Deutschland steckt in einer tiefen sozialen Krise – doch wer spricht eigentlich noch für die Menschen, die kaum Gehör finden?
Im Gespräch analysiert Ulrich Schneider die wachsende soziale Ungleichheit, politische Fehlentwicklungen und die Frage, warum soziale Interessen in der öffentlichen Debatte immer weiter an den Rand gedrängt werden. Ein Gespräch über Armut, Lobbyismus und den Zustand der Demokratie.
Ulrich Schneider schildert seine Erfahrungen als langjähriger Sozialexperte und erklärt, weshalb er sich selbst augenzwinkernd als „erfolglosesten Lobbyisten Deutschlands“ bezeichnet. Dabei geht es um die strukturellen Ursachen von Armut, politische Prioritäten und die Zukunft des Sozialstaats.
Dies ist ein Reupload. Dieses Gespräch wurde ursprünglich am 1. Juli 2024 auf dem Overton-Kanal veröffentlicht. Da das Thema nichts von seiner Aktualität verloren hat, stellen wir das Interview hier erneut zur Verfügung.
Übrigens gibt es ein neues Buch von Ulrich Schneider. Sein vielleicht persönlichstes Werk.





Schneider trat 2022 aus der Linkspartei aus, nachdem Wagenknecht die „Zeitenwende“ und den Bruch der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland kritisierte. Als Wagenknecht die Linke verließ, ist er wieder eingetreten. Die Linke mutiert seitdem von einer politischen Partei zu einem karitativen Verein.
Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich fand diese Informationen hilfreich und hätte das selbst erstmal nicht gewusst.
@garno: Was sollen Hauser und Kienzle dazu sagen?
Dann ist der Mann entweder das „soziale Gewissen“ der Pseudo-Linken und er weiß nur sehr wenig von Geopolitik und/oder er blendet die Vorgeschichte des Ukrainekrieges komplett aus 🪖⚔️💣🚀. Der Krieg in der Ukraine ist nicht vom Himmel gefallen. Der Wertewesten hätte ihn verhindern können. Den Krieg könnte man auch mit Diplomatie und Friedensverhandlungen beenden, aber dann machen die Aktionäre der Rüstungsindustrie keine Milliardengewinne mehr. Deshalb wird im Wertewesten immer verkündet, Putin wolle nicht verhandeln.
„Der Wertewesten hätte ihn verhindern können.“
Da liegen Sie falsch.
Und warum?
Erstens, weil der (Un-)Wertewesten den Krieg nie verhindern wollte.
Zweitens, weil der (Un-)Wertewesten den Krieg will.
Die westlichen Strategie-Laien bilden sich ein, sie könnten gemeinsam Rußland besiegen, es ausplündern wie noch zu Zeiten von Jelzin.
Der Alkoholiker Jelzin hatte einen Moment seit seiner Präsidentschaft einen lichten Moment, also einen Moment von Nüchternheit, als er Putin zum Ministerpräsidenten machte.
Viele Jelzianer dachten, daß dieser Putin (angeblich ein Apparatschnik) leicht zu lenken sei.
Aber dieser Putin spuckte den Jelzianern in die Suppe.
Und seitdem Putin Rußland wieder zu einer eigenständigen Größe entwickeln wollte (und dies bisher erfolgreich tat), seitdem ist er der Böse, das Böse an sich.
Wenn dein Feind dich lobt, hast du einen Fehler gemacht,
Bekämpft er dich, liegst du prinzipiell richtig.
Der wollte auch die ganze Volksgemeinschaft zwangsimpfen und alle volksfeindlichen Gefährder wie Corona-Leugner und Impfverweigerer in Internierungslager verfrachten.
Na das ist doch eine echte soziale Ader. Solche Sozialisten hatten wir schon zwei Mal, die Lager mit Unerwünschten füllten. Das wird beim dritten Mal bestimmt besser.
