Was sollen eigentlich Klimawissenschaften sein? Und sind wir wirklich auf dem Weg in die Klimahölle?
Roberto De Lapuente sprach mit Physikprofessor Gerd Ganteför gesprochen.
Ausschnitt aus dem Interview vom 17. November 2025. Hier zu finden.
Professor Dr. Gerd Ganteför, geboren am 3. November 1956, studierte von 1977 bis 1984 Physik an der Universität Münster und promovierte 1989 an der Universität Bielefeld im Bereich Nanotechnologie. Diesem Gebiet blieb er sowohl als Postdoktorand in den USA als auch während seiner Habilitation am Forschungszentrum Jülich treu. 1997 wurde er an die Universität Konstanz berufen, an der er bis zum Ende seiner Dienstzeit 2022 forschte und lehrte. Seither widmet er sich der Leitung seiner Consulting-GmbH mit Sitz in Kreuzlingen im Thurgau.




Ganteför ist ein Trojaner.
Es gibt in der Realität/Natur kein Klima. Also kann es auch keinen Klimaschutz geben.
Dass die Nummer mit dem CO2 so gut funktioniert, ist nur der Beweis für den Erfolg von 30 Jahren ständiger Bildungsreformen plus PISA.
Thermodynamik ist auch nur eine Erfindung der Woken, Oder?
na, wir sind wahrscheinlich sowieso bald alle tot – aber nicht wegen CO2,
denn das dauert wohl etwas länger – nach Nature Geoscience
https://doi.org/10.1038/s41561-023-01259-3 ( hat Rötzer mal angegeben )
kommt das Säugetiersterben in 250 Mio Jahren, spätestens,
also trotz Fahrrad und Lupinenmilch!
“ -Warum wir nicht sterben werden!“
DAS ist ganz klar ein Propaganda-Spruch !
Nö, Thermodynamik ist eine Wissenschaft, die für die woken ein Buch mit sieben Siegeln darstellt.
Und was passiert mit der Energie auf den Absortionsbanden von CO2?
Es gibt sogar Maschinen, die Klima herstellen. Nennen sich dann Klimaanlagen ;). Klima ist, wenn es trotzdem kracht.
@Heiko bzw. Arthur Dent, Biggi? (und dutzende weitere)
Bisher war nur das Motonome so einfältig ignorant zu behaupten, dass es „Klima“ an sich gar nicht gibt (nur Wetter).
Ist er wieder da?
Es soll doch tatsächlich immer noch Individuen geben, die anders denken.
Das haben wir schon mal in Deutschland probiert, war aber nicht erfolgreich:
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Physik
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Mathematik
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Chemie
Ja, das waren noch Zeiten, als in Deutschland noch Naturwissenschaften in den Schulen gelehrt wurden, statt wokes Freitags-auf-den-Straßen-Gehüpfe und Namen tanzen mit Gendersternchen* LOL
So ab den 0er-Jahren hatte Naturwissenschaft einen sehr schweren Stand in den deutschen Bildungsanstalten….
Ah ja, der Herr Ganteför. Wenn man ihn in einem Raum mit 100 anderen zufällig zusammengekommenen Menschen träfe, wäre er vielleicht sogar der Kompetenteste, um sich zu diesem Thema zu äußern. Wäre er mit 100 Menschen in einem Raum, die im Bereich der Klimaforschung arbeiten, würde er sich vollkommen lächerlich machen, wenn er als Experimentalphysiker derart großsprecherisch aufträte. Aber solche feineren Unterschiede in der Wahrnehmung der Kompetenz gehen dem Publikum, das einer wie er sucht, natürlich ab.
@grftjx
Auf den Punkt gebracht.
Das Problem ist, daß 98 von den 100 Menschen „die im Bereich der Klimafoschung arbeiten“, Propagandisten der lächerlichen Co2-Religion sind, und jegliche andere Einflußfaktoren entweder unterschätzen oder sogar komplett vernachlässigen, ja teilweise leugnen.
