Wann greifen denn nun die Russen an, Herr Varwick?

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Der Krieg in der Ukraine begann nicht plötzlich – doch welche Rolle spielte der Westen? Wurden sicherheitspolitische Fehler gemacht, die zur Eskalation beigetragen haben?

Bestellen und für den Frieden stärken!

Roberto De Lapuente spricht mit Politikwissenschaftler Johannes Varwick über Verantwortung, Sicherheitspolitik, die Rolle des Westens und die Frage, ob Pazifismus heute noch eine politische Option sein kann.

Ausschnitt aus dem Interview vom 2. Februar 2026.

Johannes Varwick ist Politikwissenschaftler und Professor für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Universität Halle-Wittenberg. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Sicherheits- und Außenpolitik.

 

Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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16 Kommentare

  1. Die Frage, wann die Russen angreifen, wird nicht beantwortet. Und der verlinkte Beitrag behandelt den Klimawandel in Person von Prof. Ganteför.

  2. Massenpsychologisch hat der Beitrag genau die gleiche Richtung, wie die die Regierungsmeinung stützenden Mainstreammedien. Das ständige rezitieren von „Russen“ im Zusammenhang mit „Angriff“ erzeugt eine im Unbewussten arbeitende Verknüpfung, von der ich meinte, dass sie hier nicht gewollt werden sollte. Aber was weiß ich, wozu man heutzutage redaktionell verpflichtet wird, wenn man seinen Kontozugriff nicht verlieren will. Den Zusammenhang „Westen“, „unser Totalitarismus“ und „Kriegstreiber“ in vergleichbarer Regelmäßigkeit (oder sogar Ausschließlichkeit) zu benennen, wäre da wohl zu heiß.
    Wäre es schon Mut, wenn man seine Arbeit einstellt, weil man sie nicht mehr ordentlich ausführen kann?

  3. Ich denke im Grunde hat Russland vier Optionen:

    1. Weiterhin zuzulassen, dass Nato-Staaten russisches Territorium angreifen ohne darauf zu antworten.

    2. Einen symbolischen Gegenangriff auf Ziele wie Drohnen-Fabriken in einzelnen Nato-Staaten zu starten.

    3. Einen massiven konventionellen Gegenangriff auf Ziele in einzelnen Nato-Staaten zu starten und dann einen Stellungskrieg wie in der Ukraine gegen die gesamte europäische Nato führen.

    4. Einen massiven konventionellen Gegenangriff auf Ziele in einzelnen Nato-Staaten zu starten und sofort atomar nachzulegen, sollte die Reaktion der Nato oder einzelner Nato-Staaten in den Bereich vordringen den die aktuelle russische Atomwaffendoktrin als Voraussetzung für atomare militärtechnische Maßnahmen vorsieht.

    Diplomatisch ist für Russland ganz offensichtlich nichts zu erreichen. Dass die Nato ihre Politik, beständig weiter zu eskalieren einfach so abbläst ist auszuschließen und die Optionen 1 bis 3 sind meines erachtens sehr unwahrscheinlich, da sie Russland keinen Vorteil sondern nur Nachteile bringen.

    Option 4 – so hochriskant wie sie ist – wird denke ich bereits vorbereitet und dürfte allerspätestens, wenn die Nato mit einer physischen Ostseeblockade beginnt von einem Moment auf den anderen ins Laufen kommen.

    So wie die Dinge sich entwickeln schätze ich, dass es noch vor Wintereinbruch zum russischen Gegenangriff auf Nato-Europa kommt.

    1. Warte mal, kannst du mir bitte mal erklären, wo genau jetzt die NATO Russland angreift?
      Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die Ukraine sich gegen russische Angriffe verteidigt!?

