Klimawandel – Warum wir nicht sterben werden!

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Was sollen eigentlich Klimawissenschaften sein? Und sind wir wirklich auf dem Weg in die Klimahölle?

Roberto De Lapuente sprach mit Physikprofessor Gerd Ganteför gesprochen.

Ausschnitt aus dem Interview vom 17. November 2025. Hier zu finden.

Professor Dr. Gerd Ganteför, geboren am 3. November 1956, studierte von 1977 bis 1984 Physik an der Universität Münster und promovierte 1989 an der Universität Bielefeld im Bereich Nanotechnologie. Diesem Gebiet blieb er sowohl als Postdoktorand in den USA als auch während seiner Habilitation am Forschungszentrum Jülich treu. 1997 wurde er an die Universität Konstanz berufen, an der er bis zum Ende seiner Dienstzeit 2022 forschte und lehrte. Seither widmet er sich der Leitung seiner Consulting-GmbH mit Sitz in Kreuzlingen im Thurgau.

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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123 Kommentare

  1. Ganteför ist ein Trojaner.
    Es gibt in der Realität/Natur kein Klima. Also kann es auch keinen Klimaschutz geben.
    Dass die Nummer mit dem CO2 so gut funktioniert, ist nur der Beweis für den Erfolg von 30 Jahren ständiger Bildungsreformen plus PISA.

          1. Es ist wie mit aller Energie in der Atmosphäre: sie wird ins All abgestrahlt. Ständig kommen ungeheure Mengen Energie von der Sonne auf die Erde, und wenn es so wäre, dass ein – wie auch immer bestimmter – Anteil davon nicht abgestrahlt würde, wären wir längst alle den Hitzetod gestorben. Der Klimawandel beruht auf einer bekannten Tatsache: je wärmer ein Körper ist, desto mehr Wärme gibt er pro Zeiteinheit an die Umgebung ab (falls letztere kälter als er ist). CO2 bewirkt, dass – unter sonst gleichen Umständen – weniger Wärme abgestrahlt wird. Folglich muss sich bei höherer CO2-Konzentration die Atmosphäre auf eine höhere Durchschnittstemperatur erwärmen, um ebenso viel Energie abzustrahlen, als sie von der Sonne bekommt. Das ist der Mechanismus hinter dem Klimawandel.

      1. Die AfD lässt das Klima einfach weg (in ihrem Wahlprogramm zur Berliner Abgeordnetenhauswahl).
        Während die FDP noch streitet, ob sie „Klimaveränderung“ schreiben darf.

        Demnächst darf auch Sex bei der AfD nicht mehr geschrieben werden?

    1. @Heiko bzw. Arthur Dent, Biggi? (und dutzende weitere)

      Bisher war nur das Motonome so einfältig ignorant zu behaupten, dass es „Klima“ an sich gar nicht gibt (nur Wetter).
      Ist er wieder da?

          1. Ja, das waren noch Zeiten, als in Deutschland noch Naturwissenschaften in den Schulen gelehrt wurden, statt wokes Freitags-auf-den-Straßen-Gehüpfe und Namen tanzen mit Gendersternchen* LOL
            So ab den 0er-Jahren hatte Naturwissenschaft einen sehr schweren Stand in den deutschen Bildungsanstalten….

        1. @Biggi, Heiko, Marvin, Arthur etc.
          Sie sekundieren sich mit zwei verschiedenen Nicks selber? Ist ihnen dennn gar nichts zu peinlich?

  2. Ah ja, der Herr Ganteför. Wenn man ihn in einem Raum mit 100 anderen zufällig zusammengekommenen Menschen träfe, wäre er vielleicht sogar der Kompetenteste, um sich zu diesem Thema zu äußern. Wäre er mit 100 Menschen in einem Raum, die im Bereich der Klimaforschung arbeiten, würde er sich vollkommen lächerlich machen, wenn er als Experimentalphysiker derart großsprecherisch aufträte. Aber solche feineren Unterschiede in der Wahrnehmung der Kompetenz gehen dem Publikum, das einer wie er sucht, natürlich ab.

    1. Das Problem ist, daß 98 von den 100 Menschen „die im Bereich der Klimafoschung arbeiten“, Propagandisten der lächerlichen Co2-Religion sind, und jegliche andere Einflußfaktoren entweder unterschätzen oder sogar komplett vernachlässigen, ja teilweise leugnen.

      Und das tun sie meist aus rein monetären Gründen, weil seit langem in der Wissenschaft praktisch nur noch politisch gewünschte Forschung auch finanziert wird. Das sind dann auch jene Leute, die einem nach dem zweiten oder dritten kalten Winter in Folge bspw, erzählen, dieser Winter sei in Wirklichkeit „der wärmste seit….. gewesen“. Die „Feuer!!“-Alarm schlagen, wenn ein Winter 0,2 Grad wärmer ist, aber schweigen, wenn dann der nächste 0,8 Grad kälter ist. Gemessen an denen ist Ganteföhr eine echte Koryphäe im Bereich Klima!

      https://norberthaering.de/propaganda-zensur/dwd-referenzperiode/

      Im Übrigen ist Ganteföhr sogar ausdrücklich der CO2-Fraktion zuzurechnen und damit auch ei ANhänger der Theorie, daß dieser Klimawandel hauptsächlich menschengemacht ist! Daß er dennoch in den Ruch eines „Klimaleugners“ kam, hat seine Ursache allein darin, daß er sich gegen die allgegenwärtige Panikmache all der selbsterklärten Kilmaexperten stellt. Und die vermeintlichen Lösungen wie Luft-Wasser-Wärmepumpen in Altbauten physikalisch-wissenschaftlich zerlegt. Damit steht er einen Milliardengeschäft im Wege, und deshalb „muß so einer weg“.

      1. Das Problem ist, daß 98 von den 100 Menschen „die im Bereich der Klimafoschung arbeiten“, Propagandisten der lächerlichen Co2-Religion sind, und jegliche andere Einflußfaktoren entweder unterschätzen oder sogar komplett vernachlässigen, ja teilweise leugnen.

        Und das tun sie meist aus rein monetären Gründen, weil seit langem in der Wissenschaft praktisch nur noch politisch gewünschte Forschung auch finanziert wird.

        Der sog. Treibhauseffekt (inklusive des menschengemachten) war auch in der DDR und der SU der 1980-er Jahre bereits so sehr „Stand der Forschung“, dass er in den entsprechenden universitären Vorlesungen behandelt wurde (bei mir in der Vorlesungsreihe zur Ökologie während des Biologie-Studiums).

        Das war vor der ersten Weltklimakonferenz 1988 in Toronto („World Conference on the Changing Atmosphere“) und vor dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro 1992, auf dem die erste UN-Klimarahmenkonvention vereinbart wurde. Also _bevor_ der anthropogene Einfluss auf’s Weltklima politisch thematisiert wurde!!!

        Soviel zu den „monetären Gründen“ und „bestochenen Wissenschaftlern“ im Westen, die für „die Klima-Religion“ verantwortlich seien.

        Es ist doch genau umgekehrt. Ein Großteil der Bevölkerung im sog. Westen sieht seinen Lebenssinn in hohem Maße im Konsum und ist sich im Klaren darüber, dass eine Stabilisierung des Klimas ein Zurückschrauben des Konsums verlangen müsste. Also steckt man den Kopf in den Sand.
        Und die Politik, die der sog. Wirtschaft zuarbeitet, will da natürlich eigentlich auch nicht ran, auch wenn die sog. Klimaskaptiker diesbezüglich das Gegenteil behaupten.
        Zudem weiß jeder instinktiv, dass es in der kapitalistischen Klassengesellschaft keinen gerechte Verteilung des Verzichts geben wird, sondern dass am ehesten dem „kleinen Mann“ der Löwenanteil des Verzichts aufgebürdet wird.

        1. In der SU und in der DDR wurden Sachen behandelt die Arrhenius und Fourier lange bevor es die DDR und SU gab entdeckt haben.

          Na das ist ja ein Ding.

        2. Der Klimawahn steigert ja noch den Konsum! Das ist das das irre daran! Statt in Ruhe SINNVOLLE Maßnahmen zu überlegen, wie etwa Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs durch kostenlosen ÖPNV, will man Milliarden e-Autos verkaufen, und die Verbrenner „wegen der Umwelt“ abschaffen, oder so teuer machen, daß man sich ein E-Auto wird kaufen müssen. Und das hat dann schon 100.000-CO2-Kilometer auf dem Tacho, ehe es auch nur einen Kilometer gefahren ist. Allein durch die Herstellung des Autos und vor allem der Akkus.
          Aber das ist eben ein Riesengeschäft! und nur um das geht es!

          Daß der Treibhauseffekt eine Tatsache ist, bestreitet auch keiner. Zum Glück gibt es ihn! Sonst wäre es auf der Erde deutlich kälter. Nur ist es eben auch eine Tatsache, daß das Co2 da nicht die Rolle spielen kann, die ihm zugerechnet wird. Denn Anfang/Mitte des 19. Jahrhundert war in etwa genauso viel Co2 in der Atmosphäre, wie jetzt, ohne daß die Temperaturen so hoch waren. Der als „Naturkonstante“ verkaufte Wert von 280ppm Ende des 19. Jahhunderts war eher ein zu niedriger Wert, etwa was das Pflanzenwachstum anging.

          Und dann sind da auch einfach Fakten, die nicht zusammenpassen. So soll der Mensch „verantwortlich“ sein für die Zunahme des Co2 seitdem um ein Drittel (280->410ppm). Aber am aktuellen Co2 in der Atmosphäre hat er nur einen Anteil von etwa 3 Prozent! Der Rest ist natürlichen Ursprungs! Das ist ein eklatanter Widerspruch!

          Hinzu kommen Fake-„Studien“, die einen angeblichen „Konsens der Wissenschaft“ behaupten, daß praktisch alle den menschgemachten Klimawandel für erwiesen halten – im zugrundeliegenden Zahlenmaterial sind es aber nur so 0,5%, während die riesige Mehrheit von zwei Drittel aller dafür ausgewerteten Arbeiten überhaupt keine Aussagen dazu machte! !

