Das M-Wort

Epstein lacht
Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.

Privatjets, Promis und plötzlich ganz viel Gedächtnisverlust. Der Epstein-Fall ist ein Skandal, bei dem jeder jeden kennt – aber keiner etwas gewusst haben will.

Wie ein mehrstimmiges Drama mit vielen Bühnen entfalten sich die Epstein-Files in Amerika und anderswo, etwa im britischen Königshaus oder auch in Norwegen. Es ist eine Kakophonie der Schuldzuweisung, und die lautesten Stimmen beschuldigen einander gegenseitig, denn die Epstein-Freunde, das sind immer die anderen.

Die Republikaner posten Bilder von Bill Clinton, der im Lolita-Express geflogen ist, und wollen den Ex-Präsidenten zum Verhörtwerden vorladen. Clinton und ein Sexskandal, wirklich? Wer hätte das gedacht?

Who is Who

Das Buch der Stunde: Schon wieder!

Die Demokraten, oder eigentlich eher, ihr außerparlamentarischer Flügel und ihre Freunde in den Medien (was die Demokraten im Kongress machen, keine Ahnung) erinnern uns daran, dass Epstein von Donald Trump nach Mar-a-Lago eingeladen wurde und mit ihm schäkerte. Auf der Insel war auch Trumps Wirtschaftsminister Howard Lutnick. Aber auch Larry Summers, Clintons Schatzmeister.

Allerdings gibt noch linkere Persönlichkeiten, von denen man es nicht erwartet hätte, wie ausgerechnet mein früheres großes Vorbild und moralischer Maßstab, Noam Chomsky. Von Chomsky kursieren Fotos, wie er sich mit Epstein unterhält, aber nur über Philosophie, erklärte seine Frau. Hoffen wir’s.

Demokraten und Republikaner sind sich leider oft so uneins, vielleicht könnte Epstein die mal gemeinsam auf seine Insel laden, da können sie sich näherkommen. Aber nein, er ist ja tot. Selbstmord, aber darauf kommen wir später.

Die Progressiven heben hervor, dass keine Immigranten, Schwarze, Moslems oder Transmenschen in Epstein verwickelt waren. Das ist natürlich Blödsinn; George Devolder Santos beispielsweise, der wegen Lügens geschasste republikanische Abgeordnete und frühere jüdische Drag Queen aus Brasilien will Epstein getroffen haben. Der sei außerdem, laut Santos, ermordet worden, vielleicht aber lebe er noch.

In den Files tauchen auch Muslims und Immigranten auf, etwa Sultan Ahmed bin Sulayem, Melania Trump, Sergej Brin, Peter Mandelson, Elon Musk, New Age Guru Deepak Chopra, Medienpersönlichkeit Peter Attia, Soon-Yi, die Frau von Woody Allen, sowie der französische Mädchenhändler Jean-Luc Brunel, der sich ebenfalls in einem New Yorker Gefängnis aufhing, noch bevor er umfassend verhört werden könnte. New York muss da echt mal für mehr Sicherheit sorgen.

Theorien, Gerüchte, Geschichten

Sogar Mira Nair, die hinduistische Filmemacherin und Mutter des neuen kommunistisch-islamistischen New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani war mal bei Epstein auf einer Filmparty. Nur eines taucht in der Kakophonie der Medien nicht auf, das ist das M-Wort. Das Mossad-Wort. Denn warum hat Epstein die Reichen und Schönen um sich gesammelt? Persönlicher Ehrgeiz? Geldnot? Spaß? Einsamkeit?

Die Verschwörungstheorie geht folgendermaßen: Epstein war ein Operativer des israelischen Geheimdienstes Mossad und er hat Prinzen und Präsidenten eingeladen, um „Kompramat“ zu sammeln, das genutzt werden kann, bei Nichtgefallen der Politik die Karriere zu beenden. Wobei ich mir bei Trump, oder Clinton, schwer vorstellen kann, was deren Karriere knicken könnte, außer vielleicht, sie haben Sex miteinander.

Natürlich ist es eine Verschwörungstheorie, zu glauben, dass ein New Yorker Finanzjongleur mit Bindungen zu Israel und dessen Ministerpräsidenten Ehud Barak für den Mossad arbeitet. Andererseits, es ist auch eine Verschwörungstheorie, zu glauben, dass Epstein umgebracht wurde, bloß weil seine Bewacher in der entscheidenden Stunde weggenickt sind, ein Stück vom Band fehlt und er entgegen Vorschriften alleine in seine Zelle war.

