Soldaten wollen selten in den Krieg

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Zur Hölle mit dem Krieg! Das rief Smedley Butler 1935 in einer Rede in die Menge seiner Zuhörer. Diese Parole ist gerade heute wichtig wie schon lange nicht mehr.

Butlers Rede wurde daraufhin zu einem Buch und im Laufe der Jahre zu einem Klassiker der amerikanischen Antikriegsliteratur. Nun ist es auf Deutsch erschienen – im FiftfyFifty-Verlag. Brigadegeneral a.D. Erich Vad ist der Herausgeber.

Dr. Erich Vad ist Unternehmensberater, Sicherheits- und Militärexperte, Publizist und Buchautor. Der Brigadegeneral a. D. war von 2006 bis 2013 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt, Sekretär des Bundessicherheitsrats und militärpolitischer Berater der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

 

Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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34 Kommentare

  1. Es mag ja sein das Soldaten keinen Krieg wollen aber wenn ich mir Herrn Freuding und andere Herren so anhöre kommen mir da erhebliche Zweifel auf auch wenn das für die einfachen Soldaten so sein mag.
    Wäre es nicht so, so müßte die militärische Führung der Politik scharf widersprechen, das tut sie aber nicht!

    1. @Otto0815: dieser Freuding, der wird doch nie in den Krieg ziehen ! Der sitzt in
      seinem Bunker und schiebt auf seinen Lageplänen Soldaten hin und her. Wie alt ist der? Sieht ja aus wie ein Rentner

  2. „Saudi Arabien sagt „NEIN“ zu Merz – Gas Plan gescheitert“

    https://www.youtube.com/watch?v=E6pZMvNn7Iw

    Das Gas geht uns aus und Saudi Arabien erklärt Deutschland zu einem unzuverlässigen Partner.

    Zuest solle Merz mit Russland verhandeln, Saudi Arabien beobachte sehr genau, dass die EU habe seit 2022 alle Friedensverhandlungen sabotiert.

    Merz ist auf Betteltour und bleibt erfolglos !!

    1. @Walter Nikolaus Gerhartz
      Siehe auch https://www.youtube.com/watch?v=gy5I2XGB8dk

      Die Saudis sollen ihm gesagt haben er solle Frieden mit Russland schließen dann könne er von Putin auch Gas über Nordstream bekommen.
      Der US-Wirtschaftsminister hat schon angekündigt Energie auch als Waffe einzusetzen. Merz fliegt wohl im März zu seinem Gevatter Trump um sich nach Gas umzusehen.
      Egal ob er Gas auftut oder nicht, bis das hier in die Speicher gelangt ist schon längst Schicht im Schacht.
      Geradezu lächerlich ist, es sollen bis 2031 neue Gaskraftwerke gebaut und 14 Jahre später sollen sie stillgelegt werden.
      Wir sitzen hier im Irrenhaus!

    1. @motonomer
      „Denen kann es, wie mit der Impfung gar nicht schnell genug gehen“
      Beweise für Ihre Aussage??? Oder sind auf Grimms Märchen reingefallen und glauben alles was in den Propagandamedien verbreitet wird?

      1. Nein, ich recherchiere immer vor Ort, reise dorthin und frage die Leute um mir ein Urteil zu bilden.
        Ich war auch im März/April bspw. auch in den KKH´s um nach der Auslastung zu forschen, nachdem mir so einige mir bekannten Krankenschwestern berichtet hatten, das sie heim geschickt worden sind.
        Genau, so wie ich schon in den 80ern, noch zusammen mit einer bekannten Fotojournalistin zusammen, damals sogar noch für den Spiegel recherchiert hatte.
        Natürlich lese ich die Mainstreammedien, ich muss ja wissen wie der Feind arbeitet und was er plant (You have to know your enemies) aber gerade mir vorzuwerfen, dass ich auf die herrschende Propaganda hereinfallen würde, ist echt absurd. 😂

      2. Er tut immer so, als ob er den vollen durchblick hat, aber viele seiner Kommentare zeigen, dass auch in seinem Kopf nur graue Grütze ist.

    2. Leider haben sie recht. In meiner erweiterten Sippe gibt es zwei Bundeswehrangehörige. Denen kann der Marsch in Richtung Moskau nicht schnell genug beginnen….

    3. Ja die gibt es. Aber ob es viele sind? Solange man das bundesgewehr nicht halbtags und im homeoffice im Arm halten kann dürfte sich der Zuspruch in Grenzen halten.

  3. Ein großer Krieg, am besten ein Weltkrieg, würde die Menschheit ein gewaltiges Stück nach vorn bringen. Die Innovationen von Kriegen haben sich danach stets zum Wohle der Menschheit ausgewirkt. Ohne Kriege gäbe es kaum Fortschritt, wir würden wahrscheinlich heute noch so leben wie die Buschmänner_innen in Deutsch- Südwestafrika.
    Wer klug ist, weiß das natürlich. Ist Putin etwa nicht klug ?

