Matthias Bröckers: »Die Ermordung Charlie Kirks kam vielen gelegen«

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Hat ein verwirrter oder ideologisierter Einzeltäter Charlie Kirk getötet? Oder steckt mehr dahinter? Für Mathias Bröckers ist klar, dass an dem Fall etwas nicht stimmt. Er sieht darin das Muster vieler politischer Morde in den USA. Muster, die es auch bei der Ermordung Kennedys gab.

Roberto De Lapuente sprach mit Mathias Bröckers über den Fall Charlie Kirk.

Mathias Bröckers ist Autor und freier Journalist. Seine Werke „Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.“ (2002) sowie das mit Paul Schreyer verfasste „Wir sind die Guten – Ansichten eines Putinverstehers“ (2014) wurden internationale Bestseller. Zuletzt erschien „Mythos 9/11 – Die Bilanz eines Jahrhundertverbrechens“ (2021) im Westend Verlag. Er lebt in Berlin und Zürich und bloggt auf broeckers.com.

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6 Kommentare

  1. Och nö, bitte nicht noch Charlie Browns Abgang in die Kennedy-Verschwörungstheorie reinwursten. Das macht die ollen, monothemastischen Kamellen von Opa auch nicht interessanter.

    MIt Transskript würde ich mir den BS vielleicht noch ansehen, aber ohne ..🤷

    1. Viel interessanter ist doch die Frage, ob es Onkel „White Trash“ J.D. gelingen wird, die Witwe des kaum erkalteten Brown zu bummern oder ob sie sich seiner Übergriffigkeit weiterhin erwehren kann. Das sind Dinge, mit denen man sich beschäftigen sollte.

  2. Richtig gesehen, das ist eine dümmliche Inszenierung, noch wesentlich dilettantischer als bei JFK. Was gibt es da, ein Redeverbot? Und dieses Redeverbot akzeptieren die Amis? Früher hätten sie die Behörde pulverisiert.

    Aber es gibt ja eine Ausnahme. Diese Candace Owens bringt jeden Tag eine neue Theorie, jedesmal noch blöder als die am Vortag. Und natürlich immer mit Israel. Das mit dem ägyptischen Flugzeug ist auch inzwischen Makulatur. Aber der Nonsens zieht Publikum. Wobei sie sich für furchtbar intelligent hält. Dabei ist sie strohdumm.

    Cui bono fragt der Verschwörungstheoretiker, nicht wahr Matthias? Israel hatte nun überhaupt kein bono, so viel steht ja fest. Wohl aber die Protagonisten dieser Nazi-Explosion, die Owens losgetreten hat. Bei diesen Kreisen liegt das bono und die hatten somit ein Motiv zu schießen. Nochmals verstärkt durch die Deutungshoheit, die Owens jetzt hat. So wird eine VT daraus. Bei Bröckers natürlich nicht. Owens und Fuentes sind sehr nach seinem Geschmack.

    Er selbst hat unendlichen Fleiß investiert, um die Verwicklung Israels in 9/11 zu beweisen. Die dancing Israelis! War halt nix, von denen existiert nicht mal ein Foto. Wenn nun Bröckers da nichts findet, dann Carlson erst recht nicht. Tumber Mummenschanz.

    1. Strohdumm ist Owens nicht. Sie weiß halt wie sie ihr Publikum unterhält. Um die Klickzahken zu halten muss immer ein neuer noch wilderer Skandal her. Bis zum nächsten Video, daß noch weiter ausholt.

  3. Auch in Bezug auf das „Trump Attentat“ hat Bröckers versäumt kritische Fragen zu stellen. Das ist das Problem, wenn Ideologie das nüchterne Denken überlagert.

    Man sollte in alle Richtungen denken können und es ist sinnvoll jegliche Verdachtsmomente sachlich zu untersuchen. Eine zu frühe Festlegung und das völlige Ausschließen der Täterschaft rechtsextremer/rechtskonservativer, mit Waffenhändlern verknüpfter Kreise ist jedoch der Wahrheit nicht zuträglich.

    Im Fall von Bröckers besonders tragisch, weil er sehr gute Enthüllungsarbeit leistet. Man kann hoffen, dass er sich irgendwann wieder selbst hinterfragt.

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