Umfrage: Was halten Sie mittlerweile von Donald Trump?

Donald Trump
Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.

Für die einen war der Hoffnungsträger – andere hielten ihn für gefährlich: Donald Trump. Zuletzt sorgte seine Außenpolitik für Diskussionen. Wie sehen Sie den US-Präsidenten mittlerweile?

Hat sich Ihre Wahrnehmung zu Trump geändert? Und wie sehen Sie seine außenpolitischen Eskapaden?

Das würde uns an dieser Stelle interessieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich abstimmen würden. Wenn Sie Ihre Position noch ausführlicher darlegen wollen: Schreiben Sie es gerne in die Kommentare. Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, die Diskussion angemessen zu führen und justiziable Aussagen zu unterlassen.

Wie sehen Sie Trumps Venezuela-Intervention?
  • Das geht gar nicht. 87%, 636 votes
    636 votes 87%
    636 votes - 87% of all votes
  • Für mich ist sie nachvollziehbar. 8%, 58 votes
    58 votes 8%
    58 votes - 8% of all votes
  • Bin hin und her gerissen. 4%, 32 votes
    32 votes 4%
    32 votes - 4% of all votes
  • Weiß nicht. 1%, 8 votes
    8 votes 1%
    8 votes - 1% of all votes
Abstimmungen insgesamt: 734
8. Januar 2026 - 15. Januar 2026
Sehen Sie den US-Präsidenten heute anders als noch vor einem Jahr?
  • Nein, ich habe das erwartet. 59%, 420 votes
    420 votes 59%
    420 votes - 59% of all votes
  • Ja, ich bin enttäuscht. 31%, 221 vote
    221 vote 31%
    221 vote - 31% of all votes
  • Ja, er macht das besser als gedacht. 5%, 37 votes
    37 votes 5%
    37 votes - 5% of all votes
  • Weiß nicht. 4%, 31 vote
    31 vote 4%
    31 vote - 4% of all votes
Abstimmungen insgesamt: 709
8. Januar 2026 - 15. Januar 2026
Welche Aspekte von Trumps Politik schätzen Sie?
  • Anti-Wokeness-Agenda. 50%, 364 votes
    364 votes 50%
    364 votes - 50% of all votes
  • Keine. 45%, 326 votes
    326 votes 45%
    326 votes - 45% of all votes
  • Außenpolitik. 2%, 16 votes
    16 votes 2%
    16 votes - 2% of all votes
  • Rigide Sicherheitspolitik. 2%, 11 votes
    11 votes 2%
    11 votes - 2% of all votes
  • Bildungspolitik. 1%, 5 votes
    5 votes 1%
    5 votes - 1% of all votes
Abstimmungen insgesamt: 722
8. Januar 2026 - 15. Januar 2026
Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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77 Kommentare

  1. Selbst für Typen, wie den Mörder von Renee Good finde ich mehr Nachsicht in mir vor, als mit Autoren, die ihre Filterblasen-Kundschaft kichernd verleiten wollen, den Kakao zu trinken, durch den sie sie marketenderisch im Gefolge ihrer NATO-Herren ziehen.

    1. Doch, irgendwie schon nachvollziehbar, auch wenn ich dem Jonathan Ross sein „fucking bitch“ nur schwerlich zu verzeihen vermag! Noch weniger Nachsicht hege ich aber den Kakaotrinkern und Kakaotrinkerinnen. Alles doch nur potentielle „fucking bitches“ für Jonathan, so wie die Autoren und die Autorinnen schließlich auch.

      1. Ich rede von „Nachsicht“ und du machst „verzeihen“ daraus – was fällt dir ein?!

        Freilich muß einer mich ein wenig kennen, um nachzuvollziehen, was ich mit „Nachsicht“ im Sinne habe – aber „verzeihen“ ist eine völlig andere Nummer.

  2. Barack Obama wurde uns als Friedensfürst verkauft, der er nicht war. Mit Biden (wer hat den eigentlich „regiert“?) hat Obama uns den Krieg in der Ukraine gebracht. Trump hat wenigstens die Globalisten (vorübergehend?) gestoppt. Leider ist Trump ein Zionist und unterstützt Satanyahu bei den übelsten Verbrechen. Da unsere globalistische Presse ihn nicht mag, kommt Trump am schlechtesten Weg seit Reagan.

    Gibt es eigentlich keinen Erbsenzähler, der mal die Toten pro Präsident(schaft) ausrechnet? Es wäre doch witzig, mal objektive Zahlen zu haben. Vielleicht war Barack Obama ja doch tödlicher als Donald Trump?

    1. Es gab zumindest Erhebungen, dass Barack, dieser Bombentyp, an jedem Tag seiner 2 Amtsperioden mehr Bomben hat abwerfen lassen, als George W. Bush jr. vor ihm. Er konnte halt gefühsduselig von Menschenrechten etc. quatschen, nur um sich dann in seinen war room zurückzuziehen und seien kill-Liste abzuarbeiten. Die ist. u.a. Thema von Jeremy Scahill in Dirty Wars (Buch und Doku). Die Doku findet man mit etwas Glück soagr noch auf der Duröhre oder eiern anderen Plattform.

