Umfrage: Wie gutgläubig sind Sie bei der Medienauswahl?

Mann guckt TV, liest Zeitung und ist am PC.
Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.

Welche Medien nutzen Sie? Und glauben Sie dem Medium Ihrer bevorzugten Wahl eigentlich alles?

Hat sich Ihr Medienverhalten in den letzten Jahren verändert? Und was war der ausschlaggebende Punkt Ihrer Medienveränderung, so es eine gibt?

Das würde uns an dieser Stelle interessieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich abstimmen würden. Wenn Sie Ihre Position noch ausführlicher darlegen wollen: Schreiben Sie es gerne in die Kommentare. Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, die Diskussion angemessen zu führen und justiziable Aussagen zu unterlassen.

Wie informieren Sie sich gemeinhin?
  • Alternativmedien (wie z.B. Overton Magazin) 85%, 827 votes
    827 votes 85%
    827 votes - 85% of all votes
  • Printmedien (Zeitung, Bücher) 5%, 53 votes
    53 votes 5%
    53 votes - 5% of all votes
  • anders 4%, 39 votes
    39 votes 4%
    39 votes - 4% of all votes
  • klassische Medien (ÖRR und private Angebote, TV und Radio) 3%, 34 votes
    34 votes 3%
    34 votes - 3% of all votes
  • Social Media 2%, 21 vote
    21 vote 2%
    21 vote - 2% of all votes
Abstimmungen insgesamt: 974
15. Februar 2026 - 20. Februar 2026
Umfrage beendet
Wann hat sich Ihr Medienverhalten verändert?
  • Um das Jahr 2000 herum. 25%, 234 votes
    234 votes 25%
    234 votes - 25% of all votes
  • Mit dem Jahr 2020. 24%, 228 votes
    228 votes 24%
    228 votes - 24% of all votes
  • Vor 15 Jahren. 23%, 219 votes
    219 votes 23%
    219 votes - 23% of all votes
  • Vor 10 Jahren. 20%, 184 votes
    184 votes 20%
    184 votes - 20% of all votes
  • Hat es nicht. 7%, 62 votes
    62 votes 7%
    62 votes - 7% of all votes
  • Neulich erst. 2%, 15 votes
    15 votes 2%
    15 votes - 2% of all votes
Abstimmungen insgesamt: 942
15. Februar 2026 - 20. Februar 2026
Umfrage beendet
Wie überprüfen Sie die Richtigkeit der Informationen, die Sie durch Medien gewinnen?
  • Ich vergleiche mehrere Quellen miteinander. 83%, 794 votes
    794 votes 83%
    794 votes - 83% of all votes
  • Ich prüfe die Glaubwürdigkeit des Informationsverbreiters. 15%, 141 vote
    141 vote 15%
    141 vote - 15% of all votes
  • Gar nicht, ich verlasse mich auf die Nachrichten. 1%, 14 votes
    14 votes 1%
    14 votes - 1% of all votes
  • Ich schaue, ob es einen Faktencheck dazu gibt. 0%, 3 votes
    3 votes
    3 votes - 0% of all votes
Abstimmungen insgesamt: 952
15. Februar 2026 - 20. Februar 2026
Umfrage beendet
Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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110 Kommentare

      1. Wozu sind solche Umfragen eigentlich gut?
        1. Der Praktikant muss auch mal beschäftigt werden.
        2. Man kann damit seitenaufrufe generieren
        3. So ein Plugin ist einfach ein nettes Spielzeug

        1. Ich so manchmal….

          https://correctiv.org/faktencheck/2022/10/19/waschmaschinen-chips-in-russischen-panzern-was-hinter-hofreiters-aussage-steckt/?lang=de

          Doch ist die Aussage technisch plausibel? Das haben wir Max Christian Lemme, Professor am Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente der RWTH Aachen, gefragt. „Es ist durchaus vorstellbar, dass Halbleiterbauelemente (Transistoren, Widerstände, Kondensatoren oder Spulen) aus Haushaltsgeräten ausgebaut werden und in Militärfahrzeuge eingebaut werden“, schrieb uns Lemme per E-Mail.

          a) Kondensatoren sind keine Halbleiterbauselemente
          b) Spulen sind keine Halbleiterbauselemente
          c) Widerstände: ist komplexer.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Transistor

          Die Bezeichnung „Transistor“ ist ein Kofferwort des englischen transfer resistor,[1][2] was in der Funktion einem durch eine angelegte elektrische Spannung oder einen elektrischen Strom steuerbaren elektrischen Widerstand entspricht.

          Hat mit Widerstand zu tun, gilt aber nicht als Widerstand
          https://de.wikipedia.org/wiki/Fotowiderstand

          Auf eine Keramik-Unterlage wird eine dünne Schicht aus dem fotosensitiven Halbleitermaterial aufgebracht,

          Gab es mal, dürfte als Halbleiterbauelement durchgehen bzw. -gegangen sein.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Widerstand_(Elektrotechnik)
          Das Wort „Halbleiter“ kommt im ganzen Eintrag nicht vor.
          Also: zumindest die pauschale Aussage, das Widerstände Halbleiterbauelemente seien, ist falsch.

          d) So, und jetzt das, was ich für die größte Lüge halte:

          „…“, schrieb uns Lemme per E-Mail.

          Als Zitat gekennzeichnet, ein Professor am Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente der RWTH Aachen, der nicht weiß, das Spulen und Kondensatoren keine Halbleiterbauelemente sind?
          @Redaktion: wäre vielleicht eine Presseanfrage wert.
          Damit wäre geklärt, ob Correctiv
          a) die Quellen nicht prüft, d.h. ihre journalistische Sorgfaltspflicht verletzen.
          b) sich Dinge einfach ausdenkt (war da nicht mal was mit „Correctiv“ und „Geschichten ausdenken“??)

          1. Der Irrtum besteht darin, vorauszusetzen, dass ein
            – Professor am Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente der RWTH Aachen –
            zum Thema Elektronische Bauelemente auskunftsfähig ist. Beim Thema Expertensuche hat leider niemand mehr ein glückliches Händchen.
            Stimmt’s, Schaum?

    1. +1

      Besondérs die erste Frage wird glaube ich fast jeder mehrfach beantworten wollen. Hier wird ja wohl kaum jemand lesen, der seine Nachrichten nur aus Tiktok bezieht. 😉

      1. Genau da habe ich auch aufgehört, anzukreuzen. Bei mir wären es drei Kreuze gewesen.

        Ich meine, wo wenn nicht hier, sollen Leute unterwegs sein, die versuchen, sich umfassend zu informieren? Und ja, dazu gehören auch die „Qualitätsmedien“, schon, um zu wissen, woher denn nun wieder die neueste Sau kommt, die durchs Dorf getrieben wird.

    2. Das ist hier leider immer so: reichlich undifferenzierte Umfragen.

      Entweder geht es nur darum, Tendenzen zu ermitteln, oder
      – wie in wohl vielen anderen Umfragen, auch der Propagandamedien – durch die Enge der Auswahl ein verfälschtes / tendenziöses Bild zu erstellen.

