Wie geht es weiter mit dem BSW? Sie sehen die Partei Sahra Wagenknechts eher positiv oder doch negativ?
Das BSW im Aufwind? Oder ist Sachsen-Anhalt nur ein Strohfeuer? Und muss die Partei ihren Berliner Wahlkampf wirklich in arabischer Sprache machen?
Das würde uns an dieser Stelle interessieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich abstimmen würden. Wenn Sie Ihre Position noch ausführlicher darlegen wollen: Schreiben Sie es gerne in die Kommentare. Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass Diskussion angemessen und ohne justiziable Aussagen zu führen sind. Die Kommentarregeln sind einzuhalten. Verstöße können zum Ausschluss führen.
Was halten Sie vom Kurs des BSW, in einzelnen Sachfragen mit der AfD zusammenarbeiten zu wollen?
als Spiegel der gesamtdeutschen Linken kann sich das BSW für den desolaten Zustand, der sich ja gerade deswegen innerhalb der Partei als Intrigen und Orientierungslosigkeit emaniert, doch glücklich schätzen: 5+% in S-Anhalt, macht was daraus !! –
ps: ich hadere als immernoch pol. heimatloser Linker mit mir, aber ich denke, derzeit bin ich in der APO nach wie vor besser aufgehoben.
Was die Parteien insgesamt betrifft, habe ich – wie so viele – meine Illusionen komplett verloren. Das BSW, dem ich vom Gedankengut eigentlich nahe stehe, hat da ihren Teil zu beigetragen. Es wird für das BSW schwer werden, das wieder gutzumachen. Dazu müsste sie eine offene Mitmachpartei werden. Dazu fehlt ihr aber das Personal. Die Parteispitze – ganz besonders Sahra Wagenknecht – müsste dieses Defizit erkennen, aber ich glaube, dass ihr das schwerfällt. Sevim Dadgelen wäre vielleicht eine Person, der das gelingen könnte, weil sie noch ein bisschen Bodenhaftung hat.
Vorteile BSW liegen für mich auf der Hand: Soziales, BürgerInenbeteiligung, Friedenpolitik und Dialogbereitschaft, bestmöglich geordnete Migrationspolitik, Bekämpfung von Alltagskriminalität und Gewalt!
Nachteile: Krasse Streitereien, zu starker Fokus auf der Coronafrage, gegen Gendern und nicht für Umweltpolitik! Generell zu stark gegen NATO statt nur gegen Osterweiterung!
Gegen das bekloppte „Gendern“ zu sein, ist absolut korrekt! Nenne mir nur EIN vernünftiges Argument FÜR diese aufgezwungene Scheinsprache! Kannst du das?
Vorteile BSW liegen für mich auf der Hand: Soziales, BürgerInenbeteiligung, Friedenpolitik und Dialogbereitschaft, bestmöglich geordnete Migrationspolitik, Bekämpfung von Alltagskriminalität und Gewalt!
Nachteile: Krasse Streitereien, zu starker Fokus auf der Coronafrage, gegen Gendern und nicht für Umweltpolitik! Generell zu stark gegen NATO statt nur gegen Osterweiterung!
Sarah Wagenknecht ist die einzige Politikerin in Deutschland, die alle meine Interessen vertritt
Übereinstimmung mit der AfD, was die Ablehnung der Politik von Frau von der Leyen und Merz betrifft.
Anstatt der ausufernden Migration, ökonomische Unterstützung der Staaten, aus de Migranten aus diesen Staaten in die EU nicht mehr erforderlich wird.
Hinwendung zur Friedens-und-Sozial-Politik von Willy Brandt
Sie ist auch eine der wenigen Politiker, die mit wenigen Worten mitteilen kann, worüber ihre Wähler informiert werden sollen, ohne viel zu reden und wenig zu sagen und ich kenne auf der ganzen Welt nur wenige Politiker die ihr das Wasser reichen können.
Sarah Wagenknecht mag vielleicht die glaubwürdigste aber dadurch auch tragischste Figur im Politiktheater sein. Für mich ist und bleibt die einzige wahre Aussage eines Politikers die von Horst Seehofer beim Erwin Pelzig vor rund 15Jahren.
Frei nach dessen Aussage bin ich überzeugt: Es wird niemand gewählt, der/die/das von den Regierenden nicht gewollt ist.
als Spiegel der gesamtdeutschen Linken kann sich das BSW für den desolaten Zustand, der sich ja gerade deswegen innerhalb der Partei als Intrigen und Orientierungslosigkeit emaniert, doch glücklich schätzen: 5+% in S-Anhalt, macht was daraus !! –
ps: ich hadere als immernoch pol. heimatloser Linker mit mir, aber ich denke, derzeit bin ich in der APO nach wie vor besser aufgehoben.
Gruß,
Was die Parteien insgesamt betrifft, habe ich – wie so viele – meine Illusionen komplett verloren. Das BSW, dem ich vom Gedankengut eigentlich nahe stehe, hat da ihren Teil zu beigetragen. Es wird für das BSW schwer werden, das wieder gutzumachen. Dazu müsste sie eine offene Mitmachpartei werden. Dazu fehlt ihr aber das Personal. Die Parteispitze – ganz besonders Sahra Wagenknecht – müsste dieses Defizit erkennen, aber ich glaube, dass ihr das schwerfällt. Sevim Dadgelen wäre vielleicht eine Person, der das gelingen könnte, weil sie noch ein bisschen Bodenhaftung hat.
Vorteile BSW liegen für mich auf der Hand: Soziales, BürgerInenbeteiligung, Friedenpolitik und Dialogbereitschaft, bestmöglich geordnete Migrationspolitik, Bekämpfung von Alltagskriminalität und Gewalt!
Nachteile: Krasse Streitereien, zu starker Fokus auf der Coronafrage, gegen Gendern und nicht für Umweltpolitik! Generell zu stark gegen NATO statt nur gegen Osterweiterung!
Gegen das bekloppte „Gendern“ zu sein, ist absolut korrekt! Nenne mir nur EIN vernünftiges Argument FÜR diese aufgezwungene Scheinsprache! Kannst du das?
Vorteile BSW liegen für mich auf der Hand: Soziales, BürgerInenbeteiligung, Friedenpolitik und Dialogbereitschaft, bestmöglich geordnete Migrationspolitik, Bekämpfung von Alltagskriminalität und Gewalt!
Nachteile: Krasse Streitereien, zu starker Fokus auf der Coronafrage, gegen Gendern und nicht für Umweltpolitik! Generell zu stark gegen NATO statt nur gegen Osterweiterung!
Sarah Wagenknecht ist die einzige Politikerin in Deutschland, die alle meine Interessen vertritt
Sie ist auch eine der wenigen Politiker, die mit wenigen Worten mitteilen kann, worüber ihre Wähler informiert werden sollen, ohne viel zu reden und wenig zu sagen und ich kenne auf der ganzen Welt nur wenige Politiker die ihr das Wasser reichen können.
Sarah Wagenknecht mag vielleicht die glaubwürdigste aber dadurch auch tragischste Figur im Politiktheater sein. Für mich ist und bleibt die einzige wahre Aussage eines Politikers die von Horst Seehofer beim Erwin Pelzig vor rund 15Jahren.
Frei nach dessen Aussage bin ich überzeugt: Es wird niemand gewählt, der/die/das von den Regierenden nicht gewollt ist.