
Vor zehn Jahren sagte Kanzlerin Merkel, dass wir es schaffen würden. Wie sehen Sie das heute?
Wie blicken Sie heute auf die Flüchtlingskrise von 2015 zurück? Hat es Deutschland geschafft? Fühlen Sie sich in Deutschland noch sicher und wohl?
Das würde uns an dieser Stelle interessieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich abstimmen würden. Wenn Sie Ihre Position noch ausführlicher darlegen wollen: Schreiben Sie es gerne in die Kommentare. Wir weisen aber aufgrund der Brisanz dieses Themas ausdrücklich darauf hin, die Diskussion angemessen zu führen und justiziable Aussagen zu unterlassen.
Wie bewerten Sie die Flüchtlingskrise von 2015 heute?
Hatten Sie je den Gedanken, Deutschland aufgrund der politischen Situation zu verlassen?
Fühlen Sie sich auf Deutschlands Straßen noch sicher?
Ähnliche Beiträge:
- Putin zu Migrationskrise: „Wir haben absolut nichts damit zu tun“
- »Die vorherrschende Migrationsforschung widerspricht empirisch fundierter Sozialforschung«
- Griechenland. Neonazis hinter Gitter, der Kampf gegen ihre Ideen geht weiter …!
- Zum Abschied Sahra Wagenknechts von der Linkspartei
- Europas Verrat an Moral und Menschlichkeit
Jetzt bin ich doch einmal gespannt wieviele hier jeweils das erste Feld
angekreuzt haben. Nach den ersten Votes scheint es doch erheblich mehr
AFD Versteher zu geben, als es bisher aus den Kommentaren zu anderen
Themen zu ersehen war.
Man kann auch ganz vehement gegen Flüchtlinge sein und trotzdem nicht die Afd wählen. 😉
Bin ja mal gespannt, ob das hier Jemand untermauern kann. 😉
@Motonomer
Stichwort: Hannes Hofbauer!
Als Video z.B. hier
https://duckduckgo.com/?hps=1&q=Hannes+Hofbauer%2Bmigration&atb=v332-1&ia=videos&iax=videos&iai=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DxqrVreJJRv8
und
https://duckduckgo.com/?hps=1&q=Hannes+Hofbauer%2Bmigration&atb=v332-1&ia=videos&iax=videos&iai=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dvp5opRMXXdY
Es ist völlig egal, ob man gegen Zuwanderung ist oder nicht. Menschen, die vor Armut flüchten werden das nicht bleiben lassen, nur weil man Gesetze dagegen schreibt. Sie machen es schon seit langer Zeit so. Armutsbekämpfung und vernünftiges Wirtschaften in den Herkunftsländern wäre gefragt. Nicht Kolonialismus 4.0.
Wir müssen keine Armut in anderen Ländern „bekämpfen“.
Es würde ausreichen den Rest der Welt in Ruhe zu lassen, sich nicht ständig an anderen Kriegen
zu beteiligen und uns endlich um die mittlerweile gravierenden Probleme im eigenen
Land zu kümmern. Damit hätten wir genug zu tun.
Ach Zauberfee, Sie machen ihrem Nick alle Ehre! Wenn unsere
deutschen Wolltegern-Machthaber ihnen folgen, könnte es endlich
ein schönes Leben in Deutschland werden.
Mir ging es primär um die Armut in armen Ländern (Stichwort Entwicklungshilfe), die man hier immerwieder auch noch „bekämpfen“ möchte und ich habe aufgezeigt was eigentlich zu tun wäre. Ich bin jedoch Realist und weiß, daß dies in absehbarer Zeit nicht geschehen wird.
Wer bei der „Entwicklungshilfe“ ganz dick im Geschäft ist, dürfte
sich langsam rumgesprochen haben.
Vollkommen richtig.
Wenn aus dem Lager neoliberaler Fanatiker wie CDU/CSU oder deren 5. Kolonne SPD was von Armutsbekämpfung gefaselt wird ist das Realsatire. Ein Blick auf die Steuer- und Sozialpolitik hier reicht. Man braucht von denen kein Wort lesen oder hören, einfach beobachten was sie tun reicht um das Lügengebäude zu durchschauen.
Kann ich nicht untermauern.
Bei nur 2 Schubladen „Rääächts“ und „UnsereDemokratie“ ist dafür kein Platz.
Das ist AfD Frage.
Das ist ein Oberbegriff für eine Reihe von Grundsatzfragen, nach dem Unterschied zwischen Begriffen, wie Flüchtling, Asylsuchender und Migrant, nach den Ursachen von Migration und Flucht.
Viele „Flüchtlinge“ aus Syrien, dem Irak, Afghanistan, aber auch Iran und den Nordafrikanischen Ländern sind die direkte Folge amerikanischer und britischer Politik, des Versuchs sich die Welt zurecht-bomben. Auch der kleine deutsche Beitrag ist nicht zu vergessen.
Die Migration aus dem Bereich der Subsahara ist mit den Nachwirkungen der Kolonisation und der kulturellen Eigenart der Region verbunden. Dieser Satz lässt sich auf islamischen Staaten anwenden. Bestimmte Kulturelement tragen zum Scheitern von Staaten.
Die Deutschen haben sich dazu entschieden, sowohl die direkten Ursachen, als auch die kulturellen Eigenheiten zu ignorieren. Was war da zu erwarten? Es musste scheitern.
Aber statt dies einzugestehen, wird der „Migrant“ zu einer Projektionsfläche des deutschen Gutmenschentums. Sein Wohlergehen wird zum Ausweis des besseren Menschen. Die Kritik daran findet sich schon bei Nietzsche.
Das bedenkliche ist nicht die AfD und ihre Position, sondern dass keine der etablierten Parteien zu Innehalten und zur Einsicht fähig ist und das bis heute.
Die Deutschen haben sich dazu entschieden? Ich muss die Volksabstimmung wohl verschlafen haben?
In den 10 Jahren hat die Mehrheit der Deutschen auf allen Ebenen Parteien gewählt, die nichts gegen Migration unternehmen, oder sie sogar aktiv fördern.
Wenn 51 % der Deutschen Parteien wählen würden, die diesen Zustrom ablehnen, würden fast alle Parteien Migration beenden wollen.
Keine der Parteien ist an den Migranten/ihrem Schicksal interessiert, das Äußerste ist ihre Wahlstimme, falls sie eingebürgert sind. Sie sind auch nicht am Ende der Fluchtursachen, also an der Beendigung der US/UK Bombenaußenpolitik interessiert -außer sie sind Grün und wollen das als feministische Außenpolitik selbst machen – und sie sind nicht an der Bekämpfung der Armut dort interessiert.
Hier wird neoliberale Politik im Auftrag der US-Finanzindustrie umgesetzt, mehr nicht.
Wer nicht nein sagt, sagt ja.
Wissen Sie, man kann durchaus die Migration kritisch sehen, die durch zumeist westlich-imperial geführte oder angestiftete Kriege und den Neokolonialismus in den letzten Jahrzehnten ausgelöst oder forciert wurde. Teile der AfD wollen aber nicht nur diese Migranten loswerden, sondern im Prinzip alle, die nach 1945 (vielleicht sogar noch früher) eingewandert sind und nicht Schmidt, Schulze, Lehmann heißen, ihre „doitsche Herkunft“ nicht lückenlos nachweisen können und nicht schon in der zehnten Generation den deutschen „Eliten“ devot, willig und hirnlos die Füße geküsst haben.