All diese Spionage und Mord- und Selbstmordgeschichten sind gefährlich verschwörerisch und hochspekulativ. Klar herausgearbeitet von der Presse wurde bisher nur, mächtige reiche Männer mögen Sex mit hübschen blutjungen Mädchen.

Verbindungen zum Mossad wurden auch Robert Maxwell nachgesagt, der Vater von Epsteins Freundin Ghislaine. Der frühere tschechisch-britische Armeesoldat und vielleicht-Spion für den KGB, der aus dem Nichts einen Medienkonzern aufbaute, schmuggelte israelische Spionagesoftware in amerikanische Regierungs- und Armeecomputer. Er soll auch den israelischen Atomspion Mordechai Vanunu an den Mossad verpfiffen haben. Darüber hat der US-Journalist Seymour Hersh berichtet.

Als Maxwell rätselvollerweise von seiner eigenen Yacht fiel und nackt und tot aufgefischt wurde, konnten mehrere Ärzte nicht feststellen, woran er gestorben war. Zu seiner Beerdigung (in Israel) kamen nicht nur Premier Yitzhak Shamir und Präsident Chaim Herzog, sondern auch mehrere aktuelle und frühere Spionagechefs. Immerhin ist er nicht in einer New Yorker Gefängniszelle ertrunken.

Mächtige Männer dürfen sich ungestraft an Mädchen vergreifen

Der Mann, der Maxwell einen Mossad-Spion nannte, ist Ari Ben-Menashe, ein im Iran geborener Ex-Mitarbeiter des israelischen Militärgeheimdienstes, der in den Iran-Contra-Deal verwickelt war und heute in Kanada lebt. Auch Iran-Contra war mal eine Verschwörungstheorie, die heute nachgerade zahm wirkt. Ben-Menashe glaubt, der Mossad habe Maxwell vom Boot geschubst. Auch darüber berichtete Sy Hersh.

Israels Ministerpräsident Bibi Netanyahu erklärte dazu, dass sich Epstein und Barak nahestanden, beweise, dass Epstein KEIN Mossad-Operativer war. Denn Barak gehöre zur radikalen antizionistischen Linken und habe versucht, Bibi und den israelischen Staat zu unterminieren. Dazu sagt Epsteins Anwalt Alan Dershowitz, der sich auf der Insel hat massieren lassen — nach eigenen Angaben voll angezogen — , wenn Epstein Mossad wäre, hätte er es ihm, seinem Rechtsbeistand, gesagt.

Schade, dass der Mossad keine Personalakten veröffentlicht. Christopher Steele, der britische Ex-Spion, der das „Steele-Dossier“ zusammengestellt hat, wonach Russland kompromittierende Informationen über Trump hat, denkt anders. Er glaubt, Epstein sei eigentlich ein KGB-Spion, respektive ein KGB-Spion gewesen. Andererseits, wäre er dann nicht aus dem Fenster geschubst worden?

Aber auch das sind nur Verschwörungstheorien. Wir wissen nur, Epstein ist tot. Oder ist er das? Es gibt Fotos von einer Leiche, ist das Epstein? Hat Santos Recht? Die Zeitungen berichtet neuerdings, der Fall Epstein beweise, dass sich mächtige Männer ungestraft an Mädchen vergreifen dürfen, während die Arbeiterklasse schufte und darbe (ich paraphrasiere die New York Times). Ach was, wäre hätte das gedacht?

Aber Betroffenmachendes habe ich nun genug in Zeitungen gelesen. Könnte nicht irgendein erwachsener Journalist Licht in das Dunkel der Geheimdienste bringen? Vielleicht Sy Hersh? Jetzt, wo ich Chomsky nicht mehr habe, wenigstens auf den sollte Verlass sein. Oder aber Woody Allen könnte einen Film darüber drehen. Mit Leonardo DiCaprio als Jeffrey Epstein und Wallace Shawn als Alan Dershowitz.

