Seit ihrem achten Lebensjahr steht Andrea L’Arronge vor der Kamera, sie ist als sogenanntes Filmkind aufgewachsen, vormittags Schule, nachmittags Showbiz, abends Hausaufgaben. Was bedeutet es, ein Kinderstar zu sein?
Roberto De Lapuente sprach mit der Schauspielerin Andrea L’Arronge.
Seit ihrem achten Lebensjahr steht Andrea L’Arronge vor der Kamera, sie ist als sogenanntes Filmkind aufgewachsen, vormittags Schule, nachmittags Showbiz, abends Hausaufgaben. Mit 15 Jahren ein Jahr Auslandsaufenthalt in Israel, der Vater war Kameramann und im Auslandsstudio der ARD beschäftigt. Mit 17 hat sie die Schule geschmissen, sich auf die Schauspielerei konzentriert und nebenbei Englisch studiert. 2003 Ayurveda-Ausbildung am Ayurveda Seva Institut in München. 2007 gründete sie den Naturkosmetikbusiness SHANTI. Seit 2017 bloggt sie und hat so die Liebe zum Schreiben entdeckt.



Von der hatte ich auch bisher noch nie gehört??
Der Komissar, Derrrick,Tatort, Schulmädchen-Report – muss man das kennen?
♫ lächel 👍
Eins davon kenne ich. 😈
Schauspieler und -innen rangieren bei mir in der Klasse von Fußballspieler und -innen sowie -außen.
*gelöscht
Es sei ihr alles verziehen.
Danke für ‚Pippi Langstrumpf‘!
Fein… kicher
Dann hat sie also Negerkönig gesagt. 🙂
Darf so dann sicher auch nicht mehr gezeigt werden.
Deswegen ja auch ein Interview beim schwurbelnaziimpfleugnerputinversteherantisemitischen Overton Magazin. 😉
Sag ich ja: unser Roberto führt einen herrschaftsfreien Diskurs. Weglassung aller bürgerlichen Hierarchisierungen, nur ich Mensch, Du Mensch. Was das Gespräch ergiebig macht und angenehm. Kein Wunder, dass die ganze Republik Schlange steht, um ein Interview zu bekommen. Heut‘ eine Schauspielerin. Warum nicht? Erweitert doch den Horizont.
Was ein paar Bruddlern wieder nicht passt. Denen kann man es nie recht machen.
„Es ist Buchmesse in Frankfurt“ haben sie sicherlich überhört. Das ist kein Plausch, das ist Werbung.
Das sei verziehen!
Natürlich ist es Werbung und das ist auch vollkommen in Ordnung. Das Magazin, und das wird nicht geheimgehalten, wird von einem Verlag betrieben. Verlage sind Unternehmen, die davon leben, Bücher herauszugeben und zu verkaufen. Das ist in der Tendenz ein außerordentlich anständiges Gewerbe. Nicht nur, wenn man es mit Menschen – oder Drogenhandel vergleicht. Ganz zu schweigen von Berufssoldaten.
Für mich sind das Buch und seine Autorin nicht so interessant. Ich hoffe aber, dass es andere und möglichst viele Leser findet, weil ich das Lesen eines Buches allemal für besser halte, als das Abgreifen hunderter Tik-TK- Videos.
Ich habe nichts gegen Werbung für Bücher bei OM.
Mein Kommentar richtet sich gegen folgende Aussage:
Wie man leicht oben nachlesen konnte.
Hat die nicht in „Ich heirate eine Familie“ (ZDF) mitgespielt?
Ich weiß nicht, was die Dame hat!
Heidi Klum hat das auch nicht geschadet!