      1. Guten Morgen @Werner,
        schön zu hören, dass Sie den Kryo-Schlaf nach 40 Jahren wohlbehalten überstanden haben.
        Um Ihre Fragen zu beantworten, sei Ihnen das oberflächliche Studium der Tageszeitungen empfohlen, die seit Ihrer Entschlummerung erschienen sind, nach den Stichworten „NATO-Osterweiterung, Maidan, Fuck the EU, Nordstream 2, Bandera-Verehrer, Putin-Teufel“.
        Das ist zugegeben sehr viel, aber es gibt inzwischen etwas, dass sich KI nennt und Ihnen helfen könnte, die strategischen und operativen Geschehnisse zusammen zu fassen und zu begreifen.
        Sie werden feststellen, dass es nicht einfacher geworden ist, sich einen profunden Überblick zu verschaffen und eine valide Schwarz/Weiß Meinung zu bilden.
        Viel Glück!

        1. NATO Osterweiterung:
          Der russische Präsident Putin gratulierte noch 2004 den baltischen Staaten zum Beitritt. So sagte er am 2. April 2004: „Hinsichtlich der Nato-Erweiterung haben wir keine Sorgen mit Blick auf die Sicherheit der Russischen Föderation.“
          In einem am 2. Januar 2005 veröffentlichten Interview mit dem Handelsblatt räumte der russische Außenminister Sergei Lawrow der Ukraine und Georgien das Recht auf einen möglichen NATO-Beitritt ein. Er erklärte: „Das ist deren Wahl. Wir achten das Recht jedes Staates, – unsere Nachbarn eingeschlossen –, sich seine Partner selbst zu wählen, selbst zu entscheiden, welcher Organisation sie beitreten wollen.“

          Maidan, Fuck the EU, Bandera:
          Geschehnisse innerhalb eines suveränen Staates, daraus einen Angriff der NATO auf Russland zu konstruieren ist schon gewagt!

          Nordstream:
          Ja da hast du Recht, es war schon sehr provokant, jahrelang für viele Milliarden in Russland Gas zu kaufen und über Nordstream nach Deutschland zu leiten.
          Oder meinst du die hanebüchige Geschichte von Hersh, nachdem die USA und Norwegen Nordstream mit Blumentöpfen geprengt haben, nachdem Russland die Lieferungen eingestellt hatte?

          1. Guten Morgen @Werner,
            schön zu hören, dass Sie den Kryo-Schlaf nach 40 Jahren wohlbehalten überstanden haben.
            Um Ihre Fragen zu beantworten, sei Ihnen das oberflächliche Studium der Tageszeitungen empfohlen, die seit Ihrer Entschlummerung erschienen sind, nach den Stichworten „NATO-Osterweiterung, Maidan, Fuck the EU, Nordstream 2, Bandera-Verehrer, Putin-Teufel“.
            Das ist zugegeben sehr viel, aber es gibt inzwischen etwas, dass sich KI nennt und Ihnen helfen könnte, die strategischen und operativen Geschehnisse zusammen zu fassen und zu begreifen.
            Sie werden feststellen, dass es nicht einfacher geworden ist, sich einen profunden Überblick zu verschaffen und eine valide Schwarz/Weiß Meinung zu bilden.
            Viel Glück!

            Ui, Werner hat bei der Zeitung mit den vier großen Buchstaben und den vielen bunten Bildern recherchiert. Ok, mein Fehler, darauf hätte ich hinweisen können.

            Nun ist Werner wohl im Umgang mit lingualen Feinheiten nicht so vertraut – auf ein »Sie« mit »Du« antworten –, das ist kein Vorwurf, nur eine Feststellung. Was hätte RU denn auf den Eintritt der Balten in die NATO antworten können, jetzt mal so von diplomatischer Seite aus betrachtet? Abgesehen davon, dass es seitens der RU anfangs der 2.000er teilweise Ambitionen gab, selbst der NATO beizutreten, was von der anderen Seite nonchalant als, sagen wir „Bullshit“ zurückgewiesen wurde, weil es kein Interesse einer paneuropäischen Sicherheitsarchitektur gab. Gut, das mit der Diplomatie ist in D inzwischen obsolet, doch wenn gesagt wird, »Wir achten das Recht jedes Staates« finden wir keinen Hinweis auf „prima, macht das“.