AesP: Wie man sicher schon in anderen Kommentaren von mir gemerkt hat,
habe ich mich mit der AFD schon etwas intensiver beschäftigt. Ich bin nicht mit
allen Sachen einverstanden. Gäbe es eine Tendenz, dass die AFD tatsächlich
schon im Nazizug sitzen würde und auf das „doitsche“ bestehen würde, wäre
es mit meiner „Zuneigung“ sofort zu Ende. Ich habe noch von keinem aus der
AFD gehört, der dass was Sie schreiben fordert. Derjenige wäre mit Sicherheit
auch sofort aus der AFD ausgeschlossen worden, da sich in der AFD sehr viele
Mitglieder befinden, die auch einen „Migrationshintergrund“ haben. Also: Wenn
Sie hier diesen Dummfug verbreiten wollen, müssen Sie es auch mit Quellen
belegen.
@Träumer und @Wolfgang Wirth: Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube…
@ AeaP
Sie behaupten hier einfach etwas, ohne dafür einen Beweis vorzulegen.
Ich bin gespannt, ob Sie das belegen können!
„Teile der AfD wollen aber nicht nur diese Migranten loswerden, sondern im Prinzip alle, die nach 1945 (vielleicht sogar noch früher) eingewandert sind und nicht Schmidt, Schulze, Lehmann heißen, … “
Ich nehme stark an, dass Sie nur jener Propaganda aufsitzen, die Ihre eigenen Ansichten bestätigt.
Migranten nach ’45? Sollen die Heimatvertriebenen und die Spätaussiedler zurückgeführt werden??
hab das 2.e Feld angekreuzt.
Politik Erbärmlich.
Flüchtlinge sind nicht das Problem. Ich sehe es auch so: wer jahrzehntelang von der Ausbeutung des globalen Südens mitprofitiert (und das haben wir alle), muß auch die Wirtschaftsflüchtlinge in Kauf nehmen, die daraus entstehen.
Daher ist keine Antwort bei der ersten Frage, der ich zustimmen kann.
👍, dazu hat man ja da rumgebombt, „Regimes“ gestürzt, sanktioniert und ausgehungert, gern auch. mit „Entwicklungshilfen“.
Wir wollten es so, wir sind ja Demokratie.
„wer jahrzehntelang von der Ausbeutung des globalen Südens mitprofitiert (und das haben wir alle), muß auch die Wirtschaftsflüchtlinge in Kauf nehmen, die daraus entstehen.“
Nein, „wir alle“ sicher nicht, aber man sollte vielleicht der Logik folgend die Flüchtlinge auf Golfplätzen einquartieren und von den Mitgliedern der Golf-Clubs alimentieren lassen.
Sobald BertT.0 hier wieder schreibt und auf Bürgergeldempfänger eindrischt, ein kleiner Text für ihn…. Halb OT.
Bundespressekonferenz – Zukunft des Sozialstaats
Berlin, 2027 – Regierungssprecher Dr. Huber erklärte heute die neue „Win-Win-Strategie“ für den Bundeshaushalt:
„Wir können uns einen überdehnten Sozialstaat nicht mehr leisten. Aber wir können uns leisten, dass jeder Bürger einen Beitrag leistet – notfalls auch hinter Gittern. Deshalb haben wir die Arbeitsplatzoffensive Justizvollzug beschlossen. Wer seinen Eigenanteil an Krebsmedikamenten, Zahnersatz oder Bürgergeld nicht begleichen kann, muss nicht verzweifeln: In unseren neuen Sozialgefängnissen wird für ihn gesorgt.
Dort arbeiten die Betroffenen in modernen Rüstungsbetrieben – direkt angeschlossen an die Justizvollzugsanstalten. So entsteht eine zukunftsfeste Symbiose: Die einen bekommen Beschäftigung und Unterkunft, die anderen Munition und Panzerteile. Der Sozialstaat bleibt so nicht nur bezahlbar, er trägt sich künftig sogar selbst.“
Auf Nachfrage, ob das nicht Zwangsarbeit sei, antwortete Huber:
„Nein, nein – wir nennen es patriotische Teilhabe. Und wer fleißig mitarbeitet, kann sich Bonuspunkte verdienen – zum Beispiel für ein zusätzliches Schmerzmittel in der Krebsbehandlung.“
Danke für den Hinweis. Dass die Kapitalseite so frech werden könnte, habe ich mir bisher nicht vorstellen können. Vielleicht steht ihr das Wasser nicht nur bis zum Hals sondern bis Unterkieferoberkante.
Berlin, 2027
Nochmal, die werden uns alles nehmen!
Nun gehen sie doch mal diese monotonen Wiederholungen mit ihrem Therapeuten an.
Das ist doch nicht mehr normal. Schon gar nicht für jemanden mit einem IQ von 345 und einer Ausbildung in 28 Sprachen.
@Zebraherz: 👍👍👍🤣🤣🤣
Anders sieht das bei einem IQ von 3540 und 280 Sprachen aus…
ja gut das Sie mich ansprechen🤣
Macht der Mainstream auch und wie man sieht, hat es funktioniert.
Schreibt ja auch dieser….weiß nicht, fällt mir grad nicht der Name ein, der hier immer genannt wird.
Und, bis 27 werden wir froh über einen derartigen Text sein. 😉
Ihr wisst ja, es geht mir um „Told you so“ nichts weiter.
Ihr wisst ja, das ich Recht habe.
In Bezug zu Aussagen, welche die Zukunft betreffen (es sei denn es handelt sich um Orakel-Aussagen, welche auch die Kriterien von Orakel-Aussagen erfüllen), ist erst in der Zukunft ermittelbar, ob diese frühere Aussage dann richtig gewesen sein wird (also sich die Aussage irgendwann in der Zukunft als korrekt bzw. richtig herausgestellt haben wird). – Es gibt natürlich Aussagen (von Personen), welche die Zukunft betreffen, wo die Personen – zumindest im verborgenen (oder vermeintlich „subversiv“) – aktiv (und pro-aktiv) darauf hin arbeiten, dass die Aussagen irgendwann in der Zukunft als richtig angesehen werden (oder dafür selbst mitsorgen, dass die Vorhersagen eintreffen) – oder mit noch anderen Worten: Eine Verschwörungstheorie entwerfen und dann aktiv an der praktischen Umsetzung der Verschwörungstheorie arbeiten.
Falls Sie also wirklich Recht haben wollen und sei es nur, um später „told you so“ schreiben/sagen zu können, dann sollte man überlegen, ob Sie dann vielleicht selbst aktiv darauf hinarbeiten, dass dieses auch Eintritt. In Bezug dazu, dass Sie behaupten, dass Sie immer die Wahrheit (spätestens seit Mitte April 2020) schreiben (bzw. verlautbaren), wäre dann allerdings zu überlegen, ob Sie sich, aufgrund von weiteren Aussagen von Ihnen (welche Sie hier im Forum getätigt haben), selbst widersprechen.
ps. Ich weiß, wie Ihre Aussagen zu bewerten sind, wobei mir dazu ein paar Textzeilen der Band Kent (aus dem Lied „Idioter“) einfallen:
„Mellan äkta och falsk
Mellan sanning och lögn
Vi är idioter“
Für einen „Multilinguisten“, wie Sie von sich behaupten, sollte es nicht schwer sein, sowohl die Sprache als auch die möglichen Bedeutungen der Textzeilen zu ermitteln.
@Motonomer
„Ihr wisst ja, das ich Recht habe.“
Wer Recht hat gibt einen aus!
Ich trinke einen Ardbeg Galileo Space 1999 🙂
Haben sie etwa noch was? bitte auflisten…. Die EU-Kommision wird das ändern.
Sie müssen nichts haben um als Sklave in einer 15 min Stadt. glücklich zu sein. So geht. Demokratie
Motonomer: Meine Unschuld bekommen die aber nicht mehr, die ist schon weg!
ja, habs bei Pornhub gesehen….😉
Hatte ich da noch die Brille auf, oder schon Kontaktlinsen?
