Deutschland war kaum NATO-Mitglied geworden, da wurde es Teil eines Manövers, in dessen Szenario Deutschland nuklear verwüstet werden sollte. Deutschland und Europa war immer als Puffer der Amerikaner gedacht.
Jonas Tögel über NATO und die Bundesrepublik.
Dr. Jonas Tögel ist Amerikanist und Propagandaforscher. Er hat zum Thema Soft Power und Motivation promoviert und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Regensburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Motivation, der Einsatz von Soft-Power-Techniken, Nudging, Propaganda sowie epochale Herausforderungen des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Website des Autors ist www.jonastoegel.de.




Oder auf französisch: NEIN! DOCH!!! Ooooooohhhh!
Die NATO ist die größte Tragödie für Europa.
🪱🐟🧌
Infantil.
Selber infantil lieber Otto Motto🧌🧌🧌🧌😂😂😂🤪🤪🤪
Selten so gelacht 😁🤣🤣🤣🤣
Amüsierte Grüße
Bernie
Mitunter.
Man könnte noch die Pestepidemien, den 30-jährigen Krieg und die beiden Weltkriege dazu nehmen.
Als nächstes kommt dann aber auch schon die EU in ihrer jetzigen Form.
Das ist eine unbequeme Wahrheit.
Weder GB noch Frankreich können ein Interesse an einem politisch selbstständigen, wirtschaftlich erfolgreichen Deutschland haben. Deshalb haben wir seit 45 auch keine eigenständige Regierung. Ein früherer Bundeskanzler verglich das Amt mit dem eines Landrats. Politik wie Wirtschaft sind eingebunden in ein Netzwerk aus Institutionen, die das Nichthandeln, das Leugnen von Eigeninteressen erklärbar erscheinen lassen.
Dies ist das Land, das zahlt, das sich unterwirft und fast zwangsläufig auch als Schlachtfeld dient.
Dazu gehört auch die Bereitschaft unserer Politik, die junge Generation an der neuen Ostfront opfern zu wollen.
Wenn das kein Abgrund an Landesverrat ist.
Landrat Landesverrat – passt doch irgendwie.
Was soll das eigentlich mit so nationalen Beschuldigungen wie »Landesverrat«?
Deutschland ist also kein selbständiger Staat. Gut. Genauso wenig wie GB, Frankreich, Italien etc. (Die sehen das natürlich anders, na, meinethalben, ist deren Halluzination…)
Dem Gros der in anderen Staaten oder Nationen oder sonstigen in mit Flaggen geschmückten Gruppenvariablen lebenden Menschen geht es nicht anders, als den Menschen hier. Sie werden belogen und ausgebeutet. Sie werden als Nutzvieh betrachtet. Deutschland geht gerade von BIO zur Massentierhaltung, Schluss mit Freigehege, jetzt muss der Umsatz stimmen, es soll investiert werden.
Fein. Check.
Das ist so, seitdem es Staaten gibt, und es ist kein Staat bekannt, bei dem es nicht so ist oder war und (Obacht!) sein wird. Jemand will Staat oder Nation, jemand wird angeschissen. Oder ist Ausbeuter und in der Lage, die Gesetze (die Stallgrenzen) zu bestimmen.
Alle Gesetze sind nicht dazu da, dem Individuum zu „seinem“ Recht zu verhelfen, sondern es einzuhegen, ihm zu sagen, was es ist und wozu es ißt.
Das Vieh möge doch bitte mal beginnen, zuzuhören. Gleich gibt es Futter und es hat keine Wahl.
So als Denkanstoß: Im Wort „Demokratie“ ist der Hauptbestandteil oder die Betonung bei „krateĩn“ und nicht „dẽmos“. Das ist vielleicht Zufall, sagt aber alles.
Das ist ein Zitat Adenauers anlässlich der Spiegel-Affäre. Es ging um einen Artikel, der den Zustand der Bundeswehr kritisch beleuchtet.
Wenn die Veröffentlichung der Wahrheit Landesverrat sein soll, was muss dann wohl das Ausliefern dieses Landes und seiner Menschen an fremde Regierungen sein?
Die Aussage ihres Kommentars entzieht sich meinem Verständnis. Vielleicht ein bisschen mehr Logos?
@omicron
Die »Aussage« meines Kommentars ist, dass Ihre Annahme, Sie oder ich hätten eine „Wirkungsmächtigkeit“ bezüglich der bestehenden Verhältnisse, falsch ist.
Btw. wenn jemand mit einer so emotionalen Aussage wie »Wenn das kein Abgrund an Landesverrat ist« einen Kommentar beendet, ist es dann wirklich geboten, »Logos« einzufordern?
Das war ironisch, nicht emotional.
Allerdings findet sich in keinem meiner Kommentare ein Anspruch auf Wirkungsmächtigkeit. Es stellt sich die Frage, wo Sie das finden?