            Weiter würde ich sagen, dass bei einem Angriff auf einen Staat und vor allem bezüglich seiner Sicherheitsinteressen (berechtigt oder nicht) nicht unbedingt Knarren, Panzer oder Raketen beteiligt sein müssen. Aber was weiß ich, bin ja kein Staat.

            Wenn »Geschehnisse innerhalb eines souveränen Staates« Bürgerkrieg und Putsch sind, die von außen finanziert und orchestriert werden und als Folge davon eine (zufällig russischstämmige oder -verbundende) Minderheit drangsaliert wird, dann ist es nicht »gewagt«, sich den nächsten Schritt auszumalen und eine Bedrohungslage zu erkennen. Natürlich hatte RU da auch andere Ambitionen.

            Was mich doch erstaunt, ist, dass äußere Einflussnahme in einen »souveränen Staat« anscheinend in Ordnung geht, genauso die Korruption einer fremden Gasleitung sowie die vorherige Ansage dazu von Biden, aber Gas bei einem anderen souveränen Staat günstig einkaufen ist irgendwie anrüchig oder »provokant«? (Btw. ist durch NS2 nie Gas geflossen.)

            Was Hersh angeht, bleibt Werner die Mitteilung seiner Ansicht über den NS2-Vorgang schuldig; kann passieren nach einer Wiedererweckung, da ist man schon einmal anders. Jedenfalls hat es sich zwischenzeitlich nicht geändert, dass es einen Unterschied gibt zwischen dem, was eine „Wahrheit“ ist, eine „Wahrscheinlichkeit“ und eine „Plausibilität“. Aber das sind auch wieder so lästige Feinheiten.

            Ansonsten scheinen Sie sich in diesem hoch funktionalem Staat wohl zu fühlen. Glückwunsch!

          2. Nicht für Werner, aber für Mitleser will ich

            1. El-G’s Hinweise etwas konkreter und damit handlicher machen.

            a) „40 Jahre“ – zu recherchieren wäre, welche Behandlung russische Interessen und Initiativen im Verlauf (!) des Angriffskrieges (Schröder) der NATO auf Serbien erfahren haben, das politisch und ökonomisch ein Verbündeter Russlands gewesen ist, obgleich sich die RF in der Nationalitätenfrage mitnichten auf die Seite Serbiens gegen die NATO gestellt hat.
            b1) Zu recherchieren wären die Kriegshandlungen türkischer, europäischer und amerikanischer NATO-Militärs und NATO-Geheimdienste gegen Russland in Tschetschenien, Dagestan und anderen islamisch geprägten Regionen Russlands.
            b2) Dazu die paramilitärischen Eingriffe derselben Akteure in Kirgisistan, Usbekistan und Kasachstan, in Georgien (Ossetien) und Armenien (Karabach)
            c) Um der Chronologie Rechnung zu tragen, recherchiere man die Vorgänge um den WTO-Beitritt Russlands.
            d) Eine vom EU-Rat bestellte Expertenkommission hat den „Georgienkrieg“ 2008 unzweideutig zum Angriff Georgiens auf Russland erklärt (schon 2009, wenn ich recht erinnere) und die Expertise ist von Rat und Kommission indossiert worden. Eine Hälfte der zu dieser Zeit bereits gespaltenen US-Föderationselite hat den georgischen Angriff im Vorfeld offen unterstützt (wortreich: Jo Biden) und mehr oder minder bestellt.

