»Viele Journalisten entschieden sich gegen den Zweifel«

Maskenpflicht in München
Henning Schlottmann (User:H-stt), CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Warum erkannten manche Journalisten die Widersprüche der Corona-Zeit, während andere sie verdrängten? Lokaljournalist Volker Rekittke über Konformitätsdruck, Impfnebenwirkungen und sein Buch über die Krise des Journalismus.

In seinem Buch »Der pandemische Brandbeschleuniger« blickt Volker Rekittke auf die Corona-Jahre aus der Perspektive eines Lokaljournalisten zurück. Im Gespräch erzählt der langjährige Redakteur des Schwäbischen Tagblatts, wie aus Vertrauen Zweifel wurde, warum die Nähe zu Ärzten und Politikern den kritischen Blick erschweren konnte – und weshalb selbst erkannte Widersprüche oft folgenlos blieben.

 

De Lapuente: Herr Rekittke, Sie waren kein Corona-Kritiker der ersten Stunde. Sie haben sich impfen lassen, haben vieles zunächst für richtig gehalten – doch irgendwann begannen Sie zu zweifeln. Was machte Sie plötzlich stutzig?

Rekittke: Dass in meinem privaten und beruflichen Umfeld ab dem Sommer/Herbst 2021 plötzlich immer mehr seltsame und teils schwerwiegende Beschwerden nach Corona-Impfungen auftauchten. Meine Beobachtungen passten einfach nicht zu den Entwarnungsmeldungen des Paul-Ehrlich-Instituts. Dann musste ich mir anhören, solche Beobachtungen seien doch bloß »anekdotische Evidenz« und »die Wissenschaft« sei mit überwältigender Mehrheit für Maßnahmen und Impfungen. Dabei hätte uns allen klar sein müssen, dass Wissenschaft stets Debatte ist. Die Suche nach neuen Erkenntnissen, die bisherige vermeintliche Gewissheiten infrage stellen, geht bekanntlich immer weiter. Ein Kollege beim Schwäbischen Tagblatt sagte mir mal: »Du immer mit deinen Impfgeschädigten – ich kenne keinen einzigen!« Ich war reichlich irritiert und erwiderte: »Doch, kennst du, eine sitzt gleich im Zimmer nebenan.« Die Kollegin war nach ihrer Corona-Impfung viele Monate lang immer wieder krankgeschrieben. Und sie war nicht die einzige. Diese kognitive Dissonanz beobachte ich seitdem nicht nur beim Thema Impfnebenwirkungen. Damals hieß die Frage: Wie gehe ich mit dem Widerspruch um zwischen dem, was Regierung und Leitmedien über Impfnebenwirkungen verlautbaren, und dem, was ich selbst an merkwürdigen Erkrankungen nach Impfung in meinem Umfeld beobachte? Viele entschieden sich in dieser Situation gegen den Zweifel und dafür, die angeblich so eleganten Kleider des Kaisers zu preisen, statt zu sagen, wie das Kind in dem Märchen von Hans Christian Andersen: »Der Kaiser ist ja nackt!«

De Lapuente: Sie waren Lokaljournalist in Tübingen und damit sehr nah an Ärzten, Kliniken, Schulen und den Menschen, die die Folgen der Maßnahmen unmittelbar erlebten. Man könnte nun meinen, dass diese lokaljournalistische Nähe zur Wirklichkeit dazu hätte führen müssen, dass man die Umstände kritischer durchdringt. Stattdessen fungierte der Lokaljournalismus – ebenso wie der überregionale – in weiten Strecken als Pressesprecher von Behörden und Ministerien. War die Nähe zu kommunal- und landespolitischen Entscheidungsträgern, die die regionale Presse gemeinhin pflegt, eine Bürde in dieser Zeit?