          Wieso wird gelogen, um einer „Wahrheit“ zu ihrem Recht zu verhelfen?

          Und klar wird Forschung massiv manipuliert. Wenn da einer einen Antrag stellt für eine Studie über das Sexualleben des deutschen Feldhamsters, wird er Schwierigkeiten haben, Forschungsgelder, Material und Studenten in der Uni dafür zugeteilt zu bekommen. Reicht er eine Studie über das Sexualleben des Hamsters in den Zeiten des menschengemachten Klimawandels“ ein, kriegt er die Mittel! Und John Cook & Co haben wieder eine „Studie“, in der der „menschgemachte Klimawandel“ vorkommt.

          Da paßt zu wenig zusammen! Und Schulexperimente mit Infrarotlampe und 100% Co2 im Kolben, um dne Treibhauseffekt zu veranschaulichen, sind irrelevant, wenn wir von einem Spurengas reden, das nur zu 0.04% die Luft füllt. Macht ein ehrliches Experiment mit zwei Kolben mit 0,03% und 0,04%! Warum tut man das nicht? Weil kein Effekt meßbar wäre! Und wenn, läge der in der Meßtoleranz, und es könnte sogar der Kolben mit dem geringeren Co2-Gehalt wärmer sein.

          Wir werden hier massiv beschissen! Zu welchem Zweck? Die Welt zu retten vor einer Apokalypse, die nie kommt? Zu welchem Preis?

                1. Aha…. Ich bestreite also den Treibhauseffekt, indem ich darauf hinweise, daß praktisch niemand ihn bestreitet….

                  An der Logik mußt du aber noch arbeiten!

          1. Doch, das Schulexperiment ist so voll gültig. Das 1m lange Rohr mit 100% CO2 hat die gleiche Infrarotabsorption wie ein 100m langes Rohr mit 1% CO2 oder wie ein 10km langes Rohr mit 100ppm (oder 0,01%) CO2. Nur daß letzteres nicht mehr in den Klassenraum passt.
            Derjenige, der Dir das mit der Ungültigkeit des Schulexperiments vertickert hat, DER hat Dich massiv bescheißen wollen. Wenn der selbst physikalische Grundkenntnisse hat, wird er Dich sogar bewusst und nicht nur wegen Dummmheit belogen haben. Da kannst Du dann versuchen, aus ihm heraus zu bekommen, aus welchen Gründen er Dich belogen hat, und das dürfte sehr interessant werden: aus Interessen? Finanziellen? Ideologischen? Psychische?

            Klar gibt es sowohl unter den Klimawandel-Befürwortern als auch unter den -Leugnern solche, die aus finanziellen bzw. wirtschaftlichen Interessen ihre Meinungen vertreten. Wissenschaftler sollten aber neutral die Fakten ermitteln können und so vermitteln (ohne Interessenskonflikte), das sind aber auch nur Menschen, und deswegen nicht immer unbestechlich, und schon gar nicht immer finanziell komplett unbhängig (vor allem nicht wenn sie in staatlichen oder industriellen Einrichtungen arbeiten). Was wiŕ gerade beobachten, ist ein MACHTKAMPF wirtschaftlicher Interessengrupppen, v.a. der Fossilbrennstoffindustrie, und auf der anderen Seite Vertreter der erneuerbaren Energiequellen, die möglichst schnell ihr Stück vom Kuchen haben wollen. Klima-Warner und -Leugner aus der Wissenschaft (vor allem der Klimawissenschaften) werden von BEIDEN Seiten sehr gern instrumentalisiert.
            Ich bin als gelernter Physiker aus den Bereichen Optik und Thermodynamik fachlich bestens mit den Grundlagen vertraut, kann das alles selbst nachrechnen (hab das auch schon), und für mich steht die menschengemachte Temperaturbeeinflussung der Erdatmosphäre außerhalb jeden Zweifels. Da ich inzwischen Rentner bin (also finanziell nicht mehr von irgendwelchen Arbeitgebern abhängig), brauch ich mich für diese Äußerung auch nicht kaufen lassen.

            1. Ähm…. ALLE „Experimente“, die keine realen Vorgaben einhalten, also 0,03/0,04 Volumenprozent Co2 sind Bullshit! Zumal die nur „beweisen“, daß Co2 ein Treibhausgas ist, was von wirklich niemandem bestritten wird! Aber dessen Funktion in der Atmosphäre kann man damit eben nicht belegen, wenn man gleichzeitig alle anderen Einflußfaktoren auf die globale Temperatur aus der Betrachtung ausschließt!

              Da kann ich auch eine Telefonzelle mit 100% Co2 füllen, einen Menschen reinstellen, um zu „beweisen“, daß CO2 ein Giftgas ist, das tötet, und das deshalb komplett aus der Atmosphäre entfernt werden müsse. Viel Spaß mit dem Pflanzenwachstum!

              Es ist diese Monokausalität in der aktuellen Klimadebatte, die mich stört! Die existiert in der Realität nicht! Wasserdampf etwa hat meines Wissens einen höheren Einfluß auf die globalen Temperaturen als das Co2. Und da gibt es noch mehr! Untersuchungen seit den 80er Jahren belegen bspw. klar, daß die Intensität der Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche zugenommen hat! Das heißt, daß selbst bei gleichbleibendem Co2-Gehalt der Atmosphäre eine höhere Temperatur allein durch die vorhandenen Treibhausgase anzunehmen wäre.

              Und dann überlege ich mir, daß diese Sonneneinstrahlung auch auf die Ozeane einwirkt, die sich deswegen erwärmen, und in der Folge weniger Co2 aufnehmen bzw. sogar mehr abgeben als zuvor. Und die sind weltweit der größte Co2-Speicher. Und dann habe ich ein ganz anderes logisch nachvollziehbares Modell vor Augen, als die aktuell vorherrschende Debatte: Nämlich einen Anstieg des Co2 in der Atmosphäre nicht als Ursache, sondern als Folge der Erderwärmung! Und das würde sogar zu den Analysen der Erdbohrkerne passen, die für die letzten 400-600.000 Jahre belegen, daß die globale Temperaturentwicklung immer VOR einer entsprechenden Entwicklung des Co2-Gehaltes der Atmosphäre stattfand.

              Was ist nun wissenschaftlicher?

                1. vielleicht meint der Forist aber die wohlbekannten „Erdbeerkerne“ ?

                  jedenfalls braucht das Meer zu lange (~500 Jahre) um durch Wärmeaufnahme aus der Atmosphäre tatsächlich zur CO2 Quelle zu werden.

                  1. Wer sprach von einer „Wärmaufnahme aus der Atmosphäre“?

                    Weißt du, wenn du hier schon einen auf Co2-Troll machst, tu es wenigstens anständig.

                    Im Übrigen erwärmen sich ja die Ozeane. Und synchron damit sinkt eben auch die Aufnahme von Co2 aus der Atmosphäre, was sogar bei gleichbleibender Emission den Anteil von Co2 darin erhöhen würde. Laut Weltklimarat ist das seit den 70er Jahren (wohl der Beginn der diesbezüglichen Messungen) zu beobachten. Daß die schon 500 Jahre her sind, verwundert mich jetzt schon ein bischen. 😉

                    Ich sprach von der Möglichkeit, daß auch erhöhte Sonneneinstrahlung die Meere erwärmt, und dadurch mehr Co2 ausgast bzw. weniger absorbiert würde.

                    https://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2024/017.html

                    1. einen fertig gebackenen aber noch heißen Käsekuchen kann man veredeln, indem man halbierte Erdbeeren mit der runden Seite in den Kuchen presst, also so ähnlich, wie man das CO2 irgendwo reindrückt.
                      also wir denken uns jetzt aber ins Pleistozän:
                      Ozeane im thermischen Gleichgewicht mit der Atmosphäre, geben genausoviel CO2 ab wie sie aufnehmen. WENN sich die Atmosphäre aber erwärmt, so fließt diese Wärme in die Ozeane, worauf diese CO2 abgeben. Und die Zeit bis dieser CO2 Anstieg in der Atmosphäre meßbar ist sind die besagten 500 Jahre. Das sind Ergebnisse aus den Eisbohrkernen, z.B. gezeigt von Al Gore ( um 2000 ?).

                    2. Du bringst jetzt nicht allen Ernstes Al Gore an?

                      Du weißt hoffentlich schon, daß sein Machwerk, hierzulande „Doku“ genannt, in GB im Unterricht nicht mehr (jedenfalls nicht unkommentiert) gezeigt werden darf wegen der Fehldarstellungen darin?

                      Und daß er die beiden Graphen für Temperatur und Co2 räumlich getrennt aufzeigte, um zu verschleiern daß das Co2 der Eisbohrkerne der Temperaturentwicklung FOLGTE, statt ihr vorauszugehen, wie das bei einem ursächlichen Zusammenhang der Fall sein müßte, sollte dir doch auch aufgefallen sein? Ganz zu schweigen von der Weltuntergangsprojektion der Temperatur bis ins Jahr 2050….

                    3. „Du weißt hoffentlich schon …..um zu verschleiern daß das Co2 der Eisbohrkerne der Temperaturentwicklung FOLGTE“

                      ja , weiß ich – und ich habe im vorangehenden genau dasselbe geschrieben, bei mir ….. `Und die Zeit bis dieser CO2 Anstieg in der Atmosphäre meßbar ist`

                      Lies mal die Texte anderer Foristen sorgfältiger !!

                    4. Du hast dich auf Gore berufen, Und der behauptet in seinem Film das genaue Gegenteil dessen, was du behautest, was er behauptet haben soll…..

                      Gores Film war bekanntlich ein enormer Schub für den Schwachsinn mit dem Co2-induzieren „menschgemachten Klimawandel“.

                      Anders ergibt es auch keinen Sinn, denn wenn menschgemachtes industrielles Co2 seit der Mitte des 19. Jahrhundert die Temperatur erhöht, woraufhin die Ozeane sich in 500 Jahren erwärmen, und DANN erst das Co2-Niveau als Folge davon ansteigt….also in gut 300 Jahren…. erkennst du selbst, oder?