  3. Der Genosse Gorbatschow hat fünf Jahre gebraucht, das sowjetische Imperium aufzulösen. Das der „kollektive Westen“ das Angebot eines „ gemeinsamen Hauses Europa“ nicht angenommen hat, ist aber nicht ihm anzulasten. Sondern der Hybris und maßlosen Dummheit der westlichen „Eliten“…
    Mister Trump scheint es schneller anzugehen, die Zerstörung des „transatlantischen Imperiums“ zu vollenden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie unser polit-medialer Komplex diese Tatsache beharrlich verdrängt. Wochenlang wird jeder Satz von Trump „analysiert und bewertet“. Das Ergebnis des Trumpschen Handelns wird aber nicht zur Kenntnis genommen. Stattdessen werden „Anpassungsstrategien“ der Pudel diskutiert….

    1. Stattdessen werden „Anpassungsstrategien“ der Pudel diskutiert….

      Was tut ein Pudel, der erst ind die Ecke gedrängt wird, dann auf „Platz!“ prompt reagiert und danach geprügelt wird?

    2. Dazu passt dass der Artikel mit einem KI „Photo“ illustriert wird.
      Es geht nicht mehr um das Erkennen der Realität, sondern um postfaktische Folklore und Mythen.
      Trump hats also geschafft: er ist nicht nur der erste Kaiser PanAms und damit eines Kontinents.
      Er ist zur lebenden Gottheit geworden, erhoben dazu von in seinen in Schock erstarrten Gegnern.
      Nicht mal Alexander, Hitler oder Sankt Diana haben das geschafft.

  4. Wo Trump draufsteht, ist Trump drin. Jeder wusste das.

    Das Problem ist weniger Trump sondern die Leute, die ihn ermoeglicht haben. Wir leben im Zeitalter der Netzwerker. Es zaehlt weniger, was jemand kann, sondern wen man kennt. Die westliche Politikerwelt leidet unter Fachkraeftemangel, mangelnder Intelligenz und fehlendem Verantwortungsbewusstsein. Nur so koennen Leute wie Trump an die Macht kommen. Das Volk ist bereit, nahezu jeden zu akzeptieren, der einen vorhandenen schlechten Zustand beendet.

      1. @ Ronald

        „Für „das Volk“, diese „deplorables“ ist einzig wichtig, das Trump nicht aus dem „Apparat“ kommt.“

        Aber der Apparat kam zu ihm. Und Trump erlag ihm. Aber nicht erst nach der Wahl.

    1. @So Gesehen: Die Alternative zu Trump wäre die Harris gewesen. Ich hatte mich immer
      gefragt wie diese Frau Chef-Staatsanwältin werden konnte. Das Ergebnis bei ihrer Wahl
      ist aus heutiger Sicht völlig offen. Ich hoffe für die Welt jetzt eigentlich nur, dass China,
      Russland und die weiteren BRICS Länder es schaffen die USA schnell wirtschaftlich mit
      dem Implodieren lassen des Dollars, in die Knie zwingen können. Der Vorgang läuft still,
      ohne großen Medienwirbel. Er wird sich bald bemerkbar machen, wenn Trump mangels
      Finanzierung, seine großkotzigen Projekte nicht wahr machen kann.

  5. „Der ehrliche Lügner. Von einem, der nichts kaschiert, aber alles faschiert“ Analyse des Donald. J. Trump von Franz Schandl auf streifzuege.org

  6. Denke, es ist vernachlässigbar wer „regiert“.. was sich ja auch „an ihren Taten“ verdeutlichen läßt.
    Niemals wird je auf die für die Bevölkerung wichtigen Punkte eingegangen, gibt dazu auch Studien.
    Der Wählerwille wird nie beachtet. Solange die beherrschten sich mithilfe dieses Theaters vor den Karren
    spannen lassen, bleibt alles beim immergleichen….
    Regieren geht auf leiten, lenken zurück… finde ich passend für die „Herde“. Die „Herde“ hofft natürlich
    stets auf den „guten Hirten“, übersieht dabei natürlicherweise, bzw. will es nicht war haben, wozu „Nutzvieh“
    gehalten wird.

      1. zugegebenermaßen… aber auch in den sozialistischen ähm, – staatskapitalistischen Staaten, ja selbst in den nicht im WarschauerPakt oder KommIntern eingebundenen, wird und wurde das gleiche Stück gegeben… wer möchte, darf gerne Milovan Đilas Neue Klasse lesen, wo dieser mit dem klassischen marxistischen Methoden „seinen“ eigenen Staat analysiert..
        Kürzer geht es mit Animal Farm von 1945 oder als Klassiker Emma Goldman… einfach nur dem Kapitalismus die Schuld zu geben, greift mMn viel zu kurz… und wird folglich ein weiteres Mal (wie oft eigentlich den nochmal?) scheitern.
        Übrigens, noch lange vor der ersten Internationale schrieb ein gewisser Etienne de La Boetie über diese freiwillige Herrschaft… & wenn ich die letzten Jahrzehnte das Verhalten der „antikapitalistischen“ Grüppchen betrachte, stelle ich fest, dass der weitaus größte Teil jener, nichts weiter als domestizierte Schafsköpfe waren und sind.

  7. Tja, die nächste Umfrage im BSWAfD-Lager. Scheiss Europa, Scheiss Demokratie, Scheiss BRD, Scheiss Frieden, Scheiss wertebasierte Ordnung. Hauptsache gegen Woke.