Konnte ich nicht sehen, ich war ja schilf, und sie Milf.😉
Meine Sehhilfe war kaputt, aber die Fantasie,,,
Vielleicht nicht in diese Niederungen, wegen der Höhenangst…🤣
Nach „Gott will es“ heißt es nun „Deutschland will es“
Deutschländerwürstchen im Schwarzfelsgewand wolllen es so. Von Gottes Gnaden.
Die Ansätze sind falsch:
– Es ist keine gute Idee, sein Volk mit beliebigen Menschen zu füllen.
– Es ist dumm, wegzulaufen, statt sich zu wehren.
– Die Wahrscheinlichkeit, dass einem etwas auf der Straße passiert, ist größer geworden.
Zumindest, wenn man der Systempresse glaubt. Die hat gerne schlechte Nachrichten.
Man hat zu wenig gefragt, was wir denn schaffen sollten, sondern einfach etwas gemacht.
Frage 1 ist eigentlich falsch gestellt…….
Deutschland ist an JEDER Frage seit 1990 gescheitert.
Na ja nicht ganz,
immerhin wurde der Wohnungsmarkt mit neuen Impulsen belebt, so das Obdachlosigkeit die einzige Kennziffer im stätigen Wachstum ist.
Und auch die Armutsziiffern bestätigen das Wachstum…..
Kommt auf die Perspektive an. Deutschland ja, die Machthaber und deren Regierungen nicht. Da läuft alles bestens und nach Plan, Vermögen und Besitz wachsen unaufhörlich, die Bevölkerung wird mit Problemen (Bürokratie*, Zuwanderung usw.) so überhäuft, damit sie möglichst keine Kraft mehr zum Widerstand hat, wenn Verdummung alleine nicht ausreicht.
*Das funktioniert mittlerweile derart raffiniert, dass es die meisten gar nicht mehr erkennen.
Wenn angeblich freier Wettbewerb z.B bei Versicherungen, Energieanbietern und ähnlichem, mit einfachem Wechsel des Anbieters für ein paar Euro Vorteil als Bürokratieabbau verkauft werden. Ist es objektiv ein belasten des Bürgers mit Bürokratie, er muss sich mit den Dingen beschäftigen, Anträge stellen, Formulare ausfüllen. All das raubt ihm Zeit und Kraft für andere Dinge über die er zum Nachdenken gar nicht mehr kommt.
Klar haben wir es geschafft. Die Frage ist nur, was wir geschafft haben. Der passende Spruch dazu: „Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter!“
gähn, sind Sie noch vor dem Ereignishorizont des schwarzen Loches? Verschluckt sind sie jedenfallls noch nicht, sonst könnten Sie ja nicht mehr posten😉
Grrosse Körper veschleudern mehr Masse als vom schwarzen Loch eingesaugt wird, wegen der Reibung…
Es gibt Katastrophen. Dinge die niemand planen könnte, die einfach so kommen. Naturkatastrophen z.B. Und vielleicht war die Flüchtlingskatastrophe von 2015 auch so etwas ähnliches wie die Naturkatastrophen von Fukushima oder später im Ahrtal. Der Satz „Wir schaffen das“ halte ich zum Zeitpunkt als er ausgesprochen wurde erst einmal für nicht problematisch. Es ist eine Ansage von oben die „Ruhe an der Front“bringen sollte. Und normalerweise sollte das auch eine staatliche Verwaltung meistern. Was aber fehlt und was bei dem „Schaffen das“ Geschreih untergeht und worauf keine Kamera gerichtet ist ist ein klares Konzept wie man denn überhaupt mit dieser Katastrophe umgehen will. Der Moment des Schocks ist längst vorbei, 10 Jahre später müßte man längst ein durchgehendes Konzept haben inklusive einer Finanzierung aller Kosten durch den Bund (und nicht durch die Kommunen die derzeit die Hauptlast tragen) und eines Anerkennungs- und Ablehnungskonzeptes (bei letzteres muß die Ausreise durchgesetzt werden). All das fehlt und das verschafft einer gewissen Partei deren Name hier nicht genannt wird Punkte. Schlimmer noch durch das mangelhafte Managment bekommt die Partei immer mehr Einfluß und kann die etablierten Parteien genüßlich vor sich hertreiben. Wenn das der Plan ist ist es ein schlechter Plan.
„Es gibt Katastrophen. Dinge die niemand planen könnte, die einfach so kommen. Naturkatastrophen z.B. Und vielleicht war die Flüchtlingskatastrophe von 2015 auch so etwas ähnliches wie die Naturkatastrophen von Fukushima oder später im Ahrtal.“
Zuwanderungszahlen (Brutto, aufgerundet auf Tausend) nach 2005 (Merkels Machtübernahme) und dem „Peak-Jahr“ 2015 als man die exponentiell steigenden Zahlen in den Medien nicht mehr vertuschen konnte und die Ergebnisse der Merkel-CDU-Politik für alle sichtbar wurden:
2006: 661 000
2007: 680 000
2009: 721 000
2011: 958 000
2013: 1 226 000
2014: 1 464 000
2015: 2 137 000
ein klares Konzept –
Ich kann mir kein klares Konzept vorstellen, wie man eine Situation organisieren will um auf eine Fläche auf der 80 Mill Menschen recht dicht leben perspektivisch 100 Mill., 150 Mill, 300 Mill., 500 Mill., 1 Milliarde (??? es soll keine Obergrenzen geben bzw werden diese nicht erkennbar durchgesetzt) angemessen unterbringen und versorgen kann.
Das hat weder was mit Politik noch mit Ideologie zu tun, sondern schlicht mit Realität.
Klar wird es nicht so dramatisch kommen, irgendwo vorher wird es krachen, das System kollabieren, ist aber auch kein wirklicher Trost
Es ist schon beunruhigend, dass die Realität in der Debatte fast auf keiner Seite mehr eine Bedeutung zu haben scheint.
Zweifellos hat sie es geschafft. Ihre Verpflichtungen, die unabwendbaren Folgen der Nahost-Politik vor allem der USA, GB, Frankreichs und der Türkei zur Zerstörung aller vorhandenen staatlichen Strukturen, um die Herrschaft des Westens zu sichern, die Flüchtlinge, uns allen aufzuhalsen.
Ob „wir“ daran etwas hätten ändern können, ist zweifelhaft. Wann je ist das so gelaufen, wer hätte das machen können? Alle Völker sind manipuliert, die Entscheidungen ihrer Regierung hinzunehmen.
Das Murren kommt erst später, wenn nichts mehr zu machen ist.
ja, was fürn scheiß system.
alle durften dafür abnicken, so geht Demokratie, die keine ist.
Übersetzt hieß diese Ansage schon damals nicht „Wir schaffen das“ sondern „Ihr schafft das schon“, gerichtet an die sog ‚Zivilgesellschaft‘. Und da wurde tatsächlich Beeindruckendes geschafft, in unzähligen privaten Initiativen und Ehrenämtern. Nur der Staat, und hier insbesondere der Bund, hat sich einen schlanken Fuß gemacht.
Wer die falschen Fragen stellt, braucht die Antworten nicht zu fürchten.
„Wie blicken Sie heute auf die Flüchtlingskrise von 2015 zurück? Hat es Deutschland geschafft? Fühlen Sie sich in Deutschland noch sicher und wohl?“
Die Suggestivfragen zielen darauf ab, das Gefühl der Unsicherheit und des Unwohlbefindens allein auf den migrantischen Sündenbock zu projizieren und nebenbei natürlich auf die „Kanzlerin der Herzen.“ Als dienstbeflissene Dienstbotin der tatsächlichen Herren, wie alle Kanzler vor und nach ihr, war sie gerade Kanzlerin vom Dienst und tat wie geheißen. Das große Abschmieren per Reset-Knopf hat sie nur noch anfänglich begleitet. Dann durfte ja Olaf ran.