Rekittke: Die Nähe zu Entscheidungsträgern, Firmenchefs und Medizinern spielte für mich in der Anfangszeit schon eine Rolle. Wir haben ja in Tübingen ein großes Universitätsklinikum und die Firma Curevac, die sich schon lange mit der mRNA-Technologie beschäftigt. Ich kannte dieses eigentlich für die Krebstherapie gedachte Prinzip schon Jahre vor Corona und dachte wirklich eine ganze Zeit, ich sei gut informiert. Wenn dann auch noch der medizinische Leiter des Uniklinikums und alle Ärzte in meinem Umfeld das gleiche sagen – Stichwort »wirksam und sicher« – dann hat das schon Gewicht. Oder besser: hatte. Eine Kollegin im Redaktionssekretariat hat mir später mal den Unterschied erklärt: »Wenn du schwer krebskrank bist, lässt du dir auch ein Bein abhacken, wenn du hoffst, dass du dadurch länger lebst. Aber hier geht es um eine völlig neuartige Impfung für Milliarden gesunde Menschen!« Ich glaube, erst da habe ich den Unterschied wirklich kapiert. Und mich dann auch nach meinen ersten Berichten über Impfnebenwirkungen lautstark mit meinem Chefredakteur gestritten.

»Es war extrem zeitaufwändig und nervenaufreibend, kritische Berichte zu bringen«

De Lapuente: Sie sagten Ihrem Chef in einer Auseinandersetzung auch: »Wir sind doch nicht die Pressestelle des Paul-Ehrlich-Instituts.« Wie muss man sich den damaligen Redaktionsalltag vorstellen? Mussten Sie darum kämpfen, Dinge recherchieren und veröffentlichen zu dürfen, die vor Corona journalistisch vollkommen selbstverständlich gewesen wären?

Rekittke: Ich konnte meine kritischen Berichte tatsächlich alle im Tagblatt veröffentlichen. Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass ich als zweimal Geimpfter und linker Gewerkschafter zunächst ja etliche eher positive Berichte übers Impfen schrieb. Man konnte mich nicht so leicht in eine Schublade stecken, schon gar nicht in eine rechte. Versucht wurde das von manchen Lesern natürlich trotzdem. Aber es war halt auch extrem zeitaufwändig und nervenaufreibend, solche Berichte zu bringen: Das Gefühl, sich doppelt und dreifach absichern zu müssen bei der Recherche, viel mehr als bei anderen Themen. Und dann trotzdem am Tag der Veröffentlichung mit Herzklopfen in die Redaktionskonferenz zu gehen, wo immer mal wieder die Fetzen flogen. Wobei es auch Kolleginnen gab, die meine Berichte gut fanden. Eine hat selbst wichtige Artikel geschrieben, die den Lesern einen anderen Blick auf unmenschliche Behördenvorgaben ermöglichten, etwa über Besuchsverbote in Kliniken selbst bei sterbenden Angehörigen.

De Lapuente: Eine SWR-Kollegin sagte Ihnen damals, sie kenne selbst Fälle möglicher Impfnebenwirkungen und Ihr Artikel darüber sei überfällig. Berichten wollte sie selbst darüber aber offenbar nicht. Was hielt einen Journalisten davon ab, einer Geschichte nachzugehen, von deren Relevanz er selbst überzeugt ist?

