Umfrage: Was halten Sie mittlerweile von Donald Trump?

Donald Trump
Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.

Für die einen war der Hoffnungsträger – andere hielten ihn für gefährlich: Donald Trump. Zuletzt sorgte seine Außenpolitik für Diskussionen. Wie sehen Sie den US-Präsidenten mittlerweile?

Hat sich Ihre Wahrnehmung zu Trump geändert? Und wie sehen Sie seine außenpolitischen Eskapaden?

Das würde uns an dieser Stelle interessieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich abstimmen würden. Wenn Sie Ihre Position noch ausführlicher darlegen wollen: Schreiben Sie es gerne in die Kommentare. Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, die Diskussion angemessen zu führen und justiziable Aussagen zu unterlassen.

Wie sehen Sie Trumps Venezuela-Intervention?
  • Das geht gar nicht. 86%, 906 votes
    906 votes 86%
    906 votes - 86% of all votes
  • Für mich ist sie nachvollziehbar. 8%, 88 votes
    88 votes 8%
    88 votes - 8% of all votes
  • Bin hin und her gerissen. 4%, 40 votes
    40 votes 4%
    40 votes - 4% of all votes
  • Weiß nicht. 1%, 15 votes
    15 votes 1%
    15 votes - 1% of all votes
Abstimmungen insgesamt: 1049
8. Januar 2026 - 15. Januar 2026
Umfrage beendet
Sehen Sie den US-Präsidenten heute anders als noch vor einem Jahr?
  • Nein, ich habe das erwartet. 58%, 580 votes
    580 votes 58%
    580 votes - 58% of all votes
  • Ja, ich bin enttäuscht. 32%, 324 votes
    324 votes 32%
    324 votes - 32% of all votes
  • Ja, er macht das besser als gedacht. 6%, 60 votes
    60 votes 6%
    60 votes - 6% of all votes
  • Weiß nicht. 4%, 39 votes
    39 votes 4%
    39 votes - 4% of all votes
Abstimmungen insgesamt: 1003
8. Januar 2026 - 15. Januar 2026
Umfrage beendet
Welche Aspekte von Trumps Politik schätzen Sie?
  • Anti-Wokeness-Agenda. 50%, 510 votes
    510 votes 50%
    510 votes - 50% of all votes
  • Keine. 46%, 468 votes
    468 votes 46%
    468 votes - 46% of all votes
  • Außenpolitik. 2%, 19 votes
    19 votes 2%
    19 votes - 2% of all votes
  • Rigide Sicherheitspolitik. 2%, 17 votes
    17 votes 2%
    17 votes - 2% of all votes
  • Bildungspolitik. 0%, 5 votes
    5 votes
    5 votes - 0% of all votes
Abstimmungen insgesamt: 1019
8. Januar 2026 - 15. Januar 2026
Umfrage beendet
Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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123 Kommentare

  1. Selbst für Typen, wie den Mörder von Renee Good finde ich mehr Nachsicht in mir vor, als mit Autoren, die ihre Filterblasen-Kundschaft kichernd verleiten wollen, den Kakao zu trinken, durch den sie sie marketenderisch im Gefolge ihrer NATO-Herren ziehen.

    1. Doch, irgendwie schon nachvollziehbar, auch wenn ich dem Jonathan Ross sein „fucking bitch“ nur schwerlich zu verzeihen vermag! Noch weniger Nachsicht hege ich aber den Kakaotrinkern und Kakaotrinkerinnen. Alles doch nur potentielle „fucking bitches“ für Jonathan, so wie die Autoren und die Autorinnen schließlich auch.

      1. Ich rede von „Nachsicht“ und du machst „verzeihen“ daraus – was fällt dir ein?!

        Freilich muß einer mich ein wenig kennen, um nachzuvollziehen, was ich mit „Nachsicht“ im Sinne habe – aber „verzeihen“ ist eine völlig andere Nummer.

  2. Barack Obama wurde uns als Friedensfürst verkauft, der er nicht war. Mit Biden (wer hat den eigentlich „regiert“?) hat Obama uns den Krieg in der Ukraine gebracht. Trump hat wenigstens die Globalisten (vorübergehend?) gestoppt. Leider ist Trump ein Zionist und unterstützt Satanyahu bei den übelsten Verbrechen. Da unsere globalistische Presse ihn nicht mag, kommt Trump am schlechtesten Weg seit Reagan.

    Gibt es eigentlich keinen Erbsenzähler, der mal die Toten pro Präsident(schaft) ausrechnet? Es wäre doch witzig, mal objektive Zahlen zu haben. Vielleicht war Barack Obama ja doch tödlicher als Donald Trump?

    1. Es gab zumindest Erhebungen, dass Barack, dieser Bombentyp, an jedem Tag seiner 2 Amtsperioden mehr Bomben hat abwerfen lassen, als George W. Bush jr. vor ihm. Er konnte halt gefühsduselig von Menschenrechten etc. quatschen, nur um sich dann in seinen war room zurückzuziehen und seien kill-Liste abzuarbeiten. Die ist. u.a. Thema von Jeremy Scahill in Dirty Wars (Buch und Doku). Die Doku findet man mit etwas Glück soagr noch auf der Duröhre oder eiern anderen Plattform.

      1. Gerade Sie machen diese unmenschliche/kapitalistische Rechnung auf! Als angeblicher Gegner des Systems!
        Eine diesbezügliche Recherche hätte Ihnen auch nicht schlecht zu Gesicht gestanden. Die Todesstrafe kostet unterm Strich deutlich mehr als eine lebenslange Haft des Delinquenten.

  3. Der Genosse Gorbatschow hat fünf Jahre gebraucht, das sowjetische Imperium aufzulösen. Das der „kollektive Westen“ das Angebot eines „ gemeinsamen Hauses Europa“ nicht angenommen hat, ist aber nicht ihm anzulasten. Sondern der Hybris und maßlosen Dummheit der westlichen „Eliten“…
    Mister Trump scheint es schneller anzugehen, die Zerstörung des „transatlantischen Imperiums“ zu vollenden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie unser polit-medialer Komplex diese Tatsache beharrlich verdrängt. Wochenlang wird jeder Satz von Trump „analysiert und bewertet“. Das Ergebnis des Trumpschen Handelns wird aber nicht zur Kenntnis genommen. Stattdessen werden „Anpassungsstrategien“ der Pudel diskutiert….

    1. Stattdessen werden „Anpassungsstrategien“ der Pudel diskutiert….

      Was tut ein Pudel, der erst ind die Ecke gedrängt wird, dann auf „Platz!“ prompt reagiert und danach geprügelt wird?

    2. Dazu passt dass der Artikel mit einem KI „Photo“ illustriert wird.
      Es geht nicht mehr um das Erkennen der Realität, sondern um postfaktische Folklore und Mythen.
      Trump hats also geschafft: er ist nicht nur der erste Kaiser PanAms und damit eines Kontinents.
      Er ist zur lebenden Gottheit geworden, erhoben dazu von in seinen in Schock erstarrten Gegnern.
      Nicht mal Alexander, Hitler oder Sankt Diana haben das geschafft.

  4. Wo Trump draufsteht, ist Trump drin. Jeder wusste das.

    Das Problem ist weniger Trump sondern die Leute, die ihn ermoeglicht haben. Wir leben im Zeitalter der Netzwerker. Es zaehlt weniger, was jemand kann, sondern wen man kennt. Die westliche Politikerwelt leidet unter Fachkraeftemangel, mangelnder Intelligenz und fehlendem Verantwortungsbewusstsein. Nur so koennen Leute wie Trump an die Macht kommen. Das Volk ist bereit, nahezu jeden zu akzeptieren, der einen vorhandenen schlechten Zustand beendet.

      1. @ Ronald

        „Für „das Volk“, diese „deplorables“ ist einzig wichtig, das Trump nicht aus dem „Apparat“ kommt.“

        Aber der Apparat kam zu ihm. Und Trump erlag ihm. Aber nicht erst nach der Wahl.

    1. @So Gesehen: Die Alternative zu Trump wäre die Harris gewesen. Ich hatte mich immer
      gefragt wie diese Frau Chef-Staatsanwältin werden konnte. Das Ergebnis bei ihrer Wahl
      ist aus heutiger Sicht völlig offen. Ich hoffe für die Welt jetzt eigentlich nur, dass China,
      Russland und die weiteren BRICS Länder es schaffen die USA schnell wirtschaftlich mit
      dem Implodieren lassen des Dollars, in die Knie zwingen können. Der Vorgang läuft still,
      ohne großen Medienwirbel. Er wird sich bald bemerkbar machen, wenn Trump mangels
      Finanzierung, seine großkotzigen Projekte nicht wahr machen kann.

  5. „Der ehrliche Lügner. Von einem, der nichts kaschiert, aber alles faschiert“ Analyse des Donald. J. Trump von Franz Schandl auf streifzuege.org

    1. das abschalchten der Palestinänser geht seit Anfang der Sechziger, das war unter allen Präsidenten schon so. Die Zahlen unter Biden waren auch nicht „besser“, dafür jetzt den orangenen CLown verantwortlich zu machen ist Unsinn.

  6. Denke, es ist vernachlässigbar wer „regiert“.. was sich ja auch „an ihren Taten“ verdeutlichen läßt.
    Niemals wird je auf die für die Bevölkerung wichtigen Punkte eingegangen, gibt dazu auch Studien.
    Der Wählerwille wird nie beachtet. Solange die beherrschten sich mithilfe dieses Theaters vor den Karren
    spannen lassen, bleibt alles beim immergleichen….
    Regieren geht auf leiten, lenken zurück… finde ich passend für die „Herde“. Die „Herde“ hofft natürlich
    stets auf den „guten Hirten“, übersieht dabei natürlicherweise, bzw. will es nicht war haben, wozu „Nutzvieh“
    gehalten wird.