Vlt. etwas Kontext wie sowas läuft:
Auswahl und Vernetzung des Elitennachwuchses
Anfang der Neunzigerjahre ging es beim Forum schon nicht mehr nur darum, die bestehenden Eliten zu beeinflussen, vielmehr machte man sich systematisch daran, die künftigen Eliten auszuwählen, aufzubauen und zu vernetzen. Beim Treffen von 1992 wurde eine neue Davoser Gemeinschaft aus der Taufe gehoben: die »Global Leaders for Tomorrow«, 200 vielversprechende Personen unter 43 Jahren aus Politik, Kapital, Medien, Kunst und Kultur. Entweder hatte man ein sehr gutes Gespür für Durchsetzungsvermögen oder aber die Unterstützung des Großkapitals hilft erheblich, um im Politbetrieb in die Führungsetagen aufzusteigen. Zur ersten Runde der Global Leaders for Tomorrow gehörten der spätere spanische Ministerpräsident Aznar, der spätere EU-Komissionschef Barroso, die späteren britischen Regierungschefs Blair und Brown sowie Angela Merkel, seinerzeit noch relativ frischgebackene Ministerin für Frauen und Jugend und damit Chefin eines kleinen und unbedeutenden Ministeriums. Auch der spätere französische Regierungschef Sarkozy war 1992 bei der ersten Runde des Elitenauswahl des Forums dabei.
Angela Merkel scheint ein gutes Dutzend Jahre später nicht vergessen zu haben, dass sie als Global Leader von der Vernetzung und Protektion durch das Forum profitieren durfte. Unmittelbar nachdem sie ihre erste Regierung gebildet hatte, empfing sie eine große Delegation des Weltwirtschaftsforums im Kanzleramt, »um ihr Reformprogramm, die anstehende deutsche EU-Ratspräsidentschaft und ihre Prioritäten für den anstehenden G8-Vorsitz zu diskutieren«, wie das Weltwirtschaftsforum schreibt.
Im Jahr 2004 wurden die »Globalen Führer für morgen« in Young Global Leaders umbenannt. Schwab spendierte einer Stiftung der Young Leaders eine Million Dollar aus einem Preisgeld, damit sie die attraktiven Reisen und Veranstaltungen des Programms finanzieren konnten, ohne sich oder ihre Arbeitgeber allzu sehr finaziell zu verausgaben. Die Auserwählten, die zum Zeitpunkt der Nominierung nicht älter als 38 Jahre sein dürfen, absolvieren ein fünfjähriges Ausbildungsprogramm zur Führungskraft.
(…)
Zu den Auserwählten des Jahres 2020 gehörte Annalena Naerbock, Co-Vorsitzende der Grünen. Schon 2016 war neben dem heutigen französischen Präsidenten Emmanuel Macron auch der heutige Gesundheitsminister Jens Spahn in das Elite Nachwuchsprogramm aufgenommen worden. Da die Welt groß ist und viele Eliten zu besetzen hat, gibt es entsprechend viele Young Leaders des Forums. Zu den über 1300 Mitgliedern und Absolventen des Programms zählen Vorstandschefs von Unternehmen, Regierungschefs, Minister und leitende Führungskräfte wichtiger gemeinnütziger Organisationen. Auch Gregor Hackmack, Mitbegründer und Geschäftsführer von abgeordnetenwatch.de und Deutschland-Chef von change.org, der weltweit größten Plattform für Online-Petitionen, gehört dazu. Er durchlief das Elite-Nachwuchsprogramm des Froums ab 2010.
Seit 2012 setzt das Forum beim Auskundschaften und dem späteren Aufbau der künftigen Weltelite noch früher an: bei Leuten, die hohes Potential schon in ihren Zwanzigern zeigen. Sie werden zu »Global Shapers« ernannt. Das Forum unterhält ein riesiges Netzwerk von rund 10 000 dieser Global Shapers, das in 428 Städten (sogenannten Hubs) und 148 Ländern aktiv ist. Wenn sich dabei als hinreichend ehrgeizig und lenkbar erweisen, werden ihre Karrieren gefördert. Auch für diesen Nachwuchs des Nachwuchses gibt es eine eigen Trägerstiftung.
(Norbert Häring, Endspiel des Kapitalismus – Wie die Konzerne die Macht übernahmen und wie wir sie zurückholen, S. 63-65)
Und vlt. noch etwas mehr Kontext, wer, wie, wo, Entscheidungen trifft:
Governance statt Regierung – Plutokratie statt Demokratie
Den Führungsanspruch der Konzerne in Sachen Global Governance machte Bill Gates auf dem Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums 2009 deutlich. Dafür hatte ihm Klaus Schwab eigens eine überlange Redezeit gewährt. Gates verglich sein Konzept des »kreativen Kapitalismus« mit Schwabs Konzept der »Weltbürgerschaft der Konzerne« (global corporate citizenship) und sagte über beide, dass sie den Konzernen die Verantwortung zuwiesen, zusammen mit den durch Globalisierung entmachteten Regierungen für die Wohlfahrt der Welt zu sorgen und dafür als Nebeneffekt dafür zu sorgen, dass die Gewinne nachhaltig fließen:
»Beide beinhalten einen Fokus auf den globalen Raum, der zunehmend von Kräften geformt wird, die jenseits der Kontrolle von Nationalstaaten liegen. Globale Konzerne haben nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, auf diesem Feld tätig zu werden, aber auch eine Bürgerpflicht, dazu beizutragen, die Wohlfahrt der Welt in Zusammenarbeit mit den Regierungen und der Zivilgesellschaft aufrechtzuerhalten. Weltbürgerschaft der Konzerne trägt dazu bei, die Nachhaltigkeit des globalen Marktplatzes zu verbessern.«
Der kreative Kapitalismus von Gates und der Stakeholder-Kapitalismus von Schwab haben ein gemeinsames Konzept, das unter anderem dazu dient, Machtstrukturen unsichtbar zu machen. Es heißt Global Governance. Die US-amerikanische Politologin Wendy Brown hat dieses Konzept in ihrem Buch »Die schleichende Revolution: Wie der Neoliberalismus die Demokratie zerstört« eindrucksvoll demaskiert. Sie zeichnet nach, wie sich der Begriff »Governance« ausgebreitet hat. Er wird inzwischen für die Politik ebenso genutzt wie für Behörden, Unternehmen, nichtstaatliche und gemeinnützige Organisationen. Alle werden unter dem Blickwinkel des Geschäftsmodells betrachtete und optimiert. Ziel ist die Übertragung der Managementmethoden des Privatsektors auf öffentliche Dienste und der Einsatz ökonomischer Techniken wie die Schaffung von Anreizen, Outsourcing und Wettbewerb. Für Pflichtbewusstsein, Daseinsvorsorge und Aufgabenerfüllung nach bestem Wissen und Gewissen ist darin kein Platz mehr.
(…)
Eine allgemein akzeptierte Definiton von Governance gibt es nicht. Aber ob damit nun weniger Staatsmacht, Unternehmensführung oder Steuerung durch selbstorganisierende Netzwerke gemeint ist, immer gilt: Die Frage, was gerecht ist, sowie der Streit über Werte und Ziele werden ausgeblendet, als bestünde darüber Einigkeit oder als werde das auf einer höheren Ebene vorentschieden. Und tatsächlich: Wenn Bill Gates von einer Pflicht der Konzerne spricht, die Wohlfahrt der Welt zu fördern, tut er so, als könne es gar keinen Zweifel darüber geben, worin diese besteht. Dabei dürfte ziemlich deutlich sein, dass das, was die Milliardäre und Konzernchefs im Weltwirtschaftsforum meinen, wenn sie von ihrer »Entschlossenheit den Zustand der Welt zu verbessern«, reden, nicht unbedingt den Vorstellungen ihrer Beschäftigten und Kunden entspricht.
