»Viele Journalisten entschieden sich gegen den Zweifel«

Maskenpflicht in München
Henning Schlottmann (User:H-stt), CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Warum erkannten manche Journalisten die Widersprüche der Corona-Zeit, während andere sie verdrängten? Lokaljournalist Volker Rekittke über Konformitätsdruck, Impfnebenwirkungen und sein Buch über die Krise des Journalismus.

In seinem Buch »Der pandemische Brandbeschleuniger« blickt Volker Rekittke auf die Corona-Jahre aus der Perspektive eines Lokaljournalisten zurück. Im Gespräch erzählt der langjährige Redakteur des Schwäbischen Tagblatts, wie aus Vertrauen Zweifel wurde, warum die Nähe zu Ärzten und Politikern den kritischen Blick erschweren konnte – und weshalb selbst erkannte Widersprüche oft folgenlos blieben.

 

De Lapuente: Herr Rekittke, Sie waren kein Corona-Kritiker der ersten Stunde. Sie haben sich impfen lassen, haben vieles zunächst für richtig gehalten – doch irgendwann begannen Sie zu zweifeln. Was machte Sie plötzlich stutzig?

Rekittke: Dass in meinem privaten und beruflichen Umfeld ab dem Sommer/Herbst 2021 plötzlich immer mehr seltsame und teils schwerwiegende Beschwerden nach Corona-Impfungen auftauchten. Meine Beobachtungen passten einfach nicht zu den Entwarnungsmeldungen des Paul-Ehrlich-Instituts. Dann musste ich mir anhören, solche Beobachtungen seien doch bloß »anekdotische Evidenz« und »die Wissenschaft« sei mit überwältigender Mehrheit für Maßnahmen und Impfungen. Dabei hätte uns allen klar sein müssen, dass Wissenschaft stets Debatte ist. Die Suche nach neuen Erkenntnissen, die bisherige vermeintliche Gewissheiten infrage stellen, geht bekanntlich immer weiter. Ein Kollege beim Schwäbischen Tagblatt sagte mir mal: »Du immer mit deinen Impfgeschädigten – ich kenne keinen einzigen!« Ich war reichlich irritiert und erwiderte: »Doch, kennst du, eine sitzt gleich im Zimmer nebenan.« Die Kollegin war nach ihrer Corona-Impfung viele Monate lang immer wieder krankgeschrieben. Und sie war nicht die einzige. Diese kognitive Dissonanz beobachte ich seitdem nicht nur beim Thema Impfnebenwirkungen. Damals hieß die Frage: Wie gehe ich mit dem Widerspruch um zwischen dem, was Regierung und Leitmedien über Impfnebenwirkungen verlautbaren, und dem, was ich selbst an merkwürdigen Erkrankungen nach Impfung in meinem Umfeld beobachte? Viele entschieden sich in dieser Situation gegen den Zweifel und dafür, die angeblich so eleganten Kleider des Kaisers zu preisen, statt zu sagen, wie das Kind in dem Märchen von Hans Christian Andersen: »Der Kaiser ist ja nackt!«

De Lapuente: Sie waren Lokaljournalist in Tübingen und damit sehr nah an Ärzten, Kliniken, Schulen und den Menschen, die die Folgen der Maßnahmen unmittelbar erlebten. Man könnte nun meinen, dass diese lokaljournalistische Nähe zur Wirklichkeit dazu hätte führen müssen, dass man die Umstände kritischer durchdringt. Stattdessen fungierte der Lokaljournalismus – ebenso wie der überregionale – in weiten Strecken als Pressesprecher von Behörden und Ministerien. War die Nähe zu kommunal- und landespolitischen Entscheidungsträgern, die die regionale Presse gemeinhin pflegt, eine Bürde in dieser Zeit?

Rekittke: Die Nähe zu Entscheidungsträgern, Firmenchefs und Medizinern spielte für mich in der Anfangszeit schon eine Rolle. Wir haben ja in Tübingen ein großes Universitätsklinikum und die Firma Curevac, die sich schon lange mit der mRNA-Technologie beschäftigt. Ich kannte dieses eigentlich für die Krebstherapie gedachte Prinzip schon Jahre vor Corona und dachte wirklich eine ganze Zeit, ich sei gut informiert. Wenn dann auch noch der medizinische Leiter des Uniklinikums und alle Ärzte in meinem Umfeld das gleiche sagen – Stichwort »wirksam und sicher« – dann hat das schon Gewicht. Oder besser: hatte. Eine Kollegin im Redaktionssekretariat hat mir später mal den Unterschied erklärt: »Wenn du schwer krebskrank bist, lässt du dir auch ein Bein abhacken, wenn du hoffst, dass du dadurch länger lebst. Aber hier geht es um eine völlig neuartige Impfung für Milliarden gesunde Menschen!« Ich glaube, erst da habe ich den Unterschied wirklich kapiert. Und mich dann auch nach meinen ersten Berichten über Impfnebenwirkungen lautstark mit meinem Chefredakteur gestritten.