Rekittke: Wie gesagt, die Recherchen für solche Berichte sind extrem zeit- und energieaufwändig. Und dann geht es erst richtig los: mit Debatten, Telefonaten und Mails im Nachgang. Mit Kollegen wie mit Lesern, in meinem Fall inklusive einer Beschwerde beim Presserat. Eine andere Kollegin vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die einige sehr kritische Berichte über Corona-Impfungen gemacht hat, sagte mir mal, das sei wahrscheinlich einer der Gründe, warum die meisten ihrer Kollegen an das Thema nicht ran gehen – eben weil es extrem zeitintensiv sei, man innerredaktionell wie auch durch Teile des Publikums unter intensiver Beobachtung stehe. Das kann ich bestätigen. Das hat sich zwischendurch schon ein bisschen angefühlt wie ein Langstreckenlauf. Das muss man wollen. Zumal Journalismus ja ohnehin schon ein oft stressiger Beruf ist – der noch dazu in einer existenziellen Krise steckt. Das hat nicht nur mit Vertrauensverlust durch Corona-Berichterstattung zu tun, sondern auch mit dem Internet und der KI – und langjährigem Leser- und Anzeigenschwund. Dazu kamen nach meinem Wissen in vielen Redaktionen, gerade bei den Öffentlich-Rechtlichen, Druck von der Redaktions- oder Senderleitung. Meist reichte ein innerredaktionelles Klima, in dem solche Berichte einfach nicht erwünscht waren, man mindestens schräg angeschaut und gegen beträchtliche Widerstände kämpfen musste, wie ich von Kollegen hörte. Für die vielen freiberuflichen Kolleginnen und Kollegen im Land kann so was schnell existenziell werden, die sind schließlich auf die Aufträge aus den Redaktionen angewiesen.

De Lapuente: Wie oft haben Sie selbst Dinge nicht aufgegriffen, von deren Richtigkeit und Wichtigkeit Sie damals überzeugt waren?

Rekittke: Zu Corona und den Maßnahmen habe ich eigentlich alles schreiben können, und das wurde auch veröffentlicht – von Impfnebenwirkungen über das dreiste Ignorieren des Arbeitsschutzes bei FFP2-Masken bis zur hohen Übersterblichkeit im Herbst und Winter 2021/22 parallel zur Booster-Kampagne. Das hab ich alles in meinem Buch dokumentiert. Aber ich habe mich dann bei anderen Themen etwas zurückgenommen, vor allem beim Ukraine-Krieg seit Februar 2022, obwohl ich da auch vieles sehr kritisch sehe. Das war so meine Einschätzung, dass ich nicht alle konfliktbehafteten Themen gleichzeitig bearbeiten konnte, auch aus bereits erwähnten Gründen: Stresspegel, Gesundheit, der Tag hat nur 24 Stunden, ich habe auch noch eine Familie.

»In Corona wurde ausprobiert, was geht«

De Lapuente: Im Dezember 2021 berichteten Sie über einen Brief von Boris Palmer und Lisa Federle (Brandbrief Palmer) an den neuen Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Darin machten beide auf mögliche Impfnebenwirkungen aufmerksam und forderten eine bessere Erfassung. Erstaunlich dabei: Nur wenige Tage später forderte er dennoch finanzielle Sanktionen für Impfunwillige. Wie kann man diesen Widerspruch, der sicher exemplarisch ist für viele ähnliche Fälle in jener Zeit, denn verstehen?

