Umfrage: Wie stehen Sie zum Klimawandel?

Badespaß am See
Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.

Deutschland schwitzt. Ist das der Klimawandel? Wie blicken Sie auf dieses Phänomen?

Die Debatten um das Klima sind für viele im Land ein Spaltungsthema. Wie sehen Sie das? Wird die aktuelle Hitze instrumentalisiert für eine Komplex, der sich in den letzten Jahren formierte?

Das würde uns an dieser Stelle interessieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich abstimmen würden. Wenn Sie Ihre Position noch ausführlicher darlegen wollen: Schreiben Sie es gerne in die Kommentare. Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass Diskussion angemessen und ohne justiziable Aussagen zu führen sind. Die Kommentarregeln sind einzuhalten. Verstöße können zum Ausschluss führen.

Deutschland schwitzt. Was ist für Sie die wahrscheinlichste Ursache der aktuellen Hitzewellen?
Wie bewerten Sie die Berichterstattung über Hitze und Klimawandel in Politik und Medien?
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Wird die aktuelle Hitze Ihrer Meinung nach für politische oder wirtschaftliche Zwecke instrumentalisiert?
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Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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13 Kommentare

  1. Ist die Frage, »Wie stehen Sie zum Klimawandel?« inzwischen nicht etwas obsolet?
    Sollte die Frage nicht lauten: »Wie steht der „Klimawandel“ zu Ihnen?«

    1. oder : Was kann der Klimawandel sonst noch für dich tun ?
      nun , nicht wenige haben ihre Ersparnisse in Solar oder Windmühlenpapiere
      gesteckt und viel verloren –
      vom Anlagetechnischen her könnte die Frage auch lauten:
      „Kann der Klimawandel für dich mehr tun als die NATO-Aufrüßtung? “
      Wetterberichte, Kriegsverläufe und Prognosen sind hier im Wettstreit,
      also Vorsicht beim voll gelabert werden.

  2. Wenn es um Klima geht, sollte man doch einfach die Fragen, die sich damit wirklich auskennen, sich damit beruflich beschäftigen und das sind die Wissenschaftler.
    In der Wissenschaft gibt es eine überwältigende Mehrheit die sich klar für die Existenz des menschengemachten Klimawandels ausspricht.
    Für manche eine weltweite Verschwörung einer recht großen Gruppe die, unabhängig von ihrer Meinung zum Klimawandel, immer noch sehr unterschiedliche Interessen und Ziele haben können.
    Wer dahinter eine Verschwörung sieht, dem ist es schon lange zu heiß in der Denkzentrale.

  3. Wenn es um Klima geht, sollte man doch einfach die Fragen, die sich damit wirklich auskennen, sich damit beruflich beschäftigen und das sind die Wissenschaftler.
    In der Wissenschaft gibt es eine überwältigende Mehrheit die sich klar für die Existenz des menschengemachten Klimawandels ausspricht.
    Für manche eine weltweite Verschwörung einer recht großen Gruppe die, unabhängig von ihrer Meinung zum Klimawandel, immer noch sehr unterschiedliche Interessen und Ziele haben können.
    Wer dahinter eine Verschwörung sieht, dem ist es schon lange zu heiß in der Denkzentrale.

  4. Der Punkt der mich kritisch werden ließ, ist der gigantische Resourcenverbrauch der für eine Energiewende benötigt wird. Die Förderung dieser aberwitzigen Mengen an Kupfer, Nickel und Litium, die es braucht, können nicht umweltschonend sein. Auch bezweifel ich, dass Elektroautos derzeit tatsächlich CO2 einsparen.
    Die angestrebten Lösungen, passen alle nicht so recht zu dem geschilderten Problem.
    Plastik wird weiterhin massenhaft produziert und zu 90% verbrannt. Autos werden als SUV gebaut, ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen gibt es nicht. Zusätzlich wird alles in die Rüstung gesteckt und in der Ukraine verballert.
    An den einfachen und effektiven Lösungen zur CO2 Reduktion hat die Politik offenbar gar kein Interesse. Und deshalb denke ich, dass die Interessen die hier eine Rolle spielen, ganz anderer Natur sind.

    1. Die Förderung dieser aberwitzigen Mengen an Kupfer, Nickel und Litium, die es braucht, können nicht umweltschonend sein.

      Und vor allem gibt es bei der Förderung und vielfach auch der Weiterverarbeitung nach wie vor keine Alternativen zu fossilen Kraftstoffen, und es sind auch keine in Sicht. Wenn man es wirklich ernst meinte mit ‚Gegenmaßnahmen‘, müsste man ganz andere Dinge fordern, zuvörderst eine Abkehr vom Paradigma ewigen Wachstums.

    2. @ Trux um 14 Uhr44 Das alles steht schön zusammengefasst und wissen –
      schaftlich fundiert in „Grüne Lügen“
      von Friedrich Schmidt – Bleek, erschienen
      2014 !!!!!!

  5. Alle reden vom Wetter, wir auch. Das gibt Klicks.

    Es gibt einen Unterschied zwischen Wetter und Klima, aber wen interessiert das schon? Es ist Sommer, und der Klimawandel ist so schön gruselig. Wir verteidigen weiter unsere „Freiheit“ mit Waffenlieferungen an Selensky, der damit heute mal wieder bis nach Moskau schoss. Das ist gut fürs Klima.