                    5. „Du hast dich auf Gore berufen“
                      errinnert mich an ´Das Leben des Brian´ – Zitat
                      „Ich meine, ich weiß nicht, was daran Blasphemie sein soll, wenn man nur Jehova sagt!“.

                      stell dir vor, ich hätte meine Schlußsatz-Referenz anders formuliert:
                      „aus den Eisbohrkernen, z.B. denen der Antarktisstation Vostok. “
                      ohne eine Nennung des unsäglichen Namens.

                    6. Die Eisbohrkerne als zentrales „Beweismittel“ für die Co2-Theorie fallen aber eben komplett aus!

                      Nochmal: Du behauptst eine Erwärmung der Ozeane, die die Energie dazu aus der Luft beziehen, und in der Folge eine Erhöhung des Co2 in der Atmosphäre mit großer Zeitverzögerung von etwa 500 Jahren.

                      Das würde sich mit den Eisbohkernen durchaus decken, aber nicht mit dem Klimawahn a la Al Gore, der eben das menschgemachte Co2 in der Atmosphäre zur alleinigen (!!) Ursache der Erwärmung machte. Und der Mensch als Verursacher wäre dann völlig raus aus der Geschichte.

              1. Wenn dann belegen Eisbohrkerne mit ihrer hohen Genauigkeit von einzelnen ppm die Wirkung des CO2 auf das Klima. War es historisch der Zusammenhang von Sonneneinstrahlung, Albedo und ozeanische CO2-Löslichkeit mit bestimmenden Einfluss auf den atmosphärischen CO2-Gehalt, so ist es heute das zusätzliche anthropogen eingebrachte CO2 was zur Erderwärmung, damit verringerter ozeanischer CO2-Löslichkeit umd abnehmebden Albedo. Die Physik schaut nach kausalen Zusammenhängen zwischen den relevanten Einflussgrößen und nicht nach irgendwelchen bauernschlau zusammengestellten, historisierenden Korrelationen fernab der physikalischen Kausalität heutiger Prozesse.

                1. „Wenn dann belegen Eisbohrkerne mit ihrer hohen Genauigkeit von einzelnen ppm die Wirkung des CO2 auf das Klima. “

                  Nein, verdammt nochmal! Genau das tun sie eben NICHT!!!!

                  Wie oft denn noch? Sie sind weder „hoch genau“, weil sich der Co2-Gehalt von Luftbläschen im Wasser (Eis ist Wasser!!!) verändert, noch sind die Werte vergleichbar mit den direkt in der Atmosphäre gemessenen Daten, wie das die Klimatrolle immer tun, um die aktuelle LAge zu dramatisieren.

                  Vor allem aber belegen die Kerne, daß das Co2 in diesem langen Zeitraum immer mit mehreren hundert Jahren „Verspätung“ auf Temperaturveränderungen REAGIERTE. Eine „Wirkung des Co2 auf das Klima“ widerlegen sie somit höchstens.

                  Wie lange willst du diesen Irrglauben jetzt noch erneuern?

                  Leute, wenn die Realität nicht zu euren Theorien paßt, liegt das sicher nicht an der Realität!

                  1. Die Genauigkeit der CO2 -Bestimmung über Eisbohrkerne liegt bei +/-1…2ppm. Die Genauigkeit der Temperaturbestimmung liegt bei +/-1K. Die Chronologische Zuordnung liegt zwischen 10 und 100 Jahren, wird aber mit zunehmenden Alter der Eisbohrkerne ungenauer und kann durchaus 1000 Jahre (< 10%) erreichen

                    Durch Diffusion werden die Daten chronologisch(!) geglättet, kurzfristige quantitative Peaks werden durch Diffusion ebenfalls gemittelt. Die Zeitskala siehe oben.

                    Was bitte ist daran ungenau? Höre endlich auf, unbelegte Falschbehauptungen in die Welt zu setzen und Deine nach mir die Sintflut-Ideologie zu verbreiten.

                    Ansonsten empfehle ich Dir, nicht weiter in der Physik rumzudilettieren. Bei Dir führt das zu nichts.

                    1. Allein die Art der Präsentation sagt schon aus, dass das alles nicht stimmen kann.
                      Da hatten wir alles schon bei Corona, 9/11 und der Impfung…mehr muss man gar nicht wissen.

                    2. „Die Genauigkeit der CO2 -Bestimmung über Eisbohrkerne liegt bei +/-1…2ppm“

                      Für die Bestimmung des Co2-Gehaltes der Eisbohrkerne selbst, ja. Aber nicht für die Konzentration des Co2 in der Atmosphäre zur Zeit des Schneefalles. Deshalb kann man die Eisbohrkerndaten untereinander auch sehr gut vergleichen, und Rückschlüsse für die gesamte Zeit von etwa 400.000 bzw. 600.000 Jahren in die Vergangenheit ziehen. Aber eben nur in Relation zueinander und als Tendenz. Und alle seriösen Datenreihen enden ca 2.400 Jahre in der Vergangenheit. Und dafür gibt es gute Gründe. Weil nämlich das Eis aus jüngeren Zeiten und erst recht der noch nicht vereiste Schnee immer noch in gewissem Umfang mit der Außenluft in Kontakt steht. Und daher kann man die seit dem 19. Jahrhundert (nicht früher!) an der Luft gemessenen Daten nicht 1:1 mit Eisbohrkerndaten vergleichen, weil sie nicht identisch sein können. Seriöse Forscher gehren davon aus, daß das im Eis gespeicherte Co2 immer geringer ist als das einst in der Luft. Aber was wissen die schon?

                      Ich hab dir das schon mehrfach logisch und argumentativ auseinandergesetzt, aber du bleibst offenbar lieber dumm. Das muß ich akzeptieren,,,,

                    3. @Elberadler:
                      Absurder geht es kaum noch. Keine Fehlerbestimmung, kein einziges echtes physikalisches Phänomen wird diskutiert. Statt dessen wildes Spekulieren und zum Schluss noch magisch verschwundenes CO2 wie natürlich jeder halluzinierende seriöse Wissenschaftler weiß.

                      Ich fasse Deine Argumentation kurz zusammen:
                      seriöse Forenten gehen davon aus, dass alle Messungen falsche Werte anzeigen, weil @Elberadlers Vorstellungen sonst falsch wären und sich dss Klima nach @Elberadler zu richten hat und nicht anders herum.

                      Bitte lies weniger von dem Stoff, der ballert Dir jegliche Vernunft weg.

                    4. Die „Magie“ bringst DU hier ins Spiel! Ich hab nie behauptet, daß hier etwas „magisch verschwindet“.

                      Ich versuche dir nur beizubringen, und das seit Monaten, daß Schnee und Eis in der Antarktis kein verschlossenes System sind, wenn die Schichten noch relativ oberflächennah sind. Und das sind sie für viele hundert Jahre nach Schneefall. Die Meßergebnisse der schließlich im Eis eingeschlossenen Luft sind daher nicht 1:1 mit der freien Luft zu vergleichen. Da können die Meßwerte des Co2 in den Eiskernproben aufs hundertstel ppm genau sein, sie repräsentieren nicht den Co2-Gehalt der Luft von damals als absolutem Wert.

                      So schwer ist das doch nun wirklich nicht?

                    5. Wenn Du physikalische Prozesse diskutieren willst, dann nutze dazu auch physikalisch Größen und Beschreibungen. In dem Falle wären das Diffusion (also Diffusionsgleichungen mit den geeigneten Anfangs-und Randbedingungen, zugehörige druckabhängige Diffusionskoeffizienten, Konzentrationsgradienten) und evtl. auftretende spezifische chemische Reaktionen.

                      Ich bin allerdings nicht auf die Idee gekommen, jeglicher Schulphysik widersprechende ursachenfreie, zu geringe CO2 Konzentrationen herbeizuhalluzinieren. Ich habe sie lediglich als magisch bezeichnet, weil sie nicht mit naturwissenschaftlichen Gesetzmässigkeiten vereinbar sind.

                      Wenn Du allerdings unbedingt über Systeme schwafeln willst, dann schaue bei Luhmann und seiner Systemtheorie nach. Die eignet sich allerdings nicht für die Beschreibung naturwissenschaftlicher Zusammenhänge.

                    6. Du verlierst dich in scheinwissenschaftlichem klein-klein.

                      Ich sagte es schon: Die Co2 (und Sauerstoff-isotopen zur Temperaturermittlung)-Daten INNERHALB der Eisbohrkerndaten sind sicher höchst genau zu ermitteln und deshalb auch vergleichbar. Aber eben nur INNERHALB derselben Meßmethode!

                      Da einfach die Daten aus der Luft des 19./20. Jahrhundert hintendran zu hängen, und nicht mal stutzig zu werden, wenn dann an der Übergangsstelle ein riesiger Datensprung auftritt, ist Dilletantismus in Reinkultur!
                      Aber weil es zur Religion der Hockey-Stickler paßt, wird es nicht hinterfragt.

                      Reicht ein „Climategate“ nicht, um zu verstehen, wie da „gearbeitet“ wurde? Was war denn der Inhalt dessen? Daß man unter hunderten Datensätzen, unter anderem Baumringdaten (die alles mögliche, aber keine Temperaturdaten enthalten) für die Zeit nach den Eisbohrkernen, nur jene in die „Rechnung“ aufnahm, die das gewünschte „Ergebnis“ lieferten, das ist derart unwissenschaftlich, daß man solchen Leuten verbieten müßte, je wieder auch nur einen Aufsatz zu dem Thema zu verfassen! Aber es ist eben eine Religion. Da wird nicht hinterfragt, da wird gepredigt.

                    7. wissenschaftliche Seriösität ist jetzt also „scheinwissenschaftliches Klein-klein“?

                      Ein Großwissenschaftler vom Schlage eines @Elberadlers braucht sich natürlich nicht der Mühe unterziehen, sich mit experimentellen Untersuchungen auseinanderzusetzen. Er kennt das Ergebnis schliesslich vorher. In ungebrochener mittelalterlicher Tradition steht sein Dogma ganz eindeutig über der Realität und deren Beobachtung.

                      Da ist es völlig irrelevant, wohin das CO2 in den Eisbohrkernen angeblich verschwunden ist. Die Messergebnisse widersprechen seinem Dogma also müssen die Messungen falsche Ergebnisse liefern.