    1. Können sie einige Beisiele für „Demokratie“, „Frieden“, „ wertebasierte Ordnung“ nennen? Gab es das „vor Trump“ wirklich?

      1. „Demokartie“

        Wenn es Demokratie nicht gibt, warum putschen die 40% der Faschisten in der DDR zusammen mit unseren eigenen Faschisten in der BRD nicht mit Gewalt, um an die Macht zu kommen, sondern bedienen sich des Mittels des „Rechtspopulismus“ und rechter Propaganda in ihren social networks und ihren Presseorganen, um die materiell Abgehängten und Lebensfrustierten .-in der Zone und in der BRD- an die Wahlurne zu bewegen? Warum marschieren die deutschen Faschisten nicht mit Waffen in Richtung des Schlosses, um den König zu köpfen, sondern machen den Umweg über dessen demokratische Institutionen im Staat, um ihn zu köpfen, wenn es Demokratie nicht gibt…?

        1. Wenn dir deine Mutter nicht in deinen ersten Lebenswochen täglich ein paar auf die Birne gehauen hätte, ging’s dir heute vermutlich besser, „cromwell“.

    2. Weil das BSW und die AfD schon mal Schland regiert haben…
      Ne nee, Ursache und Wirkung durcheinanderzubringen wirkt hier nicht, Jungchen!
      In die Scheisse geritten haben uns die Regierenden, du Knalltüte!

    1. Wer den grenzdebilen Pausenclown für einen grenzdebilen Pausenclown gehalten hat, wird nicht enttäuscht sein, wenn sich der grenzdebile Pausenclown als grenzdebiler Pausenclown entpuppt.

    2. Wenn man genau so eine Scheiße erwartet hat, ist man natürlich nicht enttäuscht.
      Heißt ja nicht das man das gut findet. Das Handeln von Trump entspricht nur genau dem was man so erwartet hat. Im Endeffekt ist doch genau das eingetreten, was von Vielen vorausgesagt wurde.
      Der macht fast genau das was er vorher gesagt hat. Nur die amerikanischen Isolationisten werden etwas enttäuscht sein.
      Eigentlich können bei uns nur die knallharten Transatlantiker und Co enttäuscht sein.

  8. Mal sehen wie lange die Welt noch den psychopathischen Hegemon USA ertragen kann? Nicht dass die USA nicht schon länger außer Rand und Band wären. Aber bekanntlich bricht erst dann die Propaganda ein, wenn das Bild von Gut und Böse nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.

  9. „Mit dem Ausstieg von MAGA aus der bisherigen gemeinsamen Feindschaft gegen Russland ist allerdings dem bisherigen europäischen Aufbruch zur Weltmacht, zum Imperium, die Grundlage entzogen – nämlich sich mithilfe der USA den Osten einzuverleiben, um damit in der Konkurrenz gegen die USA immer „greater“ zu werden.“

    Der „Dolchstoß“, die Kriegshetze, die Gleichschaltung – Diesmal keine „Legende“:

    https://cba.media/751254

  10. Was kann ein Mensch, auf diese Frage beantworten?
    Hier gibt es keine Antwort dazu!.
    Denn der demokratische Wille, wurde zerstört, da dieser niemals existierte.

    Wir leben in einer Simulation.

  11. Narzisst Trump hat anlaesslich seines 80. Geburtstages am 14. Juni ein grosses Spektakel im Weissen Haus vor,
    Macron hat schon mal den G7 Gipfel um einen Tag verschoben, jetzt vom 15. Juni – 17. Juni.

    „“USA-Präsident Donald Trump hatte bereits vor einigen Monaten angekündigt, an seinem 80. Geburtstag ein Kampfsport-Spektakel auf dem Gelände des Weißen Hauses ausrichten zu lassen. Das Event der für martialische Käfigkämpfe bekannten Ultimate Fighting Championship (UFC) soll am 14. Juni stattfinden.
    Die UFC ist die größte Profi-Liga für Mixed Martial Arts (MMA), einen vor allem in den USA beliebten Kampfsport, der verschiedene Disziplinen miteinander vereint. Kämpfer nutzen bei ihren Duellen im käfigartigen Ring unter anderem Elemente und Techniken aus dem Boxen, Kickboxen und Ringen. Anders als etwa beim Wrestling sind die Duelle nicht gestellt. Nicht selten wird Blut vergossen oder einer der Kombattanten bewußtlos geprügelt. Trump ist ein Fan des Kampfsport-Spektakels und saß schon mehrfach als Zuschauer im Publikum. ( quelle zlv.lu-Auslandsnachrichten)

    Gladiatoren bitte melden……

    1. Ich stelle mir grade vor wie es wäre wenn dort Trump gegen Putin, Fritze gegen Putin oder der kleine Napoleon, Starmer gegen Putin oder gar die Königin von Yurop gegen Putin antreten würden…..
      Ich würd meine Rente für ein Ticket geben und könnte mich dann totlachen.