Und das tun sie meist aus rein monetären Gründen, weil seit langem in der Wissenschaft praktisch nur noch politisch gewünschte Forschung auch finanziert wird. Das sind dann auch jene Leute, die einem nach dem zweiten oder dritten kalten Winter in Folge bspw, erzählen, dieser Winter sei in Wirklichkeit „der wärmste seit….. gewesen“. Die „Feuer!!“-Alarm schlagen, wenn ein Winter 0,2 Grad wärmer ist, aber schweigen, wenn dann der nächste 0,8 Grad kälter ist. Gemessen an denen ist Ganteföhr eine echte Koryphäe im Bereich Klima!
https://norberthaering.de/propaganda-zensur/dwd-referenzperiode/
Im Übrigen ist Ganteföhr sogar ausdrücklich der CO2-Fraktion zuzurechnen und damit auch ei ANhänger der Theorie, daß dieser Klimawandel hauptsächlich menschengemacht ist! Daß er dennoch in den Ruch eines „Klimaleugners“ kam, hat seine Ursache allein darin, daß er sich gegen die allgegenwärtige Panikmache all der selbsterklärten Kilmaexperten stellt. Und die vermeintlichen Lösungen wie Luft-Wasser-Wärmepumpen in Altbauten physikalisch-wissenschaftlich zerlegt. Damit steht er einen Milliardengeschäft im Wege, und deshalb „muß so einer weg“.
Der sog. Treibhauseffekt (inklusive des menschengemachten) war auch in der DDR und der SU der 1980-er Jahre bereits so sehr „Stand der Forschung“, dass er in den entsprechenden universitären Vorlesungen behandelt wurde (bei mir in der Vorlesungsreihe zur Ökologie während des Biologie-Studiums).
Das war vor der ersten Weltklimakonferenz 1988 in Toronto („World Conference on the Changing Atmosphere“) und vor dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro 1992, auf dem die erste UN-Klimarahmenkonvention vereinbart wurde. Also _bevor_ der anthropogene Einfluss auf’s Weltklima politisch thematisiert wurde!!!
Soviel zu den „monetären Gründen“ und „bestochenen Wissenschaftlern“ im Westen, die für „die Klima-Religion“ verantwortlich seien.
Es ist doch genau umgekehrt. Ein Großteil der Bevölkerung im sog. Westen sieht seinen Lebenssinn in hohem Maße im Konsum und ist sich im Klaren darüber, dass eine Stabilisierung des Klimas ein Zurückschrauben des Konsums verlangen müsste. Also steckt man den Kopf in den Sand.
Und die Politik, die der sog. Wirtschaft zuarbeitet, will da natürlich eigentlich auch nicht ran, auch wenn die sog. Klimaskaptiker diesbezüglich das Gegenteil behaupten.
Zudem weiß jeder instinktiv, dass es in der kapitalistischen Klassengesellschaft keinen gerechte Verteilung des Verzichts geben wird, sondern dass am ehesten dem „kleinen Mann“ der Löwenanteil des Verzichts aufgebürdet wird.
In der SU und in der DDR wurden Sachen behandelt die Arrhenius und Fourier lange bevor es die DDR und SU gab entdeckt haben.
Na das ist ja ein Ding.
Der Klimawahn steigert ja noch den Konsum! Das ist das das irre daran! Statt in Ruhe SINNVOLLE Maßnahmen zu überlegen, wie etwa Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs durch kostenlosen ÖPNV, will man Milliarden e-Autos verkaufen, und die Verbrenner „wegen der Umwelt“ abschaffen, oder so teuer machen, daß man sich ein E-Auto wird kaufen müssen. Und das hat dann schon 100.000-CO2-Kilometer auf dem Tacho, ehe es auch nur einen Kilometer gefahren ist. Allein durch die Herstellung des Autos und vor allem der Akkus.
Aber das ist eben ein Riesengeschäft! und nur um das geht es!
Daß der Treibhauseffekt eine Tatsache ist, bestreitet auch keiner. Zum Glück gibt es ihn! Sonst wäre es auf der Erde deutlich kälter. Nur ist es eben auch eine Tatsache, daß das Co2 da nicht die Rolle spielen kann, die ihm zugerechnet wird. Denn Anfang/Mitte des 19. Jahrhundert war in etwa genauso viel Co2 in der Atmosphäre, wie jetzt, ohne daß die Temperaturen so hoch waren. Der als „Naturkonstante“ verkaufte Wert von 280ppm Ende des 19. Jahhunderts war eher ein zu niedriger Wert, etwa was das Pflanzenwachstum anging.
