Deutschland steckt in einer tiefen sozialen Krise – doch wer spricht eigentlich noch für die Menschen, die kaum Gehör finden?
Im Gespräch analysiert Ulrich Schneider die wachsende soziale Ungleichheit, politische Fehlentwicklungen und die Frage, warum soziale Interessen in der öffentlichen Debatte immer weiter an den Rand gedrängt werden. Ein Gespräch über Armut, Lobbyismus und den Zustand der Demokratie.
Ulrich Schneider schildert seine Erfahrungen als langjähriger Sozialexperte und erklärt, weshalb er sich selbst augenzwinkernd als „erfolglosesten Lobbyisten Deutschlands“ bezeichnet. Dabei geht es um die strukturellen Ursachen von Armut, politische Prioritäten und die Zukunft des Sozialstaats.
Dies ist ein Reupload. Dieses Gespräch wurde ursprünglich am 1. Juli 2024 auf dem Overton-Kanal veröffentlicht. Da das Thema nichts von seiner Aktualität verloren hat, stellen wir das Interview hier erneut zur Verfügung.
Übrigens gibt es ein neues Buch von Ulrich Schneider. Sein vielleicht persönlichstes Werk.





Schneider trat 2022 aus der Linkspartei aus, nachdem Wagenknecht die „Zeitenwende“ und den Bruch der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland kritisierte. Als Wagenknecht die Linke verließ, ist er wieder eingetreten. Die Linke mutiert seitdem von einer politischen Partei zu einem karitativen Verein.
Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich fand diese Informationen hilfreich und hätte das selbst erstmal nicht gewusst.
„Schneider trat 2022 aus der Linkspartei aus, nachdem Wagenknecht die „Zeitenwende“ und den Bruch der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland kritisierte. Als Wagenknecht die Linke verließ, ist er wieder eingetreten. Die Linke mutiert seitdem von einer politischen Partei zu einem karitativen Verein.“ hat weiter oben Forent „garno“ geschrieben.
Habe ich nicht gewusst, schönen Dank dafür!
Wenn dem so ist, frage ich mich, weshalb man diesem Herrn diese Frage stellt!
Die „Linke“ hat Merz möglich gemacht, vertritt allen möglichen Unsinn, anstatt sich auf das wirklich wichtige zu konzentrieren, nämlich ein Sprachrohr für die kleinen Leute zu sein und deren Interessen zu vertreten.
Für mich ist diese Partei Bestandteil der Parteienoligarchie und damit unwählbar!
Kann weg!