»Es war extrem zeitaufwändig und nervenaufreibend, kritische Berichte zu bringen«

De Lapuente: Sie sagten Ihrem Chef in einer Auseinandersetzung auch: »Wir sind doch nicht die Pressestelle des Paul-Ehrlich-Instituts.« Wie muss man sich den damaligen Redaktionsalltag vorstellen? Mussten Sie darum kämpfen, Dinge recherchieren und veröffentlichen zu dürfen, die vor Corona journalistisch vollkommen selbstverständlich gewesen wären?

Rekittke: Ich konnte meine kritischen Berichte tatsächlich alle im Tagblatt veröffentlichen. Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass ich als zweimal Geimpfter und linker Gewerkschafter zunächst ja etliche eher positive Berichte übers Impfen schrieb. Man konnte mich nicht so leicht in eine Schublade stecken, schon gar nicht in eine rechte. Versucht wurde das von manchen Lesern natürlich trotzdem. Aber es war halt auch extrem zeitaufwändig und nervenaufreibend, solche Berichte zu bringen: Das Gefühl, sich doppelt und dreifach absichern zu müssen bei der Recherche, viel mehr als bei anderen Themen. Und dann trotzdem am Tag der Veröffentlichung mit Herzklopfen in die Redaktionskonferenz zu gehen, wo immer mal wieder die Fetzen flogen. Wobei es auch Kolleginnen gab, die meine Berichte gut fanden. Eine hat selbst wichtige Artikel geschrieben, die den Lesern einen anderen Blick auf unmenschliche Behördenvorgaben ermöglichten, etwa über Besuchsverbote in Kliniken selbst bei sterbenden Angehörigen.

De Lapuente: Eine SWR-Kollegin sagte Ihnen damals, sie kenne selbst Fälle möglicher Impfnebenwirkungen und Ihr Artikel darüber sei überfällig. Berichten wollte sie selbst darüber aber offenbar nicht. Was hielt einen Journalisten davon ab, einer Geschichte nachzugehen, von deren Relevanz er selbst überzeugt ist?

Rekittke: Wie gesagt, die Recherchen für solche Berichte sind extrem zeit- und energieaufwändig. Und dann geht es erst richtig los: mit Debatten, Telefonaten und Mails im Nachgang. Mit Kollegen wie mit Lesern, in meinem Fall inklusive einer Beschwerde beim Presserat. Eine andere Kollegin vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die einige sehr kritische Berichte über Corona-Impfungen gemacht hat, sagte mir mal, das sei wahrscheinlich einer der Gründe, warum die meisten ihrer Kollegen an das Thema nicht ran gehen – eben weil es extrem zeitintensiv sei, man innerredaktionell wie auch durch Teile des Publikums unter intensiver Beobachtung stehe. Das kann ich bestätigen. Das hat sich zwischendurch schon ein bisschen angefühlt wie ein Langstreckenlauf. Das muss man wollen. Zumal Journalismus ja ohnehin schon ein oft stressiger Beruf ist – der noch dazu in einer existenziellen Krise steckt. Das hat nicht nur mit Vertrauensverlust durch Corona-Berichterstattung zu tun, sondern auch mit dem Internet und der KI – und langjährigem Leser- und Anzeigenschwund. Dazu kamen nach meinem Wissen in vielen Redaktionen, gerade bei den Öffentlich-Rechtlichen, Druck von der Redaktions- oder Senderleitung. Meist reichte ein innerredaktionelles Klima, in dem solche Berichte einfach nicht erwünscht waren, man mindestens schräg angeschaut und gegen beträchtliche Widerstände kämpfen musste, wie ich von Kollegen hörte. Für die vielen freiberuflichen Kolleginnen und Kollegen im Land kann so was schnell existenziell werden, die sind schließlich auf die Aufträge aus den Redaktionen angewiesen.

De Lapuente: Wie oft haben Sie selbst Dinge nicht aufgegriffen, von deren Richtigkeit und Wichtigkeit Sie damals überzeugt waren?

Rekittke: Zu Corona und den Maßnahmen habe ich eigentlich alles schreiben können, und das wurde auch veröffentlicht – von Impfnebenwirkungen über das dreiste Ignorieren des Arbeitsschutzes bei FFP2-Masken bis zur hohen Übersterblichkeit im Herbst und Winter 2021/22 parallel zur Booster-Kampagne. Das hab ich alles in meinem Buch dokumentiert. Aber ich habe mich dann bei anderen Themen etwas zurückgenommen, vor allem beim Ukraine-Krieg seit Februar 2022, obwohl ich da auch vieles sehr kritisch sehe. Das war so meine Einschätzung, dass ich nicht alle konfliktbehafteten Themen gleichzeitig bearbeiten konnte, auch aus bereits erwähnten Gründen: Stresspegel, Gesundheit, der Tag hat nur 24 Stunden, ich habe auch noch eine Familie.

»In Corona wurde ausprobiert, was geht«

De Lapuente: Im Dezember 2021 berichteten Sie über einen Brief von Boris Palmer und Lisa Federle (Brandbrief Palmer) an den neuen Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Darin machten beide auf mögliche Impfnebenwirkungen aufmerksam und forderten eine bessere Erfassung. Erstaunlich dabei: Nur wenige Tage später forderte er dennoch finanzielle Sanktionen für Impfunwillige. Wie kann man diesen Widerspruch, der sicher exemplarisch ist für viele ähnliche Fälle in jener Zeit, denn verstehen?