Und dann sind da auch einfach Fakten, die nicht zusammenpassen. So soll der Mensch „verantwortlich“ sein für die Zunahme des Co2 seitdem um ein Drittel (280->410ppm). Aber am aktuellen Co2 in der Atmosphäre hat er nur einen Anteil von etwa 3 Prozent! Der Rest ist natürlichen Ursprungs! Das ist ein eklatanter Widerspruch!
Hinzu kommen Fake-„Studien“, die einen angeblichen „Konsens der Wissenschaft“ behaupten, daß praktisch alle den menschgemachten Klimawandel für erwiesen halten – im zugrundeliegenden Zahlenmaterial sind es aber nur so 0,5%, während die riesige Mehrheit von zwei Drittel aller dafür ausgewerteten Arbeiten überhaupt keine Aussagen dazu machte! !
Wieso wird gelogen, um einer „Wahrheit“ zu ihrem Recht zu verhelfen?
Und klar wird Forschung massiv manipuliert. Wenn da einer einen Antrag stellt für eine Studie über das Sexualleben des deutschen Feldhamsters, wird er Schwierigkeiten haben, Forschungsgelder, Material und Studenten in der Uni dafür zugeteilt zu bekommen. Reicht er eine Studie über das Sexualleben des Hamsters in den Zeiten des menschengemachten Klimawandels“ ein, kriegt er die Mittel! Und John Cook & Co haben wieder eine „Studie“, in der der „menschgemachte Klimawandel“ vorkommt.
Da paßt zu wenig zusammen! Und Schulexperimente mit Infrarotlampe und 100% Co2 im Kolben, um dne Treibhauseffekt zu veranschaulichen, sind irrelevant, wenn wir von einem Spurengas reden, das nur zu 0.04% die Luft füllt. Macht ein ehrliches Experiment mit zwei Kolben mit 0,03% und 0,04%! Warum tut man das nicht? Weil kein Effekt meßbar wäre! Und wenn, läge der in der Meßtoleranz, und es könnte sogar der Kolben mit dem geringeren Co2-Gehalt wärmer sein.
Wir werden hier massiv beschissen! Zu welchem Zweck? Die Welt zu retten vor einer Apokalypse, die nie kommt? Zu welchem Preis?
Mach deine Kolben einfach 10 Kilometer lang.
Aber mach dich ruhig weiter zum Büttel des fossilen Kapitals.
„Und das tun sie meist aus rein monetären Gründen, weil seit langem in der Wissenschaft praktisch nur noch politisch gewünschte Forschung auch finanziert wird. Das sind dann auch jene Leute, die einem nach dem zweiten oder dritten kalten Winter in Folge bspw, erzählen, dieser Winter sei in Wirklichkeit „der wärmste seit….. gewesen“. Die „Feuer!!“-Alarm schlagen, wenn ein Winter 0,2 Grad wärmer ist, aber schweigen, wenn dann der nächste 0,8 Grad kälter ist. Gemessen an denen ist Ganteföhr eine echte Koryphäe im Bereich Klima!“
Auf den Punkt gebracht.
Wir haben kaum noch ergebnisoffene Forschung, sondern die Fördermittel werden politisch festgelegt, ganz klar und nachweisbar in der Klimawissenschaft. Soll ja nicht heißen, dass in der Klimawissenschaft nur geistige Pfeifen arbeiten würden – auch wenn man diese vorzugsweise in den Medien vorgesetzt bekommt, aber Tatsache ist nun mal auch, dass man nur dann mit Fördermitteln rechnen kann – und die braucht man als Forscher, woher soll das Geld sonst kommen – wenn man sich an die Vorgabe hält, dass das Endergebnis der Studie immer darauf hinaus läuft, dass der anthropogene Anteil an der aktuellen leichten Klimaerwärmung fast 100% ist und die 1,X K Erwärmung in den letzten 150 Jahren dramatisch, katastrophal und höchst besorgniserregend sind und wir alle bald dem sicheren Untergang geweiht sind, wenn wir nicht sofort alle auf E-Autos, Wärmepumpen, Windräder und Strompreise von mindestens 1 € / kWh umstellen und fleißig Ablasshandel in Form von CO2-Steuern zahlen.
Amen.
