Reden wir uns gerade in den Krieg, Herr Ensel?

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Mit seinem Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit untersucht Leo Ensel, wie sich politische und mediale Sprache verändert hat – und welche Wirkung sie auf das gesellschaftliche Denken entfaltet.

Welche Begriffe prägen die aktuelle Debatte über Aufrüstung, Sicherheit und Krieg? Und wie beeinflusst Sprache unsere Bereitschaft, militärische Lösungen als selbstverständlich hinzunehmen?

Im Gespräch geht es um die Macht der Sprache, politische Narrative und die Frage, wie Begriffe unser Weltbild formen. Leo Ensel zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie sich öffentliche Kommunikation verändert hat und weshalb ein kritischer Blick auf die verwendeten Worte heute wichtiger denn je ist.

Leo Ensel ist Konfliktforscher, Publizist und interkultureller Trainer. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Friedenspolitik, internationalen Beziehungen sowie der Wirkung politischer Sprache und öffentlicher Narrative.

Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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Ein Kommentar

  1. Das beste Mittel dagegen ist der konsequent und situationsgerecht angewendete Gendersprech. Darf ruhig etwas überzogen daherkommen. Eine Regenbogenarmbinde ist dabei überflüssig.

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