Danny Patrick Rose

Danny Patrick Rose schreibt unter anderem Namen für die US-Fernsehshows Real Time und die Daily Show. Er begann als Stand-up-Comedian in seiner Heimatstadt Salt Lake City, studierte Civic Disobedience am City College in New York und arbeitete dann als Coach für das Baseballteam Boston Red Sox, Pizzalieferant für Tupac Shakur und Faktenchecker beim Council of Foreign Relations. Danach eröffnete er eine Stripbar in New Orleans. Als ihn das FBI als Person of Interest suchte, tauchte er in New Mexico unter, wo er bewusstseinserweiternde Kekse mit Kakteen kreuzte. Nach einem Burnout reiste er nach Indien, die Mongolei und Liechtenstein und verbrachte ein Jahr in London als Liebhaber der Duchess of York. Zurück in den USA, konzipierte er Sitcoms unter dem Pseudonym Tucker Carlson. Heute lebt der Autor des Politfachblatts The Onion und Hobbyveganer im Brooklyner Stadtteil Crown Heights mit seiner dreibeinigen Katze Petunia und zwei Piranhas. Die Verschwörung ist sein erster Roman. Er beruht auf einer wahren Geschichte.
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22 Kommentare

  1. Sehr amüsanter Zusammenschnitt.

    Bemerkenswert ist es schon, wie die Medien den Sex-Skandal aufblasen und reihenweise „Promis“ geschlachtet werden, nur weil sie jemanden kannten, den damals alle kannten und der Dinge getan hat, die in vielen Ländern legal sind (und in noch mehr Ländern vor ein paar Jahren noch legal waren).

    Als ob nur mächtige Männer sich an „Mädchen“ vergreifen würden … Ein nächtlicher Streifzug auf einem einschlägigen LKW-Parkplatz, Straßenstrich oder Großbordell sollte da jeden eines Schlechteren belehren. Oder einer Bar in Crans-Montana.

    Das politische Netzwerk und die Milliarden bleiben im Dunkeln. Alles Verschwörungstheorien.

  2. Da der Epstein und seine Gespielin, die Tochter des Robert Maxwell, nicht für den Mossad tätig waren, muss er wohl für einen privaten Geheimdienst tätig gewesen sein…. https://freedert.online/international/269749-wirtschaftsexperte-krainer-epstein-war-agent/
    Natürlich ist das purer Antisemitismus. Ein Rothschild würde niemals nie so etwas perverses tun.
    Das Strippenziehen zur Auslösung zweier Weltkriege, das von bösen Revisionisten der “City of London“
    angedichtet wird, ist ja auch nur Verschwörungstheorie. Die braven Bänker sind ja auch nur bessere Sparkassenangestellte, die die Ersparnisse von Lieschen Müller in ethisch unbedenkliche Hilfsprojekte anlegen….oder so ähnlich unsere Wahrheitsmedien.

  3. Sag ich doch, es soll mit massenwirksamen Schlagzeilen vom derzeitigen Unrecht allerorts abgelenkt werden. Die Vergewaltigungen und Folterungen der ehrenwerten göttlichen Weltherrscher werden nicht gefilmt und nicht dokumentiert. Man hat dazugelernt. Und sollte doch mal jemand perverses Unrecht anprangern, wird er der Lüge bezichtigt und auf diversen Wegen vom Leben abgeschnitten. Aktuelle Beispiele sind z.B. Herr Baud und Frau Albanese.
    Der Westen hat fertig.

  4. Dass man ihn permanent als „Sexualstraftäter“ framed, erscheint mir schon äußerst dubios.
    In erster Linie war er ja wohl offensichtlich ein virtuoser Economic Hitman.
    Ebenso erscheint mir der Zeitpunkt dieses medialen Dauerfeuers als wohl kalkuliert.
    Wer oder was könnte davon wohl profitieren, wenn jetzt weite Teile der Bevölkerung das Vertrauen in ihre Leitfiguren aus Politik von rechts bis links, aus Wissenschaft, Kunstwesen und Showbiz verlieren?

  5. „…Immerhin ist er nicht in einer New Yorker Gefängniszelle ertrunken.“

    Mehr als ein paar flapsige Bemerkungen ist die ganze Chose auch nicht wert.
    Die halbe Menschheit scheint auf die kriminellen Machenschaften eines zugebenermaßen widerlichen Rackets von notgeilen, armen Würstchen mit zu viel Geld zu starren. Dass es ganz nebenbei damit identisch zu sein scheint, was die internationale Zuhälterei gern Elite zu nennen pflegt, -geschenkt. Ob ein notorisch dauererigierter Pimmel an dem ein Präsident namens Clinton hing oder einer seiner Nachfolger wie Trump, der sich durch ähnliche Eigenschaften plus einer gigantischen Dauerangepisstheit für den Posten qualifiziert zu haben scheint, es ist nicht viel Überraschendes an diesem nun aufgewühlten Dreck.
    Oder war von solchen Figuren je irgendetwas wie moralische Integrität zu erwarten? Schon ihre Karrieren beim neoliberalen Rattenrennen lassen dies wohl kaum zu. Dass sie nicht anders als das System, das sie dermaßen internalisiert zu haben scheinen, dass sie es praktisch verkörpern, gewissermaßen auch privat Opfer ohne Ende produzieren müssen, bleibt sowohl pathologischer Befund als auch altbekanntes systemimmanentes Clichée von Herrschaft. Die Perspektive der Opfer kommt übrigens in der ganzen medialen Pseudo-Echauffiertheit so gut wie gar nicht vor.

