Über Graswurzel- und Baumkronen-Propaganda

Propaganda
Quelle: Dieses Bild wurde mittels ChatGPT entwickelt.

Wie Konzerne seit über einem Jahrhundert mit gezielter Propaganda demokratische Prozesse beeinflussen – und warum die wahre Gefahr für die Demokratie oft dort liegt, wo sie kaum vermutet wird.

Alex Carey zeigt in seinem grundlegenden Buch „Demokratie ohne Risiko“, wie Unternehmen, PR-Agenturen und politische Eliten die öffentliche Meinung systematisch manipulieren, um ihre Interessen durchzusetzen. Ein Auszug.

In der Regel erfolgt die Übernahme US-amerikanischer Trends in Australien mit einiger zeitlicher Verzögerung. Und das Meinungsmanagement in großem Maßstab bildet hier keine Ausnahme. Die lange Regierungszeit der Demokratischen Partei von 1932 bis 1952 und die Reaktionen der amerikanischen Wirtschaft darauf weisen enge Parallelen zu den jüngeren Entwicklungen in Australien auf. Einige Gemeinsamkeiten lassen sich in Bezug auf die sogenannte »Graswurzel«- und »Baumkronen«-Propaganda aufzeigen.

Roosevelts Wahl 1932 und seine Wiederwahl 1936 »schockierten die Unternehmer im ganzen Land«; deshalb wandte sich die Wirtschaft »landesweit der Entwicklung von Strukturen und Techniken zur ›Erziehung‹ der Öffentlichkeit« zu. Zu diesem Zweck schrieb der Präsident der National Association of Manufacturers (NAM), dass »alle Kanäle, über die die Öffentlichkeit erreicht werden kann, genutzt werden müssen«.

Der Wahlsieg der Labor-Regierung in Australien im Jahr 1972 »schockierte den australischen Kapitalismus zutiefst«, berichtet Geoff Allen (1976). (Allen wirkte eine Zeit lang als geschäftsführender Direktor des Business Council.) Im April 1973 startete die australische Handelskammer eine landesweite »wirtschaftliche Bildungskampagne«. Nach der Wiederwahl der Whitlam-Regierung 1974 forderte der ehemalige liberale Minister Allen Fairhall eine nationale »Propaganda-Organisation«, die »alle verfügbaren Techniken … einsetzen« sollte, um mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Unterstützt durch einige »große Erstspenden« von führenden Unternehmen, war die neue Organisation, die unter dem Namen Enterprise Australia bekannt wurde, »im November 1975 startklar«. Wegen des Verfassungsputsches, bei dem Whitlam am 11. November vom Generalgouverneur entlassen wurde, verzögerte sich der Start jedoch bis April 1976. Enterprise Australia sollte, so Allen, »die bei weitem wichtigste Gruppierung im Propagandakrieg für den Kapitalismus« werden.

Bekehrung zu einem »trockenen« Wirtschaftsstandpunkt

Ein zeitloses Werk!

Enterprise Australia (EA) befasst sich in erster Linie mit der Bekehrung der Bevölkerung zu einem reaktionären bzw. einem sogenannten »trockenen« Wirtschaftsstandpunkt. Die wichtigsten Zielgruppen sind Schüler, Studenten, Lehrer, Beschäftigte in der Industrie und die breite Öffentlichkeit. In den zurückliegenden Jahren schenkte EA der Förderung von Programmen für »Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Beziehungen« in der Wirtschaft, einschließlich der Mitarbeiterbeteiligung, der Ausbildung von Führungskräften und Qualitätszirkeln, erheblich mehr Aufmerksamkeit.

