»Wir alle haben zumindest im Advent das Recht, an ein kleines Märchen zu glauben«

Weihnachten in der Ukraine
Halyna Kuchmanych, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Was bedeutet Weihnachten für Ukrainer im Krieg?

Maskim Korsun spricht im Kurzinterview über doppelte Feiertage, politischen Druck auf Kirchen, Stromausfälle und die Erschöpfung eines Landes am Limit. Er erzählt von Korruption, Friedenssehnsucht, Zwangsrekrutierung und der schwierigen Frage, ob und wohin eine Rückkehr nach dem Krieg möglich ist. Ein ernüchternder, stellenweise bitter-ironischer Blick auf Ukraine, Europa – und das Recht, im Advent trotzdem an ein kleines Weihnachtsmärchen zu glauben.

Dieses Kurzinterview erschien bereits gestern im Newsletter des Overton Magazins. Normalerweise veröffentlichen wir die kurzen Gespräche nicht auf der Seite des Magazins selbst. Hier machen wir eine Ausnahme, denn Korsun erzählt von seiner Heimat Odessa – sonst liest man dergleichen leider nirgends.

 

De Lapuente: Weihnachten steht vor der Tür: Hat das für die Ukrainer im Moment eine Bedeutung?

Korsun: Diese Frage ist für mich persönlich schwierig. Die meisten Menschen in der Ukraine sind orthodox, ich selbst bin Protestant. Kürzlich schlug Friedrich Merz einen Weihnachtswaffenstillstand vor, doch in der Ukraine gibt es so etwas faktisch nicht. Kurz nach Beginn der russischen Invasion 2022 wurde unter deutlichem politischen Druck eine Reform durchgesetzt: Weihnachten wurde offiziell vom 7. Januar auf den 25. Dezember verlegt – damit »alles wie in Europa ist«. Dabei ist der 7. Januar nichts anderes als der 25. Dezember nach dem julianischen Kalender, den die russisch-orthodoxe Kirche bis heute verwendet. Schon zu Sowjetzeiten wechselte der Staat zwar zum neuen Kalender, doch die Menschen feierten weiterhin sowohl nach alter als auch nach neuer Zeitrechnung. Deshalb gibt es bis heute das sogenannte »Alt-Neujahr«, das von vielen Russen und Ukrainern begangen wird. Ähnlich dürfte es auch mit Weihnachten kommen: Viele werden es künftig einfach zweimal feiern. Schließlich – so der Gedanke – verdient Jesus (oder der Prophet Isa im Islam) es doch, dass man seines Geburtstages öfter gedenkt.

Allerdings wird in der Ukraine unter Präsident Selenskyj selbst Weihnachten zunehmend zu einem politischen Konfliktthema. Derzeit sind staatliche Feiertage faktisch abgeschafft. In den vergangenen zwei Jahren waren am 7. Januar verstärkte Einheiten der Territorialzentren für Rekrutierung vor Kirchen postiert, in diesem Jahr wurden zudem zahlreiche Priester zwangsweise zum Militär eingezogen. Ich rechne daher gerade Anfang Januar mit neuen Spannungen und Auseinandersetzungen. Die Regierung versucht, die Bevölkerung in die neue orthodoxe Kirche zu drängen, die noch unter Präsident Poroschenko gegründet wurde. Selbst dabei herrscht jedoch organisatorisches Chaos – nicht einmal der offizielle Name der Kirche ist in allen Dokumenten einheitlich. Ich persönlich werde dieses Jahr zwei Weihnachten und zwei Silvester feiern. Außerdem habe ich ein neues Hobby: An freien Tagen reise ich durch deutsche Städte und sammle Glühweintassen von Weihnachtsmärkten. In diesem Jahr sind bereits fünf zusammengekommen.

De Lapuente: Sollte es Frieden geben: Glauben Sie, dass die ukrainische Justiz sich mit Kriegsgewinnlern befassen wird?

Korsun: Frieden muss kommen. Die Menschen wollen nicht mehr kämpfen, das Leben im Land ist zur Hölle geworden. In Odessa gibt es seit fast fünf Tagen kaum Strom, in der Stadt Arzyz sogar seit einer Woche. Wenn bis zum 25. Dezember wieder Elektrizität vorhanden ist, empfinden viele das bereits als großes Glück. Ich glaube nicht, dass die Bevölkerung noch ein oder zwei weitere Jahre Krieg durchstehen kann.