Ich skizziere die Entwicklung zum heutigen Ist-Zustand der Republik und ich drücke mein Bedauern aus.
Die Situation ist deprimierend, aber das ist nach meiner Ansicht kein Grund, sich in sein Schicksal zu fügen. Solange der Mensch lebt, sollte er bestrebt sein, sich im Geiste Kants aus der geistigen Unmündigkeit zu befreien, und anderen dabei zu helfen. Das menschliche Sein ist ein Streben, ob es vom Erfolg belohnt wird, ist eine andere Sache.
Auch wenn ich mit meinem bescheidenen Versuch scheitere, so will ich es doch wenigstens versucht haben.
D’accord, da habe ich etwas unsachgemäß eingeordnet.
Die Annahme einer »Wirkungsmächtigkeit« ergibt sich für mich aus der Initiation des Themas. So sehe ich das, es ist kein Naturgesetz, nur meine Sichtweise.
»Deprimierend« ist ein gutes Stichwort Ihrerseits. Und »Aufgeben« ist manchmal ein echtes Fremdwort (gottseidank). Aber wie groß kann der Rucksack sein? Wie viele kann man wirklich mitnehmen?
Doch Sie haben ganz recht, solange man „da“ ist, sollte man nach gelungener Erkenntnis und sorgfältiger Prüfung auch anderen zeigen, dass es „dort“ vermutlich besser ist.
Als Beweis sei mein heutiges Engagement erwähnt. 😉
BG
So sehe ich das auch.
Wir geben, was da ist, und versuchen, was möglich ist.
B.
Du hast recht mit dem, was du schreibst. Danke für die Mühe.
Im Prinzip alles richtig.
Denn ich gehe mal stark davon aus, dass nicht nur Deutschland der Suizid-Staat der NATO ist, der sich für den sogenannten „Beschützer“ im Fall eines West-Ost-(Nuklear)Konflikts aufopfern soll, damit dieser mehr oder weniger ungeschoren davon kommt (natürlich wirkten sich mehrere Atombomben auch global negativ aus, aber ich denke, wenn sich die Menge auf einige beschränken würde und diese nur in Ost/Mitteleuropa zum Einsatz kämen, wie die Planspiele der USNATO ja vorsehen, würden die Amis noch recht glimpflich davon kommen.
Auch Polen und die neuen EU/NATO-Mitglieder wären unbewohnbar und faktisch ausgelöscht und auch deren Bürger werden nicht gefragt, bevor sie geopfert werden würden.
Nietzsche
„Dort, wo der Staat aufhört, da beginnt erst der Mensch, der nicht überflüssig ist: da beginnt das Lied des Nothwendigen, die einmalige und unersetzliche Weise“
Dass Frankreich ein wirtschaftlich unabhängiges Deutschland ablehnt, halte ich für ein Gerücht. Frankreich und Deutschland waren mindestens lange ein wirtschaftspolitisches Tandem. Die Franzosen haben mit ihren „ehemaligen“ Kolonialgebieten das Geld (bzw. sicher auch Rohstoffe) rangeschafft, und die Deutschen haben ihnen dann für dieses Geld Waren verkauft. Das war so eine Art Arbeitsteilung. Wer älter ist und es noch weiß: Frankreich war viele Jahre der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Die Franzosen sind zwischenzeitlich mal von den Niederländern, den USA, China und mW sogar auch mal von den Briten abgelöst worden. Deutschland finanziert bzw. subventioniert über die EU-Beiträge dafür dann auch die französische Landwirtschaft ein bißchen mit. Übrigens auch ein Grund, warum sich Deutschland so sehr für den Erhalt der westlichen Hegemonie einsetzt. Deutschland ist letzten Endes – wenn man es so sehen mag (ich sehe das anders; lukrativer wäre es vermutlich eine inklusive Wirtschaftspolitik zu betreiben anstatt einer exklusiven) – großer Profiteur des Kolonialraubs durch die heute noch wesentlichen Kolonialmächte: Frankreich, Großbritannien, USA.
Ein französischer Autobauer hat seiner Regierung mal gesagt, als diese eine härtere Gangart gegenüber Deutschland überlegt haben „wenn Ihr das macht, dann stehen hier die Bänder still“, sprich die Wirtschaft zwischen Deutschland und Frankreich ist extrem verzahnt, vor allem auch im für beide Länder bedeutenden Automobilsektor.
Wenn Du „eigenständig“ oder „selbständig“ mit Großmachtstreben übersetzt, dann ist da sicher etwas dran. Aber das hat man immer schon einzuhegen verstanden. Was ich sagen will: es sind nicht NUR die bösen Briten, Franzosen, Amerikaner und die Deutschen das große Opfer von allen… Deutschland verfolgt durchaus auch Eigeninteressen, die niemand gut finden kann. Was mich an Deutschland stört, ist, dass man hier so sehr auf Macht (also Gewalt) und Unterdrückung, Unterwerfung setzt. Das erleben wir jetzt gegenüber den Arbeitnehmern aber auch nach außen, vor allem gegenüber Russland. Da hat man ihnen sicher den Mund ganz wässrig gemacht, dass es da viel zu holen gebe, in der Hoffnung, dass sich Deutschland daran mindestens ein Stück weit aufreibt.