                      Um diese Peinlichkeit nicht allzu offensichtlich werden zu lassen, wird flugs eine neue Sau durchs Dorf getrieben. So ein Dogma kennt schliesslich nicht nur ein Gebot. Diesmal in Form einer frühen, für das Thema völlig ungeeigneten, Messung. Diese vom Messdesign her fehlerhafte Messung (und heute sicherheitshalber nicht mehr wiederholt) wird nun flugs zum neuen Goldstandard des Dogmas erfüllenden Beweises erhoben.

                      Wie käme ein großwissenschaftlicher @Elberadler auch dazu, die Realität zur Kenntnis zu nehmen?

                    8. Mit Dogmen kennst du dich ja bestens aus…..

                      Und deine Beleidigungen (die ja auch einen Physikprofessor betreffen, den du im Nachbarthema bar jeder Kenntnis seines Buches umgehend angreifen mußtest, weil er deinem religiösen Eifer widerspricht), kannst du dir dahin stecken, wo die Sonne nicht scheint….

          2. Da der Edit-Button wieder mal auf sich warten läßt, hier noch ein Zusatz:

            „So soll der Mensch „verantwortlich“ sein für die Zunahme des Co2 seitdem um ein Drittel (280->410ppm). Aber am aktuellen Co2 in der Atmosphäre hat er nur einen Anteil von etwa 3 Prozent!“
            Das ist schon richtig. Aber das ist nur die Hälfte der Medaille. Der Mensch ist nämlich nicht nur für den Zuwachs der CO2-Menge verantwortlich, sondern auch für den enormen Rüçkgang der größten CO2-Senke auf den Kontinenten, nämlich der Wälder. Deren Aufnahmekapazität hat wahrscheinlich noch viel stärker gelitten als die Vergrößerung der menschlich verursachten CO2-Emission. Nur beides zusammen betrachtet macht Sinn. Das Schlimme ist, daß den Wäldern viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird – was ich auch wieder auf Interessengruppen zurückführen würde, die den Raubbau nicht stören lassen wollen. Und die Wälder sind ja auch so schön weit weg von den Kultur- und Wirtschaftszentren der Welt, wo die Diskussionen toben….
            Was mich auch fundamental stört, ist die enorme Unterbewertung der Methan-Emissionen aus den Meeren und den subarktischen Landgebieten. Methan hat einen um mehrere Größenordnungen höheren Absorptionskoeffizienten im Infrarot als CO2!
            Da ist jetzt (für mich offensichtlich) ein Kippunkt erreicht, der viel schlimmere Auswirkungen haben wird als die Zunahme des industriellen CO2-Ausstoßes. Wird aber noch kaum untersucht, weil: Forschungsanträge müssen gestellt, begründet und genehmigt werden, Zeitfenster 2 Jahre, und dann noch 3-4 Jahre auf die Ergebnisse warten…. die Ereignisse werden die Wissenschaftler überrollen. Die Zeit läuft uns allen davon. Die pessimistischen Prognosen der Klimawissenschaftler sind imho noch nicht pessimistisch genug. Da sind immer noch zu viele unberücksichtigte und auch unentdeckte Faktoren.

            So, jetzt hab ich mich genug aufgeregt, ist gar nicht gut für den Blutdruck…

            1. Was den Raubbau des Menschen an der Natur angeht, sind wir absolut auf einer Linie! Deshalb regt es mich ja auch so auf, daß wir uns hier in einer Scheindebatte zerfleischen, die nichts bringt. Und in deren Namen noch mehr Raubbau für E-Autos betreiben. Zumal nicht wenige „Klimaexperten“ ja sogar bestreiten, daß mehr Wälder etwas bringen würden. Weil sie an der Co2-Religion festhalten wollen.

              Übrigens sind nicht die Wälder, sondern die Ozeane die größte Co2-Senke. 😉

              1. nicht nur die Wälder speichern CO2, sondern auch
                jede Biomasse (z.B. in Bakterien, Würmern, Plankton) tut das.
                allerdings speichert das Meer ohne Bio schon 10x mehr als alles bisher genannte.
                Man darf aber nicht aus dem Gedächtnis verlieren, das fast sämtlicher Kohlenstoff, also der in Biomasse und der in den Ozeanen ursprünglich bei Vulkanausbrüchen aus dem Erdinneren gekommen ist.

                1. Richtig. Und als „Gegenmaßnahme“ empfehlen die Co2-Experten der EU bislang, im größeren Stil Holz zu verbrennen statt Öl und Gas… 😉

              2. Rischtisch.
                und ich hatte deswegen von der größten CO2-Senke auf den Kontinenten geschrieben…
                1qkm Regenwald hat eine Absorptionsoberfläche wie 3qkm Ozean.

              3. Rischtisch.
                und ich hatte deswegen von der größten CO2-Senke auf den Kontinenten geschrieben…
                1qkm Regenwald hat eine Absorptionsoberfläche wie 3qkm Ozean.

      2. „Und das tun sie meist aus rein monetären Gründen, weil seit langem in der Wissenschaft praktisch nur noch politisch gewünschte Forschung auch finanziert wird. Das sind dann auch jene Leute, die einem nach dem zweiten oder dritten kalten Winter in Folge bspw, erzählen, dieser Winter sei in Wirklichkeit „der wärmste seit….. gewesen“. Die „Feuer!!“-Alarm schlagen, wenn ein Winter 0,2 Grad wärmer ist, aber schweigen, wenn dann der nächste 0,8 Grad kälter ist. Gemessen an denen ist Ganteföhr eine echte Koryphäe im Bereich Klima!“

        Auf den Punkt gebracht.
        Wir haben kaum noch ergebnisoffene Forschung, sondern die Fördermittel werden politisch festgelegt, ganz klar und nachweisbar in der Klimawissenschaft. Soll ja nicht heißen, dass in der Klimawissenschaft nur geistige Pfeifen arbeiten würden – auch wenn man diese vorzugsweise in den Medien vorgesetzt bekommt, aber Tatsache ist nun mal auch, dass man nur dann mit Fördermitteln rechnen kann – und die braucht man als Forscher, woher soll das Geld sonst kommen – wenn man sich an die Vorgabe hält, dass das Endergebnis der Studie immer darauf hinaus läuft, dass der anthropogene Anteil an der aktuellen leichten Klimaerwärmung fast 100% ist und die 1,X K Erwärmung in den letzten 150 Jahren dramatisch, katastrophal und höchst besorgniserregend sind und wir alle bald dem sicheren Untergang geweiht sind, wenn wir nicht sofort alle auf E-Autos, Wärmepumpen, Windräder und Strompreise von mindestens 1 € / kWh umstellen und fleißig Ablasshandel in Form von CO2-Steuern zahlen.
        Amen.

      3. „Das Problem ist, daß 98 von den 100 Menschen „die im Bereich der Klimafoschung arbeiten“, Propagandisten der lächerlichen Co2-Religion sind…“
        Achtung, auf der A55 zwischen Schiefsteiner Kreuz und der Anschlussstelle Großböllern kommt ihnen ein Geisterfahrer entgegen. Ein Geisterfahrer? Es sind hunderte, die mir entgegenkommen…

  3. Man kann den Faktor „Klimakrise“ auch einfach mal weglassen und einfach nur mal die ökonomische Seite der Medaille anschauen. Die ist nämlich eindeutig…

    „Unternehmen speichert Sommerwärme und reduziert massiv Energiepreise“

    https://www.youtube.com/watch?v=RIlsuqnhw10

    Alle, die erneuerbare Energien verwenden – vor allem im Unternehmensumfeld – sagen, dass sie damit zumindest einen Teil ihrer Energiekosten drastisch senken (das ist im privaten Sektor nicht anders). Warum sie erst so zögerlich umsteigen, hat vor allem mit Ideologie zu tun. Diese bzw. deren Verbreitung wiederum wurde vielfach von der fossilen Energiebranche, von Stromkonzernen wie RWE finanziert. Auch die IHK in Deutschland und diverse Wirtschaftsverbände haben daran einen erheblichen Anteil.

    Was man kritisieren kann und muss, ist a) das Alarmistische der – man muss es so sagen – Ideologen von der anderen Seite und b) die Dummheit mit der das ganze Thema angegangen, forciert wurde. Anstatt die Menschen mitzunehmen, wurde auf Konfrontation gesetzt. Dann hat man geglaubt man müsse mit der Axt reinschlagen und schon werde sich alles zum Guten wenden. Gas? Einfach mal die Versorgung kappen und dann irgendwann jeglichen Gasverbrauch verbieten. Verbrennermotoren? Einfach verbieten! Technologieoffenheit? Einen gesetzlichen Riegel vorschieben, also defacto verbieten. Und das ist ultradumm… denn… Es gibt weltweit ca 1 Mrd. Kraftfahrzeuge. Zu sagen „in 5 Jahren wird es keine Fahrzeuge mit Verbrennermotor mehr geben“ ist einfach vollkommen an der Wirklichkeit vorbei. Und selbst wenn Deutschland das im Land selber schaffen SOLLTE… was ist dann mit all den anderen Fahrzeugen weltweit? Als Erfinder des Autos und als Autonation hat Deutschland da durchaus auch eine Verantwortung. Also man wird schauen MÜSSEN – wenn man klimaneutral unterwegs sein möchte – wie man die verbleibenden Verbrennerfahrzeuge noch mit entsprechendem Treibstoff versorgt bekommt. Ich will hier keine Rede für oder gegen das Verbrennerfahrzeug schwingen. Ich will nur aufzeigen wie technisch absurd, ja ideologisch verblendet es ist nur noch auf eine einzige Technologie zu setzen und alles andere quasi zu verbieten. Das geht an der Lebenswirklichkeit, der Realität vorbei…

    Die andere Seite, die sich aufgrund solch eklatant daneben liegender Entscheidungen die Hände reibt und ebenfalls erklärt „das geht alles gar nicht“ ist auch nicht besser. Das hab ich nie verstanden… Mein Vater ist Ingenieur im Bereich Elektrotechnik. Er hat auch immer diese Haltung eingenommen „das geht doch alles gar nicht“ alias „das haben wir schon immer so gemacht, da könnt ja jeder kommen“ etc. pp. Wir kennen sie die typische (typisch deutsche) Verweigerungshaltung Neuerungen gegenüber. Gerade bei Ingenieuren verstehe ich so eine Haltung aber nicht. Ich hab von Ingenieuren eigentlich folgende Vorstellung: es gibt ein technisches Problem, eine technische Herausforderung, also suche ich nach einer Lösung, um dieses Problem zu eliminieren oder zumindest (wirtschaftlich sinnvoll) auf ein Minimum zu reduzieren.