Was die Korruption im Umfeld von Präsident Selenskij betrifft, bin ich skeptisch. Es entspricht leider nicht der ukrainischen Tradition, hochrangige Verantwortliche tatsächlich ins Gefängnis zu bringen. Fast alle Beschuldigten in Korruptionsverfahren sind gegen Kaution auf freiem Fuß. Die Gerichte setzen dabei oft Millionenbeträge fest, die von Firmen gezahlt werden, die erst kürzlich mit einem Stammkapital von 20 oder 30 Euro gegründet wurden. Woher das Geld stammt, interessiert die Finanzbehörden in der Regel nicht – auf dem Papier ist alles legal. Ein bekanntes Beispiel ist der frühere Vorsitzende der Radikalen Partei, Oleg Ljaschko, der einst in seiner Steuererklärung angab, mehrmals im Jahr im Lotto gewonnen zu haben. Manchmal wünschen wir uns alle ein Weihnachtsmärchen – und manche leben offenbar darin. Viele Politiker glauben, sie könnten einzelne Personen wie Mindich für alles verantwortlich machen, und die Öffentlichkeit werde später alles vergessen. Mindich selbst lebt inzwischen in Israel und kommentiert die Ereignisse sinngemäß mit einem alten Odessaer Witz: »Abram, Isaak hat gestern sehr schlecht über dich geredet.« »Moische, wenn ich nicht da bin, soll er mich meinetwegen sogar schlagen.«

De Lapuente: Sie können nicht in die Heimat reisen, da Ihnen Zwangsrekrutierung droht. Wird der Staat nach einem Frieden gegen Fahnenflüchtige vorgehen?

Korsun: Ich möchte in die Ukraine zurückkehren – und gleichzeitig nicht. Einerseits hatte ich dort ein gutes Leben: Arbeit, ein großes Haus, einen Garten. Heute arbeite ich für eine deutsche Firma, die plant, eine Niederlassung in der Ukraine zu eröffnen. Bei einer Rückkehr wäre eine gute Karriere in meiner Heimatstadt durchaus möglich. Andererseits ist die Infrastruktur weitgehend zerstört. Wochenlang ohne Strom zu leben, kann und möchte ich nicht. Meine Kinder brauchen Bildung, doch nach Schulreformen gibt es weniger Mathematik, Physik und Chemie und stattdessen mehr »patriotischen Unterricht«. Offizielle Feiertage sind abgeschafft, Trauertage jedoch nicht – etwa 30 pro Schuljahr. In kleinen Städten werden diese sehr ernst genommen, sodass faktisch ein ganzer Monat Unterricht verloren geht.

Auch um meine persönliche Sicherheit mache ich mir Sorgen. Ein Kollege sitzt im Gefängnis, weil er als Journalist für ein russisches Medium gearbeitet hat – 15 Jahre Haft für einen Artikel. Gleichzeitig treten ukrainische Abgeordnete regelmäßig im russischen Fernsehen auf. Viele Männer, die vor der Mobilisierung geflohen sind, hoffen auf eine Amnestie nach dem Krieg und auf die Öffnung der Grenzen. Sehr viele wollen bei erster Gelegenheit das Land verlassen – die Menschen sind erschöpft. Diejenigen, die bleiben möchten, glauben meist daran, dass die Ukraine der EU beitritt, Russland Reparationen zahlt und das Land nicht nur wiederaufgebaut, sondern zum modernsten und reichsten Europas wird. Zum Schluss möchte ich den Deutschen an Heiligabend wünschen, ebenso optimistisch zu sein: zu glauben, dass Kanzler Merz im kommenden Jahr Deutschland aus der Krise führt, die Preise sinken, die Löhne steigen und Arbeit attraktiver wird als Sozialleistungen. Und vielleicht lässt sich sogar Putin einen Bart wachsen und wird der gütigste Weihnachtsmann der Welt. Wir alle haben zumindest im Advent das Recht, an ein kleines Märchen zu glauben. Frohe Weihnachten!

Maksim Korsun lebt in Deutschland. Er ist ein Flüchtling aus der Ukraine. Er publiziert häufig im Overton Magazin.

Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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28 Kommentare

  1. off topic:
    Liebe Redaktion,
    danke für ein weiteres Jahr kritischer Aufklärungsarbeit, bleibt gesund und hoffnungsvoll. Das schreibe ich HIER, da Ihr leider bei Eurem Weihnachtswunsch keine Antworten erlaubt habt ;-(

    Liebe Grüße
    Frank

  2. Wenn jemand ständig glaubt, dass das eintritt, was er wünscht, obwohl das gar nicht der Fall sein kann, leidet er an Allmachtsphantasien. Das ist ein grundlegendes Merkmal des Narzissmus. Das kommt nicht nur bei Politikern vor, sondern auch bei ihren Anhängern, die nicht zwischen Wunsch und Wirklichkeit unterscheiden können.

  3. Mit anderen Worten: Die Ukrainer feiern das christliche Weihnachtsfest nach wie vor am 7. Januar. Trotz Dekrets des kleinen Diktators. Da hat die Tagesschau gestern nämlich das Gegenteil behauptet, um sich sofort zu beschwerten, daß der böse Russe „trotz Weihnachten“ weiter Krieg führt.