  12. „Anti-Wokeness-Agenda“ wäre gut und schön, wenn es in einem rechtlichen Schutz münden würde, daß niemand zum Beispiel zum Gendern gezwungen werden darf und auch keine Nachteile entstehen dürfen, wenn man es nicht tut. Das ist aber leider nicht der Fall, Trump kommt nun damit, den Woken ihre Wokeness bestrafen zu wollen. Das ist der gleiche Mist wie bisher, nur von der anderen Seite.

  13. Trump ist Präsident der USA. Die USA sind die mächtigste imperialistische Nation, die jedes Verbrechen um des Profitwillens begeht. Das war nie anders. Egal wer sich Präsident nennen durfte.
    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

    1. @ KOBA

      „Die USA sind die mächtigste imperialistische Nation, die jedes Verbrechen um des Profitwillens begeht.“

      Und die anderen wie UK, Frankreich, brd … tun es, um den Planeten zu retten?

  14. Trump hat das Pentagon bewußt erneut in Kriegsministerium umbenennen lassen um keine Mißverständnisse darüber aufkommen zu lassen, was er tut. Aber de Lapuente spricht dennoch von „außenpolitischen Eskapaden“, einer „Venezuela-Intervention“ und bezeichnet die bisherige Bombardierung von sieben Staaten durch die Trump-Administration als „rigide Sicherheitspolitik“.
    Früher konnte man sich immerhin darauf verlassen, dass die Stenographen der Macht ihre Obrigkeit richtig wiedergeben.

  15. Ich poste auch mal was für den Algo und die Clicks.

    Donald in der Überschrift und dann noch sein schönes Gesicht dazu als Symbolbild, weil ein Live-Bild wäre natürlich viel zu teuer, das zieht immer. Die Umfrage könnte man noch in ein gesponsertes Gewinnspiel zum Adressensammeln ausbauen. Für den Teil der Leserschaft von Overton, die etwas wie man es vornehm nennt, „mentally challenged“ sind auf Denlisch.

  16. Ich finde die Fokusierung auf Trump ist das Kansas-City-Shuffle schlechthin.
    Keiner spricht über Macron, Starmer, Meloni, Merz und die Typen hinter ihnen.
    Galubt jemand, Trump agiert autonom?

  17. Also ich bin maßlos enttäuscht, da Donaldina immer noch kein Ministerium in „Ministry of silly walks“ umbenannt hat.

    Weitere Kommentare von mir zur herrlichen, rabenschwarzen und bitterbösen Realsatire mit Donaldita in einer der Hauptrollen betrachte ich als unnötig.

  18. Als ob sich die Herrschaften – wo auch immer – jemals um das Wohlergehen von Anderen – außer sich und ihrer Blase selbst und vorallem ihres Aktiendepots, versteht sich – auch nur ein Jota gekümmert hätten. Da muß man dem MAGA-Fürsten sogar noch dankbar sein dafür, wenn er dafür zu sorgen scheint, dass der Abschied von diesem Planeten zügig und größtenteils schmerzlos vonstatten gehen darf. In Sekunden, allein abhängig davon, wieviele Bömbchen zur Landung ansetzen werden. Das hindert ja dennoch niemanden, jegliches bis dahin noch begehbares Terrain final plündern. So, wie wenn kurz vor Eintreffen des Tsunami, die ganz schlauen Köpfe meinen, noch die allerletzten Kühlschränke aus dem media-markt schleppen zu müssen.

    Lustig, wie hier – nicht. nur die MSM, auch die ANM, die alternativen Neuland-Medien – alles fein säuberlich getrennt und geframed unter die jeweilige Blasen-Lupe nehmen. Kaum einer, der mal ein paar Schritte zurücktrittt und die Lage in toto zu ‚bemühen‘ versucht. Was haben wir denn zur Zeit? Gaza, 404.1, jetzt auch noch 404.2 und, und, und …. Dann jetzt auch noch an der Schwelle von der nächsten Pfauen-Thron-Besetzung, hat der Papa nicht gereicht? Und das alles nur weil – wie es wieder heißt – im nach Mar-al-Lago ein vom Oval Office ausgelagerten Voll-Idioten direkt am roten Knopf hausen darf

    Hatten wir nicht gerade den wahrlich tollen, sehr zum Nachdenken anhaltenden Silnizki-Artikel hier, betreffend dem – sagen wir es einmal so – mehr als klugen Handeln eines Wladimir Wladimirowitsch. Hat wohl keiner gelesen, schon gar keiner oder keine verstanden, warum auch? Außer, dass er geradezu eine Troll-Stampede auslösen konnte, auch noch eine mit verzücktem Schenkelklopfen vom ein oder anderen der ausgewiesenen Intelligenzbestien.

