Klimawandel – Warum wir nicht sterben werden!

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Was sollen eigentlich Klimawissenschaften sein? Und sind wir wirklich auf dem Weg in die Klimahölle?

Roberto De Lapuente sprach mit Physikprofessor Gerd Ganteför gesprochen.

Ausschnitt aus dem Interview vom 17. November 2025. Hier zu finden.

Professor Dr. Gerd Ganteför, geboren am 3. November 1956, studierte von 1977 bis 1984 Physik an der Universität Münster und promovierte 1989 an der Universität Bielefeld im Bereich Nanotechnologie. Diesem Gebiet blieb er sowohl als Postdoktorand in den USA als auch während seiner Habilitation am Forschungszentrum Jülich treu. 1997 wurde er an die Universität Konstanz berufen, an der er bis zum Ende seiner Dienstzeit 2022 forschte und lehrte. Seither widmet er sich der Leitung seiner Consulting-GmbH mit Sitz in Kreuzlingen im Thurgau.

Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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14 Kommentare

  1. Ganteför ist ein Trojaner.
    Es gibt in der Realität/Natur kein Klima. Also kann es auch keinen Klimaschutz geben.
    Dass die Nummer mit dem CO2 so gut funktioniert, ist nur der Beweis für den Erfolg von 30 Jahren ständiger Bildungsreformen plus PISA.

  2. Ah ja, der Herr Ganteför. Wenn man ihn in einem Raum mit 100 anderen zufällig zusammengekommenen Menschen träfe, wäre er vielleicht sogar der Kompetenteste, um sich zu diesem Thema zu äußern. Wäre er mit 100 Menschen in einem Raum, die im Bereich der Klimaforschung arbeiten, würde er sich vollkommen lächerlich machen, wenn er als Experimentalphysiker derart großsprecherisch aufträte. Aber solche feineren Unterschiede in der Wahrnehmung der Kompetenz gehen dem Publikum, das einer wie er sucht, natürlich ab.

    1. Das Problem ist, daß 98 von den 100 Menschen „die im Bereich der Klimafoschung arbeiten“, Propagandisten der lächerlichen Co2-Religion sind, und jegliche andere Einflußfaktoren entweder unterschätzen oder sogar komplett vernachlässigen, ja teilweise leugnen. Leute, die einem nach dem zweiten kalten Winter in Folge bspw, erzählen, dieser Winter sei in Wirklichkeit „der wärmste seit….. gewesen“. Gemessen an denen ist Ganteföhr eine echte Koryphäe im Bereich Klima!

      https://norberthaering.de/propaganda-zensur/dwd-referenzperiode/

      Im Übrigen ist Ganteföhr sogar ausdrücklich der CO2-Fraktiomn zuzurechnen! Daß er in den Ruch eines „Klimaleugners“ kam, hat seine Ursache allein darin, daß er sich gegen die allgegenwärtige Panikmache all der selbsterklärten Kilmaexperten stellt.

  3. Man kann den Faktor „Klimakrise“ auch einfach mal weglassen und einfach nur mal die ökonomische Seite der Medaille anschauen. Die ist nämlich eindeutig…

    „Unternehmen speichert Sommerwärme und reduziert massiv Energiepreise“

    https://www.youtube.com/watch?v=RIlsuqnhw10

    Alle, die erneuerbare Energien verwenden – vor allem im Unternehmensumfeld – sagen, dass sie damit zumindest einen Teil ihrer Energiekosten drastisch senken (das ist im privaten Sektor nicht anders). Warum sie erst so zögerlich umsteigen, hat vor allem mit Ideologie zu tun. Diese bzw. deren Verbreitung wiederum wurde vielfach von der fossilen Energiebranche, von Stromkonzernen wie RWE finanziert. Auch die IHK in Deutschland und diverse Wirtschaftsverbände haben daran einen erheblichen Anteil.