    Beispiel: man stellt ein Druckgussteil her. Dieses bricht immer an einer ganz bestimmten Stelle und viel zu früh. So… die ganzen Verweigerer würden dann sagen „ne sorry, geht nicht, wir müssen uns einbuddeln, am Besten gleich in die Kiste legen, um schon mal probe zu liegen“. Ein richtiger Ingenieur würde sich denken: hmmm… ok… an der Stelle bricht das Teil also immer. Was muss ich machen, damit es das nicht mehr tut? Andere Legierung wählen, anderes Material, andere Methoden um das Material zu härten oder in seiner Zähigkeit zu verbessern, das Bauteil im Design ändern. Es gibt fast immer eine Lösung.

    Und das ist bei den Erneuerbaren das Gleiche: noch BEVOR man überhaupt loslegt, wird bereits gesagt „das geht alles ja gar nicht, das funktioniert nicht“. Anstatt erstmal zu sagen „lasst uns mal starten und dann mal schauen, wo die Reise uns hinträgt und wenn Probleme auftreten, dann werden wir versuchen eine Lösung dafür zu finden“. Und ja… vielleicht lässt sich so manches Problem nicht oder nicht ohne Weiteres lösen, ABER a) man sollte es wenigstens versuchen und b) vielleicht kann die neue Technologie trotzdem einen Anteil leisten. Vielleicht bringt sie nicht die vollen 100 % aber wenigstens 50 %… und um die anderen 50 % kümmern wir uns später, vll. auch mit weiterem technologischem Fortschritt.

    Mich stört diese Technikfeindlichkeit in Deutschland, dieser „das geht ja gar nicht“-Konservativismus, diese grundsätzlich vielfach negative Lebenseinstellung, anstatt einfach mal ein paar neue Dinge zu probieren…

    1. Zum Ersten: Wir können an dem Klima nichts ändern. Daswird durch gigantische
      Kräfte der Sonne und der Bewegung der Kontinente „gesteuert“. Das Erdmagnetfeld
      ist der Motor des Ganzen.
      Zum Zweiten: Erneuerbare Energien wären sinnvoll, wenn sie umweltfreundlich
      sind. Werder Solarkollektoren noch ( erst recht nicht) sind die Windkraftwerke
      umweltfreundlich. Allgemeine E-Mobilität wird am Laden der Akkus scheitern. Der individuelle Autoverkehr kann nicht über nacht mit Strom versorgt werden. Es ist nicht möglich millionen
      von Fahrzeugen auf Parkplätzen und Laternengaragen zu versorgen.
      Zum Dritten: Mit der Technikfeindlichkeit haben sie speziell bei den Grünen und Ökofanatikern
      recht. Ein Dorf mit 200 Einwohnern kann alternativ leben, eine Stadt mit 2 Millonen Einwohnern
      nicht.
      Zum Vierten: Bei der Atomkraft hat man auf die Konzerne vertraut, die aber nur den super
      schnellen Gewinn machen wollten. Das Entsorgungsproblem wurde von Anfang an dem
      Steuerzahler aufgedrückt. China und Russland haben nicht aufgehört weiter zu forschen
      und zu entwickeln. Sie sind fast so weit, dass die radioaktiven „Abfälle“ wieder komplett
      in den Enbergiegewinnungsprozess integriert werden und nur noch Spuren davon übrig
      bleiben.
      In Deutschland wird immer auf die gehört, die am meisten schreien und leider dazu noch
      strunz doof sind. Intelligenz ist störend, wenn man sich auf einem Flugfeld festklebenh will.

    2. Vielleicht war genau das – das mit der Axt reinhauen – ja auch genau Sinn und Zweck der Übung? Wussten vielleicht ein paar durchaus kluge Köpfe, dass wenn sie die Sache so derart radikal angehen, dass sie praktisch scheitern MUSS, dass sie dieses Thema so vielleicht am Besten beerdigt kriegen? Neben den technischen und monetären Aspekten… wusste man vielleicht, dass dann die Akzeptanz gering, der Widerstand besonders hoch ausfallen würde? War vielleicht einfach das Ziel das Ganze in der Versenkung verschwinden zu lassen?

      Ich mein… nehmen wir allein schon die Klimakleber… die waren ja wohl wirklich nicht dazu geeignet einen Sinneswandel herbeizuführen. Das Gegenteil trifft wohl eher zu. Die Klimakleber selber wussten vermutlich überhaupt nicht wofür sie da instrumentalisiert werden. Dass da einige von nicht gerade die hellsten Kerzen auf der Torte sind, kann auch jeder sehen und beobachten…

    3. Die typisch Verweigerungshaltung der technischen Direktoren Neuerungen gegenüber war in der DDR: der Westen hat dies nicht warum sollen wir dies machen? So sind dann gute Erfindungen im Westen gelandet.

      1. Viele sind auch hier geblieben, weil sie im Westen keiner Wollte. Narva-Glühlampen, die ein Mehrfaches der üblichen Dauer lebten, „Super Fest“-Restaurantgläser, die „unkaputtbar“ waren… Alles aus reinem Resosurcenmangel. Material war in der DDR etwas wert! „Hier ist es schon Abfall, wenn es die Fabrikhalle verläßt, denn „was lange hält, bringt uns kein Geld….“

        https://de.wikipedia.org/wiki/Superfest

        Unter dem Strich war die DDR wohl erheblich ökologischer als die BRD. Trotz der Umweltverschmutzung!

        1. „Unter dem Strich war die DDR wohl erheblich ökologischer als die BRD. Trotz der Umweltverschmutzung!“

          Das kann nur jemand behaupten der niemals DDR gerochen hat.

          1. Ich bin in Halle an der Saale aufgewachsen.
            Muß ich mehr sagen? Ich weiß, wie Buna riecht!

            Und „ökologisch“ bedeutet eben nicht nur saubere Luft, sondern auch Ressourcenverbrauch. Heute bekannt als „ökologischer Fußabdruck“. Und da war der eines DDR-Bürgers um ein vielfaches kleiner als der eines damaligen BRD-Bürgers.

          2. die Umweltverschmutzung und Naturzerstörung funktioniert in der BRD anders als in der DDR.

            Seit der Wendes wird jedes Stückchen halbwegs intakter Natur zu Geld gemacht, vermarktet und zerstört. In Gegenden wo ich noch 1990 vom Faltboot Fischadler beim Jagen zugesehen habe, kommen mit heutzutage lärmende Schulklassen entgegen. Um Natur zu bewahren bleibt hier einzig und allein die Menschen aus der Natur zu verbannen. Das war in der DDR anders.

            Dagegen standen natürlich immer wieder, die teilweise katastrophalen, lokalen industrieellen Umweltverschmutzungen. Als Hallenser weiss ich, wie diese ausgesehen und auch gerochen haben.

            Aber es war eben nicht schwarz weiss. Die Naturzerstörung ist heute, von Profit getrieben, umfassender, totalitärer

      2. Nunja… ich beziehe mich ja explizit schon auf Deutschland, nicht den Westen insgesamt… schau Dir mal an wieviele einstmals erfolgreiche deutsche Industrien an, z.B. in der Unterhaltungselektronik oder Photographie. Oder AEG. Die waren mal weltweit größter Elektronikkonzern. Wieviele deutsche Unternehmen sind den Bach runter gegangen, weil ihnen der Mut zu Veränderung fehlte.

        Quelle z.B. Dass Quelle amazon nichts entgegengesetzt hat, ist eigentlich unglaublich. Quelles größter Fehler war ihr Festhalten am gedruckten Katalog. Aus heutiger Sicht unvorstellbar selten dämlich.

    4. Das hat etwas mit dem typisch deutschen „Extremismus“ zu tun. Warum nicht vernünftige Übergänge und Ungleichzeitigkeiten bei einer klaren Agenda? Das hätte man spätestens vor 20 Jahren so angehen müssen. Dann wären wir heute weiter, zum Wohle aller.

      1. Dem stand leider RWE im Weg. Die haben massiv Hetze betrieben gegen die Erneuerbaren, weil das ihr Geschäftsmodell bedroht hat. Deutschland war in dem Bereich ja mal führend. Daraus hätte man eine Menge machen können, ganze Konzepte zur Transformation. Das war aber nicht gewollt.

    5. Es ist genau die Technik die uns irgendwann umbringen wird.
      Nicht wegen der Ressourcen, oder Klima, die Technik wird die Zivilisation zerstören.
      Weil der Mensch diese Technik nutzen wird um andere Menschen zu vernichten.
      Die Atombombe ist nur ein Beispiel.
      Die Biolabore, (Gain of Function) die auf der ganze Welt darauf abzielen, Viren und Bakterien zu züchten, die einzig und allein dafür konzipiert wurde ganze Bevölkerungsgruppen auszulöschen.
      Weil die Menschen überhaupt kein Maß kennen, vor allem die Herrschenden nicht.
      Und die Überbevölkerung trägt natürlich dazu bei, ob man will oder nicht, verleugnen kann man dieses Thema jedenfalls nicht mehr.

