Steht das BSW vor Schicksalswahlen, Frau Wagenknecht?

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Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) will die politische Landschaft verändern. Doch wie stehen die Chancen der neuen Partei wirklich? Welche Rolle spielen die Landtagswahlen in Ostdeutschland – und wie positioniert sich das BSW zwischen den etablierten Parteien und der AfD?

Journalist Ramon Schack spricht mit Sahra Wagenknecht über die Zukunft des BSW, die politische Strategie der Partei und die Frage, welche Perspektiven das BSW in Deutschland noch hat.

Im Gespräch geht es um politische Mehrheiten, die AfD und die Frage, ob das BSW das Parteiensystem nachhaltig verändern kann.

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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6 Kommentare

  1. Die Wahlplakate der Bundestagswahl sind gerade erst abgehängt, da ist die Blenderin schon wieder dicke da, mit den gleichen Sprüchen – Landtagswahl in Sachsen-Anhalt demnächst. Ich hoffe, daß die Bürger in Sachsen-Anhalt nicht so dumm sind, wie man bei BSW gern hätte. BSW ist Oppositionssimulation – weg damit.

    1. Soziales, Frieden, BürgerInnenbeteiligung, Vorgehen gegen Alltagsgewalt im öffentlichen Raum, humane, aber realistische Migrationspolitik! Das BSW ist und bleibt notwendig!

      1. „Das BSW ist und bleibt notwendig!“
        Volle Zustimmung!!!

        Den ewigen Nörglern allerdings, die selbst nie etwas auf die Kette bekommen, kann es niemand recht machen.
        So bleibt es dann auch nur bei einem EU? Nein danke! ohne Sinn und ohne Verstand

    2. @ EU? Nein danke!

      Sie wollen also, dass die Bürger aus Sachsen-Anhalt noch dümmer sind und mit dem vorhandenen schwarz || blau Unvermögen weiter und schneller auf Talfahrt gehen?

      Deswegen haben @Ribi & @Otto0815 mit »BSW ist und bleibt notwendig« alleine deshalb recht, damit für die Mehrheit der Bürger auch sichtbar der Korridor gelegentlich anders beleuchtet wird. Je mehr Parteien, um so mehr Themen kommen auf’s Tapet, werden wegen Quote in den MSM notgedrungen gezeigt und „die Vielen“ merken ggf. etwas, manchmal, vielleicht…

  2. Es wäre schön, wenn das BSW einen Blick auf das Geldsystem hätte.
    Da sollte sich etwas grundlegend ändern.
    Da es die Gesellschaft ist, die für Kredite arbeiten muss, sollte es auch die Gesellschaft sein, die darüber entscheidet, wer für was Kredit erhält. Das bedeutet z.B., dass eine Terrororganisation wie die Deutsche Bank nur Darlehen aber keine Kredite vergeben darf. Die Vergabe von Krediten muss demokratisch organisiert werden.
    Man muss auch überlegen, die Zentralbank abzuschaffen. Das ist sowieso nur eine korrupte Lobbyorganisation.

  3. Ja, da hat sie recht?
    Der Merz will keine Gespräche mit der russischen Regierung.
    Und ich sage dazu:
    Für Staaten gibt es nur zwei Möglichkeiten mit einander zu verkehren.
    Und wer die Diplomatie so kategorisch ablehnt wie Merz das tut , der hat eigentlich schon den Krieg gewählt.

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