Was ich beschreibe, ist eine historische Entwicklung, in dieser Intensität seit 1871, verschärft durch die industrielle Entwicklung und die wachsende Konkurrenz. Frankreich und das britische Empire empfinden diese „verspätete Macht“ als Bedrohung und Deutschland reagiert. Ob das gut oder schlecht ist, ist eine Wertungsfrage, auch nicht, ob es anderen so gegangen wäre.
Bis in die Gegenwart empfinden beide (GB und Frankreich) als Großmächte, ringen mit dem Verlust der Imperien. Der einzige Trost war das Ausschalten der deutschen Konkurrenz, wohlgemerkt auf politischem Gebiet, der Zugriff auf das ökonomische Potenzial.
Das ist jetzt weg, dank einer wahnsinnigen Energiepolitik, die nicht auf deutschem Mist gewachsen ist, dank einer Außenpolitik, die die Frucht neoliberaler Thinktanks aus dem Beltway Washingtons ist, dank einer gehirngewaschenen neoliberalen Umstrukturierungspolitik im Westen, die sich der Zerstörung nationaler Identität zum Ziel gesetzt hat.
Nichts davon ist im Interesse der Deutschen, der Franzosen oder Briten, auch wenn das Gegenteil noch so intensiv wiederholt wird.
Im politischen Bereich existiert Deutschland nicht als Akteur, es gibt keine außen- und sicherheitspolitischen Interessen, nur inhaltsleere Floskeln. Das war auch nicht schlecht, solange man nicht der absolute Erfüllungsgehilfe anderer war. Und da sind wir bei dem Konflikt auf dem Balkan und dem Hindukusch, bei Mali und der Ukraine und jetzt im Einsatz auf Grönland. Für jeden außerhalb von CDU und Grünen sind die Großmachtsphantasien ein Albtraum, insbesondere für alle Nachbarstaaten. Und dennoch rät niemand Merz, den Mund zu halten.
Wir sollten aber die Frage stellen: Was wollen wir, die Deutschen?
Und da wäre auch vor dem Ersten Weltkrieg die richtige Antwort, Frieden gewesen.
Frieden und Zusammenarbeit.
Boris Pistorius will uns doch „kriegstüchtig“ machen?
Sollte es nicht eigentlich heißen „Boris Pistorius will uns WIEDER kriegstüchtig machen“?
Und wann pilgert eigentlich Fritze Merz endlich zum Grab seines großen Vorbildes „Der alte Fritz“ ?
Hier eine Wegbeschreibung für Fritze Merz:
„[…]Wo liegt das Grab von Friedrich dem Großen?
Friedrich II. von Preußen, besser bekannt als Friedrich der Große oder „der Alte Fritz“, zählt zu den bedeutendsten Herrschern der deutschen Geschichte. Als König von Preußen prägte er im 18. Jahrhundert nicht nur die Politik, sondern auch die Kultur, Philosophie und das Selbstverständnis Preußens. Doch wo liegt eigentlich seine letzte Ruhestätte?[…]“
Link:
https://urnenheimat.de/wo-liegt-das-grab-von-friedrich-dem-grossen
Fragen über Fragen…. 🙂 😉
Sarkastische Grüße
Bernie
Die BRD war ja auch nur als Rentenversicherung für Nazis und Kriegsverbrecher geplant. Deshalb hat sich niemand so richtig daran gestört das Deutschland als Schlachtfeld für Atomwaffen vorgesehen ist.
Seit dem Aussterben dieser Mörder und Nationalsozialisten hat die BRD deshalb ja auch ihre Existenzberechtigung verloren und wird von den jeweils herrschenden Kleptokraten Ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, es ist ja sowieso vorgesehen die BRD in einem Krieg zu Entsorgen.
Das ist sicher ein sehr spannender Zusammenhang… also was die Frage anbelangt, warum die BRD den Bedingungen der NATO zugestimmt hat, obwohl diese das eigene Ende bedeuten könnten…. Aus damaliger Sicht war es vermutlich tatsächlich eine Art Lebensversicherung für die Altnazis, die damals in wesentlichen Aspekten den Staatsapparat und die Politik besetzt haben. Ohne NATO hätte man diese vielleicht nicht mehr gebraucht. Aber gut… die Wahlmöglichkeiten Deutschlands waren sicher auch begrenzt. Es würde zumindest die Motive der BRD dahinter erklären.