    3. Das mit den fehlenden Mehrfachnennungen ist schon mal ein wichtiger Punkt.
      Der nächste ist „seit wann“ (Frage 2): Ich habe mich bereits in den 1990ern mit Jugoslawen der unterschiedlichen Volksgruppen unterhalten, weil die zum Freundes- und Bekanntenkreis meiner Eltern gehörten. Danach war recht klar, daß der deutsche ÖR Auftragspropagandist ist. Das war also bereits vor „um 2000“.

  1. @Elberadler: Ich schließe mich an, habe aber trotzdem mitgemacht und jeweils das Näherliegende gewählt. Außerdem sind die Jahresangaben nicht zieführend. Einschneidende Ereignisse gab es 2015 und 2022.

    1. Zustimmung.

      Ich benutze Alternativmedien schon, seit es das Internet gibt. Ihr Bedeutung ist aber immer größer geworden, heute benutze ich sie fast ausschließlich und den Mainstream nur noch, wenn ich beim Herumzappen drüber stolpere, meistens bereue ich es, so sehr regt mich die billige Propaganda mittlerweile auf…

      1. @Scheinregen: In Sachen Internet bin ich so etwas wie ein Spätzünder. Habe erst seit ca. 12
        Jahren Internet. Ich habe tatsächlich bis vor etwa 15 Jahren den Spiegel konsumiert, bis es
        wirklich nicht mehr auszuhalten war. Ich Zappe heute durch mehrere Internetseiten. Leider
        ist die Kommentiermöglichkeit sehr begrenzt. Da muß ich Overton schon danken und loben.

              1. Wer seit einer gefühlten Ewigkeit keinen Besuch mehr bekommen hat (und wohl auch genauso lange nirgends mehr eingeladen wurde) hat kaum eine Wahl; das solltest du doch am besten wissen, oder❓

        1. Den Spiegel hatte ich bis nach 9/11 abonniert. Ich erinnere mich noch an die „Jubiläumsausgabe“ ein Jahr danach mit den auf dem Kopf stehenden Zwillingstürmen. Im dazugehörigen Text wurde dann einmal rundum alles abgewatscht, was die offizielle Verschwörungstheorie von Osama und den 19 Räubern in Zweifel zog. – Und mitten drin eingebettet ein für den Spiegel typischer Einschubartikel. Der handelte von der „Aufklärung“ des Attentats an JFK durch den Buchautoren (!!!) Gerald Posner.

          Seitenlang über „Buchautoren“ spotten (Bröckers, Mahler, Bühlow….), die aus finanziellen Interessen „Verschwörungstheorien“ über 9/11 verbreiten – und dann auf Posners Buch verweisen, der die Legende von der „Magischen Kugel“ für „erwiesen“ erklärt. So geht intellektuelle Propaganda! Frei nach dem Motto: „Wenn schon die größte Verschwörungstheorie der Welt nicht stimmte, dann ist auch mit 9/11 alles in Ordnung“.

          Schade, daß ich das Heft nicht aufgehoben habe, so als Zeitzeuge. Im später verbreiteten Pdf derselben Ausgabe ist der Einschieber nämlich nicht mit drin….
          Der zentrale Artikel zu 9/11 selbst, ein Jahr davor, war aber auch sehr „erhellend“. „Was wirklich geschah“ oder so ähnlich war der Titel, und darin konnte man wirklich alles erfahren! Bis hin zu solch elementaren Informationen, was einzelne Opfer dieser Anschläge morgens zum Frühstück hatten. Aber nichts von Belang. Ich war dann sehr froh, die Artikel auf Telepolis und die Bücher von Bröckers zu finden. Das war dann mein Einstieg in die Information übers Internet und Alternativmedien.

          Ich hatte den Spiegel Anfang der 90er abonniert, um mich über die BRD zu bilden. War ganz hilfreich. Daß da aber nicht alles koscher war, fiel mir schon früh auf, denn jedesmal, wenn da von der DDR oder Ostdeutschland die Rede war, hatte ich das sichere Gefühl, in DIESEM Land nie gelebt zu haben, das da beschrieben wurde. Bei mir brauchte es also keine „Erweckung“ durch die Syrien/Ukraine/Corona-„Berichterstattung“ mehr. Aber das Aus kam mit der unterirdischen Diffamierung der Kritik an der Berichterstattung zu 9/11.

          …ist jetzt auch schon wieder über 20 Jahre her….

      2. Geht glaube ich jedem hier so oder so ähnlich.

        Telepolis war so das erste, was ich regelmäßig gelesen hatte in diesem neumodischen Internetz, was nicht zu einem alten Medium gehörte wie einer Zeitung oder Rundfunk. Dank Herrn Rötzer.

        1. So ähnlich bei mir. Die Gewohnheiten änderten sich mit der DSL-Flatrate. Zuvor hatte ich per Modem etliche Seiten der ct-News schnell angeklickt, mich abgemeldet und dann offline gelesen. Bis zum Forum kam ich nie. Mit DSL dann immer mehr Telepolis und natürlich Forum.

          Zur Zeit werde ich immer traurig, wenn im TV Leute interviewt werden, die dann sagen, dass die Kinder geschützt werden sollten, weil sie keine Medienkompetenz für’s Internet hätten.

          Die Internet- und vermutlich Medien-Kompetenz fehlt denen natürlich selbst, sonst würden sie zwischen Medien und gleichaltrigen kleinen Biestern unterscheiden, die mit ihrem Mobbing andere ins Unglück treiben bzw. die von Eltern gelassenen Leerstellen mit goldenen Kälbern vollstellen.

          Habeck gab mal bekannt, dass er nun sein Twitter(?)-Konto schließt, weil ihm das die Nerven raubt.

          Die FAZ hat mal eine größere Artikel-Frage-Antwort-Aktion betrieben, als sie verklickern wollte, dass nach 2014 die Internet-Forenzensur drastisch anstieg, weil so viele unverschämte und faktenfreie Beleidigungen gepostet wurden. Ähnliches bei der ZEIT. Die Süddeutsche hat ihr Artikel-Forum zeitnah ganz zu gemacht.

          Der eigentliche Grund waren natürlich die St. Petersburger Trolle *zwinkerchen*, die jeden Ukraine-Artikel per Forum mit alternativen Fakten anreichern wollten.

          Die eigentliche Frage wäre also, ist die Ursache die fehlende Medienkompetenz oder die Kompetenz der Medien, wenn sie ihre Gatekeeper-Funktion verlieren?

          Die Süddeutsche besuche ich noch heute täglich, sehe sie aber eher als Freak-Show von Nato-Junkies, Neoliberalen und Impf-Jakobinern. *Hust* zweimal geimpft.

      3. @Scheinregen
        Heute war das Zappen besonders schlimm.
        Entweder Sportreporterinnen mit festgefrorenem Grinsen oder „bissige“ Fastnachtsmotivwagen mit Systempropaganda. Hätte parallel zu Vergleichszwecken gerne Motivwagen aus dem dem dritten Reich gesehen.

      4. Ich nutze sowohl Alternative Medien als auch die Traditionellen. überprüfen kann man weder die einen noch die anderen. Aber es ergibt ein breiteres Informationsbild.