            Jüngere Beispiele lasse ich außen vor, bis auf zweie:
            a) Der von der NATO gestützte ukrainische Verfassungszusatz von 2020 (?), der künftigen ukrainischen Regierungen eine ggf. militärische Rückeroberung der Krim zur Pflicht gemacht hat.
            b) Die seit 1990 fortdauernden Anstrengungen von CIA, MI6, im Gefolge auch BND, Belarus aus dem GUS-Verbund zu winden, zu brechen, wie auch immer.
            Aber:

            2) Wo der Werner Recht hat, hat er Recht:
            All das und noch Etliches mehr, was ich nicht erwähnt habe, aber von russischer Seite zur Rechtfertigung vorgetragen wird, gibt das Motiv für den NATO-Krieg Russlands gemäß militärpolitischer Rationalen nicht her! Zur Bebilderung – eine Argumentation wäre zu lang – verweise ich nur darauf, daß in moderner Kriegführung die Rolle der Grenzverläufe sekundär sind. Wie jetzt klar zu erkennen, ist eine angenommene Gefahr für Russland, die von NATO-Installationen in der Ukraine ausgehe, schwerlich von höherem Belang gewesen, als entsprechende Installationen und Vorbereitungen in Polen, im Baltikum Schweden, Dänemark, Finnland.

            Aber nationalistische Motive, wie NATO sie notorisch der Türkei in Kurdistan, im Kaukasus und Zentralasien zugestanden hat und zugesteht, wie sie Pakistan gegen Indien, und Indien gegen China zugestanden werden, wie sie dem KSA gegenüber Jemen zugestanden werden, um nur die prominentesten Beispiele zu nennen, die werden gegenüber Russland stets umgehend mit militärischen, paramilitärischen, diplomatischen und wirtschaftlichen Sanktionen und weiter gehenden Kriegsdrohungen beantwortet, siehe Georgien.

            Das kompliziert die Sach a weng.
            Putin hat solche nationalistischen Motive bis zum Frühjahr 2014 stets von sich gewiesen. Zwischen der Autonomieerklärung der Krim und seinem Anschlussantrag, den die Duma umgehend mit einer einzigen Gegenstimme (Schirinowski? lach!) angenommen hat, sagte Putin einem internationalen Journalistenpublikum, er halte eine Annexion der Krim für keine gute Idee, er plädiere für eine militärische Deckung der Autonomie der Krim innerhalb der Ukraine.
            Gleichwohl empfehle ich jedem, Putins Rede vor der Duma anläßlich dieser Annexion zur Kenntnis zu nehmen. Aus ihr geht klar hervor, daß er massiv unter innenpolitischen Druck geraten war und sich dieses Druckes mit einer für ihn seinerzeit völlig untypischen, flammend nationalrussisch – patriotischen Rede entledigt hat.
            Gleichwohl hat die Kreml-Mannschaft noch bis zur diplomatischen Vorkriegsoffensive zwischen September 2021 und Januar 2022 alle nur erdenklichen Maßnahmen ergriffen und Vorbereitungen getroffen, um im „Donbass“ eine Bevölkerungstrennung abzuschließen, die einen Verbleib der beiden Oblaste in der Ukraine unter Bedienung der patriotischen Forderungen der allrussischen Nationalisten zumindest nominell hätte erlauben können.

            So ergibt sich: Der NATO-Krieg Russlands, namentlich in der geschehenen Form des „Marsches auf Kiev“, hat, wie alle nationalen Kriege seit dem WK1, so gut wie ausschließlich innenpolitische Gründe (Herv. zur Abgrenzung von „Motiven“). Dabei habe ich nur sekundär den Patriotismus im Auge, wie er in Videos über das o.a. Duma-Zeremoniell schlagend zu Ausdruck kam. Das sind Erscheinungsformen einer politökonomischen Drangsal, die ich ab hier:
            https://overton-magazin.de/top-story/enfant-terrible/#comment-386923
            aufzufalten begonnen habe.
            Es ist halt über die Jahrzehnte der Geschehnisse, die ich umrissen habe, einschließlich der ökonomischen Umgehung der ökonomischen Kapazitäten Russlands, die ein angelsächsischer Imperativ zur Eindämmung der EU-Ambitionen gewesen ist, namentlich der deutschen, die ganz allgemein die seit 40 Jahren andauernde und überspielte Überproduktionskrise auf dem Weltmarkt zum Motiv hat, immer schwerer vermittelbar, welche nationale Funktion die russische Föderationsregierung für die Regionen habe, außer denen, die sie selbst mit der Roh- und Hilfstoff-Ökonomie, der militärpolizeilichen Absicherung der Oligarchenwirtschaft und -politik und beständiger ökonomischer wie militärpolizeilicher Eingriffe zur ERHALTUNG dieses ZUSTANDES geschaffen hat und aufrecht hält.

