Die globale Ordnung steht vor einem historischen Bruch. Während westliche Staaten an überholten Dogmen festhalten und ihre eigenen Regeln zunehmend selektiv auslegen, fordert der Globale Süden Mitsprache und Gerechtigkeit ein.
Roberto De Lapuente sprach mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Ökonomen Patrick Kaczmarczyk.
Dr. Patrick Kaczmarczyk ist Wirtschaftswissenschaftler am Kompetenzzentrum für Transformationsforschung der Universität Mannheim. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit übernimmt er regelmäßig wirtschaftspolitische Funktionen: Er war stellvertretendes Mitglied der Expertenkommission der Bundesregierung zur Reform der Schuldenbremse und Sachverständiger im Deutschen Bundestag. Vor seinem Engagement in Mannheim arbeitete er in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, unter anderem für die Welthandels- und Entwicklungsorganisation der Vereinten Nationen (UNCTAD). Dort war er in den Bereichen Schulden- und Entwicklungsfinanzierung sowie in Projekten in Ostafrika und im Nahen Osten tätig. Zudem war er Leiter für volkswirtschaftliche Grundsatzfragen beim Wirtschaftsforum der SPD in Berlin. Kaczmarczyk ist regelmäßig als Experte in führenden Medien präsent und kommentiert wirtschaftspolitische Entwicklungen im Rundfunk, Fernsehen und in der Presse. Seine Promotion erlangte er an der Universität Sheffield.




„Kapitalismus“ macht nur ein paar Wenige reich…
Sozialismus macht ganz viele arm.
Jaja, die armen Chinesen.
o))))) ++
Nein, die Chinesen sind tatsächlich arm und müssen leider arbeiten –
aber wir sind einfach noch ärmer und arbeiten leider auch für immer weniger –
und dümmer sind wir noch dazu.
„arm“ … relativ …
Wer mit weniger auskommen kann in einem Leben ohne Angst vor Armut , zählt eher zu den reichen Menschen.. o)
Nach dem Verlust von Bildung folgte immer Krieg. War noch niemals anders.
@ Krauterer
Ideologien in einfacher Sprache.
Beim „Kommunismus“ soll keiner reich werden.
Beim „Sozialismus“ sollen alle das Gleiche bekommen.
Beim „Kapitalismus“ sollen alle arm bleiben..
Capice?
Außerdem, möchte ich gar kein Sozialismus, hatte ich auch nirgendwo erwähnt.
Nur die Anarchie macht wirklich frei!
Keine Herren
Keine Sklaven
Mit einem bißchen Medienkompetenz kannst Du Dich noch ein wenig mehr schlau machen. 😉
Ach man hätte durchaus auch Sozialismus besser gestalten können damals ..
DDR hatte durchaus viele Sachen, denen Ich durchaus einiges abgewinnen konnte …
Nur die Krux war eben , das der W2K sein Geburtshelfer war , und dessen eigentlicher Gewinner die „Gegenseite“ sponserte..
Wünschen können wir alle uns viel, ob Kommnismus, Sozialismus, Kapitalismus und und und…
Mein ‚Credo‘: „Politik – Die Bürger sind der Boss“
https://www.youtube.com/watch?v=UdMbksk1R58
„Die Gesellschaft ist das Problem“
https://www.youtube.com/watch?v=ptW2LyyZUZ8
Ich kannte durchaus zu DDR Zeiten einige Bereiche als ich noch Kind war, wie die Bürger Ihr „eigener Boss“ sein konnten.
„Schiedskommisionen“ zb..
Ohne Gesellschaftliche Grund-Struktur kann eine menschliche Gesellschaft nicht funktionieren. Alles andere wäre “ wünsch Dir was“ .. o))
Das eigentliche Problem ist ein ganz anderes. Bis heute versagen die verschiedenen Gesellschaften weil Sie immer in Konkurenz zu einander stehen/standen, denn daraus entwickelten sich am Ende immer Dinge wie „Unterdrückung“ „Ausbeutung“ „Rechtlosigkeit“ und „Krieg“
Das wäre bei deiner „Bürger sind Boss“ Gesellschaft am Ende auch nicht anders o(
Du solltest mehr Brecht lesen. Alle Uns bis heute bekannten Ökonomien tragen nun mal Gewalt und Unrecht in sich, wie der Regen das Wasser .