    Völlig ohne Bedeutung, ob dieser angeblich zum Mensch mutierte ehemalige ‚King Kong‘ – außer Herumtoben nichts gelernt – wohl weil er in seiner früheren Primaten-Welt nicht mehr besonders wohl gelitten gewesen sein dürfte, die neue Zirkus-Manege bewußt nutzt oder nicht, die Wirkung für den Planeten bleibt die gleiche. Und auch wenn der uns – wider der Meinung gar Vieler, insbesondere der von und mit Propaganda Durchseuchten – mehr als wohlmeinende Onkel Wlad sehr bedacht handelt, Schritt für Schritt voranzugehen scheint, jedenfalls nichts überstürzt, könnte es dazu gereichen, dass ihn der Hotzplotz auszuhebeln vermag. Manch einer der dem ‚Endsieg‘ Entgegenfiebernde mutmaßt – im ‚Mutmaßen‘ war man schon immer besonders stark – ‚man’ ja, dass das praktizierte Wegducken, das ‚Über allen Wipfeln ist Ruh‘-Gehabe von Putin, Xi, überhaupt Brics – wenn es überhaupt auch nur noch ansatzweise existieren sollte – eine einziges, veritables Anzeichen sei für bspw. Frau Baerbocks feuchten Traum: „Ein ruiniertes, filetierfähiges Russia ante portas!“

    Wieviele Schlappen wollen sie sich den noch einhandeln, sich, anderen und uns zumuten? Bis die Delta-Force mit vierzig Hanseln vor dem Kreml-Eingang steht vielleicht? Würde eher sagen wollen, die Lage ist allmählich ernst, mehr als ernst geradezu und noch dazu ziemlich hoffnungslos. Die geile Theorie, der ‚Master of the Universe‘ hätte die Absicht, sich auf den Landstreifen namens Äämörrika zurückzuziehen mit seinem doch endlich wieder größtmöglichen Imperium, womöglich noch schön ‚committed‘ mit den Amigos Wlad&Xi, pardon – geht’s noch? Wer BiNRI dieser Tage in Augenscheinnahme zu nehmen hatte – bei ARD&ZDF ohne Probleme möglich – sollte sich dessen Körpersprache, seiner Worte gewahr werden. Der Mann ist heiß, da ist einer, der dem Endgang, seinem biblischen Traum – entgegenfiebert. Koste es, was wolle!

    Sollten das Wlad&Xi – von mir aus auch ein Modi, Lula, von dem mit dem ‚S’ aus dem BRICS ist man sowieso schon längst des Namens abhanden gekommen — wirklich nicht mitbekommen? Wie verlautbart man so schön – jedenfalls hier vermehrt in Entenkanälen – Wlad könne ja wohl kaum Xi und sein Reich mit allzu heftiger Aktion – allein in 404 – düpieren und verprellen, geschweige denn auch noch mit Aktionen anderswo – die Weltwirtschaft, die Weltwirtschaft. Da ist wohl – hoffentlich – allein der Wunsch der Vater des Gedankens, der üblichen Verdächtigen zumal. Wenn es jetzt alsbald noch heißen sollte „Teheran has fallen“ und die Thronbesteigung von Reza jun. anstünde, dann hätte solcherlei Abakus-Rechnerei – sollte sie jemals so existiert haben – wohl ein Ende. Ich weiß sehr wohl, so arg viele Handlungsoptionen hat man im Kreml und am Platz des himmlischen Friedens nicht. Aber man hat sie. Und MAGA zu schaffen in dem man es auf Mindestmaß schrumpfen lässt, wäre bestimmt auch keine Lösung.

    Steht die Welt am Wendepunkt? Von und zu was? Best-Case, Worst-Case – was ist ‚best‘, was ‚worst‘? Gut zu wissen wenigstens, das unsere Hansel&Hanselinnen – ‚Europa‘, den Stier reitend – nichts beitragen können, nichts Sinnvolles beizutragen vermögen, eher wohl das Gegenteil davon. Liest man zwischen den vorgelesenen Zeiten bei Tagesschau, Heute und NTV – allein zu denen zu Caracas und Teheran – schwant einem wahrlich nichts Gutes. Alles in allem betrachtet bleibt nur die Feststellung, dass es ohne das ‚N‘-Wort wohl nicht abgehen wird. Nein, nicht ‚Neeescher‘,’nuclear’! Egal wie entschieden wird, einer hat mindestens verloren, wenn nicht beide… ääh….alle! Habe es ja des öfteren mit deutschen Sprichwörtern. Nein, mit dem heutigen kann und will ich mich nicht zufrieden geben. „Der Klügere gibt nach!“ – selbst ‚on the long run‘ stimmt es mich wenig zuversichtlich. Aber wenigstens bei den Unsrigen in Schlandiland, da herrscht der „Wurst-case“. Doch, das beruhigt ungemein!

    1. Sie unterliegen wohl auch dem in diesem Forum verbreiteten Irrtum, dass ein möglichst verschwurbelter Sermon besonders interessant macht und dem Verfasser einen besonderen Nimbus verleiht.

  19. Welche Aspekte von Trumps Politik schätzen Sie?

    Keine.
    211 votes

    Anti-Wokeness-Agenda.
    201 vote

    Außenpolitik.
    7 votes

    Rigide Sicherheitspolitik.
    4 votes

    Bildungspolitik.
    3 votes

    Abstimmungen insgesamt: 426

    Fast die Hälfte goutiert die „Anti-Wokeness-Agenda“, obwohl die Wortwahl „Anti“ als Framing doch signalisieren sollte, dass man das nicht goutieren sollte. Wer ist jetzt alles enttäuscht?