      1. zugegebenermaßen… aber auch in den sozialistischen ähm, – staatskapitalistischen Staaten, ja selbst in den nicht im WarschauerPakt oder KommIntern eingebundenen, wird und wurde das gleiche Stück gegeben… wer möchte, darf gerne Milovan Đilas Neue Klasse lesen, wo dieser mit dem klassischen marxistischen Methoden „seinen“ eigenen Staat analysiert..
        Kürzer geht es mit Animal Farm von 1945 oder als Klassiker Emma Goldman… einfach nur dem Kapitalismus die Schuld zu geben, greift mMn viel zu kurz… und wird folglich ein weiteres Mal (wie oft eigentlich den nochmal?) scheitern.
        Übrigens, noch lange vor der ersten Internationale schrieb ein gewisser Etienne de La Boetie über diese freiwillige Herrschaft… & wenn ich die letzten Jahrzehnte das Verhalten der „antikapitalistischen“ Grüppchen betrachte, stelle ich fest, dass der weitaus größte Teil jener, nichts weiter als domestizierte Schafsköpfe waren und sind.

        1. Ihre Wirrnis ist erschreckend. Sozialistisch = staatskapitalistisch? Puh. „Staatskapitalistisch“ ist das Staatsgebilde, in dem Sie und ich leben (müssen). Der Staat erfüllt hier die Aufgabe, die Macht der herrschenden Klasse (in unserem Falle des Gross-/Finanzkapitals) zu erhalten und zu festigen. Das ist das volle Gegenteil von Sozialismus.
          Um eine Gesellschaft zu analysieren, sollte das Hauptaugenmerk auf den Eigentumsverhältnissen an den Produktionsmitteln liegen. Sind diese in privater Hand, können Sie getrost von Kapitalismus sprechen.
          Dieses westliche (Un-)Bildungswesen fährt tatsächlich die beabsichtigte Ernte ein…

          1. Hallo Bettina,
            der Begriff des Staatskapitalismus wird oftmals als Kritik von (wirtschafts-)liberaler Seite an einer starken Verflechtung von Kapital und Staat(eigentum) verwendet (was Sie vermutlich gemeint zu haben scheinen), ABER halt auch als eine von linker Opposition/Kritik an real existierenden sozialistischen Staaten. Tatsächlich meinte ich letzteres und dachte, dass dies auch für alle klar ersichtlich sei. Wird eine sozialistische Gesellschaft auf die „Eigentumsverhältnisse an den Produktionsmitteln“ analysiert (auch dort gibt es natürlich immer noch den Lohn, die Lohnarbeit, Geld, Produktionsmittel, den Tauschwert),… so wird festgestellt werden, dass sich diese zwar nicht „in privater Hand“, jedoch in den Händen einer neuen, nun herausgebildeten Klasse ( Đilas zBsp.) befinden und diese neue Klasse eben jenen Staat kontrolliert ( Chinas Kader als aktuelles Beispiel). Viele haben ihr Leben gelassen, andere unbeschreibliches Leid erfahren, nur um anschl. die Agonie jener Sozialismen erleben/erdulden zu müssen…
            Im übrigen hat mich weder das westliche (Un-)Bildungswesen auf die wirtschaftsliberale, noch auf die linke Interpretation des Begriffs „Staatskapitalismus“ gebracht. Beides wird in der Schule nicht gelehrt, oftmals haben selbst VWL-, Soziologie-, Philosophiestudentinnen und -studenten kaum eine Vorstellung … Von einer Analyse der Gesellschaft, gar mit zuhilfenahme der Marxschen Literatur, ganz zu schweigen.. Mache Sie doch einfach einmal eine Umfrage im privatem Kreis, fragen Sie Ihre Mitmenschen für den Anfang einmal nach dem im Geld liegendem Wert (Wertanalyse des Geldes), gerne auch unter sich als „links“ selbstbezeichnenden Mitmenschen. Sie werden staunen 😉

            einen solidarischen Gruß Ihnen gewünscht!

  7. Tja, die nächste Umfrage im BSWAfD-Lager. Scheiss Europa, Scheiss Demokratie, Scheiss BRD, Scheiss Frieden, Scheiss wertebasierte Ordnung. Hauptsache gegen Woke.

    1. Können sie einige Beisiele für „Demokratie“, „Frieden“, „ wertebasierte Ordnung“ nennen? Gab es das „vor Trump“ wirklich?

      1. „Demokartie“

        Wenn es Demokratie nicht gibt, warum putschen die 40% der Faschisten in der DDR zusammen mit unseren eigenen Faschisten in der BRD nicht mit Gewalt, um an die Macht zu kommen, sondern bedienen sich des Mittels des „Rechtspopulismus“ und rechter Propaganda in ihren social networks und ihren Presseorganen, um die materiell Abgehängten und Lebensfrustierten .-in der Zone und in der BRD- an die Wahlurne zu bewegen? Warum marschieren die deutschen Faschisten nicht mit Waffen in Richtung des Schlosses, um den König zu köpfen, sondern machen den Umweg über dessen demokratische Institutionen im Staat, um ihn zu köpfen, wenn es Demokratie nicht gibt…?

        1. Wenn dir deine Mutter nicht in deinen ersten Lebenswochen täglich ein paar auf die Birne gehauen hätte, ging’s dir heute vermutlich besser, „cromwell“.

    2. Weil das BSW und die AfD schon mal Schland regiert haben…
      Ne nee, Ursache und Wirkung durcheinanderzubringen wirkt hier nicht, Jungchen!
      In die Scheisse geritten haben uns die Regierenden, du Knalltüte!

    1. Wenn man genau so eine Scheiße erwartet hat, ist man natürlich nicht enttäuscht.
      Heißt ja nicht das man das gut findet. Das Handeln von Trump entspricht nur genau dem was man so erwartet hat. Im Endeffekt ist doch genau das eingetreten, was von Vielen vorausgesagt wurde.
      Der macht fast genau das was er vorher gesagt hat. Nur die amerikanischen Isolationisten werden etwas enttäuscht sein.
      Eigentlich können bei uns nur die knallharten Transatlantiker und Co enttäuscht sein.

  8. Mal sehen wie lange die Welt noch den psychopathischen Hegemon USA ertragen kann? Nicht dass die USA nicht schon länger außer Rand und Band wären. Aber bekanntlich bricht erst dann die Propaganda ein, wenn das Bild von Gut und Böse nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.

  9. „Mit dem Ausstieg von MAGA aus der bisherigen gemeinsamen Feindschaft gegen Russland ist allerdings dem bisherigen europäischen Aufbruch zur Weltmacht, zum Imperium, die Grundlage entzogen – nämlich sich mithilfe der USA den Osten einzuverleiben, um damit in der Konkurrenz gegen die USA immer „greater“ zu werden.“

    Der „Dolchstoß“, die Kriegshetze, die Gleichschaltung – Diesmal keine „Legende“:

    https://cba.media/751254

  10. Was kann ein Mensch, auf diese Frage beantworten?
    Hier gibt es keine Antwort dazu!.
    Denn der demokratische Wille, wurde zerstört, da dieser niemals existierte.

    Wir leben in einer Simulation.

  11. Narzisst Trump hat anlaesslich seines 80. Geburtstages am 14. Juni ein grosses Spektakel im Weissen Haus vor,
    Macron hat schon mal den G7 Gipfel um einen Tag verschoben, jetzt vom 15. Juni – 17. Juni.

    „“USA-Präsident Donald Trump hatte bereits vor einigen Monaten angekündigt, an seinem 80. Geburtstag ein Kampfsport-Spektakel auf dem Gelände des Weißen Hauses ausrichten zu lassen. Das Event der für martialische Käfigkämpfe bekannten Ultimate Fighting Championship (UFC) soll am 14. Juni stattfinden.
    Die UFC ist die größte Profi-Liga für Mixed Martial Arts (MMA), einen vor allem in den USA beliebten Kampfsport, der verschiedene Disziplinen miteinander vereint. Kämpfer nutzen bei ihren Duellen im käfigartigen Ring unter anderem Elemente und Techniken aus dem Boxen, Kickboxen und Ringen. Anders als etwa beim Wrestling sind die Duelle nicht gestellt. Nicht selten wird Blut vergossen oder einer der Kombattanten bewußtlos geprügelt. Trump ist ein Fan des Kampfsport-Spektakels und saß schon mehrfach als Zuschauer im Publikum. ( quelle zlv.lu-Auslandsnachrichten)

    Gladiatoren bitte melden……

    1. Ich stelle mir grade vor wie es wäre wenn dort Trump gegen Putin, Fritze gegen Putin oder der kleine Napoleon, Starmer gegen Putin oder gar die Königin von Yurop gegen Putin antreten würden…..
      Ich würd meine Rente für ein Ticket geben und könnte mich dann totlachen.

  12. „Anti-Wokeness-Agenda“ wäre gut und schön, wenn es in einem rechtlichen Schutz münden würde, daß niemand zum Beispiel zum Gendern gezwungen werden darf und auch keine Nachteile entstehen dürfen, wenn man es nicht tut. Das ist aber leider nicht der Fall, Trump kommt nun damit, den Woken ihre Wokeness bestrafen zu wollen. Das ist der gleiche Mist wie bisher, nur von der anderen Seite.

  13. Trump ist Präsident der USA. Die USA sind die mächtigste imperialistische Nation, die jedes Verbrechen um des Profitwillens begeht. Das war nie anders. Egal wer sich Präsident nennen durfte.
    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

    1. @ KOBA

      „Die USA sind die mächtigste imperialistische Nation, die jedes Verbrechen um des Profitwillens begeht.“

      Und die anderen wie UK, Frankreich, brd … tun es, um den Planeten zu retten?

      1. @ Häretiker:
        In diesem Artikel geht es um Trump. Meines Wissens ist der Präsident der USA. Aber um die Frage zu beantworten:
        Nein, natürlich nicht. Sie sind Vasallen der USA und agieren so wie gewünscht. Imperialistisch, wie sonst?