Ganz zweifellos gilt das für den reichsten Menschen der Welt, Jeff Bezos, und seine Firma Amazon, das viertwertvollste Unternehmen weltweit. Es ist berüchtigt für sein hartnäckiges Beharren darauf, die Beschäftigten möglichst umfassend und sekundengenau zu überwachen und unter beständigen Zeitstress zu setzen, schlecht zu bezahlen und an der Gründung von Gewerkschaften zu hindern. Auch Amazon ist als Top-Mitglied des Weltwirtschaftsforums »entschlossen, den Zustand der Welt zu verbessern«. Die Beschäftigten können sich nichts dafür kaufen. Als der Firmensitz Seattle eine Sondersteuer auf Großunternehmen einführen wollte, um mit dem Geld etwas für die Obdachlosen zu tun, die sich im Schatten von Amazon keine Bleibe mehr leisten können, drohte Amazon mit Wegzug und wehrte die Steuer damit ab. So stellte sich ein führendes Mitglied des Weltwirtschaftsforums die Verbesserung des Zustands der Welt vor.
Das öffentliche Leben wir nach dem Governance-Konzept auf Problemlösungen und Implementierung von Programmen reduziert, erklärt Wendy Brown. Wenn Problemlösen und scheinbarere Konsens die Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Perspektiven ersetzt, wird Politik beseitigt, gibt es kein Austarieren unterschiedlicher politischer Positionen und Wünsche mehr. Der britische Politikwissenschaftler R.A.W. Rhodes hat dafür den Ausdruck »Regieren ohne Regierung« geprägt. Das ist eine gute Kurzformel für Governance. Dort, wo es Regierungen gibt, dient Governance dazu, deren Macht auszuhöhlen und zurückzudrängen, durch scheinbar kooperatives Lenken in öffentlich-privaten Partnerschaften zum Beispiel. Dort, wo es keine etablierte zentrale Regierung gibt, wie auf globaler Ebene, ist Global Governance hervorragend geeignet, Lenkung ohne Verantwortung und frei von Kontrolle zu ermöglichen.
Governance verwendet die Sprache und Symbole der Demokratie und wendet sie gegen die Regierten, um ihnen Sand in die Augen zu streuen. Die Rede ist von Partizipation, Konsens, Inklusivität und der Befolgung der Rechtsstaatlichkeit. Sicherlich sind Teilnahme und Teilhabe wichtige Elemente der Demokratie, und Rechtsstaatlichkeit ist eine schöne Sache. Aber wenn Teilnahme und Teilhabe sich nicht auf die zugrundeliegenden Werte und Ziele erstrecken, hat das nichts mit Demokratie zu tun, ebenso wenig, wie es – in Browns drastischen Worten – mit Freiheit zu hat, wenn eine Todeskandidatin die Wahl der Exekutionsmethode hat.
(Norbert Häring, Endspiel des Kapitalismus – Wie die Konzerne die Macht übernahmen und wie wir sie zurückholen, S. 79-82)
Kacktus LaBouf: Gab es nix im Fensehen, dass Sie uns hier so volltexten?
Ich drücke dir hiermit mein Beileid aus, daß es nur zum Troll gereicht hat. Erstaunlich daß deinem Herrchen dein Dünnpfiff tatsächlich eine Vergütung wert ist. Die Kategorie Bullshitjob scheint die letzte verbliebene mit Wachstumspotential vorm großen Abschmieren.
Taktlos als Bluff, können Sie dass bitte noch einmalin eine Tüte stottern,
damit ich das sortieren kann?
👍 Es ist die Angst vor dem Spiegel: man könnte erkennen, dass eine gewisse „Alternative“ in Wirklichkeit keine ist, sondern ihre radikal neoliberale Agenda hinter wohlig warmen Deutschtümeleien versteckt…
ich mag lange texte auch nicht.
aber diesen fand ich erhellend.
Zumal man ja einfach drüberscrollen kann, wenn es einen nicht interessiert.
naja, die forumssoftware ist fast so grottig wie meine rechtschreibung(meißt tqstatur), so 90er. da verschmerze ich solche kl. ausrasrer, auch wenns nicht den richtigen trifft. umleitung:
@redaktion: kümmert euch um bessere software. es muß doch ein update geben seit den 90ern.
Es ist gut, dass unbesetzte oder von Deutschen nicht gewünschte Stellen durch Zugereiste besetzt werden können. Es ist schlecht, dass ein Teil der derzeitigen Bevölkerung unfähig ist, Müll mitzunehmen oder sich frühere Gepflogenheiten wie Ruhe in der Nacht zu respektieren. Es ist unordentlicher und schmutziger geworden, Pfandgut und Verpackungen werden einfach in die Grünanlagen geworfen, den Pfand von 25 ct. braucht man nicht, vermutlich weil man nicht dafür arbeiten muss. Es sind dafür nicht nur die Zugereisten verantwortlich, wohl aber die Politik, die alles durchgehen lässt oder nur bestimmte Leute bestraft, andere haben Narrenfreiheit und leben diese aus. Dazu kommt die vermittelte Zukunftsangst, die wirtschaftlichen Risiken und die die Förderung von Krieg und Rassismus von ganz oben. Es gibt keinen moralischen Kompass mehr, nur ältere Leute und Kinder mit Erziehung haben noch einen, kein Politiker stellt irgend ein Vorbild dar, da jeder unglaubwürdig ist, ohne Ausnahme. Das färbt ab, und je länger die Mörderbande in Israel oder die Banderaverehrer staatlich gefördert werden, umso schlimmer wird das Unwohlsein und die Spaltung der Gesellschaft sowie der Niedergang Europas.
Zur Umfrage:
Bei Nr. 1 fehlt die Option:
„Die Grenzöffnung war von vornherein die falsche und ungesetzliche Handlungsweise.
´Geschafft´ wurde es zudem auch nicht.“
Bei Nr. 3 wäre eine Differenzierung nach Großstadt und ländlichem Raum sinnvoll gewesen.
—
Was mir hier bei einigen Kommentaren übel auffällt, das ist der deutlich werdende Verzicht darauf, die eigenen egoistischen Interessen für wichtiger zu halten als die von Möchtegerneinwanderern.
Dabei ist eben das doch das Normalste von der Welt und fast alle anderen Länder und Nationen handeln natürlich auch danach. Wir sind doch nicht das Sozialamt der Welt!
Das Sozialamt der Welt, der war gut. Ja wo ist denn der Löwenanteil der Kohle geblieben? Er verfault auf irgendwelchen Konten zur Machtprojektion, während er beim Gros an allen Enden fehlt:
Milliardäre
Forbes-Liste – Immer mehr und immer reichere Superreiche
Die Zahl der Superreichen ist in den vergangenen 20 Jahren steil angestiegen. China und die USA führen die Rangliste an. Der jüngste Milliardär hingegen kommt aus Deutschland.
03.04.2025
London. Tech-Milliardär Elon Musk hat sein Vermögen als reichster Mensch der Welt seit vergangenem Jahr nahezu verdoppelt. Der aktuellen Forbes-Schätzung zufolge besitzt der 53 Jahre alte Berater von US-Präsident Donald Trump 342 Milliarden US-Dollar
– 147 Milliarden Dollar mehr als noch im Frühjahr 2024.
Meta-Chef Mark Zuckerberg (40) kommt mit 216 Milliarden US-Dollar auf Platz zwei der bekannten Forbes-Liste, nur knapp vor Amazon-Chef Jeff Bezos (61), dessen Vermögen auf 215 Milliarden US-Dollar geschätzt wird.