Davon zeugen auch die Nazis der NATO-Staybehind-„Armee“, welche angeblich den russischen Feind aus dem Inneren bekämpfen sollte, wenn dieser Deutschland überrollt hätte. Vielleicht richtete sich die Drohung dieser terroristischen Vereinigung aber auch gegen ganz wen Anderes… In Italien hat man so ja ua auch linke Kräfte bekämpft, indem man Terroranschläge verübt und den Linken in die Schuhe geschoben hat.
Dazu gekommen war ja noch das etwa die meisten US Amerikaner, außer gegen die Endlösung nicht allzuviel gegen die Nazis und vor allem deren fanatischen Antikommunismus hatten. Der war ja eine der großen Gemeinsamkeiten der beiden, von den Briten gar nicht erst zu reden.
Tatsächlich war das »Verteidigungsbündnis Nato« Europas ein Hilfsbündnis des US-Imperialismus zur Abschreckung Sowjetunion, wobei Abschreckung eine beschönende Umschreibung des Begriffs Bedrohung ist.
Aber warum ließ sich Deutschland darauf ein und warum ließen sich andere westliche Regierungen darauf ein?
Deutschland ließ sich darauf ein, weil die USA mit ihrer Hilfe für Konrad Adenauer bei der Wahl zum ersten Bundeskanzler auf das für sie richtige Pferd gesetzt haben und weil der Katholik Adenauer ein eingefleischter Gegner des Kommunismus war. Was die Mehrheit der deutschen Bevölkerung betraf – sie hatte auch nichts dagegen, dass damals mit der antikommunistischen Propaganda von der deutschen Vergangenheit im Zweiten Weltkrieg abgelenkt wurde.
Und andere Staaten wurden bereits damals von den USA damit erpresst, richtig zu wählen, so wurde z.B. der italienischen Regierung klar gemacht, dass es für FIAT nur dann in den USA einen Absatz-Markt geben würde, wenn in Italien keine sozialistische Regierung an die Macht käme. (Die USA drohen noch heute südamerikanischen Wählern mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes, sollte eine falsche Gewerkschaft die nächste Wahl gewinnen(.
Und die USA hatten nit ihrer Politik und Propaganda Erfolg, heute gibt es keine sozialistische Partei mehr in Westeuropa, da können die westlichem Politiker und Medien noch so weinerlich über linke Politik jammern.
Ich fürchte… Das Problem ist ja: WARUM sind soviele Menschen Mitläufer und lassen sich geradezu bereitwillig bzw. mit großer Begeisterung von den Eliten die dreistesten Lügen auftischen und manipulieren?
Ich unterstelle den Menschen Bösartigkeit. Warum? Wir kennen die Situation nach 1945, wo die Menschen behaupten von all den Verbrechen nichts gewusst zu haben. Das halte ich für eine glatte Lüge. Sie wussten es und sie KONNTEN es auch wissen, weil die Informationen es vermutlich genauso hergegeben haben, wie sie es heute tun. Nur mal ein Beispiel: man erzählt uns gleichzeitig Russland sei morgen am Ende UND „wenn wir Russland nicht aufhalten, krallen sie sich morgen das nächste Land“. Will sagen: die Aussagen sind insich ja schon widersprüchlich. Man kann nicht einerseits vor dem Zusammenbruch stehen und andererseits GLEICHZEITIG über soviele Kapazitäten verfügen, um ein Land nach dem nächsten zu überfallen. Das funktioniert technisch einfach nicht. Dh, was ich den Menschen vorwerfe, ist, dass sie mir allen Ernstes weismachen wollen, dass sie nicht einmal in der Lage sind die Widersprüche der innerhalb des Systems selber getroffenen Aussagen erkennen wollen? Und es ist ja nicht nur EIN Widerspruch. Man muss ja gar keine – wie es so schön heißt – „russische Propaganda“ anschauen, lesen oder hören, um darauf zu kommen, dass das, was erzählt wird insich nicht schlüssig ist und auch nicht schlüssig sein kann. Immerhin ist ja einigen Menschen mal aufgefallen, dass es ein Widerspruch ist tagtäglich von Menschenrechten zu reden und andererseits auf brutalste Weise genau diese Menschenrechte mit Füßen zu treten in Gaza.
Es geht mir nicht darum zu sagen „ich weiß wie es richtig ist“. Es geht mir nur darum zu erkennen „hier stimmt irgendwas nicht“. Aber nicht einmal dazu scheinen ja viele Menschen in der Lage zu sein. Mir bleibt da nur ein Schluss übrig: sie WOLLEN es nicht anders.
Die Frage ist meiner Meinung nach also eine nach der Psychologie der Menschen selbst. Dass die Propagandisten ihr Werkzeug kennen und ganz bestimmte Absichten verfolgen, das ist klar. Aber warum WOLLEN die Menschen nicht die Wahrheit akzeptieren? Und wenn sie es so haben WOLLEN, dann erreicht man sie auch nicht allein mit Aufklärung.