  14. Trump hat das Pentagon bewußt erneut in Kriegsministerium umbenennen lassen um keine Mißverständnisse darüber aufkommen zu lassen, was er tut. Aber de Lapuente spricht dennoch von „außenpolitischen Eskapaden“, einer „Venezuela-Intervention“ und bezeichnet die bisherige Bombardierung von sieben Staaten durch die Trump-Administration als „rigide Sicherheitspolitik“.
    Früher konnte man sich immerhin darauf verlassen, dass die Stenographen der Macht ihre Obrigkeit richtig wiedergeben.

  15. Ich poste auch mal was für den Algo und die Clicks.

    Donald in der Überschrift und dann noch sein schönes Gesicht dazu als Symbolbild, weil ein Live-Bild wäre natürlich viel zu teuer, das zieht immer. Die Umfrage könnte man noch in ein gesponsertes Gewinnspiel zum Adressensammeln ausbauen. Für den Teil der Leserschaft von Overton, die etwas wie man es vornehm nennt, „mentally challenged“ sind auf Denlisch.

  16. Ich finde die Fokusierung auf Trump ist das Kansas-City-Shuffle schlechthin.
    Keiner spricht über Macron, Starmer, Meloni, Merz und die Typen hinter ihnen.
    Galubt jemand, Trump agiert autonom?

    1. Trump ist der Präsident des tonangebenden Staates des transatlantischen Machtblocks. Wieviele (unnütze) Worte soll man da über Macron, Starmer und Konsorten verlieren?

  17. Also ich bin maßlos enttäuscht, da Donaldina immer noch kein Ministerium in „Ministry of silly walks“ umbenannt hat.

    Weitere Kommentare von mir zur herrlichen, rabenschwarzen und bitterbösen Realsatire mit Donaldita in einer der Hauptrollen betrachte ich als unnötig.

  18. Als ob sich die Herrschaften – wo auch immer – jemals um das Wohlergehen von Anderen – außer sich und ihrer Blase selbst und vorallem ihres Aktiendepots, versteht sich – auch nur ein Jota gekümmert hätten. Da muß man dem MAGA-Fürsten sogar noch dankbar sein dafür, wenn er dafür zu sorgen scheint, dass der Abschied von diesem Planeten zügig und größtenteils schmerzlos vonstatten gehen darf. In Sekunden, allein abhängig davon, wieviele Bömbchen zur Landung ansetzen werden. Das hindert ja dennoch niemanden, jegliches bis dahin noch begehbares Terrain final plündern. So, wie wenn kurz vor Eintreffen des Tsunami, die ganz schlauen Köpfe meinen, noch die allerletzten Kühlschränke aus dem media-markt schleppen zu müssen.

    Lustig, wie hier – nicht. nur die MSM, auch die ANM, die alternativen Neuland-Medien – alles fein säuberlich getrennt und geframed unter die jeweilige Blasen-Lupe nehmen. Kaum einer, der mal ein paar Schritte zurücktrittt und die Lage in toto zu ‚bemühen‘ versucht. Was haben wir denn zur Zeit? Gaza, 404.1, jetzt auch noch 404.2 und, und, und …. Dann jetzt auch noch an der Schwelle von der nächsten Pfauen-Thron-Besetzung, hat der Papa nicht gereicht? Und das alles nur weil – wie es wieder heißt – im nach Mar-al-Lago ein vom Oval Office ausgelagerten Voll-Idioten direkt am roten Knopf hausen darf

    Hatten wir nicht gerade den wahrlich tollen, sehr zum Nachdenken anhaltenden Silnizki-Artikel hier, betreffend dem – sagen wir es einmal so – mehr als klugen Handeln eines Wladimir Wladimirowitsch. Hat wohl keiner gelesen, schon gar keiner oder keine verstanden, warum auch? Außer, dass er geradezu eine Troll-Stampede auslösen konnte, auch noch eine mit verzücktem Schenkelklopfen vom ein oder anderen der ausgewiesenen Intelligenzbestien.

    Völlig ohne Bedeutung, ob dieser angeblich zum Mensch mutierte ehemalige ‚King Kong‘ – außer Herumtoben nichts gelernt – wohl weil er in seiner früheren Primaten-Welt nicht mehr besonders wohl gelitten gewesen sein dürfte, die neue Zirkus-Manege bewußt nutzt oder nicht, die Wirkung für den Planeten bleibt die gleiche. Und auch wenn der uns – wider der Meinung gar Vieler, insbesondere der von und mit Propaganda Durchseuchten – mehr als wohlmeinende Onkel Wlad sehr bedacht handelt, Schritt für Schritt voranzugehen scheint, jedenfalls nichts überstürzt, könnte es dazu gereichen, dass ihn der Hotzplotz auszuhebeln vermag. Manch einer der dem ‚Endsieg‘ Entgegenfiebernde mutmaßt – im ‚Mutmaßen‘ war man schon immer besonders stark – ‚man’ ja, dass das praktizierte Wegducken, das ‚Über allen Wipfeln ist Ruh‘-Gehabe von Putin, Xi, überhaupt Brics – wenn es überhaupt auch nur noch ansatzweise existieren sollte – eine einziges, veritables Anzeichen sei für bspw. Frau Baerbocks feuchten Traum: „Ein ruiniertes, filetierfähiges Russia ante portas!“

    Wieviele Schlappen wollen sie sich den noch einhandeln, sich, anderen und uns zumuten? Bis die Delta-Force mit vierzig Hanseln vor dem Kreml-Eingang steht vielleicht? Würde eher sagen wollen, die Lage ist allmählich ernst, mehr als ernst geradezu und noch dazu ziemlich hoffnungslos. Die geile Theorie, der ‚Master of the Universe‘ hätte die Absicht, sich auf den Landstreifen namens Äämörrika zurückzuziehen mit seinem doch endlich wieder größtmöglichen Imperium, womöglich noch schön ‚committed‘ mit den Amigos Wlad&Xi, pardon – geht’s noch? Wer BiNRI dieser Tage in Augenscheinnahme zu nehmen hatte – bei ARD&ZDF ohne Probleme möglich – sollte sich dessen Körpersprache, seiner Worte gewahr werden. Der Mann ist heiß, da ist einer, der dem Endgang, seinem biblischen Traum – entgegenfiebert. Koste es, was wolle!

    Sollten das Wlad&Xi – von mir aus auch ein Modi, Lula, von dem mit dem ‚S’ aus dem BRICS ist man sowieso schon längst des Namens abhanden gekommen — wirklich nicht mitbekommen? Wie verlautbart man so schön – jedenfalls hier vermehrt in Entenkanälen – Wlad könne ja wohl kaum Xi und sein Reich mit allzu heftiger Aktion – allein in 404 – düpieren und verprellen, geschweige denn auch noch mit Aktionen anderswo – die Weltwirtschaft, die Weltwirtschaft. Da ist wohl – hoffentlich – allein der Wunsch der Vater des Gedankens, der üblichen Verdächtigen zumal. Wenn es jetzt alsbald noch heißen sollte „Teheran has fallen“ und die Thronbesteigung von Reza jun. anstünde, dann hätte solcherlei Abakus-Rechnerei – sollte sie jemals so existiert haben – wohl ein Ende. Ich weiß sehr wohl, so arg viele Handlungsoptionen hat man im Kreml und am Platz des himmlischen Friedens nicht. Aber man hat sie. Und MAGA zu schaffen in dem man es auf Mindestmaß schrumpfen lässt, wäre bestimmt auch keine Lösung.

    Steht die Welt am Wendepunkt? Von und zu was? Best-Case, Worst-Case – was ist ‚best‘, was ‚worst‘? Gut zu wissen wenigstens, das unsere Hansel&Hanselinnen – ‚Europa‘, den Stier reitend – nichts beitragen können, nichts Sinnvolles beizutragen vermögen, eher wohl das Gegenteil davon. Liest man zwischen den vorgelesenen Zeiten bei Tagesschau, Heute und NTV – allein zu denen zu Caracas und Teheran – schwant einem wahrlich nichts Gutes. Alles in allem betrachtet bleibt nur die Feststellung, dass es ohne das ‚N‘-Wort wohl nicht abgehen wird. Nein, nicht ‚Neeescher‘,’nuclear’! Egal wie entschieden wird, einer hat mindestens verloren, wenn nicht beide… ääh….alle! Habe es ja des öfteren mit deutschen Sprichwörtern. Nein, mit dem heutigen kann und will ich mich nicht zufrieden geben. „Der Klügere gibt nach!“ – selbst ‚on the long run‘ stimmt es mich wenig zuversichtlich. Aber wenigstens bei den Unsrigen in Schlandiland, da herrscht der „Wurst-case“. Doch, das beruhigt ungemein!

    1. Sie unterliegen wohl auch dem in diesem Forum verbreiteten Irrtum, dass ein möglichst verschwurbelter Sermon besonders interessant macht und dem Verfasser einen besonderen Nimbus verleiht.

      1. Das schreibt der Richtige! Übrigens … brauche keinen besonderen Nimbus. Nur solange ich noch meine eigenen Gedanken hier einstellen darf, tue ich das. Und bezüglich der Länge wie auch hinsichtlich des verschwurbelten Sermons, für mich geradezu die Gelegenheit damit nicht nur der Spinne Kankra alias Palantir was zum Fressen und hoffentlich auch zum Verschlucken zu geben. Dass es Sinn macht, zeigt mir Ihr Kommentar.

        Ach ja, wenn auch nur ein Leser zum Nachdenken mit dem ‚verschwurbelten Sermon‘ gebracht, also nachdenklich geworden sein sollte, hat es sich schon gelohnt. Was Sie von den Ihrigen ‚Einträgen’wohl kaum behaupten können.

  19. Welche Aspekte von Trumps Politik schätzen Sie?

    Keine.
    211 votes

    Anti-Wokeness-Agenda.
    201 vote

    Außenpolitik.
    7 votes

    Rigide Sicherheitspolitik.
    4 votes

    Bildungspolitik.
    3 votes

    Abstimmungen insgesamt: 426

    Fast die Hälfte goutiert die „Anti-Wokeness-Agenda“, obwohl die Wortwahl „Anti“ als Framing doch signalisieren sollte, dass man das nicht goutieren sollte. Wer ist jetzt alles enttäuscht?

