2025 – die ganze Wahrheit!

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Wie war das Jahr 2025? Lohnte es sich? Und wenn ja, für wen? Ein leicht zickiger Jahresrückblick.

Roberto De Lapuente hat mit dem Autor und Journalisten Ramon Schack gesprochen.

Ramon Schack, Jahrgang 1971, geboren in Kiel, aufgewachsen in Bad Oldesloe, Studium in Hamburg (Politische Wissenschaft und Osteuropastudien). Nach längerem Aufenthalt in London seit 2003 freier Journalist in Berlin, schreibt u. a. für die Berliner Zeitung, Neues Deutschland, seit 2018 moderierte er den Video-Podcast Impulsiv TV. Bis März 2023 war er Redakteur für Außenpolitik des ND. Er berichtete als Korrespondent unter anderem aus Iran, Irak, den USA und Neuseeland, El Salvador, Ecuador, Russland, Armenien, der Ukraine, Kasachstan und Äthiopien. Große Aufmerksamkeit erlangte sein Interviewbuch mit Peter Scholl-Latour aus dem Jahr 2015.

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Die Redaktion unseres Magazins: Florian Rötzer und Roberto De Lapuente.
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19 Kommentare

  1. Durch die Bundestagswahl hat sich kaum etwas geändert. Aber im März 2026 wird die AfD in RLP und in BW sowohl die SPD als auch die Grünen überholen. Dann könnte es eine Neuwahl des Bundestages geben. Die AfD sollte mit sozialkonservativen Parteien koalieren. Es muss u. a. ein Kapitalzinsverbot geben. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

      1. Sie sind ja wahrhaft unermüdlich. Es scheint aber keine Sau zu interessieren. Also ist lernen durch Schmerz angesagt.
        Wer denkt mit der AfD würde sich grundsätzlich was ändern irrt gewaltig. Ein einziges Problem werden sie angehen, die Migration und deren Folgen. Wie weit sie da erfolgreich sind bleibt abzuwarten. Das zweite, der Krieg gegen Russland, da bin ich nicht sicher wie stringent und stabil da die Haltung ist. Alles übrige ist neoliberal, im Prinzip FDP CDU/CSU nur radikaler und mit anderen Akzenten. Als nix von wegen Volksgemeinschaft und so, wie das vielleicht mancher Unterpriviligierte hofft.
        Wir haben also von 10 zu lösenden Problemen eins ganz und eins wacklig wo sich was bessern könnte.

        1. Der große F.K. Wächter, der hatte mal einen Sammelband seiner frühen ‚Kunstwerke‘ herausgegeben und zwar mit dem vielsagenden Titel „Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein“. Vielleicht sollte der Motonome dem Beispiel folgen. Das Konstrukt war nämlich erst dann so richtig ein Erfolg! Man darf nichts unversucht lassen.

          Ist zwar nicht besonders appetitlich, aber ich bin da eher dafür, mal auf den Pfaden von Franz Josef, dem Strauss zu folgen, der mit seiner Sonthofen-Strategie. Langer Atem ist i.d.R. immer besser als Kurzatmigkeit, wie bei Alternativ(los)en zu vermelden. Auch wenn man mit ‚Langem Atem‘ derzeit möglicherweise scheitern könnte.

    1. Sicher ja, für mich aber zu lang, habe nur mal hie und da hinein gelauscht . Wirklich exzellente Analysen, selten so gerne zugehört. Schack ist ein exzellenter Analyst
      Habe aber leider noch anderes zu tun.
      Trotzdem Danke und alles gute fürs Neue all denen die es verdient haben.

  2. „Du musst steigen oder sinken
    Du musst herrschen und gewinnen
    Oder dienen und verlieren,
    Leiden oder triumphieren,
    Aboss oder Hammer sein!“
    J.W. von Goethe

    NEIN zu Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit! – NEIN zum Krieg! NEIN zum Sozialraub!

    Guten Rutsch in Jahr 2026 aber rutscht nicht auf den Schleimspuren aus!

  3. Also ich für meinen Teil würd die komplette letzte Dekade umtauschen wenn’s noch auf Kulanz geht… Aus Verbraucherperspektive würd ich das mal als defektes Produkt betrachten. Angefangen mit dem Brexit-Schwachsinn fiel den Drehbuchautoren anscheinend nicht mehr viel Sinnvolles ein, und anscheinend haben die ganzen guten Leute gekündigt, jetzt sitzen da anscheinend nur noch die Deppen am Skript. Vielleicht morgen unter der Dusche fällt mir auf, dass ich das alles nur geträumt hab? War ja schon mal beliebter Serienrettungsdreh…

    Alles Gute für die nächste Staffel…

  4. Ronald Ragon war durchaus ein talentierter Schauspieler, der in einer Reihe interessanter und/oder Filme mitgespielt hat, bis in ein ziemlich hohesAlter. Dass er nicht in die erste Riege der bekannten US-Schauspieler gekommen ist, steht auf einem anderen Blatt. Eine de Gründe ist natürlich die große Konkurrenz, die im Hollywood-System herrscht und herrschte. Und es waren nicht nur Western, in denen er nitgewirkt hat. Sie waren sogar in der Minderheit.

    1. „Wer sich so außerhalb der Zivilisation stelt hat es verdient so behandelt zu werden!“
      Das ist ein elementarer Grundsatz. Jeder wird so behandelt, wie er es verdient, oder kurz Jedem das Seine.
      Das konsequent angewandt würde vieles besser machen.

  5. RUHE BEWAHREN

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie einige russische Politiker ‚die Lage‘ mit einer mutigen Distanz zu beurteilen vermögen, dem hysterischen Gekreische aus Groß-Westeuropa nicht auf Leim gehen. Sie haben es auch nicht nötig, auf Konfuzius – den mit dem Ratschlag, sich tunlichst ans Ufer des Flusses zu setzen und zu warten, bis … Auch wenn das, wenn man es genau nimmt, die Vorgehensweise von Onkel Wlad sein dürfte. Für Interessierte: empfehle die Lektüre von https://seniora.org/politik-wirtschaft/politik/wie-fuehrende-russische-politiker-die-kriegsgefahr-mit-europa-einschaetzen.

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