Ich denke, wenn man das – die Psychologie dahinter – verstanden hat, erst dann kann man Gegenstrategien entwickeln. Und ich fürchte im äußersten Fall man muss sich dazu der (manipulativen) Strategien der Gegner bedienen. Vielleicht gibt es auch andere Tricks der Psychologie. Vielleicht kann man das Ganze auch mit so einer Art Zwangshandlung vergleichen, weil… angelehnt an Volker Pispers „wenn man weiß, wer der Feind (bzw. das Feindbild) ist, dann hat der Tag Struktur“.
Die Menschen sind mMn Mitläufer, weil es ihnen etwas gibt. Sie können sich z.B. als was Besseres fühlen, sich über andere Kulturen erheben (einerseits ist das klassischer Rassismus und dieser ist quasi westliches Kulturgut, andererseits… wer ein kleines Selbstwertgefühl hat, der klammert sich an sowas, der klammert sich auch an identitäre Ideologien, wie den Wokismus oder auch den Nationalstaat) oder sie wähnen sich als Teil dieser Gesellschaft, wollen vll. auch nahestehende Personen nicht verlieren (ich hab einen Großteil meines Umfelds, auch Familienmitglieder durch diese Propaganda verloren, schlicht weil ich deren Werte nicht teile), wollen nicht sozial geächtet werden, vielleicht fürchtet man sich auch davor, dass, wenn man das eigene Hirn einschaltet und selber denkt, dass damit auch eine gewisse Verantwortung für das eigene Leben, die eigenen Handlungen zu übernehmen einhergeht…. etc. pp.
Kurz: Das Mitläufertum macht viele Dinge vermeintlich einfacher und unter Umständen hilft es auch das verminderte Selbstwertgefühl durch Externalisieren auf identitäre Ideologien aufpolieren.
Es gibt verschiedene Ansätze, die man da wählen kann. Nehmen wir die Verantwortungsübernahme für das eigene Leben. Die Angst davor rührt ja eigentlich daher, dass man fehlerhaft ist und wenn man Fehler macht andere einen dafür ächten, ja bestrafen könnten. Die Menschen müssen erkennen, dass es nicht schlimm ist nicht perfekt, nicht fehlerfrei zu sein und dass man auch nichts Besonderes leisten muss, um das Recht darauf zu haben zu sein (im Sinne von „sein oder nicht sein, das ist hier die Frage“). Das Problem ist halt immer auch: wie dringt man zu den Menschen durch, gelingt das überhaupt, gelingt das, wenn man aufrichtig und nicht manipulativ agiert? Menschen werden sich nur ändern, wenn sie es selber wollen, heißt es immer. Andererseits… den Eliten gelingt es ja auch die Menschen (in eine bestimmte Richtung) zu lenken. Wie gesagt: im Zweifel muss man die Strategien der Gegner nutzen. Dann ist eben nicht Russland die große Bedrohung sondern die NATO. Und dann muss das auch entsprechend verbildlicht werden. Das ist natürlich nicht ganz leicht (es birgt auch Risiken, weil eine zu einfache Bildsprache unter Umständen leicht angreifbar ist), weil… insgesamt ist es ja so, dass die gegnerische Seite über enorme Mittel verfügt, um den Menschen die Gehirne zu waschen (was – wie gesagt – ohne ihr eigenes Zutun unmöglich wäre). Das reicht vom Medienapparat bis zu Bestrafungsaktionen, ausgeführt durch den Machtapparat (z.B. Justiz), und Sanktionen etc. etc. etc.
Ich denke Beharlichkeit ist auch ein sehr wichtiger Aspekt. Ich hab auch nicht von Tag eins durchschaut wie krumm unser System ist. Das hat schon ein bißchen Zeit gebraucht. Und immer wieder mal erwischt man sich dabei, dass man vll. doch wieder auf eine Meldung etc. hereinfällt. Das heißt das Ganze ist auch ein Prozess, der Zeit braucht.
Wann war denn dein „Tag eins“?
Ich weiß seit ™1974 wer der feind ist und wie ich mich verhalten werde und welche etischen Dinge mir wichtig sind, welche Prämissen ich aufstelle und welche Linien ich keinesfalls überschreiten darf.
Erst am 12.42020 musste ich meine Einstellung zu Leben noch mal drastisch korrigieren, damit ich mich auch morgen noch im Spiegel anschauen kann.
Und ja, ein Feindbild ist wirklich wichtig, weil das gibt meinem Tag die nötige Struktur und lässt mich weitermachen.