Bei Lehrern und Lehrergewerkschaften im öffentlichen Schulwesen stieß Enterprise Australia auf einigen Widerstand, bei anderen Gewerkschaften dagegen auf relativ wenig. Mehrere Jahre lang hat der Direktor von EA, Jack Keavney, wiederholt behauptet, dass EA von den Gewerkschaften besser akzeptiert werde als jede vergleichbare vom Management gesponserte Organisation in Übersee. Erfreulicherweise haben die australischen Gewerkschaften unlängst die Notwendigkeit erkannt, sich von EA zu distanzieren. Insgesamt stoßen die Aktivitäten von EA auf den aufgeklärten Widerstand einer durchaus skeptischen australischen Gesellschaft. Inwieweit diese Propagandaaktivitäten zum gegenwärtigen konservativen Wirtschaftsklima beigetragen haben, lässt sich nur schwer abschätzen. Allerdings gewöhnen sie die australische Gesellschaft schrittweise an den Gedanken, dass es zur Rolle der Wirtschaft in der Demokratie gehört, darüber zu urteilen, welche Überzeugungen wir haben müssen, um »wirtschaftlich gebildet« zu sein, und große Mengen an steuerlich absetzbaren Dollars auszugeben, um diese Überzeugungen zu sichern. Sollte es diesen Missionaren jemals gelingen, diese Idee hier so salonfähig zu machen wie in den USA, dann werden die Aussichten für die australische Demokratie und insbesondere für die australischen Gewerkschaften düster sein.

Die Art von Propaganda, die in den USA in der Zeit um den Zweiten Weltkrieg in großem Umfang eingesetzt wurde, ist unter dem Begriff »Graswurzel«-Propaganda bekannt. Ihr Ziel ist es, eine möglichst große Anzahl von Menschen zu erreichen, um die öffentliche Meinung im Sinne der Unternehmensinteressen zu verändern. Dies ist auch das Ziel von Enterprise Australia. Die amerikanischen Erfahrungen aus den 1930er- bis 1950er-Jahren bieten eine nützliche Perspektive für die Propagandatechniken, die EA und einige andere australische Wirtschaftsagenturen voraussichtlich anwenden werden. Allerdings profitieren die Entwicklungen in Australien auch von einem erneuten Angriff der amerikanischen Wirtschaft auf die öffentliche Meinung in den 1970er-Jahren.

Bei der Propagandakampagne der 1970er in den USA handelte es sich weitgehend um eine Wiederholung des Graswurzelprogramms von 1945 bis 1950. Insofern enthält sie wenig Neues, abgesehen von ihrem Umfang und ihren Auswirkungen auf die US-Politik. Die Propagandakampagne der 1970er-Jahre brachte jedoch auch eine starke Ausweitung einer ausgefeilteren Form der Propaganda mit sich, die man zur Unterscheidung als »Baumkronen«-Propaganda bezeichnen könnte und die sich an führende gesellschaftliche Akteure richtete. Die rasche Zunahme dieser Form zeitgenössischer Propaganda ist das Markenzeichen der neokonservativen Bewegung, wo auch immer sie in Erscheinung tritt. Das einzig Neue an der neokonservativen Bewegung ist ihre nachweisliche Fähigkeit, Intellektuelle zu rekrutieren, die – nach Art einer Elitefabrik – Millionen von Unternehmensdollar in hochwertige Propaganda für Unternehmensinteressen umwandeln.

Graswurzel-Propaganda

In den ersten zehn Jahren nach der McCarthy-Ära hatten die Unternehmen in den USA kaum Probleme mit einer kritischen Öffentlichkeit oder mit sonstigen amerikanischen Themen. Erst Vietnam und dann der Watergate-Skandal änderten dies und führten zu einem katastrophalen Niedergang des öffentlichen Ansehens aller amerikanischen Institutionen und insbesondere der Wirtschaft. Um dieser kritischen Stimmung in der Öffentlichkeit entgegenzuwirken, initiierte der Advertising Council 1975 erneut ein nationales Programm zur konservativen »Wirtschaftserziehung« in ähnlichem Umfang wie in der Nachkriegszeit. Die Zeitschrift Fortune beschrieb 1977 die laufende Ad-Council-Kampagne als eine Studie in Sachen Gigantismus, die »die Medien sättigte und praktisch jeden erreichte«. Bis 1978, so ein Sachverständiger vor einem Untersuchungsausschuss des Kongresses, gaben amerikanische Unternehmen jährlich 1000 Millionen US-Dollar für Graswurzel-Propaganda aus. Diese Ausgaben zielten darauf ab, die amerikanische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass ihre Interessen mit denen der Unternehmen übereinstimmten.