    2. Tatsächlich kam ca. um das Jahr 2000 auch für ältere Menschen wie z.B. mich die Erkenntnis , daß man ohne Computer+ Internet in Zukunft nicht weit käme.

      Und nach Reinschauen in das damals ja noch recht freie Internet die Erkenntnis: DAS ISSES! Nie mehr ohne ! Informationen! Ungefiltert aus der ganzen Welt !

      Ich konnte mich damals gar nicht mehr losreißen von dem Ding. Freiheit für´s Gehirn ……damals….

      1. Anfang der 2000er konnte man sogar die Wikipedia noch lesen. Heute ist dort fast alles von Akteuren unterwandert. Soviel zur kollektiven Wissenssammlung der Menschheit.

        Und viele Webseiten waren auch von Dilettanten im besten Sinne gemacht, weil sie das Thema interessierte, und sie eine Webseite drüber gemacht haben. Heutzutage ist alles angefüllt entweder mit Konzerngrütze oder sogar KI generiertem Pseudoinhalt. Und die Hirnficker der Welt stecken überall mit drin.

  2. Ich. habe nur zur 2 Frage geantwortet, seit 15 Jahren.
    Seit einigen Jahren benutzte ich nur 2 Portale, RTde-en und OM.
    Was kann ich über deren Qualität schreiben?
    RT gibt einen allgemeinen besseren Überblick, OM ist qualitativ besser, sprachlich ideologisch und inhaltlich…
    RT-EN hat mit Herr Schlegvogts Compass, für den Medien bedingten Sprachgebrauch einen sehr guten Kommentator.
    Der inhaltlich und sprachlich einen sehr guten Eindruck auf mich hinterlässt!
    Was die Inhalte dieser Medien betrifft, möchte ich schreiben:
    Wir benötigen alternativen zu unserem angezogenen Denken vom Kapital.
    Das Grundübel ist nicht das Kapital, sondern die vernetzten Kapitaleigner und deren Kontrolleure gehören ausgemistet.
    Herr Schlevogts Compass no 41,hat sich mit diesem westlichen Dilemma beschäftigt…

    1. „Seit einigen Jahren benutzte ich nur 2 Portale, RTde-en und OM“.

      Mit anderen Worten: Dein persönlicher Offenbarungseid! Mutig, öffentlich derart die Hose runterzulassen…

    2. Eine der Quellen, denen ich inzwischen nahezu blind vertraue ist

      https://johnhelmer.net/

      Leider ist der gestrige Artikel (der eine Meldung von Bloomberg bestätigt) STAB IN THE BACK das, was viele in Russland befürchtet haben: im Austausch für die Aufhebung von Sanktionen darf das US-Kapital nach Russland zurückkehren.
      Mal sehen, was das im Land auslösen wird.

      1. Danke für den Link! Ich muss mich zwar noch in weitere Artikel einlesen, aber zumindest dieser eine lässt mich hoffen, das ich hier eine weitere Quelle gefunden habe, die ohne Sympathien für eine politische Seite auszukommen scheint. Neutralität ist bei den Alternativen mittlerweile genauso selten wie im Mainstream; getreu nach dem Motto: Der Feind meines Feindes wäre mein Freund! Das (meine Freunde) sind nämlich keine Politiker; völlig egal aus welcher Ecke sie zu stammen scheinen… Genauso wenig ist Medien zu trauen, die eine Seite unbesehen der Realität unterstützen. Hoffentlich halten die weiteren Artikel, was der eine von dir vorgeschlagene verspricht (und hält).

      1. Ja, und die Medien, die sie nutzen, klärten sicher auch einiges.
        Aber wahrscheinlich sind sie nicht bereit, sich so offen zu geben, wie „PRO1“, denn sonst könnte „PRO1“ auch darüber seine Meinung äussern.

    3. Sie nutzen nur 2 Portale?
      Das wäre mir „zu eng“, wobei sie dafür bestimmt ihre Gründe haben.

      Ich nutze mindestens 20 Quellen (darunter einige yt-Kanäle), wenn auch manche nur manchmal: schliesslich habe ich auch nicht unbegrenzt Zeit.

  3. Mir fehlte die Auswahlmöglichkeit
    „vor 30 Jahren“ bei „Konsum verändert“.
    Damals schon fiel mir bei den MS Medien
    die Gleichförmigkeit der Narrative auf,
    was auf aktive Manipulation oder
    mangelnde Qualität hindeutete…

    Der absolute Knaller war dann die 9/11
    Show… Zu dem Zeitpunkt war klar,
    dass die offizielle Variante eigentlich
    nur ein guter Indikator dafür ist, wie
    es in keinem Fall sein kann…

    1. Ja, 9/11 war für mich der Wendepunkt, aber ich habe mich lange dagegen gewehrt, ein großer Schritt, einzusehen, dass unsere Welt derart böse und dystopisch regiert wird. Als gutmeinender Deutscher fällt es mir immer noch schwer, damit umzugehen.

      1. Meinen Respekt. Das ist für die meisten Deutschen extrem schwer, geradezu unmöglich.
        Ist aber auch kein Wunder nach Generationen, die mit der „full spectrum“-Propaganda aufgewachsen sind.

        1. Die Propaganda dient vor allem als Framing und plausible Ausrede, dass da ja nichts dran ist, nur VT usw….

          Man kann den Menschen daraus auch schwer einen Strick drehen, es ist für die meisten schlicht nicht vorstellbar, widerspricht eklatant ihren Erfahrungen im Alltag und die Vorstellung, dass da was dran sein könnte, dass es Elite-Netzwerke gibt, die sich hemmungslos bereichern, missbrauchen, lügen und manipulieren, gleicht einem Sprung ins Eiswasser (vor allem für idealistisch-leichtgläubige Deutsche)!

          Man wird sich schnell klar darüber, dass man nichts mehr wirkllich glauben kann… wenn man die rote Pille geschluckt hat, gibts einfach kein zurück mehr und man ist u.U. plötzlich einsam unter seinen Freunden und seiner Familie, weil man es nur sehr schwer thematisieren kann und damit zum Schweigen und Leiden verurteilt ist.

          Letzteres fällt mir nicht so schwer, weil introvertiert, aber gerade mit so Schweinereien kann ich mich auch immer nur kurz beschäftigen, es macht einen echt krank! Und man kann sich nie sicher sein, was wahr ist und was nicht. Freigegebene Akten sind ein echt seltener Glücksfall und ich bin sicher, es wird einiges ändern und sei es nur in der Mentalität kritischer Mitbürger.

      2. @ Scheinregen: Es gab am Tag des Geschehens am 11.9. noch ein paar aufrichtige
        Meldungen und Interviews mit kompetenten Leuten. Aber dann schlug es sehr schnell
        in die totale Ammi-Propaganda über. In den nächsten Wochen traute sich tatsächlich
        noch der ÖRR einige kritische Berichte, z.B. über Wissenschafter die am Hergang
        zweifelten. Dann hat man aber wohl den Hahn komplet zugedreht.

        1. Dann hat man aber wohl den Hahn komplet zugedreht.

          Ja, mittlerweile findet man selbst bei google nur noch schwer die verschiedenen Bilder, Aussagen und Datensammlungen. Gott sei Dank gibt es zahlreiche umfangreiche Bücher dazu!