Sozalismus zb aber hat Gewalt dieser Art zumindest nicht nach Außen getragen ..
Es gibt also schon Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesellschaftsformen.
Allerdings stimme Ich Dir zu, das andere Regeln zu anderen Ergebnissen führen würden.
Genial erklärt
Die alte Weltordnung ist längst zerfallen!
Leicht zu sehen, wie ich finde!
Und die alte Weltordnung war nun auch nicht das Gelbe vom Ei, da war auch schon zuviel USA drin!
Vielleicht nehmen die sich daher das Recht heraus, diese zu zerstören.
Denn zerstören tut sie der Feind der Menschheit, unser aller Feind, die Pest des Planeten und das sind die USA!
@der Krauterer: Steile Behauptung, irgendwelche Belege?
Und da aktuell weltweit mehr oder weniger überall Kapitalismus herrscht: Warum lebt denn nach wie vor so eine riesige Zahl an Menschen in bitterster Armut?
das Zitat ist eigentlich nicht von Ihm sondern einem brittischen Zyniker, der eine Zeitlang an der Spitze Englands zu finden war Mitte letztes Jahrhundert. o(
https://tkp.at/2026/03/04/chatgpt-nun-offiziell-teil-der-us-kriegsmaschine/
„Ihre Gespräche mit ChatGPT landen nun offiziell beim US-Militär. OpenAI, das Unternehmen hinter dem Chatbot, hat einen Vertrag mit dem Pentagon geschlossen – nur wenige Stunden vor dem Angriff auf den Iran.“
Was landet denn eigentlich nicht in den USA beim CIA, beim Militär….?
„Was landet denn eigentlich nicht in den USA beim CIA, beim Militär….?“
Alles was nicht mit dem Internet verbunden ist.
Tja, wenn man sich nur aus der eingefahrenen Denkweise lösen könnte!
Die richtige Frage wäre nicht „Sozialismus“ oder „Kapitalismus“, die wir schematisch nach altem Muster stellen, also Veränderungen im gesellschaftlichen Überbau, sondern nach der Produktionsweise und wie man dahin gelangt. Denn die alte Frage ist die nach einer formellen Regierungsform, die dann den Anspruch erhebt, Sozialismus zu sein, aber die Produktionsverhältnisse nicht betrachtet.
was für ein Geschwurbel- oh sorry, ich wollte diesen Corona Hate Speech nicht mehr benutzen.
Aber diese Verwirrung macht müde. Kapitalismus ist Herrschaft von Wenigen über die Vielen. Den meisten wird die Welt geraubt, und die Räuber machen die Regeln und bestimmen wer leben, wer Sterben soll.
Die Sozialisierung der Produktionsmittel und Grund und Boden, der Flächen zur Lebensmittelproduktion und und die Freiheit in der Bildung ist der Feind der Eliten, weil sie inzwischen nicht nur alles materielle an sich raffen wollen, sondern in ihrem rasenden Sadismus und Hass auf alles Lebendige, auch in die Köpfe der Menschen wollen. Wie in dem Film „Brasil“ der subversive Klempner( Robert de Niro in seiner besten Rolle) wollen sie die Gehirne der Machtlosen mit Scheisse fluten.
Der Film lohnt sich, damals Satire, heute Dokumentation.
Sehr wissenschaftliche Definition des Kapitalismus. Ausreichend für Flachbrettbohren.
o)))))
Im Kern sagt Er eigentlich nicht anderes als deine Zeilen auch.
Die Frage am Ende ist nur, ob Er das selber auch mitbekommt ..
Nicht ganz. Er beschränkt sich auf den Gegensatz zwischen Arm und Reich, der in seiner Konsequenz durch und in der Verteilung zu finden ist. Das ist zu kurz gegriffen, denn es werden die Ursachen nicht berührt. Das ist der alte Ansatz des „Marxismus“, der den Ausgangspunkt von Marx, den Wert und dessen Folgen außer Acht lässt.