    1. Das ist sicher richtig, aber eben nicht mit Nuklearwaffen.
      Vor allem, weil der Krieg gegen UNS geht und es sich nicht mehr um einfache Landnahme handelt sondern um die Sicherstellung der letzten Ressourcen.
      In diesem Fall hätten nur ganz wenige etwas davon, nämlich die Reichen in ihren Bunkern.

  4. Russen gehen gerne in den Krieg, wenn ihre Frauen sie bestärken, dort Geld für ein Nagelstudio zu verdienen.
    Es gibt dort mittlerweile einen regelrechten Heiratsmarkt, auf dem Never-Comback-Helden für die SMO vermittelt werden.
    Zum Unglück der Frauen wurde die Sargprämie jüngst drastisch reduziert, was heißt, dass ein SMO-Held für eine auskömmliches Leben ggf nicht mehr reicht.

    Herr.Hacker! Wenn du mich ohne Starlink noch hören kannst?! Hast Du Deiner Frau schon ein Nagelstudio ermöglicht?

    1. In der Ukraine müssen sich die Frauen selbst das Geld für ein eigenes nagelstudio verdienen. Das machen sie, z.b indem sie für Frauen anderer Länder die Embryos austragen.
      In Polen gab es in den letzten Jahren ein regelrechten Boom bei den nagelstudios. woran kann das wohl gesehen haben?

  5. Es gibt keine friedlichen Kriegswaffen.

    Das ganze Leben eines Brigadegenerals als kognitive Dissonanz im Plausch bei Overton.
    Genau mein Humor.

    Abrüstung sofort!

    Bundeswehr auflösen jetzt!

  6. Erich Vad spricht von der Kriegsrhetorik vieler Politiker, die vom Krieg keine Ahnung haben. Ja, und spiegelbildlich sind gerade auf US-Seite ganz viele Ex-Soldaten auf der Friedensseite.

    Wenn dann der Krieg von unwissenden Politikern geplant und in Gang gesetzt wird, muss man sich nicht wundern, wenn die Soldaten irgendwann ohne Artilleriegranaten dastehen.

  7. Die Soldaten als die wahren Pazifisten, die, die was vom Krieg verstehen und ihn daher ablehnen…..dieses verlogene Zeug habe ich schon ewig und drei Tage gehört!
    Hätte der Herr Vad vielleicht nicht die ihm zur Verfügung stehenden Knöpfe gedrückt, wenn ein Befehl gekommen wäre?
    Warum überhaupt wird jemand Soldat?
    Offizier gar, sich dem Mechanismus von Befehl und Gehorsam zu unterwerfen.
    Aus gelebtem Pazifismus?
    Aus Gründen der Karriere?
    Befehlen zu können?
    Ich tue mich sehr schwer mit den Kujats und Vads, das muss ich ehrlich sagen.
    Was Pazifismus angeht bin ich diesen Leuten gegenüber misstrauisch, egal, was die NACH ihrer Karriere sagen.
    Was war den während dessen?
    Sie haben gedient, aber wem?
    Dem Frieden?
    Hätten sie Befehle verweigert?
    In der Militärgeschichte wohl eher selten!
    Man muss eine latente innere Gewaltbereitschaft mitbringen, sonst kann man diesen „Beruf“ nicht ausüben, die Bereitschaft, Menschen zu töten, Menschen in den Tod zu schicken und bei Bedarf Gewalt total zu entgrenzen.
    Da können die mir noch so viel von Friedensliebe erzählen, um zu sehen, wohin die Reise geht, brauche ich diese Herren nicht, um für Frieden und gegen Krieg zu sein, muss ich vorher keine Uniform getragen haben!
    Da mögen sie sogar recht haben, wenn sie auf Gefahren und politische Fehler hinweisen, aber das Konzept Militär stellen sie grundsätzlich nicht in Frage, die Kujats, Hübschens, Vads, da kann ich keine Distanz erkennen!
    Die brauche ich nicht, um für echten Pazifismus einzutreten, die will ich nicht hören, die sind für mich durch ihre grundsätzliche Berufswahl disqualifiziert.

  8. Vor einiger Zeit wurde bei der Deutschen Welle so eine gefühlige Geschichte verbreitet, von einem ami, der schon in Afghanistan und im Irak war, und schließlich in der Ukraine. Und nun ist er tot. Von zu Hause, in seiner Familie sind alle ganz ganz traurig. Ich auch…

  9. Jeder, der freiwillig Kriegsdienst leistet, hat einen an der Waffel.
    Wer das auch noch zu seinem „Beruf“ macht, erst recht.

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