    Propaganda, wohin man schaut.

    Mich würde mal interessieren, ob in der Ukraine immer noch das Neujahrsfest mit „Väterchen Frost“ statt des Coca-Cola-Weihnachtsmannes das weltliche Hauptfest dieser Zeit ist? Kann man das eruieren?
    In Russland ist das ja so. Bis Ende Dezember ist ganz normal Arbeitswoche, dann kommt das Neujahrsfest und am 7. Januar das orthodoxe Weihnachten, wobei meines Wissens in der Zeit dazwischen für alle frei ist.

  4. Danke für diesen interessanten Artikel aus dem Newsletter.

    Den wenigsten ist bewußt, dass auch hier die Situation wie im 1. Weltkrieg ist – der bekannte Kirchenkritiker Karlheinz Deschner arbeitete da mal heraus, dass in den Schützengräben des 1. Weltkrieges zu 2 Göttern gebetet wurde – einem französischen und einem deutschen „Gott“ – in seiner „Kriminalgeschichte des Christentums“.

    Anders ausgedrückt auf den Gürteln deutscher Soldaten stand damals „Gott mit uns“ – die Perversion ist heute dieselbe nur in der Ukraine, da beten eben „die Russen“ und „die Ukrainer“ zum selben Gott, den die offzielle Regierung nationalisieren will – dabei gibt es ja, laut christlicher Lehre, nur „einen Gott“.

    Säkulare Grüße
    Bernie

  5. An dieser Stelle auch ein „Frohes Fest“ an die Redaktion, und Dank, dass Ihr dieses Medium aufrechterhaltet. Ein gutes, oder mindestens besseres 2026!
    Dank und Respekt auch an Maksim Korsun.

  6. Zu solchen Zeiten sieht man immer wieder, wie sehr wir von Religionen und deren irrationalen verlogenen Bräuchen durchkonditioniert worden sind.
    Dann sind wir nämlich auch immer noch „Religioten“!
    Ich habe das zwar noch in jungen Jahren aber doch erst 1974 verinnerlicht, als ich meine persönlichen Parameter für mein zukünftiges Leben festgelegt hatte.
    Man muss einfach die gesamte westliche Erzählung grundlegend in Frage stellen und niemals aufhören sie zu hinterfragen.
    Wir frönen großer Lügen, die der Religion und des Kapitalismus.

  7. Die Konsequenzen für die Bevölkerungen können verheerend sein, wenn Regierungschefs geduldet werden, die Krieg forcieren. Schweigen zu Kriegshetze und Provokation ist keine gute Idee.

      1. Hier bin ich irgendwann drüber gestolpert:

        Es ist wohl die schönste Weihnachtstradition der Hauptstadt. Bereits zum 31. Mal hat Frank Zander zum Weihnachtsessen für Obdachlose und Bedürftige eingeladen. Für viele seiner Gäste ist es der Höhepunkt ihres Jahres.
        „Ist das nicht eine geile Familie“, rief Frank Zander ganz beseelt ins Publikum, als er mit Sohn Marcus und Enkel Elias auf der Bühne stand. Mit „Familie“ dürfte der 83-jährige Sänger jedoch nicht nur Sohn und Enkel gemeint haben, sondern auch die etwa 2.500 Bedürftigen, die am Montagnachmittag (22.12.) seiner Einladung gefolgt sind.
        https://www.mdr.de/meine-schlagerwelt/frank-zander-feiert-weihnachtsessen-mit-obdachlosen-und-beduerftigen-100.html

        Zum Kotzen , einfach widerlich

    1. Das schlimme an Weihnachten ist nicht die zelebrierte Doppelmoral, sondern die Erkenntnis der Einsamkeit, die an diesem Abend extrem ist und auch bei mir schon Selbstmordsehnsüchte auslöste.

  8. Was mich verwundert:

    „Sie können nicht in die Heimat reisen, da Ihnen Zwangsrekrutierung droht“

    Durchaus nachvollziehbar. Würde ich wahrscheinlich auch nicht machen. Und doch kursieren gerade im Netz Videos mit kilometerlangen Staus und Wartezeiten bis zu 20 Stunden an der polnisch-ukrainischen Grenze von Leuten, die Weihnachten zu Hause feiern wollen. Natürlich mit massenhaften Kommentaren: Dann bleibt doch gleich da. Grenze zumachen usw. Sind das nur Frauen und Kinder?

    Weiß jemand was genaueres? Ich finde das jedenfalls auch irgendwie widersprüchlich.

    1. Ich finde das nicht widersprüchlich. Es zeigt vielmehr, dass die Russen eben nicht den totalen Krieg gegen die Ukraine und der ukrainischen Bevölkerung führt.