Das generelle Problem ist, dass der außer Kontrolle geratene Raubtierkapitalismus nicht nur den globalen Süden zerstört, sondern jegliche Ordnung untergehen wird.
Dieser Vorgang wird sich bald nicht mehr schleichend abspielen, sondern Kriege in allen Teilen der Welt auslösen; auch und gerade hier in Europa (was nicht ganz unwillkommen ist)
Alternativ wird innerhalb weniger Jahre der globale Kapitalmarkt kollabieren, da die Zinsforderungen aufgrund des Buchgelds nicht mehr erfüllbar sind. (und der globale Süden lässt sich nicht mehr ausplündern und vergewaltigen)
Eine Transformation kann es also nur dann geben, wenn die aktuellen Missstände und Auswüchse samt Wurzel ausgerissen werden und man dauerhaft einen Riegel vorschiebt
(z. B. Ersatzlose und dauerhafte Rücknahme der internationalen Finanzmarktgesetze. Begrenzung der Banken auf deren eigentliche Funktion. Verbot von Spekulation mit Grundnahrungsmitteln, um nur eine kleine Auswahl zu nennen)
Leider gibt es hierzu weder in der Politik noch bei den Menschen Ambitionen diese Missstände zu ändern und somit wird das Absehbare passieren.
Ab 2030 können wir uns im Stundentakt auf Krieg einstellen.
Fabio Vighi lesen! keiner beschreibt es so genial
Fabio Vighis Wikipediaeintrag beschreibt das Konzept des „Notfall-Kapitalismus in einem 2-Minuten-Text.
Vielen Dank für den Hinweis
Ich habe mir eben mal einiges angesehen und bin dabei auf folgenden Absatz gestoßen
„Notfall-Kapitalismus“
In seinen polit-ökonomischen Schriften verwendet Vighi den Begriff Notfall-Kapitalismus. Beispielsweise hätten die Lockdowns der COVID-19-Pandemie nicht Menschen geschützt und der Wirtschaft geschadet, sondern umgekehrt die Wirtschaft gerettet und menschlich eine Verwüstung angerichtet. Durch zur Bewältigung existentieller wirtschaftlicher Krisen habe man immense Geldmengen in Umlauf gebracht, was zur Gefahr einer Hyperinflation führte. Diese Gefahr sei dadurch kontrolliert worden, dass man die Realökonomie drosselte. Die Lockdowns hätten genau diesen Effekt gehabt. „Sie zögerten die Inflation hinaus, die man durch die monetäre Flutung der Finanzmärkte verursacht hatte. Die Folgen der Geldschwemme ließen sich so besser kontrollieren. In dieser Hinsicht kam Covid mehr als gelegen.“
Perfekter kann man den perfiden Raubtierkapitalismus nicht beschreiben
Man könnte Kryptowährungen auch dazu rechnen (sind zufällig 2009 aufgetaucht) die nehmen enorme Summen an Geld auf und machen eigentlich sonst nichts.
Derzeit 2,74 Billionen Dollar
Obwohl Ich Dir zustimme, könnte ruhig auch ein wenig Optimusmus zu finden sein ..
Dieser „Raubtierkapitalismus“ dreht ja aktuell gerade so auf, weil Er wohl erkannt hat, das Er auf der „Verlierer Strasse “ sich befindet o))
Wiedersprüche sind die treibende Kraft Gesellschaftlicher Entwicklung …(Olle Karl)
die ist schon vor langer Zeit gefallen
https://www.youtube.com/watch?v=FNt7s_Wed_4
Warum wird immer um den heißen Brei herumgeredet?
Der Kapitalismus hat die Entwicklung des Globalen Südens be- und verhindert. Der Wohlstand der Menschen im Westen beruht auf der Ausbeutung der kolonial unterdrückten Länder.
Ohne Ausbeutung kein Wohlstand?
Und worauf beruht der Wohlstand der Menschen in China?