Man kann den Faktor „Klimakrise“ auch einfach mal weglassen und einfach nur mal die ökonomische Seite der Medaille anschauen. Die ist nämlich eindeutig…
„Unternehmen speichert Sommerwärme und reduziert massiv Energiepreise“
https://www.youtube.com/watch?v=RIlsuqnhw10
Alle, die erneuerbare Energien verwenden – vor allem im Unternehmensumfeld – sagen, dass sie damit zumindest einen Teil ihrer Energiekosten drastisch senken (das ist im privaten Sektor nicht anders). Warum sie erst so zögerlich umsteigen, hat vor allem mit Ideologie zu tun. Diese bzw. deren Verbreitung wiederum wurde vielfach von der fossilen Energiebranche, von Stromkonzernen wie RWE finanziert. Auch die IHK in Deutschland und diverse Wirtschaftsverbände haben daran einen erheblichen Anteil.
Was man kritisieren kann und muss, ist a) das Alarmistische der – man muss es so sagen – Ideologen von der anderen Seite und b) die Dummheit mit der das ganze Thema angegangen, forciert wurde. Anstatt die Menschen mitzunehmen, wurde auf Konfrontation gesetzt. Dann hat man geglaubt man müsse mit der Axt reinschlagen und schon werde sich alles zum Guten wenden. Gas? Einfach mal die Versorgung kappen und dann irgendwann jeglichen Gasverbrauch verbieten. Verbrennermotoren? Einfach verbieten! Technologieoffenheit? Einen gesetzlichen Riegel vorschieben, also defacto verbieten. Und das ist ultradumm… denn… Es gibt weltweit ca 1 Mrd. Kraftfahrzeuge. Zu sagen „in 5 Jahren wird es keine Fahrzeuge mit Verbrennermotor mehr geben“ ist einfach vollkommen an der Wirklichkeit vorbei. Und selbst wenn Deutschland das im Land selber schaffen SOLLTE… was ist dann mit all den anderen Fahrzeugen weltweit? Als Erfinder des Autos und als Autonation hat Deutschland da durchaus auch eine Verantwortung. Also man wird schauen MÜSSEN – wenn man klimaneutral unterwegs sein möchte – wie man die verbleibenden Verbrennerfahrzeuge noch mit entsprechendem Treibstoff versorgt bekommt. Ich will hier keine Rede für oder gegen das Verbrennerfahrzeug schwingen. Ich will nur aufzeigen wie technisch absurd, ja ideologisch verblendet es ist nur noch auf eine einzige Technologie zu setzen und alles andere quasi zu verbieten. Das geht an der Lebenswirklichkeit, der Realität vorbei…
Die andere Seite, die sich aufgrund solch eklatant daneben liegender Entscheidungen die Hände reibt und ebenfalls erklärt „das geht alles gar nicht“ ist auch nicht besser. Das hab ich nie verstanden… Mein Vater ist Ingenieur im Bereich Elektrotechnik. Er hat auch immer diese Haltung eingenommen „das geht doch alles gar nicht“ alias „das haben wir schon immer so gemacht, da könnt ja jeder kommen“ etc. pp. Wir kennen sie die typische (typisch deutsche) Verweigerungshaltung Neuerungen gegenüber. Gerade bei Ingenieuren verstehe ich so eine Haltung aber nicht. Ich hab von Ingenieuren eigentlich folgende Vorstellung: es gibt ein technisches Problem, eine technische Herausforderung, also suche ich nach einer Lösung, um dieses Problem zu eliminieren oder zumindest (wirtschaftlich sinnvoll) auf ein Minimum zu reduzieren.
Beispiel: man stellt ein Druckgussteil her. Dieses bricht immer an einer ganz bestimmten Stelle und viel zu früh. So… die ganzen Verweigerer würden dann sagen „ne sorry, geht nicht, wir müssen uns einbuddeln, am Besten gleich in die Kiste legen, um schon mal probe zu liegen“. Ein richtiger Ingenieur würde sich denken: hmmm… ok… an der Stelle bricht das Teil also immer. Was muss ich machen, damit es das nicht mehr tut? Andere Legierung wählen, anderes Material, andere Methoden um das Material zu härten oder in seiner Zähigkeit zu verbessern, das Bauteil im Design ändern. Es gibt fast immer eine Lösung.