      3. Apropos 9/11: Sicher werden bald die ganzen Anti-Terror-Gesetze zurückgefahren, die man ja unter allerlei Beteuerungen eingeführt hat, dass diese eine „Ausnahme“ und der „außergewöhnlichen Sicherheitslage“ geschuldet seien.

        Jetzt, wo man den neuen syrischen Machthaber mit rotem Teppich in Berlin empfängt, sind die Jungs von al-Qaida ja offenbar unsere besten Freunde geworden. Ich denke da braucht man diese ganzen Überwachungsgesetze doch eigentlich nicht mehr, oder?

        1. Die Anti-RAF Gesetze (und in anderen Ländern wie Italien gegen die Brigate Rossa, Spanien gegen die ETA usw.) hat man ja auch nur übergangsweise eingeführt wegen der akuten Bedrohung.

          Moment…

    2. Ich war in Sachen „World Trade Center“ 2001 noch „dabei“, aber in den nächsten 2 – 3 Jahren habe ich begonnen, auch andere Quellen zu nutzen….

      Ja, die Zweifel über die offizielle Version dazu kamen ja schon früh auf, und es gibt dazu auch sehr gute Dokumentationen.

  4. Es fing vor etwa 15 Jahren an, als der SPIEGEL mit Schlagzeilen wie „Wer stoppt Putin“ oder „Putin, der Brandstifter“ aufwartete, da läuten bei mir die Alarmglocken. Dann ging es weiter mit der SZ, die ich vorher Jahrzehnte lang abonniert hatte und mit der ZEIT.

    Alle diese drei Medien haben ihre Einstellung zur Regierung und insbesondere zu Russland grundlegend geändert, wobei die SPIEGEL-Artikel der BILD-Zeitung am meisten ähnelte.

    Seit damals wechselte ich zu Online-Medien, zuerst zu Telepolis, (ich hatte damals die CT-Zeitung abonniert), dann zu den Nachdenkseiten, zum Anti-Spiegel und zu Overton.

    1. >Es fing vor etwa 15 Jahren an, als der SPIEGEL mit Schlagzeilen wie „Wer stoppt Putin“

      Zumindest hast Du jetzt die Antwort auf die Frage: Die Ukraine.

    1. im Krieg war es die BBC, (mein Vater wäre beinahe im Knast gelandet wegen abhören des „Feindsenders“) er hat trotzdem weitergehört, immer in Sorge, dass die Tür eventuell eingetreten wird.
      Tja und heutzutage aber wem sage ich das.

        1. @ Alfred Nonym: Ich habe gerade festgestellt, dass der Bademantel, den ich
          bestimmt 50 Jahre herumhängen habe, irgendwie eingelaufen ist. Brauche
          ihn nie. Aber vielleicht kann ich damit den „Besuch“ auch gleich wieder verscheuchen.

      1. Ja das waren noch Zeiten. Heute sind die AM-Bereiche Langwelle, Mittelwelle und Kurzwelle nahezu tot, wenn man auf diesen Bändern einen Hörfunksender suchen will. Der einzige übriggebliebene deutsche Sender ist der Regierungspropagandasender Deutsche Welle, den man mit entsprechendem Aufwand noch weltweit hören kann. Wofür also die Empfehlung, für Krisen- und Katastrophenfälle noch ein altes Radio bereitzuhalten? Internet, Telefon, Radio und Fernsehen funktionieren ja schon in der ersten Minute nach Stromausfall nicht mehr, die Handymasten halten auch nur für ein paar Stunden den Betrieb aufrecht. So einfach hatten es die Nazis damals nicht, die Kommunikationswege so problemlos abzuschalten.

    1. Aber, aber – ich finde diese Umfrage, wie alle anderen ebenfalls, mehr als aussagekräftig, gelungen und vor allem neutral in der Ausführung.
      Leider fehlte nur die sonst übliche Wahlmöglichkeit „Weiß nicht“.

      Ansonsten handhaben wir das wie auf „Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.“ dargestellt:
      im Fernseher läuft Fußball, Schlammcatchen oder Dschungelcamp.
      Auf dem Schoß das Notebook mit Facebook, ABER die Zeitung wird mit links gehalten, damit man rechtshändig noch das Smartphone (z.B. WhatsApp-Nachrichten) bedienen kann.👍

  5. Nachdem „die Redaktion vom Tode unseres Autors Marco Bülow (erfuhr)“ und eine in diesem Zusammenhang von den Ruhr Nachrichten verbreitete Falschmeldung übernahm, warten vielleicht zu gutgläubige Mediennutzer auf eine Richtigstellung – hier beim Overton-Magazin, als auch von der in demselben Muster wenig musterhaft berichtende Berliner Zeitung.

    „Euer“ (!!!) Autor „Marco Bülow starb im Januar 2026 im Alter von 54 Jahren, nach Angaben seiner Familie, die dem literaturcafe.de mitteile, dass die (der Einfachheit halber?) übernommene Berichterstattung nicht den Tatsachen entspreche, „erkrankte er am Wochenende vor seinem Tod und starb plötzlich und unerwartet“. Nicht „nach langer schwerer Krankheit“, wie vor über zwei Wochen berichtet wurde.

    Der Sachstand ist deprimierend genug, dass darüber hinaus zuvorderst Marco Bülow’s Familie nach seinem unerwarteten Tod mit nur 54 Jahren sich nicht einmal auf dessen Medienfamilie verlassen konnte liegt zumindest mir zusätzlich auf dem Herzen.

    1. Echt? Hatte ich gar nicht mitbekommen., daß da falsch berichtet wurde.

      Da sollte eine Richtigstellung und eine Bitte um Verzeihung erfolgen.

    2. Wusste ich auch nicht, vielen Dank dafür, auch wenn mir der Name des leider Verstorbenen nichts gesagt hat.

      Vielleicht gab es eine Absprache, das so zu „berichten“?

  6. Ich hatte früher den DLF täglich gehört. Seit Mitte der 1990er fiel mir die nahezu messianische Ausrichtung des Senders und die oft rassistisch unterlegte Berichterstattung zu Jugoslawien/ Serbien auf. Das steigerte sich geradezu ins hysterische mit Beginn des NATO-Krieges 1999 gegen Serbien.
    Ich hab dann den Sender abgestellt. Inzwischen ist er eh nicht mehr in Ostthüringen auf UKW zu hören. Fernseher hab ich seit 1995 nicht mehr.
    Wenn ich mich informieren möchte, dann gehe ich auf die Webseiten der Präsidenten/ Außenministerien der USA bzw. Russlands. Bei Tageszeitungen hatte ich mir die Wochenendausgabe der „Thüringer Landeszeitung“ wegen der Kulturbeilage gekauft. Seit da die „Funke Mediengruppe“ rationalisiert und die Ost- Journalisten durch Propagandisten aus dem Westen ersetzt hat, ist das Blatt nicht mehr lesbar. Und selbst toten Fisch kann da niemand ruhigen Gewissens einwickeln.
    Einige Zeit war ich gelegentlicher Leser bei „Telepolis“…. und jetzt eben OM.
    Ansonsten Artikel und Videos von Glenn Diesen, Emmanuel Todd, Patrik Baab….zu spezielle Themen Martin Armstrong und einige französische Blogger….