Der Schneider schreibt von seiner Arbeiterkindheit. Aber hat der selbst überhaupt jemals produktiv gearbeitet in seinem Leben? Kann Ich in dem was auf Wikipedia steht nicht erkennen. Abitur, Studium zum Diplom-Pädagogen und Promotion. Dann Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter, danach beim Paritätischen bis zur Rente.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Schneider_(Verbandsfunktion%C3%A4r)
Ein Lobbyist, ein Appratachik. Tut aber im Interview aber immer so, als ob er groß die Regierung kritisiert. Aber dann Leute ins Lager stecken wollen.
Welche Bedeutung haben die von dir geschildert Sachverhalte in Bezug auf den Inhalt des Interviews?*
Der * war das 100. Zeichen.
„Schneider trat 2022 aus der Linkspartei aus, nachdem Wagenknecht die „Zeitenwende“ und den Bruch der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland kritisierte. Als Wagenknecht die Linke verließ, ist er wieder eingetreten. Die Linke mutiert seitdem von einer politischen Partei zu einem karitativen Verein.“ hat weiter oben Forent „garno“ geschrieben.
Habe ich nicht gewusst, schönen Dank dafür!
Wenn dem so ist, frage ich mich, weshalb man diesem Herrn diese Frage stellt!
Die „Linke“ hat Merz möglich gemacht, vertritt allen möglichen Unsinn, anstatt sich auf das wirklich wichtige zu konzentrieren, nämlich ein Sprachrohr für die kleinen Leute zu sein und deren Interessen zu vertreten.
Für mich ist diese Partei Bestandteil der Parteienoligarchie und damit unwählbar!
Kann weg!
Sie haben schon das Wesentliche erkannt.
Fakt ist, die Linke ist eine Fingerpuppe der Alt- und Neurechten im Bundestag und wird benutzt um z. B. bei Abstimmungen die notwendigen Mehrheiten zu bekommen oder eben als Steigbügelhalter für Merz.
Leider haben wir in Deutschland eine Parteienlandschaft, die bloße Makulatur ist und bestenfalls als Demokreissimulation angesehen werden kann.
Daher ist auch der Krieg 2030 bereits ein Fakt und keine Fiktion mehr.
Die Linke ist gar keine Partei, sie ist das was die Grünen gerne wären, aber nicht schaffen, eine reine Marke ohne Inhalt aber mit Zielgruppe, eine Wohlfühlmarke.
Das laufende Produkt heisst Elif, haltbar bis 20.9.26.
Elif, so las ich heute im frisch bedrucktem Altpapier das jemand in meinen Briefkasten stopfte, „macht Politik anders.“. Aha.
Der Traum der Postdemokratie.
Tatsächlich geht’s um das System der Armutserhaltung ansonsten gebe es mehr Wohnungseigentümer, also Menschen die keinen Mietzins zahlen. Oder Gewerkschaften die ein echtes Einkommen und eine Altersvorsorge für ihre Mitglieder erstreiten. Oder Krankenkassen die sich die Prävention mehr kosten lassen als die eigentliche Krankheitsvorsorgung.
Seit der Wiedervereinigung lässt der deutsche Michel mit jedem Quatsch dauerhaft unter der Zipfelmütze sedieren.
Die KI: Michael Rogowski, der ehemalige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie äußerte am 16. Dezember 2004 in einem phoenix-Interview den umstrittenen Ausspruch, dass man am 9. November 1989 mit dem Mauerfall quasi die „Abrissbirne gegen den Sozialstaat in Stellung gebracht“ habe und dass dies ein gelungener Klassenkampf von oben gewesen sei. Es sind keine politische Fehlentwicklungen wie Herr Schneider denkt, es ist so von der herrschenden Klasse gewollt. Bourgeois- Sozialisten sind nicht fähig klassenbewusst zu denken (Marx-Manifest).
Zitat: „Dieses Gespräch wurde ursprünglich am 1. Juli 2024 auf dem Overton-Kanal veröffentlicht. Da das Thema nichts von seiner Aktualität verloren hat, stellen wir das Interview hier erneut zur Verfügung.“
Das Problem hat selbstverständlich nichts an „Aktualität“ verloren, das Thema schon.
