»Wir haben eine Herrschaft der Alten!«

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Die meisten Revolutionen der Geschichte gingen von jungen Menschen aus.

Das sagt unser heutiger Gast. Stimmt das eigentlich? Am Rande eines Streitgespräches treffen im aktuellen Gespräch Generationenkonflikte aufeinander.

Roberto De Lapuente sprach mit Simon Marian Hoffmann.

Simon Marian Hoffmann ist Künstler, Philosoph und Filmemacher. Mit seiner multimedialen Arbeit gibt er jungen Menschen eine Stimme, entwickelt innovative Bildungsprojekte und begeistert mit seinen visionären Ideen.

Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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2 Kommentare

  1. Wikipedia liebt ihn nicht:

    09:57, 26. Okt. 2019 Kein Einstein Diskussion Beiträge löschte die Seite Simon Marian Hoffmann (Zweifelsfrei fehlende enzyklopädische Relevanz: {{sla|Dargestellte Irrelevanz. Grüße –Okmijnuhb (Diskussion) 10:02, 26. Okt. 2019 (CEST)}})
    20:12, 26. Jul. 2019 Karsten11 Diskussion Beiträge löschte die Seite Simon Marian Hoffmann (Kein ausreichender Artikel und/oder kein enzyklopädischer Inhalt)
    07:42, 3. Mai 2019 Hydro Diskussion Beiträge löschte die Seite Simon Marian Hoffmann (Verschieberest)
    10:45, 28. Apr. 2019 Kuebi Diskussion Beiträge löschte die Seite Simon Marian Hoffmann (Kein ausreichender Artikel und/oder kein enzyklopädischer Inhalt: {{sla|1=kein Artikel, QS bei sowas keine Artikelschreibstube, nach ein wenig Googeln auch erhebliche Relevanzzweifel –Schnabeltassentier (Diskussion) 11:44, 28. Apr. 2019 (CEST)}})

  2. Er möchte also, dass er in der Schule den Umgang mit seinen Gefühlen lernt.
    Hmm?
    Das wird er sich schon selbst erarbeiten müssen.
    Und der Kurs dafür heißt schlichtweg „das Leben“.

    Ich habe exakt so lange zugehört, bis ich diese lächerlich-alberne Stilblüte zu hören bekam:
    „Als Mann sozialisierter Mensch.“
    Gaga!!

    P.S.
    Wenn sich ein erst 29-Jähriger forsch als „Künstler“ bezeichnet, so kann damit ja eigentlich nur „Lebenskünstler“ gemeint sein.

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