Die Kündigung der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot hat weit über die Wissenschaft hinaus für Diskussionen gesorgt. Das unterstellte wissenschaftliche Fehlverhalten zeigt sich mehr und mehr als Farce – und es streift deutlich die Felder der Meinungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit und des Zustandes des Rechtsstaats.
Darüber sprechen Carlos A. Gebauer und Ulrike Guérot mit Roberto De Lapuente.
Im Gespräch werden die juristischen Entscheidungen ebenso beleuchtet wie die politische und gesellschaftliche Debatte, die der Fall ausgelöst hat. Dabei geht es um die Grenzen wissenschaftlicher Freiheit, den Umgang mit kontroversen Stimmen und die Frage, wie belastbar der Rechtsstaat in aufgeheizten öffentlichen Auseinandersetzungen ist.
Ulrike Guérot ist Politikwissenschaftlerin und Publizistin. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Europa, Demokratie und der Entwicklung der Europäischen Union und steht mit ihren politischen Positionen regelmäßig im Mittelpunkt öffentlicher Debatten.
Carlos A. Gebauer ist Rechtsanwalt, Autor und Publizist. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit Grundrechten, Rechtsstaatlichkeit und verfassungsrechtlichen Fragen.





Die Wissenschaft ist ein Medium für sich selbst. Ob diese politisch oder natürliche Wissenschaft ist, ist immer eine Frage der Betrachtung.
Wenn ein Wissenschaftler heute eine politische Ansicht vertritt, ob Recht/Demokratie und die weltliche „Ordnung“ in einem Diskonsens sich verhält, schreibe ich: Weil das so gewollt ist, um die Schafe zu führen.
Diese heutige Welt, von damals bis heute, steht auf der Grundlage vom Handel.
Der Handel von Gütern besteht, seit der Existenz als der Handel statt gefunden hatte. Dieser Handel von Menschen verbracht, hatte zur Folge, daß Emotionen über dessen Verteilung hervorgebracht hatten.
Was aber der Mensch niemals ersichtet hat, ist das alles im Leben nur ein Tausch von Gütern ist, um zu leben.
Auf altdeutsch zu schreiben, der Mensch benötigt nur daß, um seine Familie in die nächste zu übertragen. Diese „Familie“ der Menschheit ist in einem System, vom angeblichen Wettbewerb gefangen, da dieser Wettbewerb nicht existiert, sondern heute von „1000“ globalen Profitmaschienen beherrscht ist.
Was die Menschheit benötigt ist, Wissenschaftler, die auf die Entwicklung der Menschheit achtet. Ohne diese ständig zu beeinflussen.
PS dieser Kommentar ist entstanden ohne den Röhrenblickk gesehen zu haben.
Missverständnisse können durch entstehen…..