Und das ist bei den Erneuerbaren das Gleiche: noch BEVOR man überhaupt loslegt, wird bereits gesagt „das geht alles ja gar nicht, das funktioniert nicht“. Anstatt erstmal zu sagen „lasst uns mal starten und dann mal schauen, wo die Reise uns hinträgt und wenn Probleme auftreten, dann werden wir versuchen eine Lösung dafür zu finden“. Und ja… vielleicht lässt sich so manches Problem nicht oder nicht ohne Weiteres lösen, ABER a) man sollte es wenigstens versuchen und b) vielleicht kann die neue Technologie trotzdem einen Anteil leisten. Vielleicht bringt sie nicht die vollen 100 % aber wenigstens 50 %… und um die anderen 50 % kümmern wir uns später, vll. auch mit weiterem technologischem Fortschritt.
Mich stört diese Technikfeindlichkeit in Deutschland, dieser „das geht ja gar nicht“-Konservativismus, diese grundsätzlich vielfach negative Lebenseinstellung, anstatt einfach mal ein paar neue Dinge zu probieren…
Zum Ersten: Wir können an dem Klima nichts ändern. Daswird durch gigantische
Kräfte der Sonne und der Bewegung der Kontinente „gesteuert“. Das Erdmagnetfeld
ist der Motor des Ganzen.
Zum Zweiten: Erneuerbare Energien wären sinnvoll, wenn sie umweltfreundlich
sind. Werder Solarkollektoren noch ( erst recht nicht) sind die Windkraftwerke
umweltfreundlich. Allgemeine E-Mobilität wird am Laden der Akkus scheitern. Der individuelle Autoverkehr kann nicht über nacht mit Strom versorgt werden. Es ist nicht möglich millionen
von Fahrzeugen auf Parkplätzen und Laternengaragen zu versorgen.
Zum Dritten: Mit der Technikfeindlichkeit haben sie speziell bei den Grünen und Ökofanatikern
recht. Ein Dorf mit 200 Einwohnern kann alternativ leben, eine Stadt mit 2 Millonen Einwohnern
nicht.
Zum Vierten: Bei der Atomkraft hat man auf die Konzerne vertraut, die aber nur den super
schnellen Gewinn machen wollten. Das Entsorgungsproblem wurde von Anfang an dem
Steuerzahler aufgedrückt. China und Russland haben nicht aufgehört weiter zu forschen
und zu entwickeln. Sie sind fast so weit, dass die radioaktiven „Abfälle“ wieder komplett
in den Enbergiegewinnungsprozess integriert werden und nur noch Spuren davon übrig
bleiben.
In Deutschland wird immer auf die gehört, die am meisten schreien und leider dazu noch
strunz doof sind. Intelligenz ist störend, wenn man sich auf einem Flugfeld festklebenh will.
Hast Du meinen Kommentar überhaupt gelesen? Jedenfalls bestätigst Du meine Thesen…
Hier ein interessantes Video zum Thema Recycling von Solarmodulen:
https://www.youtube.com/watch?v=21a6o-E4ZLk
Vielleicht war genau das – das mit der Axt reinhauen – ja auch genau Sinn und Zweck der Übung? Wussten vielleicht ein paar durchaus kluge Köpfe, dass wenn sie die Sache so derart radikal angehen, dass sie praktisch scheitern MUSS, dass sie dieses Thema so vielleicht am Besten beerdigt kriegen? Neben den technischen und monetären Aspekten… wusste man vielleicht, dass dann die Akzeptanz gering, der Widerstand besonders hoch ausfallen würde? War vielleicht einfach das Ziel das Ganze in der Versenkung verschwinden zu lassen?
Ich mein… nehmen wir allein schon die Klimakleber… die waren ja wohl wirklich nicht dazu geeignet einen Sinneswandel herbeizuführen. Das Gegenteil trifft wohl eher zu. Die Klimakleber selber wussten vermutlich überhaupt nicht wofür sie da instrumentalisiert werden. Dass da einige von nicht gerade die hellsten Kerzen auf der Torte sind, kann auch jeder sehen und beobachten…
Die typisch Verweigerungshaltung der technischen Direktoren Neuerungen gegenüber war in der DDR: der Westen hat dies nicht warum sollen wir dies machen? So sind dann gute Erfindungen im Westen gelandet.
