Über Krieg wird derzeit viel gesprochen – über Waffen, Abschreckung, Aufrüstung und militärische Stärke. Doch was ist Krieg eigentlich? Und was braucht es, damit aus einem bewaffneten Konflikt wieder ein politischer Prozess und schließlich Frieden werden kann?
Mit Brigadegeneral a. D. Erich Vad spricht Roberto De Lapuente über das Wesen des Krieges, über Strategie und politische Verantwortung – und über eine Frage, die in aufgeheizten Zeiten leicht aus dem Blick gerät: Was macht Frieden überhaupt aus?
Erich Vad hat sich intensiv mit Carl von Clausewitz und dessen Verständnis von Krieg und Strategie beschäftigt. Im Gespräch geht es deshalb nicht allein um aktuelle Konflikte, sondern um die grundsätzliche Beziehung zwischen militärischer Gewalt und Politik: Wann beginnt Krieg einer politischen Logik zu entgleiten? Was unterscheidet einen Waffenstillstand von Frieden? Und welche Voraussetzungen braucht eine Friedensordnung?





„Merz will Kiew gefallen“ ist Blödsinn. Gefallen will der ganz anderen Leuten, und Kiew ist letztendlich unbedeutend, allenfalls ein Gesslerhut.
Würde ich mir ja gern anschauen, aber Youtube führt mal wieder Krieg.
Das hier eingebettete Video kann ich nicht schauen, ohne mich anzumelden (mach ich nicht) , und Freetube ist auch mal wieder ausgesperrt….
Das ist … interessant, denn ich konnte das Video ansehen ohne mich anmelden zu müssen.
Da ich nicht weiß ob und wieviel Geld overton mit dem eingebetteten Video verdient bitte ich um ethische Rücksichtnahme beim Gebrauch des Videolinks: https://youtu.be/JrJYfZPT4Mw
yt-dlp kennst Du vermutlich.
yt-dlp wird meines Wissens von Tartube verwendet. Das geht bei mir aber auch schon seit Wochen nicht mehr.
Hier auch kein Problem. Musste die Darstellung
externer Inhalte nur aktivieren in so einem
kleinen Fenster.
Die unermüdsamen Warnungen des Herrn Vad sind dem geneigten Zuhörer bekannt.
Und auf dem Boden der Sinnlosigkeit des menschenfressenden Stellvertreterkrieges der NATO gegen
Russland in der Ukraine auch zu wertschätzen.
Bei der Gelegenheit wollte ich ein, zwei Dinge über den Werdegang des Herrn Vad bei Wikilügia
nachlesen. Welch Überraschung: Alles Menschenmögliche wird dort im Sinne der NATO Infokriegsführung
getan, um die Aussagen des Herrn Vad in der Vergangenheit zu entwerten. Wahnsinn.
Umso mehr Dank gebührt Overton für die Plattformarbeit.
„Die USA haben (…) auch den 2. Weltkrieg entschieden…“ (Herr Vad bei 11:05 Min)
Kann man vielleicht so sehen, muss man aber sicher nicht. Lässt man als Kriterium gelten, welche Armee Deutschland die meisten Verluste zugefügt hat, ist die These m.E. kaum haltbar. Wenn man sieht, wie lange Stalin um eine „zweite Front“ betteln musste, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die USA sehr schön (und sehr lange) abgewogen haben zwischen input und output (um es mal so zu nennen).
Nach Wertung der Verluste wäre es die rote Armee, aber darauf kommt es nicht an. Die USA haben von den Alliierten keinen Krieg auf eigenem Boden erlebt, insofern waren sie wegen bester Startbedingungen nach WK2 der Sieger. Wirtschaftlich, nicht zwingend militärisch.
Was Krieg ist, dazu kann der Kiewer Bürgermeister Klitschko eine Antwort aus eigener Anschauung geben:
„(,,,) Unsere Spitäler sind voll mit jungen Menschen, mit unseren Soldaten. Sie sind kaum älter als 30 Jahre und haben keine Arme, keine Beine oder keine Augen mehr. Manchmal brauche ich nach einem Besuch in unseren Spitälern selbst psychologische Betreuung. Es ist schwer zu sehen, durch welche Hölle diese jungen Männer gegangen sind. (…).
Deshalb müssen die in der Ukraine Zwangsmobilisierten ja auch in vergitterten Bussen zum Übungsplatz gebracht werden, wie ein ukrainischer Blogger veröffentlichte:
https://rumble.com/v7fvfie-sie-wrden-sofort-fliehen-ukrainischer-blogger-zeigt-vergitterten-bus-fr-zwa.html?e9s=src_v1_s%2Csrc_v1_s_o%2Csrc_v1_rso&sci=60fc8c00-3041-432e-b261-fb19c2d63bae
Fehlen noch zwei Links in meinem Kommentar oben:
https://www.20min.ch/story/vitali-klitschko-interview-kiew-ukarine-krieg-kinder-politiker-103635507
https://www.nachdenkseiten.de/?p=156648