【1967】gab es nach dem „Wirtschaftswunder“ die erste Rezession und einen medialen Aufschrei: 📰 📺 📢📣 Damals übersprang die Zahl der Arbeitslosen nämlich erstmals die Zahl von einer Million.
【1971】Sogar die FDP spricht von den kapitalistischen „Verwerfungstendenzen“. Zitat: „Liberalismus fordert Reform des Kapitalismus. Der Kapitalismus hat, gestützt auf Wettbewerb und Leistungswillen des Einzelnen, zu großen wirtschaftlichen Erfolgen, aber auch zu gesellschaftlicher Ungerechtigkeit geführt. Die liberale Reform des Kapitalismus erstrebt die Aufhebung der Ungleichgewichte des Vorteils und der Ballung wirtschaftlicher Macht, die aus der Akkumulation von Geld und Besitz und der Konzentration des Eigentums an den Produktionsmitteln in wenigen Händen folgen.“ (aus: Freiburger Programm der FDP, 1971)
【1980】Ein CDU-Politiker, Heiner Geißler, das „christliche und soziale Gewissen“ der CDU, warnte vor der „Zweidrittelgesellschaft“ und davor, dass dieses eine Drittel von der wirtschaftlichen Entwicklung abgehängt wird.
【1984】sang die Klaus Lage Band noch:
Ja, Vater, du bist noch vom ganz alten Schlag
Seit vierzig Jahren pünktlich, jeden Tag
Du warst nie krank und bist noch drauf stolz
Jetzt heißt′s „Was soll’s?“
Wann hast du jemals richtig Urlaub gemacht?
Dein ganzes Leben für′n Betrieb mitgedacht
Deinen Job macht jetzt ein Stück Silikon
Wen juckt das schon?
Monopoli, Monopoli: Wir sind nur die Randfigur’n
In einem schlechten Spiel: Monopoli, Monopoli
Und die Herrn der Schlossallee verlangen viel zu viel
【1990】Nach dem Fall der innerdeutschen Mauer tauchte dann allerdings zum ersten Mal auch der Begriff „Superreiche“ 💰💰💰 auf, aber ohne kritische Fragen zu stellen, was daran „super“ sein soll?
Der Begriff „superreich“ verharmlost und beschönigt die obszöne Schere zwischen Arm und Reich. Der Begriff „Superreiche“ verschleiert die sozialen, ökonomischen, gesellschaftlichen und auch demokratischen Probleme und Fehlentwicklungen, die mit dieser Einkommens- und Vermögenskonzentration verbunden sind, weil die politischen Stiefellecker und medialen Hofschranzen an diesem Monopoly-Spiel nichts ändern wollen.
Was ist daran „super“ wenn ein einzelner Aktionär in einem einzigen Jahr 100 Millionen Euro oder noch mehr Dividende kassiert, der reichste Deutsche in einem Vermögen von 50+ Milliarden Euro schwimmt und gleichzeitig allein in Hamburg im Winter 2025/26 etwa 20 Obdachlose erfrieren?
Die Konservativen, die Rechten, die politische „Mitte“, die Spezialkapitaldemokraten, die blauen „Alternativen“ und neoliberale Ökonomen sagen, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hätte. Ganz im Gegenteil: Man müsste die „Supereichen“ steuerlich entlasten, damit sie noch reicher werden, dann würden auch ein paar Dollar/Euro für die Geringverdiener, die Armen und die Obdachlosen abfallen.
Andere sagen: Die Leute müssten nur die Ärmel hochkrempeln 👕 und hart arbeiten🏋️💪, dann werden alle Busfahrer, alle Zahnarzthelferinnen, alle Juristen, alle Altenpfleger, alle Journalisten, alle Kfz-Mechatroniker, alle Pädagogen, alle Elektriker, alle Lehrer, alle PC-Techniker, alle Sozialwissenschaftler, alle Monteure, alle Putzfrauen usw. reich. Wenn man ganz besonders „fleißig“ ist und Überstunden macht, dann wird man sogar „superreich“ und kann sich eine Yacht für 500 Millionen Dollar kaufen.