    1. „Die Perspektive der Opfer kommt übrigens in der ganzen medialen Pseudo-Echauffiertheit so gut wie gar nicht vor.“
      Leider!
      Nicht wenige Menschen, die hierzulande Opfer von Gewalt und sex Übergriffen wurden, können dazu ein „trauriges Lied singen“. Und wer „Partei für Opfer ergreift“, dem ergeht es oft genug auch nicht besser.
      https://www.psychotherapie-salzburg.de/verschwoerungstheorien-rufschaedigung-von-michaela-huber
      In dem o.a. Artikel heißt es u.a.
      „Michaela Huber und ihre Anhänger*innen hingegen können ihre Hypothesen nicht wissenschaftlich nachweisen oder belegen. Damit stehen sie in einer Bringschuld.“

      Verbrechen wie die des „Netzwerkers Epstein“ haben dann wohl erst statt gefunden, wenn Sie „wissenschafltich belegt“ werden?!

    2. @ Rob:“ …..immerhin ist er nicht in einer New Yorker Gefängniszelle ertrunken!“ Man sagte den Sowjets /
      Russen immer nach, ihre Überdrüssigen mit einem gekonnten Fenstersturz zu entsorgen. Die Ammis
      sind da sehr viel mehr von Hollywut inspiriert. Da werden Präsidenten aus ein paar hundert Metern
      entfernung im 90° Wilkel aus einem Fenster heraus erschossen und eine Kugel dreht auch noch um
      und reißt dem Opfer auch noch von vorn einschlagend das Hirn heraus. Der Astronaut Collins überlebte
      mit 2 Kameraden einen Test nicht, weil reiner Sauerstoff in die Kapsel geblasen wurde. Vorher hatte
      er erklärt, dass eine Mondlandung mit einer solchen Konservendose nicht möglich wäre. Der Hausmeister
      der World Trade Centers, der bei dem Einschlag des einen Flugzeuges im 3. Untergeschoss war und später
      berichtete, dass schon wenige Minuten vorher von einem tieferliegenden Geschoss unter ihm Explosionen
      zuhören und starke Erschütterungen zu spüren waren, starb einen Monat später bei einem Autounfall.
      Auch Zeugen des Roswell Absturzes hatten Probleme mit der Fahrzeugsicherheit. Unsere Auserkorenen
      sterben voll bekleidet in Badewannen Schweizer Hotells, nachdem sie, schon bewußtlos, noch einen
      tödlichen Medikamenten – Coctail schlucken, oder sie vergessen als professioneller Fallschirmspringer
      die Reißleine zu ziehen. Auch ein Herzinfarkt ist beliebt für das außerordentliche Ableben.

  6. Früher gab es mal die Schmiere, eine politische Satire, geführt durch Rolf Rols.
    Die Schmiere heute hat allerdings nichts mehr mit Satire gemein, sie ist die Verelendung der heutigen Zeit.
    Was hat daß gemein mit der Satire?
    Die Satire wird niemals, die Verantlichen zur Rechenschaft ziehen, da diese, durch die Verantwortung über alles stehen.
    Epstein und sein zionistischer Zirkel, wird aussondiert.
    Nur warum benötigen die „Exzellenzen“ solch eine lange Zeit, wenn alle intellegenten Einheiten alles seit langer Zeit wissen?
    Eine Bühne für die???,..

    1. Satire wurde in .de verboten, bzw. nur diejenige übrig gelassen, die nach Unten denn nach Oben (so wie es ihre Aufgabe ist) tritt. – die Herrch_innen können keine Konkurrenz dulden, die ihnen bei ihrer perversen Realsatire in die Quere kommen.
      und ja: so können die Epsteins und ihre Profiteure weiterhin ungestört ihrer Unmenschlichkeit fröhnen, während man ein paar unnütz gewordene Äste chirurgisch entfernt.

  7. welches M-wort ??
    P, K, G, das sind die Anfangsbuchstaben die mir sofort in den Sinn kommen beim Namen Epstein:

    Pädophilen-Netzwerk, Kinderficker-(N)GO’s, Goyim – DAS sind die brennenden Themen

    1. Jan Marsalek konnte Geld aus dem Nichts schöpfen und ist angeblich zum Russen übergelaufen. Ich glaube eher der macht heute in Bankschließfächern und Hütchenspiele.