    6. @Richard
      Vorab : Ich schätze Ihre Kommentare grundsätzlich sehr – v.a. wegen der regelmäßig klaren Worte.
      An diesem Kommentar habe ich allerdings etwas auszusetzen, und zwar hauptsächlich am letzten Satz. Zum einen kann ich in Deutschland nicht wirklich eine Technikfeindlichkeit feststellen. Sie brauchen doch nur auf die Straße zu treten : überall SM-(nein, nicht SadoMaso)Zombies, E-Rad und -Roller Nutzer, diverse Tesla-Fahrer, Im Handel hauptsächlich Karten-Nutzer und ohne Navi sind die meisten völlig orientierungslos. Laub o.ä. fegen ? Wozu ? Dafür gibt’s ja die aparten und so unglaublich geruch- und geräuschlosen Laubbläser. Diese Liste liesse sich noch unendlich fortsetzen.
      Nein, im Gegenteil, mich stört dieser unglaubliche Technik-Fetischismus. Gerade beim Thema Umweltschutz : statt auf Rücksichtnahme, Reduktion, etc. zu setzen, werden auch hier technische „Lösungen“ präferiert. Wie absurd…
      Zusätzlich : wirf den Leuten Begriffe wie ‚Klimawandel‘ hin, und alle stürzen sich – natürlich mit dem unfehlbaren Anspruch auf die einzig wahre ‚Wahrheit‘ – drauf, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich finde das mittlerweile nur noch ermüdend – und ausgesprochen langweilig (btw, ich kann mir nicht mal mehr eine Natur-Doku anschauen, ohne mit diesem Haltungs-Fetischismus belästigt zu werden).
      „anstatt einfach mal ein paar neue Dinge zu probieren…“
      Stimmt. Lasst uns doch einfach mal Senfgas ausprobieren. Napalm. Lasst uns einfach mal Hiroshima und Nagasaki dem Erdboden gleichmachen. Lasst uns mal völlig bürokratisch den Mord an Millionen von Menschen organisieren (und damit ist beileibe nicht nur das 3. Reich gemeint). Usw. usf. Da haben auch viele Menschen „mal ein paar neue Dinge probiert“.
      Nein, ohne (Selbst-)Reflexion sollte man nicht einfach nur etwas „ausprobieren“.

    7. „Alle, die erneuerbare Energien verwenden – vor allem im Unternehmensumfeld – sagen, dass sie damit zumindest einen Teil ihrer Energiekosten drastisch senken (das ist im privaten Sektor nicht anders).“

      Kunststück – wer dadurch nichts spart, setzt sie ja auch nicht ein.

    8. Na klar sind die Unternehmen sehr zufrieden mit dem Umstieg auf Erneuerbare!!!!
      Sie werden schließlich massiv mit Steuergeldern subventioniert (Einspeisevergütung samt Stromtransferkosten, Zuschüsse, Photovoltaik, Wallbox und E-Auto). Wer nicht wohlhabend genug ist, muss sich die vorwurtsvolle Frage anhören, warum er denn kein E-Auto kauft.
      2024 flossen 18 Mrd in die Förderung der sog „Regenerativen“ (also denen, sie nichts kosten, weil zb die Sonne keine Rechnung schickt). Der Ertrag aus diesen Investitionen lag dabei netto bei ca 200.000 €. Den Rest teilen sich die zufriedenen Unternehmer.

    9. Deine Sicht auf deutsche Ingenieure ist stark romantisiert. Die paar Hansel, die in Forschung und Entwicklung arbeiten, fallen zahlenmäßig kaum ins Gewicht. Die große Masse an Ingenieuren sitzt im mittleren und unteren Management und macht dort kaufmännische Arbeiten, für die sie eher schlecht ausgebildet sind. Technische Probleme werden „gelöst“, in dem man sie an Leute delegiert, die Ahnung haben – also Meister und Altgesellen in ihrem jeweiligen Fachbereich. Im Studium lernt der Ingenieur vor allem Rechnen. Nach dem Studium errechnet er dann nie wieder etwas, was über einen einfachen Dreisatz hinausgeht.

  4. „ Klimawandel – Warum wir nicht sterben werden!“
    —-
    Wow! Was der Klimawandel doch alles so mit sich bringt. Sogar Unsterblichkeit.
    Ganteför ist genau der Richtige für all jene, die nur Happy End Geschichten lieben.

    1. Jedenfalls werden wir nicht „im Klimahöllenfeuer verbrennen“, wie all die „Fachleute“ behaupten, und sich dabei auf lächerliche Modelle berufen, statt auf wissenschatftliche Belege. Und die jeder inhaltliche Diskussion mit Beleidigungen und Diffamierungen begegnen, weil sie wohl inhaltlich keine Chance hätten, in einer Diskussion auch nur 5 Minuten zu bestehen.

      1. @Elberadler: Ach, diese ganzen ahnungslosen Physiker, Klimatologen etc. mit ihren doofen Modellen!

        Da reichen doch Koryphäen aus dem Overton-Expertenforum wie Sie, die wissenschaftlich unfehlbar „argumentieren“ und die all diese Ignoranten in einer 5minütigen Diskussion zum Schweigen bringen würden.

        Und es ist schön, dass Sie nicht alleine sind, denn Donald Trump oder Alice Weidel z.B. stehen 100%ig auf Ihrer Seite!

        1. „Und es ist schön, dass Sie nicht alleine sind, denn Donald Trump oder Alice Weidel z.B. stehen 100%ig auf Ihrer Seite!“

          Manche machen sich eben freiwillig zum Büttel des (fossilen) Kapitals.

          1. @Elberadler: „Ganteföhr IST Physiker! Die meisten „Klimaexperten“ sind keine!“

            Nee, is‘ klar…:
            – Klaus Hasselmann: Der deutsche Physiker, Klimaforscher und Ozeanograph erhielt 2021 den Nobelpreis für Physik für seine Pionierarbeit bei der Modellierung des Erdklimas und dem Nachweis des menschlichen Einflusses auf den Klimawandel. Er war Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg.

            -Syukuro Manabe: Der japanisch-amerikanische Meteorologe und Klimatologe erhielt 2021 gemeinsam mit Hasselmann den Physik-Nobelpreis für seine Arbeit an physikalischen Modellen des Klimas, insbesondere der Vorhersage der CO2-Erwärmung.

            -Stefan Rahmstorf: Als Physiker und Ozeanograph ist er einer der führenden Experten für Klimaforschung und einer der meistzitierten Klimawissenschaftler. Er arbeitet am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und ist bekannt für seine Forschung zu Meeresspiegelanstieg und Kipppunkten im Klimasystem.

            -James Hansen: Der US-amerikanische Physiker (NASA-Klimaforscher) gilt als einer der wichtigsten Pioniere der modernen Klimatologie und machte den Klimawandel bereits in den 1980er Jahren durch seine Zeugenaussagen vor dem US-Kongress öffentlich bekannt.

            Und Klimatologie ebenso wie Meteorologie als Studienfach beinhalten u.a. Physik als eines der wichtigsten Fachgebiete, aber was soll’s…

  5. oh Gott oh Gott, der Mann hat Null Ahnung von der Materie, Plattheiten und Stammtischargumente, keine Substanz. Und sowas im Overton Magazin, ich bin enttäuscht.

    1. Wenn man sich Rahmstorf oder Schellnhuber, von Latif ganz zu schweigen manchmal antut, weiß man, was substanzloses Geschwurbel ist. 😉

  6. Es gibt nur menschengemachtes Geoengineering.
    Und die Auswirkung dessen werden nicht erforscht.
    Das wird überall gemacht weil man es kann, also kommt mir nicht mit CO2, das ist lediglich ein Geschäftsmodell.

    1. Was passiert eigentlich mit der Energie die von CO2 absorbiert wird?

      Wird die dann zur sagenumwobenen „freien Energie“? Oder werden damit die Chips der Corona-Impfung angetrieben?

      1. Noch mal, was ich schon auf einen anderen Forumsbeitrag geantwortet habe:
        Es ist wie mit aller Energie in der Atmosphäre: sie wird ins All abgestrahlt. Ständig kommen ungeheure Mengen Energie von der Sonne auf die Erde, und wenn es so wäre, dass ein – wie auch immer bestimmter – Anteil davon nicht abgestrahlt würde, wären wir längst alle den Hitzetod gestorben. Der Klimawandel beruht auf einer bekannten Tatsache: je wärmer ein Körper ist, desto mehr Wärme gibt er pro Zeiteinheit an die Umgebung ab (falls letztere kälter als er ist). CO2 bewirkt, dass – unter sonst gleichen Umständen – weniger Wärme abgestrahlt wird. Folglich muss sich bei höherer CO2-Konzentration die Atmosphäre auf eine höhere Durchschnittstemperatur erwärmen, um ebenso viel Energie abzustrahlen, als sie von der Sonne bekommt. Das ist der Mechanismus hinter dem Klimawandel.

  7. Der Herr Ganteför vertrat übrigens zudem die Meinung, dass Deutschland auch deshalb weiterhin fossile Energieträger benötige, um „wehrhaft“ zu sein und die Rüstungsindustrie zu pushen. Leider finde ich nicht mehr die Original-Quelle bei den Nachdenkseiten, wo er diesen Quark in einem Interview zum Besten gegeben hat.

    Jedenfalls weiterhin viel Spaß mit diesem „Experten“!

    1. Damit hat er doch zu 100% Recht.
      Sollte es jemals gegen die Orcs gehen, geht das nur ohne den Klimahoax.
      Das ist auch zunehmend einer der Gründe, warum das ganze Klimagedöns in der Versenkung verschwinden wird, einfach, weil die Elite ein besseres Geschäftsmodell für sich beansprucht hat, nämlich den Krieg.
      Die Amerikaner haben das schon ganz richtig erkannt.
      Die Europäer tun sich damit noch etwas schwer, weil sie jetzt die Scherben der sogenannten Energiewende alleine auflesen dürfen.

        1. Von Physik hab ich nicht geschrieben.
          Ich teile nur Fakten mit
          Mein Partner ist Astrophysikerin, aber davon verstehe ich nichts.
          Ich benutze ausschließlich meinen gesunden Verstand wenn ich hier schreibe.

            1. Was sind sie denn für einer?
              Für meinen Beruf ist eine schnelle Auffassungsgabe unabdingbar.
              Man erkennt schon an der Art der Präsentation ob jemand ehrlich ist, oder nicht.
              Immerhin lebe ich noch und das ist heutzutage schon nicht mehr selbstverständlich.