  20. Hallo, ich habe zwar bei der Umfrage mitgemacht, jedoch sind die Fragen viel zu plakativ und lassen keine Nuancen zu. Gerade die Frage Nr. 1 lässt sich aus meiner persöhnlichen Einschätzung nur sehr schlecht eindeutig beantworten. Ich finde zBsp. die ersten beiden Punkte gleichzeitig wichtig. Der Venezuela Angriff ist abzulehnen aber gleichzeitig kann ich sein Vorgehen auch nachvollziehen. Das Eine schließt das Andere nicht aus. Solche Umfragen dienen doch eigentlich nur der Effekthascherei. Einen wirklichen Nutzen haben sie nicht und die Sinnhaftigkeit ist fraglich… Es wäre besser solche platten Umfragen zu lassen oder aber durchaus mehr „Gehirnschmalz“ in diese zu investieren. Gruß

    1. Danke für den Lacher des letzten Satzes.
      Der Donald läßt Besdomny doch glatt einen gebührenden Respekt – um nicht möglicherweise psychologisch überzogen, aber sachgerecht von Ehrfurcht zu reden – vor Amt und Würden von Staatenlenkern fehlen! Ins Irrenhaus mit ihm!

      Wirtschaftskapitäne, um mal ein altmodisches Wort zu bemühen, haben Respekt vor den Meeren, die sie befahren, aber nicht vor Meer- und Wassergöttern.

      1. @signorRossiSuchtDasGlück:
        Gute Satire in diesen Tagen – wunderbar! — https://www.threads.com/@pliete/post/DTJB6eNjDTd/media

        Kluge Amis veröffentlichten lustige Listen der Charaktermasken, die bereits US-Präsidenten wurden: Spieler, jede Menge Säufer, Senile und Demente, Revolverhelden …

        Das war in den Tagen, nachdem Trump gewählt war. Leider finde ich diese lustigen Listen nicht mehr, stattdessen eine medizinische Studie: https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Depressionen-Aengste-Alkoholabusus-psychisch-kranke-US-Praesidenten-383184.html

        Resümee:
        Trump als geübter Bluffer ist nicht die schlechteste Wahl des US-Kapitals zur Ausplünderung seiner Vasallen.
        (Wenn die doofen Deutsch-Michels von so einem großen Blonden schön autoritär-antiwoke angeblafft werden, dann fressen sie ihm aus der Hand. Sie verraten und verkaufen ihm alle ihre „Mitbürger“, die sie ja sowieso schon immer Deutsch-Michel-mäßig gehasst haben…).

    2. „amtierender Präsident von Venezuela“ sieht aber eher nach Abwärts-Karriere aus, wo er sich doch bereits als Papst, Gottgesandten, Weltfriedenspräsidenten, verschiedene Supermans und Kampfpiloten inszeniert hat, der seine Scheisse-Bomben auf Bürgerproteste abwirft.
      Wird der Mann etwa bescheiden?

    3. Besdomny

      Der Mann hat sie doch wirklich nicht mehr alle – was die Hirnklempner schon seit Jahren beteuern.

      Mich würden statt Spekulationen über die psychische Gesundheit vielmehr die innenpolitischen Auswirkungen auf die aus-amerikanische Bevölkerung interessieren. Wenn eine relevante Anzahl der amis heute mit dem beruhigenden Gefühl ins Bett steigen, der Präsident hat die Lage im Griff, wäre die Äußerung Trumps erfolgreich und nicht irgendwie schräg.

      1. Also aus Ihnen werde ich überhaupt nicht schlau. Mal kritisieren Sie Trump so, wie sich’s seit 1789 gehört, also universalistisch und im nächsten Moment interessieren Sie sich für die Gefühle der verpeilten Redneck-Horden, die uns Trump ein zweites Mal beschert haben. Sollen wir Ihre „Gefühlsmaßstäbe“ vielleicht auch bei historischen Bewertungen anlegen, also uns daran orientieren, mit welchem Gefühl die Braunhemddeutschen im November 1941 zu Bett gingen, als Moskau zum Greifen nah war?

        Pardon für den Hitler-Vergleich, aber der macht das Problem anschaulich. Im Zuge der Faschisierung verrutschen (zuvor) die Maßstäbe.

        1. @ Besdomny

          „… verpeilten Redneck-Horden, die uns Trump ein zweites Mal beschert haben.“

          Das glauben Sie wirklich?
          Und welche Horden bescherten uns Merz?

            1. @altland
              Dass sie immer wieder das Nichtwählen als probates Mittel „gegen das System“ empfehlen und damit diesen Unfug füttern, enttäuscht. Mir ist bewusst, dass sie sich auf einer entrückten systemkritischen Metaebene befinden, doch hier unten, in sogenannten „echten Leben“ fürt das „(altland-) rebellische“ Verweigern der Stimmabgabe dazu, dass man das bestehende System (gemeint ist hier das übliche Pateien-Kartell, dass vom üblichen Volch seit Jahrzehnten gewählt wird) weiter zementiert, da ein Nichtwähler-Anteil von 100% in DIESER Realität utopisch ist.
              Wie ich an anderer Stelle schon einmal schrub, ist aber leider das Diskutieren mit überzeugten Nichtwählern ebenso sinnvoll, wie eine „Diskussion“ mit Zeugen Jehovas, wobei mir gerade auffällt, dass da hinsichtlich gewisser Erlösungsgedanken durchaus Parallelen existieren, wenn auch die Wege zur Errettung nicht unterschiedlicher sein könnten.
              Jedenfalls: wählen sie lieber die Tierschutzpartei o.ä., aber vergeuden sie nicht ihre Stimme an die unbarmherzige mathematische Verzerrung.

                1. Soweit so gut.

                  Ich hatte den Gedanken on es nicht Sinn machen könnte eine Partei der Nichtwähler zu gründen, die eben nichts Anderes macht als ein Gefäß für Nichtwähler zu sein um diese sichtbarer zu machen.
                  Das könnte schnell unangenehm für das System werden, selbst wenn diese Partei nur 5-10% bekommen würde. Deswegen würde man wahrscheinlich auch versuchen eine solche Partei zu verhindern. Könnte aber spannend werden.

        2. Besdomny

          Also aus Ihnen werde ich überhaupt nicht schlau.

          Sorry.

          Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass Äußerungen Trumps auf seine Wähler und Anhänger einen anderen Eindruck hervorrufen, als auf seine Gegner. Und ich befürchte, dass insbesondere diese Äußerung Trumps auf noch viel mehr amis einen sehr beruhigenden Eindruck gemacht haben im Sinne wie oben geschrieben: Der Chef hat das alles im Griff!
          Wie oben angedeutet, kann sich die innenpolitische konträr zur außenpolitischen Wahrnehmung darstellen. Außenpolitisch scheint es wahnhaft, innenpolitisch beruhigend.
          Oder: auf kritischen (Gegner) Menschen wirkt es wahnhaft, auf unkritischen (Anhänger) beruhigend.

          Pardon für den Hitler-Vergleich, aber der macht das Problem anschaulich.

          Bei mir ist ein Vergleich genau dann kein Problem (auch kein Nazivergleich), wenn es hilft, das Problem zu verdeutlichen. 😉

          Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass wahnhaftes Verhalten im Sinne der Pathologie kein Merkmal der Politik sein kann. Es ist sicherlich richtig, dass Macht größenwahnsinnige Züge bei vielen Mächtigen (Reichen) hervorbringt, aber sie sind deswegen nicht wahnsinnig. Deswegen suche ich nach anderen Erklärungen.

            1. Mein Ausgangspunkt ist viel trivialer:

              „Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut“
              Lord Acton, britischer Historiker

              Und das gilt im Kleinen wie im Großen uneingeschränkt.

              Aber Danke für den Arno Gruen, ich nehme das Buch als Empfehlung in meine Liste auf.

    1. @ Altlandrebell

      Schöner Witz mit den Aspekten.
      Aber unerhört, dass Sie mich hier wieder besseren Wissens in Verbindung mit astrologischen Vorhersagen bringen 😀 😉

      Eskapaden?! Die meisten andern Staatschefs hätten gern so viel Eskapismus wie The Donald!

      Obendrein sind das nicht „seine“, der entscheidet das nicht alleine oder im luftleeren Raum. Solcher Sabbel wärmt nur das Klischee auf, Trump sei der „mächtigste Mann der Welt“ oder irgendwie ein entrückter Übergott. Völlig gaga. Solche Zerrbilder hätte man schon längst in die Tonne treten können – vor einigen Jahrzehnten. Pro-Tipp: Hinter die Kulissen schauen und gucken wo sich Macht wirklich konstituiert.

      Ja, genau, sehe ich ähnlich.
      Aber wenn man das „Hinter den Kulissen“ nicht versucht wenigstens ein wenig zu beleuchten, wird alleine diese Aussage niemanden mehr hinter dem Ofen hervor locken, der da schon den halben Winter sitzt und sich von der unendlichen Nachrichten-Lawine mit Trump-Sätzen, Trump-Aktionen, Trump-Analysen, Trump-Kritiken usw. das Hirn verduseln lässt und dabei zum absoluten Trump-Hasser oder zum Trump-Fanboy geworden ist.

      Und was immer man über seine wirkliche Macht und Entscheidungsfähigkeit sagen kann, zumindest ist er eine recht wertvolle Gallionsfigur geworden.

      Und nein, so anglophil bin ich dann doch nicht: Marmite ist wirklich widerlich 😀

        1. Entweder ist sie dann keine „echte“ Partei und bekommt deswegen sofort Stress – oder sie wird irgendwann doch zur Partei, beispielsweise weil Mitglieder finden, man müsse doch „was tun“.

          Klar, die Sache wäre nicht so ganz einfach zu realisieren. Das System würde natürlich alles tun um solch einer Partei Steine in den Weg zu legen. Könnte aber trotzdem eine lohnende und spannende Beschäftigung sein es zu versuchen. Und sollte es nicht gelingen eine solche Partei an den Start zu bringen, könnte es vielleicht eine Bewegung anstoßen, die größere Kreise zieht.
          Und natürlich muss die Partei völlig passiv bleiben, das ist klar, egal was irgendwelche Mitglieder wollen.