【2005】(Einführung von Hartz IV) sagt ein „Wirtschaftsexperte“ der EFFAZETT: Wenn man immer nur T-Shirts mit kurzen Ärmeln trägt, dann wird man nicht reich.
【2008】Ein Jurist und Schriftsteller mit den Namen Friedrich Merz veröffentlicht ein Buch: „Mehr Kapitalismus wagen: Wege zu einer gerechten Gesellschaft.“ Dieser Jurist, Schrifsteller und ehemalige Mitarbeiter von ⬛ Black Rock 🪨, Friedrich Merz, ist seit【2025】Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, aber die Hofschranzen und Stiefellecker bei den Mainstream-Medien, die Mehrheit der Wissenschaftler an den Hochschulen und viele andere (Künstler usw.) schweigen über den Monopoly-Kapitalismus.
Deutschland【2026】
◾ Zahl der offiziell registrierten Arbeitlosen: rund 3 Mio.
◾ sogenannte „stille Reserve“: rund 3,2 Mio.
◾ Zahl der Wohnungslosen: rund 500.000
◾ Zahl der Obdachlosen auf der Straße: rund 50.000
◾ Altersrentner mit aufstockender Grundsicherung: rund 760.000
◾ Menschen, die für den gesetzlichen Mindestlohn (13,90 Euro/Std.) arbeiten: rund 5 Mio.
◾ Vermögen des reichsten Deutschen: 50 bis 55 Milliarden Euro
◾ Vermögen der reichsten 10 Familien in Deutschland zusammen: rd. 250 Milliarden = ¼ Billion Euro
Die Hälfte = 125 Milliarden Euro entsprechen:
○ in öffentlicher Infrastruktur:
Krankenhaus mittlerer Größe (ca. 500 Mio. Euro) =➤ 250 Krankenhäuser
Schulen (ca. 50 Mio. Euro/Schule) =➤ rund 2.500 Schulen
○ in Kraftfahrzeugen:
bei 40.000 Euro pro Auto =➤ 3,125 Millionen neuen Autos
bei 20.000 Euro pro Kleinwagen =➤ 6,25 Millionen neuer Kleinwagen
○ in Immobilien:
bei 300.000 Euro pro Wohnung =➤ 417.000 Wohnungen
bei 500.000 € pro Einfamilienhaus =➤ 250.000 EF-Häusern
Im deutschen Grundgesetz von 【1949】steht:
Art. 20,1 GG: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“
Art. 14,2 GG: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“
Kienzle: Noch Fragen Hauser?
Hauser: Ja Kienzle. Dann hat das Grundgesetz von 1949 doch versagt oder?
Im Rückblick muss man konstatieren, dass mit dem Jahr 1990 der Art. 20,1 GG: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“ seinen Zweck erfüllt hatte und seither „sozialverträglich“ abgebaut wird, seit 2020 immer schneller.
@AeaP Vor der „Wende“ 1989/90 gab es im Wertewesten schon eine Wende, die „geistig-moralische Wende“ 1982/83 eines gewissen Dr. Helmut Kohl von der CDU. Sein Wahlslogan war: „Leistung muss sich wieder lohnen.“
Dem „christlichen“ Herr Kohl und seinen „christlichen“ Wählern war die Politik seiner Vorgänger Willy Brandt und Helmut Schmidt bekanntlich zu „sozial“ und zu „demokratisch“. Christliche Politiker machen schließlich keine Politik für die vielen „Leistungerbringer“, sondern für die „Leistungsträger“ der Gesellschaft = reiche/superreiche Erben, Immobilienspekulanten, Miethaie, Großaktionäre, Einkommensmillionäre und Vermögensmilliardäre.
Bis zum Fall der Mauer 1989/90 musste die „freie“ Marktwirtschaft des Westens noch zeigen, dass sich im Kapitalismus auch die Geringverdiener eine Wohnung leisten können, die größer und komfortabler ist als eine Wohnung im planwirtschaftlichen Plattenbau der DDR. Seit 1990 ist das vollkommen egal und wenn im Winter 100 Obdachlose erfrieren oder sich zwei Millionen Menschen bei der Tafel anstellen, weil das Geld nicht für die Miete und das Essen reicht, dann ist das auch vollkommen egal.