    1. DLF habe ich auch viele Jahre gehört, gerade die immer sehr ausführlichen Nachrichtensendungen mit folgenden Kommentaren fand ich immer super……

      Aber seit 2014 – Ukraine hat mich dort die konsequente Westpropaganda gestört, und habe dann – schweren Herzens – vom DLF Abschied genommen. Schade, schade, aber dieses ewige konsequente Gelüge über Russland war unerträglich…

      Jeder hat so seine Quellen.
      Ich nutze in Sachen Politik nahezu zu 100% nur noch „Alternative“, Hauptstromzeug höre/sehe ich nur noch, zum Vergleich, zum Ärgern.
      Wobei politikfreie Dokumentationen der GEZ-Medien ja durchaus gut sind.

      Einen Fernseher hatte ich noch nie, habe auch nicht vor, mir einen anzuschaffen.

  7. Ich schaue mindestens 1 mal am Tag Nachrichten im Fernsehen. Ich möchte schon wissen wie gelogen, einseitig und verdreht berichtet wird. Ich glaube aber nichts, selbst wenn es mal stimmen sollte.
    Ich schaue auch ab und zu in ein Online.Medium. Den ganzen Beitrag schaffe ich aber meistens nicht, schaue kurz auf die Kommentare. Schlimm was da geschrieben, kommentiert wird.
    Ich finde es aber für mich wichtig zu wissen in was für einem Umfeld wir leben, wie der größte Teil der Menschheit denkt. Erscheckend, aber ich weiß wenigstens Bescheid. Ich kann mich aber gut ablenken, so daß mich das nicht zu sehr bedrückt.
    Ansonsten lese ich in diversen Alternativ-Medien, einige Beiträge auf X oder Telegram.

    1. Das mit den Nachrichten der Propagandamedien habe ich – vereinzelt – auch schon probiert: ich fand es unerträgich, fast in jedem Satz Westpropaganda zu hören.
      Das tue ich mir nicht an….

  8. Ich nutze praktisch nur noch Alternativmedien (auch rt).

    Dass ich kritisch wurde begann mit einem Vorfall, dem Mord an Jitzchak Rabin. Erst hab ich Tagesschau geschaut und war der Überzeugung, dass sie einen mehr oder minder wertneutral INFORMIEREN. Da war ich noch Jugendlich. Die Tagesschau hatte berichtet, dass ein Palästinenser hinter dem Mord stecken müsse. Jahre später (ich vermute so ungefähr 3 Jahre später) sah ich eine Doku, wo über zahlenmäßig starke Proteste unmittelbar zuvor berichtet wurde, wo ein – ich möchte sagen – aggressiver Mob ua die Ermordung Rabins gefordert hat (ganz vorne mit dabei waren auch Ariel Scharon und / oder Netanjahu). MW waren 100tausend auf der Straße, jedenfalls eine so große Zahl für dieses kleine Land, dass die ARD davon gewusst haben MUSSTE (vll. war es auch das ZDF). Jitzchak Rabin soll auch erst ein Hardliner gewesen sein, hat dann aber mildere Töne angeschlagen. Im Grunde hat er sich verstärkt auch für die Interessen der Palästinenser eingesetzt. Natürlich hätte er trotzdem von einem Palästinenser ermordet worden sein können. Angesichts der Entwicklungen aber direkt die Vermutung zu äußern, dass es ein Palästinenser gewesen sein musste – zumal sich dann auch noch rausstellte, dass es ein Israeli (m.W. ein Siedler) gewesen ist – hat bei mir eine tiefe Enttäuschung hervorgerufen. Das hat aber nicht dazu geführt, dass ich unseren Medien gegenüber grundsätzlich misstrauisch wurde. Das mache ich heute. Heute glaube ich diesen Leuten nicht einmal mehr den Wetterbericht.

    Ein schönes Lehrbeispiel, wie dreckig rechte westliche Medien (heute sind alle Mainstreammedien für mich rechts) arbeiten, ist „The revolution will not be televised“. Der Dokumentarfilmer, der die Doku gemacht hat, wollte eigentlich den Werdegang, Aufstieg oder so von Chavez festhalten, ist dann aber zufällig in den Versuch eines Staatsstreichs geraten, woraus ein spannender, aufklärender Film wurde. Vor allem die Rolle der Medien kommt dabei schlecht weg.

    Spätestens bis ich diesen Film gesehen hatte, war meine Einstellung zu dem Vorfall noch eine Andere. Da hatte ich im Radio gehört, dass der venezolanische Präsident gestürzt worden sei. Eingefärbt wie ich bis dahin war, dachte ich „na endlich trifft es mal den Richtigen, die Länder dort sind doch alles Diktaturen“. Der Film hat mich aufgeklärt.

    In dem Film ist auch die schon häufiger von den USA angewandte Masche zu beobachten: ein paar bezahlte Kräfte, die auf Demonstranten schießen, um die Lage zu eskalieren, massive Gewalt zu provozieren.

    Eine Zeitlang hab ich noch die Tagesschau gesehen. Doch irgendwann hab ich gemerkt, dass jedes zweite Wort gelogen ist. Das traf vor allem auf den Israel-Palästina-Konflikt zu. Das hat dann dazu geführt, dass ich mir dachte das bringt mir nichts. Dann kann ich den Fernseher auch abschaffen. Gesagt getan. Das muss um 2007 gewesen sein. Vielleicht aber auch ein oder sogar zwei Jahre früher schon. Später nicht. Grob gesagt seit 20 Jahren hab ich keinen Fernseher mehr.

    Abschließend möchte ich noch etwas zu „wie verifiziere ich Nachrichten“ sagen. Im Grunde mache ich eine Art Plausibilitätsprüfung. Den Alternativmedien glaube ich eigentlich weitestgehend. Ok. Gerade bei RT stört mich mitunter eine reißerische Note, aber auch der mitunter sogar sehr platte Rechtsdrall. Aber einige Informationen sind brauchbar.

    Als der Syrienkrieg war, da hab ich mich defacto nur auf russische Medien verlassen, weil mir die westlichen Medien so voll von Lügen und Propaganda waren, dass ich das nicht ertragen hab. Dort brauchbare Informationen zu kriegen war für mich komplett ausgeschlossen. Ok. Mit Corona und dem Ukraine-Drama waren für mich diese Medien komplett tot. Aber auch der gesamte Westen, vor allem Deutschland und die EU sind in ihrem Ansehen bei mir auf unter Null gesunken.

    In der Regel vertraue ich auf die Medien, die ich konsumiere. Bei bestimmten Themen interessiert mich aber eine zweite Meinung. Ok. Das hab ich öfter mal, eigentlich sogar sehr oft. Es gibt aber Meldungen (gerade auf YouTube), die so unglaubwürdig klingen, dass ich tatsächlich explizit schaue, ob diese Aussagen zutreffen können.

