Was steckt eigentlich hinter den sogenannten Klimawissenschaften? Steuert die Welt tatsächlich auf eine „Klimahölle“ zu – oder wird die Debatte zunehmend ideologisch geführt?
Journalist Roberto De Lapuente spricht mit Physikprofessor Gerd Ganteför über Klimaforschung, politische Narrative und den Zustand wissenschaftlicher Debatten.
Gerd Ganteför ist Physiker und emeritierter Professor der Universität Konstanz. Er forschte viele Jahre im Bereich Nanotechnologie und beschäftigt sich heute verstärkt mit wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Debatten.
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Entschuldigung liebe Redaktion, ich gucke net in de Röhre…
Wer Wissenschaft aus der grünen Ecke kannte, erinnert dieser Leser sich an 360° Drehungen, man schaltet kurz den Kühlschrank ab…, verheißt Kriegsverbrechen für gut, beteiligt sich aktiv an Verbrechen…
Welchen wissenschaftlichen Diskurs will die Grüne oder sonstigen Parteien, als Wirtschaft verkaufen?
Diese Wissenschaft ist durch systematische Veränderungen im System, selbst zum Opfer geworden.
Hallo St. Korona und alle ihre heiligen Patronen standen wissenschaftlich parat.
Bingfurz euch vom Planeten…
Wie viel Kohle bekommt dieser Opa eigentlich für seine fossile Propaganda?
Und in seinem nächsten Video kann uns ja der Opa ja mal seine Variante des Energiehaltungssatzes erläutern und seine Spezialphysik zum Wassergehalt der Luft.
Hier muss ich aber entschieden widersprechen. Es sind nicht nur „grüne“ Ideologien. Es sind auch gelbe, schwarze, (weiß-)blaue, rote, orange, blaue, braune, regenbogenfarbige und andere Ideologien, die die Wissenschaftsfreiheit zerstören. Das hat nichts mit der Farbe zu tun. Jede Ideologie zerstört die Wissenschaftsfreiheit. Ideologie ist weder objektiv noch wertneutral und auch nicht ergebnisoffen. Das aber sind notwendige und abdingbare Voraussetzungen für Wissenschaftsfreiheit.
Das zeigt sich zum Beispiel auch bei diesen sog. „Wirtschaftswissenschaften“. Hier werden nicht nur bestimmte Themen systematisch ausgeblendet. Viele Wirtschaftswissenschaflter gehen von Theorien aus und überprüfen diese Theorien nie empirisch. Falls sie es dennoch tun und feststellen, dass sie Realität nicht nur zur Theorie passt, dann wird nicht die Theorie geändert (wie dies Naturwissenschaftler tun), sondern sie biegen sich die Realität solange zurecht bis sie zur Theorie passt.