Rekittke: Das habe ich bis heute nicht so richtig verstanden. Ich kenne den Tübinger OB Boris Palmer schon lange. Ich habe mich mit ihm auch persönlich darüber gestritten, wie er das machen konnte. Schließlich schrieben er und Lisa Federle bereits am 10. Dezember 2021 an Karl Lauterbach, da war der ganz frisch zum Gesundheitsminister vereidigt: »Das statistische Bundesamt berichtet seit KW 40 von einer auffälligen Übersterblichkeit auch jüngerer Jahrgänge, die nicht durch die Todesfälle in Folge einer Erkrankung mit COVID 19 erklärt werden kann. Wir haben beide im engsten Familienkreis Fälle schwerer bis sehr schwerer Nebenwirkungen nach Impfungen erlebt, die nach Auffassung der behandelnden (neurologischen) Ärzte mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die kurz zuvor erfolgte Impfung mit mRNA-Impfstoffen zurückzuführen sind.« Wie kann Palmer da kaum zwei Wochen später für eine sofortige Impfpflicht plädieren? Und als ihm eine Userin auf Facebook dann eine »totalitäre Gesinnung« unterstellte und angab, sich nicht impfen lassen zu wollen, antwortete Palmer: »Für Leute wie Sie muss die Impfpflicht her. Gerne bis zur Beugehaft.« Im Buch frage ich: »Kognitive Dissonanz? Ein trotzig-totalitärer Reflex, typisch Palmer halt? Oder beides?« Wer weiß, vielleicht hat er ja auch einen Hinweis bekommen, sich jetzt mal ein bisschen zurückzuhalten. Ich hatte im Mai 2022 auch ein langes Interview mit dem Heidelberger Pathologie-Professor Peter Schirmacher über den von ihm beobachteten Impfzusammenhang bei etlichen »plötzlich und unerwartet« Verstobenen. Als ich ihm das getippte Interview schickte, sagte er für mich ganz unvermittelt, das sei lediglich ein »Hintergrundgespräch« gewesen. Ich habe die eineinhalb Stunden Material und meine eindeutigen Mail-Anfragen immer noch auf dem Rechner. Ich habe jedenfalls mitbekommen, dass er für seine ersten öffentlichen Äußerungen einige Kritik einstecken musste. Andreas Schöfbeck, damals Chef der BKK ProVita, wurde nach seinem Brandbrief zu Impfnebenwirkungen Anfang 2022 ja gleich entlassen. Ein deutlicher Hinweis für andere Kritiker, frei nach Mao: »Bestrafe einen, erziehe hundert.«

De Lapuente: Einerseits Informationen wahrnehmen, die das eigene Bild erschüttern müssten – andererseits diese Informationen so einordnen, dass das bisherige Denken trotzdem bestehen bleiben kann: Ähnliches erleben wir in der Post-Corona-Zeit bei anderen Themen auch. War Corona eine Blaupause für die Etablierung der kognitiven Dissonanz als »Staatsdoktrin«?

Rekittke: In Corona wurde ausprobiert, was geht, wie viele sich selbst an offensichtlich widersinnigen oder rechtlich problematischen Maßnahmen beteiligen. Wie Angstkommunikation funktioniert. Und wie man die trotz allem noch kritischen Bürger, Journalisten und Medien unter Kontrolle bekommt. Ich zitiere zur Causa Doğru den Journalisten Norbert Häring, der in seinem lesenswerten Buch »Der Wahrheitskomplex« den Beginn jenes »nicht-erklärten Kriegsrechts«, der Überwachung der eigenen Bürger und Journalisten letztlich auf den Februar 2014 terminiert: den Sturz des gewählten ukrainischen Präsidenten Janukowitsch in Folge der vom Westen unterstützten Maidan-Unruhen, der den Beginn einer neuen Blockbildung in Europa, einer sich drastisch verschärfenden Konfrontation mit der Atommacht Russland markiert. Parallel dazu beginnt laut Häring in den europäischen NATO-Ländern der »Krieg vor dem Krieg« um die Herzen und Köpfe der Menschen. Bereits im März 2024 habe ich in einem Cicero-Artikel geschrieben: »Mit dem Ukraine-Krieg, Inflation und dem Winter der Energieknappheit wurde die Debattenkultur in Deutschland nicht besser. Es folgten Gaza-Krieg, Rezession, Bauern- und Handwerkerproteste, die umstrittene Correctiv-Veröffentlichung und bundesweite Anti-AfD-Demos. Einen Funktionsträger beim Deutschen Bauernverband in Baden-Württemberg, weiß Gott kein Radikaler, hörte ich aufstöhnen: ‚Wenn ich jetzt noch einmal das Wort Nazi höre…‘ Das war auf dem Höhepunkt der Bauernproteste Anfang Januar [2024], die der vermeintliche Correctiv-‚Scoop‘ flugs ins mediale Abseits beförderte. Unter ‚Rechtsverdacht‘ standen die wütenden Bauern in Teilen von Politik und Medien schon davor.«

»Regierungskritische Journalisten sind immer häufiger Repressionen ausgesetzt«

De Lapuente: Das Schwäbische Tagblatt hatte den Ruf eines streitbaren linksliberalen Lokalblattes. Hat dieses politische Selbstverständnis während Corona eine Rolle gespielt? Also fürchtete man sich nur schlicht davor, in einem anderen politischen Lager verortet zu werden?