    Dass ich nicht in allen Positionen auch der alternativen Medien mitgehe, das sollte bekannt sein. Öfter möchte ich es aber allenfalls als EINE weitere oder auch nur ergänzende Position verstanden wissen.

    Abschließend nochmal: die MainstreamMedien konsumiere ich eigentlich seit spätestens 2007 so gut wie gar nicht mehr, allenfalls noch über Bande, weil Alternativmedien ihre „Berichterstattung“ aufgreifen. Das ist dann schon schlimm genug.

    1. „In dem Film ist auch die schon häufiger von den USA angewandte Masche zu beobachten: ein paar bezahlte Kräfte, die auf Demonstranten schießen, um die Lage zu eskalieren, massive Gewalt zu provozieren.“

      Eben – die Masche ist bekannt. So wurde auch 2014 in der Ukraine oder gerade erst im Iran verfahren. Von der USA und Partnern gebriefte Schützen eröffnen das Feuer auf Demonstranten und Ordnungskräfte, um Proteste; Demonstrationen etc. eskalieren zu lassen, um dann mit dem Vorwand schlimmeres zu verhindern, militärisch eingreifen zu können oder bewaffnete „Aufstände“/Putsch u.ä. zu legitimieren . Das weiß man auch in den westl. Schreibstuben/Redaktionen.

      1. Ich meine in Hongkong und in Rumänien, als es um das Ende der Diktatur unter Ceaușescu ging lief es genauso. Und soweit ich weiß auch schon bei der Installation des „Schah von Persien“ durch den Westen, um den Iran seinerzeit zu destabilisieren. Jedenfalls findet man die immergleiche Masche immer wieder. Und wenn man sie findet, dann weiß man sofort wer dahinter steckt. Aber auch so ist die Wahrscheinlichkeit immer recht hoch bei Unruhen und kriegerischen Konflikten, dass dann der Westen nicht fern ist…

    2. (heute sind alle Mainstreammedien für mich rechts)

      Das ist interessant, bist du dir gewahr, dass die „Rechten“ die Mainstreammedien alle für extrem links halten (u.a. deshalb, weil sie massiv von denen bekämpft werden und nachgewiesen ist, dass Journalisten weit überwiegend mit Grünen und Linken symphatisieren)? Macht es angesichts dieser Tatsache nicht wenigstens Sinn, noch eine dritte Kategorie einzuführen?

      Das traf vor allem auf den Israel-Palästina-Konflikt zu

      Ja, wobei ich in meiner Mainstreamzeit tatsächlich sehr pro-palästinensisch eingestellt war und erst später mitbekommen habe, wie komplex und alt der Konflikt tatsächlich ist (und wie schwierig zu lösen), m.E. haben das auch die meisten kritischen Leute noch nicht verstanden, wobei die Schweinereien in Gaza usw. mittlerweile alles überlagern (m.E. hat sich Israel damit wirklich keinen Gefallen getan)…

      Es gibt aber Meldungen (gerade auf YouTube), die so unglaubwürdig klingen, dass ich tatsächlich explizit schaue, ob diese Aussagen zutreffen können.

      Das ist wie eine Pest, umso wilder die Behauptungen, umso mehr suche ich nach Bestätigungen und Quellen, denen man erfahrungsgemäß tendentiell vertrauen kann. Da sind mittlerweile unglaublich viele lästige KI-Fakes unterwegs, wenn youtube das nicht in den Griff bekommt, wird das ein echtes Problem werden (und sei es nur, weil es als Vorwand für Zensur benutzt wird).

      1. Links ist eine Einstellung, kein Etikett. Die Grünen in der heutigen Zeit noch als „links“ zu bezeichnen, ist sehr gewagt. Das waren sie in ihren Anfängen vielleicht mal. Auch die „Linke“ hat einen rechten Flügel. Wer pro NATO ist, ist automatisch rechts. Und da machen sie ALLE mit: die Medien, sämtliche Parteien, inklusive AfD.

        Was wir im Wesentlichen erleben (in Medien und Politik) ist kein Kampf zwischen links und rechts, sondern lediglich ein Kampf unterschiedlicher rechter Strömungen, wobei es auch Überschneidungen gibt.

        Schau Dir Trump an. Als er in seiner ersten Amtszeit ein paar Raketen auf Syrien abgeschossen hat, haben unsere rechten Medien gejubelt und behauptet er sei in der „Realpolitik“ angekommen. Soviel dazu. Gewalt, Mord und Totschlag ist für diese Leute „Realpolitik“.

        Und wenn Du sagt „Israel habe sich mit dem Völkermord in Gaza keinen „Gefallen“ getan“…. hmmm…. Nunja. Das ist aber sehr diplomatisch ausgedrückt. Und in unseren Medien eine propalästinensische Einstellung zu sehen… ok… ich kann nicht von heute sprechen, aber damals… Das war immer interessant. Im Radio wird ja – damals noch – jede Stunde „Nachrichten“ gesendet. Wenn man die Nachrichten morgens gehört hat, war sie noch relativ nüchtern und vermutlich auch mit Realitätsbezug. Mit jeder weiteren Ausstrahlung wurde es immer pro-israelischer. Ja und abends in der Tagesschau muss ich nicht erklären, dass von der anfangs vielleicht neutralen Position nichts mehr übrig war. Also propalästinensisch war da überhaupt gar nichts. Also wenn ich das Wort „Rechtsextremismus“ beschreiben müsste, dann würde ich die deutschen Medien als Vorzeigebeispiel hernehmen. Ok. Gerade damals gab es ja auch noch andere Zwischentöne. Heute sind sie glaube ich wirklich komplett gleichgeschaltet, zumindest bei bestimmten Themen. Nehmen wir die Schuldenkrise, wo man einen Schuldigen gesucht hat und bei Griechenland hängen geblieben ist. Es gab einen einzigen Journalisten – der mir gerade einfällt – der sich gegen den rechten Einheitsbrei in den Medien positioniert hat. Ein einziger. Oder als die USA den Irak überfallen, dort einen Völkermord verübt haben. Ich erinnere mich, dass ich mit meiner Schwester gesprochen habe, die für ein paar Monate in England war, ob da die Presse auch so grottenschlecht Parteinahme betrieben, Hetze und Propaganda für den Irakkrieg betrieben hat.

        Also diese Medien noch als „links“ zu bezeichnen…. Das ist schon ziemlich phantasiereich. Ich glaube wir sprechen da über ganz unterschiedliche Vorstellungen, was links sein überhaupt bedeutet. Wer weiß… vielleicht meinen die einen Rechten, dass die anderen Rechten ihnen nicht rechts genug sind bzw. sie möchten eher andere rechte Themen besprochen haben… die einen stürzen sich eher auf das Ausland, betreiben Propaganda für die diversen Kriege des Westens, die anderen Rechten sehen das Problem mit den Ausländern eher im Inland. Rechts sind sie trotzdem beide.

  9. Tatsächlich kam ca. um das Jahr 2000 auch für ältere Menschen wie z.B. mich die Erkenntnis , daß man ohne Computer+ Internet in Zukunft nicht weit käme.

    Und nach Reinschauen in das damals ja noch recht freie Internet die Erkenntnis: DAS ISSES! Nie mehr ohne ! Informationen! Ungefiltert aus der ganzen Welt !