Insgesamt ist die Zahl der Superreichen in den vergangenen 20 Jahren steil angestiegen. Im Jahr 2005 gab es weltweit 587 Milliardäre. In diesem Jahr wurden erstmals mehr als 3000 Dollar-Milliardäre gezählt mit einem gemeinsamen Vermögen von 16,1 Billionen US-Dollar. Die USA und China sind die einzigen Länder der Welt, deren Bruttoinlandsprodukt diesen Wert übersteigt. Vor 20 Jahren hatten die Superreichen gemeinsam „nur“ rund 2,2 Billionen.
Lidl-Inhaber ist der reichste Deutsche
Die USA und China führen auch die Rangliste der Länder mit den meisten Milliardären an, mit 902 und 450 Superreichen. Auf Platz drei liegt Indien mit 205 Milliardären und Deutschland auf Platz vier mit 171. Vermögendster Deutscher ist laut Forbes Lidl-Inhaber Dieter Schwarz mit 41 Milliarden US-Dollar. An zweiter Stelle steht Klaus-Michael Kühne, Ehrenvorsitzender des Logistik-Imperiums Kühne & Nagel.
Der jüngste Milliardär auf der Forbes-Liste kommt aus Deutschland. Es handelt sich um den erst 19 Jahre alten Johannes von Baumbach, der laut Forbes Anteile im Wert von 5,4 Milliarden US-Dollar am familieneigenen Pharma-Unternehmen Boehringer Ingelheim hält.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/milliardaere-forbes-liste-immer-mehr-und-immer-reichere-superreiche/100118745.html
Nebenbei wird davon auch noch ein Teil für Mietfedern zur Wahrung des Staus quo veruntreut.
Ich finde das ist eine unglückliche Formulierung Herr Wirth. Was Ihnen eigentlich selten passiert, denn normalerweise sind sie recht präzise.
Aber reicht es denn nicht einfach „eigene Interessen“ zu sagen? Müssen es gleich „eigene egoistische Interessen“ sein?
Es gibt ja in der Psychologie sowas wie „gesunden Egoismus“. Doch Wikipedia sagt auch:
„Meist aber wird ein Egoist als ein kurzsichtig Handelnder im Sinne eines Raffgieregoisten verstanden, der es kaum akzeptieren kann, wenn andere Menschen ihm gegenüber sich ebenso raffgierig zeigen. Der Raffgieregoist räumt sich selbst also mehr Freiheiten ein, als er anderen zugesteht.“
„„Egoismus“ wird meistens abwertend als Synonym für rücksichtsloses Verhalten verwendet und als „unanständig“ beurteilt. Der Begriff beschreibt dann die Haltung, ausschließlich äußerliche persönliche Interessen zu verfolgen ohne Rücksichtnahme auf die Belange oder sogar zulasten anderer.“
Und wenn man es so sieht, dann haben wir schon das eigentliche Problem egoistischen Verhaltens. Es mag einem vordergündig nutzen, die eigenen Ressourcen mehren, die eigene Situation mehr absichern – doch am Ende kann es übel auf einen selbst zurückschlagen, wenn man das große Ganze und das Wohlleben der Anderen nicht mit in den Blick nimmt. Denn ab einem bestimmten Punkt kann man den eigenen Interessen nur dann wirklich dienen, wenn man die Interessen der Anderen achtet, denn sonst wenden sich die Geschehnisse früher oder später gegen einen.
Und es liegt auf der Hand, dass man mit dem Verfolgen solcher „egoistischer Interessen“ dem weltweiten Migrations- und Flüchtlingproblem nicht halbwegs sinnvoll begegnen kann.
Natürlich war der Umgang der deutschen Regierung mit der Flüchtlingskrise mehr als schlecht, teilweise übel, weil von anderen „besonderen“ Interessen auch noch gesteuert. Es war nicht im Sinne aller Deutschen und für Viele auch zu deren Nachteil. Für viele Andere aber auch nicht! Manche haben nur wenige oder gar keine Probleme damit und das sind auch nicht wenige. Deren „eigene“ Interessen sind da nicht betroffen.
@ Two Moon
31. 8. 2025, 11.50 Uhr
Hallo guter Mond,
ja, ich gebe zu, dass ich absichtlich etwas pointiert formuliert habe, und zwar deshalb, um überhaupt einmal den Blick darauf zu lenken, dass das, was Sie „gesunden Egoismus“ nennen, eine normale und durchaus berechtigte Verhaltensweise ist. Nichts anderes war mein Ziel.
Ich hielt und halte das deshalb für angebracht, weil wir uns hier einem ganz wichtigen Teil des Problems sehr genähert haben, nämlich dieser Masche, uns ein schlechtes Gewissen einreden zu wollen, wenn wir für Eigenes eintreten und uns auf diese Weise subtil zu manipulieren.
Anders gesagt:
Ich formulierte es absichtlich schärfer und provozierend, weil die Denkwege im Hinblick auf das Wahrnehmen eigener Interessen in Deutschland bewusst und absichtlich vermint worden sind und viele Menschen deswegen eine Hemmung haben, sich überhaupt öffentlich zu eigenen Interessen zu bekennen.
—
Sie schreiben: „Und es liegt auf der Hand, dass man mit dem Verfolgen solcher „egoistischer Interessen“ dem weltweiten Migrations- und Flüchtlingproblem nicht halbwegs sinnvoll begegnen kann.“
Doch!
Doch das kann man und das muss man sogar.
Dass es geht, zeigt Orban in Ungarn.
Alles andere würde nämlich alisieren: „Wir sind das Sozialamt für die Welt, kommt her ihr Mühsamen und Beladenen!“
Es gibt nun mal Situationen im Leben und auf der Welt, wo man mit schönen und harmonischen Kompromissen und Ausgleichslösungen nicht mehr weiterkommt.
Situationen, in denen ein Kompromiss bereits unzumutbar wird, sodass sich die Frage sehr vereinfacht:
Sie lautet dann schlichtweg: „Wir oder sie?“
Und dann macht man eben die Grenze zu. Ganz einfach.
Das mag sich jetzt schlimm anhören, aber derartige Szenarien und Optionen gehören zum realen Leben nun einmal immer wieder dazu.
1000 km Mindestabstand zur deutschen Grenze sind gerade mal ok.
Jetzt bin ich aber sehr enttäuscht. So eine unterkomplexe Umfrage hätte ich bei Overton nicht erwartet. Fühlen Sie sich sicher auf Deutschlands Straßen? Ja? Nein? Keine Meinung?
Also bitte, das ist doch unterste Schublade!
Nur mal so zum Nachdenken: Die Antwort ängt vielleicht davon ab, ob man junge Frau, durchtrainierter Kampfsportler, auf dem Dorf , nachts allein, im Görlitzer Park, am hellichten Tag, in Begleitung, am Münchner Viktualienmarkt usw. unterwegs ist. Ganz zu schweigen von deutschen Autobahnen.
Ich glaube die Antwortauswahl hätte man vorsichtig gesagt differenzierter gestalten können.
Wer Waffen exportiert, wird Flüchtlinge ernten…
War noch niemals anders .. Die Menschen heute spüren auch die Folgen von Krieg am eigenem Leib, nur können das viele nicht erkennen.. o(
„justiziable Aussagen zu unterlassen“
Welche Aussage ist denn in Bananenland nicht „justiziabel“?
Ausgangspunkt der Flüchtlingskrise vor 10 Jahren war im Wesentlichen der Syrienkonflikt, also das Projekt des Wertewestens, die politische Ordnung dieses Landes zu zerstören. Der Wertewesten hatte zur Auslösung der Fluchtbewegung die finanzielle Unterstüzung der Flüchtlingslager um Syrien herum extra zurückgefahren. Sie wurde gezielt herbeigeführt.
