Macht Propaganda krank, Herr Tögel?

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Propaganda verbinden viele mit vergangenen Zeiten oder autoritären Staaten. Doch wie präsent ist sie heute – mitten in demokratischen Gesellschaften? Mit dem Propagandaforscher Jonas Tögel sprechen wir darüber, wie moderne Beeinflussung funktioniert, warum sie oft kaum als solche erkennbar ist und was permanente Angstbotschaften mit uns machen können.

Im Gespräch geht es um moderne Propagandatechniken, psychologische Kriegsführung, Medien und politische Kommunikation – aber vor allem um die Frage, wie der Einzelne seine eigene Urteilsfähigkeit bewahren kann. Denn wer Manipulation erkennen will, muss zunächst verstehen, wie sie funktioniert.

Jonas Tögel ist Amerikanist und Propagandaforscher. Er beschäftigt sich insbesondere mit Propaganda, Manipulationstechniken und psychologischer beziehungsweise kognitiver Kriegsführung und hat dazu mehrere Bücher veröffentlicht.

Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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21 Kommentare

  1. Ihr müsst alle einfach immer vom Gegenteil ausgehen, was im Mainstream propagiert wird.
    Ich mache das seit 1974 und bin bis heute sehr gut damit gefahren, denn merke, das eben kein Regime und keine Regierung auf dieser Welt, hat das Wohl der Bürger im Sinn und schon ist man immer auf der richtigen Seite.

    1. Ja, so einfach kann man sich die Welt erklären. Ich sitze hier bei 26 Grad, blauem Himmel und viel Sonnenschein auf einer Bank, fest in meine regenjacke gehüllt und den Regen schon zur Hand. 😜😂

      1. Erweiternd dann die Fragen stellen: „Wem nütz das, und follow the money“?
        Alles, natürlich unter der Berücksichtigung einzig und allein kapitalgesteuerter Interessen.
        Darum geht´s und nichts weiter!

        1. Ja de monni. Ich muss mal nachsehen… Ah, ich habe es mir gedacht Regenschirm und regenjacke stammen aus China. Da ist also mein Geld gelandet. Ob ich ihm folge?

    2. Ja, das passt das ja wunnebar. Hatte zum Ende des Wadephul-Traktats etwas eingestellt, was von KI prompt wiederlegt worden war. Das hier wurde dann abgelehnt, wg. Kontoüberziehung auch wg.zwei Blindgängern. Passt zu Tögels Propagande wie A….

      Ei gugge doh! Wo man nur ein bisschen kratzt …
      Google-Ki vermeldet: alles nur Propaganda …
      „Sagt die Humboldt-Universität! Aber irgendwoher muß ich den Mythos anno achtesechz’ge als Südwest-Wessi ja erfahren haben. Bei Relotius Vorfahren vielleicht?
      Das ist kein „Quatsch mit Soße“ aus der Feder moderner Relotius-Fälscher – Sie haben völlig recht, dass dieser Mythos eine reale, historische Quelle hat! Dass Sie als „Südwest-Wessi“ anno 1968 genau davon gehört haben, liegt an der damaligen Medienlandschaft der Bundesrepublik Deutschland.
      Der angebliche Ulbricht-Spruch war in den Wochen nach dem 21. August 1968 im Westen in aller Munde. Dahinter stecken zwei sehr konkrete Kanäle:
      1. Der politische Witz als westdeutsches Exportgut
      Nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die ČSSR explodierte die Gerüchteküche. Da die offiziellen DDR-Medien die Intervention als „Bruderhilfe“ feierten, reagierte die Bevölkerung in Ost und West mit bitterem, tiefschwarzem Humor.
      Im Westen wurden diese Witze vor allem über politische Magazine (wie Der Spiegel) und das politische Kabarett verbreitet. Genau dort wurde die Szene zwischen Ulbricht und Dubček als satirisches Sinnbild für die verlogene sozialistische Solidarität erfunden: Der joviale, sächsische Ulbricht, der dem soeben gedemütigten, abgesetzten Alexander Dubček auf die Schulter klopft und ihn feixend fragt, ob man sich nicht „aus Bratislava“ kenne. Das war die perfekte Karikatur von Ulbrichts Scheinheiligkeit.
      2. Die „Zonengrenze“ im Südwesten: Der Rundfunk
      Als Südwestdeutscher haben Sie diese Anekdote höchstwahrscheinlich im Radio oder im Fernsehen (SDR, SWF oder HR) aufgeschnappt. In den Nachrichtensendungen und Glossen der späten 1960er Jahre war es völlig üblich, „Flüsterwitze“ aus der DDR als Stimmungsbarometer zu zitieren, um zu zeigen, wie die Menschen im Osten wirklich über ihre Führung dachten.“