Rekittke: Gut möglich. Das galt lange ja auch für mich selbst als bekennender Linker mit Hausbesetzer- und Antifa-Geschichte. Wer ist schon gerne »Nazi«? Genau so wurden Maßnahmenkritiker geframed. Dazu ein Erlebnis aus dem Januar 2022, über das ich in meinem Buch selbstkritisch berichte: »Selbst aus Frankfurt am Main meldete sich eine Frau bei mir, die den Bericht ‚Über Nebenwirkungen reden‘ gelesen hatte: Sie sei eine Impfgeschädigte, die sich angesichts von Inkompetenz und Ignoranz von Ärzten und Kliniken mit anderen Betroffenen vernetzt habe und seitdem vergeblich versuche, die Medien auf das Thema aufmerksam zu machen. Keiner traue sich da ran. Seinerzeit war ich selbst noch so vom vorherrschenden Narrativ geprägt, wonach Impfgeschädigte gleich Impfgegner gleich Corona-Leugner gleich Querdenker gleich ziemlich weit rechts sein müssten – dass ich sie zunächst zu ihrem politischen Hintergrund befragte. Und der war ziemlich weit links. Ich erfuhr, dass ihr Opa bei den Partisanen in Ligurien gegen die deutschen Besatzer gekämpft hatte und für sie selbst das Wort ‚Solidarität‘ eine große Rolle spielt. Eine Geimpfte, auch aus Solidarität mit den Alten und Schwachen. Ich schämte mich nach dem Telefonat. Und sollte von nun an immer häufiger vermeintliche Gewissheiten in Frage stellen.«

De Lapuente: Sie sind weiterhin Journalist. Fällt Ihnen das nach den Erfahrungen während der Corona-Jahre schwerer als früher?

Rekittke: Ich stehe immer noch dazu: Für mich ist Journalismus der schönste Beruf der Welt. Und ich glaube immer noch an die Vierte Gewalt. Vielleicht ist das naiv. Auf jeden Fall wird es immer schwieriger, diesen Beruf so auszuüben, wie wir alle das idealerweise tun sollten: kritisch und hinterfragend gegenüber Stadtverwaltungen und Regierungen, Militärs und Wirtschaftsbossen, großen Lobbygruppen und einflussreichen Verbänden – also gegenüber jeder Form von organisierter Macht. Weil Demokratie sonst nicht funktionieren kann. Und sie funktioniert ja auch immer schlechter. Regierungskritische Journalistinnen und Journalisten sind immer häufiger Repressionen ausgesetzt, siehe den besonders krassen Fall von Hüseyin Doğru, der ohne ein rechtsstaatliches Verfahren – also Anzeige, Ermittlungen, Gerichtsverfahren, Urteil – auf der EU-Sanktionsliste gelandet ist. Das ist für den Kollegen und seine Familie existenzgefährdend.

De Lapuente: Welche journalistische Regel darf in der nächsten Krise auf keinen Fall noch einmal außer Kraft gesetzt werden?

Rekittke: Wir dürfen nie wieder die zwei wichtigsten Fragen bzw. Leitsätze für eine gute Recherche vergessen: »Cui bono? Wem nützt es?« sowie »Follow the Money! Folge dem Geld!« Und natürlich die Binse, dass eine Story über Impfnebenwirkungen mit der Antwort des Paul-Ehrlich-Instituts, immerhin eine Regierungsbehörde, nicht vorbei ist – sondern dass sie da erst anfängt.

Redaktion

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22 Kommentare

    1. Wobei die Gleichgeschalteten selbst von sich aus mit überzeugtem Eifer dabei waren und nicht gezwungen wurden. Widerwilliges Grummeln gab es da nicht. Ganz obrigkeitshörig wurden die Anweisungen des Pandemieataates weiterverbreitet.

  1. Inwiefern ist es bitte zeitaufwändig einen Artikel darüber zu schreiben daß es in der angeblich freiheitlich demokratischen Grundordnung lediglich möglich ist eine Empfehlung zum Schutz vor einem unspezifischen grippalen Infekt auszusprechen und daß es eben nicht möglich ist den Föderalismus zu liquidieren und eine Kommandozentrale bestehend aus Kanzlerin und Ministerpräsidenten einzurichten, die per Verordnung regiert?
    Was ist zeitaufwändig daran einen Artikel zu schreiben daß es jedem medizinischen Standard widerspricht der gesamten Bevölkerung ein in 3 Monaten entwickeltes Präparat zu injizieren, welches seit 30 Jahren in der Forschung immer wieder durchgefallen ist?
    Was ist zeitaufwändig daran einen Artikel über Boris Palmers offensichtliche Tendenzen zum Totalitären zu schreiben.
    Das kann jeder Sechstklässler in einer halben Stunde erledigen.
    Es gibt einfach nichts zu diskutieren in der Causa Corona. Viele Menschen scheinen das einfach nicht zu begreifen.
    Die Vorgehensweise war vom ersten Moment an UNGEHEUERLICH.
    Alles was jetzt, 7 Jahre später kommt von sogenannten Journalisten die es erst gemerkt haben als ihre gesamte Verwandtschaft impfgeschädigt war, kommt zu spät. Sorry aber ihre Bücher und sonstigen Pamphlete können sie sich sparen…..