Die chinesischen Arbeiter springen wohl aus reiner Freude vom Foxconn-Fabrikdach? Der gemeine Arbeiter wird in der Volksrepublik China ausgebeutet für den Export in alle Welt.
„Der Wohlstand der Menschen im Westen beruht auf der Ausbeutung der kolonial unterdrückten Länder“
Eher wohl der unfassbare Reichtum weniger o)
„Freihandelstheorie“ ist Mist. Und Ricardos komparative Kostenvorteile beschrieben ein System der „Arbeitsteilung“, die dem schwächeren Teil die Rolle des Verhungerns zuwies. Ich empfehle Michael Hudsons „Der Sektor“.
Mir gefällt auch nicht die Tendenz „wir armen Deutschen“, die bösen Grossmächte.
„„Freihandelstheorie“ ist Mist.“
Für Wen ?
Eher wohl geniales werkzeug für die Neoliberalen o)
Der Untergang der „alten Weltordnung“ (die so alt gar nicht ist, sondern Nachfolgerin der „Vorkriegsordnung“ war – wobei „Vorkrieg“ einen komischen Klang hat, wenn man bedenkt, wie viele Kriege seit DEM Krieg, „unserem“ WK 2, geführt wurden und eben noch werden, nur dass dabei nicht uns hier die Bomben auf dem Kopf fallen), also der Untergang dieser Weltordnung wäre eigentlich kein Grund zur Trauer. Wenn da nicht die große Frage nach dem „Was Dann?“ wäre. Werden da wieder Millionen zwischen Ruinen hausen und erneut die Karre aus dem Dreck ziehen, damit sich die altbewährten Herrschaften wieder ans Lenkrad setzen können? Wird man es dann wenigstens schaffen, Kooperation über Egoismus zu stellen, oder kommt dann das großen Hauen und Stechen aller gegen alle um das sprichwörtliche letzte Stück Brot?
Leider sehe ich wenig Anlass zu Optimismus, wenn es so weit käme. Gäbe es Aufstände? Würden dann nicht wieder „die Juden“ oder „die Muslime“ zu Zielscheiben des Hasses? – Oder besser doch alles in sich hineinfressen, schweigend, zähneknirschend die Faust in der Tasche ballen, obwohl man es schon längst nicht mehr aushält, dieses verdammte Drecksspiel? Hoffen, dass es nicht so schlimm kommen wird, obwohl es bereits schlimmer gekommen ist? Was haben wir „Alten“ damals gedacht, zwischen Ostermärschen und – zu Hundertausenden – gegen die „Nachrüstung“, zuletzt 2003 weltweit Millionen auf der Straße gegen den Überfall auf den Irak – würde es was nützen? Nützte wenig bis nichts. Und jetzt?
Dröhnendes Schweigen. Ratlosigkeit, Ohnmacht, oder auch Einverständnis mit den Aggressoren. Unsere Lumpenjournaille entblödet sich nicht, sich selbst zu kritiklosen Papageien der Völkerrechts- und Kriegsverbrecher in Washington und Jerusalem zu machen. Sie tun einfach so, als wäre das Ganze Business as usual, was es ja auch über die Jahre immer mehr geworden ist. Die „alte Weltordnung“ ist immer mehr zu einem totalitären Gedankengefängnis geworden, das gegenüber dem alten, „harten“ Totalitarismus“ einen Vorteil hat: es ist wie mit der Radioaktivität – man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man riecht und schmeckt sie nicht – aber sie ist da und man entkommt ihr nicht. Quasi ein „nuklearer Totalitarismus“ (der, nebenbei bemerkt, im Zweifelsfall auch noch die „harten“ Mittel hat).
Oder wir singen halt „Hurra, diese Welt geht unter“
https://www.youtube.com/watch?v=XTPGpBBwt1w
…auf den Trümmern das Paradies…
Klar, das ist naiv und optimistisch. Aber immerhin.
„Wirtschaftswissenschaftler am Kompetenzzentrum für Transformationsforschung “
Aah ja…
“ Mitglied der Expertenkommission der Bundesregierung zur Reform der Schuldenbremse“
Ach, so nennt man das jetzt.