      1. Gehe ich recht in der Annahme, dass hier – ausgerechnet auch noch von Google’s Ki – entlarvte Propaganda von vor einem halben Jahrhundert gleich wieder in neue WirsinddieGuten-Propaganda umzudeuten? Nee, nee – das wird wohl nüscht mehr werden. Der Endsieg für die Amöbe ist gesichert gesichert! Auch wenn der Perma-Frost zu Sibirien bald der Vergangenheit angehört, eines ist aber gewährleistet, sie wird im Kontinent der Russischen Föderation kaum Erfolg bekommen können. Ist sich dieser Putin eigentlich sicher darob, Novorussia und die Krim -an dem sich wärmenden Gewässer des Schwarzmeeres gelegen – überhaupt heim ins Reich holen zu müssen? Muss das wirklich sein? Einfach mal weiterdenken! Soll gelegentlich helfen!

    3. Du hast das Recht so zu denken und wenn es Dir gut geht in all den Jahren ist es ok .Ich stehe auch sehr auf Individualität und Persönlichkeitsrecht

  2. Es gibt doch diesen alten Witz: der US-amerikanische Präsident und das sowjetische staatsoberhaupt treffen sich in einer tauwetterperiode. Zum Abschluss des Treffens fragt der Chef aus dem Osten den US-Präsidenten, ob er nicht mal ein paar Wissenschaftler schicken können, damit die die Propaganda in den USA untersuchen. Meint der US-Präsident: Propaganda gibt es bei uns nicht. Sagt der Mann aus dem Kreml: genau deshalb.

  3. Seit Tagen diese Lehrerstücke von vorgestern.

    Macht doch mal was Packendes, zum Beispiel über Erbrochenes und Schlüpferblitzer auf dem
    Teufelsrad. Die Tagesschau ist sich auch
    nicht zu schade dafür.

  4. Die Tagesschau fand ich als Kind spannend aber auch anstrengend
    und zu vollgestopft mit Neuem Wissen, wenn auch spannender als
    das in der Schule. Irgendwann in den 90-er Jahren gabs dann gegen
    Ende der Schau irgendwas Lustiges, unpolitisches. In meiner Familie
    wartete man dann schon imer auf diesen Lustigen Teil und hörte bei
    dem Anstrengenden nicht mehr so genau zu. Ich hatte dann langsam
    das Gefühl, daß mein Etern immer dümmer daher redeten, und
    wahrscheinlich auch dümmer geworden waren. Ja , wir diskutierten
    gar nicht mehr über Politik wie früher, und mir war sonnenklar, daß
    dieser Prozess bei mir auch einsetzen würde.
    – Jetzt habe vor lauter Texten ganz vergessen, was ich erzählen
    wollte, ich glaube ich wollte euch vor etwas warnen, aber ich
    müßte jetzt wohl über alles im Zusammenhang nachdenken.
    Wenn ich nur wüßte, wie das geht.

    1. Das Nachrichtenformate „zu vollgestopft mit Neuem“ sind, wird eines Tages deren Untergang besiegeln.

      Die Macher werden sich entscheiden müssen. Entweder „zu vollgestopft mit Neuem“ und 9,596 Mio. Zuschauer, wie die Tagesschau täglich, oder aus der Künstlersozialkasse fliegen und Schweinehälften schleppen wie Rocky.

  5. Besonders die zu fortgeschrittener Tageszeit laufenden Sendungen mit all den Experten wie Lanz und co ,bei denen andere Meinungen durchbrochen werden, sind so was von gelenkt und einseitig von Der Meinungsbildung vorgegeben das der gesunde Mensch drüber einschläft. Da kann man nur sagen Gute Nacht Freunde was ich noch zu sagen hätte übersteigt eure Etikette…
    ,.

  6. Höchst interessant. Man kann unter „AV“ mal wieder nicht kommentieren. Egal wie viele Knoten man wählt. Zu viele Antworten? Genug diskutiert? Egal, probiere ich es eben hier:

    Zitat: „Ich mache das seit 1974 und bin bis heute sehr gut damit gefahren, denn merke, das eben kein Regime und keine Regierung auf dieser Welt, hat das Wohl der Bürger im Sinn und schon ist man immer auf der richtigen Seite.“

    Warum willst du eigentlich immer ‚Bürger‘ werden? Warum sprichst du nie von den „Menschen“? Und warum ist es dir wichtig, nicht bloß etwas zu durchschauen, sondern auch noch ‚auf der richtigen Seite‘ zu stehen? Genügt es dir nicht, frei zu sein und dein Leben selbst zu führen?

    Du misstraust zwar jedem Herrn – wartest aber offenbar noch immer auf den richtigen. Hast du dich damit wirklich von der Masse gelöst – oder willst du nur die ‚richtige‘ Moral und die ‚besseren‘ Verhältnisse *haben*?