Viele sind auch hier geblieben, weil sie im Westen keiner Wollte. Narva-Glühlampen, die ein Mehrfaches der üblichen Dauer lebten, „Super Fest“-Restaurantgläser, die „unkaputtbar“ waren… Alles aus reinem Resosurcenmangel. Material war in der DDR etwas wert! „Hier ist es schon Abfall, wenn es die Fabrikhalle verläßt, denn „was lange hält, bringt uns kein Geld….“
https://de.wikipedia.org/wiki/Superfest
Unter dem Strich war die DDR wohl erheblich ökologischer als die BRD. Trotz der Umweltverschmutzung!
„Unter dem Strich war die DDR wohl erheblich ökologischer als die BRD. Trotz der Umweltverschmutzung!“
Das kann nur jemand behaupten der niemals DDR gerochen hat.
Ich bin in Halle an der Saale aufgewachsen.
Muß ich mehr sagen? Ich weiß, wie Buna riecht!
Und „ökologisch“ bedeutet eben nicht nur saubere Luft, sondern auch Ressourcenverbrauch. Heute bekannt als „ökologischer Fußabdruck“. Und da war der eines DDR-Bürgers um ein vielfaches kleiner als der eines damaligen BRD-Bürgers.
Nunja… ich beziehe mich ja explizit schon auf Deutschland, nicht den Westen insgesamt… schau Dir mal an wieviele einstmals erfolgreiche deutsche Industrien an, z.B. in der Unterhaltungselektronik oder Photographie. Oder AEG. Die waren mal weltweit größter Elektronikkonzern. Wieviele deutsche Unternehmen sind den Bach runter gegangen, weil ihnen der Mut zu Veränderung fehlte.
Quelle z.B. Dass Quelle amazon nichts entgegengesetzt hat, ist eigentlich unglaublich. Quelles größter Fehler war ihr Festhalten am gedruckten Katalog. Aus heutiger Sicht unvorstellbar selten dämlich.
Das hat etwas mit dem typisch deutschen „Extremismus“ zu tun. Warum nicht vernünftige Übergänge und Ungleichzeitigkeiten bei einer klaren Agenda? Das hätte man spätestens vor 20 Jahren so angehen müssen. Dann wären wir heute weiter, zum Wohle aller.
Dem stand leider RWE im Weg. Die haben massiv Hetze betrieben gegen die Erneuerbaren, weil das ihr Geschäftsmodell bedroht hat. Deutschland war in dem Bereich ja mal führend. Daraus hätte man eine Menge machen können, ganze Konzepte zur Transformation. Das war aber nicht gewollt.
Es ist genau die Technik die uns irgendwann umbringen wird.
Nicht wegen der Ressourcen, oder Klima, die Technik wird die Zivilisation zerstören.
Weil der Mensch diese Technik nutzen wird um andere Menschen zu vernichten.
Die Atombombe ist nur ein Beispiel.
Die Biolabore, (Gain of Function) die auf der ganze Welt darauf abzielen, Viren und Bakterien zu züchten, die einzig und allein dafür konzipiert wurde ganze Bevölkerungsgruppen auszulöschen.
Weil die Menschen überhaupt kein Maß kennen, vor allem die Herrschenden nicht.
Und die Überbevölkerung trägt natürlich dazu bei, ob man will oder nicht, verleugnen kann man dieses Thema jedenfalls nicht mehr.
„ Klimawandel – Warum wir nicht sterben werden!“
—-
Wow! Was der Klimawandel doch alles so mit sich bringt. Sogar Unsterblichkeit.
Ganteför ist genau der Richtige für all jene, die nur Happy End Geschichten lieben.
Jedenfalls werden wir nicht „im Klimahöllenfeuer verbrennen“, wie all die „Fachleute“ behaupten, und sich dabei auf lächerliche Modelle berufen, statt auf wissenschatftliche Belege. Und die jeder inhaltliche Diskussion mit Beleidigungen und Diffamierungen begegnen, weil sie wohl inhaltlich keine Chance hätten, in einer Diskussion auch nur 5 Minuten zu bestehen.
@Elberadler: Ach, diese ganzen ahnungslosen Physiker, Klimatologen etc. mit ihren doofen Modellen!
Da reichen doch Koryphäen aus dem Overton-Expertenforum wie Sie, die wissenschaftlich unfehlbar „argumentieren“ und die all diese Ignoranten in einer 5minütigen Diskussion zum Schweigen bringen würden.
