Kann man der politischen Mitte noch trauen, Herr Rose?

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Die politische Mitte versteht sich als Stabilitätsanker der Demokratie – doch immer mehr Bürger wenden sich von den etablierten Parteien ab. Welche Rolle spielt dabei die Brandmauer? Und wie kann verlorenes Vertrauen in Politik und Institutionen wiederhergestellt werden?

Darüber spricht Roberto De Lapuente mit Fedor Rose.

Fedor Rose ist SPD-Politiker und hauptberuflich Staatssekretär. Er war bis Mai 2026 Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und ist Policy Fellow am Berliner Think Tank „Das Progressive Zentrum“.

Redaktion

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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Ein Kommentar

  1. Wer sagt denn, dass die sog. „politische Mitte“ wirklich die politische Mitte ist???

    Schön, dass Herr De Lapuente schon gleich zu Anfang diesen dubiosen und vollkommen relativen(!) Begriff problematisiert.

    Die Antworten von Herrn Rose bestätigen Vorurteile, denn er ist ja tatsächlich der komischen Meinung, dass die „politische Mitte“ sozusagen wirklich die Mitte sei, also zwischen den Extremen.
    Das ist lustig.

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