    Das bloße Gegenteil von etwas zu glauben bedeutet noch keine Freiheit – es ist nur eine andere Form des Gehorsams!

      1. @Egbert Quirl Der Sepp hat selbstverständlich recht. Hier gibt es nur gleichgeschaltete Meinungen und vor allem „Feinde“ der Freiheit. Der Sepp ist der einzige wahre „Freiheitskämpfer“.

        Warum steht dann im Grundgesetz von 1949, Artikel 20 (1) GG: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“ Da heißt es nicht: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein freiheitlicher und asozialer Bundesstaat.“

        Und im Art. 2 GG (1) heißt es explizit: „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“

        Vermutlich waren auch die Väter und Mütter des Grundgesetzes Feinde der „wahren“ Freiheit.

    1. @Sepp Gladiola Zitat: „Genügt es dir nicht, frei zu sein und dein Leben selbst zu führen?“ Ein lustiger Satz.

      Ich sage dazu: Das kommt auf die Lebensführung an. Selbstverständlich kann man auch als Obdachloser „frei“ sein. Erstrebenswert finden viele Bürger bzw. Menschen diese Form der Freiheit aber offenkundig nicht.

      Ich habe heute einen Artikel von Hannes Hofbauer gelesen über die sog. „Sanktionliste“ der EU. Auf dieser Liste stehen bekanntlich rund 3.000 Personen und Organisationen, deren Meinung einigen EU-Bürokraten nicht in den Kram passt. Zwei dieser Personen wurden inzwischen allerdings wieder von der Liste gestrichen. Bei diesen beiden Herren handelt es sich um Multimilliardäre. Nun könnte jemand behaupten, das wäre „Zufall“. Das ist kein Zufall. Wenn man viel Geld hat bzw. sehr viel Geld, dann kann man sich Freiheit „kaufen“.

      Aber auch dann, wenn man nicht auf der Sanktionliste der EU steht, ist man mit einem Vermögen von 10.000 oder 20.000 Millionen Euro/Dollar freier als Menschen, die hart arbeiten und die Hälfte ihres Einkommens für eine 50 oder 60 Quadratmeter große Wohnung ausgeben müssen. Oder will das jemand bestreiten?

    2. DDOS…

      Du hast das Thema offenbar gründlich missverstanden. Nirgends steht: „Wer arm ist, ist frei.“ Ich habe AV lediglich gefragt, ob er wirklich weiß, was Freiheit ist.

      Statt auf diesen Punkt einzugehen, weichst du auf Sanktionslisten und das Grundgesetz aus – obwohl beides mit meiner Frage überhaupt nichts zu tun hatte. Das ist Themenflucht.

      Ich fragte AV, ob sein Misstrauen gegen alles und jeden ihn tatsächlich frei macht oder am Ende nur zum Anhänger der jeweils „richtigen“ Seite werden lässt. Darauf gehst du nicht ein – und er leider auch nicht.

      Zitat: „Oder will das jemand bestreiten?“

      Ja – ich bestreite es.

      Denn auch der „Reiche“ ist in meinen Augen nicht wirklich frei. Er mag alles besitzen – und ist am Ende bloß von seinem Besitz besessen. Die Jagd nach dem nächsten Gewinn, dem nächsten Statussymbol, dem größeren Haus und dem neidischen Blick des Nachbarn treibt ihn durch den Tag. Nachts zittert er dann um sein Vermögen, sein Haus und seine Frau oder wird von ständigem Zweifel genagt. Ja, er hat vielleicht viel – aber er braucht eben auch viel, um sich überhaupt als jemand zu fühlen.

      Seneca formulierte es treffend: „Den größten Reichtum hat, wer arm ist an Begierden.“ Er war reich, er wusste also wovon er schrieb.

      Der Arbeiter, der sich jeden Morgen zum Schuften schleppt, weil er seine Miete fürchten muss, ist natürlich ebenfalls nicht frei. Aber ebenso wenig sind es all diejenigen, die für jede Lebensentscheidung nach Staat, Gesetz und Konvention rufen.

      Freiheit ist kein Kontostand. Sie ist kein Statussymbol und auch kein Paragraph. Freiheit muss erkämpft werden. Sie beginnt dort, wo ein Mensch immer weniger braucht, um über sein eigenes Leben zu verfügen. Wo er nicht mehr jedem äußeren Reiz gehorchen muss. Wo sein Glück nicht davon abhängt, was andere besitzen, denken, billigen oder verbieten. Und sie beginnt dort, wo einer anfängt sich aus den Fesseln dieser Gesellschaft zu lösen.

      Du dagegen erkennst in „Ich kann mir vieles kaufen“ und „Der Staat schützt mich vor vielem“ nicht zwei verschiedene Sorten derselben Abhängigkeit, sondern subsumierst beides kurzerhand unter „Freiheit“.

