Der Krieg in der Ukraine begann nicht plötzlich – doch welche Rolle spielte der Westen? Wurden sicherheitspolitische Fehler gemacht, die zur Eskalation beigetragen haben?

Roberto De Lapuente spricht mit Politikwissenschaftler Johannes Varwick über Verantwortung, Sicherheitspolitik, die Rolle des Westens und die Frage, ob Pazifismus heute noch eine politische Option sein kann.
Ausschnitt aus dem Interview vom 2. Februar 2026.
Johannes Varwick ist Politikwissenschaftler und Professor für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Universität Halle-Wittenberg. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Sicherheits- und Außenpolitik.




Die Frage, wann die Russen angreifen, wird nicht beantwortet. Und der verlinkte Beitrag behandelt den Klimawandel in Person von Prof. Ganteför.
das verlinkte Ganteör Video ist wohl der interessantere Beitrag bezogen auf NEUE Informationen . . .
Massenpsychologisch hat der Beitrag genau die gleiche Richtung, wie die die Regierungsmeinung stützenden Mainstreammedien. Das ständige rezitieren von „Russen“ im Zusammenhang mit „Angriff“ erzeugt eine im Unbewussten arbeitende Verknüpfung, von der ich meinte, dass sie hier nicht gewollt werden sollte. Aber was weiß ich, wozu man heutzutage redaktionell verpflichtet wird, wenn man seinen Kontozugriff nicht verlieren will. Den Zusammenhang „Westen“, „unser Totalitarismus“ und „Kriegstreiber“ in vergleichbarer Regelmäßigkeit (oder sogar Ausschließlichkeit) zu benennen, wäre da wohl zu heiß.
Wäre es schon Mut, wenn man seine Arbeit einstellt, weil man sie nicht mehr ordentlich ausführen kann?