Die Fluchtbewegung aus Syrien hat dieser Gesellschaft kluge Köpfe entzogen. Das war so geplant und damit Teil der westlichen Aggression gegen Syrien. „Wir“ wurden, indem die Merkelregierung die Bewältigung der Probleme auf „uns“ ablud, zu Migliedern dieses Kampfverbands gegen Syrien, Abteilung Heimatfront. Will man also beurteilen, ob „wir“ „es“ geschafft haben, muss man überprüfen, ob Syriens politisches System zerstört wurde. Da lautet die Antwort eindeutig „ja“.
Auch wenn das eben Geschriebene für mich der entscheidende Punkt ist, will ich mich nicht um die Frage drücken, was das mit Deutschland gemacht hat.
Merkels „Wir schaffen das“ bedeutet für mich auf Deutschland bezogen, dass die deutsche Gesellschaft in der Lage ist, die ökonomischen, sozialen und kulturellen Herausforderungen der Flüchtlingskrise zu stemmen, ohne dadurch wesentliche Veränderungen an sich selbst zu erfahren. Ich sage „Veränderungen“ ohne Wertung. Entscheidend ist, dass es zu Allem, was damit verbunden wäre, demokratisch hätte geklärt werden müssen, zu welchen Veränderungen durch die anstehende Einwanderung die Gesellschaft insgesamt bereit ist. Wir wissen, dass eine solche Diskussion nicht stattfand und die Öffnung der Grenzen par ordre de Mutti erfolgte. Implizit gab sie damit wie gesagt das Versprechen, dass das Deutschland nicht verändern wird.
Wenn sich dieses Versprechen eingelöst hat, dann hat sich Deutschland nicht verändert, dann hätten „wir“ „das“ geschafft. Ich habe da meine Zweifel, habe aber keine feste Einschätzung. Alles um die AfD herum ist da mein wichtigster Anhaltspunkt, nicht unbedingt die Unsicherheit auf den Straßen, da uns die diversen Radikalismen auch schon vorher beschäftigt haben.
Dazu kommen die massiven Veränderungen seither durch Corona, Ukraine, Dauer-Wirtschaftskrise. Da wird es schwierig, Veränderungen, positive wie negative, eindeutig der Flüchtlingskrise zuzuordnen.
Ich finde die Frage zur Sicherheit auf den Straßen und die Antwortmöglichkeiten zu pauschal und eingeschränkt.
Das kommt doch sehr auf Ort und Situation an. Schon immer.
Das eigentliche Problem ist doch die wirtschaftliche Überforderung, das man eine Negativauslese (das abschieben von gut integrierten Arbeitswilligen) betreibt und aus verschiedenen Gründen heraus zuviel durchgehen lässt.
Zu dem Thema ist es immer wieder interessant sich mit schon länger Zugezogenen zu unterhalten.
Die vertreten mehrheitlich, das man rigider durchgreifen sollte.
Sind die gut durchgeimpften Deutschen (Stichwort Geburtenrate bei gegen Corona geimpften Frauen) erstmal marginalisiert, löst sich das Problem von selbst.
Man kann dann nur hoffen, das der Minderheitenschutz zu dem Zeitpunkt noch einen hohen Stellenwert genießt und Weisse dann als exotisch genug gelten um ähnlich positiv wie amerikanische Ureinwohner betrachtet zu werden.
Vielleicht gibt’s dann gezielte Rückzuchtprogramme wie bei alten Haustierrassen.
Ich vermisse die natürlich Rothaarigen schon jetzt im Straßenbild.
Gilt dann die Weiterführung vom Kölner Karneval als kulturelle Aneignung?
Oder ist das Whitefaceing, um die jahrhunderte alten Traditionen (Osterreiten und ähnliches) möglichst nah am Orginal fortsetzen zu können, dann ein Politikum? Pantomimen würde ich allerdings jetzt schon verbieten. Die traumatisieren kleine Kinder.
Kleine Araber konvertieren zum, dem schon fast ausgestorbenen, Christentum und gründen Schuhplattnervolkstanzgruppen, nur um ihre Eltern zu ärgern.
Ehemalige Afrikaner in der dritten Generation kämpfen gegen die Überfremdung durch Latinos, die die einzigartige Synthese aus westafrikanischen Klängen und deutscher Blasmusik (inzwischen Weltkulturerbe, wie es dann auch der Pulsnitzer Lebkuchen dank polnischer Bäcker ist) gefährden, die vor den Bürgerkriegen in Südamerika nach Deutschland fliehen (was nur deren extreme Verzweiflung zeigt, weil Bürgergeld gibt es schon lange nicht mehr).
Die schwarzen Uniformen die sie dabei tragen, harmonisieren auch sehr gut mit ihrer Hautfarbe.
Das festkleben auf Straßen wird deutsches Kulturgut und ist immer wieder ein beliebtes Fotomotiv bei asiatischen Reisegruppen. Wird das Spektakel von echten Natives (da wird betrogen das sich die Balken biegen, fast alles ehemalige Ukrainer) aufgeführt, kostet das extra, ist aber auch authentischer. Man kann da dann auch echte signerte Transparente erwerben, um damit Zuhause anzugeben. Nur vor Fälschungen wird nachdrücklich gewarnt. Luisa hat, soweit bekannt, kein einziges Plakat signiert. Ist aber wie bei den Teilen vom echten Kreuz, die reichen für einen ganzen Wald.
Oder, alle fliehen aus Deutschland, egal wohin, bis es hier wieder normale Zustände gibt, weil die Politik durch das Verhungern der meinungsstarken aber arbeitsunfähigen Ideologen, sich wieder pragmatisiert und an realen Problemen ausrichtet.
Was damit sagen will, niemand kennt die Zukunft, und man muss sich damit einfach arrangieren.
Man könnte sagen, es ist wie bei einem Club. Wer drin ist und nicht zu stark über die Stränge schlägt ist halt drin und für Andere gilt, du musst draußen bleiben.
Zumal ja die Attraktivität für Zuwanderer massiv sinken wird. Es ist ja eigentlich schon für die Alteingesessenen nicht mehr attraktiv. Also kann es auch ganz anders kommen.
So, dreissig Millionen Einwohner, mit hohem Migrantenanteil, und Wohnraum für alle und lauter Selbstversorger.
Nur, aktuell könnten wir uns ja noch glücklich schätzen, sollte so ein Szenario wie oben beschrieben eintreten.
Unsere aktuelle sogenannte Elite ist vollkommen, wegen fortgesetzter Erfolglosigkeit aufgrund eigener Unfähigkeit, durchgedreht und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das die lieber einen kollektiven Suizid begehen wollen als abzutreten.
Richten wir einen Blick auf die Fakten, was sich wohl ohne Zweifel seit der Massenmigration, die 2015 begann, in Deutschland verändert hat und was seine Ursache darin haben dürfte:
– die Sozialsysteme stehen kurz vor dem Kollaps. Die Beiträge für die lohnabhängig Beschäftigten steigen und steigen, während die Leistungen für die lohnabhängig Beschäftigten sinken und sinken. Logisch: wenn die Kassen mit Menschen geflutet werden, die nie etwas eingezahlt haben oder einzahlen werden, aber Leistungen erhalten, führt das nach den Grundprinzipien der Physik zu einer Einahmen- Ausgaben- Ungleichheit, die Konsequenzen hat.
– seit der Massenmigration von vor allem jungen Männern im Alter zwischen 15 und 35 aus islamisch geprägten Ländern, in denen Krieg herrscht und in denen Probleme oft mit Gewalt gelöst werden (Ehrenmorde, Stammesfehden, Femizide usw.) nimmt die Zahl von Gewaltverbrechen, wie Vergewaltigungen, Schlägereien, Messerstechereien, Amokläufen mit oftmals gezielten Angriffen auf Frauen und Mädchen usw. stetig zu und erreicht neue Rekordzahlen. Fast täglich gibt es in Deutschland Messerangriffe.