  20. Hallo, ich habe zwar bei der Umfrage mitgemacht, jedoch sind die Fragen viel zu plakativ und lassen keine Nuancen zu. Gerade die Frage Nr. 1 lässt sich aus meiner persöhnlichen Einschätzung nur sehr schlecht eindeutig beantworten. Ich finde zBsp. die ersten beiden Punkte gleichzeitig wichtig. Der Venezuela Angriff ist abzulehnen aber gleichzeitig kann ich sein Vorgehen auch nachvollziehen. Das Eine schließt das Andere nicht aus. Solche Umfragen dienen doch eigentlich nur der Effekthascherei. Einen wirklichen Nutzen haben sie nicht und die Sinnhaftigkeit ist fraglich… Es wäre besser solche platten Umfragen zu lassen oder aber durchaus mehr „Gehirnschmalz“ in diese zu investieren. Gruß

    1. Danke für den Lacher des letzten Satzes.
      Der Donald läßt Besdomny doch glatt einen gebührenden Respekt – um nicht möglicherweise psychologisch überzogen, aber sachgerecht von Ehrfurcht zu reden – vor Amt und Würden von Staatenlenkern fehlen! Ins Irrenhaus mit ihm!

      Wirtschaftskapitäne, um mal ein altmodisches Wort zu bemühen, haben Respekt vor den Meeren, die sie befahren, aber nicht vor Meer- und Wassergöttern.

    2. „amtierender Präsident von Venezuela“ sieht aber eher nach Abwärts-Karriere aus, wo er sich doch bereits als Papst, Gottgesandten, Weltfriedenspräsidenten, verschiedene Supermans und Kampfpiloten inszeniert hat, der seine Scheisse-Bomben auf Bürgerproteste abwirft.
      Wird der Mann etwa bescheiden?

    3. Besdomny

      Der Mann hat sie doch wirklich nicht mehr alle – was die Hirnklempner schon seit Jahren beteuern.

      Mich würden statt Spekulationen über die psychische Gesundheit vielmehr die innenpolitischen Auswirkungen auf die aus-amerikanische Bevölkerung interessieren. Wenn eine relevante Anzahl der amis heute mit dem beruhigenden Gefühl ins Bett steigen, der Präsident hat die Lage im Griff, wäre die Äußerung Trumps erfolgreich und nicht irgendwie schräg.

      1. Also aus Ihnen werde ich überhaupt nicht schlau. Mal kritisieren Sie Trump so, wie sich’s seit 1789 gehört, also universalistisch und im nächsten Moment interessieren Sie sich für die Gefühle der verpeilten Redneck-Horden, die uns Trump ein zweites Mal beschert haben. Sollen wir Ihre „Gefühlsmaßstäbe“ vielleicht auch bei historischen Bewertungen anlegen, also uns daran orientieren, mit welchem Gefühl die Braunhemddeutschen im November 1941 zu Bett gingen, als Moskau zum Greifen nah war?

        Pardon für den Hitler-Vergleich, aber der macht das Problem anschaulich. Im Zuge der Faschisierung verrutschen (zuvor) die Maßstäbe.

        1. @ Besdomny

          „… verpeilten Redneck-Horden, die uns Trump ein zweites Mal beschert haben.“

          Das glauben Sie wirklich?
          Und welche Horden bescherten uns Merz?

          1. Und welche Horden bescherten uns Merz?

            Na, dieselben Bürgerknechte und -mägde wie in den USA und anderswo. Jene Typen, die immer noch an die Wahlurnen schlurfen, um für vier bis fünf Jahre ihre Stimme(n) zu beerdigen und sich einen Ablass abzuholen. Respektive ihr Gewissen mit ausreichend Moralin zu bepinseln. Früher umtanzten sie goldene Kälber und heilige Schriften – heute eben Wahlprogramme. Der ganze Stadel ist ein einziger Fetisch – und obendrein ein Reality-TV für Intellektuelle. Eines, bei dem alle klatschen, durcheinanderschreien, buhen, jaulen und zetern und dann so tun – oder gar tatsächlich glauben – als ob das, was in der Manege abgeht noch irgendwie „neu“ oder „überraschend“ oder gar „brisant“ wäre. Oh! Ah! I! Die Kuh fährt heute Ski! Und wenn dann alle dieselben Parolen gerufen haben, kommt der Gysi um die Ecke und selcht was von „Pluralismus“. Mhm – Pluralismus. Noch so eine heilige Kuh, von der man nicht begriffen hat, dass sie in diesem System längst tot ist und stinkt wie zwei Kilo Zwieback vor Belgrad. Aber Hauptsache die Urne gefüttert und sich seinen Obolus abgeholt…

            Das wirklich schlimme an der letzten BTW war doch eindeutig die gestiegene Wahlbeteiligung. Mehr Systemlegitimation bekommt man echt nicht frei Haus geliefert.

            En bref: Wer wählt, hofft – und das ist letztlich nur die raffiniertere Form der Verzweiflung. 🤷‍♂️

        2. @ Besdomny

          verpeilten Redneck-Horden, die uns Trump ein zweites Mal beschert haben.

          Erstens: Wer ist „uns“? Nur weil Sie’s für eine „Bescherung“ erachteten, müssen das glaube ich nicht alle teilen.

          Zweitens: Wären Ihnen Killary und Kamala lieber gewesen? Warum? Weil man dann mit mehr Moralin bombte und sanktionierte?