Zweierlei… Zunächst einmal hatte ich eine neutrale Einstellung, war aber von den USA sehr angetan… Mein älterer Bruder eher von der Sowjetunion, weil er einen wohl sehr prägenden Lehrer hatte, der die USA überhaupt nicht leiden konnte. Der Hintergrund war… der Ort, in dem ich aufgewachsen bin liegt in einem Tal. Und die Amis waren zum Ende des Kriege in den umliegenden Hügeln stationiert. Dann gab es mal die Order „schießt auf alles, was sich bewegt“. Ich hab das damals nicht so ernst genommen. Heute kann ich nachvollziehen, dass die USA tatsächlich so eine Bösartigkeit besitzen. Heute ist es umgekehrt. ich kann Russland mehr abgewinnen, mein älterer Bruder ist zumindest in gewisser Hinsicht großer USA-Fan. Er glaubt zumindest, dass sie die Weltpolizisten sind, die uns nur das Gute bringen.
In den Neunzigern wurde Jitzchak Rabin ermordet. Etwa in der gleichen Zeit – vll. ein paar Jahre davor oder danach – lief ein Film im Fernsehen über ein Schiff, welches von Palästinensern gekapert worden sein soll. Man hat uns die Palästinenser da schön als Monster indoktriniert, die sogar Behinderte in Rollstühlen über Bord werfen. Das fand ich noch ganz böse. Nicht, dass ich so etwas heute nicht mehr böse finden würde, sofern es der Wahrheit entspricht. Ich weiß jedoch mehr zu den Hintergründen… Egal. Dann hat die Tagesschau über den Mord am israelischen Premier berichtet. Relativ schnell hieß es: „es muss ein Palästinenser gewesen sein“. Das hab ich zur Kenntnis genommen. Ich war gerade jugendlich. Es kam ja dann raus, dass es kein Palästinenser, sondern ein Israeli war. Einige Jahre später lief eine Doku in den ÖR. Da wurde geschildert, wie ein wilder Mob im Vorfeld des Mordes über die Straßen Israels lief und öffentlich zu dessen Ermordung aufgerufen hat. Das waren auch nicht nur ein zwei Hanseln, sondern zigtausende. Ich meine von 100tsd. war die Rede. Jedenfalls so groß, dass man es als Medienschaffender, als ARD, als Tagesschau nicht übersehen KONNTE: Unmöglich. Das war mein erster Erwachungsmoment. Ich war regelrecht enttäuscht von der Tagesschau, wie sie es überhaupt auch nur wagen konnte zu behaupten, dass der Mord durch einen Palästinenser verübt worden sein musste. Es wäre noch ok gewesen, wenn sie gesagt hätten „man weiß nicht wer es war, aber sie sagten es war ein Palästinenser“. Bei den Bildern über den wilden Mob fand ich so eine Behauptung völlig daneben, also als erste mögliche Theorie. Zumal Jitzchak Rabin wohl einen Wandel hingelegt haben soll. Erst gehörte er meine ich auch eher zu den Hardlinern (anders wäre er vll. auch nicht gewählt worden), hat dann als Premier aber versöhnlichere Töne angeschlagen. Ich weiß nicht mehr, ob er den Siedlungsbau nur begrenzen (also nicht mehr ausweiten) oder sogar teilweise zu einem Rückbau drängen wollte. Also die gesamten Umstände… da auf die Idee zu kommen zu berichten „es muss ein Palästinenser gewesen sein“ fand ich echt unangenehm. Da hat es Knacks gemacht.
Wo es allerdings etwas länger gebraucht hat, ist der Jugoslawienkrieg. Da bin ich noch lange der – sagen wir mal – „offiziellen“ Argumentation gefolgt. Mein anderer Bruder hat da permanent dagegen argumentiert. Irgendwann hab ich es eingesehen.
So… Und mit der Zeit steigt man dann immer tiefer ein. Und dann dringt man mitunter in Sphären vor, die man lieber nie zu Gesicht bekommen hätte, weil der Westen soo schmutzig ist, dass einem die Worte fehlen. Er ist sogar soo schmutzig, dass man es sich in seinen kühnsten Gedanken nicht einmal hätte vorstellen können. Ein konkretes Beispiel ist George Soros, wenn man erfährt, wie er als Jugendlicher in Ungarn seine jüdischen Mitbürger an die Nazis verraten hat, um sich dann mit denen die Beute daraus zu teilen, wobei man sagen muss, dass er einen Onkel hatte, der Anwalt war und der ihn möglicherweise dazu angestiftet hat. Alles schön und gut… in einem Interview (kann man bei YouTube finden) gefragt, ob ihn das nicht belaste hat er nur mit einem Lachen erklärt „gut, wenn ich es nicht gemacht hätte, dann hätte es jemand Anderes gemacht“. Das ist so dieses StandardArgument eines Verbrechers, eines Kriminellen… Gut… man kann strafmildernd vll. auch sagen „ja. es war eine schlimme Zeit, es ging um Leben und Tod und vll. war das die einzige Möglichkeit dem Tod zu entkommen“. Erstens weiß ich das nicht. War das wirklich die einzige Möglichkeit? Zweitens: vor allem stört mich seine Reaktion im Nachgang. Wenn er echte Gewissensbisse gehabt hätte, dann hätte er das dabei erbeutete Vermögen „zurück“ oder an Opfer übergeben müssen. Dann könnte man die Tat vll. anders einordnen… so aber ist er einfach nur ein skrupelloser, kaltblütiger Krimineller. Und seine jüdische Abstammung spielt übrigens auch nur dann eine Rolle, wenn er Kritik einstecken muss. Er selbst hat m.W. in demselben Interview erklärt, dass er sich nicht als gläubigen Menschen sieht.