– durch das Verleugnen der importierten Probleme durch die Medien und die Politik (in großen Teilen) entsteht eine Spaltung der Gesellschaft, weil vernünftige, faktenbasierte Diskussionen nicht mehr möglich und auch nicht gewollt sind. Fakten könnten ja die Agenda stören.
Von daher bleibt das Fazit: es gibt sicher ein paar Gestalten, für die alles nach Plan läuft – also Mission accomplished! Aber für die weitaus große Mehrheit der Menschen im Land – also ca. 99% – heisst es: wir haben es nicht geschafft und so wie das angegangen wurde, konnte es auch gar nicht erfolgreich werden. Denn: die Dosis macht das Gift!
Wenn ich die Kommentare hier so lese habe ich den Eindruck der Nationalsozialismus ist in Deutschland wieder hoffähig geworden.
Deren Gegröle: „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“ ist hier ja kaum noch zu überhören und kann einen nur ankotzen.
Wie soll das mit einer angestrebten mulitpolaren Welt zusammen passen? Gar ncht!
Statt zu fordern Arme aller Länder vereinigt euch und bekämpft die, die für die wahren Ursachen für all das Übel auf der Welt verantworlich sind indem sie Kriege anzetteln um ihre koloniale Macht und Herrschaft über andere Länder zu sichern
Stattdessen lassen wir uns von der AFD/CDU/CSU/SPD Koalition gegen einen angeblichen Feind aufhetzen um von deren Absichten abzulenken.
Nicht die Migranten sind unser Feind sondern die Herrschenden die all das Übel verursachen.
Nur gemeinsam können wir gegen diesen Feind, der uns jetzt in einen großen Krieg mit Russland treiben will bekämpfen.
Solidarisieren statt sich von Hass und Hetze beeinflussen zu lassen wäre das Gebot der Stunde.
Nicht Gegeneinander sondern Miteinander und für Einander!!!
Andernfalls machen wir uns zu den Drecksarbeitern für die Herrschenden!
Zur Erinnerung
https://www.youtube.com/watch?v=If86BGq46TE&list=RDIf86BGq46TE&start_radio=1
@Otto0815
31. 8. 2025, 11.27 Uhr
Ach lieber Otto,
Sie sehen die Welt nicht so, wie sie nun einem tatsächlich ist, sondern so, wie Sie sie sich erträumen und haben wollen. Fast könnte man Mitleid haben.
Tatsächlich bestehende Probleme (z.B. zur Ausländerkriminalität, fehlenden beruflichen Qualifikation) nehmen Sie nicht zur Kenntnis (wozu die von Ihnen vermutlich konsumierten Medien kräftig beitragen) oder sie biegen sich unbequeme Tatsachen solange zurecht, bis sie einer Ihnen genehmen Deutung entsprechen.
Machen Sie doch mal die Augen auf, besuchen Sie bestimmte Viertel unserer Großstädte, sprechen Sie mit Andersdenkenden außerhalb Ihrer Blase, und zwar so, dass Sie Ihnen zuhören, lesen Sie mal auf durchaus seriösen Seiten, die Sie bislang nie beachtet haben … dann bestünde eine theoretische Chance, auch in reiferen Jahren (eine Vermutung), noch hinzuzulernen und die eigenen Weltwahrnehmung zu aktualisieren.
Vermutlich ist Ihnen nicht mal ansatzweise bewusst, wie sehr Sie voreingenommen sind und dass Sie in massivem Maße (positive) Vorurteile (gegenüber Migranten) und (negative) Ressentiments (gegenüber Einheimischen) verinnerlicht haben.
Auch haben Sie anscheinend kein Bewusstsein für das Eigene und den Wert des Eigenen. Sie wirken auf mich leider heimatlos.
—
Dass Sie nun aber zusätzlich auch noch all jene, die in der Migrationsfrage anders denken als Sie und gewisse andere Leute, pauschal als „Nationalsozialisten“ beleidigen, setzt der Wirklichkeitsverdränung die Krone auf. Nein, es ist nicht nur Wirklichkeitsverdrängung, sondern schlichtweg eine Unverschämtheit und Respektlosigkeit.
Ich dachte eigentlich immer, Sie wären alt genug und besäßen genug Lebenserfahrung, um zu zu wissen, was Nationalsozialisten damals wirklich waren.
„die in der Migrationsfrage anders denken als Sie“
@Otto0815 ist AfD-ler und hat Sarkasmus + Satire vom Stapel gelassen. Ihren ganzen Aufsatz als Anklageschrift -und den Zeitaufwand- hätten Sie sich also sparen können.
Hausaufgabe: Finde die Widersprüche.
… sagte er nach getaner Arbeit und wischte sich den Schweiß von der Stirn
Ziel erreicht! Mindestens 497 Personen haben die Seite aufgerufen. Für die Erstellung der Umfrage brauchte man kaum mehr als 2 min.
Und wie fast immer hier zeigen die Kommentare, dass der Anteil der Radfahrer überproportional hoch ist.
Merkel sagte „wir schaffen das“, machte Selfies mit Geflüchteten und das war’s von ihrer Seite. Die Umsetzung überließ sie anderen. Einen konkreten Plan gibt es bis heute nicht.
Aktueller Wasserstand: Bildungssystem im Eimer, Sozialsystem vor dem Kollaps, Zusammenbruch der öffentlichen Sicherheit, Wohnungsnot, Ende des politischen System der Bundesrepublik.
Im Auftrag der reichen Schmarotzer, die immer mehr Profit wollen ohne etwas dafür zu tun, werden immer mehr Menschen ins Land geholt. Das steigert Mieten und Preise.
Zahlen dürfen wir das, die Bevölkerung, auch über unsere Steuern, weil kaum „Facharbeiter“ kommen, sondern hauptsächlich Bürger- und Kindergeldabgreifer.
Das ist den asozialen Preissteigerern aber egal, Profit ist Profit, ob die Gesellschaft zugrunde geht, interessiert die egomanen Profiteure und die gekauften „Spitzenpolitiker“ von CDUSPDGRÜNELINKE nicht.
Einreise- und Einwanderungsvoraussetzungen wie in allen anderen Ländern der Erde würden Probleme lösen.
Aber dann könnte die CIA ihre Terrorsöldner nicht nach Deutschland in die Ferien schicken.
Und dann haben wir noch die Rassisten, die sich als „links“ ausgeben, aber rassistischer als alle anderen sind, indem sie weiße Deutsche diskriminieren: Ausländer dürfen alles (auch Frauen, Schwule usw diskriminieren), weiße Deutsche dürfen gar nichts. Rassismus pur, aber die Rassisten machen einen auf „links“, was sie nicht sind.
Dass das alles als „links“ verkauft wird, obwohl bei den o.g. die Merkmale von Faschismus vorhanden sind (insbesondere auch die Verschmelzungen mit Konzerninteressen, Kriegshetze usw.) und die Dümmsten darauf reinfallen, ist erbärmlich. Es ist nichts „linkes“ am Umverteilen an superreiche Schmarotzer.
Aber deshalb gibt die neoliberale Blackrock-Merz Regierung nun noch mehr Geld für Propaganda aus (s. Demokratie leben usw), um pseudolinke, heuchlerische, Propagandisten-Mietmäuler zu kaufen.
BSW wählen hilft.
‚Das werden wir schaffen…‘
Ja, diese deutsche Politik hat es geschafft sich selbst und ihre Insassen zu belügen, aber ihre Kapitalanleger hat dieser Umstand mächtig Freude bereitet. Der deutsche Wiederaufbau wird nach den Exzessen wieder stattfinden, das ist die Logik der „Ökonomie“.. .