    Ich konnte mich damals gar nicht mehr losreißen von dem Ding. Freiheit für´s Gehirn ……damals….

  10. Journalismus, Kabarett, Demoskopie u.v.a.m. – gibt es denn noch was, was die Herrschaften noch nicht verhunzt haben (sollten), auf allerniederstes Niveau auch noch? Da gäbe es ja noch die ‚Bildung‘ im Allgemeinen, über die erst neulich ein Mathe-Prof hier auf OM und auch andeswo bittere Zähren vergoß und glaubte, sich darob bitterlich beklagen zu müssen. Alles in allem also: keine Zeitenwende, nee – Endzeit iss!

    Als vor dreißig Jahren – eher plus statt minus – mir erstmals unterzukommen hatte, dass (damals) ab sofort Sachwissen keine Rolle mehr spielen solle – nur noch Methodenwissen gefragt sei, schwante mir dann doch endlich Böses. Heute sind wir um Meilen(steine) weiter. Warum aber auch hier auf OM? Schaun mermal was Gugel-KI dazu zu vermelden hat:

    „Übersicht mit KI
    Sedierung ist eine medikamentöse Dämpfung des Zentralnervensystems zur Beruhigung, Angstlösung und Schmerzlinderung, bei der der Patient wach bleibt. Sie wird häufig als „Dämmerschlaf“ bei Eingriffen (z. B. Zahnarzt, Endoskopie) eingesetzt, …, und führt zu Entspannung sowie teilweiser Amnesie.“

    À propos Umfragen: als jemand, der mal vor nicht ganz sechzig Jahren als Erstsemester eine Elisabeth Nölle-N. als Gast-Dozentin erleben und erfahren durfte, muß ich wohl davon ausgehen … nein, auch Methodenwissen ist heuer nicht mehr gefragt. Nur noch … egal!

    Noch Fragen?

    1. Also ich denke der medienkompetente Leser wird das einzuordnen wissen. Die Überschrift des Artikels sagt ja auch, worum es geht. Wenn versucht würde mit dem Bild eine bestimmte Aussage zu erzeugen, könnte ich die Kritik nachvollziehen. So sehe ich die Kritik aber als übertrieben an, vielleicht auch als Versuch overton aufgrund so einer Lächerlichkeit zu diskreditieren. Das hat nichts mit sachlich fundierter Kritik zu tun.

      1. Richard

        Also ich denke der medienkompetente Leser wird das einzuordnen wissen.

        Selbstverständlich. Das Bild ist kein Fakebild.
        Hab ich mir grade ausgedacht.

        Das hat nichts mit sachlich fundierter Kritik zu tun.

        Selbstverständlich. Das Bild ist kein Fakebild.
        Hab ich mir grade ausgedacht.

    2. Schweinerei: das hatte ich gar nicht bemerkt, und gedacht, der russische Präsident hätte sich mal irgendwann mit dem Hohlkopf unterhalten.

      Danke für den Hinweis.

      Aber auch in dem Artikel hier ist ein ChatGPT-Bild: war mir auch nicht aufgefallen, aber es steht immerhin unten drunter.

      Sonst stimme ich „Richard“ zu, dass wenn mit den Bildern keine eigentliche Botschaft vermittelt wird, das dann nicht unbedingt verwerflich ist: immerhin hätten sie bei dem Putin / Aprilscherz auch eine Fotomontage machen können.

      Trotzdem halte ich es insgesamt für bedenklich: KI-Fotos und -Videos verbreiten sich immer mehr, und man muss mehr und mehr aufpassen, dass man keiner Täuschung aufliegt.

      Ich hoffe jedoch, dass das nur vorübergehend sein wird: immer nur „perfekte“ Bilder und Videos werden uns früher oder später „zum Hals heraushängen“: immer nur Dosengerichte: wer will das schon?

  11. Das Ereignis, was mein Vertrauen in die sog MSM nachhaltig zerstört hat, war die ‚Brutkastenlüge‘ von 1990 (die sich mit ein bisschen Recherche sofort als kompletter Fake hätte entlarven lassen). Seitdem traue ich den Brüdern und Schwestern nicht mehr über den Weg, insbesondere wenn es um die Frage Krieg oder Frieden geht.

    1. Da bin ich noch zur Schule gegangen und war komplett grün hinter den Ohren. Die Aufklärung dazu kam erst später. Ja und diese besonders dreiste Lüge reiht sich ein in eine riesige Liste von Lügen…

  12. Wer braucht noch Medien? Ein Blick auf die Motto-Wagen der heutigen Rosenmontagsumzüge reicht doch!

    Was hatten wir da heute alles (auf ARD und ZDF)…?

    Einen menschenfressenden iranischen Mullah
    einen ukrainefressenden Putin
    einen Putin, der sich von einem orthodoxen Priester einen blasen ließ
    einen krakenhaft vielarmigen Putin mit Z-„Hakenkreuzbinde“ (Achtung! „Antisemitismus!!!“ Man denke an Greta und ihr Kuscheltier!)
    einen Putin, der einen Narren mit dem Schwert durchbohrt
    Und natürlich Trump in allen variationen…

    Ich denke, der alte Motto-Wagen von 1934 „die letzten Juden ziehen ab“ wäre da auch nicht mehr groß aufgefallen…

    https://static.dw.com/image/47605820_906.jpg

    🙁

    1. …. Trump, der Putin die Stiefel leckt..
      Trump und Putin, die Europa fressen
      Putin, der eine AfD-Drohne fernsteuert (das könnte vielleicht noch Ärger geben, vor allem wegen des Textes „AfD = Volksverräter“)
      Leute von einem Verein „Freies Russland NRW“, die es lustig finden, sich nach einem nationalistischen Rassisten „Karnawalny Team“ zu nennen..

      Was habe ich vermißt?

      Trump, wie er mit vdLeyen den Boden aufwischt
      Merz, Macron und Starmer, wie sie von Trump, Rubio und Vance gef…. werden…
      Kallas allein im Wald
      Pistolerius, wie er eine Granate putzt
      Selenski, wie er um Milliarden bettelt
      vdLeyen, wie sie dem Volk den Gashahn zudreht
      oder die gesamte EU-Phalanx, wie sie im Vorzimmer auf ihre Audienz bei Trump warten…

      Ja, sowas geht natürlich nicht…

      Der Eulenspiegel hatte vor ein paar Jahren mal ein geniales Titelbild: Baerbock und Strack-Zimmermann in Lack und Leder, wie sie sich an einem Panzer reiben.
      War von „Dagobert“ Arno Funke.

      Auf vom Königshaus zum Abschuß freigegebene Leute zu schießen, ist Gratismut.

        1. Und im ZDF ist der ja auch gefeiert und interviewt worden, Dabei erzählte er, daß in Russland wegen seiner Hetzwagen eine Anklage gegen ihn liefe. Er habe aber noch nicht mal Akteneinsicht erhalten. Typisch Unrechtsstaat, sei das!

          Aha… warum mußte ich da an Baud, Dogru etc. denken? 😉
          Und die hatten weder gehetzt noch beleidigt.