      1. Ja, kann man so sehen, aber mich regt’s maßlos auf. Erneut kommen sie jetzt alle an. „Man wusste ja sowenig“ …..
        Natürlich wußten die was sie tun.

  2. Eine Frage fehlte – was hätte man anders machen sollen und wie (mit oder ohne Zwang usw.)?
    Ich bin auf jeden Fall froh („Totalgeimpfter“) das ich nicht von Corona infiziert wurde – habe allerdings auch als Rentner „gut reden“, da ich doch während der fraglichen Zeit nicht auf Erwerbstätigkeit angewiesen war.

    1. Nichts außer dem was man sonst bei einem grippalen Infekt tut, denn da war nichts, was nicht bereits vorher genauso war. Die saisonale Grippewelle, wie stets, bestehend aus Influenza-, Rhino- und Coronaviren wurde während sie bereits am Abflauen war zur globalen Pandemie aufgeblasen.

      Zwischendurch sollte man vlt. noch erwähnen, daß die angeblich zum Schutz ergriffenen, tatsächlich jedoch äußerst schädlichen Maßnahmen, in keinem Pandemieplan jemals vorgesehen waren, sollte so etwas tatsächlich doch einmal anstehen.

      Und nun könnte man vlt. darauf hinweisen, daß bereits viele Jahre vorher an der Umsetzung dieses Szenarios geübt wurde. Stiftungen von „Philanthropen“, Denkfabriken, andere Verbünde und Private, inkl. der wie im Kapitalismus üblichen korrumpierten öffentlichen Einrichtungen. Die militärische Involvierung oder besser die militärische Absolvierung war ebenfalls von Anfang an Bestandteil.

      Bei dieser Ausgestaltung waren die Herren sich rings um den Globus einig und nun sind sich eben einig, aufgrund des nicht ganz so rund gelaufenen Ergebnisses, sich nicht mehr ganz so einig zu sein. Was nicht bedeutet, daß die erworbenen Erkenntnisse, Fähigkeiten und die annektierten Befugnisse, hier oder dort, rückabgewickelt würden, denn was man mal hat, hat man eben. Und darauf läßt sich weiter aufbauen.

      Die Welt im Gleichschritt. Läßt sich alles belegen, so man denn mag.

      1. Dieser Tage kam heraus, daß es in Sachsen mindestens 4 Zwangseinlieferungen von Maßnahmen-Verweigerern in medizinische Anstalten mit mehrtägigem Freiheitsentzug gegeben hat. Darunter mindestens ein Minderjähriger (14 Jahre). Rechtsgrundlage war das „Infektionsschutzgesetz“.

        Mehr ist nicht bekannt, weil die Behörden entweder mauern oder nichts zu wissen vorgeben.

        https://bsw-fraktion-sachsen.de/pressemitteilungen/corona-untersuchungsausschuss-bsw-legt-bislang-nicht-oeffentlich-bekanntes-dokument-zur-zwangsunterbringung-vor/

        Die üblichen „Faktenchecker“ relativieren, daß das ja nur „geplante Maßnahmen“ gewesen seien. Als ob es das besser machen würde!

    2. @Edelbert Hackenberg
      Und wie kommen Sie darauf daß Sie niemals mit „Corona“ „infiziert“ waren? Vielleicht weil Sie niemals mit dem nie validierten Test des PCR Test Verkäufers Chr. Drosten positiv „getestet“ wurden?
      Und wieso sind Sie froh, daß Sie zu der Zeit nicht erwerbstätig waren? Als Totalgeimpfter hätten Sie doch locker Ihren Job behalten. Rausgeworfen hat man doch nur die modRNA Verweigerer.

      1. Als „Geimpfter“ muß man aber wirklich froh sein, nicht an Corona erkrankt zu sein. Denn wie die Daten der Bundeswehr belegen, die die Bevölkerungskohorte mit der höchsten „Impfquote“ darstellt, war eine Corona-Erkrankung die häufigste Nebenwirkung der „Impfung“.

        Die Zahlen der Coronafälle sind jedenfalls bemerkenswert:

        2020 – 3.000
        2021 – 10.000
        2022 – 93.000…..

    3. @Edelbert Hackenberg Da hätte meinereiner ein ganz einfachen Vorschlag. Man hätte z. B. verschiedene Experten/Fachleute um Rat fragen können und nicht nur einen einzigen bzw. einen ganz bestimmten, den „Virologen“ Christian D., bevor man solche einschneidenen Maßnahmen und Eingriffe vornimmt. So viel Zeit hätte man schon gehabt. Das war schließlich keine Katastrophe, auf die man innerhalb von 24 Stunden reagieren musste oder ein Flugzeugabsturz, bei dem sofortiges Handel geboten ist.