          Drittens: Stichwort „Redneck-Horden“ – sicher nettes (Land)Arbeiterbashing, wird ankommen. Aber dass der pöse Süden republikanisch wählt, ist ja jetzt nicht so ganz neu. Wollen Sie nicht vielleicht lieber noch auf die pösen Arbeiter in anderen Staaten, die entscheidender waren – die in Philly oder so – einprügeln? Oder wollen „wir“ das Moralin und den Klassismus wegpacken und lieber zur Strukturanalyse schreiten? Oder Wahlen allgemein hinterfragen? Nur als Diskussionsanreger…

  21. Umfrage: Was halten Sie mittlerweile von Donald Trump?

    Noch immer nichts. Zumal ich weder in Aktien mache noch Devotionalien sammle. Bin aber sicher, dass hier so manche die eine oder andere Trump-Tasse / -Kappe halten könnten…

    Oder ist das so eine Frage für Radio Eriwan Fart Europe? „Halten Sie Donald Trump für einen Politiker oder einen Entertainer?“ Im Prinzp beides. Er unterhält die Politik und politisiert die Unterhaltung!

    Hat sich Ihre Wahrnehmung zu Trump geändert?

    Wahrnehmung zu?“ Kann man mit dem irgendwie speziell in Verbindung treten? So mittels Weihrauch, Petersilie und Katzen? Stellt ein paar Kerzen auf und ruft seine Chakren an?

    Ne – ich mach viel, aber solche Sperenzchen dann doch nicht. 🤷‍♂️

    Davon abgesehen gibt es bei Politikern jeglicher Couleur zwar stets viel nehmen, aber eher selten etwas Wahres (geschweige denn Authentisches)…

    Und wie sehen Sie seine außenpolitischen Eskapaden?

    Eskapaden?! Die meisten andern Staatschefs hätten gern so viel Eskapismus wie The Donald!

    Obendrein sind das nicht „seine“, der entscheidet das nicht alleine oder im luftleeren Raum. Solcher Sabbel wärmt nur das Klischee auf, Trump sei der „mächtigste Mann der Welt“ oder irgendwie ein entrückter Übergott. Völlig gaga. Solche Zerrbilder hätte man schon längst in die Tonne treten können – vor einigen Jahrzehnten. Pro-Tipp: Hinter die Kulissen schauen und gucken wo sich Macht wirklich konstituiert.

    Wie sehen Sie Trumps Venezuela-Intervention?

    Also ich habe ja Teutates sei Dank keinen TV mehr und für’s Fernrohr war das Geschehen ein bisschen zu weit weg… aber auf YouTube gab es Schnipsel bei France24 und so…

    Ansonsten – „seine“? Spazierte der da ganz alleine nach Caracas? Nicht mal ein Pilot war mit dabei? Oder war er der Superman, der alle „Dschungelaffen“ mit der Schallkanone über den Haufen mähte? Ich dachte, der hätte den Stadel vor dem Heimkino verfolgt?! Oder ist er jetzt noch schnell rüber, um im Esbella in Marcaibo ein paar Fässchen Salzgurken zu plündern?

    Und – „Intervention“? Warum umschreiben die Ami-Aktionen immer alle so komisch- kryptisch? Schwätzen Sie auch, dass Sie neulich (endlich) mal wieder in Ihrer Ehefrau interveniert hätten? Viktorianische Spießbürger…

    Sehen Sie den US-Präsidenten heute anders als noch vor einem Jahr?

    Ne, wir sehen uns eigentlich gar nicht mehr. Ich hab Schluss gemacht – Typen, die in die Politik gehen, sind einfach nicht mein Beuteschema. 🤷‍♂️

    Aber ja – prinzipiell muss man dann beziehungstechnisch immer viel umstellen und bedenken. Schon allein wegen der Security und so. Hollande fuhr ja damals immer auf seinem Moped, heute wäre das undenkbar…

    Welche Aspekte von Trumps Politik schätzen Sie?

    Uh, das source ich aber mal aus, denn im Schätzen von Aspekten bin ich wirklich ganz schlecht:

    Sonne Konjunktion Uranus: Fördert seine unkonventionelle, impulsive Politik – plötzliche Entscheidungen, wie Handelskriege oder Einwanderungsmaßnahmen, strahlen Individualismus aus.

    Jupiter Trigon Sonne/Mond: Gibt Rückenwind für expansive Politik, Optimismus in Wirtschaft und Außenbeziehungen, erklärt Erfolge trotz Kontroversen.

    Uranus Opposition Mond: Verursacht Stimmungsschwankungen, polarisierende Rhetorik und unvorhersehbare Reaktionen in Krisen.

    Mars stark im Löwen: Dynamische, heroische Führungsstil – aggressiv in Verhandlungen, aber lobabhängig, typisch für „America First“.

    Aktuelle Transite (2026): Jupiter schützt vorübergehend, Saturn bringt ab Frühjahr Störungen in der Machtposition.

    Die Aspekte in seiner Radix zeigen, dass Donald Trump ein selbstbewusster, dynamischer Optimist mit kämpferischem Elan ist, der durch unkonventionelle Impulse polarisiert, Lob sucht und expansiv handelt.

