Kann die Wissenschaft weg, Herr Ganteför?

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Was steckt eigentlich hinter den sogenannten Klimawissenschaften? Steuert die Welt tatsächlich auf eine „Klimahölle“ zu – oder wird die Debatte zunehmend ideologisch geführt?

Roberto De Lapuente spricht mit Physikprofessor Gerd Ganteför über Klimaforschung, politische Narrative und den Zustand wissenschaftlicher Debatten.

Gerd Ganteför ist Physiker und emeritierter Professor der Universität Konstanz. Viele Jahre forschte und lehrte er im Bereich Nanotechnologie. Heute äußert er sich regelmäßig zu wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Fragen.

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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3 Kommentare

  1. Der Titel trifft es günstig: Kann die Wissenschaft weg? Sie kann, da sie ist! Letzteres am Beispiel Moderatorium leicht nachzuvollziehen. Hatte ich doch gerade eben eine Begegnung der dritten Art mit den neuzeitlichen KI-Algorythmen, die zwischenzeitlich selbst dem OT-Moderatorium innewohnen. Während mir bisher immer – direkt nach Betätigen des Kommentar-Sende-Knopfes – meine Geistesblitze umgehend angezeigt wurden, allerdings mit der Einleitung, daß sie erst einmal einer Prüfung durch das Mo(de)atorium zu unterziehen pflichtig wären – erschien heute bei einem Kommentar im thread zum NATO-Saceur-commander nüscht mehr, landete stattdessen direkt beim Beitragstitel bzw. Foto desselben. Leicht irritiert – Browser-Bordmittel benutzend – gab es den Klick auf den Sendeknopf gleich noch mal mehrfach. Und siehe da mitzuzählen fähig war das knitze System schon, nach dem sechsten oder siebten Male kam die Meldung, hätte das Kommentar-Kontingent von Fünf überschritten. Immerhin, die Grundrechenarten scheinen dann doch beherrscht zu werden, von dem wissenschaftlich fundierten System.

    1. Wir dürfen gespannt sein! Hier der vorgenannte Kommentar, ein Kommentar-zum-Kommentar – dem ersten dort zumal.
      Er lautete wie folgt (nichts hinzugefügt, nichts weggelassen):

      Dass unser Blitzeschleuderer @J***Pee – ob mit oder ohne Auftrag von H*****a, egal – hier immer wieder glaubt, unterwegs sein zu müssen – wohl weil allein Caesar Arturius nicht hinreichend genug ist?

      Wir sollten auch sie mache’lehn, solange ein ‚T******“ oder wer auch immer sonst noch halbwegs wohl gelitten vom Moderatorium zu sein scheint. Wo doch bspw. der ‚G***-Live-Ticker‘ vom eNTenkanal – J*** sei dank – wenige Wochen wenn nicht gefühlt nach Tagen nach ‚TenSeven‘ flugs zu canceln war. Na klar, wo doch das ganze Gemetzel seither – erst jenes im Freizeitpark zu G***-al-Mare und jetzt – neben diversen anderen Kriegsschauplätzchen – das probate und immer noch im Einsatz befindliche Verfahren von G***-Nord bis Süd auch derzeit allzu gerne im Libanon zum Einsatz zu gelangen hat und fortzusetzen ist – doch nur eine einzige Inanspruchnahme des großzügig von dritter Seite gespendeten Rechts auf Selbstverteidigung – as long as it takes – zu sein hat.

  2. Der Herr Ganteför weiss also nicht warum sein DFG -Antrag abgelehnt wird! Zumindest die Bulletpoints der negativen Gutachten gehören zum Ablehnungsschreiben der DFG dazu. Hat er das nicht gelesen?

    Allgemein kann man dann anhand der aufgeführten Bulletpoints im DFG-Schreiben seinen Antrag überarbeiten umd ein zweites (und letztes) Mal einreichen. Ganteför hat das offensichtlich nicht getan. Warum nicht?

    Abgesehen davon, dass man mit der Kritik an den Klimawandel um ein vielfaches mehr verdienen kann, als durch mühselige Arbeiten in den Klimawissenschaften, warum beschränkt sich Ganteför auf Anträge bei der DFG? Schliesslich gibt es genug alternative Finanzierungsmöglichkeiten, von der Grundfinanzierung eines jeden Lehrstuhls bis hin zu den millionenschweren Fonds der Fossilindustrie. Seine Schweizer Konto-Nummer vergisst Ganteför jedenfalls nie einzublenden.

    Zum Schluss wird Ganteför indirekt über die letzte Mail aus der NZZ ehrlich: Weil ja sowieso kein Interesse am CO2-freien wirtschaften besteht, wäre ein Entschärfen der Kritik am CO2 Ausstoss hilfreich. Nichts da mit dem uneigennützigen Streben nach der Wahrheit, der blosse Opportunismuss treibt ihn an.

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