      +++ Breaking News +++ Breaking News +++ Breaking News +++ Breaking News +++ Breaking News +++ Breaking News +++ Über einem Waldgebiet in der Nähe Bad Salzuflen wurde schon wieder eine „russische“ Drohne entdeckt, die sich als Flugente getarnt hatte. +++ Breaking News +++ Breaking News +++ Breaking News +++

  3. Hat sich eigentlich Herr Prof. Schleim, der sich damals in Telepolis-Artikeln vehement für die Diskriminierung Ungeimpfter insbesondere bei Krankenhausbehandlungen eingesetzt hatte, bei Ungeimpften und Impfgeschädigten dafür entschuldigt, dass er massiv (wie immer 150 %-ig) an der Impfnötigungskampagne mitgewirkt hatte?

    Das fragt der ungeimpfte Vater eines schwer impfgeschädigten Sohnes, der 2 Wochen nach der Impfung die ersten heftig brennenden Schmerzen in den Beinen spürte, die sich mit der Zeit auf den ganzen Körper bis ins Gesicht ausbreiteten. Nach 1/2 Jahr war mein Sohn dauerhaft arbeitsunfähig, er musste seine Stelle als Lehrer aufgeben und von Berlin wegziehen, zurück ins Elternhaus – wo er jetzt als Pflegefall lebt. Seine Diagnose ME/CFS hat er erst 2 1/2 Jahre nach der 1. Impfung bekommen. Behörden und Krankenkassen (alle Krankenkassen, so die Erfahrung auch anderer Impfgeschädigter im, Post-Vac-Forum) empfehlen Impfgeschädigten Psychotherapie, die Erkrankung wird nicht anerkannt, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf: „Die Impfung ist nebenwirkungsfrei!“(Der Bundesgesundheitsminister).

    Von einem (unbekannten?) Mitarbeiter des Paul-Ehrlich -Institutes wurde Ende Novemper 2024 eine Liste mit 900.000 gemeldeten Impfschäden ins Internet gestellt – 900.000 Meldungen, obwohl das Eintragen einer Meldung bis zu 1 Stunde dauern kann, und Ärzte für die Meldung keine Vergütung erhalten.

    Wo sind sie geblieben, die vielen jungen Fachkräfte, die so dringend gesucht werden? Liegen sie evtl. in einem abgedunkelten Raum in der Wohnung ihrer Eltern, verdrängt aus dem Bewusstsein hysterischen Gesellschaft?

    1. „empfehlen Impfgeschädigten Psychotherapie“

      Alles psychosomatisch ist die Standardausrede der meisten Ärzte und Krankenkassen, wenn etwas ungewöhnliches auftaucht und „hier nehmen Sie diese Pillen, der Nächste bitte“ nicht funktioniert. Vielleicht hat das endgültige Kaputtsparen der Gesundheitsversorgung durch Merz auch ihr Gutes. Dann hat man keine falsche Hoffnung mehr.

    2. Dem Schleim da nochmal auf den Zahn zu fühlen wegen seiner Impfnazitendenzen unterstütze ich ausdrücklich. Wie steht der denn heute dazu, was er damals gesagt hat?

      Und um die in die Arbeitsunfähigkeit gesoritzten Fachkräfte kräht kein Hahn nach, weil sie es selbst aus offensichtlichen Gründen nicht können, weil nicht sein kann was nicht sein darf (Impfschäden) und sowieso schon länger andere Säue durchs Dorf getrieben (Der Putin™) werden, und man die ganze Pandemieaffäre unter den Teppich kehren will. Ist doch Schnee von gestern. Quasi ein Fliegenschiss in der deutschen Geschichte.

  4. Viele Journalisten entschieden sich gegen den Zweifel«Soso.
    Bisher hätte man (selbstverständlich nur bei Unreflektierten und Schwachen an geistiger Kompetenz) vermuten können, dass diese ebenfalls dem selben Prinzip huldig(t)en, wie die meisten Angehörigen der „Krönung der Schöpfung“ – (an)dienend, mit Blick auf eigene(s) Vorteile/Fortkommen durch permanentes nach-unten-Treten, latentes Desinteresse, grenzenloses Ausgrenzen, Denunzieren (selbst innerhalb des engsten Kreises), Perversionen usw. ,wenn es ausschließlich den eigenen Zwecken dienlich ist.
    Aber ach: dies liegt zweifelsfrei nur und ausschließlich am pösenKapitalismus; denn irgendwas/-wer anderes muss stets Schuld an all dem selbst unterstützten Elend sein.
    Sorry, vergaß.

    Wie lange wird das toteste und längst begraben Pferd ‚Corinna‘ eigentlich noch ausgegraben und zu Schanden geritten, sowie als x-ter Aufguss des x-ten Aufgusses zu Wassersuppe verkocht?
    Obwohl, immerhin erspart/e diese Art der “ Aufklärung“, sich mit aktuellen (noch zuckenden) Gäulen, aber auf dem Weg zum Abdecker, Wesentlichem und Wichtigerem zu befassen und dennoch so zu tun, als ob man es täte.