      Aber ich betrachte diese Berichterstattung unter einem größeren Blickwinkel. Beispielsweise Nius benutzt diese, um gegen ukrainische Kriegsflüchtlinge zu hetzen. Irgendwann wird die hiesige Bevölkerung die gewaltsame Rückführung dieser begrüßen. Dann wird die ukrainische ‚Busifizierung‘ in Deutschland umgesetzt.

  9. 2026: Krieg gg EU

    Dieser eskalierende Streit bringt den andauernden Krieg zwischen Trump und dem Tiefen Staat zumindest in Europa ans Licht: Nachdem der amerikanische Tiefe Staat in den USA Gebietsverluste hinnehmen musste, zog er sich in seine größte Festung zurück: Deutschland und die EU, wo er sich festgesetzt hat und seine rechtlichen Befugnisse aus den Besatzungsstatuten von 1945 in Deutschland und seiner Kontrolle über die diktatorische EU-Kommission ableitet, seit die CIA diese EU-Institutionen überhaupt erst geschaffen hat.

    simplicisimus via:
    https://linkezeitung.de/2025/12/25/die-usa-verhaengen-sanktionen-gegen-eu-beamte-wegen-unterdrueckung-der-meinungsfreiheit-eine-deutliche-verschaerfung-des-us-europaeischen-konflikts/

  10. Weihnachten ist schon Propaganda, da diese Welt der Christen unterteilt ist, zwischen orthodoxen und Christen und Katholiken, etcppff.
    Alleine diese‘ drei‘ Strukturen, weisen auf erhebliche diverse Differenzen auf.

    Diese religiösen Differenzen haben oder besitzen Differenzen über die menschliche Menschheit ihrer Glaubensrichtung ein Defizit aus.
    Warum bedient die Re ligion ihre angebliche religiöse Macht aus, um über ihrer religiösen Meinungshoheit ?
    Ein Christentum jeglicher Fraktion, besitzt einen ‚Gott‘ und benötigt nicht zig faltige Strukturen zum Christentum, da alle Strukturen das gleiche Psychoprogramm exerzieren..
    Die RE LIGION ist nicht das Problem, sondern die Vielzahl der sogenannten ‚Propheten‘, die die Religion benutzen, um sich an der Dummheit der Menschen zu bereichern.
    Wahrer Glaube, fängt dort an, an dem der gläubige sich, für die wahren interessen an Gottes Nachrichten für diese Welt entrichtet.
    Alles auf dieser Welt ist inyerteilt6, zwischen Lüge und Wahrheit.

  11. „Wir alle haben zumindest im Advent das Recht, an ein kleines Märchen zu glauben“
    Es sind wohl nicht gerade die Zeiten, in denen man an das Recht glauben sollte.
    Dann doch lieber an den Weihnachtsmann.
    Nein, da hat er was verwechselt. Der Weihnachtsmann ist nicht der Merz oder der Putin und das Christkind heißt auch nicht Ursula.
    Vor langer langer Zeit, lang bevor es Christen gab die die Waffen segneten, Kamen die Menschen in diesen dunkelsten Tagen zusammen und feierten die Wiedergeburt des Lichts. Mögen die Tage wieder länger werden.

  12. Nun ist Odess ja eine Besonderheit. Hier fand am 2. Mai 2014 das Massaker im Gewerkschaftshaus statt, mit 42 Toten. Kein einziger der Täter wurde verurteilt, nur die Angehörigen, die sich beschwerten. Aus meiner Sicht die klare Ansage der Nazibataillone: seht her, wir können hier machen, was wir wollen, uns passiert nichts. Gilt sofort für die ganze Ukraine. Sie haben das uneingeschränkte Gewaltmonopol.
    Odessa ist überwiegend von ethnischen Russen bewohnt, die auch so sprechen. So war diese Machtdemonstration geplant. Was ist da jetzt los? Das hätte man Herrn Korsun fragen können. Müssen!
    Es geht weiter. Der Bürgermeister wurde abgesetzt, weil er angeblich einen russischen Pass hat. Was er bestreitet. Dann aber wurde Odessa im Dezember unter Militärverwaltung gestellt. Das sagt etwas, da muss etwas vorgekommen sein. Was wir aus der Presse natürlich nicht erfahren.
    Auch das hätte gefragt werden müssen.

    1. Ihre Aussage, dass „Odessa überwiegend von ethnischen Russen bewohnt wird“, ist falsch.
      Auch Ihre Beschreibung des Großbrandes als „Massaker“ trifft nicht zu.

      1. Roman

        Odessa
        Auch Ihre Beschreibung des Großbrandes als „Massaker“ trifft nicht zu.

        Das war kein Großbrand, sondern ganz klar ein Massaker. Hören sie auf, hier ihre Lügen zu verbreiten.

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