Die Wirksamkeit dieses neuen milliardenschweren Propagandaprogramms wurde durch eine standardisierte, sehr detaillierte Umfrage überwacht, die vom Werberat gesponsert und alle zwölf Monate wiederholt wurde. Bis 1980 ergab die jährliche Umfrage, dass »der Anteil der Amerikaner, die der Meinung sind, dass es zu viele staatliche Regulierungen gibt« – ein Thema, das den Propagandisten der Neuen Rechten sehr am Herzen lag – »von 42 % … auf 60 % gestiegen war« (MacDougall 1980). Dann wurde Ronald Reagan gewählt. Eine New Yorker Firma, die sich auf die Erforschung der öffentlichen Meinung im Auftrag von Unternehmen spezialisiert hat, untersuchte den Stimmungsumschwung in der amerikanischen Politik und schrieb: »Zwischen der Wahl von Jimmy Carter 1976 und dem Sieg von Ronald Reagan 1980 vollzog sich in der amerikanischen Bevölkerung eine jener entscheidenden Veränderungen, die Historiker im Allgemeinen als Wendepunkte bezeichnen.« Der Bericht stellt kuriose Spekulationen über mögliche Erklärungen für den verblüffenden Umschwung der öffentlichen Meinung an. Natürlich werden die milliardenschweren Propagandakampagnen der Unternehmen dabei völlig außer Acht gelassen. Wie bereits in den Jahren 1919–1921 und 1945–1950 führte ein von der Wirtschaft geförderter Angriff auf die öffentliche Meinung zu einem dramatischen landesweiten Umschwung hin zum Konservatismus. Doch die soziale und moralische Bedeutung des Kaufs der öffentlichen Meinung mit dieser Art von Geld – und was dies für die Demokratie bedeutet – wurde von den Sozialwissenschaftlern nicht in nennenswertem Umfang untersucht.

Baumkronen-Propaganda

Die »Baumkronen«-Propaganda richtet sich nicht an die Menschen auf der Straße. Sie zielt darauf ab, eine ausgewählte Gruppe einflussreicher Personen zu beeinflussen: politische Entscheidungsträger im Parlament und im öffentlichen Dienst, Zeitungsredakteure und Journalisten, Wirtschaftskommentatoren in Rundfunk und Fernsehen. Ihr unmittelbarer Zweck ist es, die Rahmenbedingungen für Debatten festzulegen, die Art der Fragen zu bestimmen, die die öffentliche Diskussion beherrschen sollen – mit einem Wort: die politische Programmatik so zu gestalten, dass sie den Interessen der Unternehmen entgegenkommt.

Da diese Taktik erfolgreich ist, wird in der öffentlichen Debatte beispielsweise nicht mehr davon ausgegangen, dass Wohlstandsgesellschaften vorrangig dafür verantwortlich sind, Arbeitsplätze für alle zu schaffen, die sie haben wollen, sondern es wird darüber diskutiert, ob 6 oder 10 Prozent ein »natürliches« (und damit akzeptables) Maß an Arbeitslosigkeit darstellen. Es ist nicht länger selbstverständlich, dass wir ein Recht auf saubere Luft haben; die Debatte dreht sich vielmehr darum, inwieweit die Kosten, die der Wirtschaft dadurch entstehen, dass sie die Umwelt verschmutzt, wirtschaftlich akzeptabel sind. Die Debatte beschäftigt sich nicht länger mit der Frage, inwieweit und in welchen Bereichen der Staat in die Wirtschaft eingreifen muss, sondern mit Argumenten für eine geringere Einmischung des Staates und mit Zeitplänen für die Erreichung dieses Ziels. Die Debatte befasst sich nicht länger mit der sozialen Rolle der Gewerkschaften, sondern mit der Frage, wie sich die Befugnisse der Gewerkschaften am besten einschränken lassen. Und schließlich wird es bei einer erfolgreichen Baumkronen-Propaganda in den Debatten niemals um die Beschneidung der manipulativen Macht der heutigen Unternehmensgruppen gehen.