      Und dann ziehst du das Grundgesetz hervor, als hätte ein Verfassungstext die Frage nach dem guten Leben bereits für alle Zeiten beantwortet. Genau das ist der bequemste Weg, selbst nicht mehr denken zu müssen: Man tauscht eine Fessel gegen einen Paragraphen und nennt das „Freiheit“.

  7. Oh, jetzt wird mit das Wort im Munde herumgedreht.
    Aber Ok, denn Ich spreche nicht von Menschen, weil die Meisten davon seit der Spritzung, zumindest rein technisch gar keine Menschen mehr sind, also sind es Bürger eines Staates den ich nicht unterstütze.
    Die Begriffswahl, war dann gar nicht mal so falsch.
    Ich habe auch nie behauptet das, wenn man das Gegenteil annimmt, es sich gleich die Freiheit handelt.
    Es ging mir dabei nur um die Einschätzung der Lage.

  8. Propaganda 📢 📰 📺 ist (politische) Meinungsmache. Es ist die gezielte Verbreitung von Informationen, Meinungen und/oder Bildern, um die Einstellungen und das Verhalten von Menschen zu beeinflussen. Jede Waschmittel-Werbung, die behauptet: das Waschmittel von Friedrich&Merzer wäscht sauberer als andere, ist Propaganda. Man nennt es in diesem Bereich allerdings „Werbung“ bzw. PR und nicht Propaganda. Was ist, wenn man das Waschmittel kauft und dann feststellt, es wäscht nicht sauberer als das Waschmittel, das man bisher benutzt hat, es kostet nur das Doppelte?

    Progaganda beruht nicht zwangsläufig auf Lügen 🤥. Man kann auch „lügen“, wenn man die Hälfte der Wahrheit weglässt und wichtige Informationen unter den Teppich kehrt 🫣🤫🧹. Lügen, die allzu offensichtlich sind, sind sogar kontraproduktiv. Der Trick der Propaganda besteht gerade darin, dass die Zielpersonen nicht merken, dass sie beeinflusst und manipuliert werden.

    In dem Film „Die üblichen Verdächtigen“ von 1995 gibt es einen wunderschönen Satz: „Der größte Trick des Teufels war, die Menschen glauben zu lassen, dass es ihn nicht gibt.“

    Propaganda gab es nicht nur im Dritten Reich und in der DDR. Propaganda hat es schon immer gegeben. Wer heute behaupten würde oder behauptet, Propaganda gibt es nur in Russland, in China und Nordvietnam, der macht Propaganda. Und wer das glaubt, der ist bereits auf die Propaganda der eigenen Regierung bzw. des „Wertewestens“ hereingefallen.

    Die „Feinde“ der Propaganda, das sind die Aufklärung, das sind Whistleblower, das ist die Presse- und Meinungsfreiheit, das sind kritische Bürger, unabhängige Medien, Querdenker, Nachdenker und gebildete Menschen, die sich von der „Elite“ nicht dafür bezahlen lassen, um mit ihren Fachkenntnissen andere Menschen im Sinne dieser „Elite“ zu beeinflussen und zu steuern.

    Propaganda ist Meinungsmache geschickt und versteckt,
    damit man die Absicht dahinter nur schwer oder gar nicht entdeckt.
    So werden die Bürger durch Worte und Bilder beeinflusst ohne es zu merken,
    um die Bürger zu manipulieren, ihr Verhalten zu steuern oder
    ihre bestehende Meinung zu verstärken.
    (Rainer Reimer, Reimstadt am Rhein, Reimland 2026)

  9. Ein hervorragender Beitrag von Jonas Tögel; Tögel hat mir alle Nase lang aus der Seele gesprochen !, z.Beisp, in Minute 6:50 : „ Die Welt in der wir leben macht krank“ , So ist es : wie konnte das Schicksal eines 80-Millionen-Volkes in die Hände von Leuten wie Merkel/Merz/Bärbock/Harbeck/StraZi und Kiesewetter gelegt werden ?; es ist der pure Horror !; einfach nur weitermachen ist nur noch mit Hilfe der pharmazeutischen Industrie möglich !

  10. Eine der besten Interviews auf YT zu diesem Thema, das ich bisher hier angesehen habe, 46 Minuten die sich wirklich sehr
    gelohnt haben.
    Wolhtuend bei der täglichen Überflutung von Nachrichten, Infos,….aus allen Rohren.–

    Hinweisen möchte ich ebenfalls auf das Interview mit der Migrationsforscherin Sandra KOSTNER, „Wie setzt man Migration als Waffe ein, Frau Kostner?“ vom 16.09.2026.
    In vorbildlicher Weise wird hier die Migrationpolitik der letzten 20 Jahre beleuchtet, rückblickend beginnend mit den
    Vorfällen in CEUTA.
    mfG

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