Klaus Jünschke war Mitglied der RAF und verbrachte viele Jahre im Gefängnis. Heute spricht er öffentlich über Radikalisierung, politische Gewalt und die gesellschaftlichen Bedingungen, die Menschen in den Extremismus treiben können. Und wie ordnet er den Fall von Daniela Klette ein?
Journalist Roberto De Lapuente spricht mit Jünschke über seine Vergangenheit, den Weg in den terroristischen Untergrund und die Frage, wie es damals so weit kommen konnte.
Klaus Jünschke war Mitglied der Roten Armee Fraktion (RAF) und saß viele Jahre im Gefängnis. Heute beschäftigt er sich mit Fragen von Radikalisierung, Strafvollzug und gesellschaftlicher Gewalt.
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Gewalt ist nur als Notwehr akzeptabel. Liberalismus oder (demokratischer) Sozialismus wirken sich je nach Situation positiv oder negativ aus. Zum Beispiel muss die ungerechte Einkommensverteilung beseitigt werden. Bitte klicke auf „Christlicher Wicca“.
Ich blicke auf eine Zielrichtung ohne Gewalt.
Jedoch besitzt dieses System nur eine Richtung, die Macht der Gewalt.
Das christliche oder jede andere Religion besitzt ,“angeblich“, das die religiöse
Institution, nur glauben verbreiten möchte.
Tun diese Institutionen das wahrlich?
Nein, sie alle wollen Geld, dafür beten wir..
Was ist der Glaube an einer Religion, wenn der Mensch dafür zahlen soll?:Der Glaube besteht darin, eine Simulation fortzusetzen..
Das geschieht in Front euer Augen.
Ich blicke auf eine Zielrichtung ohne Gewalt.
Jedoch besitzt dieses System nur eine Richtung, die Macht der Gewalt.
Das christliche oder jede andere Religion besitzt ,“angeblich“, das die religiöse
Institution, nur glauben verbreiten möchte.
Tun diese Institutionen das wahrlich?
Nein, sie alle wollen Geld, dafür beten wir..
Was ist der Glaube an einer Religion, wenn der Mensch dafür zahlen soll?:Der Glaube besteht darin, eine Simulation fortzusetzen..
Das geschieht in Front euer Augen.
Vor über 50 Jahren hatte ich Kontakt zu einer jungen Frau, bevor sie zur RAF ging. Es war ein erschütterndes Erlebnis sie plötzlich auf einem Fahndungsplakat entdecken zu müssen. Würde sie gerne mal wiedersehen.
Video nicht gesehen, wird auch nicht passieren: Die angestrengte Heimeligkeit eines TV Interviews ist unangenehm. Deswegen zu den Textfetzen:
Noch größer war der Fehler, sich „RAF“ zu nennen. Dümmer und vernagelter und rechthaberischer, was die eigene Position angeht, geht nicht. „Rote Armee Fraktion“, als hätten die sich vor der Namensfindung zu viele Ballerspiele reingezogen.
Wenn zwischen einem Wunsch-Ziel und der Möglichkeit der Wunsch-Realisierung ein unüberwindbarer Abgrund erkannt wird, folgt eine „radikale Entscheidung“: 1) Aufgabe des Wunsches wäre eine, doch dafür muss eine „Niederlage des Willens“ gehändelt werden, was die wenigsten ohne Selbstbeschädigung hinbekommen. 2) Oder die Unüberwindbarkeit des Abgrunds wird negiert und die unabdingbar erfolgende Selbstbeschädigung wird Aufgabe des Outsourcing: „die anderen sind schuld, nicht ich“.
So oder so eine Schwäche des Verstandes oder des Charakters. Am Ende war die RAF (und andere) zu theatralisch, zu symbolisch, zu kindisch und zu eitel.