    1. Dieser angeblich tote Gaul ist sehr lebendig, anders als die weiterhin daran Verendenden. Das halbe Hundert in meinem Umfeld ist voll. Teilweise durch Suizid wegen diverser Maßnahmen, die sie wirtschaftlich oder körperlich zugrunde richteten.
      Nebenbei bemerkt, die mrna Plörre (der andere Dreck ist auch nicht besser) die seither immer mehr Verbreitung findet, kann von Behandelten an Unbehandelte übertragen und über Generationen weitervererbt werden.
      Es wird weiter geübt, Übergriffiges vereinbart, WHO, BRICS, G20, Davos, bei jedem Gipfel. Bill meinte ja, „beim nächsten mal müssen „wir“ schneller werden.

      Auch wäre es nett die Häppchen mal zusammenführen, denn die Beschleunigung und Unterwerfung unter das digitale Kontrollregime ging ja mit einher. Gleichschaltung, Zensur, Berufsverbote, außergesetzliche Maßnahmen. Veruntreuung exorbitanter Summen, wo vorher angeblich nix zu holen war wenn es für vergleichsweise Sinnvolles gewesen wäre. Seither jagt ein Vermögen das Nächste, Hauptsache es geht ums meucheln von Menschen.

      Und alles was uns heute beschäftigt, noch dazukam, ist die Konsequenz aus davor liegenden Ereignissen und es sind weiterhin die gleichen Architekten.

      Ist nun mal so. Im Kapitalismus, in einer vom Kapitalismus, bis in die kleinste Faser durchwobenen, Gesellschaft, herrschen nun einmal die Kapitalisten. Sie haben sich eben eine Welt nach ihrem Bilde geschaffen. So sieht eine Welt aus in der die Kaufleute herrschen.

      1. So sehr Menschen davon betroffen waren/sind, macht es einen erheblichen Unterschied, ob (zivil/privat) Aufarbeitung geboten, oder der Gaul längst eine Aktenleiche ist.
        Er wird NICHT wieder belebt!

        Gleichwohl kann man sich, die Realität ausblendend, an a (abgeschlossen) abarbeiten und b-z (in Arbeit bzw. kurz vor Vollendung) ignorieren. Hinterher – wie immer – will’s wieder niemand gewusst, gesehen, gehört haben.

        Übrigens ist’s, wenn man noch über ausreichend (Galgen)Humor verfügt, definitiv einen herzhaften Lacher wert, wenn „Erhellte“ im Brustton der Überzeugung schwadronieren, dass soooetwas niiie wieder geschehen könnte, denn das Gegenteil wird der Fall sein*:
        1. absolviert jeder ‚Prototyp‘ einen Testlauf, der dazu dient, Schwachstellen zu erkennen und zu beseitigen, um einen künftigen, reibungslosen Ablauf zu garantieren.
        2. Das Material (Mensch) bietet sich nicht nur jederzeit freiwillig an, sondern überbietet sich im Unterbieten des Bisherigen (selbst ohne kostenlose Bratwurst).

        *ein kleiner Blick in die Vergangenheit, ins umgebende Rund und die angekündigte sowie sich bereits manifestierende Zukunft genügte, um zu erkennen, WIE Mensch auch ohne Not funktioniert und gegen andere agiert.
        Bereits in jüngerer Vergangenheit gab es probate Methoden gegen Mitmenschen und Unliebsame. (Erwischt-natürlich im Mittelalter!)
        Wer weiß: gäbe es den pösenKlimawandel nicht, erfreuten sich große Feuerchen oder ‚Wasserproben‘ zur Volksbelustigung eventuell wieder einer wachsenden Beliebtheit – sozusagen *Public Viewing in 3D*.

  5. kritisch und hinterfragend gegenüber Stadtverwaltungen und Regierungen, Militärs und Wirtschaftsbossen, großen Lobbygruppen und einflussreichen Verbänden – also gegenüber jeder Form von organisierter Macht.

    Ich muss hinter dem Mond aufgewachsen sein, denn mir wurde es von klein auf beigebracht, dass es „Aufgabe eines jeden Bürgers sei, alles von Oben zu hinterfragen“. Übrigens auch dann, wenn es einem in den Kram passt. Inzwischen habe ich dann doch Abstriche machen müssen, so würde ich mich nicht mehr ohne weiteres als „Bürger“ bezeichnen.

    Was die Medizin zu Corona-Beginn angeht, haben mich diverse Ärzte und anderes medizinisches Fachpersonal in meiner Wahrnehmung unterstützt, dass da irgendwas gehörig falsch lief, aber das waren auch keine öffentliche Koryphäen. Etwa 2018/19 hatte ich mich interessehalber intensiver mit der mRNA-Technologie beschäftigt und da hatten alle Fachleute noch gesagt, dass bis zu einer sicheren und praktikablen Anwendung dieser Gentherapie noch mindestens 10 Jahre vergehen würden, da alles noch in der Grundlagenforschung stecke. Und es klang irgendwie so, wie bei der Fusions-Technik, die ja alle 10 Jahre noch weitere 10 Jahre braucht.