Die Taktik, mit der solche Änderungen der politischen Programmatik durchgesetzt werden, besteht darin, dass die Konzerne wortgewandte konservative Wirtschaftswissenschaftler und gefügige Akademiker ausfindig machen, sie in üppig finanzierten, steuerlich absetzbaren Denkfabriken zusammenbringen und sie großzügig dafür bezahlen, die einschlägige Debatte mit einem endlosen Strom von Büchern und Forschungsberichten zu überschwemmen. Diese Entwicklung vollzog sich in den USA in den 1970er-Jahren mit außerordentlicher Geschwindigkeit. Von dort wird sie nun rasch nach Australien übertragen, und auch in Großbritannien hat sie erhebliche Fortschritte gemacht.

Die wichtigste konservative Denkfabrik in Großbritannien ist das Institute of Economic Affairs (IEA). Es hat eine große Menge an marktwirtschaftlich orientierter Literatur veröffentlicht, subventioniert und verbreitet und wird weithin als wichtiger Wegbereiter der Thatcher-Ära angesehen. Lord Ralph Harris, der Direktor des Instituts, beschrieb 1978 kurz und bündig die beiden von mir unterschiedenen Ebenen der Propagandatätigkeit und ihr Verhältnis zueinander. »Ein wachsendes Heer aus IEA-Ökonomen, die in der großen klassischen liberalen Tradition stehen«, so Harris, »setzte seinen unablässigen wissenschaftlichen Dauerbeschuss von einer feindlichen Position nach der anderen fort.« Harris weist die Ansicht einiger Unternehmer zurück, wonach »alle Bemühungen auf einfache Propaganda konzentriert werden sollten, die sich an den Mann auf der Straße richtet«. Er wandte ein, dies sei so, als würde man annehmen, »dass Bodentruppen ohne Unterstützung durch die intellektuelle Artillerie vorrücken könnten, um die verschanzten Stellungen des Feindes aufzulockern«. Würde ein Armeekommandant seine besten Infanteristen vor einem Luftangriff in die Schlacht schicken? Die von der Wirtschaft unterstützte Arbeit von Harris’ »Armee« aus marktwirtschaftlich orientierten Ökonomen wird in Australien unter anderem von dem von der Wirtschaft finanzierten Centre for Independent Studies (Sydney) verbreitet.

In den USA wird die Arbeit zahlreicher privater Denkfabriken, die politische Strategien zu einer Reihe von nationalen Themen entwickeln, als »Politikforschung« bezeichnet. Derartige Organisationen gibt es bereits seit Langem. Einige sind eher rechts orientiert – wie das Conference Board und das Hoover Institute –, andere weniger, wie die Brookings Institution und das Committee for Economic Development. In den 1970er-Jahren tauchte eine neue, aggressive Art dieser Organisationen auf. Sie wurden großzügig von Unternehmen finanziert und produzierten einen endlosen Strom marktorientierter Studien. Vor allem aber legten die neuen Denkfabriken einen ganz neuartigen Schwerpunkt auf die Förderung und landesweite Verbreitung ihrer Produkte, d. h. auf die Missionierung. Dieser Aspekt ihrer Arbeit rechtfertigt die Bezeichnung »Baumkronen-Propaganda«. Diese neuen bzw. neu belebten Denkfabriken und die von ihnen rekrutierten Wissenschaftler begründeten praktisch die neokonservative Bewegung der 1970er-Jahre. Im Folgenden möchte ich auf drei der bekanntesten Think-Tanks eingehen.