Danke, schön mal eine andere Biographie der Erkenntnis zu lesen, was selten genug vorkommt, weil die meisten nur motzen. 💪👍
Weil es wehtut, wenn das eigene Weltbild, mit dem die meisten Menschen in der BRD sozialisiert wurden, zusammenbricht.
Ich stelle den Menschen immer nur noch eine Frage: Wenn wir die Guten sind, warum tun wir dann Böses?
Die Frage ist gut… Muss ich mir merken. Viele halten sich ja auch für sehr überlegen, weil sie „dazugehören“, also Mitläufer sind… Allerdings fürchte ich, dass Viele diese Frage überhaupt gar nicht verstehen, weil sie das „überlegen sein“ bereits mit der Muttermilch aufgesogen haben… siehe 500 und mehr Jahre Kolonialismus, der immer darauf aufgebaut hat.
Weil sie von Mitläufern, die es nicht besser wussten, aufgezogen wurden. Ich kann nichts lehren, von dem ich nicht weiß, dass es existiert oder wie ich es zu verstehen habe. Der einzige Ausgang ist der der Soziopathie, die emotionale Trennung von der Gruppe. Deswegen finden sich in der Elite so viele..? (Fängt mit „s“ an)
Sowas existiert nicht. Es ist eine Reduktion auf die Perspektive der Betroffenen und lässt die der Handelnden außen vor. Und natürlich wussten alle von den (eigenen) Verbrechen, aber da weder Staat noch Kirche einen entsprechenden Ablassbrief oder wenigstens einen Ort der Beichte angeboten hatten (das „neue Böse“ war im Osten), musste die eigene Schuld verdrängt werden.
Bitte? Selbstverständlich nicht, denn dann müsste nicht nur das System sondern auch das Selbst als Partizipator in Frage gestellt werden. Und dies ist eine Konkurrenzgesellschaft, jede Schwäche wird sofort sanktioniert.
Weil sie verstehen, dass sie den anderen nicht vertrauen können. Die sagen nur „Danke“ und wer aus der Reihe getreten ist, wird weggemäht.
Nein, sie können sich vor allem selbst vergessen. Der Fokus nach außen verhindert den Fokus nach innen.
Das ist (verständliches) Wunschdenken. Tatsache ist: Der aktuelle Zweig der Zivilisation, dem „wir“ mental anhängen, mit „Aufklärung, Gerechtigkeit, Gleichheit, Verständnis, Wohlwollen“; dieser Zweig ist im Arsch. Kaputt. Absichtlich annihiliert. Nachhaltig zerstört, und das Festhalten daran ist genau das, was uns gegenüber den Soziopathen wehrlos macht.
@Richard
Ich schätze oft Ihre Beiträge und dieser zeigt in seiner (unverschuldeten) Verwirrung, die ganze Verzweiflung und Hilflosigkeit, in der sich denkende Menschen in dieser Gegenwart wiederfinden.
„Was können wir machen?“, mögen Sie fragen. „Nichts“, würde ich sagen. Da sind keine Ideen oder Entwicklung, die von der Gegenseite nicht bereits antizipiert wurden und deren Gegenmaßnahmen nicht schon umfänglich katalogisiert sind.
Es bräuchte eine Naturkatastrophe, die nichts übrig lässt, keine Bequemlichkeit, keine Gewissheit, keine »Struktur«, kein Internet, Supermarkt, Arztwartezimmer. Es muss eine dermaßen große Vernichtung von außen (nicht „Menschen gemacht“ > Revanchismus) geschehen, dass „wir“ gezwungen sind, dem Gegenüber zu vertrauen. Und dabei hoffen, dass „wir“ die Vergangenheit beim Wiederaufbau nicht vergessen.
Chapeau!
Ein „Weiser“ sagte mal sinngemäß, dass es ganz normal sei, dass die Menschheit – immer kurz vor einem großen Kataklysmus – auch noch ihren geringen Rest an Verstand verliert.
Ich glaube es war Gurdijeff…
Wie wärs mit einer Revolution!Wir sind viele, also beseitigen wir die herrschende Klasse gemeinsam und dann schauen wir was dann noch geht…hm?
ja woll, mach mal!
Ich leiste seit ™1974 meinen Beitrag und Du?
Wozu denn eine Revolution?
Effizienter als die „Herrschenden“ kann man den Laden doch gar nicht einreissen….