Den Kapitalismus in seinem Lauf, hält nicht einmal der nächste Weltkrieg auf.
Denn auch im Krieg werden die Reichen immer reicher und die Armen im Gesicht immer bleicher.
„Art. 20,1 GG: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“
Art. 14,2 GG: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.““
Hör endlich auf Bullshit zu Posten das das Grundgesetz ja eigentlich Links sei.
Hab schon klargestellt das das Wohl der Allgemeinheit immer Staatsmonopolkapitalismus bedeutet.
Und dein demokratischer und sozialer Bundesstaat hat nix mit Sozialismus zu tun den DOS ja mit seinen eigenen Worten ablehnt.
Um ihn aber gleichzeitig vom Sozialstaat zu fordern.
Und das als Erwachsener Mensch in einen Forum für Erwachsene.
Ist DOS irgendwie Türkisch ?
Nach meiner Wahrnehmung ist der Schneider so ein typischer Vertreter der trocken-duscher.
Man findet sie teilweise noch bei den Grünen und den Sozialdemokraten und eine größere Zahl bei denen die sich die Linken nennen.
@Otto Motto
1️⃣. Wahrnehmung ist subjektiv und kann daher auch falsch sein und täuschen. Wahrheit ist objektiv. Die einen halten sich subjektiv für „reich“, weil sie einer Villa mit Doppelgarage wohnen und 10.000 Euro im Monat verdienen. Im Vergleich zu einem Mindestlohnempfänger, der in einer 2-Zi-Mietwohnung wohnt, ist er das auch. Im Vergleich zu einem Multimilliardär, der jedes Jahr um eine Milliarde = 1.000 Millionen Euro reicher wird, ist er objektiv aber ein armer Wicht. Oder etwa nicht?
2️⃣. Die Frage, ob Herr Schneider „trocken“ oder „nass“ duscht und welches Shampoo er ggf. verwendet, was hat das mit dem Thema zu tun? Das Thema ist die real existierende obszöne Vermögens- und Einkommenskonzentration in diesem Land und die Schere zwischen Arm und Reich oder treffender: die Schere zwischen Arm und „Superreich“? Oder wollte hier jemand mit der „Duscherei“ einfach nur vom Thema ablenken? Ich dusche auch nass 🚿💦 und bin kein asozialer und alternativer Rechter oder ein Radikaler der bürgerlich-konservativen Mitte.
Danke für den Beitrag. Schneider sieht das vollkommen richtig und er bringt Ordnung in eine völlig entgleiste Diskussion.
Das Kapital hat die Medien, das Geld und die Universitäten. Kein Wunder, dass es schlicht und einfach gewonnen hat. wo kann heute noch ein Interview mit Herrn Schneider erscheinen? Ich denke mal, Overton ist die Ausnahme. Vielleicht schon die einzige.
Dank an die Reda und beste Wünsche an Herrn Schneider.
Ja, wo könnte wohl ein Interview mit dem Schneider noch erscheinen?
Ganz aktuell beim DLF
https://www.deutschlandfunk.de/zeitzeugen-im-gespraech-ulrich-schneider-ehem-paritaetischer-gesamtverband-100.html
Immerhin 55 Minuten lang…
„Wie arm sind wir,… “
Armut fängt dort an, wo der Mensch aufgehört hat, nachzudenken!
Dieser Mensch hat sich selbst zu einem Subjekt entwickelt in einem System der menschlichen Verwertung. Die Ideologie ist der Rattenfänger für das ewige einunddasselbe System.
Armut ist ‚heute’davon abhängig, wer dieses arm sein definiert, materialistisch gesehen. Aber ein gesunder Geist besitzt Reichtum und setzt diesen Fundus nicht richtig ein. Diese Erde besitzt alles und ihre Bewohner lassen sich von „1% drangsalieren“.
Diese Erde ist das Paradies auf Erden, nun muss der arme Mensch nur erkennen…