“ ist regelmäßig als Experte in führenden Medien präsent“
Damit würde ich hier nicht unbedingt hausieren gehen…
“ Seine Promotion erlangte er an der Universität Sheffield.“
Ich neige mein Haupt in Demut und zittere vor Ehrfurcht.
„Die globale Ordnung steht vor einem historischen Bruch.“
Hui ! Da ist es doch immer schön, wenn man einen Keksperten zur Hand hat, der uns die Welt erklärt.
„Zudem war er Leiter für volkswirtschaftliche Grundsatzfragen beim Wirtschaftsforum der SPD“
Der war richtig gut ! 😄
So lange es Religionen gibt, wird es auch Krieg geben.
Religion wurde hier eher auf ein Alibi dekradiert..
In diesen Konflikt dreht es sich primär um Märkte, Absatzmärkte zb o)
Aber auch, und das kann man nicht einfach ignorieren um Wandel, Klimaverschiebungen zb.
Indien, China & Co, der Westen hat aktuell ein echtes Problem, weil Er diese Märkte immer weniger noch bedienen kann und vor allem , bedienen darf o)
„So lange es Religionen gibt, wird es auch Krieg geben.“
Der Spruch ist doch ein wenig platt und verlangt etwas mehr Argumente um Substanz zu haben. Ich halt mal dagegen und behaupte: Es gibt keine Religionskriege, es geht immer nur um Macht und Interessen.
Stimmt schon, aber sie werden mit dieser Lüge aufrechterhalten und ich bin der Wahrheit verpflichtet,
Zur Frage ‚Zerfällt die alte Weltordnung?‘
anstatt „Wirtschaftswissenschaftler am Kompetenzzentrum für Transformationsforschung“ und “Mitglied der Expertenkommission der Bundesregierung zur Reform der Schuldenbremse“ (= Umstellung auf Militär- und Kriegswirtschaft, Zertrümmerung des demokratischen und sozialen Rechtsstaats des Grundgesetzes)
lest das Original: „Der Westen im Niedergang“ von Emmanuel Todd (2024).
Ich habe nur halb reingehört, weil das Gerede eines von der Gewerkschaftsbürokratie abhängigen Wissenschafters für mich unglaubwürdig ist. Die hauptamtliche Gewerkschaftsführung unterstützt die deutsche Aufrüstung, ist auf Regierungslinie. Der Wissenschaftler steht im Solde dieser Anhänger der deutschen Aufrüstung, was an die Burgfriedenspolitik der Sozialdemokratie und ihrer Gewerkschaften in WK 1 erinnert.
@Redaktion
Rhetorisch nachgefragt: Weil innere Wirtschaft in D politisch – da technokratisch an Brüssel ausgelagert – offenbar jetzt gar keine Rolle mehr spielt, heißt das, dass sich das Overtone Magazin auch nicht mehr gemüßigt fühlt, darüber zu schreiben?
Oder wie darf man derartige Entpolitisierung dieses Magazins im Sinne unserer demokratieverachtenden Kriegstreiber in Berlin verstehen?
Interessant wie eine Person süß einem fremden Land, mit Titeln einer Universität versehen wurde, um auf seinen Sachverhalt, darüber zu berichten.
Nu guter Jung, als Zeitungsleser weiß ich, daß dieser Inhalt schon erwähnt wurde, bevor du geboren warst.
Die endlose Schleife der Wiederholung, bessert nichts, egal wer das postuliert, der Mensch selbst versagt selbst in der andauernde Schleife der Propaganda, egal was Wissenschaftler von sich geben.
Die Wissenschaft hatte mal das Wissen indigener Bevölkerungen übernommen und präsentiert sich als ‚Gott‘.
St Korona hatte die besten Wissenschaftler auf ihrer Seite, nur alles weitere darum, wird unter. dem Teppich gekehrt…
Arme Welt in der besten Welt seit Menschen existieren.
Diesen spezialdemokratisch-reformistisch aufgepeppten Mist – a la immanenter kap. Kritik – kann man sich nach kurzem reinhören nicht weiter antun…..völlig sinnbefreit.