Rekittke: Das habe ich bis heute nicht so richtig verstanden. Ich kenne den Tübinger OB Boris Palmer schon lange. Ich habe mich mit ihm auch persönlich darüber gestritten, wie er das machen konnte. Schließlich schrieben er und Lisa Federle bereits am 10. Dezember 2021 an Karl Lauterbach, da war der ganz frisch zum Gesundheitsminister vereidigt: »Das statistische Bundesamt berichtet seit KW 40 von einer auffälligen Übersterblichkeit auch jüngerer Jahrgänge, die nicht durch die Todesfälle in Folge einer Erkrankung mit COVID 19 erklärt werden kann. Wir haben beide im engsten Familienkreis Fälle schwerer bis sehr schwerer Nebenwirkungen nach Impfungen erlebt, die nach Auffassung der behandelnden (neurologischen) Ärzte mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die kurz zuvor erfolgte Impfung mit mRNA-Impfstoffen zurückzuführen sind.« Wie kann Palmer da kaum zwei Wochen später für eine sofortige Impfpflicht plädieren? Und als ihm eine Userin auf Facebook dann eine »totalitäre Gesinnung« unterstellte und angab, sich nicht impfen lassen zu wollen, antwortete Palmer: »Für Leute wie Sie muss die Impfpflicht her. Gerne bis zur Beugehaft.« Im Buch frage ich: »Kognitive Dissonanz? Ein trotzig-totalitärer Reflex, typisch Palmer halt? Oder beides?« Wer weiß, vielleicht hat er ja auch einen Hinweis bekommen, sich jetzt mal ein bisschen zurückzuhalten. Ich hatte im Mai 2022 auch ein langes Interview mit dem Heidelberger Pathologie-Professor Peter Schirmacher über den von ihm beobachteten Impfzusammenhang bei etlichen »plötzlich und unerwartet« Verstobenen. Als ich ihm das getippte Interview schickte, sagte er für mich ganz unvermittelt, das sei lediglich ein »Hintergrundgespräch« gewesen. Ich habe die eineinhalb Stunden Material und meine eindeutigen Mail-Anfragen immer noch auf dem Rechner. Ich habe jedenfalls mitbekommen, dass er für seine ersten öffentlichen Äußerungen einige Kritik einstecken musste. Andreas Schöfbeck, damals Chef der BKK ProVita, wurde nach seinem Brandbrief zu Impfnebenwirkungen Anfang 2022 ja gleich entlassen. Ein deutlicher Hinweis für andere Kritiker, frei nach Mao: »Bestrafe einen, erziehe hundert.«

De Lapuente: Einerseits Informationen wahrnehmen, die das eigene Bild erschüttern müssten – andererseits diese Informationen so einordnen, dass das bisherige Denken trotzdem bestehen bleiben kann: Ähnliches erleben wir in der Post-Corona-Zeit bei anderen Themen auch. War Corona eine Blaupause für die Etablierung der kognitiven Dissonanz als »Staatsdoktrin«?

Rekittke: In Corona wurde ausprobiert, was geht, wie viele sich selbst an offensichtlich widersinnigen oder rechtlich problematischen Maßnahmen beteiligen. Wie Angstkommunikation funktioniert. Und wie man die trotz allem noch kritischen Bürger, Journalisten und Medien unter Kontrolle bekommt. Ich zitiere zur Causa Doğru den Journalisten Norbert Häring, der in seinem lesenswerten Buch »Der Wahrheitskomplex« den Beginn jenes »nicht-erklärten Kriegsrechts«, der Überwachung der eigenen Bürger und Journalisten letztlich auf den Februar 2014 terminiert: den Sturz des gewählten ukrainischen Präsidenten Janukowitsch in Folge der vom Westen unterstützten Maidan-Unruhen, der den Beginn einer neuen Blockbildung in Europa, einer sich drastisch verschärfenden Konfrontation mit der Atommacht Russland markiert. Parallel dazu beginnt laut Häring in den europäischen NATO-Ländern der »Krieg vor dem Krieg« um die Herzen und Köpfe der Menschen. Bereits im März 2024 habe ich in einem Cicero-Artikel geschrieben: »Mit dem Ukraine-Krieg, Inflation und dem Winter der Energieknappheit wurde die Debattenkultur in Deutschland nicht besser. Es folgten Gaza-Krieg, Rezession, Bauern- und Handwerkerproteste, die umstrittene Correctiv-Veröffentlichung und bundesweite Anti-AfD-Demos. Einen Funktionsträger beim Deutschen Bauernverband in Baden-Württemberg, weiß Gott kein Radikaler, hörte ich aufstöhnen: ‚Wenn ich jetzt noch einmal das Wort Nazi höre…‘ Das war auf dem Höhepunkt der Bauernproteste Anfang Januar [2024], die der vermeintliche Correctiv-‚Scoop‘ flugs ins mediale Abseits beförderte. Unter ‚Rechtsverdacht‘ standen die wütenden Bauern in Teilen von Politik und Medien schon davor.«

»Regierungskritische Journalisten sind immer häufiger Repressionen ausgesetzt«

De Lapuente: Das Schwäbische Tagblatt hatte den Ruf eines streitbaren linksliberalen Lokalblattes. Hat dieses politische Selbstverständnis während Corona eine Rolle gespielt? Also fürchtete man sich nur schlicht davor, in einem anderen politischen Lager verortet zu werden?