Die werden uns aber dabei töten, denn das ist der Plan.
Willst du das?
Na und?
Man muss eben lernen zu sterben, bevor man stirbt.
he he he, der ist geil!
Ok, mein sehr geschätztes Unikat @motonomer, weil ich heute wirklich „gut“ drauf bin:
Revolution: lat. von ‚revolvere‘; zurückführen, wiederholen, im Kreislauf zurückrollen oder auch zurückdrehen
Das heißt am Ende nichts anderes, als dass alles, was vorher oben war, unten ist, und umgekehrt. Was wiederum von den neuen Unterdrückten (ehemals Unterdrückern) eine weitere Revolution evoziert. Das ist „sich im Kreis drehen“ in Vollendung. Wenn Du ein Anhänger dessen bist, bist Du entweder Buddhist („der Weg ist das Ziel“) oder macht Dich das zu einem:
(engl.) Fan: 1. Anhänger einer extern gesteuerten Aktivität, die Konsum initiiert; 2. technische Einrichtung, die sich um sich selbst dreht, um mittels Propeller heiße Luft abzuführen.
Ehrlich gesagt, vermag ich nicht ansatzweise zu erkennen, wohin uns eine Revolution zurück führen sollte, denn die Schnittmengen mit einer auch nur annähernd valide übermittelten und erstrebenswerten Vergangenheit sind – wohlwollend ausgedrückt – sehr schmal.
Wenn ich zurück in den Urwald oder in die Steppe will, um mir einen hyggeligen Gral zu bauen, mache ich das alleine und nehme nicht die anderen armen Gestalten mit, die sollen für sich selbst verantwortlich sein.
Letztendlich ist »Revolution«, genau wie »Reform«, inzwischen ein beschissenes PR-Schlagwort, das jeden soweit einfangen und beruhigen soll, damit er/sie/es die Fresse hält und affirmativ nickt oder angsterfüllt „Polizei“ schreit.
Sorry.
Häh…Ich möchte nirgendwohin „zurück“???
Wo hab ich das denn bitte geschrieben?
Wir müssen einen Generalstreik durchführen, die Medienhäuser besetzen, die Regierung festnehmen und am besten teile des Militärs auf unsere Seite bringen.
Die herrschende Klasse ist dabei uns zu vernichten, es ist m.E. nur reine Notwehr.
Was dann danach kommt ist vermag ich nur schwer einzuschätzen, nur um so länger wir damit warten um so schwieriger und blutiger wird es werden.
Die friedliche Version haben wir in den 70ern leider nun mal verschlafen.
Die, die friedliche Revolutionen verhindern, machen blutige Revolutionen unvermeidlich
John.F. Kennedy.
Mein Beitrag an Dich ist eigentlich ein Bitte, ein anderes Wort für »Revolution« zu finden.
Es braucht eine „Evolution der Verantwortung“, aber da ich aus dem Metier bin, weiß ich: Das kauft keine Sau…
Ja, ja, der „Marsch durch die Instanzen…“
Menschen, die gerne absichtslos wandern, waren mir immer suspekt.
„Evolution“ kann es jedenfalls nicht sein, dann müßten wir nämlich noch ein paar hunderttausend Jahre warten.. 😉
Ich schrieb immer von einer waschechten Revolution, abgeleitet von der Französischen.
Mir fällt kein besserer Begriff ein…der greift.
Hättest Du jetzt einen raus gehauen, hätte ich mir einen Teppich gekauft und wäre auf die Knie gegangen 😁
Ich denke, er wusste schon was Du meinst.
Aber Revolution ist nunmal ein inhaltlich verkehrter Begriff- wie leider die meisten der in unsere Sprache eingeschleiften Fremdwörter.
Sag doch künftig einfach Umsturz 😜
»Es reicht, war ein scheiß Versuch, weg damit und weiter geht’s« kommt mir immer als erstes in den Sinn. Ist aber auch zu … abstrakt?
Man muss halt immer mit dem vorhandenen Material (dem deformierten Bewusstsein der vielen, jep, klingt ätzend, ist es auch) arbeiten. Die besten Ideen nützen nichts, wenn sie keiner versteht…
Ich befürchte, bei »Umsturz« denken die meisten zuerst an Blumenvasen 🤦♀️
Genau so wie bei Anarchie an Chaos… 😉
Kannst Du gerne so sehen. Ich hab meine Sicht dazu dargelegt.
Gut, ich mag meine Sicht auch nicht und Danke für Ihre menschliche Sicht, die – wie ich bereits sagte – nachvollziehbar ist.
Ich nicht, dank Bubis habe ich gleich gelernt wie´s läuft und wurde diesbezüglich auch gleich bei den 68ern auf den richtigen Weg Konditioniert.
Die totale Entfremdung habe ich auch dank meiner Eltern nicht erfahren.
Heute nenn man das „kognitive Dissonanz“ lächel 😉