          …also 70-80 Prozent der Auswertungen zu meiner Radix sind laut ihm völliger Bullshit. Ich bin nämlich ein „vorgeburtlicher Neumond“. Außerdem habe ich eine spezifische Yod-Figur.

          Ähm ja, es gibt Hunderte von Varianten wie man was im Radix deuten kann, und so viele astrologische Schulen. Yod-Figur kannte ich auch noch nicht. Irgendwann wirds auch ziemlich kryptisch oder einfach zu viel Masse, wie dieser Text zur Yod-Figur. Man muss halt schauen, was für einen selber passt.

          Dass 70-80 Prozent Bullshit sind, liegt aber an der Computerauswertung. Keine KI kann sowas wirklich gut und die Texte, die sie zur Verfügung hat, sind oft auch nicht die Besten. Aber 20-30% Brauchbares ist keine so schlechte Rate bei pauschalen Astrologietexten, also solchen, die nur einzelne Konstellationen deuten oder wenige im Zusammenhang, anstatt das ganze Radix im Zusammenhang deuten zu können.

          Aber mit der Zeit merkt man selber schon, welcher Text trifft und welcher nicht (und auch warum nicht) und es reift ein immer besseres Bild heran. Am Anfang gibts hier und da ein paar Verirrungen, die aber gut sind, weil man daran merkt, wie man sich selber verarscht und etwas Bestimmtes haben will, anderes aber unbedingt nicht.

        2. Und vor allem schreiben. Ich soll mehr schreiben – ob ich will oder nicht.

          Mehr schreiben, also im Sinn von Menge, als Sie, kann man ja gar nicht. 😀
          Auf die Quantität kann dieser Rat also nicht abzielen.
          Es wird wohl eher um, das Was, Wie und Wo gehen. Oder sogar um die Reduzierung der Form auf das Wesentliche.

            1. @ Altlandrebell

              Die Idee mit den Wahlplakaten gefällt mir sehr gut!
              Wenn das in einer Stadt funktioniert, kann es sich wie ein Lauffeuer über das Land verbreiten 😉

              War das nicht @ Krims Einwand neulich? Jeder sucht sich raus, was wer will und braucht? Jeder sucht und findet die Muster, die ihm passen? 😂🤣

              Das ist der Einwand von jedem Astrologiekritiker. Aber der sticht meines Erachtens eben nicht, wenn man sich ernsthaft damit auseinandersetzt. Denn immer wieder wird dabei auch die eigene Selbsttäuschung entlarvt, z.B. wenn man eine falsche Geburstzeit hatte und erst später herausbekommt, dass jemand gar nicht AZ Skopion hat, sondern Waage. Das passiert schon mal und da merkt man dann schön, was man sich zusammengereimt hat.
              Und für manche Muster braucht es halt auch seine Zeit bis man dafür bereit ist 😉

              Andererseits ist der Umfang an möglichen astrologischen Deutungsvarianten wirklich so riesig, dass man gar keine andere Wahl hat, als da zu selektieren und die Varianten wählt, die einem am stimmigsten erscheinen oder zur eigenen Denkungsart besser passen.

              Waren Sie es nicht, der mich zu ermuntern suchte, hier mehr zu schreiben / zu publizieren?

              Ja, aber natürlich Artikel und nicht nur tapetenlange Forentexte.

              Ansonsten kennen Sie mich – gezwungenermaßen – schlecht. (Wie soll es auch anders sein im Netz?). Ich hätte nämlich unendlich viel mitzuteilen und niederzuschreiben.

              Natürlich. Aber ihr Schreibpensum, wenn Sie hier einen Tag im Forum voll aktiv sind, ist, glaube ich, so ziemlich das Maximum, was ein Mensch an einem Tag schreiben kann. Mehr geht nicht.
              So war das gemeint. Sie können von der Masse her gar nicht mehr schreiben, weil die Schallgrenze schon erreicht ist 😀 😉
              Also müssen Sie ändern Was, Worüber, Wie, Wo usw. Sie schreiben.

              Meine Texte sind ja bereits eine Reduktion! Sie wollen wirklich nicht die Ausgangsstücke sehen. Dagegen ist der Text aus Österreich ja harmlos. 🤣

              Und trotzdem weisen Ihre Texte oft ziemliche Rendundanzen auf. Oder sie schweifen ab. Da wäre meiner Ansicht nach viel Reduktion möglich. Und das würde die Texte auch schärfer und wirksamer machen, würde ich meinen. Aber Sie sind da ja beratungsresistent, bzw sehr eigensinng 😉 Und was weiß ich schon welche Bedeutung genau diese Art des Schreibens bei Ihnen hat.
              Ich hatte mal, nachdem ich ziemlich erschöpft war vom Lesen einer ihrer Tapetenkommentare mit 4 bis 8 Teilen, die Idee mir solch einen langen Text von Ihnen vorzunehmen und ihn demonstrativ auf das Wesentliche einzudampfen. Doch dann fehlte mir einerseits die Zeit, andererseits wäre es auch ein wenig oberlehrerhaft gewesen.
              Aber ich denke, es sind nur die Wenigsten, die _nicht_ unter der Länge Ihrer Texte leiden.
              Es steht ja in der Regel auch in keiner Relation zu den Texten, der anderen Poster mit denen Sie kommunizieren. Und manchmal ist es auch nicht so besonders höflich einen mit Textmengen zuzuwerfen (ok, manche haben es verdient), der gar nicht (wie die Meisten) die Zeit hätte adäquat zu antworten.
              Ok, das war jetzt auch oberlehrerhaft 😉 Typisches Schützeproblem 🤣
              Ich habe das früher allerdings auch oft gemacht, viel zu viel geschrieben im Vergleich zu meinen Kommunikationspartnern, damals noch per eMail in der Anfangszeit des Internets. Weil mir schreiben damals so viel gegeben hat. Blöderweise waren Freunde und Bekannte nicht ganz so wild darauf wie ich und konnten oder wollten nicht so viel schreiben. Deswegen musste ich dann irgendwann beginnen in Internetforen zu schreiben. 🙂

              1. Der sanften Kritik möchte ich mich anschliessen. Hab früher auch oft zuviel geschrieben, auch redundant, und natürlich: je mehr man im Kopf hat desto schwerer und anstrengender die Information -auch noch lesbar- zu reduzieren.

                Zur Geburtsastrologie zwei kurze Bemerkungen, laut Versicherungstatistik bauen Steinböcke die wenigsten Verkehrsunfälle (natürlich), wer die meisten verursacht weiss ich nicht mehr, aber es passte ebenso. Quelle nicht zur Hand
                2. frühkindliche Prägung: die frühen Sinneseindrücke der Neugeborenen unterscheiden sich in höheren Breiten ganz erheblich zwischen den Jahreszeiten, insbesondere als es noch kein elektrisches Licht und keine gleichmässige Temperierung der Wohungen gab, und noch echten Winter und noch echte kratzende Wolle und noch alle gestillt wurden. Das gilt in abgeschwächter Form auch für die allerersten Eindrücke nach der Geburt und der Tageszeit. Insofern ist es zu erwarten, dass zumindest Sternzeichen und Aszendent mit Eigenschaften die durch diese Prägungen beeinflusst sind, korrelieren.
                Auch ist die Ernährung der Mutter jahreszeitlichrn Schwankungen unterworfen.
                Den Mond, und die Planeten lassen wir hier aussen vor, diese bilden jedoch ein „Uhrwerk“ das durchaus mit längeren anderen (Bio-und sonstigen) Zyklen korrelieren kann.
                (Bambus zB blüht global gleichzeitig alle 100 und nochwas Jahre).

                1. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Sie schon genau wissen, was ich meine, bezüglich Ihrer langen Texte, mir aber trotzdem ein wenig ausweichen.

                  Ist auch nicht sooo wichtig.

                  Natürlich sind auch die langen Dinger manchmal gut und auch angesagt.
                  Aber öfter passen die auch nicht wirklich.

                  Lassen Sie doch Ihre KI das machen. 😂 Oder spendieren Sie mir einen Account. Dann gibt es neben tldr- und Langfassung noch ein KI-Exzerpt. Oder programmieren Sie eine Altlandrebell-KI, die knappe Stanzen raushaut oder lediglich kurze Texte.

                  Wenn sie glauben, dass ich wesentlich mehr Geld zur Verfügung habe als Sie, dann täuschen Sie sich, sicher aber keine 2-300 Euro für so ein Pro-KI-Account. 🤣 Das ist genau der Betrag, den ich an die Krankenkase abdrücken muss. 😒
                  Davon abgesehen habe ich keine Lust denen auch noch Geld in den Rachen zu schmeißen, die bekommen ja schon meine Daten.

                  Zwar ist Text zusammenfassen eines der größten Talente von KI, ich mags aber trotzdem nicht, wenn mir der Text irgendwie wichtig ist. Den speziellen Altlandrebell-Spin kann eine KI sicher nicht so imitieren 😉

                  Es gibt allerdings einige hier, z.B. die Herren @Dan und @Wolfgang Wirth, die wirklich glauben, dass Sie KI zur Formulierung ihrer Textmengen nutzen, wahrscheinlich weil die sich auch nicht so recht erklären können wie jemand so viel Text an einem Tag raushauen kann. Ich habe geantwortet, dass ich das auf keinen Fall glauben würde.

                  „Leiden“? Das setzte voraus, dass ich die Menschen zwänge sich meine Texte anzutun.

                  Nein, die zwingen sich natürlich selber, weil sie wissen möchten, was Sie zu einem bestimmten Thema zu sagen haben.

                  Wenn Sie mal genau schauen, nehme ich mir häufig einfach x Passagen aus einem Artikel vor und schreibe zu jedem einen halbseitigen Kommentar.