  13. Ich informiere mich immer bei Bell¿ngcat und letzten haben die doch ihren eigenen YouTube Betrag wieder zurück gezogen. Ansonsten ist noch das RND Redaktionsnetzwerk Deutschland ziemlich dicht an der Wirklichkeit und allgemeinen Realität.

    Achja Gerd Heidemann und Claas Relotius wußten schon was ihre Leser gerne lesen wollten jedenfalls nicht’s mit dem normalen Alltag.

  14. Als Jugendlicher hatte ich Ost- und Westfernsehen und -Radio echt Glück. Wenn man sich die Nachrichten beider Seite angesehen bzw. gehört hatte, war man i.d.R. relativ gut über die Fakten – was von beiden Seiten annähernd gleich genannt wurde – dazu kam dann die unterschiedlichen Wertungen aus denen man die verschiedenen Intensionen erschließen konnte. Damit ließ sich noch mit verglw. geringem Aufwand ein einigermaßen differenziertes Bild erkennen.
    Seit den 90ern versuche ich es mit einer auch inhaltlich breiten Mischung von alternativen Medien (die hat es z.B. in den frühen 90ern auch noch in Print gegeben und der ÖRR war, solange es nicht ums DDR Bashing ging auch wirklich noch meinungsvielfältiger) höre und schaue aber auch mal in die offizielle Propagandakanäle hinein um zu wissen, welche Ente (neudeutsch Fakenews) gerade prominent durchs globale Westdorf gewatschelt wird. Keine Angst, ich vergessen dabei auch nicht, dass auch die anderen Seiten ihre Interessen vertreten, die sind in ihrer Kommunikation aber i.d.R. etwas weniger erratisch, so sich hier vieles mit etwas weniger Aufwand im Sinne der Frage „Wem nützt es konkret“ erschließen lässt.

  15. Ich lese viel im Ausland. Audiatur et altera pars.

    Deutschland und seine regierungsnahen Medien sind mir inzwischen suspekt.

    Mein Antrieb war einst, die Meinung und Quellen anderer zu erfahren – und hab dann bald die Erfahrung gemacht, daß unsere Medien lügen.

    Dazu muß man wissen, daß es zwei! Darreichungsformen der Lüge gibt:

    die erste ist die bekanntere – nämlich das austauschen der Information während des Transports. Medien transportieren nichts weiter, wie Informationen…

    Der Nachteil ist der mögliche Gesichtsverlust, wenn jemand das aufklärt oder wiederlegt…

    Die Zweite, weniger verinnerlichte Form der Lüge ist das Weglassen von wesentlichen Teilen der Information – neu-deutsch Framing, Agenda-Setting, aber auch Ankerfeffekte…

    Diese zweite Form ist sehr trickreich, da die transportierte Information nicht direkt falsch ist – das Weglassen aber einen Vorsatz /eine Einflußnahme darstellt, die recht schwer zu beweisen sind…

    Beide Fälle sind aber eine Lüge, weil in beiden Fällen Information beim Transport verändert wird (Austausch oder Verkürzung der Information…) – damit der Empfänger einen falschen Schluß zieht.

    Pikanterweise ist der zweite Fall das tägliche Handwerk der Werbung, die uns ja immer nur die schöne Seite einer Sache zeigt.

    Keiner würde je in Frage stellen, daß Werbung das Ziel hat zu manipulieren… !

    Was ich in Deutschland nicht erfahre, finde ich also in der Dehli-, Asia- oder Global-Times, in der WP, dem Guardian, in Rußland, Belgien, Schweiz – gerne aber auch in Ländern, die mit Schland weniger gut können…

    Ein spannender Nebeneffekt ist, das in Deutschland manchmal etwas behauptet wird, was ich 4 Wochen vorher schon im Ausland in unveränderter Original-Form gelesen habe.
    Erschreckend, was in D von so einer armen Nachricht nach dem Transport noch übrig bleibt… 😉

    Ich will also nicht behaupten, daß ich immer die Wahrheit erfahre – aber der Transport von Nachrichten in Deutschland erinnert mich irgendwie an das frühe 13. Jahrhundert…
    Da wurden Nachrichten noch mit Tauben verschickt – und die ein oder andere davon hatte eben manchmal Pech… 🙂

    Medien in Deutschland sind erbärmlich. Meistens aber eine Beleidigung für den Verstand.

    Ich ziehe Bücher vor, die gewöhlich der peer-review unterliegen.
    Nachrichten, die umsonst sind, taugen in der Regel nichts.

    Weil sich das Internet aus Werbung finanziert, gehe ich inzwischen sogar davon aus, daß die lügenden Marketing-Leute in der Zwischenzeit die Journalisten aus den Redaktionen verdrängt haben…

    Generell verstehe ich Wahrheit eher als einen Weg (Iteration):

    Ich stelle keine Fragen, um eine Antwort zu bekommen;

    Ich stelle so lange Fragen, bis keine mehr notwendig ist.

    Mich interessieren mehr quantitave als qualitative Informationen – da viele Probleme als Bilanz daher kommen.

    Und wie Enzensberger denke ich, daß belastbares Wissen daran zu erkennen ist – daß es im kleinsten Detail, wie auch im größten Zusammenhang, gleichermaßen gut funktioniert…

  16. Zeitgleich hält das „Sturmgeschütz der Demokratie“ (die Betonung liegt auf ‚Sturmgeschütz‘) eine eigene Umfrage zur Leserzufriedenheit ab. War der SPIEGEL eigentlich schon immer so rechtsdrehend und ich wollte es nur nicht sehen?

    Und Jacques Tilly geht mir zunehmend am A*** vorbei! Einst brachte er auch mal berechtigte Kritik an, aber heute kriecht er nur noch in die Ärsche der ‚Mächtigen‘!
    -> https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/karneval-rosenmontagszuege-in-koeln-duesseldorf-und-mainz-die-bilder-a-59428ab3-554f-40c8-989c-f352e5ea5964

    1. Der Spiegel dreht nach meiner Einschätzung nach Bedarf an seiner Richtung, mit Leserumfragen wurde man früher regelmässig traktiert, seit der letzten Reform auch in der Gesamtausrichtung im November 2024 einschließlich dem Forum gilt jetzt für mich bereits „betreutes Lesen in der Pflegestufe 3“ glasklar umgesetzt.

  17. Ich hab das Vertrauen in den ÖRR verloren, als 2014 zum Maidan ein Liveinterview mit einem ÖRR-Reporter vor Ort aus angeblich „techn. Gründen“ abgebrochen wurde. Als er anfing von seinen eigenen Beobachtungen zu berichten, nämlich das Schützen das Feuer auf Demonstranten und Polizisten eröffnet haben, endete das Interview schlagartig. Und wurde auch später nie fortgeführt … Auch kein Wort darüber, was der Reporter vor Ort erlebt/erwähnt hat. Seitdem informiere ich mich vielfältiger, in den sogenannten Mainstreammedien, den Alternativmedien und auch bei der „Feindpresse“. Einzig, wenn alle Seiten das gleiche berichten, nehme ich eine Nachricht/Information als höchstwahrscheinlich zutreffend/wahr hin.

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