Maike Gosch ist die neue Redakteurin der NachDenkSeiten. Sie erzählt über ihren Werdegang und was Journalismus für sie bedeutet. Auch Angst treibt sie um: Vor Berufsverbot und Hausdurchsuchungen.
Roberto De Lapuente sprach mit Maike Gosch.
Maike Gosch ist Kommunikationsstrategin, Autorin und ehemalige Rechtsanwältin. Sie ist Gründerin der Agentur story4good, mit der sie Kommunikations- und Strategieprojekte für führende NGOs und politische Einrichtungen in Deutschland und Europa umgesetzt hat. Ihre umfangreiche Erfahrung umfasst die Beratung der Grünen, Brot für die Welt, Wikimedia Deutschland, der “Stopp TTIP”-Kampagne und des Europäischen Parlaments zu wichtigen Themen wie Entwicklungspolitik, europäischen Handelsabkommen und verschiedenen Wahlkampagnen. Goschs Artikel wurden in renommierten Fachzeitschriften wie Politik + Kommunikation und Propaganda in Focus veröffentlicht. Außerdem ist sie eine erfahrene Dozentin für Storytelling und politische Kommunikation und hat an Hochschulen und Universitäten wie der Quadriga Hochschule und der Hamburg Media School unterrichtet.




Warum kann man das nicht hier auf eure Seite nicht sehen bzw. lesen?
Ich misstraue YouTube.
Ich auch!
Völlig uninteressant. Die Bekenntnisse der Maike Gosch.
Wenn Menschen Angst besitzen und möchten gern einen journalistischen Beruf ausüben, dann ist der Mensch mit seiner Angst, fehl am Platz für journalistische Arbeit.
Seit Jahren geht mir die pseudo. freundliche Sprache auf dem Sack, wie verblödet die heutige Zeit ist, zeigt sich in ihrer angezogenen Angsthaltung.
Wenn eine politdarstellerin, alias Trampolin springende Nymphe, bis nach oben geschoben wurde und die Bürger dieser Welt faulende Pflaumen zuhören, dann ist der Geist nicht mehr weiter zu entwickeln. Weil die Angst vorm Diktat, die eigene Vernunft beerdigt.