Giftmittel als Impfstoffe: Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe Helmut Sterz weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden.
Roberto De Lapuente sprach mit ihm.
Helmut Sterz, geb. 1946, begann seine wissenschaftliche Karriere nach dem veterinärmedizinischen Studium 1971 mit einer Promotion in Virologie. Von 1974 bis 1988 leitete er bei Boehringer Mannheim die Abteilung für Reproduktionstoxikologie. Er verbesserte die Techniken zur Erfassung von Toxizität bei trächtigen Labortieren und ihren Nachkommen. Seit 1981 Fachtierarzt für Pharmakologie und Toxikologie. Von 1988 bis 1995 Leitung des Toxikologie-Zentrums von Servier im französischen Orléans. Von 1995 bis 2001 Leitung des Toxikologie-Zentrums in Basel und schließlich der gesamten präklinischen Toxikologie der Firma F. Hoffmann-La Roche. 2001 von Pfizer zum Leiter der beiden europäischen Toxikologie-Zentren im französischen Amboise und britischen Sandwich berufen. Seit 2008 im Ruhestand. Zuletzt erschien von ihm der Bestseller Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden, Basel (Rubikon) 2025.




Erntezeit….
Unbedingt sehenswert.
Sehr gutes Interview.
Eine kleine Ergänzung meinerseits: In Minute 36 geht es darum, ob es eventuell bei einer Pandemie von Ebula angebracht wäre, die Toxizität einer Impfung außer Acht zu lassen.
Vielleicht, es käme auf den Grad der Toxizität an. Aber das wichtigste Argument wurde dabei vergessen.
Die Impfung müsste dann auch tatsächlich gegen Ebula schützen.
Und diese angebliche Impfung gegen Covid tut noch nicht einmal das.
Sie schützt nicht gegen Ansteckung und auch nicht gegen Weiterverbreitung.