Rekittke: Gut möglich. Das galt lange ja auch für mich selbst als bekennender Linker mit Hausbesetzer- und Antifa-Geschichte. Wer ist schon gerne »Nazi«? Genau so wurden Maßnahmenkritiker geframed. Dazu ein Erlebnis aus dem Januar 2022, über das ich in meinem Buch selbstkritisch berichte: »Selbst aus Frankfurt am Main meldete sich eine Frau bei mir, die den Bericht ‚Über Nebenwirkungen reden‘ gelesen hatte: Sie sei eine Impfgeschädigte, die sich angesichts von Inkompetenz und Ignoranz von Ärzten und Kliniken mit anderen Betroffenen vernetzt habe und seitdem vergeblich versuche, die Medien auf das Thema aufmerksam zu machen. Keiner traue sich da ran. Seinerzeit war ich selbst noch so vom vorherrschenden Narrativ geprägt, wonach Impfgeschädigte gleich Impfgegner gleich Corona-Leugner gleich Querdenker gleich ziemlich weit rechts sein müssten – dass ich sie zunächst zu ihrem politischen Hintergrund befragte. Und der war ziemlich weit links. Ich erfuhr, dass ihr Opa bei den Partisanen in Ligurien gegen die deutschen Besatzer gekämpft hatte und für sie selbst das Wort ‚Solidarität‘ eine große Rolle spielt. Eine Geimpfte, auch aus Solidarität mit den Alten und Schwachen. Ich schämte mich nach dem Telefonat. Und sollte von nun an immer häufiger vermeintliche Gewissheiten in Frage stellen.«

De Lapuente: Sie sind weiterhin Journalist. Fällt Ihnen das nach den Erfahrungen während der Corona-Jahre schwerer als früher?

Rekittke: Ich stehe immer noch dazu: Für mich ist Journalismus der schönste Beruf der Welt. Und ich glaube immer noch an die Vierte Gewalt. Vielleicht ist das naiv. Auf jeden Fall wird es immer schwieriger, diesen Beruf so auszuüben, wie wir alle das idealerweise tun sollten: kritisch und hinterfragend gegenüber Stadtverwaltungen und Regierungen, Militärs und Wirtschaftsbossen, großen Lobbygruppen und einflussreichen Verbänden – also gegenüber jeder Form von organisierter Macht. Weil Demokratie sonst nicht funktionieren kann. Und sie funktioniert ja auch immer schlechter. Regierungskritische Journalistinnen und Journalisten sind immer häufiger Repressionen ausgesetzt, siehe den besonders krassen Fall von Hüseyin Doğru, der ohne ein rechtsstaatliches Verfahren – also Anzeige, Ermittlungen, Gerichtsverfahren, Urteil – auf der EU-Sanktionsliste gelandet ist. Das ist für den Kollegen und seine Familie existenzgefährdend.

De Lapuente: Welche journalistische Regel darf in der nächsten Krise auf keinen Fall noch einmal außer Kraft gesetzt werden?

Rekittke: Wir dürfen nie wieder die zwei wichtigsten Fragen bzw. Leitsätze für eine gute Recherche vergessen: »Cui bono? Wem nützt es?« sowie »Follow the Money! Folge dem Geld!« Und natürlich die Binse, dass eine Story über Impfnebenwirkungen mit der Antwort des Paul-Ehrlich-Instituts, immerhin eine Regierungsbehörde, nicht vorbei ist – sondern dass sie da erst anfängt.

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