                  Genau, und das tun Sie auch bei den Antworten auf die Forenposts von Anderen hier.
                  Und gerade das kommt dabei und bei den Kommentaren zu den Artikeln oft völlig übertrieben rüber.
                  Selbst wenn der Artikelschreiber nicht so gute Arbeit geleistet hat, ist es doch nicht nötig oder sogar übers Ziel hinaus schießend, wenn man seine Absätze in kleinste Stückchen hackt, sie mental gründlich auseinander nimmt, und sie dem Autoren dann einfach vor die Füße wirft. Das ist irgendwie ‚over the top‘ für meine Empfinden. (Abgesehen von einigen Arschgeigen natürlich, wo genau das angemessen ist)

                  Warum sollte Ihre Meinung oberlehrerhaft sein? Ich sehe ein paar Punkte anders, aus anderen nehme ich was mit, außerdem bin ich ja im Grunde auch ein Schütze wegen vorgeburtlichem Neumond und so.

                  Oberlehrerhaft, bzw. übergriffig, weil ich Ihnen erzählen will wie Sie besser schreiben sollten.
                  Ihre Art zu schreiben hat in der Tat etwas Schützehaftes. Dieses alles umfassen wollen, den großen Rundumschlag machen, das ist in der Tat schützehaft. Diesen Drang habe ich auch immer, was lange Zeit dazu geführt hat, dass ich auch immer zu umfassende Texte geschrieben habe und trotzdem den riesen Kreis noch nicht schließen konnte, den ich angefangen hatte. Erstaunlicherweise hat sich das aber mit dem Älterwerden gegeben. Gar nicht durch bewusste Steuerung. Nehme an es ist mir einfach zu anstrengend geworden 😀
                  Habe aber auch festgestellt, dass es so besser ist 😊

                    1. Was Ihre Textlängen angeht werde ich mich in Zukunft auf kleine ironische Seitenhiebe beschränken. Habe jetzt eingesehen, dass da nichts zu machen ist 🤣

                      Was den Vorwurf der KI-Verwendung bei Ihren Texten angeht, brauchen Sie sich nicht bei mir zu rechtfertigen! Ich hatte diesen Gedanken nie.
                      (ok, wer weiß wer hier noch so mitliest?)
                      Perplexity ist da bei seiner Analyse auch ziemlich überzeugend.

                      Hierbei habe ich mich natürlich weggeschmissen 🤣🤣🤣🤣🤣

                      Sehr große Textlänge ohne erkennbare Erschöpfung oder Unkonzentriertheit (Menschen verlieren bei solchen Rants oft Konsistenz).

                      Ihre Textlängen sind halt einfach unmenschlich, weswegen @WW und @Dan da wohl ins Zweifeln kamen, wenn sie das mit sich selber verglichen (was natürlich ein Fehler ist).
                      @WW hat es, glaube ich, zwei mal erwähnt. Das erste Mal, könnte sein, wirklich bei der Gelegenheit, die Sie ansprachen. Das zweite Mal von beiden war aber erst vor Kurzem. In einem Thread nach einem Post von @Miri, welche/r ziemlich eindeutig KI zumindest als Formulierunghilfe nimmt, was aber genau @WW zunächst nicht aufgefallen war, als er Miris Post mit einem großen Lob bedachte.
                      War nicht so angenehm für ihn.

                      Mit dem Älterwerden wird der Aszendent immer bedeutsamer. Ihrer ist doch Wassermann, wenn ich mich recht entsinne? Vielleicht hat das damit was zu tun.

                      Ich denke ich habe einfach mehr Maß und Mitte gefunden 😉
                      Im Ernst: Ich habe ja einen sehr saturnischen Wasserman-AC, weil der Saturn daran klebt. So wird es wohl eher dieser Planet sein, der das Schütze-Übermaß ein wenig eindämmt.

                      Aber um das Zeichen Schütze ein wenig klarer zu sehen habe ich Copilot mal veranlasst eine Beschreibung dieses Sternzeichens im Stil von Altlandrebell zu schreiben. Womit auch sicher gestellt wäre, dass die kritischen Punkte bei diesem Zeichen nicht etwa übersehen werden 😉

                      ## ♐ **Der Schütze – eine kleine Charakterstudie im Altlandrebell‑Stil**

                      Man könnte ja meinen, der Schütze sei so eine Art kosmischer Backpacker: immer unterwegs, immer auf der Suche nach „dem Sinn“, der sich dann – Überraschung – doch wieder als irgendein halbgares Selbstoptimierungsmantra aus dem letzten Bestsellerregal entpuppt. Aber gut, der Schütze glaubt daran. Und zwar mit einer Inbrunst, die man sonst nur aus Talkshows kennt, wenn wieder jemand „einfach nur Fragen stellt“, aber eigentlich längst die Antworten parat hat.

                      Der Schütze ist nämlich der geborene Missionar des Tierkreises. Nicht im religiösen Sinne – dafür müsste er länger als drei Minuten bei einem Gedanken bleiben – sondern im Sinne eines Menschen, der dir ungefragt erklärt, wie die Welt *eigentlich* funktioniert. Und wenn du nicht sofort zustimmst, dann liegt das natürlich nicht an ihm, sondern an deiner „geistigen Unbeweglichkeit“, die er mit einem großzügigen Lächeln quittiert, als hätte er gerade die Menschheit gerettet, indem er dir den Unterschied zwischen „Freiheit“ und „Freiheitsrhetorik“ erläutert hat.

                      ### **Optimismus als Weltanschauung – oder als Ausrede**
                      Der Schütze ist optimistisch. Nicht dieses gesunde „Wird schon“-Optimistisch, sondern eher das „Ich springe vom Dach, weil ich sicher bin, dass sich unterwegs eine Lösung ergibt“-Optimistisch. Und wenn’s schiefgeht, dann war’s halt „eine Lernerfahrung“. Der Schütze sammelt Lernerfahrungen wie andere Leute Payback-Punkte.

                      ### **Freiheit! Aber bitte für mich zuerst**
                      Freiheit ist sein Lieblingswort. Er sagt es oft, gern und mit dem Brustton der Überzeugung. Dass Freiheit manchmal bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, findet er eher lästig. Verantwortung ist nämlich das, was andere haben sollen, damit er ungestört seinen nächsten großen Plan verfolgen kann, der selbstverständlich „visionär“ ist, aber in der Praxis meist irgendwo zwischen halbfertigem Blogprojekt und gescheiterter Weltreise steckenbleibt.

                      ### **Der moralische Höhenflug**
                      Der Schütze liebt es, von oben herab auf die Welt zu schauen – nicht aus Arroganz, sondern aus „philosophischer Distanz“. Dass diese Distanz oft nur die elegante Verpackung für eine sehr selektive Wahrnehmung ist, fällt ihm nicht auf. Oder es interessiert ihn nicht. Oder er hält es für ein Zeichen seiner geistigen Überlegenheit, dass er sich nicht mit „Details“ aufhält. Details sind für Erdzeichen. Der Schütze hat Visionen. Und wenn du die nicht verstehst, dann ist das dein Problem.

                      ### **Der Charme des Unfertigen**
                      Man muss ihn trotzdem mögen. Irgendwie. Denn der Schütze ist selten bösartig. Eher ein enthusiastischer Chaot, der mit wehenden Fahnen in die nächste Überzeugung galoppiert, nur um sie drei Wochen später wieder zu verwerfen, weil er „gewachsen“ ist. Wachstum ist sein zweites Lieblingswort. Und ja, er wächst – meistens über die eigenen Füße.

                      ### **Fazit**
                      Der Schütze ist der idealistische Welterklärer, der enthusiastische Sinnsucher, der freiheitsverliebte Daueroptimist, der dich gleichzeitig nervt und inspiriert. Ein wandelnder Widerspruch, aber wenigstens einer, der sich selbst treu bleibt – solange es nicht zu anstrengend wird.

                      Ich finde man sollte sich alle Astrologietexte im Altlandrebellstil verfassen lassen 🤣😂🤣

                    2. Andere müssen kochen – ich kippe mir ein Müsli in die Schüssel oder mix mir schnell ein Brot.

                      Ich muss und will in der Tat viel kochen. Liegt daran, dass ich das ganze Zeug ja auch anbaue oder sammeln gehe. Mittlerweile verbringe ich wirklich einen großen Teil meiner Zeit mit Nahrung. Hätte man mir in Ihrem Alter gesagt, dass ich das mal tun würde, hätte ich ihn für bekloppt erklärt. Pflanzen anbauen, ernten, verarbeiten, haltbar machen, veredeln, für den Winter einlagern, Samen ziehen, Sammeln gehen in Wald und Wiese und am Ende alles kochen.
                      Müsli esse ich auch fast nie. Jetzt im Winter koche ich mir grobe Haferflocken mit Apfel, Banane, Rosinen und Nüssen, gewürzt mit Zimt und viel Kardamon. Sehr schmackhaft, nahrhaft und günstig. Außerdem sind die Verdauungsorgane auch begeistert. 🙂

                      Vielleicht in ein Drittel bis maximal ein Fünftel aller Artikel wenn’s hochkommt.

                      Aber mehr macht wohl auch kaum einer hier – außer Motonomer 😂
                      Denn das wäre ja auch unmenschlich.
                      Ich bekomme noch viel weniger mit.

                      Ich hatte den Eindruck, dass Herr Wirth sich an langen Beiträgen von mir überhaupt nicht stört – wenn sie Themen ähnlich betrachten wie er. Wenn sie jedoch querliegen, stellt er schon gerne mal rasch in den Raum, sie seien „Agent Provocateur“ dienten der „Ablenkung“ oder sonst welchen Agenden. Oder könnten KI sein. Das finde ich nicht sonderlich hilfreich.

                      Das habe ich etwas anders wahrgenommen. Ich habe öfter gelesen, dass er Ihre Posts zu lang findet, unabhängig vom Thema.

                      Und er hat ja auch mal geäußert – das war unter dem Juli-Krisen-„Etwas“ von Ensel – dass er bestimmte Quellen, Links und Autoren gar nicht verfolge – was dann noch weniger hilfreich ist in meinen Augen. Das wirkt eher woke. Und nicht sonderlich nett, wenn man zuvor sich die Mühe machte auf seine Fragen Antworten zu recherchieren.