    Was man kritisieren kann und muss, ist a) das Alarmistische der – man muss es so sagen – Ideologen von der anderen Seite und b) die Dummheit mit der das ganze Thema angegangen, forciert wurde. Anstatt die Menschen mitzunehmen, wurde auf Konfrontation gesetzt. Dann hat man geglaubt man müsse mit der Axt reinschlagen und schon werde sich alles zum Guten wenden. Gas? Einfach mal die Versorgung kappen und dann irgendwann jeglichen Gasverbrauch verbieten. Verbrennermotoren? Einfach verbieten! Technologieoffenheit? Einen gesetzlichen Riegel vorschieben, also defacto verbieten. Und das ist ultradumm… denn… Es gibt weltweit ca 1 Mrd. Kraftfahrzeuge. Zu sagen „in 5 Jahren wird es keine Fahrzeuge mit Verbrennermotor mehr geben“ ist einfach vollkommen an der Wirklichkeit vorbei. Und selbst wenn Deutschland das im Land selber schaffen SOLLTE… was ist dann mit all den anderen Fahrzeugen weltweit? Als Erfinder des Autos und als Autonation hat Deutschland da durchaus auch eine Verantwortung. Also man wird schauen MÜSSEN – wenn man klimaneutral unterwegs sein möchte – wie man die verbleibenden Verbrennerfahrzeuge noch mit entsprechendem Treibstoff versorgt bekommt. Ich will hier keine Rede für oder gegen das Verbrennerfahrzeug schwingen. Ich will nur aufzeigen wie technisch absurd, ja ideologisch verblendet es ist nur noch auf eine einzige Technologie zu setzen und alles andere quasi zu verbieten. Das geht an der Lebenswirklichkeit, der Realität vorbei…

    Die andere Seite, die sich aufgrund solch eklatant daneben liegender Entscheidungen die Hände reibt und ebenfalls erklärt „das geht alles gar nicht“ ist auch nicht besser. Das hab ich nie verstanden… Mein Vater ist Ingenieur im Bereich Elektrotechnik. Er hat auch immer diese Haltung eingenommen „das geht doch alles gar nicht“ alias „das haben wir schon immer so gemacht, da könnt ja jeder kommen“ etc. pp. Wir kennen sie die typische (typisch deutsche) Verweigerungshaltung Neuerungen gegenüber. Gerade bei Ingenieuren verstehe ich so eine Haltung aber nicht. Ich hab von Ingenieuren eigentlich folgende Vorstellung: es gibt ein technisches Problem, eine technische Herausforderung, also suche ich nach einer Lösung, um dieses Problem zu eliminieren oder zumindest (wirtschaftlich sinnvoll) auf ein Minimum zu reduzieren.

    Beispiel: man stellt ein Druckgussteil her. Dieses bricht immer an einer ganz bestimmten Stelle und viel zu früh. So… die ganzen Verweigerer würden dann sagen „ne sorry, geht nicht, wir müssen uns einbuddeln, am Besten gleich in die Kiste legen, um schon mal probe zu liegen“. Ein richtiger Ingenieur würde sich denken: hmmm… ok… an der Stelle bricht das Teil also immer. Was muss ich machen, damit es das nicht mehr tut? Andere Legierung wählen, anderes Material, andere Methoden um das Material zu härten oder in seiner Zähigkeit zu verbessern, das Bauteil im Design ändern. Es gibt fast immer eine Lösung.

    Und das ist bei den Erneuerbaren das Gleiche: noch BEVOR man überhaupt loslegt, wird bereits gesagt „das geht alles ja gar nicht, das funktioniert nicht“. Anstatt erstmal zu sagen „lasst uns mal starten und dann mal schauen, wo die Reise uns hinträgt und wenn Probleme auftreten, dann werden wir versuchen eine Lösung dafür zu finden“. Und ja… vielleicht lässt sich so manches Problem nicht oder nicht ohne Weiteres lösen, ABER a) man sollte es wenigstens versuchen und b) vielleicht kann die neue Technologie trotzdem einen Anteil leisten. Vielleicht bringt sie nicht die vollen 100 % aber wenigstens 50 %… und um die anderen 50 % kümmern wir uns später, vll. auch mit weiterem technologischem Fortschritt.