            Ein vielleicht etwas abruptes Fazit:
            Das ist ein völlig klassisches Beispiel dafür, wie Staatskonstrukte aus eine Defensive heraus offensiv werden, und schematisch geurteilt (um das Unwort „strukturell“) zu meiden, hat in D. seit Februar 2022 genau dasselbe stattgefunden, nämlich mit Blick auf die EU und Deutschlands Rolle und BEdeutung in ihr.
            Das größte Asset der Bundesrepublik Deuschland, der EURO, wurde zu einer militärischen Verpflichtung!

      2. @ Werner

        Welchen Grund gab es, dass die deutsche Luftwaffe ab 2005 ( sic! ) regelmäßig für mehrere Monate Kampfflugzeuge und rund 200 Soldaten auf baltischen Stützpunkten stationiert? Zu der Zeit war Selenski völlig unbeschwert als Komiker unterwegs.
        Ab diesem Zeitpunkt hat Putin seine Einschätzung, dass die Osterweiterung der NATO ihm keine Sorgen bereite, sicher bereut.

    2. Eine 5. Option gibt es auch noch, nämlich die Nato so lange weiter eskalieren zu lassen bis die Voraussetzungen der russischen Atomwaffendoktrin für atomare militärtechnische Maßnahmen erfüllt sind und dann den Gegenangriff direkt nuklear durchzuführen und ein für allemale sicherzustellen, dass aus der europäischen Nato keine weiteren Angriffe auf russisches Territorium mehr kommen werden.

      Das halte ich persönlich jedoch für weniger wahrscheinlich als Option 4.

      Thomas Gast hat in diesen Tagen auch zwei aufschlußreiche Videos veröffentlicht, in denen er seine Einschätzung zu den gravierenden Risiken unserer aggressiven Kriegspolitik gegen Russland und das darauf wohl folgende Unvermeidliche klargestellt hat:

      Auf leisen Sohlen: Der nächste Weltkrieg kommt? Ja, sagt Thomas Gast!!!: https://www.youtube.com/watch?v=T40maXRT5So
      Krieg in Europa ist jetzt jederzeit möglich!!!: https://www.youtube.com/watch?v=mSx_B9_NZrg

    3. So mal sehen.
      Sehr geehrter Vrbamrda.
      An sich wollte ich in eine sachlichen Dialog mit Ihnen führen . Die Redaktion oder die KI an die die Redaktion ihre Selbstbestimmung abgegeben hat, hat aber meinen rein sachlichen ausführlichen Beitrag entsorgt. Habe keine Zeit alles noch mal aufzuschreiben, daher nur kurz stimme ihnen weitgehend zu.

      1. Ich kopiere alle meine Kommentare in eine dafür eingerichtete Datei bevor ich sie verschicke, damit nichts verloren geht und ich bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückgreifen kann.

  4. Der Krieg in der Ukraine war von Anfang an als „Hinterhalt“, als „Falle“ für Russ-land gedacht und als Abnützungskrieg angelegt, von us-Denkfabriken, von us-Militärs und von us-Poli tikern. Wenn der Merz- Starmer-Macron Westen weiter eskaliert, ist die Chance, dass Russland der Geduldsfaden reißt, groß. Dann……

  5. WANN ENDLICH BRINGT DAS OVER- TON REDAKTIONSTEAM DAS PRO -GRAMM DES KOMMENTARBEREICHS
    ZUM LAUFEN, SO DASS ES ENDLICH RICHTIG FUNTIONIERT?

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