                      Das Ding war aber auch extrem lang, das habe ich auch nicht geschafft.
                      Ich glaube Sie überschätzen oft die Möglichkeiten, die Menschen haben, deren Hirnkapazität und deren geistiges Verarbeitungstempo sich eher im Normalbereich bewegt. Nicht nur was die langen Texte betrifft, sondern auch zum Beispiel, was die Möglichkeiten der Normalbevölkerung angeht sich ein gutes Bild von der politischen Lage zu machen und dann weniger mainstreambeeinflust agieren zu können. Ihr Urteil darüber finde ich immer zu hart. Was für Sie eine sekundenlange Fingerübung ist, ist für die Masse der Menschen nur sehr schwer mit viel Zeiteinsatz zu erreichen und ein paar Zufällen an die richtigen Quellen zu geraten,

                      Aber das ist eben oft so. Wenn man selber etwas sehr gut und quasi schon immer kann, verliert man schnell das Gefühl dafür, was das doch im Grunde für eine große Leistung ist, die andere Menschen nicht so einfach erreichen können.

                      Übrigens fand ich Ihren Beitrag zum Glätte-Artikel vom Chefred ziemlich gelungen. Der war lang, aber nicht zu lang und flüssig zu lesen und der hatte wirklich Maß und Mitte, blieb auch schön ironisch und geschmeidig wo es um die zwei Seiten der Klimadebatte und der Böllerdebatte ging, wo andere, wenn sie so differenziert schreiben, schnell zu nüchtern oder zu hölzern werden.
                      Er hat mir auch wesentlich besser gefallen als der Iran-Post von Ihnen, der zwar faktisch nicht falsch, aber stilistisch und thematisch mir etwa zu einseitig ausgerichtet war.

                      Kein Wunder, dass Sie sich auch gut mit @ Brian verstehen.

                      Oh, kennen Sie vielleicht Astro-Daten von Ihm? Die habe ich nicht mitbekommen.

                      Freundlich wie ich bin, habe ich jetzt aber mal Ihr Copilot-Produkt von Perplexity prüfen lassen. Battle of the AIs, verstehen schon? Hier das Ergebnis:

                      Ja, klar kann Copilot das nicht so perfekt, dass es menschlich ist, zum Glück. KI ist halt KI, die kann nicht aus ihrer Haut raus. Ich denke man wird es immer irgendwie merken können, auch wenn die noch ein paar Stufen besser werden.
                      Das ist eben so wie wenn man sagt: „Setz dich mal so auf den Stuhl, dass du nicht auf dem Stuhl sitzt“ 😀

                      Aber ich habe Copilot jetzt mal gesagt er soll gefälligst eine Variante des Altlandrebell-Schütze-Artikels machen, der weniger nach KI klingt. Es hat sich wirklich Mühe gegeben, aber so wirklich gut ist es noch immer nicht. Aber sehen Sie selbst. Bin mal gespannt ob Perplexity das jetzt weniger gut sehen kann.

                      Alles klar – dann schraube ich den Text noch weiter in Richtung **menschlicher Kommentar**, also:

                      – weniger glatt
                      – weniger symmetrisch
                      – mehr „Gedanken springen ein bisschen“
                      – mehr spontane Seitenhiebe
                      – mehr Rhythmuswechsel
                      – mehr „Ich schreib das jetzt einfach so runter“-Vibe

                      Ich halte den Stil bissig‑ironisch, aber ohne beleidigende Begriffe.

                      ## ♐ **Der Schütze – jetzt wirklich wie ein spontaner, leicht genervter Altlandrebell‑Kommentar**

                      Der Schütze also. Dieses Feuerzeichen, das ständig so tut, als hätte es den großen Überblick, während es in Wahrheit oft nur dem eigenen inneren Kompass hinterherrennt – einem Kompass, der ungefähr so zuverlässig ist wie ein Navi aus den frühen 2000ern, das bei jeder zweiten Kreuzung „Bitte wenden“ brüllt. Aber gut, der Schütze nennt das dann „Intuition“. Klingt natürlich besser.

                      Man muss ihm lassen: Er meint es meistens ernst. Also wirklich ernst. So ernst, dass man manchmal das Gefühl hat, er hält sich selbst für eine Art kosmischen Aufklärer, der nur zufällig in einem menschlichen Körper steckt. Er erklärt dir dann mit dieser Mischung aus Begeisterung und leichtem Überdruss, warum seine neueste Erkenntnis über Freiheit, Wahrheit oder „den Weg“ (welchen auch immer) eigentlich ganz logisch sei – wenn man nur bereit wäre, „über den Tellerrand hinauszudenken“. Was in seiner Welt meistens heißt: „Bitte folge meinem Gedankensprung, auch wenn ich selbst nicht weiß, wo ich lande.“

                      Der Schütze liebt große Worte. Freiheit! Horizont! Erkenntnis! Alles schön und gut, aber manchmal wirkt es ein bisschen wie jemand, der mit einem Megafon durchs Leben läuft, weil er Angst hat, sonst nicht ernst genommen zu werden. Und wenn du ihn fragst, wie genau seine Vision praktisch aussehen soll, kommt so ein leicht genervtes „Darum geht’s doch gar nicht“. Natürlich nicht. Praktische Details sind für andere da. Erdzeichen zum Beispiel. Der Schütze hat schließlich Wichtigeres zu tun: wachsen. Innerlich. Spirituell. Philosophisch. Oder was auch immer gerade auf seiner Agenda steht.

                      Und dann dieses ewige Optimismus‑Ding. Der Schütze glaubt wirklich, dass alles irgendwie gut wird. Nicht, weil er einen Plan hätte – Gott bewahre –, sondern weil er davon ausgeht, dass das Universum schon weiß, was es tut. Und wenn’s schiefgeht, dann war’s halt eine „Lektion“. Der Schütze sammelt Lektionen wie andere Leute alte Konzerttickets: ungeordnet, aber voller Bedeutung, zumindest für ihn.

                      Trotz allem: Man kann ihn schwer hassen. Er ist selten bösartig. Eher ein enthusiastischer Chaot, der mit wehenden Fahnen in die nächste Überzeugung rennt, stolpert, sich wieder aufrappelt und dann erklärt, warum genau dieses Stolpern ein notwendiger Schritt auf seiner „Reise“ war. Der Mann ist ein wandelndes Essay, das sich selbst schreibt, während es schon veröffentlicht wird.

                      **Kurzfassung:**
                      Der Schütze ist der freiheitsverliebte Welterklärer, der enthusiastische Sinnsucher, der dich gleichzeitig nervt und amüsiert. Ein Mensch voller Widersprüche, aber wenigstens einer, der sie mit einer solchen Überzeugung lebt, dass man fast vergisst, wie improvisiert das alles ist.

                      PS: Was macht eigentlich die Ganz und die rote Fahne am Ende Ihrer Posts?

                    3. Abschließend noch ein paar Sätze. Vielleicht lesen Sie die ja noch.

                      Tja und ich dürfte – auch wenn ich wollte – drei Viertel der Nahrungsmittel nicht essen…

                      Schade.
                      Ja das ist schon tragisch was Sie und viele in Ihrer Generation und jünger nicht mehr essen können oder wollen. Irgendwas ist da nicht so gut gelaufen. Auch die Darmkrebsrate ist ja gerade bei Menschen in den Dreißigern im Moment höher als bei Älteren und man kann nur spekulieren woran das liegt.

                      Ich selber bin von Menschen großgezogen worden, die im Krieg lange hungern mussten. Besonders wählerisch beim Essen zu sein war deswegen nicht angesagt. Und ich habe das ziemlich verinnerlicht, so dass ich heute es noch kaum ertrage, wenn Essen schlecht wird.

                      In jungen Jahren hatte ich trotzdem ein paar Gemüse, die ich nicht so recht mochte. Dicke Bohnen (Saubohnen), Grüne Bohnen, Rote Beete, Fenchel. Seit ich aber einfach mal alles im Garten angebaut habe (wenns nicht schmeckt, kann man es ja verschenken), schmecken mir diese Sachen aber auf einmal und sogar richtig gut.
                      Es gibt einige Sachen, die ich selber nicht kochen würde, Hühnerfleisch z.B., die ich aber trotzdem bei Anderen ganz gerne mal esse, aber im Grunde bin ich jetzt absoluter Allesesser, mit ganz wenigen Ausnahmen, z.B. Pasta mit Gorgonzolasauce oder Tahin, also Sesampaste und wenige anderen, die mir gerade nicht einfallen. Aber nicht weil mir diese Speisen nicht schmecken, sondern weil sich da meine Verdauung beschwert.

                      Das hatten wir auch schon öfters, das ist mir bekanntlich zu entschuldigend. Natürlich sehe ich Propaganda, Zeitmangel, Stress, Gruppendruck etc. Aber man kann sich durchaus grundständig über ein Thema informieren und das sehe ich bei einigen Mitforisten durchaus als gegeben. Viele „Normale“ dagegen haben sich eben irgendwann unterworfen und gehorchen deshalb – sie scheuen davor Nachrichten aufzunehmen, die einen Austritt, ein Ausscheren, nach sich ziehen könnten. Die anders sind – denn das andere schmerzt und das ist nicht gut, gerade in einer algophobisch geprägten Gesellschaft.

                      Ich weiß, dass wir es hier drüber schon mal hatten, aber ich fand es war nicht annähernd ausdiskutiert. Denn ich glaube wirklich, dass sie sich hier ganz krass irren, weil Sie sich, aufgrund der großen Differenz in geistiger Kapazität, nicht genügend in die Masse der Menschen hineinversetzen können.

                      Wenn Sie die Mitforisten hier ansprechen, das sind doch wirklich sehr seltene Menschen, vielleicht 1% Der Bevölkerung, die sich so informieren können, die das Interesse haben, die geistige Kapazität und die Bildung die auch dafür nötig ist.