    Mich stört diese Technikfeindlichkeit in Deutschland, dieser „das geht ja gar nicht“-Konservativismus, diese grundsätzlich vielfach negative Lebenseinstellung, anstatt einfach mal ein paar neue Dinge zu probieren…

    1. Zum Ersten: Wir können an dem Klima nichts ändern. Daswird durch gigantische
      Kräfte der Sonne und der Bewegung der Kontinente „gesteuert“. Das Erdmagnetfeld
      ist der Motor des Ganzen.
      Zum Zweiten: Erneuerbare Energien wären sinnvoll, wenn sie umweltfreundlich
      sind. Werder Solarkollektoren noch ( erst recht nicht) sind die Windkraftwerke
      umweltfreundlich. Allgemeine E-Mobilität wird am Laden der Akkus scheitern. Der individuelle Autoverkehr kann nicht über nacht mit Strom versorgt werden. Es ist nicht möglich millionen
      von Fahrzeugen auf Parkplätzen und Laternengaragen zu versorgen.
      Zum Dritten: Mit der Technikfeindlichkeit haben sie speziell bei den Grünen und Ökofanatikern
      recht. Ein Dorf mit 200 Einwohnern kann alternativ leben, eine Stadt mit 2 Millonen Einwohnern
      nicht.
      Zum Vierten: Bei der Atomkraft hat man auf die Konzerne vertraut, die aber nur den super
      schnellen Gewinn machen wollten. Das Entsorgungsproblem wurde von Anfang an dem
      Steuerzahler aufgedrückt. China und Russland haben nicht aufgehört weiter zu forschen
      und zu entwickeln. Sie sind fast so weit, dass die radioaktiven „Abfälle“ wieder komplett
      in den Enbergiegewinnungsprozess integriert werden und nur noch Spuren davon übrig
      bleiben.
      In Deutschland wird immer auf die gehört, die am meisten schreien und leider dazu noch
      strunz doof sind. Intelligenz ist störend, wenn man sich auf einem Flugfeld festklebenh will.

    2. Vielleicht war genau das – das mit der Axt reinhauen – ja auch genau Sinn und Zweck der Übung? Wussten vielleicht ein paar durchaus kluge Köpfe, dass wenn sie die Sache so derart radikal angehen, dass sie praktisch scheitern MUSS, dass sie dieses Thema so vielleicht am Besten beerdigt kriegen? Neben den technischen und monetären Aspekten… wusste man vielleicht, dass dann die Akzeptanz gering, der Widerstand besonders hoch ausfallen würde? War vielleicht einfach das Ziel das Ganze in der Versenkung verschwinden zu lassen?

      Ich mein… nehmen wir allein schon die Klimakleber… die waren ja wohl wirklich nicht dazu geeignet einen Sinneswandel herbeizuführen. Das Gegenteil trifft wohl eher zu. Die Klimakleber selber wussten vermutlich überhaupt nicht wofür sie da instrumentalisiert werden. Dass da einige von nicht gerade die hellsten Kerzen auf der Torte sind, kann auch jeder sehen und beobachten…

    3. Die typisch Verweigerungshaltung der technischen Direktoren Neuerungen gegenüber war in der DDR: der Westen hat dies nicht warum sollen wir dies machen? So sind dann gute Erfindungen im Westen gelandet.

  4. „ Klimawandel – Warum wir nicht sterben werden!“
    —-
    Wow! Was der Klimawandel doch alles so mit sich bringt. Sogar Unsterblichkeit.
    Ganteför ist genau der Richtige für all jene, die nur Happy End Geschichten lieben.

  5. oh Gott oh Gott, der Mann hat Null Ahnung von der Materie, Plattheiten und Stammtischargumente, keine Substanz. Und sowas im Overton Magazin, ich bin enttäuscht.

  6. Es gibt nur menschengemachtes Geoengineering.
    Und die Auswirkung dessen werden nicht erforscht.
    Das wird überall gemacht weil man es kann, also kommt mir nicht mit CO2, das ist lediglich ein Geschäftsmodell.

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