              1. @Marvin
                „ Was sind sie denn für einer?“
                —-
                Ich halte @aquadraht für einen sehr intelligenten Menschen, auch wenn DEIN „gesunder Verstand“ dies nicht zu erkennen vermag.
                —-
                „ Für meinen Beruf ist eine schnelle Auffassungsgabe unabdingbar.“
                —-
                Den Grad Deiner Auffassungsgabe, von der Du hier so selbstherrlich redest, hast Du hier schon zur Genüge offenbart. Hättest Du geschwiegen, wärst Du Philosoph geblieben.
                —-
                „ Man erkennt schon an der Art der Präsentation ob jemand ehrlich ist, oder nicht.“
                —-
                Hoppla! Dass „man“ das oft daran erkennen kann, stimmt sogar. Ob Du es kannst, wage ich zu bezweifeln. Dies ist in der Tat ein guter Witz. 😂
                —-
                „ Immerhin lebe ich noch …“
                —-
                Welch ein Segen für die Menschheit.
                Und ein überzeugendes Argument gegen alle Warnungen des Klimawandels.
                Solange Du lebst und noch auf schönes Wetter triffst, brauchen wir uns wegen des Klimas keine Sorgen zu machen.

              1. Aha… Um einen Physiker, der physikalische Sachverhalte verständlich erklärt, „zu entlarven“, brauchts also nur „gesunden Menschenverstand“….

                Finde den Fehler.

    2. Das habe ich mir schon gedacht.

      Wir besiegen nur noch schnell die bösen Russen und die heimtückischen Chinesen, dann kümmern wir uns um dieses Klima, das es doch gar nicht gibt.

      1. @Garry
        Schließlich wollten die bösen Russen uns obendrein noch weismachen, dass Fracking-Gas aus den USA der Umwelt mehr Schaden zufügt und sogar noch teurer wäre, als ihr eigenes Erdgas. Auf solche Märchen fallen europäische Regierungen aber nicht herein. Deshalb auch die Sprengung der Pipelines, damit Moskau endlich begreift, dass man uns nicht blöd zu kommen braucht.

  8. Wir leben in Zeiten, in denen man elektrische Minipanzer erfindet, die mit durch künstliche Intelligenz erzeuten Blitzen um sich schießen und in denen wir Mond- und Marsraketen mit Elektromotoren auf Lichtgeschindigkeit antreiben. Überflüssig ist dabei nur weitgehend der Mensch, der ohnehin die Ursache für alle Übel ist, schließlich atmet der ständig CO2 aus und erzeugt mit seinen 37 Grad an Körpertemperatur ordentlich Wärme, die die Erderwärmung beständig erhöht. Nur eine elektrische Kühlvorrichtung könnte da Abhilfe schaffen. Im Übrigen sollen wir einfach Vulkanausbrüche verbeiten, solche COP2-Schleudern braucht keiner und die Tektonik der Erdplatten erzeugen auch viel zu viel Reibung, also überflüssige Wärme. Ein Kühlmittel für den viel zu heißen Erdkern käme auch noch in Betracht oder eben ein besonders großer Sonnenschirm im Weltall, bestehend aus Plastikmüll – es düfen auch ausgediente Windradflügel oder unbrauchbar gewordene Solarpanells dabei sein – der verpflichtend mit jedem Sateliten in den Kosmos geschossen wird.

    Komm Zukunft, ich kann dich kaum erwarten.
    *** wird hiermit als flapsige Satire gekennzeichent !!!

  9. Ganteförs Wandelreden zum Klima in kontinuierlicher Abschwächung seiner früheren Standpunkte. Schon blöd wenn man in fremden Fächern herumfabuliert und dann die ganze Reputation flöten geht.

  10. „Klima – für ein bestimmtes Gebiet alljährlich wiederkehrender und daher charakteristischer Witterungsablauf“
    https://www.dwds.de/wb/etymwb/Klima

    Damit ist das Wesentliche gesagt: Lokal, nicht global und, da Ablauf, in stetigem Wandel.

    Auf Basis des natürlichen Wandels und sich ändernder Luftverhältnisse gegenleistungslose Abgaben zu erzwingen, ist ein mafiöses Geschäftsmodell und lässt sich dem Straftatbestand der räuberischen Erpressung zuordnen. Typisches Merkmal einer Gesellschaftsformation, die in Totalitarismus gipfelt, bevor sie endgültig niedergeht.

    Sogenannte Klimaforschung bedient sich stochastischer Modelle (Kennzeichen für Aberglauben) und meist gefälschter, mindestens verzerrter Geschichtsschreibung auf unsicherer Datenbasis.
    Die Propagandamedien sind die Lautsprecher dieser geldgeilen Riege.

    Diejenigen, die dieses Klimagedöns betreiben, klammern stets Militär und Kriege aus ihren Berechnungen aus. Die Jachten und Privatjets der Reichen genauso. In Brasilien wurde Regenwald vernichtet, damit die mit Ihren Dienstlimousinen zu einer Konferenz brettern konnten. Demnächst steht ja wieder das Bilderbuch-Treffen der“ heiße Seifebrüh“ an, mit Privatjets und Staatskarossen, mit Escort-Ladies, Escort-Boys, Escort-Ziegen …, um den Emissionshandel und die Aufrüstung voranzutreiben.

    Kurz gesagt: Mir geht das Klimagedöns auf den Senkel. Gegen die fortgesetzten Anwürfe, mir mein schwer erarbeitetes Geld wegzunehmen, werde ich mich immer zur Wehr setzen.

    1. Wörter können verschiedene Bedeutungen haben. Wenn bei Baustoffen vom „Raumklima“ die Rede ist, meinen die garantiert keinen regionalen Witterungsablauf.

    2. Viele haben einen ganz wesentlichen Punkt übersehen. Die Behauptung, Gase hätten ein spezifisches Absorptionsverhalten und das stünde im Zusammenhang mit einem Treibhauseffekt, geht auf die lächerlichen Experimente einer amerikanische Frauenrechtlerin zurück (Eunice Newton Foote, 1819–1888). Also nicht Wissenschaft, sondern woke Ideologie.

  11. Endlich wird’s wärmer!
    Pelé, Maradona, Cristiano Ronaldo, Messi und Lamine Yamal konnten nur unter heißer Sonne gedeihen.
    Unser Jamal (Musiala) und Flo Wirtz sind erste Sprösslinge des deutschen Klimawandels.

  12. Der Mann hat vollkommen Recht.

    Ich habe Zugriff auf einen bekannten Klima-Physiker, Leiter eines Meteorologie-Institusts der FU, der u.a. für Airbus gegutachtet hat. Er hat viele von den Meteorologen ausgebildet, die in den vergangenen Jahrzehnten durch die Medien wanderten: die meisten davon haben bis heute nicht öffentlich Stellung bezogen.

    Das ist bemerkenswert, weil:
    – sie es besser wissen müßten
    – weil ihnen ständig ein Mikrofon hingehalten wird

    Warum ist das so?

    Im folgenden werde ich einige Hintergründe erklären – und auch zeigen wo man die Lösung findet.

    Unter Fachleuten ist es tatsächlich umstritten, ob es einen menschengemachten Klimawandel gibt. Nach der vorletzten Eiszeit gab es nämlich einen Klimawandel, wo unser heutiger im Vergleich Durchschnitt ist.

    DURCHSCHNITT !

    Damals stiegt die globale Temperatur innerhalb von 500 Jahren um 6 Grad.

    Uns wird aber erzählt, daß wir ein EXTREM erleben – das ist faktisch falsch.

    Nun zum heutigen Verhältnis: Klimawandel gab es immer – es ist ein KREISLAUF: Warmzeit-Kaltzeit und zurück.

    Die Temperatur steht an den Extremen eine Weile still und entwickelt sich dann erst langsam, dann schneller hin zum anderen Extrem.

    Man muß nun wissen, daß wir am Ende einer Kaltzeit leben – also an dem Punkt des Kreislaufs an dem sich die Temperatur pro Jahrhundert AM SCHNELLSTEN ! verändert.

    Nämlich Richtung WARM.

    Man kann das mit einem anderen Kreisprozess vergleichen, nämlich einem Kolben im Zylinder: Stillstand bei OT und UT – Vmax aber bei 90° nach OT.

    Klimamäßig sind wir also bei 90° nach Kaltzeit…

    Klimawandel ist eine gewöhnliche Schwingung mit Erregung, Masse und Dämpfung – ein zeitlich veränderliches Bilanzproblem.

    Gehen wir also in diesem Jahrhundert von 1.5° aus, im nächsten von 1.25, 1.0 ….
    Im übernächsten Jahundert setzt langsam die Dämpfung durch zunehmende Bewölkung bzw. globale Abschattung ein – bis der Wandel in der Warmzeit zum Stillstand kommt.

    Wo landen wir also in 500 Jahren?

    Genau – nach der vorletzten Eiszeit… 🙂

    Es sei hier auch gleich noch angeregt, daß da, wo heute Gletscher schmelzen – morgen CO²-speichernde Bäume wachsen werden… 😉

    Es sei außerdem erwähnt, das sich mit dem Klimawandel auch die Strömungen in den Ozeanen verändern. Diese verteilen aber gewaltige Mengen an Wärme, so daß es tatsächlich offen ist, ob der Wandel global – oder doch eher lokal sein wird…

    Golfstrom: es könnte nämlich sein, daß sich Europa abkühlt – aber in Mar-a-Lago ein Golfplatz vertrocknet…

    Weil der Prozess den menschlichen Erlebnis-Horizont überschreitet – und die meisten in der Schule bei Wärmebilanzen gefehlt haben, ist das alles eine Steilvorlage für ein Narrativ.

    Es hat auch das Muster von einem Narrativ – denn es wird einem immer nur das schlechte erzählt, aber nie die Grenzen der Gültigkeit.

    Das Ergebnis ist Angst…

    Die Beweislage ist also sehr dünn. Eigentlich gibt es nur Beweise, daß das alles normal ist…

    Alle die von dieser Angst profitieren, gehören nicht zur Bevölkerung:

    – der Staat-
    – die Wirtschaft

    Viele der NGOs, die diese Angst sähen, sind tatsächlich Marketing-Firmen – und werden letztlich von Gates, Soro’s Open Soc. , Omidyar oder anderen Missionaren bezahlt.

    Ihr Ziel:
    die Ersparnisse privater Haushalte.