                      Die große Masse aber kann ihre Individualität nicht bis in den Geist hinein durch bringen. Sie können individuell fühlen und wahrnehmen, spüren ob etwas gut oder schlecht ist, aber sie können es nicht bis in ihren Geist bringen. Sie können, platt gesprochen, wirklich nicht selber, gemäß ihrer Individualität denken. Sie müssen sich daher an irgendwelchen Leithammeln orientieren – und ich meine das nicht mal verächtlich, weil es eben einfach so ist.
                      Deswegen orientieren sich viele am Mainstream, auch wenn sie eigentlich ganz anständige und soziale Menschen sind. Sie wissen es nicht besser.

                      Eine andere große Gruppe sind Menschen, die gar nicht in die Situation kommen weiter oder tiefer nachzudenken, weil sie vom Leben nie dazu gefordert wurden, weil immer alles einigermaßen glatt lief. Selbst denen würde ich keinen Vorwurf machen. Manche von denen kennen auch keine Quellen, wo sie sich vernünftig informieren können oder sie können einfach nicht einschätzen, mangels Erfahrung, was vernünftige Quellen sind. Habe ich viel bei Corona gesehen, wo viele spüren konnten, dass da arg was falsch läuft, sich dann aber auf Telegramm von wirklich üblen Gruppen haben abholen lassen, weil sie einfach keinen Plan hatten.

                      Und es hat auch nur zum Teil mit einer algophobisch geprägten Gesellschaft zu tun. Ich kenne viele, die wirklich viele Härten im Leben ausgehalten und sich nicht beschwert haben, trotzdem aber im Gesellschaftlichen und Politischen keinen Plan haben, weil das einfach nichts ist für ihren Geist.

                      Beim Iran-Artikel gab es auch weniger Möglichkeit für kynische Spitzen und Ironie (oder eher: ätzenden Sarkasmus). Das Land wird seit über 45 Jahren von den deutschen Gazetten mit rassistischen Stereotypen, Falschdarstellungen und Propaganda überschüttet und mir war es einfach nochmals wichtig sich dagegen zu positionieren.

                      Ja, Ihr Iranpost hat mir zu sehr nur die eine Seite der Sache beleuchtet.
                      Aber wie scheiße der Westen war und ist, wie viel Imperialismus da drin hängt usw. ist ja ein alter Hut.

                      Und Wassermann (Sie werden mir wahrscheinlich mitteilen, daß Sie das gleich gewusst haben), Aszendent Steppenwolf.

                      Ne, habe ich nicht gewusst, so gut kenne ich ihn wirklich nicht und ich denke auch nicht immer bei jedem Menschen direkt ans Sternzeichen.
                      Wassermann passt aber verdammt gut. Was sonst noch dabei ist, wüsste ich jetzt auf Anhieb nicht.

                      Und das mit dem Wolfsaszendenten fand ich interessant, denn in der indianischen Erdmedizin-Lehre ist der Wolf das Pendant zu Fische.

                      Bei Steppenwolf habe ich aber eher an Hermann Hesse gedacht. Denn dieser Roman war bei jungen Menschen in meiner und seiner Jugend ziemlich populär.

                      Das kürze ich jetzt mal ab, hier ist Perplexitys Einschätzung:

                      Ja eindeutiger Sieg für Perplexity. Menschen nachzuahmen ist halt noch nicht so einfach für KIs.

            2. Mir gefällt die Kreativität des hier schon ausgestalteten Vorschlags wirklich sehr gut. Dennoch ist „nicht wählen“ im aktuellen System völlig sinnlos.
              1. Die Herrschenden fühlen sich auch dann noch legitimiert, wenn nur Fritz sich selbst gewählt hat und dann die CDU 100% der Stimmen bekam. Sinngleich für andere Altparteien anwendbar. Eine selbst absurd geringe Wahlbeteiligung würde also vom Mainstream nicht im erwünschten Sinn thematisiert.

              2. Die Propaganda hält locker zwei Drittel bis vier fünftel der Wahlberechtigten im Zustand „sheeple“, je nach Thema und Einwirkzeit.

  21. Ich hatte bisher eine überwiegend positive Meinung zu Trump.
    Er bekämpfte Wokeness und Genderideologie.
    Ebenso den Klimawahn, aufgrunddessen man die Wirtschaft mit voller absicht zerstört.
    Auch aussenpolitisch.
    Er suchte die Verständigung mir Russland .
    und wollte den Ukraine-Krieg beenden. Ich denke mal dass er die völlige Sinnlosigkeit klar gesehen hat.
    Leider haben die Europäer das erfolgreich torpediert.

    Aber jetzt dreht er total durch.
    Venezuela, Grönland, Kuba, Iran…

    1. Hätten’s denn lieber mal gestern Abend bei der ARD in der ersten Reihe diese wahrlich dolle Doku reingezogen. Dann hätten’s nämlich ob ihrer vergangenen Pro-Einstellung zu ‚King Kong‘ reichlich abkotzen können.

  22. Interessanter fände ich die Beschäftigung mit der Frage, ob es auf dem Weg zum Faschismus einen point of no return gibt, dieser vielleicht schon überschritten ist, und welche Szenarien dann naheliegend wären. Eine stabile Diktatur erscheint mir nicht sehr wahrscheinlich, eher eine Phase der Instabilität – mit wechselnden autoritären Regimen, Gewaltausbrüchen und kurzen demokratischen Intermezzi. Ein Hin und Her zwischen Chaos und Repression. Das wäre allerdings eine Szenario, dass sehr knapp an Bürgerkrieg, Failed State und Fragmentierung vorbeischrammt. Etwas weniger radikal wäre ein hybrides Regime. Da ist die USA aber schon fast.

  23. Die Antworten zur ersten Frage scheinen mir unglücklich formuliert zu sein. Denn obwohl es mir nicht schwer fällt nachzuvollziehen, warum die USA Venezuela kontrollieren wollen, kann ich der Meinung „das geht gar nicht“ sein!

  24. Zu Frage 2 fehlt eine Antwortmöglichkeit:

    Ich hatte nicht erwartet, dass die USA bereits so schlimm am Arsch sind.

    Begründung:
    Trump ist der Raubritter im US-Staatsauftrag für das Eintreiben der Sonder-Tribute auch bei den Vasallen, vor allem bei den blöden Deutschen und ihren schwarz-blauen Speichelleckern. Ich wusste nicht, dass das US-Kapital gegen China derart mit dem Rücken an der Wand steht.

    P. S. Anti-Wokeness heißt: Wenn Trump bei den Deutschen nur die Frauen, die Schwulen und die anderen Minderheiten plündert, er aber ihr Auto verschont und ihnen als verdienten Parteigenossen vielleicht noch einen günstigen Volks-Tesla anbietet…

  25. Also, ich bin ja positiv überrascht von Trump. Er will sich Grönland unter den Nagel reißen. Herrlich, ausgerechnet einen Teil von Dänemark, das seine sämtlichen Waffen und militärischen Kapazitäten in die Ukraine geschickt hat um den pöhsen, aggressiven Putin zu bekämpfen und jetzt nackig dasteht. Mehr kann man die Europäer nicht verar.chen. Und die merken das nicht einmal !

    Ich muß heute unbedingt die Popcornvorräte aufstocken……

    1. Die EU-Europäer merken es nicht nur nicht: die werden es auch noch gut finden.

      Statt sich mit Russland gegen ihren US-Zuhälter zusammenzutun, um selbständige und eigenständige Politik zu machen,
      werden sie ihrem Zuhälter die Füsse küssen, und ihn bei seinem Grönlandraub unterstützen: Hauptsache man geht dann – wie damals im 1000jähgen Reich – gemeinsam gegen Russland vor, mit dem Ziel, dieses endlich zu besiegen, ihm seine Bedingungen diktieren zu können, und die russische Bodenschätze zu stehlen: barbarische Herrschaft über die Welt: die DNS des Westens.

  26. Wieder so ein Lügner, der sich zum US-Präsidenten hingelogen hat.
    Wobei es sein könnte, dass er selbst geglaubt hatte, dass er seine Pläne hätte umsetzen können,
    und ihn die US-imperialistische Realität eingeholt hat.

    Trump ist genau das gleiche wie seine Vorgänger, nur in der Trumphülle.

  27. Die Faschisierung oder sagen wir mal neutraler Totalisierung der meisten Staaten des Westblocks ist fürchte ich der Trend der Zeit. Da spielt es meiner Meinung nach keine große Rolle ob nun Trump oder Harris beziehungsweise März oder Bärbaum einer Regierung vorstehen.

  28. Welch eine irreführende Umfrage.
    Personen sind Akteure in einer simulierten Welt, die Welt dreht sich, um das Kapital.
    Der Trump oder trump, extra Klein geschrieben, sind sogenannten Propheten vom alten Kapital zum neuen Kapital.
    Der Zweck der unerfüllten der angeblichen politischen Klasse, besteht darin, das ihre Klasse weiterhin fortbesteht.
    Die angebliche Zivilisation, wird weiterhin versklavt, für andere Interessen.
    Leider ist die ‚zivilisierte Gesellschaft‘ nicht mehr in der Lage, ihre zivile Position selbst zu verorten, auf dieser kapitalistischen Welt.
    Alle sogenannten Ideologien oder Religionen auf dieser Welt, folgen dem Dogma Kapital.
    Eine irrwitzige Vorstellung, die hier vorgeführt wird. Denn alle „Positionen“ der Meinungsfreiheit vereinigt sich, zu einem Modell. Das Kapital reguliert alles an Subjekte und Objekte und ist auf dem Weg, alles unter sich zu ordnen…

  29. Meines Erachtens ein wenig zu stark auf die Person Trump fokussiert. Man sollte Figuren wie J.D.Vance, Stephen Miller, Mike Johnson, Kash Patel, Kristi Noem, Pete Hegseth und die protofaschistische Volksgerichtshofsrichtermehrheit vom Supreme Court nicht vergessen. Nach Trumps Abtritt wird einer von denen Diktator werden.

    1. Die Donors sollten vor allem im Interesse stehen und auch solche Personen/Gruppen/Entitäten, die in un-proportionaler Weise Einfluss auf die Politik ausüben.

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