser als der alte: Physische und psychische Belastungen haben in modernen Zeiten zwar in Teilen abgenommen, aber häufig haben sie sich nur verlagert. Sie sind für viele Menschen nicht weniger belastend als andere Möglichkeiten zur Sicherung des Überlebens seit Beginn menschlicher Kulturen auf allen Erdtteilen.
Die Folgen lassen sich vielleicht auch mit ärztlichen Ratschlägen beheben – aber nicht bei Fortbestehen der Ausbeutungsverhältnisse. Keinem Menschen dürfte eine Arbeit aufgezwungen werden, für die er nicht die notwendigen Dispositionen mitbringt. Ausgleichende körperliche und geistige Aktivitäten sind unerlässlich. Dies nicht auf der Grundlage von ausreichend Kohle fürs Fitnesstudio, sondern durch permanente Hilfen zur Berücksichtigung und Überwindung von körperlicher und geistiger Fehlbeanspruchung der Individuen. Diese Hilfen können aus Verminderung der Belastung bestehen, aber auch aus angemessener Unterstützung beim Erwerb von Fähigkeiten und Ausübung von Tätigkeiten, die als „Kontrastprogramm“ taugen und eine ausgewogene Lebensführung erleichtern.