  8. Epstein und die (Geld/Politik…)Aristokratie
    https://www.youtube.com/watch?v=AxQAp8sL3k0&t=1s

    „In einer E-Mail bittet Epstein einen Freund, ihm ein Foto seines neugeborenen Kindes zu schicken“
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=146099

    Verstrickungen dieser Art, von „denen da oben“, hätten schon vor vielen Jahren „aufgedeckt“ werden können. Siehe z.B. „Fall Dutroux“. Der Eindruck drängt sich auf, dass im Umgang mit Verdachts-Fällen von Menschenhandel, Kinderporno/ Sexringen …. die Justiz (und nicht nur diese) nicht zu tief in solchen Untiefen stochern mag.
    Spektakuläre Fälle werden hierzulande zu „Glauben“-Filmchen verschnipselt und die sog. Wahrheit an Richter in Weiß delegiert https://www.emma.de/artikel/opfer-als-taeter-wenn-journalisten-und-gutachter-urteile-faellen-263970

  9. „Von Chomsky kursieren Fotos, wie er sich mit Epstein unterhält, aber nur über Philosophie, erklärte seine Frau.“
    Was soll sie denn sonst sagen?

    Da glaube ich doch lieber dem hier:

    “ Right up until his arrest for child sex trafficking, Chomsky was advising Epstein on crisis management, sympathizing with the “horrible way you are being treated in the press and public.”
    On multiple occasions, Chomsky expressed his desire to visit Little St. James Island, site of Epstein’s infamous sex crimes.
    Chomsky flew on Epstein’s “Lolita Express” jet, stayed at his mansions in Manhattan and Paris, and regularly met him for dinner and other social occasions.
    Chomsky quietly met with a host of other highly questionable characters, including Steve Bannon, Woody Allen, and Ehud Barak.
    Chomsky considered Epstein his “best friend,” and his closest advisor, and regularly exchanged gifts with the disgraced pedophile.
    Chomsky’s relationship with his children broke apart, due in part to their protests over his attempts to name Epstein’s accountant and right-hand man to the board of the family’s trust fund.“

    https://scheerpost.com/2026/02/09/unravelling-a-web-of-connections-between-a-star-leftist-academic-a-notorious-pedophile/

    Oder glaubt jemand, daß es hier um Pizza geht?

    https://x.com/RedPandaKoala/status/2020758805257376185

  10. Das ist jetzt kein spaßiges Thema mehr.

    Das Bild verhöhnt die Opfer.

    Rob
    14:41 Uhr
    „Die Perspektive der Opfer kommt übrigens in der ganzen medialen Pseudo-Echauffiertheit so gut wie gar nicht vor.“

    Es geht nicht mehr nur um Weltverschwörungstheorien aller Art oder Sex zwischen Trump und Blair, sondern um das hier:

    „In einer E-Mail bittet Epstein einen Freund, ihm ein Foto seines neugeborenen Kindes zu schicken“

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=146099

    Die ethische Verpflichtung, gegebenenfalls Menschen vor sich selbst zu schützen, wenn diese sich emotional in aller Öffentlichkeit entblößen, wurde bei Michael Lindenau ja weitgehend ignoriert, aber dies hier soll wahrscheinlich die Krönung der ethischen Apathie werden.

    1. „Leiden ohne Ende
      Die Gerechtigkeit kommt spät, für viele zu spät: Angehörige der Elite Portugals missbrauchten Minderjährige in einem Lissabonner Kinderheim. Die Verbrechen erschütterten das ganze Land, die Opfer leiden bis heute – und die Justiz brauchte sechs Jahre, um langjährige Haftstrafen zu verhängen.“

      „In einer Institution, die mittellose, verwaiste und taubstumme Kinder schützen sollte und in der sie missbraucht wurden. Namora hat es miterlebt.“

      https://www.spiegel.de/panorama/justiz/kinderschaender-urteil-in-portugal-leiden-ohne-ende-a-715627.html

      .

  11. Immerhin traut sich die Qualitätspresse (tagesschlau) auch den KGB ins Spiel zu bringen. Schaut man den ganzen ekligen Dreck dieser vor Geld stinkenden kapitalistischen Verbrecherbande an, kann da natürlich nur und ausschließlich Putin dahinterstecken. Muß ja. Putin ist ja an allem schuld…….. 🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮
    Diese Realitäten haben längst jede Satire ermordet.

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