Wie setzt man Migration als Waffe ein, Frau Kostner?

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).

Kann Migration gezielt eingesetzt werden, um Staaten politisch unter Druck zu setzen? Mit Sandra Kostner sprechen wir über das Jahr 2015, die damalige deutsche Grenzpolitik und darüber, was Europa aus der Flüchtlingskrise gelernt hat – oder eben nicht. Denn längst endet europäische Migrationspolitik nicht mehr an den eigenen Außengrenzen.

Sandra Kostner analysiert Migration nicht allein als humanitäre oder innenpolitische Frage, sondern auch als Instrument internationaler Machtpolitik. Das Gespräch führt von der deutschen Migrationspolitik des Jahres 2015 über die europäischen Außengrenzen bis nach Ceuta – und zu der Frage, welchen Preis Europa dafür zahlt, wenn es die Kontrolle über Migration von der Kooperation mit Drittstaaten abhängig macht.

Sandra Kostner ist Migrationsforscherin und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Migration, Integrationspolitik und gesellschaftlichen Konflikten. In ihren Veröffentlichungen setzt sie sich unter anderem mit den politischen und gesellschaftlichen Folgen der deutschen Migrationspolitik auseinander.

Redaktion

Redaktion
Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
Mehr Beiträge von Redaktion →

Ähnliche Beiträge:

Ein Kommentar

  1. Ein wichtiges Thema, das allerdings für so manche Zeitgenossen einen völlig neuen Blickwinkel zu bedeuten scheint. Hybride Kampfmaßnahmen.

    Lohnend zum Thema übrigens auch die in eine ähnliche Richtung zielende Erörterung von Friederike Beck mit dem Titel „Die geheime Migrationsagenda. Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen“ (2016)
    https://archive.org/details/die-geheime-migrationsagenda-friederike-beck/page/n1/mode/1up

Schreibe einen Kommentar

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln : Bleiben Sie sachlich, respektvoll und beim Thema. Wir behalten uns vor, insbesondere Kommentare zu entfernen, die Beleidigungen, Spam oder persönliche Angriffe enthalten.

Pro Beitrag sind maximal 5 Kommentare (inklusive Antworten auf andere Kommentare) zulässig.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte schreiben Sie mindestens 100 und höchstens 10000 Zeichen.

0 / 10000 Zeichen