  6. – „Deutschland schwitzt“.
    Na und? Es ist SOMMER!

    – „Ist das der Klimawandel?“
    Nein, es ist der SOMMER (das macht nämlich den Sommer aus!)

    – „Wie blicken Sie auf diese Phänomen?“
    Welches Phänomen? Oder ist der SOMMER neuerdings ein Phänomen?

    Übrigens: Dass sich das Erdklima ständig wandelt, bestreiten nicht einmal die angeblichen „Klimawandelleugner“. Die bestreiten nur, dass er maßgeblich von der Menschheit über deren CO2-Emissionen verursacht wird.
    Deshalb entwickeln sie auch nicht die abstruse Hybris, den Klimawandel durch CO2-Reduktion aufhalten zu wollen.
    Ohne CO2 würde es weder Pflanzenwachstum (Nahrung) noch Sauerstoff (Atmung) auf der Erde geben. Soweit mir bekannt ist, sind das aber zwei essentielle Voraussetzungen für das (Über-) Leben der Menschheit auf der Erde.
    Davon sollte man also eher mehr als weniger haben.

    Die ganze Hybris der „Klimaretter“ tritt allerdings erst offen zutage , wenn man sich verdeutlicht, dass diese kleinen Wichte der Gattung „Mensch“ sich einbilden, das Klima unseres Planeten beeinflussen oder gar „retten“ zu können, dafür aber solaren und planetarischen, also kosmischen Gegebenheiten bzw. Gesetzmäßigkeiten den Kampf ansagen müßten, um tatsächlich eine signifikante Wirkung zu erzielen.

    Das kann also nur schiefgehen!

  7. das Umwelt-Bundesamt sagt:
    Was ist eigentlich Klima?
    Klima ist der mittlere Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Gebiet über einen längeren Zeitraum. Als Zeitspanne für Untersuchungen des Klimas empfiehlt die Weltorganisation für Meteorologie (WMO – World Meteorological Organization) mindestens 30 Jahre, aber auch Betrachtungen über längere Zeiträume wie Jahrhunderte und Jahrtausende sind bei der Erforschung des Klimas gebräuchlich.

    Wie also sollte das Klima, irgendwelchen Einfluss auf das tägliche Wetter haben?

    Dass bei all diesen Fragen fast nie die Möglichkeit besteht, einfach nur die Meinung zu vertreten, dass die täglichen Wetterverhältnisse aus den natürlichen Schwankungen entstehen … ist schade … So können viele ihre Meinung nie kundtun.
    Kein selbstdenkender Mensch wird bestreiten, dass sich das Klima ändert … im Laufe der Zeit …

    Und auch wenn dabei Menschen irgendwelchen geringen oder großen Einfluss haben (was ich bezweifle), dann fällt das unter natürliche Schwankungen, denn auch die Menschheit ist ein natürlicher Faktor, der nun mal zeitweise auf diesem Planeten existiert … Noch nicht lange und wohl auch nicht mehr länger, als es sie schon gibt.
    So ist der Mensch doch auch nur eine natürliche Ursache, sollte er etwas beitragen …
    @Ottono
    Und ob sich eine überwältigende Mehrheit von Menschen, die sich mit Wissenschaft beschäftigt, glaubt, der Klimawandel lässt sich vom Menschen beeinflussen, sagt absolut null und nichts über den Tatsachen­gehalt dieser Aussage aus … Wissenschaft ist keine demokratische Veranstaltung, wo die Mehrheit recht hat…und geschichtlich gesehen hatte die Mehrheit der Experten meistens unrecht …
    Wenn man sich historisch mit Mehrheiten beschäftigt, wird einem klar, dass man sich von der Mehrheitsmeinung fernhalten sollte, da die Mehrheit meistens aus Idioten besteht, die nachplappern, was ein paar Leithammel, die dabei bestimmte Interessen verfolgen, vorplappern …

  8. 1, 2, 3
    Hitzefrei
    30° im Schatten
    Wir schwitzen wie die Ratten
    Das Lernen ist ’ne Quälerei
    Drum bitten wir um hitzefrei.

    So hat in meiner Gymnasialzeit in den 60er Jahren manchmal der ganze Schulhof im Chor gesungen. Aber niemand hat daraus gleich eine Weltanschauung gemacht. Es ist Sommrr und da ist es manchmal heiss. Basta.

    1. War zwar lange vor meiner Zeit, aber dass es Schulfrei bei „Hitze“ gab war damals sicher auch an eine frühe, vormittägliche und fixe Uhrzeit gebunden.
      Mit Einführung – bzw. der (menschengemachten) Möglichkeit, Zeit durch Uhrumstellung zu beeinflussen, war’s das später auch mit dem Hitzefrei!

      Wer aber heute noch steif und fest behauptet, dass es im Sommer regulär (schon immer) warm, im Winter kalt (über 30°+ oder -15°+-) war/ist, DER ist ein ausgemachter Leugner; denn merke:
      nicht Erfahrung, Wissen und (Nach)Denken sind dem eigenen Fortkommen oder Dämmerzustand zuträglich, sondern punktgenauen Anpassung an Narrative in jedweder (Aus)Form(ung).

  9. Sagen Sie, wie war das im vorigen Jahr-hundert ? Oder in dem davor ? Haben
    sie da im Hochsommer auch geschwitzt?
    Auch an der Küste der Nordsee ? Oder in den bayrischen Alpen ?

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