    Also ist alles klar – lange macht der’s auch nicht mehr. Und wie Mitforist @ Two Moon in seiner Jahresprognose bereits dargelegt hat (oder war’s wer anders), ist ja auch Putin vor Ende Februar weg vom Fenster. (Ich persönlich tippe ja auf Zerfleischung durch Löwen nach Sturz aus dem Hotelzimmer. Videografische Darstellung: hier.) The Donald wiederum wahrscheinlich zwischen den Schenkeln einer irischen Hure oder beim Schlammcatchen in Idaho verscheiden, die Rutenbündel sind sich hier nicht so ganz sicher. 🤷‍♂️

    Wir weisen aber ausdrücklich darauf hin, die Diskussion angemessen zu führen und justiziable Aussagen zu unterlassen.

    Und das muss jetzt wohl wirklich unter jeder Umfrage kommen? Warum nicht gleich unter jedem Artikel? Vielleicht mal Robert Pfaller lesen – wegen Erwachsenensprache und so?

    Ansonsten:

    87 Prozent der Abstimmenden ist die moralische Verurteilung offenkundig sehr wichtig. Wenn’s gegen die Amis geht sowieso. Das überrascht in Deutschland dann natürlich nicht so wirklich, in einem sich kritisch nennenden Forum dann vielleicht schon eher. Doch ist es letztlich ja einfach wie in den Leidmedien eingeübt und vorexerziert – da läuft man dann eben hinterher. Alle wedeln mit dem moralischen Zeigefinger und heimlich prüft man wie Gold und Öl gerade stehen. 🤷‍♂️

    Dann: 31 Prozent sind von Trump „enttäuscht“ – schon eine heftigere Hausnummer für ein „alternatives“ Forum, wo immer von „Hausverstand“ geredet wird. Oder hat sich einfach der Anteil rechtssüffiger Leserschaft so stark erhöht? Würde jetzt auch nicht wundern. Doch von was sind die eigentlich enttäuscht – und warum? Hätte man wohl mehr Analysen bringen müssen, um die letzten Illusionen auszubeseln.

    Und der Hälfte wiederum ist die angebliche „Anti-Wokeness“-Agenda Trumps wichtig. Schön, dass man sich gegen Identitätspolitik positioniert – nur, dass Trump und Konsorten genauso Identitätspolitik machen, juckt wohl keinen? Ach – Hauptsache die richtige Identitätspolitik und die scheinbare Austreibung der anderen, damit man sich gut abgeholt fühlt. Feelis sind ja soo wichtig heutzutage!

    1. @ Altlandrebell

      Schöner Witz mit den Aspekten.
      Aber unerhört, dass Sie mich hier wieder besseren Wissens in Verbindung mit astrologischen Vorhersagen bringen 😀 😉

      Eskapaden?! Die meisten andern Staatschefs hätten gern so viel Eskapismus wie The Donald!

      Obendrein sind das nicht „seine“, der entscheidet das nicht alleine oder im luftleeren Raum. Solcher Sabbel wärmt nur das Klischee auf, Trump sei der „mächtigste Mann der Welt“ oder irgendwie ein entrückter Übergott. Völlig gaga. Solche Zerrbilder hätte man schon längst in die Tonne treten können – vor einigen Jahrzehnten. Pro-Tipp: Hinter die Kulissen schauen und gucken wo sich Macht wirklich konstituiert.

      Ja, genau, sehe ich ähnlich.
      Aber wenn man das „Hinter den Kulissen“ nicht versucht wenigstens ein wenig zu beleuchten, wird alleine diese Aussage niemanden mehr hinter dem Ofen hervor locken, der da schon den halben Winter sitzt und sich von der unendlichen Nachrichten-Lawine mit Trump-Sätzen, Trump-Aktionen, Trump-Analysen, Trump-Kritiken usw. das Hirn verduseln lässt und dabei zum absoluten Trump-Hasser oder zum Trump-Fanboy geworden ist.

      Und was immer man über seine wirkliche Macht und Entscheidungsfähigkeit sagen kann, zumindest ist er eine recht wertvolle Gallionsfigur geworden.

      Und nein, so anglophil bin ich dann doch nicht: Marmite ist wirklich widerlich 😀

  22. Ich hatte bisher eine überwiegend positive Meinung zu Trump.
    Er bekämpfte Wokeness und Genderideologie.
    Ebenso den Klimawahn, aufgrunddessen man die Wirtschaft mit voller absicht zerstört.
    Auch aussenpolitisch.
    Er suchte die Verständigung mir Russland .
    und wollte den Ukraine-Krieg beenden. Ich denke mal dass er die völlige Sinnlosigkeit klar gesehen hat.
    Leider haben die Europäer das erfolgreich torpediert.

    Aber jetzt dreht er total durch.
    Venezuela, Grönland, Kuba, Iran…

  23. Interessanten fände ich die Beschäftigung mit der Frage, ob es auf dem Weg zum Faschismus einen point of no return gibt, dieser vielleicht schon überschritten ist, und welche Szenarien dann naheliegend wären. Eine stabile Diktatur erscheint mir nicht sehr wahrscheinlich, eher eine Phase der Instabilität – mit wechselnden autoritären Regimen, Gewaltausbrüchen und kurzen demokratischen Intermezzi. Ein Hin und Her zwischen Chaos und Repression. Das wäre allerdings eine Szenario, dass sehr knapp an Bürgerkrieg, Failed State und Fragmentierung vorbeischrammt. Etwas weniger radikal wäre ein hybrides Regime. Da ist die USA aber schon fast.

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