Und es ist schön, dass Sie nicht alleine sind, denn Donald Trump oder Alice Weidel z.B. stehen 100%ig auf Ihrer Seite!
„Und es ist schön, dass Sie nicht alleine sind, denn Donald Trump oder Alice Weidel z.B. stehen 100%ig auf Ihrer Seite!“
Manche machen sich eben freiwillig zum Büttel des (fossilen) Kapitals.
Hast du auch Argumente oder nur Beleidigungen?
Fun Fact: Ganteföhr IST Physiker! Die meisten „Klimaexperten“ sind keine!
oh Gott oh Gott, der Mann hat Null Ahnung von der Materie, Plattheiten und Stammtischargumente, keine Substanz. Und sowas im Overton Magazin, ich bin enttäuscht.
@Günter Eberz
Da sagst Du was. Stimme Dir vollkommen zu.
Wenn man sich Rahmstorf oder Schellnhuber, von Latif ganz zu schweigen manchmal antut, weiß man, was substanzloses Geschwurbel ist. 😉
Es gibt nur menschengemachtes Geoengineering.
Und die Auswirkung dessen werden nicht erforscht.
Das wird überall gemacht weil man es kann, also kommt mir nicht mit CO2, das ist lediglich ein Geschäftsmodell.
Was passiert eigentlich mit der Energie die von CO2 absorbiert wird?
Wird die dann zur sagenumwobenen „freien Energie“? Oder werden damit die Chips der Corona-Impfung angetrieben?
Hier mal eine Rezension von Ganteförs Buch von 2011: https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/gantefors-lainenklimatologie/ (Ja, von einem der Bösen 🙂 )
Hat sich Herr Ganteför dazu mal geäussert? Oder Roberto recherchiert (hust)?
Nochwas Böses: https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/files/Zwei-Jahrtausende.png
Meinjanur.
Der Herr Ganteför vertrat übrigens zudem die Meinung, dass Deutschland auch deshalb weiterhin fossile Energieträger benötige, um „wehrhaft“ zu sein und die Rüstungsindustrie zu pushen. Leider finde ich nicht mehr die Original-Quelle bei den Nachdenkseiten, wo er diesen Quark in einem Interview zum Besten gegeben hat.
Jedenfalls weiterhin viel Spaß mit diesem „Experten“!
Damit hat er doch zu 100% Recht.
Sollte es jemals gegen die Orcs gehen, geht das nur ohne den Klimahoax.
Das ist auch zunehmend einer der Gründe, warum das ganze Klimagedöns in der Versenkung verschwinden wird, einfach, weil die Elite ein besseres Geschäftsmodell für sich beansprucht hat, nämlich den Krieg.
Die Amerikaner haben das schon ganz richtig erkannt.
Die Europäer tun sich damit noch etwas schwer, weil sie jetzt die Scherben der sogenannten Energiewende alleine auflesen dürfen.
Wir leben in Zeiten, in denen man elektrische Minipanzer erfindet, die mit durch künstliche Intelligenz erzeuten Blitzen um sich schießen und in denen wir Mond- und Marsraketen mit Elektromotoren auf Lichtgeschindigkeit antreiben. Überflüssig ist dabei nur weitgehend der Mensch, der ohnehin die Ursache für alle Übel ist, schließlich atmet der ständig CO2 aus und erzeugt mit seinen 37 Grad an Körpertemperatur ordentlich Wärme, die die Erderwärmung beständig erhöht. Nur eine elektrische Kühlvorrichtung könnte da Abhilfe schaffen. Im Übrigen sollen wir einfach Vulkanausbrüche verbeiten, solche COP2-Schleudern braucht keiner und die Tektonik der Erdplatten erzeugen auch viel zu viel Reibung, also überflüssige Wärme. Ein Kühlmittel für den viel zu heißen Erdkern käme auch noch in Betracht oder eben ein besonders großer Sonnenschirm im Weltall, bestehend aus Plastikmüll – es düfen auch ausgediente Windradflügel oder unbrauchbar gewordene Solarpanells dabei sein – der verpflichtend mit jedem Sateliten in den Kosmos geschossen wird.
Komm Zukunft, ich kann dich kaum erwarten.
*** wird hiermit als flapsige Satire gekennzeichent !!!