Alex Carey

Alex Carey (1922 – 1987) war ein australischer Schriftsteller und Sozialpsychologe und lehrte an der University of South Wales. Seine Forschung zu Unternehmenspropaganda („corporate propaganda“) gilt als Pionierarbeit. Nicht zuletzt deswegen widmeten ihm Noam Chomsky und Edward S. Herman ihr Magnum Opus Manufacturing Consent. Careys Buch Taking the risk out of democracy, das posthum erschien, zählt heute zu den bedeutendsten Titeln in seinem Feld.
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2 Kommentare

  1. naja, nicht neues unter Sonne, insb. für Stammleser – und ob das Vorwort eines Epsteinbekannten und C-Faschisten im Jahr 2026 noch ein guter Leumund sein soll, sei’s Geschenkt. Der Punkt: wir sind doch längst seit 9.11. über das Stadium reiner Beeinflußung hinaus:

    Aus den NATO-Analysen für die kognitive Kriegsführung lassen sich drei Bedingungen destillieren, unter denen kognitive Angriffe besonders wirksam1,2 sind:

    Sie gehen von vertrauenswürdigen Akteuren aus.
    Sie sind nicht als Angriff erkennbar.
    Und sie nutzen bestehende kognitive Schwächen aus.

    Dass die Infiltration des Gesundheitswesens als Instrument für die kognitive Kriegsführung kein theoretisches Konstrukt ist, belegt eine historische Quelle aus dem Kalten Krieg. Yuri Bezmenov, ein 1970 übergelaufener KGB-Offizier, beschrieb 1984 in einem Buch3 und in einem dokumentierten Vortrag4 die sowjetische Strategie der «ideologischen Subversion» in vier Stufen: Demoralisierung, Destabilisierung, Krise, Normalisierung. Die erste Stufe – die Demoralisierung einer Gesellschaft – dauert laut Bezmenov fünfzehn bis zwanzig Jahre und erfolgt primär über die Beeinflussung von Bildung, Medien und Gesundheitswesen.
    ..
    «Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein» — man lese diesen Satz zweimal. Er stammt nicht von einem Systemkritiker. Er stammt von einem Chefarzt der Psychiatrie, der beschreibt, was er von innen beobachtet hat. Und er beschreibt keine Verschwörung, sondern eine ökonomische Logik — dieselbe Logik, die die Schweizer Zahlen zeigen.
    ..
    Zwanzig Jahre. Kränker als zu Anfang. Konditioniert zum Opfer. Das Wort «konditioniert» ist präzise gewählt und in der Fachsprache korrekt: Dieser Patient wurde nicht behandelt. Er wurde in erlernter Hilflosigkeit trainiert. Seine kognitive Selbstwirksamkeit — die Fähigkeit, eigene Probleme durch eigenes Denken zu lösen — wurde nicht gestärkt, sondern systematisch abgebaut.

    Das ist nicht das Versagen einzelner Psychotherapeuten. Das ist das Geschäftsmodell.
    ..
    Und genau hier schliesst sich der Bogen zur NATO-Doktrin: Was François du Cluzel als kognitive Kriegsführung definiert – die systematische Untergrabung der kognitiven Fähigkeiten einer Zielpopulation -, ist von dem, was in Psychotherapie-Praxen der Schweiz geschieht, funktional nicht zu unterscheiden.

    https://psychotherapie.com/kognitive-kriegsfuehrung-assoziation-schweizer-psychotherapeuten-asp/

  2. Die fossile Propaganda hat ja auch bei hier beim overton-magazin und in dessen Foren ihren festen Platz.
    Und es wird sogar Werbung für Bücher der fossilen Propaganda gemacht.

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