    Zum traurig ironischen Abschluss: Herr Volker Rekittke muss sich keine Sorgen machen, der Journalismus ist doch weiterhin zu allergrößten Teilen »die vierte Säule« – gut, seit mindestens 10 Jahren in der Architektur der Unterdrückung, aber man kann halt nicht alles haben.

    —–

    @ Edelbert Hackenberg:

    Ich bin drei Mal an SARS-CoV-2 erkrankt und habe – soweit ich das beurteilen kann – keine weiteren oder sonstigen Schäden hinzugefügt bekommen. Wie bei allen Infektionen reagieren Menschen eben unterschiedlich. Aber gerade die erste Infektion im Februar 2020 war echt ein Brett, von daher Glückwunsch, dass Sie ausgelassen wurden und Ihnen Ihr „Impfinferno“ nicht geschadet hat. Die Impfung zu vermeiden und am Ende zu verweigern, war bisweilen sehr anstrengend (ich habe mich noch nie gegen Viren impfen lassen, alles andere nehme ich durchaus mit, wäre blöd ohne Impfe weite Reisen zu unternehmen), hatte aber im persönlichen Umgang äußerst selten negative Resonanz erhalten, eher in die Richtung „das könnte ich nicht durchhalten…“, von daher hatte ich hier wirklich Glück.

    Die Welt ist auch hier in Europa eine andere geworden, nicht erst seit der »Zeitenwende« oder seit dem Maidan, ich würde ihn zeitlich bei 9/11 verorten. Europa war nie die Guten, allerdings in der jüngsten Geschichte auch nicht die Schlimmsten, derzeit wird allerdings nach unten kräftig aufgeholt.

  6. Meine Entscheidung, mich 2021 nicht gegen Corona impfen zu lassen, traf ich nicht aufgrund
    wissenschaftlicher Berichte, dafür reichte gesunder Menschenverstand völlig aus.

    1. Bis 2021 hat sich Pfizer 30 Jahre lang vergeblich um eine Zulassung für ihren MRNA-Impfstoff bemüht, daraus wurde nichts.

    2. Nachdem massiv vor einer Pandemie gewarnt wurde, soll Pfizer innerhalb weniger Wochen einen MRNA-Impfstoff entwickelt haben, der zahlreichen Geimpften hilft und bei dem nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz
    Langzeit-Nebenwirkungen zu erwarten sind.

    Wie kann man, bei einem Test von nur wenigen Wochen, behaupten, nach einer Impfung wäre nur ein
    verschwindend kleiner Prozentsatz Langzeit-Nebenwirkungen zu erwarten?

    3. Um die Schikanen der EU abzumildern, musste man eine Impfung mit einem von der EU zugelassenem Impfstoff vorweisen, andere – von der anerkannten Zeitschrift Lancet empfohlenen Impfstoffe – wurden nicht akzeptiert.

    4. Um die Zahl der Todesfälle durch Corona möglichst groß erscheinen zu lassen, ging jeder mit Covid infizierte Tote, als Covid-Opfer in die Statistik ein, selbst wenn sein Tod gar keine Folge der Krankheit war, denn bei einem Großteil der Infizierten brach die Krankheit nicht aus.

    Unbegreiflich, wieso man Frau von der Leyen immer noch nicht zwingt, die ganze Corona-Affäre aufzuarbeiten.

    1. „…dafür reichte gesunder Menschenverstand völlig aus.“
      Na Sie sind aber auch ein ganz ein Lustiger.
      Was hätten denn all die Vielen(Millionen), denen es daran in erheblichem Maße mangelt/e, tun sollen?!
      tztztz

  7. Es treten in zeitlichen Abstaenden (vielleicht alle 80 Jahre?) Krisen auf, bei denen klar zu Tage tritt, wie die Leute wirklich sind sowie die entsprechenden Verteilungen. Kurz sind wir demaskiert, kurz blitzt alles auf. Deshalb draufgehalten und Schnappschuss! Moegen nachfolgende Generationen daraus ihre Schluesse ziehen, wenn auch nur ein bisschen.

    Palmers Traum vom schwaebischen Basel am Neckar – ausgetraeumt. Noch einmal Glueck gehabt. (Dafür wachsen jetzt die WKAs rund um Tuebingen in den Himmel, same energy.)

  8. Das fatalste psychopathologische Resultat dieser mörderischen zivil/militärischen PsyOp ist es allerdings, dass die meisten (überlebenden) Missbrauchsopfer dieser Veranstaltung, unabhängig ob geschädigt oder vorerst „davongekommen“, bis heute nichts auf ihre behördlichen Vergewaltiger kommen lassen wollen. Bis heute sind das immer noch die fürsorglichen Schutzmänner- und Frauen aus Politik, Medien und „der Wissenschaft“ (konnte ja keiner ahnen, dass es „dann doch nicht so schlimm wurde…“)
    So viele Psychotherapeuten gäbe es auch gar nicht, um den phänomenalen Erfolg dieser PsyOp auch nur ansatzweise etwas entgegen setzen zu können. Aber für so was sind die eh nicht in der Welt.

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