    Nachdem die Wirtschaft längst die Gesetze schreibt, reicht es ihr nicht mehr die Demokratie zu lenken – sondern in Zukunft auch den Konsum. Man wird euch sagen, was ihr mit eurem Geld kaufen dürft. Bei Heizung und Verkehr wird das ja schon sichtbar…

    Da es dann kein Bargeld mehr geben wird, wird auch das Zuchtmittel sichtbar sein.

    Sprich:
    wir bekommen einen Wirtschafts-Faschismus, der alle Alternativen ersticken wird…

    Es ist tatsächlich das Schöpfen von Mangel – weil man selbst zu Innovationen nicht fähig ist. Es ist die Schaffung eines Marktes…

    Eigentlich ist dieser längst da, denn ein gerüttelt Maß an Akademikern, Medien-Kanälen und Untergangs-Propheten hat inzwischen ein einträgliches Salär mit der Narrativ-Pflege…

    Der Staat profitiert dagegen durch einen gewaltigen Machtzuwachs:

    mit der Zwangs-Elektrifizierung – und dem Verbot aller Alternativen bekommt der Staat nämlich das Energie-Monopol – und vermutlich auch den passenden Hauptschalter.

    Die Profiteure des Klimawandel-Narrativs arbeiten nämlich längst am nächsten Zucht-Mittel – und das wird erst eure Heizung und in 10.000 Jahren eure fette Klimanlage sein… :o)

    Menschen sind so: die tragen ihr Joch – mit dem sie später geknechtet werden.

    …es dauert nur so lange, wie der Frosch im Kochtopf…

    Was mir tatsächlich Sorge macht:

    Wenn man tatsächlich an Vorsorge interessiert wäre, müßte man die Industrie sofort einfrieren und mit dem wirtschaften, was man hat.

    Staat und Wirtschaft können aber nicht auf Wachstum verzichten, daher geht es nicht mehr um Kohle/Stahl – sondern Aluminium, Silizium, Kupfer, Glas und Elektroautos, die aber ein Vielfaches als bisher an Primär-Energie erfordern…

    Fazit.:
    es könnte also sein, daß die gemachte Panik der eigentliche Sargnagel fürs Klima ist/sein wird…

    Dieses ganze Klima-Narrativ ist nicht wirklich belegt – aber sehr wahrscheinlich das nächste Ermächtigungsgesetz und extrem Demokratie-feindlich.

    Man muß es aber sehen wollen… 😉

    1. Wetter und Klima hängen wohl zusammen, sind zwei verschiedene Dinge. Zuständig für Wettervorhersagen ist die Meteorologie. Und ja, man hatte den angehenden Meteorologen noch vor drei Jahrzehnten eingebleut, dass dieses Klimawandelgedöns dummes Zeug wäre. Das hatte bereits damals politische Gründe, eine bestimmte Branche – du sprichst sie an – wollte das nicht hören (und will es bis heute nicht). Auch der DWD war auf der Linie. Umschwenken durfte man, nachdem ein Elefant in den Ruhestand ging.
      Nein, die Klimaforschung ist sich nicht uneins, was den menschengemachten Klimawandel angeht. Sie kann lediglich keine punktuellen Vorherssagen treffen.
      Das was man „Abweichler“ nennt ist in aller Regel nicht Klimaforscher. (Doktortitel stammen beispielsweise aus der Zahnmedizin). Natürlich gibt es auch welche auf der Gehaltsliste der Fossilindustrie. Ganteför macht sich eben auch nicht die Mühe, tatsächlich in die Materie einzusteigen. Das ist ihm nachgewiesen, deshalb ist er ständig am Nachjustieren, was seine Aussagen betrifft. Jetzt hat er sich auf eine Schiene verlegt die sagt, alles halb so schlimm.
      Die Intension, die er mit anderen „Klimaskeptikern“ teilt aber die Selbe.
      Es geht darum den menschengemachten Klimawandel zu negieren, damit man die Frage nach Klimagerechtigkeit erst überhaupt nicht stellen muss.
      Es ist eine perfide Logik. Ein System, die jährlich hunderte, entlang einer E-Skala bald tausende Milliardäre neu gebieren will, muss für deren Lebensansprüche den Rest der Menschheit in möglichst großer Armut halten, um maximalen Proft zu ziehen. Das kompensiert gleichermaßen die Treibhausgase von Privatjets und Superyachten.

      1. sehe ich ähnlich:

        die Rollenverteilung ist doch so, wie seit der Antike:

        die Hütten plündern die Ressourcen – und die Rendite endet in den Palästen. Alles dazwischen nennt man „Ökonomie“…

        Der DWD war deshalb auf Linie, weil es staatliche Beamte waren. Geforscht wurde nur an der FU Berlin. In der DDR gab es noch Köpfe in Potsdam – was aus denen hervorgegangen ist, wurde ja schon genannt…

        Da ich die Interna kenne: die Meteorologie in Berlin entstand nur durch einen Zufall, weil nach dem Krieg kein Geld da war. Weil es in Berlin keinen Wetterdienst gab – die Amerikaner aber Tempelhof brauchten – finanzierten sie sofort die Meteorologie, als er kam:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Scherhag

        Und er ist der direkte Doktor-Vater meiner Quelle…

    2. @ die Grüne Fee

      Schade dass Ihr nüchterner Argumentationsstil so wenig Nachahmer findet.

      Und ja, hinter dem Alarmismus über das Klima steht die Absicht eines gigantischen Vermögensflusses hin zu den Machthabern. Ich beürchte jedoch Sie haben Recht, dieser ist nicht zu stoppen ohne die Industrie einzufrieren. Aber es wird sich wohl immer ein glücklicher Armer finden der sich dem Reichen andient. Womit das mit dem Einfrieren nix wird.

  13. Tatsache ist, dass die Alarmisten unter den Klimaforschern nicht bereit sind, die Menschen richtig zu informieren, obwohl sie es besser wissen. So lässt man die Öffentlichkeit im Glauben, die Wirkung von CO₂ auf das Klima sei linear, also je mehr CO₂ in der Luft, desto höher die Temperaturen. Tatsächlich ist die Wirkung logarithmisch, also die Wirkung sinkt mit der Menge und tendiert gegen null. Oder: Auf die Frage, welches ist das wichtigste Treibhausgas kommt die Antwort: CO₂, es ist jedoch H₂O. Selbst der IPCC prognostiziert eine Erhöhung des Meeresspiegels um maximal 60 cm, aber es darf von 5 Metern bis 2100 geplaudert werden. Von den guten, ja reichlichen Ernten auch kein Wort, nix mit Klimawandel schädigt die Landwirtschaft usw. Einfach einen Blick auf https://ourworldindata.org/ werfen.

    1. „Tatsächlich ist die Wirkung logarithmisch, also die Wirkung sinkt mit der Menge und tendiert gegen null.“

      herrlich… 🙂

      Das erinnert mich an die Motoröl-Viskositäts-Threads im Intenet:

      Im „Wie helf ich mir selbst“ sehen die Leute ein lineares Diagramm und denken, das „ist“ linear…

      Tatsächlich fehlen 98% dieser Diagramme die Achsenbeschriftung.

      Sieht man dagegen die Viskosität als Tabelle, springt einem sofort ins Auge, daß da 4 Zehner-Potenzen überstrichen werden…

      Außerdem – und das ist der zweite Trick – stehen statische und dynamische Viskosität in einem Diagramm. Es ist also keine Funktion – sonder wegen zweierlei Y-achsen eine RELATION !

      Spätestens hier steigt aus, wer keine wissenschaftlich-methodische Ausbildung hatte…

      Ich habe mir daher vor 20 Jahren angewöhnt – wenn wieder mal ein „Experte“ ein Öl empfiehlt – ihn nach der Art des Zuwachses zu fragen (linear vs. exponentiell….)

      Ich weiß dann immer, „wen“ ich vor mir habe … :o)

      Aus diesem Grund werden wir von NGOs mit Armageddon-Diagrammen beballert, weil man damit Balkon-Kraftwerke und Wärmepumpen verkaufen kann. Letztere sind ja völlig sinnlos/ineffizient, weil a) Luft ein Isolator ist – und b) die Jahresarbeitszahl irreführend ist: denn im Sommer bekommt die Pumpe die Wärme vom Klima geschenkt, aber dort heizt ja niemand. Die JAZ ist letztlich Marketing, weil auch dort wieder nicht über die eingeschränkte Gültigkeit informiert wird.
      Übers Jahr zu integrieren ist nicht repräsentativ!

      Die dort beworbene Effizienz ist daher schlicht nicht haltbar – und nicht wenige wundern sich im Winter zu recht über die Strom-Rechnung…

      Es ist daher die Pflicht eines jeden Menschen, die Wahrheit zu suchen.

      Natürlich bereitet Denken Schmerzen, weil man Neues bewältigen oder altes korrigieren muß. Das bedeutet Verzicht oder kostet – wie Bücher – Zeit und Geld.

      Denken ist aber eine Investition, die sich später auszahlt. Also nix für Anlegermuffel oder ein sparsames Volk, wie unsereins… :o)

      Das Problem am Internet ist, daß es massiv indoktriniert: schlimmer als Schule und Uni zusammen!

      Falsches wird dort 1000x wiederholt – Mehrwert-Informationen sind dagegen selten.

      …und wenn mal eine kommt, dauert es nicht lange, bis sie jemand privatisiert…

      🙂

      1. Das ist nicht der Punkt, H₂O hemmt die Rückstrahlung über das gesamte Spektrum, CO₂ nur bei 15 µm. Ich formulierte überdies keinen Hinweis auf die Tatsache, das wärme Luft mehr H₂O aufnehmen kann. Wie war denn ihr Posting gemeint?

  14. Ich freue mich schon auf die nächste RDL-Kolumne oder natürlich Interview mit einem wahren Experten über Radiochemie, Reaktive Strömungen, Ökotrophologie, Molekulare Biologie oder die hier ebenso allseits bekannte Stringtheorie, wo das überwiegend hochkompetente Publikum auch wieder freudig mitdiskutieren kann. Sicherlich würden sie genauso viele sehr wichtige und natürlich richtige Antworten wie in diesem Thread in unserem Overton-Fenster produzieren. Das waren immer die meistgefragtesten Themen. Wir sahen es ja in der Vergangenheit.

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